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Facet   section ZfN Section A:Volume 014  [X]
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Publication Year
1959 (200)
21Author    Walter Strohmeier, RichardM. LemmonRequires cookie*
 Title    Der Unterschied der Protonenresonanzspektren von Cyclopentadienylmetallverbindungen mit Doppelkegel (Sandwich)-Struktur und lokalisierter Metall-Kohlenstoffbindung  
 Abstract    Mit Hilfe der kernmagnetischen Resonanzmethode wurden die Protonenresonanzspektren von Cyclopentadienylmetallverbindungen, welche DoppelkegeI(Sandwich)-Struktur und lokalisierte Metall-Kohlenstoffbindungen haben, aufgenommen. Untersucht wurden die Verbindungen: Ferrocen, 1 — l'-Dimethylferrocen, Cyclopentadienylman-gantricarbonyl, Methylcyclopentadienylmangantricarbonyl, Dicyclopentadienylquecksilber und Cyclo-pentadienyltrimethylsilicium. Die chemical shift 8 der Ringprotonen variiert von <5ch=~ 1,4 ppm in Dimethylferrocen bis zu <5cH= + l>3ppm in Cyclopentadienyltrimethylsilicium. Die bisherigen Untersuchungen führen zu dem Schluß, daß mit zunehmendem aromatischem Charakter des Cyclopentadienringes die chemical shift nach negativeren Werten verschoben wird, während die Verbindungen mit positiveren Werten der chemical shift (5CH eine höhere Reaktivität gegen Maleinsäureanhydrid besitzen. Dicyclopenta-dienylquecksilber besitzt nur eine einzige scharfe Protonenresonanzlinie bei <5CH=+0,7 ppm, so daß es fraglich erscheint, ob diese Substanz eine, im strengen Sinne, lokalisierte Metall-Kohlenstoffbindung besitzt. Für Cyclopentadienyltrimethylsilicium wurden jedoch 2 Resonanzlinien mit dem Intensitäts-verhältnis 1 : 4 für die Ringprotonen gefunden, so daß für diese Verbindung eine lokalisierte Metall-Kohlenstoffbindung sichergestellt ist. Eine Analyse von Gemischen der untersuchten Verbindungen mit Hilfe der kernmagnetischen Protor.enresonanzmethode ist möglich. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 109—112 [1959]; eingegangen am 7. Oktober 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0109 
 Volume    14 
22Author    Karl-Heinz WeberRequires cookie*
 Title    Kernresonanzuntersuchungen an kristallinen Flüssigkeiten: Zur Frage des molekularen Ordnungszustandes in magnetisdi geordneten kristallin-flüssigen Phasen vom smektischen Typ  
 Abstract    In den kristallin-Hüssigen, smektischen (bz-) Phasen des Azoxyphenol-di-p-rc-heptyhäthers und des Azoxybenzoesäure-di-p-äthylesters wurden bei einer Feldstärke H0 = 7750 Gauß die Linienformen der magnetischen Protonenresonanzabsorption registriert und daraus die mittleren 2. Momente AH 2 bestimmt. Sowohl aus der Temperaturabhängigkeit als auch aus der bei einer Drehung der Probe um eine senkrecht zum Magnetfeld gelegene Achse beobachteten Winkelabhängigkeit des 2. Moments erhält man Auskunft über die Winkelverteilung der Moleküllängsachsen im orientierenden Magnet-feld. In den smektischen Phasen beider Substanzen ist die "Mikro-Ordnung", d. h. die Parallelorientie-rung der Moleküllängsachsen innerhalb kleiner Volumbereiche vollkommen, während die durch das Magnetfeld hervorgerufene "Makro-Orientierung" der Probe unvollkommen ist; insbesondere wird am Azoxyphenol-heptvläther beim Übergang nematisch —> smektisch eine Vergrößerung des Mikro-Ordnungsgrades S und eine Verkleinerung des Makro-Ordnungsgrades M beobachtet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 112—120 [1959]; eingegangen am 9. September 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0112 
 Volume    14 
23Author    H. A. Tasman, A.J H BoerboomRequires cookie*
 Title    Calculation of the Ion Optical Properties of Inhomogeneous Magnetic Sector Fields, including the Second Order Aberrations in the Median Plane  
 Abstract    Investigation is made of the ion optical properties of inhomogeneous magnetic sector fields. In first order approximation the field is assumed to vary proportional to c -* (0 n <C 1); the term in the magnetic field expansion which determines the second order aberrations is chosen independent of n , which makes the elimination possible of e. g. the second order angular aberration. From the EULER— 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 121—129 [1959]; eingegangen am 3. September 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0121 
 Volume    14 
24Author    H. Ewald, H. Liebl, G. SauermannRequires cookie*
 Title    Berechnung eines doppelfokussierenden stigmatisch abbildenden Massenspektrographen  
 Abstract    In der vorliegenden Arbeit werden die Berechnungsunterlagen für einen praktisch ausgeführten 1 , mit Toroidkondensator ausgerüsteten und stigmatisch abbildenden doppelfokussierenden Massen-spektrographen zusammengestellt. Bei diesem Apparat wird der durch den relativ großen axialen Öffnungswinkel az bewirkte radiale Bildfehler /33 durch eine entsprechend berechnete Zylinder-krümmung der Austrittsstirnfläche des Toroidkondensators korrigiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 129—137 [1959]; eingegangen am 11. Oktober 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0129 
 Volume    14 
25Author    G. Sauermann, H. EwaldRequires cookie*
 Title    Aufbau und Erprobung eines doppelfokussierenden stigmatisch abbildenden Massenspektrographen  
 Abstract    Es wurde ein doppelfokussierender Massenspektrograph gebaut, der an Stelle des üblichen Zylin-derkondensators mit einem Toroidkondensator ausgerüstet ist, um zusätzlich zur Doppelfokussierung in radialer Richtung stigmatische Abbildung der Spaltpunkte in die Punkte der Massenlinien zu erhalten. Die Korrektur des zum Quadrat des axialen Öffnungswinkels az proportionalen radialen Bildfehlers /33 wurde durch eine zusätzliche Zylinderkrümmung der Austrittsstirnfläche des Toroid-kondensators erreicht. Es konnten damit reproduzierbar scharfe und sehr intensive Massenlinien erhalten werden. Das erreichte Auflösungsvermögen betrug bei einem Ablenkradius von ae = 120 mm im elektrischen Feld etwa 25 000. Infolge der Verkürzung der Massenlinien durch die stigmatische Abbildung betragen die Belichtungszeiten für die intensivsten Linien der Spektren jetzt weniger als 0,1 sec. Im vorangehenden Artikel 1 wird über die Be-rechnung eines doppelfokussierenden stigmatisch abbildenden Massenspektrographen berichtet, im folgenden über die konstruktive Ausführung des Apparates und seine Erprobung. I. Aufbau des Apparates 1. Das Vakuumgehäuse 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 137—141 [1959]; eingegangen am 11. Oktober 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0137 
 Volume    14 
26Author    E. Fues, H. StumpfRequires cookie*
 Title    Elektron-Gitter Gleichgewichtszustände in gestörten Kristallen  
 Abstract    Die vollständige Beschreibung einer Gitterstörung im Kristall erfordert die Wellenfunktionen für Elektronen und Atomkerne. Das Problem läßt sich dabei in 2 Teilprobleme aufteilen: die statische Lösung, die der Kristalltemperatur T = 0 entspricht, und Lösungen mit Gitterschwingungen, die sich der statischen Konfiguration überlagern. Hier wird nur das statische Problem behandelt. Die Gesamtenergie der Elektronen und Kerne muß bei ihm minimal werden. Mit Hilfe von Ersatzpotentialen für die Kerne läßt sich diese Energie dann durch einen klassischen Gitterenergieausdrude und einen quantenmechanischen Anteil, der mit der Störung eng verknüpft ist, darstellen. Bei einem Ansatz mit Vergleichsfunktionen für die Elektronen ergeben sich durch Variation Bedingungsgleichungen für die Parameter der Vergleichsfunktionen und den mit diesen gekoppelten Kernfreiheitsgraden. Die Bedingungsgleichungen werden so formuliert, daß sie mit den Mitteln der klassischen Gitterstatik, die in einer früheren Arbeit angegeben wurden, gelöst werden können. Für den Fall von Ionenkristallcn wird der Einfluß der Elektronenpolarisation diskutiert und quantitativ berücksichtigt. Am Beispiel eines F-Zentrums in NaCl wird die Methode in einfachster Weise demonstriert. Die Methode läßt sich auf alle nulldimensionalen Gitterstörungen anwenden, und die Übertragung auf eindimensionale Kristallfehler ist möglich. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 142—153 [1959]; eingegangen am 22. Oktober 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0142 
 Volume    14 
27Author    Alfred Seeger, Erich MannRequires cookie*
 Title    Anwendung der nichtlinearen Elastizitätstheorie auf Fehlstellen in Kristallen  
 Abstract    Herrn Professor Dr. Dr. h. c. RICHARD GRAMMEL zum 70. Geburtstag gewidmet Vom Kontinuumsstandpunkt aus betrachtet können Fehlstellen in Kristallen als Eigenspannungs-zustände mit Singularitäten (in manchen Fällen auch als Eigenspannungen in mehrfach zusammen-hängenden Körpern) beschrieben werden. Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der systematischen Anwendung der nichtlinearen Elastizitätstheorie auf derartige Probleme. Man erreicht dadurch eine gegenüber der üblicherweise verwendeten linearen Theorie verbesserte Beschreibung der Verhältnisse in der unmittelbaren Umgebung der Fehlstellen, in der sehr große Verzerrungen auftreten können. Außerdem lassen sich mit der nichtlinearen Theorie einige in Abschnitt 1 aufgeführte Effekte beschrei-ben, die von der linearen Theorie prinzipiell nicht wiedergegeben werden können. In Abschnitt 2 wird kurz der Formalismus der sog. Elastizitätstheorie 2. Ordnung (die im HooKESchen Gesetz die Quadrate der Ableitungen der Verschiebungen berücksichtigt) und die experimentelle Bestimmung der hier auftretenden elastischen Konstanten höherer Ordnung besprochen. Abschnitt 3 behandelt ein prak-tisch wichtiges Sonderproblem, nämlich die Bestimmung der Dilatation, die für die Kleinwinkel-streuung von RöxxGEx-Strahlen und Neutronen sowie für die Streuung der Leitungselektronen durch Fehlstellen wichtig ist. Wie in den beiden folgenden Abschnitten wird dabei als Rechenmethode die von der linearen Lösung ausgehende Störungsrechnung benützt. Abschnitt 4 gibt die ausführliche und vollständige Lösung für das Verschiebungsfeld einer Schraubenversetzung in einem isotropen Medium. Als letztes, knapper dargestelltes Beispiel wird in Abschnitt 5 als Modell für ein auf einem Zwischen-gitterplatz eingebautes Atom eine in eine Kugelschale eingezwängte Kugel gleicher elastischer Kon-stanten behandelt. Bei beiden Problemen wird gefunden, daß eine von ZEXER angegebene allgemeine Formel für die Volumänderung infolge von Eigenspannungen in homogenen Medien zutrifft. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 154—16 [1959]; eingegangen am 18. September 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0154 
 Volume    14 
28Author    Josef KamphusmannRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der inneren Feldemission  
 Abstract    Bei der quantenmechanischen Behandlung der inneren Feldemission stört der Potentialanteil e des elektrischen Feldes ^ die Periodizität der ScHRÖDiNGER-Gleichung. Deswegen muß man, um sie durch eine Entwicklung nach HousTONschen Funktionen lösen zu können, ein unendliches Grundgebiet wählen. In der vorliegenden Arbeit wird gezeigt, wie man diese Bedingung vermeiden kann. Nimmt man nämlich statt der HousTONschen Funktionen Wellenpakete aus BLocHSchen Funktionen zu einem endlichen Grundgebiet, die sich als Ganzes nach der klassischen Beschleunigungsgleichung für den Impuls durch den Wellenzahlraum bewegen, so ist es möglich, hiermit den nichtperiodischen Potential-anteil e 5' r zu eliminieren. Es werden Determinantenwellenfunktionen für das Vielelektronenproblem angesetzt. Dabei ergibt sich, daß in dieser Näherung die innere Feldemission ein Einelektronen-vorgang ist. Geht man in den Ergebnissen wieder zu einem unendlichen Grundgebiet über, so erhält man genau die HousTONsche Theorie. In der Theorie der inneren Feldemission geht man gewöhnlich aus von der Einelektronen-ScHRÖDiNGER-Gleichung 1 , 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 165—171 [1959]; eingegangen am 20. September 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0165 
 Volume    14 
29Author    F. B. MalikRequires cookie*
 Title    Zur elastischen Streuung langsamer Elektronen im Feld eines Atoms* angewandt auf die p-Streuung eines Elektrons im Feld des atomaren Wasserstoffs  
 Abstract    A method has been developed to calculate the scattering of slow electrons. This method along with the wellknown methods of HULTHEN and KOHN are applied to calculate p-wave scattering in the normal hydrogen field. The new method avoids the ambiguity of HULTHEN'S quadratic equation and gives almost the same result. The interrelation of the three methods is studied and a proposal is being made how one can simultaneously satisfy the conditions L=f x F(H — E) *P dr = 0 , dL/da=—k, a k = —{Ri\U | jf) appearing in the three methods. The whole theoretical discussion can without difficulties be extended to the modified COULOMB potential, only the regular and singular spherical BESSEL functions are to be substituted by the regular and singular confluent hypergeometric functions of the COULOMB type respectively. The phase shifts and the wave functions calculated without exchange agree well with the numerically solved results of CHANDRASEKHAR and BREEN. The results including exchange terms agree reasonably well with the results of the numerical integration of the HARTREE— FOCK equation, which has been carried out here by E. TREFFTZ. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 172—193 [1959]; eingegangen am 30. Oktober 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0172 
 Volume    14 
30Author    H. Voshage, H. HintenbergerRequires cookie*
 Title    Die Kaliuni-Isotope als Reaktionsprodukte der kosmischen Strahlung im Eisenmeteoriten Carbo  
 Abstract    MAYNE, PANETH und REASBECK 1 zeigten 1952, daß das in Eisenmeteoriten aufgefundene Helium zum überwie-genden Teil durch die Einwirkung der kosmischen Strahlung entstanden ist. Seither befassen sich zahl-reiche Autoren * mit der Untersuchung von Kernbruch-stücken in Meteoriten, und es sind inzwischen auch die Isotope des Neons 4 und des Argons 5 -6 und auch einiger radioaktiver Kerne * als Kernreaktionsprodukte in Me-teoriten nachgewiesen worden. 1958 konnte WÄNKE 7 erstmals auch einen stabilen Kern eines festen Elemen-tes als Reaktionsprodukt finden. Er bestimmte durch Neutronen-Aktivierungsanalyse den 45 Sc-Gehalt von drei Eisenmeteoriten. Die gefundenen Sc-Konzentrationen la-gen etwa bei 10 -9 g Sc/g und erwiesen sich den kosmo-genen 3 He-, 4 He-und den Neon-Konzentrationen propor-tional, so daß ihre überwiegend kosmogene Herkunft als gesichert angesehen werden kann. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 194—195 [1959]; eingegangen am 7. Februar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0194_n 
 Volume    14 
31Author    W. Riezler, G. KauwRequires cookie*
 Title    Natürliche Radioaktivität von Gadolinium 152 und Hafnium 174  
 Abstract    Nachdem angereicherte Isotope der Elemente Gado-linium und Hafnium aus Oak Ridge beschafft werden konnten, haben wir frühere Untersuchungen 1 an dem jeweils leichtesten Isotop dieser Elemente mit Hilfe von Kernplatten wiederholt. Auf Grund der in der frü-heren Arbeit vermuteten Systematik der in der Gegend der seltenen Erden für den a-Zerfall verfügbaren Ener-gien sollte bei diesen Isotopen in hinreichender Anrei-cherung noch eine schwache a-Aktivität nachweisbar sein. Als untere Grenze für die Halbwertszeit der be-treffenden Isotope hatten die erwähnten Untersuchungen am natürlichen Isotopengemisch für Gd 152 8 x 10 13 a, für Hf 174 4 x 10 14 a ergeben. Die neuen Versuche mit Gd 152 , dargestellt in Abb. 1, lieferten eine Spurengruppe mit einer mittleren Reich-weite von 5,8 der eine Energie der a-Teilchen von 1,7 MeV entspricht. In der verwendeten Probe war das Isotop 152 von 0,2% nach Angabe von Oak Ridge auf 14,96% angereichert. Das Produkt aus Lagerzeit der Platte mal Menge Gadolinium 152, die in die durch-musterte Fläche eingebracht war, betrug 5,lmgxd. Der Reichweitengruppe bei 5,8 /u und damit dem Gd 152 sind etwa 40 Spuren zuzuordnen. Dies ergibt als Zer-fallskonstante A = 7,3 • 10" 16 a -1 und daraus als Halb-wertszeit 7 = 9,5-10 14 a. Dieser Wert dürfte etwa auf einen Faktor 2 genau sein. Da bei der Durchmusterung Spuren solch kurzer Reichweite wesentlich leichter über-sehen werden, als daß andere Effekte für derartige Spu-ren angesprochen werden, ist die Halbwertszeit eher zu lang als zu kurz bestimmt. In der verwendeten Hafniumprobe war das Isotop 174 von 0,18% auf 10,14% angereichert. Das Ergebnis zeigt Abb. 2. Es ist ein schwaches Maximum zwischen 8 und 9 /u zu erkennen, jedoch ist wegen der geringen Spuren-zahl die Reichweitenangabe noch nicht sehr genau. Einer Reichweite von 8.5 // entspricht eine Energie von 20 "5 Ol £ x 5 o N C 6 3 Abb. 1. Spurenverteilung zu Gd 152 (5,1 mg x d). | 5 10 W is) Reichweite in p Abb. 2. Spurenverteilung zu Hf 174 (6.8 mg x d). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 196 [1959]; eingegangen am 31. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0196a_n 
 Volume    14 
32Author    W. Riezler, G. KauwRequires cookie*
 Title    Natürliche Radioaktivität von Gadolinium 152 und Hafnium 174  
 Abstract    Nachdem angereicherte Isotope der Elemente Gado-linium und Hafnium aus Oak Ridge beschafft werden konnten, haben wir frühere Untersuchungen 1 an dem jeweils leichtesten Isotop dieser Elemente mit Hilfe von Kernplatten wiederholt. Auf Grund der in der frü-heren Arbeit vermuteten Systematik der in der Gegend der seltenen Erden für den a-Zerfall verfügbaren Ener-gien sollte bei diesen Isotopen in hinreichender Anrei-cherung noch eine schwache a-Aktivität nachweisbar sein. Als untere Grenze für die Halbwertszeit der be-treffenden Isotope hatten die erwähnten Untersuchungen am natürlichen Isotopengemisch für Gd 152 8 x 10 13 a, für Hf 174 4 x 10 14 a ergeben. Die neuen Versuche mit Gd 152 , dargestellt in Abb. 1, lieferten eine Spurengruppe mit einer mittleren Reich-weite von 5,8 der eine Energie der a-Teilchen von 1,7 MeV entspricht. In der verwendeten Probe war das Isotop 152 von 0,2% nach Angabe von Oak Ridge auf 14,96% angereichert. Das Produkt aus Lagerzeit der Platte mal Menge Gadolinium 152, die in die durch-musterte Fläche eingebracht war, betrug 5,lmgxd. Der Reichweitengruppe bei 5,8 /u und damit dem Gd 152 sind etwa 40 Spuren zuzuordnen. Dies ergibt als Zer-fallskonstante A = 7,3 • 10" 16 a -1 und daraus als Halb-wertszeit 7 = 9,5-10 14 a. Dieser Wert dürfte etwa auf einen Faktor 2 genau sein. Da bei der Durchmusterung Spuren solch kurzer Reichweite wesentlich leichter über-sehen werden, als daß andere Effekte für derartige Spu-ren angesprochen werden, ist die Halbwertszeit eher zu lang als zu kurz bestimmt. In der verwendeten Hafniumprobe war das Isotop 174 von 0,18% auf 10,14% angereichert. Das Ergebnis zeigt Abb. 2. Es ist ein schwaches Maximum zwischen 8 und 9 /u zu erkennen, jedoch ist wegen der geringen Spuren-zahl die Reichweitenangabe noch nicht sehr genau. Einer Reichweite von 8.5 // entspricht eine Energie von 20 "5 Ol £ x 5 o N C 6 3 Abb. 1. Spurenverteilung zu Gd 152 (5,1 mg x d). | 5 10 W is) Reichweite in p Abb. 2. Spurenverteilung zu Hf 174 (6.8 mg x d). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 196 [1959]; eingegangen am 31. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0196b_n 
 Volume    14 
33Author    YonH. EwaldRequires cookie*
 Title    Zur Bildfehlerkorrektur von doppelfokussierenden Massenspektrographen  
 Abstract    An anderer Stelle dieses Heftes wird über Berechnung und Erprobung eines stigmatisch abbildenden doppel-fokussierenden Massenspektrographen berichtet 2 , bei welchem an Stelle des bisher üblichen Zylinderkonden-sators ein Toroidkondensator 3-5 verwendet wird. Dabei wurde eine spezielle Kondensatortype gewählt, für welche der Ort der Mittelpunkte der axialen Krümmungskreise für beide Elektroden derselbe ist, nämlich der Kreis r = ra — R-i = rb — R\,, 2 = 0 in einem r, (p, z-Zylinder-koordinatensystem. Die Ebene 2 = 0 ist gemeinsame Symmetrieebene und die 2-Achse gemeinsame Rotations-achse der beiden Torusflächen. ra und Rd sind die radia-len bzw. axialen Krümmungsradien der inneren Elek-trode in den Punkten ihres Schnittkreises mit der Ebene 2 = 0, n> und Rh sind die entsprechenden Radien der äußeren Elektrode. Die Mittelbahn der Ionenstrahlen ist durch a0= ^(/a + Hj), 2 = 0 gegeben. Die durch diese Mittelbahn gehende Nullpotentialfläche hat dort den axialen Krümmungsradius RP. Der Differentialquotient /?e' = (dR/dr) ; =r/e, 0=o gibt an, in welchem Maße sich der axiale Krümmungsradius R der Potentialflächen ändert, wenn man von der Mittelbahn ausgehend in radialer Richtung fortschreitet. Bei der bisher von uns verwen-deten Kondensatortype ist Re' = 1 . In die Formeln für die Bildfehler von Toroidkondensatoren 5 und doppel-fokussierenden Massenspektrographen 6 -7 können be-liebige Werte von Re' eingesetzt werden, bei numeri-schen Auswertungen haben wir uns aber bisher auf den Spezialfall R0' = 1 beschränkt, ohne es in den betreffen-den Arbeiten ausdrücklich zu vermerken. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 198—199 [1959]; eingegangen am 30. Oktober 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0198_n 
 Volume    14 
34Author    H. Liebl, H. EwaldRequires cookie*
 Title    Von  
 Abstract    Interesse ist weiterhin die Frage, mit welchen Toleranzen bei der mechanischen Herstellung des Kon-densators die errechneten Radien RA und Rh verwirk-licht werden müssen, wenn /33 für a2 = 6'10 -3 und Massenspektrographen mit Doppelfokussierung zweiter Ordnung Das Problem, Massenspektrographen mit Doppel-fokussierung erster Näherung für alle Massen und gleichzeitiger Doppelfokussierung zweiter Näherung für eine Stelle der Bildgeraden anzugeben, konnte mit den bisher verwendeten Zylinder-und Toroidkondensatoren nur unter Zulassung sehr großer Ablenkwinkel im ma-gnetischen, im elektrischen oder auch in beiden Feldern gelöst werden. In einer früheren Arbeit 1 errechneten wir Zahlenbeispiele von Feldkombinationen, mit denen stigmatische Abbildung und annähernde Doppelfokus-sierung zweiter Ordnung erzielt werden kann, die im homogenen Magnetfeld aber Ablenkwinkel von mehr als 200° erfordern und entsprechend dort Zwischenbilder besitzen. Von HINTENBERGER und KÖNIG 2 wurden kürz-lich astigmatisch abbildende Apparate mit 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 199 [1959]; eingeg. am 20. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0199_n 
 Volume    14 
35Author    Joachim PetzoldRequires cookie*
 Title    Die radialsymmetrische Lösung für skalare, masselose Mesonen in der projektiven Relativitätstheorie  
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 205—207 [1959]; eingegangen am 26. November 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0205 
 Volume    14 
36Author    F. Däublin, F. Berthold, P. JensenRequires cookie*
 Title    Photospaltung des 6 Li-Kernes  
 Abstract    Mit einem Proportionalzählrohr wurde der Wirkungsquerschnitt der Reaktion 6 Li(y, d) 4 He bei finer Qiiantenenergie VOn 2,20 MeV zu 7,3 • 10~ 31 cm 2 ± 75% und bei 2,76 MeV zu 2,5 • 10~ 32 cm 2 ± 50% bestimmt 2 . Daraus wird die Strahlungsbreite des 2,188 MeV-Zustandes von 6 Li zu 3-10~ 5 eV berechnet und mit den Aussagen eines Ein-Teilchen-Modells sowie intermediate coup/i'ng-Rechnungen verglichen. Der Photospaltungsprozeß 6 Li (7, d) 4 He mit sei-ner Schwellenenergie von nur 1.48 MeV ist bereits Gegenstand von Versuchen mit ;'-Energien von 2.62 und 2.76 MeV, mit 6.13, 6.9 und 7.1 MeV sowie 14.8 und 17.6 MeV 3 4 gewesen, die jedoch nur obere Grenzen des Wirkungsquerschnittes (10 29 cm 2 bis 10~ 3 ° cm 2) geliefert haben. Unter Verbesserung einer bereits früher beschrie-benen Anordnung 3 sollte in der vorliegenden Unter-suchung vor allem mit der im RaC-Spektrum enthal-tenen 2.20 MeV-Linie gemessen werden. Damit be-findet man sich in der Nähe des 2.188 MeV-Niveaus von 6 Li und kann mit einem Quadrupol-Resonanz-einfang des y-Quants rechnen (AI = 2. keine Paritäts-änderung) . Schließlich sollte noch zum Vergleich der wesent-lich kleinere Wirkungsquerschnitt bei 2,76 MeV ge-messen werden. Meßmethode 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 208—211 [1959]; eingegangen am 12. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0208 
 Volume    14 
37Author    RudolfL. MössbauerRequires cookie*
 Title    Kernresonanzabsorption von y-Strahlung in Ir 191  
 Abstract    Bei der Emission und Selbstabsorption von weicher y-Strahlung in Kernen treten bei tiefen Tem-peraturen in Festkörpern sehr starke Linien mit der natürlichen Linienbreite auf. Diese Linien er-scheinen als Folge davon, daß bei tiefen Temperaturen bei einem Teil der Quantenübergänge der y-Rückstoßimpuls nicht mehr vom einzelnen Kern aufgenommen wird, sondern von dem Kristall als Ganzes. Da die scharfen Emissions-und Absorptionslinien energetisch an der gleichen Stelle liegen, tritt ein sehr starker Resonanzfluoreszenzeffekt auf. Durch eine "Zentrifugen"-Methode, bei der die Emissions-und Absorptionslinien gegeneinander verschoben werden, läßt sich der Fluoreszenzeffekt unterdrücken und so eine unmittelbare Bestimmung der natürlichen Linienbreite von Resonanzlinien vornehmen. Erste Messungen nach dieser Methode ergeben für die Lebenszeit r des 129 keV-Niveaus in Ir 191 : r=(l,4 • 10-" sec. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 211—216 [1959]; eingegangen am 5. November 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0211 
 Volume    14 
38Author    H. Voshage, H. HintenbergerRequires cookie*
 Title    Zur quantitativen massenspektrometrischen Bestimmung extrem kleiner Alkalimengen nach der Methode der vollständigen Verdampfung  
 Abstract    In einer verbesserten Ausführung einer früher 9 angegebenen Oberflächen-Ionenquelle mit extrem niedrigem Substanzverbrauch werden Cs-Mengen von 2-10 -8 bis herab zu 5-10 -13 g vollständig verdampft und die Cs + -Ionenströme am Auffänger eines Massenspektrometers als Funktion der Zeit gemessen. Die Cs-Ionenausbeute der Quelle erweist sich in einem Bereich der Verdampfungsgeschwin-digkeiten von 10 -13 g/min bis 10 -10 g/min als gut konstant, und zwar als nahezu hundertprozentig, so daß die totale Ionenausbeute des Massenspektrometers für Cs gut reproduzierbar und mit etwa 7 bis 8% sehr groß ist. Wenn die Apparatur durch Verdampfung genau bekannter Cäsiummengen geeicht ist, können unbekannte Cäsiummengen zwischen 10 -12 und 2-10 -8 g durch vollständige Ver-dampfung in der Ionenquelle mit einem mittleren Fehler von weniger als i 10% bestimmt werden. Da wir jedoch genügend kleine Eichproben nur mit einem Fehler von etwa + 10% herstellen konnten, beträgt der Fehler von Absolutbestimmungen zunächst insgesamt noch + 20%. Die physikalischen und apparativen Voraussetzungen für die Anwendung des Verfahrens zur Bestimmung auch der ande-ren Alkalimetalle werden diskutiert. (Die Bestimmung von 40 K-Spuren, die aus Eisenmeteoriten abge-trennt worden waren und die praktisch vollständig durch Kernumwandlungen infolge der Einwirkung der kosmischen Strahlung aus dem Meteoritenmaterial entstanden sind, wird getrennt in dieser Zeit-schrift beschrieben.) Vorversuche zur gleichzeitigen Bestimmung aller Alkalimetalle in Mineralen, bei denen etwa 10~ 5 g des Minerals in der Ionenquelle sehr stark erhitzt und die herausdampfenden Alkalien ionisiert und gemessen werden, zeigen, daß in diesem Fall erst mit Ionenquellentemperaturen von über 2000 °K ein befriedigendes Analysenergebnis zu erwarten ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 216—229 [1959]; eingegangen am 25. November 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0216 
 Volume    14 
39Author    H. Schüler, M. StockburgerRequires cookie*
 Title    Dissoziationsvorgänge bei Benzol und Benzolderivaten in der Glimmentladung (Beobachtungen an den Spektren der Muttermoleküle und Radikale)  
 Abstract    Es werden zunächst die Eigenschaften einer Glimmentladung beschrieben, die mit einem strömen-den Dampf organischer Moleküle und einem nicht-strömenden Trägergas betrieben wird. Mit einer solchen Anordnung sind die Emissionsspektren im Bereich von 8000 — 2000 Ä untersucht worden, die in einer Entladung mit Benzol bzw. Toluol, Chlorbenzol, Diphenylmethan und Dibenzyl auftreten. Und zwar handelt es sich in erster Linie um die Messung der Abhängigkeit der Intensität von der Entladungsstromstärke. Die Intensitätsmengen sind mit Hilfe eines Photo-Multipliers durchgeführt worden. Die Spektren der Muttermoleküle (Ubergang vom ersten angeregten Singulettzustand zum Grundzustand) zeigen alle den gleichen Kurvenverlauf (Typ I b), der auf einen strahlungslosen Verlust (intramolekular) im angeregten Zustand hinweist. Dieser kann als Prädissoziation gedeutet werden. Bei den Spektren der Radikale ergeben sich andere charakteristische Kurventypen. Sie lassen Schlüsse zu auf die Prozesse, die zur Bildung und Anregung von Radikalen in der Glimmentladung führen. Es wird auf die Möglichkeit der Bildung neuer stabiler Substanzen durch intramolekulare Prozesse hingewiesen. Experimenteller Teil Die Frage, ob die Glimmentladung ein geeignetes Hilfsmittel zur Untersuchung vielatomiger organi-scher Moleküle ist, kann im Hinblick auf die bereits vorliegenden Ergebnisse positiv beantwortet wer-den 1 " 4 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 229—239 [1959]; eingegangen am 3. September 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0229 
 Volume    14 
40Author    M. PählRequires cookie*
 Title    Zur Bildung von Molekülionen in stationären Edelgasentladungen  
 Abstract    Im Anschluß an kürzlich beschriebene massenspektrometrische Messungen von Ionen-Effusions-strömen aus der stationären positiven Niederdruck-Säule in He und Ne werden nach gleicher Methode gewonnene neue Resultate beim Argon mitgeteilt. Wahrend beim He und Ne die gemessenen Effusions-ströme der Atomionen X + im wesentlichen den Erwartungen der ScHOTTKYSchen Theorie der ambipola-ren Diffusion entsprechen, werden beim A kleinere Werte gefunden. Die Bildungsrate X2 + /X + in Ab-hängigkeit vom Druck ist in He und Ne annähernd gleich, in A ist sie erheblich größer. Aus den Meßergebnissen geht hervor, daß in der stationären positiven Säule (p 5 Torr) die Bildung der Molekülionen X2 + vorwiegend nach dem von HORNBECK und MOLNAR bei niedrigeren Drucken gefun-denen Prozeß X' + X X, + + e~ stattfindet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 239—246 [1959]; eingegangen am 16. Oktober 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0239 
 Volume    14 
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