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Facet   section ZfN  [X]
Results  135 Items
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Publication Year
1946 (135)
61Author    Hans SchmähRequires cookie*
 Title    Darstellung, alkalische Eigenschaften, Alterung und Löslichkeit von extrem reinem Aluminiumhydroxyd, sowii seine Verwendbarkeit zur Chromatographie  
 Abstract    Darstellung Es wurde vollkommen elektrolytfreies, ganz junges Aluminiumhydroxyd (a-Gel nach Willstätter und Kraut) 1 hergestellt, und zwar: a) Durch Hydrolyse von reinstem Aluminiumäthylat2. Eine alkoholische Lösung von 3g eisen- und silicium- freiem Aluminiumäthylat in 100 ccm absol. Alkohol läßt man aus einem Tropftrichter mit ungefettetem Hahn in sehr dünnem Strahl zu rund 400 ccm lebhaft gerührtem, C02 -freiem, doppelt destilliertem Wasser von Zimmer- temperatur laufen, welches sich in einem dreihalsigen Kolben befindet, durch dessen zweite Öffnung ein KPG- Rührer durchgeführt und dessen dritte Öffnung mit einem Natronkalk-Rohr abgeschlossen ist. Nach der Fällung, während welcher die Temperatur um 6 bis 8° ansteigt, wird der Niederschlag durch Auswaschen mit doppelt destilliertem Wasser in der Zentrifuge gereinigt. b) Durch Zersetzung von Leitfähigkeitswasser mit 99,99-proz. Aluminium3. Diese sehr reinen Aluminiumhydroxyd-Präparate altern schnell über Böhmit zu Bayerit, am schnellsten das aus Al -f-H20 hergestellte (gut durchgebildeter Bayerit schon nach 30 Stdn. bei Zimmertemperatur). Dabei verringern, sich die alkalischen Eigenschaften der Oberfläche 4 . Die hydrolytisch adsorbierte Menge Elektrolyt nimmt sehr viel stärker ab als die ingesamt adsorbierte Menge. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 322—323 [1946]; eingegangen am 2. Mai 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0322 
 Volume    1 
62Author    Hans SchmähRequires cookie*
 Title    Einfache Darstellung von gut durchgebildetem Bayerit  
 Abstract    Bayerit, das gegenüber Hydrargillit metastabile 2 y-Al(OH)3, gewinnt man einerseits durch Altern von amorphem Al(OH)3 3 oder von Böhmit 4 unter Wasser 5 , das nicht im geringsten sauer sein darf 6 , oder unter Alkali 7 , andererseits bei geeignet geleiteter, d. h. nicht zu langsam vor sich gehender Hydrolyse von Alkali-Aluminat-Lösungen 8 . Bayerit kristallisiert hexagonal 9 , Hydrargillit monoklin pseudo-hexagonal 10 . Zwischen beiden Kristallarten gibt es in ihrer Struktur noch ungeklärte Übergangsstufen, die man als Bayerit B 8 , C 6 usw. bezeichnet und die im Gegensatz zu Bayerit und Hydrargillit vielleicht keine definierten Modifikationen, sondern feste Lösungen oder ähnliches vorstellen 8. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 323—324 [1946]; eingegangen am 21. Mai 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0323 
 Volume    1 
63Author    Hermann MüllerRequires cookie*
 Title    Über die schonende Inaktivierung von pyrophoren Stoffen  
 Abstract    Bei pyrophoren Stoffen kann man eine "spontane" Pyrophorität von der gewöhnlichen Pyrophorität unterscheiden. Spontan pyrophor sind Materialien, welche in Berührung mit Luft sofort aufglühen, während die einfach pyrophoren Substanzen erst nach Berührung mit einem heißen Gegenstand zünden und weiterbrennen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 324 [1946]; eingegangen am 2. Mai 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0324 
 Volume    1 
64Author    Hermann HippchenRequires cookie*
 Title    Darstellung eines Azulens vom Guaj-Azulen-Typus aus m-Cymol A ls Endprodukt der Anlagerung von Diazoessig  
 Abstract    Aus m-Cymol wurde über 2-Methyl-4-isopropyl-benzylchlorid (IV) durch Acetessigesterkondensation und nachfolgende Cyclisierung 1.4-Dimethyl-6-isopropyl-inden-carbonsäure-(2) (IX) dargestellt, welche, decarboxyliert, zum Indan I reduziert wurde. Das Indan I lieferte bei der Behandlung mit Diazoessigester nach Pfau und Plattner schließlich ein Azulen vom Guaj-Typus, dessen Identität mit natürlichem Guaj-Azulen noch nicht bewiesen werden konnte. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 325—327 [1946]; eingegangen am 29. April 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0325 
 Volume    1 
65Author    Gerhard Schramm, Gernot Bergold, Heinrich FlammersfeldRequires cookie*
 Title    Zur Konstitution der Hefenucleinsäure  
 Abstract    Von Hefenucleinsäuren verschiedenen Ursprungs werden die Diffusionskonstanten und bei einigen auch die Sedimentationskonstanten in der Ultrazentrifuge gemessen. Hieraus werden die Molekulargewichte und die Formkonstanten der Nucleinsäuren ermittelt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 328—336 [1946]; eingegangen am 4. September 1945) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0328 
 Volume    1 
66Author    Joachim HämmerlingRequires cookie*
 Title    Dreikernige Transplantate zwischen Acetabularia crenulata und mediterranea I  
 Abstract    An dreikernigen Transplantaten mit zwei Kernen von Acetabularia crenulata und einem Kern von A. mediterranea entstanden stark nach cren neigende Hüte. Da an zweikernigen Transplantaten mit einem cren-und einem med-Kern weniger stark nach cren neigende Zwischenstufen entstanden, ist zu schließen, daß der Grad einer Zwischenstufe vom Mengenverhältnis der artverschiedenen Gestaltungsstoffe abhängt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 337—342 [1946]; eingegangen am 27. April 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0337 
 Volume    1 
67Author    Josef StraubRequires cookie*
 Title    Die Züchtung von Polyploiden mit positivem Selektionswert  
 Abstract    Der Bastard aus Antirrhinurn majus Sippe 50 und Antirrhinum glutinosum Wildsippe / orgiva ist durch Heterosis und volle Fertilität gekennzeichnet. Er wird tetraploid gemacht. In den diploiden und tetraploiden Nachkommenschaften werden jeweils die wüchsigsten und fertilsten Typen selektioniert. Die stärkste Heterosis tritt in einzelnen Linien der tetraploiden Nachkommenschaften auf. Die wüchsigsten tetraploiden Linien stellen gegenüber den diploiden auch Frühblüher dar. Das Auftreten der frühblühenden Heterosistypen steht im Gegensatz zu allen Befunden an Tetraploiden aus reinen Linien, denn diese sind durch eine Verzögerung der Gesamtentwicklung charakterisiert. In den tetraploiden Nachkommenschaften läßt sich auch die ursprünglich niedere Fertilität durch Selektion erhöhen. Damit ist die Methode aufgezeigt, wie man Polyploide mit positivem Selektionswert auslösen kann. Es ist hierzu notwendig, daß Bastarde, deren Eltern sich in einer großen Zahl von Genen unterscheiden, der Polyploidisierung unterworfen werden. Doch braucht die Verschiedenheit der Bastardeltern nicht so extrem zu sein, daß dadurch im diploiden Bastard Sterilitätserscheinungen bedingt sind. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 342—345 [1946]; eingegangen am 29. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0342 
 Volume    1 
68Author    Klaus Pätau, Hans NachtsheimRequires cookie*
 Title    Mutations-und Selektionsdruck beim Pelger-Gen des Menschen  
 Abstract    Die Mutationsrate des autosomalen Pelger-Gens scheint von der Größenordnung 1:10000 zu sein. Die Berechnung basiert auf einer Schätzung des Selektionsdruckes, die aus dem Häufigkeitsverhältnis neu entstandener zu sämtlichen Pelger-Allelen gewonnen wird. Der Selektionsnachteil heterozygoter Pelger wird auf 20% geschätzt. Wegen der Spärlichkeit der Daten sind die Zahlen freilich noch sehr ungenau. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 345—348 [1946]; eingegangen am 21. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0345 
 Volume    1 
69Author    Alfred KühnRequires cookie*
 Title    Konstruktionsprinzipien von Schmetterlingsschuppen nach elektronenmikroskopischen Aufnahmen  
 Abstract    Die Schuppen, welche in verschiedenen Insektenordnungen vorkommen, sind umgebildete einzellige Haare. Besonders mannigfaltig ausgebildet in Größe, Umriß und Struktur sind sie bei den Schmetterlingen. Die fertige Schuppe ist die leere Zellmembran eines über die Körperoberfläche hinausragenden Fortsatzes einer ungeheuer vergrößerten Epidermiszelle. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 348—351 [1946]; eingegangen am 29. Mai 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0348 
 Volume    1 
70Author    Erich BaggeRequires cookie*
 Title    Der Massendefekt der Atomkerne und das relativistische Mehrkörperproblem  
 Abstract    Es wird eine Lagrange-Eunktion für ein relativistisches Mehrteilchensystem angegeben, die alle Glieder bis zur Ordnung (vlc)-vollständig enthält. Sie beschreibt den Trägheitsverlust gebundener Systeme, also den durch die Bindung bewirkten Massendefekt, in der von der Erfahrung geforderten Form. Die aus der Lagrange-Funktion folgende Wellengleichung des Zweiteilchensystems wird hergeleitet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 361—366 [1946]; eingegangen am 25. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0361 
 Volume    1 
71Author    Heinz Raether 'Requires cookie*
 Title    Über die Anwendung der Neutronendiffusion durch Grenzflächen zur Messung von Wirkungsquerschnitten  
 Abstract    Durchsetzt ein Strom thermischer Neutronen die Trennfläche zweier Medien, so gilt die Stetigkeit der Normalkomponenten der Stromdichte 7J1 grad^rij = gradfn2, (D Diffusionskoeffizient, n Neutronendichte, x Richtung senkrecht zur Trennfläche). Setzt man D = Xvl3 (X Streuweglänge und v Geschwindigkeit der Neutronen), so kann nach einem Vorschlag von Heisenberg aus dem Verhältnis der Dichtegradienten das Verhältnis der Weglängen ermittelt werden. — In der vorliegenden Arbeit wird auf diese Weise das Verhältnis der Streuweglängen thermischer Neutronen in schwerem und leichtem Wasser gemessen. Legt man für den Wasserstoffwirkungsquerschnitt og = 45 • 10~ 24 cm 2 zugrunde, so erhält man aus einer größeren Zahl von Messungen des Gradientenverhältnisses bei verschiedenen Versuchsbedingungen einen Deuterium-Wirkungsquerschnitt von 5,6 ± 0,3 • 10— 24 cm 2 . Dieser W T ert stimmt mit oD = 5,7 ± 0,14 • 10~ 24 cm 2 überein, welcher aus Messungen des Absorptionskoeffizienten von D20-Schichten erhalten wurde. Einige für die Diffusion durch Grenzschichten abgeleitete Beziehungen werden bestätigt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 367—371 [1946]; eingegangen am 20. April 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0367 
 Volume    1 
72Author    Kurt Philipp, Johann RiedhammerRequires cookie*
 Title    Die energetischen Verhältnisse beim 44-Stunden-Lanthan und Element 93  
 Abstract    1. Das aus der Uranspaltung gewonnene 44-Stdn.-Lanthan wurde nach verschiedenen Methoden auf seine energetischen Verhältnisse hin untersucht. Es wurde eine einheitliche ß-Strahlung gefunden, die mit y-Stralilung gekoppelt ist. Die maximale /?-Energie ist 1,5 MeV. Für die /-Strahlung ergibt sich ein Absorptionskoeffizient von 0,53 cm— 1 Blei, entsprechend einer Energie von 1,82 MeV. Die y-Stralilung ist in mehrere Komponenten aufgespalten. Die Halbwertszeit des 44-Stdn.-Lanthans ist zu 43,7 ± 0,5 Stdn. bestimmt worden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 372—376 [1946]; eingegangen am 6. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0372 
 Volume    1 
73Author    Hans GötteRequires cookie*
 Title    Eine Abscheidungsmethode für die bei der Uranspaltung auftretenden Seltenen Erden nach dem Verfahren von Szilard und Chalmers  
 Abstract    Die Seltenen Erden lassen sieh mit Hilfe eines Szilard-Chalmers-Verfahrens vom Uran und Uran X trennen. Das U02 wird als inneres Komplexsalz des Uranyldibenzoylmethans in Lösung gebracht und gehalten. Da das Dibenzoylmethan auch mit den Elementen der 4. Gruppe lösliche und gegen Wasser beständige Komplexe bildet, werden diese Elemente ebenso wie das Uran in organischer Lösung gehalten und nicht mit ausgeschüttelt. Mit Hilfe der geschilderten Abscheidungsmethode wurden ein neues Cer-Isotop von 11 Min. Halbwertszeit und ein sich aus ihm nachbildendes Praseodym von 25 Min. Halbwertszeit aufgefunden. Die ß-Strahlung des gefundenen Praseodyms ist beträchtlich härter als die des Cers. Außerdem wurden kurzlebige Seltene Erd-Isotope von 3 bis 5 Min. Hwz festgestellt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 377—382 [1946]; eingegangen am 15. Mai 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0377 
 Volume    1 
74Author    Karl-Heinz HöckerRequires cookie*
 Title    Über die Achsentemperatur der Niederstrombogensäule  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß die Achsentemperatur einer Niederstrom-Entladung in der Umgebung solcher Temperaturen liegt, für die der "vollständige Wärmeleitungskoeffizient" ein Minimum hat. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 382—384 [1946]; eingegangen am 3. Juni 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0382 
 Volume    1 
75Author    Karl-Heinz HöckerRequires cookie*
 Title    Die Bedeutung des Stickoxydes für die Trägerdichte in einer Niederstrombogensäule in Luft  
 Abstract    Es wird eine Berechnung der Elektronendichte n(r) auf Grund thermischer Ionisation unter konsequenter Berücksichtigung der Ionisation des Stickoxydes vorgenommen. Es ergibt sich danach Ubereinstimmung zwischen der bekannten Ionisierungsspannung und dem experimentell bestimmten Ionisierungsgrad des Trägergases. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 384—387 [1946]; eingegangen am 3. Juni 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0384 
 Volume    1 
76Author    Georg Falk, Erich LangeRequires cookie*
 Title    Über den Widerstand und die Kapazität an den Grenzflächen elektrochemischer Elektroden  
 Abstract    An elektrochemischen Elektroden zwischen Metallphase und Elektrolyt vorhandene Grenzschichten verursachen im Stromfluß einen als Widerstandspolarisation bezeichneten Anteil der Gesamtpolarisation. Bei hohem spezifischem Widerstand ist der Aufbau des Ohmschen Spannungsgefälles mit Raumladungen und daher mit merklichen Anlauf- und Abklingzeiten verknüpft. Bei sehr kurzen Strombelastungen, insbesondere im Wechselstrom hoher Frequenz, macht sich dies wie ein Wirk- bzw. Blindwiderstand bemerkbar. Die Messungen an den Systemen Cu/Cu-Ionenlösung und Pb 14-m. Schwefelsäure ergaben Widerstände von 1,5 Ohm • cm 2 bzw. 5,5 Ohm • cm 2 . Die zum Teil unerwartete Größe hat verschiedene theoretisch interessante und praktisch wichtige Bedeutung. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 388—392 [1946]; eingegangen am 16. April 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0388 
 Volume    1 
77Author    Theodor Wagner-Jauregg, Friedrich HüterRequires cookie*
 Title    Zur Biochemie der Schilddrüsenfunktion IV 1: Mehlnährveränderungen der Kaninchen-Thyreoidea  
 Abstract    Einseitige Fütterung von Kaninchen mit Weizenmehl ruft nach einigen Wochen eine histologische Schilddrüsenveränderung, ohne Vergrößerung, hervor, die als Anzeichen einer beginnenden Organschädigung zu betrachten ist. Gleichzeitige Verabreichung von C-Vitamin unterdrückt diesen Effekt, B-Vitamine oder Spuren Jod beeinflussen ihn nicht. Roggenmehlernährung ergibt normale Schilddrüsen. Die Kohlkropfnoxe wird in ihrer Wirkung durch Weißmehlfutter abgeschwächt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 392—395 [1946]; eingegangen am 20. Mai 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0392 
 Volume    1 
78Author    Reinhold GrüttnerRequires cookie*
 Title    Hirnbioelektrische Untersuchungen zur Frage der a-Wellen beim Kaninchen  
 Abstract    Bei Ableitungen von der Hirnrinde (oder genauer von der Dura) des nicht aufgespannten, nicht narkotisierten Kaninchens fanden sich über der ganzen Konvexität gleichartige, regelmäßige, sinusförmige Potentialschwankungen von etwa 5 bis 7 Hz. Diese "6-Hz-Schwankungen", die stets vorhanden waren, wenn das Kaninchen sich bewegte, unterscheiden sich deutlich von den erheblich größeren, unregelmäßigeren und durchschnittlich trägeren Potentialschwankungen, die man von der Rinde des unbeweglich aufgespannten Kaninchens erhält ("Feldeigenströme" nach A. E. K o r n m ü l l e r ). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 400—410 [1946]; eingegangen am 29. April 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0400 
 Volume    1 
79Author    Franz KirchheimerRequires cookie*
 Title    Das einstige und heutige Vorkommen der wilden Weinrebe im Oberrheingebiet  
 Abstract    Aus einer der Zukunft vorbehaltenen größeren Darstellung werden die heutigen und früheren Standorte der im Oberrheingebiet urwüchsigen Vitis silvestris mitgeteilt. Die Verwüstung der stromnahen Wälder durch den Krieg läßt befürchten, daß die wilden Weinreben überwiegend den Untergang fanden und die folgenden Angaben lediglich als ein Nachruf auf das einstige Vorkommen eines der bemerkenswertesten Gewächse der mitteleuropäischen Flora zu bewerten sind. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 410—413 [1946]; aus Freiburg i. Br. eingegangen am 22. Mai 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0410 
 Volume    1 
80Author    Gerhard MiczaikaRequires cookie*
 Title    Die Perioden-Helligkeits-Beziehung der langperiodischen Veränderlichen  
 Abstract    Die langperiodischen veränderlichen Sterne der großen Wolke im Cygnus zeigen eine um so kleinere Helligkeit, je länger die Periode ihres Lichtwechsels ist. Der Zusammenhang beruht im wesentlichen auf dem mit der Lichtwechselperiode steigenden Einfluß der Titanoxyd Absorption im Spektrum der Veränderlichen. Eliminiert man ihn, so zeigt sich, daß die Helligkeit der langperiodischen Veränderlichen keine Abhängigkeit von der Periode mehr aufweist. Messungen der Infrarothelligkeit dieser Sterne (H e t z 1 e r) beweisen ebenfalls, daß die Perioden-Helligkeits-Beziehung bei diesen Sternen nur eine Folge verschieden starker Molekülbildungen (verschieden starke Bandenabsorption) in den Atmosphären ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 421—425 [1946]; eingegangen am 17. April 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0421 
 Volume    1 
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