Go toArchive
Browse byFacets
Bookbag ( 0 )
Facet   section ZfN Section A:Volume 014  [X]
Results  200 Items
Sorted by   
Publication Year
1959 (200)
41Author    H. FrankRequires cookie*
 Title    Zur Vielfachstreuung und Rückdiffusion schneller Elektronen nach Durchgang durch dicke Schichten  
 Abstract    Es wird über die Winkel-und Energieverteilung der an Metallfolien (AI, Cu, Pb) gestreuten Elek-tronen berichtet, indem Beispiele für die verschiedenen in der Praxis interessierenden Fälle zusam-mengestellt werden. Dabei trafen monoenergetische Elektronen mit einer kinetischen Energie von 1,75 MeV unter verschiedenen Einfallswinkeln auf Folien, deren Dicke einen Halbwertswinkel von mindestens 20° ergab und bis zur praktischen Reichweite variiert wurde. Die Messungen erstreckten sich bis zum Ablenkungswinkel 0 = 170°. In Vorwärtsrichtung wurde bei senkrechtem Einschuß insbesondere der Fall der "vollständigen Diffusion" untersucht, bei schrägem Einschuß der Ubergang zur Symmetrie um die Foliennormale mit wachsender Foliendicke. Für die rückgestreuten Elektronen wurde vor allem der Einfluß der Folienstellung auf Energie-und Winkelverteilung untersucht. Dreht man die Folie, so nimmt die Rückstreuintensität in der Nähe des Reflexionswinkels für alle Z in gleichem Maße zu und man erhält schließlich bei sehr schrägem Einschuß im Reflexionswinkel eine von Z unabhängige Rückstreuintensität. Die Rückstreukoeffizien-ten für senkrechten Einschuß und sättigungsdicke Schicht sind Pb: 36%, Cu: 18% und AI: 5%. Sie sind kleiner als die bei kleinen Energien bekannten Werte. Den Änderungen in der Winkelverteilung entsprechen beträchtliche Änderungen der Energieverteilung mit der Beobachtungsgeometrie. Die mittleren Energieverluste sind im vorliegenden Energiebereich größer als bei kleinen Primärenergien. Der Einfluß der Primärenergie wird an einigen Beispielen diskutiert. Dabei bestätigt sich eine Ab-schätzung für die Rückstreuung, nach der die Energieverteilung und der Rüdestreukoeffizient für E0 > 1 MeV vom Parameter Z/E0 abhängen sollten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 247—261 [1959]; eingegangen am 3. Dezember 1958) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0247.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0247 
 Volume    14 
42Author    Lars-Erik Wallin, Arnold LundénRequires cookie*
 Title    Selbstdiffusion von Zink in geschmolzenem Zinkbromid  
 Abstract    Der Selbstdiffusionskoeffizient D + von Zn in geschmolzenem ZnBr2 wurde in dem Temperatur-bereich 400 °C — 640 °C mittels einer Kapillarenmethode gemessen. Ergebnis: D + = 79-10~ 3 exp(—16 060/R T). Dabei ist D* in cm 2 sec -1 und R in cal Mol -1 grad -1 gemessen. Besonders bei höheren Temperaturen traten Störungen durch Reaktionen zwischen der Salzschmelze und dem Gefäß und durch teilweisen Zerfall des Salzes ein. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 262—264 [1959]; eingegangen am 23. Dezember 1958) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0262.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0262 
 Volume    14 
43Author    H. G. Grimmeiss, H. KoelmansRequires cookie*
 Title    Uber die Kantenemission und andere Emissionen des GaN  
 Abstract    Es werden die Fluoreszenzeigenschaften des reinen und des mit Lithium, Zink und Magnesium dotierten GaN bei Anregung mit UV-Licht und Kathodenstrahlen in Abhängigkeit der Temperatur untersucht. Mehrere Emissionsbanden wurden beobachtet, von denen die kurzwelligste Bande als Rckombinationsstrahlung freier Elektronen mit freien Löchern gedeutet wird. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 264—271 [1959]; eingegangen am 18. Dezember 1958) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0264.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0264 
 Volume    14 
44Author    A. Politycki, E. FuchsRequires cookie*
 Title    Elektronenmikroskopische Untersuchung elektrolytisch erzeugter Siliciumoxydschichten Mitteilung aus dem Werkstoff-Hauptlaboratorium der Siemens & Halske AG  
 Abstract    Durch anodische Oxydation auf Silicium erzeugte Deckschichten lassen sich im trockenen Chlor-wasserstoffstrom bei höherer Temperatur von der Unterlage abtrennen und dadurch der elektronen-mikroskopischen Untersuchung zugänglich machen. Die in Borsäure hergestellten Filme bestehen aus zwei Schichten, von denen eine stark porös ist. Sie sind den beim Aluminium bekannten Eloxalfilmen ähnlich. Der Porendurchmesser beträgt etwa 100 — 200 Ä. Im Parallelversuch gelang es, die nach dem chemischen Polieren des Halbleiters an der Luft ent-stehende Oxydbelegung zu isolieren. Sie ist mit Sicherheit dünner als 100 Ä und weist keinerlei charakteristische Risse oder Poren auf. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 271—275 [1959]; eingegangen am 6. November 1958) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0271.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0271 
 Volume    14 
45Author    Walter WilkensRequires cookie*
 Title    Zum Wachstum dünner Alkalihalogenidschichten bei Bekeimung (Nach elektronenmikroskopischen Beobachtungen)  
 Abstract    Elektronenmikroskopische Aufnahmen zeigen, daß Alkalihalogenide, in etwa 10 3 Ä dicken Schich-ten auf frische Alkalihalogenidspaltflächen aufgedampft, im allgemeinen Schichten mit relativ glatten Oberflächen bilden. (Nur die untersuchten Aufdampffluoride LiF und NaF zeigen ein abweichendes Verhalten und bilden Schichten mit grobkristallinen Oberflächen.) Werden die Spaltflächen dagegen bekeimt — was mit W03, verschiedenen Metallen und LiF durchgeführt wurde —, so kommt es zu einem Wachstum der nachgedampften Alkalihalogenidschich-ten in einzelnen Kristalliten. Versuche mit KCl-Spaltflächen als Schichtunterlagen, KCl als Schichtsubstanz und LiF als Keim-substanz zeigen, daß die Zahl der infolge Bekeimung gebildeten Kristallite mit der Aufdampf-geschwindigkeit der Keimsubstanz ansteigt. Die vorliegende Arbeit schließt an Untersuchun-gen an, die in unserem Institut von SÖNKSEN 1 durch-geführt wurden und sich auf das Wachstum dünner KCl-Schichten auf KCl-Spaltflächen beziehen. In die-sen Untersuchungen konnte gezeigt werden, daß eine Vorbedampfung oder "Bekeimung" der als Schichtunterlagen dienenden Alkalihalogenidspalt-flächen durch geringe und mit gewöhnlichen Mitteln nicht mehr feststellbare Mengen von Wolframoxyd zu einem Wachstum der nachgedampften Schichtsub-stanz in einzelnen Kristalliten führt. Dieses Verhal-ten weist darauf hin, daß die in geringen Mengen auf die KCl-Spaltfläche gedampfte Fremdsubstanz W03-Kondensationskeime bildet, an denen eine be-vorzugte Anlagerung der nachgedampften Schicht-substanz stattfindet. In der vorliegenden Arbeit wird geprüft, ob eine Vorbedampfung mit anderen Fremdsubstanzen eben-falls zu einer Keimbildung führt und ob dieses auch für andere Schicht-Unterlage-Kombinationen der Al-kalihalogenide zutrifft. An einem für die Versuchs-durchführung günstigen Fall wird dann die Frage nach der Abhängigkeit der Keimbildung von der Menge der aufgedampften Keimsubstanz und deren Aufdampfgeschwindigkeit näher untersucht. 1. Herstellung und Untersuchung der Aufdampf-schichten a) Zur Bedampfung und Bekeimung der Schichtunterlagen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 275—281 [1959]; eingegangen am 14. Januar 1959) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0275.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0275 
 Volume    14 
46Author    H. F. Mataré, B. Reed, 0. A. WeinreichRequires cookie*
 Title    Conductivity of Grown Germanium-Bicrystals  
 Abstract    Measurements of the grain boundary conduction in Ge-bicrystals grown from material of widely different impurity ranges show sheet resistivities of .003 to .01 ohm-cm for an assumed grain boundary layer width of 100 Ä. This value is practically constant throughout a temperature range from 2 °K to 300 °K if leakage currents through the bulk are kept small by the use of junction contacts. This and the linear I —V characteristic suggest that the conductivity mechanism is dominated by the free orbitals and their overlapping wave functions in the internal surface layer. Grain boundaries in germanium have been found to act like p-type material In n-type germanium, current flow perpendicular to the boundary shows 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 281—284 [1959]; eingegangen am 10. November 1958) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0281.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0281 
 Volume    14 
47Author    H. Gross, F. WahlRequires cookie*
 Title    Die Kehrmatrix der nichtlinearen Gitterstatik für KCl  
 Abstract    Die atomistische Berechnung komplizierter Kristallstörungen mit Hilfe der nichtlinearen Gitter-statik erfordert die Kenntnis der Kehrmatrix für den linearen Anteil der klassischen Gittergleichun-gen. Eine praktische Lösungsmöglichkeit für dieses hochdimensionale Problem der Kehrmatrix wurde in einer früheren Arbeit aufgezeigt. Sie wird im Hinblick auf eine spätere Verwendung zur Bestim-mung der Kehrmatrix für KCl benutzt. Eine Berücksichtigung der Elektronenhüllenpolarisation liefert eine wesentliche Korrektur. In zwei vorhergehenden Arbeiten 1 wurde ein Ver-fahren zur atomistischen klassischen Behandlung von Gitterstörungen entwickelt, das geeignet ist, bei nulldimensionalen und eindimensionalen Störungen die Verzerrungen im Zentrum und in unmittelbarer Umgebung davon richtig wiederzugeben. Die dabei angewendete Methode zur Lösung der zugehörigen klassischen nichtlinearen Gittergleichungen stützt sich auf eine Transformation, deren wesentlicher Bestand-teil die Bildung einer Kehrmatrix für den linearen Anteil der Gittergleichungen ist. Durch Multiplika-tion der ermittelten Einzelkraftlösungen mit nicht-linearen, verzerrungsabhängigen Kräften gelingt es dann im allgemeinen durch wenige Iterationsschritte, auch bei komplizierten Störkonfigurationen zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen. Der erste Schritt zur Berechnung von Gitterstörun-gen besteht somit in der Bildung der Kehrmatrix. Wir wollen uns in dieser Arbeit ausführlich mit einer praktischen Lösungsmöglichkeit dieses hoch-dimensionalen Problems der idealen Gittermatrix beschäftigen. Betreffs ihrer Definition verweisen wir auf (II). Da sie eine gitterkonstante Rechengröße darstellt, kann ihre Berechnung vollkommen losgelöst von der Betrachtung irgendeiner speziellen Stör-konfiguration erfolgen. Lediglich die Einführung der idealen Struktur eines bestimmten Kristalls ist notwendig. Haben wir einen Kristall gewählt, so sind wir allerdings in allen weiteren Berechnungen auf diesen festgelegt. Doch läuft die Ableitung der Kehrmatrix für jeden beliebigen anderen Ionen-kristall ganz analog. Wir beschränken uns im fol-genden auf das Beispiel von KCl. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 285—294 [1959]; eingegangen am 4. November 1958) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0285.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0285 
 Volume    14 
48Author    Elmar WindthorstRequires cookie*
 Title    Deformation und Quadrupolmomente leichter Kerne  
 Abstract    Es wird untersucht, inwieweit im Schalenmodell mit deformierbarem Oszillatorpotential bei Berück-sichtigung von Nukleon —Nukleon-Wechselwirkung und Konfigurationsmischungen eine nichtsphä-rische Kernstruktur erklärt werden kann. Es ergeben sich bei den Kernen Li 8 , Li 7 , Be 9 und N 14 Deformationen, die in dem aus Quadrupolmomentmessungen erwarteten Bereich liegen. Gegenüber früheren Berechnungen wurde eine Verbesserung der Werte des Quadrupolmomentes erzielt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 294—305 [1959]; eingegangen am 26. November 1958) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0294.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0294 
 Volume    14 
49Author    E. GroschwitzRequires cookie*
 Title    Zur Theorie des Masers  
 Abstract    Die Bezeichnung Maser 1 bezieht sich auf ein neu-artiges Prinzip der Verstärkung elektromagnetischer Wellen im Mikrowellengebiet. Es handelt sich um einen quantenmechanischen Verstärker, wobei die innere Ener-gie angeregter Zustände in einem Gas oder festen Kör-per durch induzierte Emission an das Mikrowellenfeld abgegeben wird und dieses verstärkt 2 . Diese stimulierte Mikrowellenstrahlung ist kohärent, d. h. sie ist durch feste Phasenbeziehungen der induzierten Emission und der diese Strahlung erzwingenden äußeren, zu verstär-kenden Primärwelle gekennzeichnet. Hieraus resultiert Interferenzfähigkeit der Mikrowellenstrahlung des Ma-sers. Den Ausgangspunkt für eine Erörterung der physika-lischen und technischen Eigenschaften des Masers bilden 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 305 [1959]; eingeg. am 3. Dezember 1958) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0305_n.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0305_n 
 Volume    14 
50Author    H. Bethge, V. SchmidtRequires cookie*
 Title    Zur Sichtbarmachung von Versetzungen für die elektronenmikroskopische Abbildung  
 Abstract    Für verschiedene Stoffe ist es gelungen, an Spalt-flächen oder geeignet vorbehandelten Oberflächen durch Anwendung ausgesuchter chemischer Ätzverfahren zur Oberfläche durchstoßende Versetzungen durch die ent-stehenden Ätzgrübchen sichtbar zu machen. Aus den zahlreichen, zumeist mit dem Lichtmikroskop 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 307—309 [1959]; eingegangen am 9. Februar 1959) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0307_n.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0307_n 
 Volume    14 
51Author    W. D. Dachselt, G. PfefferkornRequires cookie*
 Title    Zum Wachstum von Kupferoxydnadeln  
 Abstract    MESSERSCHMIDT danken wir sehr für das dieser Arbeit entgegengebrachte Interesse. In Fortsetzung der Forschungen über das Wachstum von sublichtmikroskopischen Oxydnadeln betrachteten die Verfasser zunächst mit Hilfe von Kohlehüllen und Dünnschnitten elektronenmikroskopisch den Habitus von Kupferoxydnadeln. Diese wurden allseitig mit Kohle bedampft und anschließend das Oxyd herausgelöst. Ste-reoskopische Aufnahmen der Kohlehüllen zeigten eine polygonale, oft sechsseitige Begrenzung der Nadeln. Weiterhin wurden die in polymerisiertem Metacrylat eingebetteten Nadeln senkrecht zur Nadelachse mit dem Diamantmesser des L e i t z -Ultramikrotoms geschnitten. Auch hier waren die Nadeln meist sechsseitig begrenzt. Hohle Nadeln konnten bisher nicht gefunden werden. Die kristallographische Richtung der Nadelachse sollte durch Feinstrukturuntersuchung mit RÖNTGEN-und Elektronen-Strahlen bestimmt werden. Zur Oxydnadel-herstellung wurden zwei Präparationsmethoden verwen-det. 1. Das Kupfer wurde, wie bisher üblich, im Luft-bzw. Sauerstoffstrom oxydiert. Durchschnittlich hatten die Nadeln einen Durchmesser von 0,1 // und konnten daher nur mit Elektronenbeugung untersucht werden. 2. In Anwesenheit von HCl-Dämpfen erhielt man an der Kontaktstelle von Kupfer mit Silber bei niedrigeren Temperaturen als bei der reinen Sauerstoffoxydation wesentlich dickere, mikroskopisch sichtbare CuO-Nadeln. Diese dicken Nadeln eigneten sich auch zur röntgeno-graphischen Untersuchung. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 309 [1959]; eingegangen am 14. März 1959) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0309_n.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0309_n 
 Volume    14 
52Author    Requires cookie*
 Title    aZ (60E r P 2 + ?  
 Abstract    2)-i2 g -80 q E COs0)" : ' n& -Bei 2: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 310 [1959]) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0310b_e.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0310b_e 
 Volume    14 
53Author    Aron Kuppermann, Martin Karplus, LeonardM. IsaacsonRequires cookie*
 Title    The Quantum-mechanical Calculation of One-electron Properties II. One-and two-center moment integrals  
 Abstract    Two-center moment integrals for SLATER-type atomic orbitals are explicitly expressed in terms of a general formula involving the three quantum numbers and the effective nuclear charge of each of the two orbitals, the internuclear distance, and the usual A and B functions. A corresponding expression for one-center moment integrals is also given. The use of the one-and two-center moment integral formulae in digital computer calculations is discussed. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 311—318 [1959]; eingegangen am 25. August 1958) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0311.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0311 
 Volume    14 
54Author    H. SchirmerRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der Transporterscheinungen in Entladungen sehr hoher Stromdichte  
 Abstract    Es wird die Theorie der Transporterscheinungen unter Berücksichtigung des Eigenmagnetfeldes — bei Anwesenheit eines longitudinalen Magnetfeldes — dargestellt. Die fiir ein LoRENTZ-Gas gültigen Formelausdrücke lassen sich auf ein Plasma übertragen. In Plasmen sehr hoher Stromdichte — neuerdings von verschiedenen Seiten untersucht — gewinnt das Eigenmagnetfeld für die Transporterscheinungen an Einfluß. Darüber hinaus wird zur Führung zylindri-scher Entladungen häufig noch ein longitudinales Magnetfeld verwendet. Im folgenden werden die Transporterscheinungen unter Berücksichtigung derartiger Magnetfelder un-tersucht. Die Überlegungen beziehen sich vorerst auf ein LoRENTZ-Gas. Die Ausdrücke erscheinen da-her in geschlossener leicht überschaubarer Form; der Ubergang zum Plasma kann im Sinne einer Be-merkung in einer früheren Arbeit leicht bewerkstel-ligt werden (s. Abschnitt 4). Für den Fall des Vorhandenseins eines Magnet-feldes hat schon GANS 1 — unter der Voraussetzung starrelastischer Kugeln als Streuzentren — ein Lö-sungsverfahren entwickelt, das sich jedoch durch einen geeigneten Ansatz (LoRENTZ-Ansatz) verein-fachen läßt. Dabei wurde von GANS das Magnetfeld nur in der ^-Richtung betrachtet. Die direkte Uber-tragung der GANSschen Methodik durch Einführung einer geschwindigkeitsabhängigen freien Weglänge ermöglichte die Abschätzung des Einflusses des Eigenmagnetfeldes einer Entladung 2 . Nun ist bekannt, daß sich die Transporterschei-nungen in einem LoRENTZ-Gas ohne Beschränkung auf starrelastische Kugeln durch die Einführung der geschwindigkeitsabhängigen "Transportquer-schnitte" der Atome und Ionen gegenüber Elektro-nen exakt erfassen lassen 3 ' 4 . In der vorliegenden Arbeit wird in Erweiterung jener Ergebnisse gezeigt, daß dies auch für ein allgemein angesetztes Magnet-feld der Fall ist. Es werden die Komponenten der Stromdichte und des Wärmestroms einer zylindri-schen Entladung vollständig bestimmt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 318—323 [1959]; eingegangen am 17. November 1958) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0318.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0318 
 Volume    14 
55Author    H. Herold, E. Fünfer, G. Lehner, H. Tuczek, C. AndelfingerRequires cookie*
 Title    Uber den Einfluß longitudinaler Magnetfelder auf den linearen Pinch-Effekt  
 Abstract    Es wird der Einfluß von stabilisierenden magnetischen Longitudinalfeldern bis zu 1100 Gauß auf den linearen Pinch-Effekt untersucht. Die Entladungen erfolgen in Deuterium bei Drucken von 10 bis 10 -1 Torr, bei Stromanstiegen von 6-10 11 A/sec und Strömen von etwa 300 kA. Gemessen wurde die longitudinale Flußänderung innerhalb einer Meßschleife zwischen Stromrückleiter und Entladungs-gefäß. Neben einer Flußänderung durch das im Plasma eingefangene Längsfeld tritt zum Zeitpunkt der letzten Plasmakontraktion eine starke Flußzunahme auf, die (m = l)-Instabilitäten zugeschrieben wird. Der Schraubensinn dieser Instabilitäten ist bei Stabilisierungsfeldern über 300 Gauß durch deren Richtung definiert, während er bei kleineren Feldstärken wechselndes Vorzeichen hat. Mit zu-nehmendem Längsfeld verschiebt sich das Auftreten der Instabilität von 2,5 ,Msec (0 Gauß) zu 3,7 /xsec (1100 Gauß). Entsprechend nimmt die Zahl der Kontraktionen von 2 auf 5 zu. Das Auftreten der Kontraktionen und der Instabilitäten verschiebt sich mit zunehmendem Druck zu größeren Zeiten (t ~ p 3 /")-Die Abnahme gewisser Schwankungen im Spannungsverlauf mit zunehmendem Feld läßt darauf schließen, daß die (m = 0) -Instabilitäten bei höheren Feldern nicht mehr auftreten. Entladun-gen in verunreinigtem Deuterium zeigen ein völlig anderes Verhalten. Es tritt nur eine Plasmakontrak-tion auf, und Fluß-und Spannungsmessungen ergeben keine Anhaltspunkte für (m = 0)-und (/n = l). Instabilitäten. In einer früheren Arbeit 1 wurden Versuche mit Deuteriumentladungen beschrieben. Dabei ergaben sich bei Stromstärken von einigen 10° A und Strom-anstiegen von etwa 6 • 10 11 A/sec 2 — 3 Plasmakon-traktionen, mit denen Neutronenimpulse verknüpft waren. Aus KERR-Zellenaufnahmen ließ sich entneh-men, daß im Anschluß an die Kontraktionsprozesse die Plasmasäule durch Instabilitäten zerstört wird. In der folgenden Arbeit wird über Versuche berich-tet, diese Instabilitäten durch Messung des dabei auftretenden magnetischen Flusses nachzuweisen. Weiterhin wurde der Einfluß von longitudinalen Magnetfeldern auf den Entladungsablauf untersucht. Ebenso wie bei verschiedenen anderen Arbeiten (z. B. 2_4) zeigte sich ein stabilisierender Einfluß des Längsfeldes auf den Pinch-Effekt. Experimenteller Aufbau Es wurde die gleiche Stoßanlage wie in der frü-heren Arbeit 1 benutzt (40 kV, 40 juF). Das Ent-ladungsgefäß bestand aus einem Duranglaszylinder von 20 cm Durchmesser und 50 cm Länge. Den Stromrückleiter bildete ein geschlossener Kupfer-hohlzylinder. Der Druck im Entladungsgefäß betrug etwa 4 • 10 -2 Torr Deuterium. Der Restgasdrude an Verunreinigungen lag unter 10 -5 Torr. Das magnetische Längsfeld wurde durch eine mit Gleichstrom betriebene Spule erzeugt, die konzen-trisch um das Entladungsgefäß angeordnet war. Durch zusätzliche Windungen an den Enden wurde der Feldverlauf etwas homogenisiert. Die Feldstärke entlang der Entladungsachse ist in Abb. 1 gezeigt. Sie konnte bis 1100 Gauß gesteigert werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 323—329 [1959]; eingegangen am 29. Dezember 1958) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0323.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0323 
 Volume    14 
56Author    E. Fünfer, H. Herold, G. Lehner, H. Tuczek, C. AndelfingerRequires cookie*
 Title    Neutronen-und Röntgen-Strahlung beim stabilisierten linearen Pinch-Effekt  
 Abstract    Es wurde der Einfluß von stabilisierenden Longitudinalfeldern auf Intensität und zeitlichen Verlauf der Neutronenemission beim linearen Pinch-Effekt untersucht. Im allgemeinen wurde mit Deuterium von 4-10~ 2 Torr und bei Stromstärken von 3-10 5 A und Stromanstiegen von 6-10 u A/sec gearbeitet. Ohne Stabilisierungsfeld erhält man im Mittel etwa 3 • 10® Neutronen pro Entladung. Mit ansteigen-dem Stabilisierungsfeld sinkt diese Zahl auf ein Drittel bei 900 Gauß ab. Der zeitliche Verlauf zeigt bei niedrigen Longitudinalfeldern zwei, bei höheren Feldern drei oder sogar mehrere getrennte Neu-tronenimpulse. Der erste Impuls beginnt bei etwa 2 /xsec kurz vor der zweiten Plasmakontraktion und fällt sehr schnell mit zunehmendem Longitudinalfeld ab, was auf einen Zusammenhang mit (m = 0)-Instabilitäten hindeutet. Der zeitlich letzte Impuls ist an das Auftreten der (/n = l)-Instabilität gebun-den und verschiebt sich mit dieser zu späteren Zeiten (von 2,5 jusec bei 0 Gauß zu 3,7 [Asec bei 1100 Gauß). Dazwischen liegen weitere Impulse, deren Einsatz nicht vom Feld abhängt und deren Herkunft nicht mit den genannten Instabilitäten erklärt werden kann. Ohne Feld ergab sich aus Messungen mit Kernspurplatten eine Asymmetrie der Neutronenenergie, die einer Beschleunigung von Deuteronen in Richtung der Entladungsachse auf 40 keV entspricht. Ab 300 Gauß wird außerdem ein RöNTGEN-Impuls im Zusammenhang mit der ersten Kontraktion des Plasmas (etwa bei 1,3 //sec) beobachtet, dessen Häufigkeit mit dem Feld zunimmt. Seine mittlere Energie beträgt mindestens einige 100 keV. Er wird durch das Auftreten von "7?«nau>ay-Elektronen" in den bei der Plasma-kontraktion induzierten elektrischen Feldern erklärt. Ein Zusammenhang zwischen Neutronen-und RöNTGEN-Impulsen konnte nicht festgestellt werden. In einer vorhergehenden Arbeit 1 wurde gezeigt, daß bei stromstarken Entladungen in Deuterium eine Reihe von aufeinanderfolgenden Plasmakon-traktionen auftritt. Im Zusammenhang damit wur-den Neutronenimpulse gefunden. In einer späteren Arbeit 2 wurde der Einfluß von stationären magne-tischen Longitudinalfeldern (5Z0) mit der gleichen Anordnung untersucht. Durch magnetische Fluß-messungen wurde dabei das Auftreten von (m = l)-1 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 329—333 [1959]; eingegangen am 29. Dezember 1958) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0329.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0329 
 Volume    14 
57Author    F. BegemannRequires cookie*
 Title    Neubestimmung der natürlidnen irdisdien Tritiumzerfallsrate und die Frage der Herkunft des "natürlichen" Tritium  
 Abstract    The terrestrial decay rate of "natural" tritium has been re-determined from measurements of the tritium content of old snow samples from Greenland. The finding by CRAIG and BEGEMANN and LIBBY has been confirmed that the tritium decay rate is about 10 times higher than was anticipated previously. Two mechanisms to explain the discrepancy are discussed, a) production by the low energy component of the cosmic radiation and b) the accretion of solar tritium by the earth, as suggested by FELD and ARNOLD. It is shown that in case all the tritium is produced by cosmic radiation the tropospheric production rate may be expected to vary in antiphase with the sunspot cycle, whereas in case of accretion of solar tritium by the earth the variation should be in phase with the sunspot cycle. In both cases a phase shift between the stratospheric production rate and the amount of tropospheric tritium is to be expected because of the residence time of tritium in the stratosphere. A measurement of the phase shift should allow to determine this residence time. The data obtained on the Greenland samples appear to show such a variation of the production rale. The results can be explained best by assuming that all the tritium is produced by cosmic radiation. This result, however, is only preliminary. More systematic measurements are required to decide between the two possibilities. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 334 [1959]; eingegangen am 5. Januar 1959) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0334.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0334 
 Volume    14 
58Author    W. DöringRequires cookie*
 Title    Die Strahldarstellungen der kristallographischen Gruppen  
 Abstract    Die Wellenfunktionen eines Elektrons im periodischen Potentialfeld des Gitters mit der gleichen Energie und dem gleichen reduzierten f-Vektor spannen eine Strahldarstellung einer Untergruppe der Punktgruppe des Kristalls auf. Deshalb werden sämtliche voneinander verschiedenen Strahl-darstellungen der 32 Kristallgruppen aufgestellt. Es wird an einem Beispiel gezeigt, wie man daraus alle Darstellungen der zu dem betrachteten f-Vektor gehörigen Untergruppe der Raumgruppe des Kristalls finden kann. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 343—350 [1959]; eingegangen am 7. Januar 1959) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0343.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0343 
 Volume    14 
59Author    E. Brüche, J. DemnyRequires cookie*
 Title    Goldkristallamellen als Schraubenflächen  
 Abstract    Es wird über den Aufbau von chemisch abgeschiedenen Goldkristallplättchen berichtet. Diese etwa 100 Ä dicken, meist 6-eckigen Platten von einigen tausendstel Millimetern größter Ausdehnung neigen dazu, in Etagen, ähnlich einer Wendeltreppe, zu wachsen. Dieses Wachstum wird durch "Aufreißen" des Plättchens eingeleitet, wonach dann die Ufer übereinanderwachsen. Von dem auch bei Gold bekannten Spiralwachstum unterscheiden sich die beobachteten Erscheinungen grundsätzlich dadurch, daß es sich nicht um eine Schraubenversetzung in einem dicken Kristallblock handelt, die zu einer spiraligen Oberflächenfigur auf dem Kristallblock Anlaß gibt, sondern um frei im Raum aufgebaute Lamellen, deren Randfigur bei Durchstrahlung des Lamellenpakets eine Wachstumsspirale der bekann-ten Art vortäuscht. Morphologische Einzelheiten über derartige Goldkristalle werden mitgeteilt und Betrachtungen über den Mechanismus der Erscheinung angestellt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 351—354 [1959]; eingegangen am 30. Januar 1959) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0351.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0351 
 Volume    14 
60Author    M. OtterRequires cookie*
 Title    Das Aufwachsen von Nickeloxyd auf Nickeleinkristallkugeln mit glatter, unberührter Oberfläche  
 Abstract    Nickeleinkristallkugeln, die im Hochvakuum durch Erstarren eines Nickeltropfens gewonnen wer-den, zeichnen sich durch gute Kristallqualität und durch eine besonders reine Oberfläche aus. Die Oxydation solcher Präparate bei 1 Atm. Sauerstoff und 500 bis 800 °C ergaben Anlaufschichten, die in Aussehen und Epitaxie gut reproduzierbar waren. Die leicht körnige Oxydschicht wächst auf ver-schiedenen Flächen mit sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten, am schnellsten auf den Großkreisen der Würfelkantenzonen; hier stoßen verschiedene Orientierungen des Oxyds aneinander. Die Gitter-verwachsungen zwischen Oxyd und Metall sind im wesentlichen "antiparallel". Sie entsprechen damit und auch mit den systematischen Verkippungen des Oxyds dem Verhalten von Cu20 auf Cu. Auf bestimmten, wenig ausgedehnten Bereichen der Nickelkugeln wurden noch andere Gitterverwachsun-gen gefunden. Auch hier erscheint die Epitaxie bedingt durch gleichartige Abstände zwischen den dichtest mit Metallatomen besetzten Gitterketten von Metall und Oxyd. Für vielerlei Untersuchungen an Einkristallober-flächen von Metallen ist es vorteilhaft, wenn die Metallkristalle annähernd Kugelgestalt haben, weil dann Netzebenen aller möglichen Orientierungen an verschiedenen Stellen des Kristalls als Tangential-ebenen vorliegen. Man kann beliebig geformte Kri-stalle durch Abdrehen und Atzen zu Kugeln formen, doch bedürfen deren Oberflächen einer sehr sorg-fältigen Reinigung durch chemische Behandlungen. LAWLESS und Mitarb. haben an solchen Nickelpräpa-raten Oxydationsversuche durchgeführt 1 . Es war schwierig, die Einflüsse der chemischen und ther-mischen Vorbehandlung auf das Oxydationsverhal-ten auszuschalten und reproduzierbare Ergebnisse zu erreichen. Für die vorliegenden Oxydationsversuche sollten Nickeleinkristalle in ähnlicher Weise präpariert wer-den, wie schon früher Einkristallkugeln von Cu, Ag, Au und auch Pb aus im Vakuum geschmolzenen Tropfen der Metalle hergestellt worden waren 2 , da deren mechanisch und chemisch unberührte Ober-fläche einer idealen Oberfläche am ehesten nahe-kommt. Doch ist es nicht möglich, ein Stück Nickel einfach auf einem strombeheizten Wolframband im Vakuum zu schmelzen, da die beiden Metalle sofort legieren. Es wurde daher nach geeigneten Zwischen-schichten gesucht, die den hohen Temperaturen (Schmp. von Ni 1452 °C) standhalten und dabei mit beiden Metallen möglichst wenig reagieren 3 . Außerdem ist es erforderlich, das im Wolframband vorhandene Temperaturgefälle auf die Nickelschmelze zu übertragen, damit es zu einer geordneten Erstar-rung kommt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 355—361 [1959]; eingegangen am 22. Januar 1959) 
  Published    1959 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/14/ZNA-1959-14a-0355.pdf 
 Identifier    ZNA-1959-14a-0355 
 Volume    14 
Prev
1
2
3
4
5
...
Next