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Facet   section ZfN Section A:Volume 014  [X]
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Publication Year
1959 (200)
81Author    Friedrich BeckerRequires cookie*
 Title    Theoretische Behandlung des Einflusses sterischer Effekte auf die Reaktivität aliphatischer Verbindungen  
 Abstract    Das von IVANOFF und MAGAT 1950 entwickelte Verfahren zur theoretischen Behandlung des Ein-flusses sterischer Entropieeffekte auf die Reaktivität wird durch Einführung der sterischen Verteilungs-funktion nach PITZER verbessert und in seinem Anwendungsbereich erweitert. Es gelingt auf diese Weise, zwei Arten von sterischen Struktureinflüssen näherungsweise quantitativ zu erfassen: 1. Herab-setzungen des Häufigkeitsfaktors der ARRHENiusschen Gleichung durch Einschränkung der inneren Beweglichkeit infolge des Raumbedarfs des Reaktionspartners und 2. Erhöhungen der Aktivierungs-energie durch Zunahme der intramolekularen Abstoßungskräfte bei der Ausbildung des Übergangs-zustandes bimolekularer Reaktionen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 547—556 [1959]; eingegangen am 30. September 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0547 
 Volume    14 
82Author    Peter BrauerRequires cookie*
 Title    Uber photoelektromotorische Kräfte in Leuchtstoffen  
 Abstract    Viele experimentelle Befunde BUKKES 1 bei Anwendung der BERGMANN-RvwKiN-PuTZEiKoschen licht-elektrischen Kondensatormethode auf ZnS-Phosphore können wir bestätigen. Auf Grund weiterer experimenteller Befunde — insbesondere Messungen an ausgeheizten Leuchtstoffen und bei variier-ter Schichtdicke des Präparates sowie variiertem Einbettungsmittel — halten wir jedoch Schlüsse aus der Richtung des Verschiebungsstromes auf das Vorzeichen der lichtelektrisch ausgelösten Träger nach der einfachen Diffusionsstrom-Vorstellung in Gebieten schwacher Absorption des Lichtes für sehr unsicher. — Spektrale Untersuchung der Photo-EMK im Ausläufer zeigt, daß die langwellige Grenze des Photoeffektes im Ausläufer von der Lage des Aktivatortermes, nicht des Hafttermes abhängig ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 556—559 [1959]; eingegangen am 23. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0556 
 Volume    14 
83Author    Helmut BrossRequires cookie*
 Title    Die elektrische Leitfähigkeit von Kupfer unter besonderer Berücksichtigung der Anisotropie des Gitterschwingungsspektrums  
 Abstract    Aus den Kopplungskonstanten für die Wechselwirkung zwischen nähergelegenen Gitterionen wird das Schwingungsspektrum von Kupfer gittertheoretisch beredinet. Es zeigt sich, daß die Frequenz und die Polarisationsvektoren sehr stark von der Richtung der Ausbreitungsvektoren der Schallschwingun-gen abhängig sind. Die Ubergangswahrscheinlichkeit W(£,t') für die Streuung der Elektronen an den Gitterschwingungen ist daher nicht nur vom Betrag des Differenzvektors (£ — £') abhängig. Zur Lösung des Transportproblems, welche mit der Annahme einer Relaxationszeit nicht möglich ist, wird ein Variationsverfahren angewandt, das früher für anisotrop streuende Gitterfehler abgeleitet wurde. Die spezifischen Widerstände bei 7 = 20,4 °K, 77,4 °K und 273,15 °K stimmen ziemlich gut mit den gemessenen Werten überein, wenn man in das BARDEENsche Matrixelement für die Wechselwirkung zwischen den Leitungselektronen und Gitterionen den von KAMBE angegebenen Wert für die Energie des Grundzustands des Cu + -Ions einsetzt. Wegen der starken Anisotropie der Übergangswahrschein-lichkeit können bei tiefen Temperaturen ziemlich große Abweichungen von der MATTHiEssENsdien Regel auftreten. Die von MAGNUSON, PALMER und KOEHLER an einem strahlungsgeschädigten Kristall beim Wechsel zu einer höheren Erholungstemperatur festgestellte sprunghafte Zunahme des Rest-widerstandes wird quantitativ als eine solche Abweichung erklärt. Die Änderung des elektrischen Widerstandes im Magnetfeld stimmt im Temperaturbereich 20 °K —50 °K mit den experimentellen Ergebnissen überein. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 560—580 [1959]; eingegangen am 11. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0560 
 Volume    14 
84Author    K. LadányiRequires cookie*
 Title    Über ein Spinormodell in der Quantentheorie nichtlinearer Wellengleichungen  
 Abstract    Wie bekannt, ist in der zum Studium der wichtig-sten Züge der HEisENBERcschen nichtlinearen Feld-theorie 1 eingeführten LAGRANGE-Funktion 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 580—581 [1959]; eingegangen am 12. Februar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0580_n 
 Volume    14 
85Author    W. Ball, K. H. LauterjungRequires cookie*
 Title    Energie der Neutronen vom Einfang negativer ^-Mesonen in Bleikerne  
 Abstract    Beim Einfang negativer /^-Mesonen in schweren Kernen werden bevorzugt Neutronen emittiert L In dem hier be-schriebenen Versuch wurden die bei den Einfangprozes-sen in Blei entstehenden Neutronen durch die von ihnen in Paraffin ausgelösten Rückstoßprotonen in ZnS (Ag) -Leuchtschirmen nachgewiesen. Die Absorptionsmessun-gen an den Rückstoßprotonen erlauben dann Aussagen über die Energie dieser Neutronen. Abb. 1 zeigt die be-nutzte Versuchsanordnung. Die Zählrohre der Lagen A 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 581—582 [1959]; eingegangen am 24. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0581_n 
 Volume    14 
86Author    R. Lindner, Hj MatzkeRequires cookie*
 Title    Diffusion von Xe-133 in Uranoxyd verschiedenen Sauerstoffgehaltes  
 Abstract    Nachdem in einer vorangegangenen Mitteilung 1 die grundsätzliche Möglichkeit der Messung der Diffusion radioaktiven Xenons in Uranoxyden bei verhältnismäßig tiefen Temperaturen gezeigt wurde, sollen hier genauere Werte für die Diffusion in Urandioxyd verschiedenen Sauerstoffgehaltes (sowie in U308) bei verschiedenen Temperaturen gegeben werden. Zu diesen Versuchen wurde eine neuaufgestellte Ap-paratur verwendet (vgl. Abb. 1). Mit ihr ist die kon-tinuierliche Messung des aus der Diffusionsprobe ent-weichenden Xenons möglich mit Hilfe eines 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 582—584 [1959]; eingegangen am 24. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0582_n 
 Volume    14 
87Author    E. W. FischerRequires cookie*
 Title    Thermodynamische Deutung der großen Perioden in kristallinen Hochpolymeren  
 Abstract    Wie vor einiger Zeit festgestellt wurde, kristallisiert Polyäthylen aus verdünnter Lösung in Form dünner Lamellen, in denen die Achsen der Makromoleküle senkrecht zur Lamellenebene stehen 1-3 . Die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 584—587 [1959]; eingegangen am 19. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0584_n 
 Volume    14 
88Author    Separation Von, J. Kistemaker, J. Bigeleisen, A. 0.Requires cookie*
 Title    cl> Proceedings of the International Symposium on Isotope  
 Abstract    _ rfj t" "" I gm tel beschäftigen sich dann mit der Berechnung einzelner Sternmodelle, wobei die Darstellung der Entwicklung eines Sterns von der Kontraktionsphase vor Erreichen der Hauptreihe im Farben-Helligkeitsdiagramm bis zum Endzustand als Weißer Zwerg folgt. Das letzte Kapitel enthält einen unabhängig von den vorangegangenen Ab-schnitten lesbaren Überblick über die gewonnenen Er-gebnisse und den heutigen Stand des Problems. Diese Monographie wird für Beobachter wie für Theoretiker, die sich mit dem Aufbau und der Entwicklung der Sterne beschäftigen, in Zukunft unentbehrlich sein. Auch Physikern und Mathematikern kann sie zur Information über eines der interessantesten Gebiete der heutigen Astrophysik wärmstens empfohlen werden. H. ELSÄSSER, Tübingen. Theoretical Astrophysics. Herausgegeben von V. A. AM-BARTSUMYAN, übersetzt von J. B. SYKES. Verlag Perga-mon Press, London 1958. XVI, 645 S. mit 75 Abb. Preis geb. £ 6.15. Es handelt sich um die englische Ausgabe eines 1952 erschienenen Lehrbuchs der Astrophysik, die vom rus-sischen Original durch mehrere von den Autoren einge-fügte kleinere Zusätze und Korrekturen abweicht. Eine deutsche Übersetzung des Werkes ist 1957 erschienen. Die gesamte theoretische Astrophysik wird hier in neun Teilen abgehandelt. Die ersten drei, von MUSTEL ge-schriebenen Kapitel befassen sich auf 400 Seiten mit der Physik der Sternatmosphären (Theorie des Strah-lungsgleichgewichts und kontinuierliches Spektrum der Sterne, Entstehung der Absorptionslinien in Sternspek-tren, Sonnenatmosphäre). Dann folgen von SOBOLEV drei Teile mit zusammen 120 Seiten Umfang über Planeta-rische Nebel, Novae und Sterne mit Emissionslinien. Ein weiterer Teil von SEVERNY (25 Seiten) ist der Theo-rie des Sternaufbaus gewidmet, während sich die beiden letzten vom Herausgeber stammenden Teile mit der Lichtstreung in Planetenatmosphären und der interstel-laren Materie beschäftigen. Wenn auch die Darstellung an manchen Stellen auf Kosten von Wichtigerem als zu ausführlich erscheint und die Entwicklungen der letzten Jahre entweder nicht oder nur ganz am Rand berührt werden, so ist doch das Buch als Einführung in die Astrophysik sehr zu empfehlen. H. ELSÄSSER, Tübingen.dam 1958. XX. 704 S. mit zahlreichen Abb. und eini-gen Tabellen. Preis geh. hfl. 55,—. Im April 1957 fand in Amsterdam ein internationales Symposium statt, bei dem erstmalig über sämtliche Me-thoden zur Isotopentrennung vorgetragen und diskutiert wurde. Die nunmehr erschienenen "Proceedings" enthal-ten in einem Bande 63 Einzelreferate dieser Tagung in zusammengefaßter Form mit Literaturangaben. Berich-tet wird über die neuesten Fortschritte und Ergebnisse auf folgenden Gebieten: Chemische Technik, molekulare Zwischenwirkungen, chemischer Austausch, Elektro-migration, Destillation, Thermodiffusion, Diffusion, elek-tromagnetische Trennung und Ultrazentrifuge. Durch die Herausgabe dieses vorzüglich ausgestatteten Bandes hat jeder Leser die Möglichkeit, sich über den neuesten Stand der Isotopentrennung zu informieren und auch im Hinblick auf spezielle Probleme einen kritischen Vergleich der verschiedenen Trennmethoden anzustellen. Das Buch ist deshalb nicht nur für den engeren Fach-mann, sondern auch für jeden an der Isotopentrennung irgendwie interessierten Forscher oder Techniker von größtem Wert. M. PÄHL, Hechingen. Berichtigungen Zu H. EWALD und H. LIEBL, Die Bildfehler des Toroid-kondensators. Band 12 a. 28 [1957] : Auf Seite 31 muß es in dem Ausdruck für Kn an Stelle des letzten angegebenen Gliedes richtig heißen: 1 A ~ 3 3 ' Zu H. LIEBL und H. EWALD, Stigmatisch abbildende Massenspektrographen mit Doppelfokussierung prak-tisch von zweiter Ordnung. Band 12 a, 541 [1957] : Auf Seite 541 muß in Gl. (2) der letzte Bruch richtig heißsn: Vin— ig c -+-am Am 1 -0m tg £ -gm (tg -<Pm tg e' tg E" + tg £') a m Nachdruck — audi auszugsweise — nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages gestattet Verantwortlich für den Inhalt: A. Klemm Satz und Druck: Konrad Triltsch, Würzburg 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 588 [1959]) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0588_e 
 Volume    14 
89Author    L. WaldmannRequires cookie*
 Title    Uber die Kraft eines inhomogenen Gases auf kleine suspendierte Kugeln  
 Abstract    Ein Aerosolteilchen erfährt in einem Gas mit Temperaturgradient eine Kraft, welche es in die Gegend niedriger Temperatur zu treiben sucht. Diese Kraft wird, eine Formel von EINSTEIN (1924) präzisierend, beredinet unter der Voraussetzung, daß das Aerosolteilchen klein gegen die freie Weg-länge des Gases ist; sie läßt sich — Gl. (5.1) — auf etwa 1% genau durch den Wärmeleitkoeffizienten des Gases ausdrücken. Der Akkommodationskoeffizient geht bei kugelförmigen Teilchen nicht ein. (Bei der Reibung hingegen, EPSTEIN (1924), macht er sich bemerkbar.) Versuche von SCHMITT an Öltröpfchen im Schwebekondensator bestätigen die Theorie. — Ferner wird die Kraft eines diffundie-renden Gasgemischs auf ein Aerosolteilchen berechnet. Sie läßt sich — Gl. (7.17) — für das polynäre, Gl. (7.18 mit 19) für das binäre Gemisch — sehr genau durch die Diffusionskoeffizienten des Gases ausdrücken. Jedoch gehen auch die Akkommodationskoeffizienten ein. Das Aerosolteilchen soll sich theoretisch im binären Gemisch in Richtung des Diffusionsstroms der schweren Moleküle bewegen. Die Kraft, welche ein Gasgemisch mit Temperaturgradient auf ein Aerosolteilchen ausübt, läßt sich im Isobaren-Fall durch den Wärmeleitkoeffizienten des Gases allein ausdrücken — Gl. (8.11). Im all-gemeinen Fall kommt es auf die zwischenmolekularen Kräfte im einzelnen an. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 589—599 [1959]; eingegangen am 23. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0589 
 Volume    14 
90Author    H. F. HamekaRequires cookie*
 Title    Der allgemeine Fall des Berechnung der magnetischen Eigenschaften des Wasserstoffmoleküls  
 Abstract    nicht-isobaren Gemischs ist komplizierter. Man braucht dann die i und A f\ einzeln, welche sich erst nach Spezifizierung der zwischenmolekularen Kräfte berechnen lassen. Zur Berechnung der Protonenabschirmung und der magnetischen Suszeptibilität des Wasserstoff-moleküls werden aus eichinvarianten Atomfunktionen aufgebaute Wellenfunktionen eingeführt. Die Berechnungen werden ausgeführt für zwei Fälle, wobei die Wellenfunktion des Grundzustandes ent-weder durch die WANGSche oder durch die RosENSche Näherung beschrieben wird. Die Kernabschir-mungskonstante und die Suszeptibilität betragen im ersten Fall 2,631-10 -5 und — 3,920-10~ 6 und im zweiten Fall 2,732-IQ-5 und -4,045-lO" 6 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 599—602 [1959]; eingegangen am 23. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0599 
 Volume    14 
91Author    D. Heymann, F.O M, -Laboratorium Voor Massaspectrografie, Amsterdam, NederlandRequires cookie*
 Title    Abtrennung von radioaktivem Xenon aus Wasserstoff und Deuterium mittels Thermodiffusion  
 Abstract    In Suspensionsreaktoren entweichen die Spaltprodukte kontinuierlich aus dem Brennstoff in die Moderatorflüssigkeit sowie in die Gasphase. Radioxenon und Radiokrypton lassen sich im Prinzip durch Absorption oder radioaktiven Zerfall entfernen, jedoch versprach die Thermodiffusionsmethode einige Vorteile. Die Thermodiffusionsfaktoren von Xe in H, und D2 -wurden im Temperaturgebiet von 300 — 700 °K gemessen. 133 Xe diente als Tracer zur Bestimmung der Konzentration. Die Diffusionskonstanten Dxe -H2 sowie Z>Xe -D2 wurden mit Hilfe der CHAPMANSchen Formel für harte Kugeln abgeschätzt. Es wurde ein Drahtrohr gebaut, dessen optimaler Druck etwa bei Atmosphärendruck liegt. Trenn-faktor, Anfangstransport und Relaxationszeit des Rohres wurden bestimmt in Abhängigkeit vom Druck und von der mittleren Gastemperatur. Die Ergebnisse zeigen eine befriedigende Ubereinstimmung mit der Theorie. Bei höheren Drucken sollte es möglich sein, etwa 3,7 l D2 (N.T.P.) pro Stunde und cm 2 der Ober-fläche einer Röhrenkolonne (Radius 5 cm, Länge 50 cm) zu reinigen. Im "reinen Gas" ist die Xenon-konzentration dabei etwa 10-mal kleiner als im Speisegas. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 603—609 [1959]; eingegangen am 19. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0603 
 Volume    14 
92Author    C.Mayer BörickeRequires cookie*
 Title    Zum Y-Spektrum von RaC' (Po 214 )  
 Abstract    Es wird ein Szintillationspaarspektrometer mit Graukeilanalysator und Energiediskriminierung in den Seitenzweigen beschrieben, das zur Spektroskopie von /-Strahlung oberhalb 1,1 MeV diente. Mit diesem Gerät wurden die /-Übergänge von RaC' (Po 214) untersucht und die einzelnen Linien bezüglich Energie und Intensität vermessen (Em 222 -Quelle). Zur Auswertung der Graukeilspektren diente ein empfindliches photometrisches Verfahren. Sämtliche von anderen Autoren bisher direkt nachgewie-senen /-Linien mit Ey > 1150 keV wurden durch die vorliegenden Messungen bestätigt. Außerdem wurde noch eine Anzahl neuer, insbesondere schwacher hochenergetischer /-Übergänge gefunden. Ins-gesamt wurden 40 /-Linien oberhalb 1 MeV beobachtet, von denen einige noch komplexe Struktur haben können. Das Konversionselektronenspektrum von RaC' wird auf Grund der gemessenen /-Strah-lungen analysiert. Es wird ein Termschema angegeben, in das sämtliche bis jetzt bekannten /-Strahlen des RaC' eingeordnet werden können. Spin und Parität einzelner Niveaus werden diskutiert. Einige Niveaus werden als kollektive Vibrationszustände interpretiert, und zwar als Ein-Phononen-und Zwei-Phononenanregung einer Quadrupolschwingung. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 609—627 [1959]; eingegangen am 10. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0609 
 Volume    14 
93Author    G. Klages, D. RothRequires cookie*
 Title    Das Hauptdispersionsgebiet der langkettigen aliphatisdien Alkohole im flüssigen Zustand  
 Abstract    Zur Ergänzung der dielektrischen Daten für das Hauptdispersionsgebiet (m-und dm-Wellen-Dispersion) der normalen primären aliphatischen Alkohole wird für sechs Homologe zwischen 8 und 18 Kohlenstoffatomen Kettenlänge die komplexe DK bei 215,6 und 52,0 cm Wellenlänge im Temperaturbereich von 20 bis 70 °C gemessen. Daraus und aus älteren Messungen lassen sich der DK-Sprung und die diskrete Relaxationszeit dieses Gebietes in ihrer Temperaturabhängigkeit be-stimmen, so daß man die Aktivierungsenergie und -entropie für den dazugehörigen Prozeß der Dipolorientierung berechnen kann. Alle diese Größen werden in Abhängigkeit von der Kettenlänge diskutiert. Messungen an zwei Mischungen von Decanol mit Tetrachlorkohlenstoff weichen in ihrem Relaxationsverhalten von dem der reinen Alkohole gleicher Hydroxylgruppen-Konzentration ab. sowohl hinsichtlich der Relaxationszeit als auch des DK-Sprungs vom Hauptdispersionsgebiet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 628—633 [1959]; eingegangen am 10. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0628 
 Volume    14 
94Author    Jürgen WüstenhagenRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über Exoelektronen an metallischen Aufdampfschichten und einigen nichtmetallischen Oberflächen  
 Abstract    In einer Glasapparatur mit fettfreien Dichtungen und Ventilen wurde mit Hilfe eines Sekundär-elektronenvervielfachers die Exoelektronenemission von frisch aufgedampften Metallschichten unter-sucht. Aluminium emittiert im Vakuum von 4-10 —7 Torr nicht. Nach Zugabe von Sauerstoff erhält man eine zeitlich abklingende Emission. Stickstoff hat keinen Einfluß. Die Einwirkung des Sauerstoffs auf die frische Oberfläche ist also für das Auftreten der Emission notwendig. Aus Versuchen, bei denen der Sauerstoff zeitweilig abgepumpt wurde, geht hervor, daß eine unabhängig vom Sauerstoffdruck zeitlich abklingende Disposition der Oberfläche zur Emission besteht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 634—641 [1959]; eingegangen am 23. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0634 
 Volume    14 
95Author    W. Heywang, M. ZerbstRequires cookie*
 Title    Zur Theorie des Haftstellenmechanismus in Halbleitern  
 Abstract    Der Einfluß von Haftstellen auf die Photoleitfähigkeit von Halbleitern wird sowohl für den Fall einer konstanten Anregung als audi für die An-und Abklingvorgänge berechnet. Die experimentell zugänglichen Meßwerte (unter Einschluß des Temperaturganges) genügen zur Bestimmung aller charakteristischen Konstanten, d. h. Haftstellendichte, Termlage und Wirkungsquerschnitt für Elek-tronen und Löcher. Zu früheren Arbeiten wird Stellung genommen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 641—645 [1959]; eingegangen am 28. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0641 
 Volume    14 
96Author    M. Zerbst, W. HeywangRequires cookie*
 Title    Experimentelle Untersuchungen von Haftstellen in Silicium  
 Abstract    In hochreinem Silicium durch Temperung erzeugte Haftstellen werden auf ihre Wirkungsweise hin untersucht. Unter Verwendung des Temperaturganges der Verweilzeit können sämtliche charakte-ristischen Daten (Haftstellendichte, Termlage, Wirkungsquerschnitt) bestimmt werden. Insbesondere ergibt sich, daß der Haftstellenmechanismus auf eine verzögerte Trägerrekombination und nicht auf eine Reemission ins Minoritätsband zurückzuführen ist. Dem Abklingvorgang durch einfache Rekombina-tion ist in Silicium im Bereich tiefer Temperaturen häufig ein zweiter Abklingvorgang mit im allgemei-nen weit größerer Zeitkonstante überlagert. Dieser ist auf die Anwesenheit von Haftstellen (Traps) zu-rückzuführen, in denen im Gegensatz zu den Rekom-binationszentren die Ladungsträger längere Zeit ver-weilen. Wegen der Neutralitätsbedingung tritt die gleiche Anzahl von zusätzlichen freien Ladungsträ-gern im Majoritätsband auf, die nur relativ lang-sam mit den Ladungsträgern in den Haftstellen re-kombinieren 1 . — Dieser Vorgang kann nach zwei verschiedenen Mechanismen ablaufen: 1. durch eine direkte Rekombination zwischen Haft-stellen und Majoritätsband oder 2. durch eine Emission in das Minoritätsband und anschließende Rekombination mit den Ladungs-trägern im Majoritätsband über die zusätzlich vorhandenen Rekombinationszentren. Daß ein Abklingvorgang im wesentlichen durch das Verweilen von Ladungsträgern in Haftstellen bestimmt wird, kann experimentell auf Grund fol-gender beider Effekte nachgewiesen werden: a) Bei einer konstanten Zusatzbelichtung hoher In-tensität verschwindet der langsame Abklingvor-gang, da die Haftstellen umbesetzt sind und keine weiteren Ladungsträger speichern können (Ausleuchten der Haftstellen). b) Durch ein zusätzliches elektrisches Feld kann der Abklingvorgang nicht beschleunigt werden, da die in Haftstellen fixierten Ladungsträger (und ihre zur Neutralisierung notwendigen Partner) nicht aus der Probe herausgezogen werden kön-nen (kein sweeping-out-Effekt). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 645—649 [1959]; eingegangen am 9. Mai 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0645 
 Volume    14 
97Author    V. Zusammenwirken, Konrad SchubertRequires cookie*
 Title    Uber einige Beziehungen zwischen Kristallstrukturen von zwei Ortskorrelationen der Elektronen bei messingartigen Legierungsphasen  
 Abstract    Einige strukturelle Erscheinungen bei messingartigen Phasen lassen sich deuten unter der An-nahme des Zusammenwirkens einer Ortskorrelation der äußeren Rumpfelektronen mit einer von dieser verhältnismäßig unabhängigen Ortskorrelation der Valenzelektronen. So lassen sich Stapelvariationen der überstruktur bei Phasen mit Al-Unterstruktur in verschiedenen Einzelheiten besser verstehen. Ebenso folgt ein Argument für das Auftreten von A3-Strukturen bei Valenzelektronenkonzentrationen größer als 1.4, für ihre Einteilung in verschiedene Zweige und die Abhängigkeit des Achsenverhält-nisses von der Valenzelektronenkonzentration. Schließlich erlaubt das vorgeschlagene Modell, das Auftreten der A2-Struktur und ihrer Varianten besser zu verstehen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 650—658 [1959]; eingegangen am 3. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0650 
 Volume    14 
98Author    Vi Strahlungslose, Exzitonenvernichtung, Harald StumpfRequires cookie*
 Title    Ein Phosphormodell auf quantenmechanischer Grundlage  
 Abstract    Die in I —V entwickelten Methoden werden auf ein spezielles Beispiel angewendet: Die strahlungs-lose Rekombination eines Elektron —Loch-Paares an einem Löschzentrum. Der Rekombinationsmecha-nismus besteht aus dem schon früher beschriebenen Doppelten FRANCK-CoNDon-Prozeß (44). Da mehrere Übergangsmöglichkeiten bei diesem Prozeß miteinander in Konkurrenz treten, müssen die reaktionskinetischen Gleichungen dieses Prozesses benutzt werden. Sie werden gegenüber I verein-facht (45), und die in ihnen auftretenden differentiellen Ubergangswahrscheinlichkeiten, welche 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 659—678 [1959]; eingegangen am 25. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0659 
 Volume    14 
99Author    E. Freiberg, K. GoebelRequires cookie*
 Title    Das Verzweigungsverhältnis des Praseodym 142  
 Abstract    Im Zerfallsschema des Pr 142 sind die meisten Daten durch mehrere eingehende Untersuchungen, zuletzt von POHM et al. l , recht genau bekannt, ziemlich unsicher blieb jedoch die Kenntnis des Verzweigungsverhältnis-ses a der beiden Komponenten der /^-Strahlung. Die Analyse des /^-Spektrums ergibt Werte zwischen 4% und 10%. Mehrfach wurden auch ß — y-Koinzidenzmes-sungen benutzt; die genaueste Messung dieser Art dürfte die von STERK et al. 2 sein, wobei mit zwei Zähl-rohren ein Wert von (2,8 + 0,4) % bestimmt wurde. Das Verzweigungsverhältnis des Pr 142 ist wichtig für die Benutzung dieses Isotops als Vergleichs-y-Strahler. Es wurde daher eine neue Messung nach der ß-y-Koinzidenzmethode durchgeführt. Die /^-Strahlung wurde mit einem üblichen Glockenzählrohr registriert. Zum Nachweis der y-Strahlung diente ein Szintillationszäh-ler [NaJ(Tl)-Kristall l"x 1,5"], der eine wesentlich genauere Messung der Intensität der y-Strahlung erlaubt als ein Zählrohr. Die Szintillationsimpulse wurden direkt 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 679 [1959]; eingegangen am 5. Mai 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0679_n 
 Volume    14 
100Author    H. EwaldRequires cookie*
 Title    Öffnungsfehlerfreie Kugelkondensatoren  
 Abstract    In der Kernphysik finden Zylinder-1-3 , Kugel-2 und Toroidkondensatoren 4-7 als Energieanalysatoren schnel-ler geladener Teilchen Verwendung. Sie haben gegen-über magnetischen Analysatoren den Vorteil, daß sie absolute Energiebestimmungen gestatten, aber den Nachteil, daß sie für Teilchenenergien im MeV-Bereich sehr hohe Ablenkfeldstärken von größenordnungsmäßig 100 000 V/cm erfordern. Kugelkondensatoren sind vor-teilhaft zu verwenden, weil damit stigmatische Abbil-dung und eine entsprechend hohe Strahlungsdichte im Austrittsspalt erreicht wird. Weiterhin ergeben sie ge-genüber Zylinderkondensatoren mit gleich großen mitt-leren Ablenkradien das doppelte Energie-Auflösungs-vermögen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 680—681 [1959]; eingegangen am 25. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0680_n 
 Volume    14 
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