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Facet   section ZfN Section A:Volume 014  [X]
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Publication Year
1959 (200)
101Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    Durch Nullsetzen von Gl. (20) findet man unter Berück-sichtigung von Gin. (2) bis (5), (7), (9), (15), (21), (22) ae(l+cos <£e) 2 q = -2 sin <?e(3—cos 3>e) ' (23) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 681 [1959]) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0681_n 
 Volume    14 
102Author    Lutz RothkirchRequires cookie*
 Title    tg a = const * TQ Zur magnetischen Widerstandsänderung in anisotropen Halbleitern  
 Abstract    Eine schwache Abhängigkeit von r0 von der Teilchen-energie führt dabei zu einer leichten Verbiegung der Geraden. Ein solches Oszillogramm, bei dem Impulse von y-Strahlen und a-Teilchen aufgenommen wurden, zeigt Abb. 3. Die obere Gerade rührt von der y-Strahlung, die untere von der a-Strahlung her. Man kann nun die Punkte der einzelnen Geraden auszählen, hat somit die Gesamt-heit der Szintillationsimpulse bezüglich der verschiede-nen auf den Kristall treffenden Strahlensorten aufgeteilt und kann außerdem noch nach geeigneter Energie-eichung die Energie-Spektren der verschiedenen Strah-lensorten aufnehmen. Die Abhängigkeit der magnetischen Widerstands-änderung AqIqB 2 langgestreckter halbleitender Ein-kristalle von der Orientierung im Magnetfeld wird un-ter folgenden Voraussetzungen theoretisch untersucht: 1. Die erste BRiLLoum-Zone sei ein hexagonales Prisma. 2. Die Energieflächen im f-Raum seien in der Nähe der Bandkanten Rotationsellipsoide, d. h. für geeignete Koordinatensysteme gelte £= ± ft 2 2 + h 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 683—684 [1959]; eingegangen am 23. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0683_n 
 Volume    14 
103Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    / ol • mikroskopisch o / okalorimelrisch I ll % 1 • 1 1 1 1 230 235 T in °C 240 Abb. 2. Mengenkurve der a—/^-Umwandlung. Mikroskopisch ermittelte Werte nach Abb. 1 im Vergleich mit mikrokalori-metrisch bestimmten W'erten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 685 [1959]) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0685_n 
 Volume    14 
104Author    W. Gentner, J. ZähringerRequires cookie*
 Title    einige Kalium-Argon-Alter einiger Tektite  
 Abstract    L. b) Die Umwandlung der Einzelkristalle, die im Mit-tel einen Durchmesser von 5 /u hatten, erfolgte in kür-zerer Zeit als 1CU 1 sec. Diese Tatsache wurde durch Filmaufnahmen belegt. c) Die Temperaturen 7" und Tu' einer großen An-zahl von Kristallen (~200) sind nach einer GAUss-Kurve verteilt. Diese GAUss-Verteilung entspricht der mikro-kalorimetrisch gemessenen Mengenzunahme dM(T) jdT . Beide Verfahren lieferten übereinstimmende Mengen-kurven. In Abb. 1 ist die Verteilung der Temperaturen 7Y für eine Gesamtheit von 203 Kristallen dargestellt. Die daraus abgeleitete Mengenkurve ist zusammen mit dem Ergebnis der mikrokalorimetrischen Messung in Abb. 2 wiedergegeben. d) Zwischen den Temperaturen T0' und T ii einer Kristallgesamtheit besteht keine Korrelation. Das be-deutet: Greift man aus einer Kristallgesamtheit alle diejeni-gen Kristalle heraus, die im Temperaturintervall AT um 77 ihre a —>-/^-Umwandlung haben, so ist die Ver-teilung der Temperaturen T0' ihrer ß —> a-Umwandlung unabhängig von 77. Ganz entsprechend verteilen sich die T^'-Temperaturen derjenigen Kristalle, die in AT um 77 von der /?-Form in die a-Form umwandeln, stets in der gleichen Weise unabhängig von T0'. Tektite sind eine Gruppe von Gläsern, die über grö-ßere Gebiete verstreut in jüngeren Formationen gefun-den werden. Sie besitzen eine eigenartige Struktur und ihre chemische Zusammensetzung unterscheidet sich deutlich von den vulkanischen Gläsern. Man zweifelt deshalb an ihrer irdischen Herkunft und ordnet sie bis-weilen als Glasmeteorite ein. In den letzten Jahren erschienen mehrere Arbeiten, die sich mit ihrer Entstehung beschäftigten (Geochim. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 686 [1959]; eingegangen am 15. Mai 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0686_n 
 Volume    14 
105Author    W. Thielemann, K. KreherRequires cookie*
 Title    Über Influenzerscheinungen an photoleitenden Einkristallen  
 Abstract    Mit Hilfe einer Methode, über deren Grundlagen an anderer Stelle 1 ausführlich berichtet wird, werden durch Influenz hervorgerufene Aufladungen in CdS-und ZnS-Einkristallen nachgewiesen und deren zeitliche 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 687—688 [1959]; eingegangen am 25. Mai 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0687_n 
 Volume    14 
106Author    D. GeisslerRequires cookie*
 Title    Zum "astronomischen" Bewegungsproblem in der allgemeinen Relativitätstheorie  
 Abstract    Die Bewegungsgleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie werden für den Fall schwacher Felder und beliebiger Geschwindigkeiten der beteiligten Körper mit Berücksichtigung von deren Eigenfeld in erster Näherung in der Gravitationskonstanten berechnet und für einen Spezialfall integriert. Ein wesentliches Merkmal der Feldgleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie ist ihre Nicht-linearität. Diese hat zur Folge, wie EINSTEIN und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 689—696 [1959]; eingegangen am 10. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0689 
 Volume    14 
107Author    D. GeisslerRequires cookie*
 Title    Zur Gravitationsstrahlung nach BEL  
 Abstract    Die Ergebnisse von BEL 1 werden auf das Gravitationsstrahlungsfeld eines zeitweise nichtstationä-ren Systems angewendet. Die Schwierigkeiten, die das Problem der Gravita-tionsstrahlung in der allgemeinen Belativitätstheorie bietet, rühren bekanntlich vor allem davon her, daß man bei der Formulierung eines differentiellen Er-haltungssatzes für Energie und Impuls eines Sy-stems, das allgemein aus Materie und zugehörigem Gravitationsfeld besteht, einen Pseudotensor einfüh-ren muß. eine Größe also, die sich nur bei linearen, nicht aber bei allgemeineren Koordinatentransfor-mationen wie ein Tensor verhält. Wegen dieser man-gelnden Kovarianz des Pseudotensors t,/ der Ener-gie-Impuls-Dichte des Gravitationsfeldes ist es oft nur schwer möglich, die physikalische Realität der damit erhaltenen Ergebnisse zu erkennen, z. B. also festzustellen, ob eine in einem bestimmten Koordi-natensystem nicht verschwindende Strömung von Gravitationsenergie in einem anderen Koordinaten-system nicht doch zu Null wird. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 696—698 [1959]; eingegangen am 21. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0696 
 Volume    14 
108Author    H. Eisenlohr, H. SaleckerRequires cookie*
 Title    Uber den magnetischen Formfaktor des Nukleons  
 Abstract    This article deals with the form factor of the anomalous magnetic moment distribution of proton and neutron. It is first shown with three examples that the magnetic root mean square radius cannot be taken from the existing experiments with sufficient accuracy. Satisfactory agreement with the ex-perimental results can be obtained with arbitrary values of r^ • We calculate the magnetic moment form factors depending on the energy momentum transfer q 2 in perturbation theory and the 2 rr meson contribution to the isotopic vector form factor with dispersion relations also in relation to q 2 , with and without 7i meson form factor. We get better agreement of the shape of the form factor with the pheno-menological form factor of HOFSTADTER at the expense of the static magnetic moment. But the 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 699—707 [1959]; eingegangen am 6. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0699 
 Volume    14 
109Author    E. TrefftzRequires cookie*
 Title    Zur Relevanz des Energievergleiches als Probe für die Güte einer Näherungs-Wellenfunktion bei angeregten Zuständen  
 Abstract    Um die Güte einer genäherten Wellenfunktion zu beurteilen, wird im allgemeinen der mit ihr gebildete Mittelwert der Energie mit dem experimentellen Termwert verglichen. Für angeregte Zu-stände ist dies nur sinnvoll, wenn die Orthogonalität der Wellenfunktion zu denen tieferer Zustände berücksichtigt wird. Für Wellenfunktionen, die aus 1-Elektronen-Funktionen aufgebaut sind, wird angegeben, wie dies praktisch durchgeführt werden kann. Als Beispiel dienen HARTKEE-FOCK-und MORSE-YocNG-HAURwiTz-Funktionen für He. Im allgemeinen wird die Güte einer quantenmecha-nischen Näherungs-Wellenfunktion danach beurteilt, wie gut der mit ihr gebildete quantenmechanische Mittelwert der Energie Eniih mit dem experimentell gemessenen übereinstimmt. Daß dieser 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 708—712 [1959]; eingegangen am 30. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0708 
 Volume    14 
110Author    H. D. BeckeyRequires cookie*
 Title    Massenspektrometrische Untersuchungen mit Hilfe einer Feldemissions-Ionenquelle  
 Abstract    Es wurde eine Feldemissions-Ionenquelle entwickelt, bei der das an einer Wolframspitze bei Feld-stärken von 1—5-10 8 V/cm entstehende, divergierende Ionenbündel auf den Eintrittsspalt eines Massenspektrometers fokussiert wird. Die beobachteten Massenspektren sind sehr einfach im Ver-gleich zu denen, die bei Verwendung einer Elektronenstoß-Ionenquelle entstehen. Es wurden Ionen-reaktionen von Molekülen mit gepaarten und ungepaarten Elektronen in der F.E.(Feldemissions)-Ionenquelle, die Assoziation von Molekülen und die Bildung kondensierter Schichten auf der Emis-sionsspitze untersucht; ferner wurden einige bei Chemisorptionsreaktionen und photochemischen Reaktionen gebildete freie Radikale nachgewiesen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 712—721 [1959]; eingegangen am 13. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0712 
 Volume    14 
111Author    Wolfgang Hellenthal, A.Van Itterbeek, R. Lambeir, B. Franken, G. J. VanRequires cookie*
 Title    Schichtdicken-und Temperaturabhängigkeit der Koerzitivkraft von dünnen Nickelaufdampfschichten, gemessen mittels der magnetischen Widerstandsänderung  
 Abstract    Aus der Änderung des elektrischen Widerstandes im Magnetfeld wird die Koerzitivkraft von dünnen Nickelschichten, die auf Glasträgern von 20 °C, 200 °C und 400 °C aufgedampft wurden, gemessen. Bei den auf erhöhter Temperatur niedergeschlagenen Schichten ist die Koerzitivkraft im wesentlichen durch die Kristallanisotropie bedingt. Der Einfluß der Kristallitgröße (aus Elektronenbeugungsunter-suchungen) auf die gemessenen Hc-Werte wird diskutiert. Die hohen Koerzitivkraftwerte von auf ungeheizter Unterlage niedergeschlagenen Schichten können durch das Auftreten von Spannungen erklärt werden. Im Zusammenhang mit den Meßergebnissen der Schichtdicken-und Temperaturabhängigkeit von Hr bei den 200 °C-Schichten werden auch die möglichen Ursachen des Koerzitivkraftrückganges bei sehr dünnen Schichten behandelt. Es kommen hier sowohl die Verringerung der ferromagnetischen Anisotropiegrößen bei der Abnahme der spontanen Magnetisierung (infolge Schichtdickeneffektes) in Frage, als auch thermisch bedingte Schwankungserscheinungen. Bei der Messung des elektrischen Widerstandes dünner ferromagnetischer Schichten in Abhängigkeit vom außen anliegenden Magnetfeld findet man den in Abb. 1 schematisch dargestellten Verlauf des Wider-standes. Der Kurvenverlauf bei kleinen Feldern ist durch die Orientierungsverteilung der Magnetisie-rungsvektoren in der Probe bestimmt. In diesem Zu-sammenhang kann man den Minima des Longitudi-naleffektes bzw. den Maxima des (in der Schicht-ebene) transversalen Effektes eine Koerzitivkraft //c zuordnen. Auf diese Möglichkeit, aus Widerstands-messungen die Koerzitivkraft dünner Schichten zu ermitteln, wurde bereits von ITTERBEEK und Mitarb. 1 hingewiesen. Sie ist dann auch im Zusammenhang mit den Untersuchungen des Verfassers 2 ' 3 über die Schichtdicken-und Strukturabhängigkeit der magne-tischen Widerstandsänderung an Nickel-Aufdampf-schichten zur Ermittlung der magnetischen Größe Hc benutzt worden, deren Ergebnisse im folgenden mit-geteilt werden sollen. Ferner wurde die Methode auch von REIMER 4 zur Untersuchung elektrolytisch niedergeschlagener Nickelschichten verwendet. Bezeichnet man mit ß den Winkel zwischen Strom-richtung und Richtung des Magnetisierungsvektors in den einzelnen Domänen, so gilt für die pauschale Widerstandsänderung der Probe: AR/R, = A + B cos 2 0 . (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 722—727 [1959]; eingegangen am 14. Mai 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0722 
 Volume    14 
112Author    J. RudolphRequires cookie*
 Title    über den Leitungsmechanismus oxydischer Halbleiter bei hohen Temperaturen  
 Abstract    Die Leitfähigkeit o oxydischer Halbleiter in Gegenwart von Sauerstoff wird bei hohen Temperatu-ren und nicht zu großen Störstellenkonzentrationen nicht allein durch die thermische Abspaltung von Trägern aus den Störstellen, sondern in entscheidendem Maße auch durch eine von der Temperatur T und vom Sauerstoffdrude P02 abhängige Veränderung der Störstellenkonzentration als Folge einer Wechselwirkung mit der umgebenden Atmosphäre bestimmt. Bei Oxyden von Kationen mit abgesättigter Valenz sind dabei zwei Verhaltensweisen kennzeich-nend: (a) Zunehmende Aufnahme von überschüssigem Sauerstoff im Kristall mit steigendem Druck — trotz begrenzter Kationenvalenz — und Ausbildung einer p-Leitung (0 ~ Po^ x) \ (b) Dissozia-tion unter Abspaltung von Sauerstoff und Ausbildung einer n-Leitung (a ~ Wie an Hand von Leitfähigkeitsmessungen als Funktion der Temperatur und des Sauerstoffdruckes sowie auf Grund von Thermokraftmessungen gezeigt wird, sind typische Vertreter für (a) : BaO, SrO, CaO, ThO,, Zr02 und La203 , für (b) z. B. Ce02, Ti02 und ZnO . Durch Dotierung mit anderswertigen Kationen können unter normalen Meßbedingungen p-leitende Oxyde der Gruppe (a) auch in n-leiten-dem Zustand sowie normalerweise n-leitende Oxyde der Gruppe (b), z.B. Ti02 und ZnO, auch im p-leitenden Zustand erhalten werden. In eng durch T und P02 begrenzten Bereichen treten dabei auch Eigenleitungszustände auf. Es wird ein allgemeines, aus dem Massenwirkungsgesetz abgeleitetes Schema von Leitfähigkeits-Sauerstoffdruck-Isothermen angegeben, das viele Einzelheiten im Erscheinungsbild der oxydischen Halbleiter zu erklären vermag. Entsprechend der Klassifizierung der oxydischen Halbleiter 2 ' 3 sind auf Grund ihres Verhaltens drei Halbleiterhauptgruppen zu unterscheiden: 1. Reduk-tionshalbleiter, wie z. B. ZnO, CdO, Ti02 u. a., bei denen infolge eines im allgemeinen leicht zu errei-chenden Sauerstoffausbaus aus dem Kristall eine Elektronenüberschußleitung beobachtet wird; 2. Oxy-dationshalbleiter, wie z. B. Cu20, NiO, U02, die in-folge der Neigung der Metallionen zur Bildung höherwertiger Ionen überschüssigen Sauerstoff auf-zunehmen vermögen und damit eine Elektronen-mangelleitung zeigen; 3. Superoxydationshalbleiter, wie z. B. BaO und CaO, in die trotz der begrenzten Valenz der Erdalkalien Sauerstoff über die Stöchio-metrie hinaus eingebaut werden kann und die daher 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 727—737 [1959]; eingegangen am 2. Juni 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0727 
 Volume    14 
113Author    HermannK. Wimmel, A. EinleitungRequires cookie*
 Title    Asymptotische Entwicklung der Zustandssumme des starren symmetrischen Kreisels  
 Abstract    In Erweiterung einer Arbeit von VINEY 1 wird für die Zustandssumme des starren symmetrischen Kreisels eine asymptotische Entwicklung angegeben, welche eine schnelle und — wie die Restglied-abschätzung zeigt — für die Praxis hinreichend genaue numerische Auswertung der Zustandssumme des starren symmetrischen Rotators selbst, sowie des entsprechenden Rotationsanteils der thermo-dynamischen Funktionen, in einem weiten Temperaturbereich ermöglicht. Bei allen Molekülen der Punktsymmetriegruppen Cp > Cw, Cph, Dp, Dpd, Dph mit p=2, 3, 4, 6 finden die statistischen Gewichte der Rotationszustände Berücksichtigung; es zeigt sich, daß in die asymptotische Entwicklung der Zustandssumme nur der Mittelwert der statistischen Gewichte als Faktor eingeht, so daß die asymptotischen Ausdrücke für die thermodynamischen Funktionen von der Molekülsymmetrie und den Kernspins unabhängig werden. Bei der Herleitung der Resultate finden modifizierte EuLERSche Sum-menformeln Anwendung. Das Ergebnis ist von speziellem Interesse für die Theorie der statischen Orientierungspolarisation polarer Gase und ihres dielektrischen Verhaltens im Mikrowellengebiet. Im Zusammenhang mit neueren Untersuchun-gen 2-7 über das dielektrische Verhalten von Gasen, deren Moleküle symmetrische Kreisel sind, hat die Frage nach einer schnellen und doch hinreichend exakten Auswertung des Rotationsanteils der Zu-standssumme symmetrischer Kreisel-Moleküle (im folgenden meist kurz als Zustandssume des starren symmetrischen Kreisels bezeichnet) erhöhtes Inter-esse gewonnen. Wie a. a. 0. 6-8 gezeigt wird, spielt nämlich die Zustandssume des starren symmetrischen Kreisels an zwei verschiedenen Stellen der quanten-mechanischen Theorie der Orientierungspolarisation von Gasen eine wichtige Rolle. Einmal ist der Ro-tationsanteil der molekularen Zustandssumme bei beliebiger Molekülgestalt (linearer, symmetrischer oder asymmetrischer Kreisel) mitbestimmend für den Absolutwert der Orientierungspolarisation und -absorption, da sein reziproker Wert als Normie-rungsfaktor in den Ausdruck für die DK und die Mikrowellenabsorption eingeht. Zweitens ist dieser Rotationsanteil der molekularen Zustandssumme mit anderen Größen eng verknüpft, welche in die Theo-rie der Orientierungspolarisation von Gasen, deren 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 738—749 [1959]; eingegangen am 18. Februar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0738 
 Volume    14 
114Author    Joachim SchröterRequires cookie*
 Title    Bemerkung; zum Ludwigschen Beweis des Ergodensatzes  
 Abstract    Im Abschnitt 2 der Arbeit von LUDWIG 1 wird der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 750—751 [1959]; eingegangen am 5. Juni 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0750_n 
 Volume    14 
115Author    Kurt JustRequires cookie*
 Title    The Motion of Mercury according to the Theory of Thiry and Lichnerowicz  
 Abstract    The extended gravitational theory of THIRY and LICH-NEROWICZ 1 is based on the equation Gb a + p v a t>b = 0 , (1) where Gb a is EINSTEIN'S tensor in five dimensions, g a scalar function of matter and v a a certain "five-velocity". In four dimensions (1) yields EINSTEIN'S 10 and MAX-WELL'S 4 equations, all of them modified by a 15 TH field function &55 = 2 e 2a , (2) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 751 [1959]; eingegangen am 24. Juli 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0751_n 
 Volume    14 
116Author    D. GeistRequires cookie*
 Title    Sind die Landau-Niveaus der freien Träger für einen Submillimeterwellen-Halbleitermaser ausnutzbar?  
 Abstract    TAGER und GLADUN schlugen vor die Cyclotron-Resonanz 2 in Halbleitern, z. B. Germanium oder Sili-cium, zum Bau eines Masers 3 auszunutzen. Die Signal-frequenz /= (l/h) (AEn) entspricht den Übergängen zwischen den LANDAU-Niveaus 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 752 [1959]; eingegangen am 26. Juni 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0752_n 
 Volume    14 
117Author    Ch Kleint, R. FischerRequires cookie*
 Title    Feldemission von Silicium-und Tellur- Einkristallen  
 Abstract    Zur Untersuchung der Strom-Spannungs-Charakteri-stiken der Feldemission von Halbleitern wurden Ein-kristalle von Silicium und Tellur verwendet. Die Siliciumkristalle wurden durch Reduktion von SiCl4 mit Zink nach einer bei H. v. WARTENBERG ange-gebenen Methode 1 gezüchtet, die Tellurkristalle durch Reduktion von TeCl4 im Wasserstoffstrom (SYRBE 2) *. (Dicke: Si: 10 bis 50^, Te: 50 bis 100 Länge: Si: 1 bis 3 mm, Te: 2 bis 4 mm.) Die Siliciumkristalle wa-ren meist p-leitend, die Tellurkristalle (Nadelkristalle mit sechseckigem Querschnitt) sind bei Zimmertempe-ratur eigenleitend oder befinden sich im Übergangs-gebiet zwischen Stör-und Eigenleitung 2 . Die Kristalle wurden durch elektrolytisches Ätzen mit feinen Spitzen versehen, deren Krümmungsradien nach mikroskopischer Beobachtung 1 bis 10 /u betrugen. Die mit Indium kontaktierten Kristalle wurden nach 24-stündigem Ausheizen der Versuchsröhre (Te: 200 °C; Si: 400° C) bei einem Drude von höchstens 10 -7 Torr untersucht. In den Abb. 1 und 2 sind einige der bei Zimmertem-peratur erhaltenen Kennlinien in der üblichen Weise dargestellt (/: Emissionsstrom; U: Spannung an der Versuchsröhre). Während die Tellur-Kennlinien im un-tersuchten Bereich keine Abweichung von der Linearität erkennen lassen, zeigen die Silicium-Kennlinien bei klei-nen Feldstärken ein charakteristisches Abbiegen, das auch bei ZnS-und CdS-Einkristallen gefunden wurde 3 . Dieser Verlauf ist nach den Rechnungen STRATTONS 4 durch Oberflächenzustände bedingt. Sowohl von D'ASARO 5 als auch von ALLEN 6 wurden an Silicium nur geradlinige Charakteristiken gemessen. Während bei D'ASARO der angegebene Strombereich von 3(A) t 1(T Z ,.10 10 1(T -12 \ Q2 Ofi-0,6 0,8 U jJjfkV 1) -U(kV) 0.2 OA Oß U (kV ,J U(kV) 1064 3 2 1.2 Ul " vy 1064 3 2 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 753 [1959]; eingegangen am 29. Juni 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0753_n 
 Volume    14 
118Author    G. Syrbe, Ch KleintRequires cookie*
 Title    Indiumsulfid-Einkristallen  
 Abstract    Durch Umsublimation von Indiumsulfid bei Tempera-turen von 1000 bis 1050 °C wurden In2S3-Einkristalle hergestellt. Die Substanz befand sich in einem Schiff-chen in der heißen Zone eines Pyrolanrohres, das von Schwefelwasserstoff oder Argon durchströmt wurde. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 754 [1959]; eingegangen am 29. Juni 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0754a_n 
 Volume    14 
119Author    G. Syrbe, Ch KleintRequires cookie*
 Title    Indiumsulfid-Einkristallen  
 Abstract    Durch Umsublimation von Indiumsulfid bei Tempera-turen von 1000 bis 1050 °C wurden In2S3-Einkristalle hergestellt. Die Substanz befand sich in einem Schiff-chen in der heißen Zone eines Pyrolanrohres, das von Schwefelwasserstoff oder Argon durchströmt wurde. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 754 [1959]; eingegangen am 29. Juni 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0754b_n 
 Volume    14 
120Author    E. Lutze, D. BösneckerRequires cookie*
 Title    Hyperfeinstruktur gelöster Kupferioncn bei paramagnetischer Resonanz  
 Abstract    Paramagnetische Resonanzabsorption tritt bei Über-gängen zwischen den ZEEMAN-Niveaus eines paramagne-tischen Ions, Atoms oder Moleküls auf. Jedes Energie-niveau der Quantenzahl / spaltet im Magnetfeld H in 2 / -j-1 Terme mit der magnetischen Zusatzenergie AE = g^HMj auf, wobei die magnetische Quanten-zahl Mj von +/ bis —J läuft (g LANDEscher Aufspal-tungsfaktor, JUB BoHRSches Magneton). Da bei den ver-wendeten Meßanordnungen nur Übergänge von Mj um i 1 erlaubt sind, ergibt sich hieraus die Resonanz-bedingung hv = gjUBH. (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 755—758 [1959]; eingegangen am 9. Juli 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0755_n 
 Volume    14 
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