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Facet   section ZfN Section A:Volume 014  [X]
Results  200 Items
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Publication Year
1959 (200)
61Author    Hermann SchultzRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über Gitterfehlstellen in kaltverformtem Wolfram mit Hilfe von Restwiderstandsmessungen  
 Abstract    Die Entstehung von Gitterfehlstellen in Wolfram durch plastische Deformation bei Zimmertempe-ratur und das Verschwinden von Gitterfehlstellen bei erhöhter Temperatur wurde durch Restwider-standsmessungen bei der Temperatur des flüssigen Wasserstoffes untersucht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 361—373 [1959]; eingegangen am 11. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0361 
 Volume    14 
62Author    F. OswaldRequires cookie*
 Title    Optische Untersuchungen an der halbleitenden Mischkristallreihe In (Asy?i-y)  
 Abstract    Aus Durchlässigkeits-und Reflexionsmessungen im Spektralbereich von 1 bis 35 [A, an n-leitenden Proben des Mischkristallsystems In (As^ Pi _ y) werden die Absorptionskonstanten und Brechungs-indizes bestimmt und graphisch dargestellt. Für den Bandabstand AE (in eV) ergibt sich eine lineare Abhängigkeit sowohl vom Arsengehalt y (in Atomanteilen) als auch von der Temperatur T (in °K) zl£ = 1,42-0,98 ?/-(4,6-1,1 y)-10-" T . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 374 [1959]; eingegangen am 4. Februar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0374 
 Volume    14 
63Author    Joachim AppelRequires cookie*
 Title    Transporterscheinungen in elastisch anisotropen Metallen  
 Abstract    Aus der 0 s r a m -Studiengesellschaft, Augsburg 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 379—393 [1959]; eingegangen am 30. Januar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0379 
 Volume    14 
64Author    N. Riehl, R. SizmannRequires cookie*
 Title    Über Einbau und Auswirkungen von Sauerstoff bei ZnS-und CdS-Phosphoren  
 Abstract    Die Anwesenheit von Sauerstoff bei Herstellung von ZnS-und CdS-Phosphoren hat sich als wesentlich für die Lumineszenzeigenschaften herausgestellt. Es wird untersucht, ob es sich hierbei nur um (schon früher beschriebene) indirekte Wirkungen des Sauerstoffes handelt oder auch um direkte Wirkungen von ins Sulfidgitter substitutionell eingebautem Sauerstoff. Es wird gezeigt, daß die letztgenannte Annahme zutrifft. Außerdem werden Deutungen vorgeschlagen, sowohl für die Natur der traps, die das GLOw-Kurven-Maximum bei 10 bis 50 °C verursachen, wie auch für die Natur der Leuchtzentren in "aktivatorfreien" ZnS-und CdS-Phosphoren. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 394 [1959]; eingegangen am 5. Februar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0394 
 Volume    14 
65Author    V. Wahrscheinlichkeit, Harald StumpfRequires cookie*
 Title    Ein Phosphormodell auf quantenmechanischer Grundlage thermischer Elektronenprozesse am Löschzentrum  
 Abstract    In II wurden die Matrizen für Elektron —Gitter-Prozesse an einem Löschzentrum abgeleitet. Als einfachstes Löschzentrum wird eine Anionenlücke angesehen. Für Übergänge vom Leitungsband bzw. Valenzband in den Grundzustand des Zentrums, und umgekehrt, verschwinden die optischen Matrix-elemente. Es sind also nur thermische Übergänge zwischen diesen Zuständen möglich. Für sie wird in diesem Teil nach III die Übergangswahrscheinlichkeit berechnet. Dazu wird als Vorbemerkung diskutiert (37, 38), welchen Einfluß lokalisierte Elektronenanregungen auf den nachfolgenden Einfangprozeß eines Leitungsbandelektrons in ein Löschzentrum haben können. Dann werden die Einfangmatrizen und Ionisationsmatrizen nach II angegeben (39). Da thermische Übergänge unter Energieerhaltung verlaufen, und die Energiedifferenzen zwischen Anfangs-und Endzustand wesentlich die Übergangswahrscheinlichkeit bestimmen, werden diese Differenzen beredinet (40). Für spätere Rechnungen werden einfache Näherungen der bei allen Übergängen auftretenden FRANCK-CONDON-Integrale begründet (41), und schließlich die Einfangwahrscheinlichkeit für Leitungsband — Grund-zustand-Übergänge (42), sowie die Ionisationswahrscheinlichkeit vom Grundzustand ins Leitungs-bzw. Valenzband abgeleitet (43). Die Elektronenpolarisation ist hier noch nicht einbezogen. Eine ausführliche numerische Diskussion der Übergänge mit den reaktionskinetischen Gleichungen nach I unter Berücksichtigung der Temperaturabhängigkeit, der Störstellenkonzentration und der Elektronen-polarisation geben wir im nächsten Teil. 37. Lokalisierte Anregungen In II (10) 1 wurde gezeigt, daß an jedem Stör-zentrum elektrische und thermische Elektronen — Gitter-Prozesse stattfinden können. Ferner wurden in II die Matrizen des gekoppelten Systems der Elektronen und Oszillatoren für Übergänge an einem Löschzentrum angegeben. Die Übergänge wurden dabei auf den Einfang eines Elektrons aus dem A alenz-bzw. Leitungsband in den Grundzustand des Zentrums, sowie die Umkehrprozesse beschränkt. Für diese verschwinden die elektrischen (optischen) Übergangsmatrizen, und es sind nur thermische Übergänge möglich. Es handelt sich also um strah-lungslosen Einfang bzw. Ionisation von Elektronen 1 I: H. STUMPF, Z. Naturforschg. 12 a, 153 [1957]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 403—414 [1959]; eingegangen am 11. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0403 
 Volume    14 
66Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    KELDVSH ist es gelungen, das Matrixelement der HousTONschen Theorie in der Umgebung des Ver-zweigungspunktes der Energiefläche allgemein anzugeben. Die von KELDYSH durchgeführte Neuberech-nung der ZEiNERSchen Emissionswahrscheinlichkeit ist jedoch fehlerhaft und wird in der vorliegenden Note berichtigt. Es ergibt sich genau die Formel, welche von HOMILIUS 1954 für den Spezialfall kubi scher Kristalle hergeleitet wurde. — Weiter wird auch die COULOMB-Wechselwirkung zwischen Elektron und Loch in die Theorie einbezogen und mit Hilfe des KELDYSHSchen Matrixelements die Emissions-wahrscheinlichkeit neu berechnet. KELDYSH 1 hat entdeckt, daß sich das Matrixelement der HousTONschen Theorie 2 in der Umgebung des Verzweigungspunkts der Energiefläche allgemein auswerten läßt; man hat dort (in der komplexen Wellenzahl-Ebene) in erster Näherung einen Pol vom Residuum 1/4?. Die Konsequenzen dieser Fest-stellung für die Theorie der inneren Feldemission sollen in der vorliegenden Note gezogen werden. KELDYSH selbst hat — ohne Berücksichtigung der CouLOMB-W r echselwirkung Elektron — Loch — die Auswertung versucht, jedoch infolge eines Fehlers bei der Durchführung der komplexen Integration eine um den Faktor 9 zu große Durchlässigkeit er-halten. — Bei der Darstellung schließe ich mich vollkommen meinem Handbuchartikel 3 an, aus wel-chem die Ausgangsgleichungen sowie die Bedeutung der Bezeichnungen zu entnehmen sind. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 415—118 [1959]; eingegangen am 4. Februar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0415 
 Volume    14 
67Author    Ei Iti, Takizawa, Josef MeixnerRequires cookie*
 Title    Molekulare Relaxation im ^ und r-Raum  
 Abstract    Die Übergänge zwischen den inneren Zuständen eines einzelnen Moleküls werden als MARKOFF-Prozeß beschrieben. Aus ihm wird der MARKOFF-Prozeß für die Besetzungszahlen als Funktionen der Zeit eines Gases mit N gleichen Molekülen hergeleitet und seine Eigenschaften werden untersucht, wobei verschiedene Bedingungen (isothermer Prozeß, Prozeß bei konstanter Energie usw.) zugrunde gelegt werden. Die inneren Variablen des Systems werden zu den makroskopischen Variablen in Beziehung gesetzt und es wird gezeigt, daß wegen der Persistenz der GAUSS-Verteilung alle inneren Variablen mit Ausnahme der den makroskopischen Variablen zugeordneten latent sind. Die Ver-allgemeinerungsfähigkeit der Ergebnisse wird begründet. Unter molekularer Relaxation versteht man die Einstellung der Besetzungszahlen der Molekülzu-stände auf die BOLTZMANN-Verteilung. Dieser Ein-stellvorgang wird beispielsweise in der Schallabsorp-tion beobachtet. Besonders einfach und durchsichtig sind die Verhältnisse bei Gasen. Sie sind sowohl kinetisch als auch thermodynamisch untersucht wor-den und es liegt auch eine Fülle von experimentellen Ergebnissen vor 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 418—424 [1959]; eingegangen am 16. Januar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0418 
 Volume    14 
68Author    KarlH. HausserRequires cookie*
 Title    Hyperfeinstruktur und Relaxationsmechanismus der Elektronenresonanz in Lösung  
 Abstract    Die Hyperfeinstruktur (HFS) der Elektronenresonanz von einigen Radikalen, von einem Diradikal und von einem Metallkomplex wurde in verschiedenen Lösungsmitteln unter Variation der Temperatur untersucht. Die dabei beobachteten Linienbreiten werden vom Standpunkt einer Theorie der para-magnetischen Relaxation in Flüssigkeiten diskutiert. Es wird gezeigt, unter welchen Bedingungen man optimale Auflösung der HFS erhält. Eine ebenfalls durchgeführte Untersuchung des photochromen Zustandes des Bianthrons ergab kein Resonanzsignal. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 425—136 [1959]; eingegangen am 29. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0425 
 Volume    14 
69Author    S. Haussühl, F. TrostRequires cookie*
 Title    von Einkristallen der Guanidin-aluminium-sulfat-hexahydrat-Gruppe  
 Abstract    Gelegentlich der Untersuchung von elastischen und thermoelastischen Konstanten an Kristallen der Guani-din-aluminium-sulfat-hexahydrat-Gruppe durch den einen von uns 1 , ergab sich die Möglichkeit, auf akusti-schem Wege die thermischen Ausdehnungskoeffizienten dieser Materialien zu bestimmen. Hierzu war die Mes-sung folgender Größen erforderlich: a) Temperaturkoeffizienten der Eigenfrequenzen / ge-eignet geschnittener Kristallplatten (dlog f/dt), b) Temperaturkoeffizienten der Ausbreitungsgeschwin-digkeiten v von akustischen Wellen, die mit den unter a) genannten Eigenschwingungen korreliert sind (dlogv/dz). Die Differenz der beiden Koeffizienten ist gleich dem in der entsprechenden Richtung vorliegenden linearen Ausdehnungskoeffizienten. An unserer Apparatur können beide Messungen nach 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 437 [1959]; eingegangen am 19. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0437_n 
 Volume    14 
70Author    H.-P Dürr, W. Heisenberg, H.Mitter S Schlieder, K. YamazakiRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der Elementarteilchen  
 Abstract    The equation yv -—xp ± Z 2 yß y5 xp (xp y5xp) =0 is analysed with respect to the following con-OT 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 441—85 [1959]; eingegangen am 3. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0441 
 Volume    14 
71Author    Ernst SchmutzerRequires cookie*
 Title    Speziell-relativistische Auswertung einer Variante der projektiven Relativitätstheorie  
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 486—488 [1959]; eingegangen am 2. Januar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0486 
 Volume    14 
72Author    Ernst SchmutzerRequires cookie*
 Title    Selbstwechselwirkung des elektromagnetischen Wellenfeldes gemäß einer aus einer projektiven Relativitätstheorie folgenden nichtlinearen Elektromagnetik  
 Abstract    Im Rahmen einer in einer früheren Arbeit entwickelten nichtlinearen Elektrodynamik, die auf eine konvergente Feldenergie einer Punktsingularität führte, wird hier die Selbstwechselwirkung freier elektromagnetischer Felder untersucht. Es gelingt, Näherungslösungen des Feldgleichungs-systems zu finden, die in erster Approximation der MAxwELL-Theorie entsprechen. Darüberhinaus tritt ein gewisses raumzeitliches Schwanken von Feldgrößen interferierender Wellen auf, welches durch einen dimensionslosen Faktor charakterisiert wird, in den die Gravitationskonstante, Frequenz und Amplitude eingehen. Außerdem zeigt sich, daß ein starkes elektromagnetisches Feld gegenüber der Wellenausbreitung quasimetallisch wirkt. Ein eigentliches Streuphänomen wird für zwei entgegen-laufende Wellen nicht vorausgesagt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 489—492 [1959]; eingegangen am 19. Januar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0489 
 Volume    14 
73Author    Walter FranzRequires cookie*
 Title    Zur Quantisierung des Dirac-Feldes  
 Abstract    Es wird eine Methode der Feldquantisierung entwickelt, welche dem Grundsatz Rechnung trägt, daß der Zustandsvektor Ausdruck der Kenntnis eines Beobachters von dem beobachteten System ist. Dies schließt eine Beschreibung des Feldes auf einer raumartigen Fläche aus, nötigt vielmehr zu einer Beschreibung im Inneren des vergangenen Lichtkegels des Beobachters. Dadurch wird der Beobachter dynamisch in das System mit einbezogen. Dies läßt sich in widerspruchsfreier Weise unter Wahrung der physikalischen Erhaltungssätze durchführen, wenn man das beobachtete DiRAc-Feld vom Stand-punkt eines einzelnen DiRAC-Teikhens aus beschreibt, dessen Aufenthaltswahrscheinlichkeit durch ein klassisches DiRAc-Feld bestimmt wird. Die Wechselwirkung zwischen Beobachter und Feld liefert gleichzeitig auch Wechselwirkungen innerhalb des Feldes selbst. Die Randbedingungen, welche sich aus dem Variationsproblem ergeben, lassen nur das "expanding universe" als Rahmen der Welt-Beschreibung zu; die Theorie wird dadurch zunächst kosmologisch, erlaubt jedoch die Abseparierung eines Mikro-Systems. Der Zustandsvektor eines quantenmechanischen Systems beschreibt die Kenntnis, welche ein Beob-achter auf Grund vorangegangener Messungen über das System besitzt. Das Ergebnis einer neuen Mes-sung läßt sich im allgemeinen nicht bestimmt voraus-sagen, man kann lediglich aus dem Zustandsvektor die Wahrscheinlichkeiten für die einzelnen möglichen Meßwerte errechnen. Bei Ausführung der Messung ändert sich der Zustandsvektor in nicht determinier-ter Weise. Die relativistischen Quantentheorien der Felder lassen bisher diese aus der Punkt-Quantenmechanik gewohnte Interpretation nicht zu, vielmehr beschrei-ben sie den Zustand auf einer raumartigen Fläche des R4 , obwohl wegen der endlichen Signalgeschwin-digkeit kein Beobachter über den gegenwärtigen Zu-stand aus Messungen Kenntnis besitzen kann; seine Kenntnis beschränkt sich vielmehr auf den Inhalt des rückwärtigen Lichtkegels ("Beobachtungskegel"). Es erscheint deshalb konsequent, in den Zustands-vektor des Feldes nur Angaben über das Innere des Beobachtungskegels aufzunehmen. Man könnte zu-nächst daran denken, den Zustand nur auf dem Licht-kegel des Beobachters zu beschreiben; da dabei aber die raumartigen und zeitartigen Grenzwerte am Be-obachtungskegel bestimmt verschieden und von den Werten auf dem Kegel zu unterscheiden wären, würde die Beschreibung — wenn sie überhaupt durchführ-bar ist — voraussichtlich singulär. Wenn man da-gegen die Beschreibung im Inneren des Beobach-tungskegels vornimmt (wodurch der momentane Zu-stand des Feldes eine gewisse zeitliche Tiefe erhält, welche bei der 3-dimensionalen Interpretation durch * Neufassung eingegangen am 31. Dezember 1958. eine Zeit-Integration beseitigt werden muß), so läßt sich ein einfacher, nicht-singulärer Formalismus an-geben, welcher mit den grundlegenden physikalischen Forderungen verträglich ist. Dies soll in der vorlie-genden Note gezeigt werden. — Ob eine Feldtheorie dieser Art Züge unserer wirklichen Welt wiederzuge-ben vermag, muß erst untersucht werden. Die Beschreibung des Feldzustandes im Inneren des Beobachtungskegels bedeutet, daß die Dynamik des Beobachters in die Feldmechanik einbezogen wird; denn die vom Beobachter-Ort abhängige Be-schreibung kann nicht ohne dynamische Rückwir-kung bleiben. Will man nichts als die Quantisierung des reinen DiRAC-Feldes erreichen, so hat man an die Stelle des "Beobachters" ein herausgegriffenes DiRAC-Teilchen zu setzen, von dessen Standpunkt aus das Feld beschrieben wird. In diesem nur mehr wenig anthropomorphen Sinne soll im folgenden das Wort "Beobachter" verstanden werden. Da der Beobachter über seine Existenz sicher Bescheid weiß (cogito, ergo sum), muß er (im Gegensatz zu dem beobachteten Feld xp) durch ein klassisches (c-Zahl-) DiRAc-Feld ¥ beschrieben werden, welches die Wahr-scheinlichkeits-Amplitude für den Beobachterort an-gibt; eine solche Angabe hat freilich nur Sinn, wenn ein absoluter "Ursprung" des raum-zeitlichen Ko-ordinatensystems vorhanden ist. Welcher Art dieser "Ursprung" ist, ergibt sich aus den Grundlagen der Theorie zwangsläufig (Abschn. 2). Auch das Wir-kungsprinzip für das Gesamt-Problem läßt sich so-fort angeben, wenn man berücksichtigt, daß dem Be-obachter neben seinen vierdimensionalen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 493—499 [1959]; eingegangen * am 5. März 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0493 
 Volume    14 
74Author    F. Begemann, P. Eberhardt, D. C. HessRequires cookie*
 Title    3 He -:5 H Strahlungsalter eines Steinmeteoriten  
 Abstract    The tritium und 3 He contents of three samples of the ABEE stone meteorite have been measured. Within the experimental limits of error both are found to be the same at the surface and near the center of the meteorite. At the time of fall (1952) the tritium activity was (0.26 ± 0.04) disintegra-tions/min g. The 3 He content was measured to be (0.13 ± 0.01) -lO" 6 cc STP/g. The amount of 3 He accumulated and the tritium decay rate yield a maximum radiation age of 30 million years. If it is assumed that equal amounts of 3 He and 3 1I are produced by the interaction of cosmic rays with the meteoritic matter, the radiation age is 13 million years. The 4 He/U-age of the meteorite is greater than 3800 million years. The possible significance of this discrepancy is discussed. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 500—503 [1959]; eingegangen am 28. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0500 
 Volume    14 
75Author    H. NiehrsRequires cookie*
 Title    Die Formulierung der Elektronenbeugung mittels einer Streumatrix und ihre praktisdie Verwendbarkeit  
 Abstract    Für die Elektronenbeugung an durchstrahlten Kristallen (LAUE-Fall) und ihre Begleitprozesse (Reflexionen) können aus der dynamischen Beugungstheorie Matrixoperatoren hergeleitet werden. Sie beschreiben die Wandlung der Amplitudenverteilung nach Strahlrichtungen und erlauben die explizite Darstellung der Intensitäten austretender und reflektierter Strahlen auch im Mehrstrahl-Fall, ohne daß eine Bestimmung von Wellenfeldern im Kristall (Lösung eines Eigenwertproblems) erforder-lich wird. Dem üblichen Eigenwertverfahren ist dieses Streumatrixverfahren fast stets dadurch über-legen, daß der Rechenaufwand bei der Anwendung erheblich geringer ist. Zur rechnerischen Bestimmung der Strahlintensitä-ten im Elektronenbeugungsbild einer durchstrahlten Kristallplatte hat STURKEY 1 eine Streumatrix ange-geben, mit deren Hilfe auch die Wechselwirkungen der abgebeugten Strahlen untereinander erfaßt wer-den sollen, die schon bei nicht sehr kleinen Kristall-dicken bedeutend sind. Dem (im leider sehr knap-pen Vortragsbericht mitgeteilten) Resultat muß man jedoch entnehmen, daß ihm Voraussetzungen zu-grunde liegen, die seine Gültigkeit zumindest un-angenehm einschränken. Da nämlich die angegebene Matrix 9t eine HERMiTEsche ist, folgt für die Partial-wellenamplituden cph(t) nach der Kristalldicke t die Beziehung 2>a(0| 2 =2>a(0)| 2 ; h h dagegen fordert die Bilanz zwischen einfallendem und austretendem Strahlstrom in Wirklichkeit 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 504—511 [1959]; eingegangen am 23. Februar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0504 
 Volume    14 
76Author    G. Ecker, K. G. MüllerRequires cookie*
 Title    Der Einfluß der individuellen Feldkomponente auf die Elektronenemission der Metalle  
 Abstract    This investigation considers the field electron emission of metals under the influence of space charges. Usually the field action of the space charge is taken into account by the average field F cal-culated from the POISSON equation. However the statistical distribution of the charge carriers causes field fluctuations on the surface of the metal. As the current density j depends exponentially on the field strength F, these fluctuations yield strong deviations from the relation / ~ j{F), where / is the average current density. Accounting for the individual field component we find that in a certain range of space charge density the average current density j is increased by several orders of magnitude. In the application this effect proves to be of great interest relative to the existence of the field arc. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 511—520 [1959]; eingegangen am 25. Februar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0511 
 Volume    14 
77Author    Gottfried LandwehrRequires cookie*
 Title    Messungen der Driftbeweglichkeit, des elektrischen Widerstandes und der Lebensdauer von Minoritätsladungsträgern an n-und p-Germanium bei hohen hydrostatisdien Drucken  
 Abstract    Die Driftbeweglichkeit von Löchern und Elektronen in Germanium wurde bei Drucken bis zu 14 000 kp/cm 2 mit einem Brücken-Impuls-Verfahren gemessen, das auf der Leitfähigkeitsmodulation durch injizierte Ladungsträger beruht. Die Löcherdriftbeweglichkeit stieg linear mit dem Druck um (1,39 ± 0,27)% bei 10 000 kp/cm 2 . Die Elektronendriftbeweglichkeit nahm mit steigendem Druck stärker als proportional ab, um 8% bei 10 000 kp/cm 2 und um 15% bei 14 000 kp/cm 2 . Die Zunahme der Löcherdriftbeweglichkeit kann bei Berücksichtigung der Druckabhängigkeit der elastischen Kon-stanten durch ein Anwachsen der effektiven Masse der schweren Löcher um \% bei 10 000 kp/cm 2 gedeutet werden. Bei den Elektronen kommt zur Beweglichkeitsänderung auf Grund von Änderungen der effektiven Masse und der elastischen Eigenschaften des Germaniums ein Anteil, der durch eine Umordnung im f-Raum hervorgerufen wird. Die Ursache für die rasche Beweglichkeitsabnahme bei höheren Drucken ist in der Besetzung des [100]-Minimums im f-Raum auf Kosten des [llll-Mini-mums zu suchen, die Anlaß zu einer Streuung der Elektronen zwischen den beiden Extrema gibt. Die Änderungen der Driftbeweglichkeit stimmen innerhalb der Meßgenauigkeit mit den aus Widerstands-messungen an n-und p-Germanium abgeleiteten Änderungen der Leitfähigkeitsbeweglichkeit überein. Daraus kann geschlossen werden, daß sich der Ionisationszustand von Donatoren und Akzeptoren durch Anwendung hoher Drucke nicht ändert und daß keine Haftstellen auftreten. Aus der Differenz der prozentualen Widerstandsänderungen eines 5 Q cm-und eines 11 ü cm-Ge-Kristalles, die gleich-zeitig dem Druck ausgesetzt wurden, konnte der Druckkoeffizient der verbotenen Zone zu 4,9-10 -6 eV cm 2 /kp bestimmt werden, sowie die Eigenleitungskonzentration im Germanium bei 19,5 °C zu 2,41 • 10 26 /cm 3 . An mehreren Kristallen wurde mit einem Brücken-Doppelimpulsverfahren die Minori-tätsladungsträger-Lebensdauer unter Druck gemessen. Mit wachsender Zahl der Druckanwendungen fiel die effektive Lebensdauer auf etwa V3 des Anfangswertes und war schließlich nur noch schwach druckabhängig. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 520—531 [1959]; eingegangen am 28. Februar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0520 
 Volume    14 
78Author    H. Rupprecht, H. WeissRequires cookie*
 Title    Zur Anomalie des Hall-Koeffizienten von schwach p-dotiertem InAs  
 Abstract    Durch Potentialmessungen längs der HALL-Stiecke zwischen den beiden HALL-Sonden läßt sich zeigen, daß der anomale Temperaturverlauf der HALL-Spannung an schwach p-leitendem InAs nach Sandstrahlen von einer dünnen n-leitenden Oberflächenschicht herrührt. Es lassen sich aus den Meß-ergebnissen einige Abschätzungen über den HALL-Koeffizienten der n-leitenden Schicht und das Beweglichkeitsverhältnis von Löchern und Elektronen vornehmen. In einer früheren Arbeit 1 ist gezeigt worden, daß die elektrischen Eigenschaften von schwach p-dotier-ten Einkristallen aus InAs entscheidend von der Oberflächenbehandlung der Proben abhängen: Sand-strahlen oder Schmirgeln bewirkt anomalen Tempe-raturverlauf des HALL-Koeffizienten, d. h. zweimali-gen Vorzeichenwechsel beim Abkühlen unter Zim-1 H. RUPPRECHT, Z. Naturforschg. 13 a, 1094 [1958]. mertemperatur. Nach Ätzen mit verdünnter Salpeter-säure (HNOg) oder elektrolytischer Behandlung mit Perchlorsäure (HC104) findet man das normale Ver-halten p-leitender Proben, d. h. nur einen Vorzeichen-wechsel von n-Leitung bei höheren Temperaturen zu p-Leitung bei tiefen Temperaturen. Bei diesen früheren Experimenten ist festgestellt worden, daß für den anomalen Temperaturverlauf des HALL-Koeffizienten praktisch nur diejenigen Oberflächen von Bedeutung sind, auf welche die Spitzen der HALL-Sonden aufgesetzt werden. Um den anomalen Vorzeichenwechsel von Rn weiter zu analysieren, wurde in der vorliegenden Arbeit das Potential längs der HALL-Strecke zwischen den bei-den HALL-Sonden an zwei zusätzlichen Stellen be-stimmt. Abb. 1 zeigt die Anordnung der vier Sonden. Die Sonden 1 und 4 sind in der für HALL-Messungen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 531—535 [1959]; eingegangen am 24. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0531 
 Volume    14 
79Author    Harry PaulRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der Wärmeleitung in Isolatoren* I  
 Abstract    In die Beschreibung der Wärmeleitung werden — im Sinne des von LEBOWITZ und BERGMANN vor-geschlagenen "New Approach to Non-equilibrium Processes" — die Wärmebäder, die experimentell den Ablauf des Wärmeleitungsvorganges erzwingen, mit eingeschlossen. Es ergeben sich Rand-bedingungen für die mittleren Phononenbesetzungszahlen auf den Begrenzungen des Kristalls, die sich mit den Wärmebädern in Kontakt befinden. Bei hohen Temperaturen erhält man denselben Wert für die Wärmeleitfähigkeit wie in der PEiERLsschen Theorie. Will man die Wärmeleitung in einem Isolator vom quantenmechanischen Standpunkt aus studie-ren, so steht einem die von PEIERLS 1 entwickelte Theorie zur Verfügung, die auf der Phononenkon-zeption basiert. Das Phononengas ist im Fall statio-närer Prozesse der BoLTZMANNschen Stoßgleichung unterworfen. Die Aufgabe besteht darin, solche Lö-sungen dieser Gleichung aufzusuchen, die es erlau-ben, jedem Raumpunkt — zumindest genähert — eine Temperatur zuzuordnen. Der betrachtete Kri-stall wird dabei als unendlich ausgedehnt angesehen. Um jedoch bei sehr tiefen Temperaturen mit dem Experiment in Übereinstimmung zu bleiben, hat man nach CASIMIR 2 einen ganz anderen Weg einzuschla-gen: Man hat einen Kristall zu betrachten, der zu-mindest in einer Dimension nur endlich ausgedehnt ist, und sich vorzustellen, daß die Randpunkte ver-schiedene Temperaturen besitzen und entsprechend der jeweiligen Temperatur Phononen emittieren. (Von CASIMIR wurde der Fall eines unendlich langen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 535—540 [1959]; eingegangen am 6. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0535 
 Volume    14 
80Author    Harry PaulRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der Wärmeleitung in Isolatoren* II  
 Abstract    Die vom Verf. früher entwickelte Theorie der Wärmeleitung wird für sehr tiefe Temperaturen diskutiert. Man gelangt für den Fall eines langen Zylinders zu einer Integralgleichung, die näherungs-weise gelöst wird. Das Resultat stimmt mit dem 1938 von CASIMIR gegebenen überein; allerdings kann — im Gegensatz zu CASIMIR — nur den Punkten des Zylinders eine Temperatur zugeschrieben werden, die sich in Kontakt mit den Wärmebädern befinden. Für eine flache Dose (Dicke D) ist für T-+0 die Wärmeleitfähigkeit / proportional zu D T 3 , wenn man von den Stößen der Phononen untereinander absieht. Rei Berücksichtigung der Stöße in 1. Näherung wird X um einen D 2 T 8 pro-portionalen Term vermindert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 540—547 [1959]; eingegangen am 6. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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