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Facet   section ZfN  [X]
Results  135 Items
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Publication Year
1946 (135)
21Author    S. FlüggeRequires cookie*
 Title    Zur Herleitung der Breit-Wigner-Formel  
 Abstract    Bekanntlich wird der Einfangquerschnitt eines Atomkerns für langsame Neutronen durch die von Breit und Wigner zuerst abgeleitete Formel beschrieben: _ A 2 r.r .T (E-E rY + r* ' 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 121—124 [1946]; aus Göttingen eingegangen am 31. Oktober 1945) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0121 
 Volume    1 
22Author    F. G. Houtermans, P. JordanRequires cookie*
 Title    Über die Annahme der zeitlichen Veränderlichkeit des ß-Zerfalls und die Möglichkeiten ihrer experimentellen Prüfung  
 Abstract    Im ersten Abschnitt wird das auf Grund der Dirac-Jordan sehen kosmologischen Annahme zu erwartende Zerfallsgesetz für ß-Zerfall und K-Einfang abgeleitet, unter Korrektur eines 1. c. 2 unterlaufenen Vorzeichenfehlers. Es werden sodann Möglichkeiten der experimentellen Prüfung der Annahme einer zeitlichen Änderung des ß-Zerfalls diskutiert. Im zweiten Abschnitt wird die V.Weizsäcker sehe Annahme, daß das auf der Erde vorhandene Argonisotop 40 durch K-Einfang von K 40 entstanden ist, diskutiert, und die Halbwertszeit dieses Prozesses abgeschätzt unter der Annahme, daß für den Vorrat von A 40 in der Atmosphäre die Kaliummenge in demjenigen Teil der Erdrinde verantwortlich ist. der im Laufe der Erdgeschichte den Vorgängen der Verwitterung und Sedimentbildung unterworfen war. Als Ergebnis wird unter Annahme der Halbwertszeit des K 40 für ß-Zerfall von T = 1,42 . 10® a das Verhältnis k von K-Einfang zum Gesamtzerfall des K 40 als Funktion des Alters der Atmosphäre gegeben. Für ein Alter der Atmosphäre von 3,5 . 10® a ergibt sich k = 0,56 nach dem klassischen Zerfallsgesetz, nach (2), wenn das Weltalter als praktisch ebenso groß angesehen wird, k = 0,26. Ferner wird festgestellt, daß unter der erwähnten geologischen Annahme der von Thompson und Rowlands gegebene experimentelle Wert von k = 0,78 zu einem sicher zu kleinen Maximalwert des Alters der Atmosphäre von 1,6 . 10® a schon nach dem klassischen Zerfallsgesetz führt. Im dritten Abschnitt wurden Konsequenzen des Zerfallsgesetzes (2) für Altersbestimmungen nach der Rubidium-Strontium-Methode diskutiert. Hierbei wird festgestellt, daß dieses Zerfallsgesetz experimentell mit den chemischen Befunden von Hahn und Mitarbeitern an einigen Mineralien verträglich ist, wenn eine durch Messungen von Mühlhoff und dem einen von uns bestätigte Halbwertszeit von Rb 87 von T = 0,9 . 10 11 a und das Weltalter im Einklang mit dem Befund aus dem Hubble-Effekt zu t = 2,4 . 10® a angenommen wird. Das Alter des von Hahn und Mitarbeitern untersuchten Polluzits von Varuträsk ergibt sich dann höher, nämlich zu 680 statt 530 Millionen Jahren. Im letzten Abschnitt wird auf die prinzipielle Möglichkeit hingewiesen, aus den Intensitätsverhältnissen sehr alter pleochroitiseher und Verfärbungshöfe von Körpern der Thoriumreihe Schlüsse über die Konstanz des ß-Zerfalls zu ziehen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 125—130 [1946]; eingegangen am 31. Oktober 1945) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0125 
 Volume    1 
23Author    Heinz EwaldRequires cookie*
 Title    Eine Neukonstruktion des Mattauch-Herzog'schen doppelfokussierenden Massenspektrographen Die Massen von 13 C und 15 N  
 Abstract    Es wurde eine Neukonstruktion des doppelfokussierenden Mattauch-Herzogschen Massenspektrographen für Präzisions-Massenbestimmungen ausgeführt und erprobt. Angestrebt wurden hierbei besonders eine stabile und exakte mechanische Ausführung, vollkommene Justiereinrichtungen und eine gute Vakuumsicherheit. Die Einzelheiten der Konstruktion werden beschrieben. Mit dieser Apparatur wurden die Massendifferenzen 12CH-13C und 12CH3-15N zu (44,10 ± 0,08). 10-4 bzw. (233,17 ± 0,15). 10-4 ME bestimmt. Daraus ergeben sich die Massen 13C = 13,007581 ± 0,000025 ME und "N = 15,004934 ± 0,000030 ME. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 131—136 [1946]; eingegangen am 8. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0131 
 Volume    1 
24Author    Alfred KlemmRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der für alle Massen doppelfokussierenden Massenspektrographen  
 Abstract    Es wird die Theorie von Massenspektrographen, bei denen für alle Massen Doppelfokussierung herrscht, auf Grund von Arbeiten aus der Mattauchschen Schule neu dargestellt. Die ionenoptischen Eigenschaften des homogenen Magnetfeldes werden rein geometrisch abgeleitet. Die Geschwindigkeitsfokussierungsbedingung ergibt sich durch Gleichsetzung der Geschwindigkeitsdispersionen des elektrischen und magnetischen Feldes. Die Beziehungen s" = s alae für die Bildbreite und d = aej (2s) für das Auflösungsvermögen werden unmittelbar abgeleitet. Die graphische Darstellung der Ergebnisse vermittelt einen guten Überblick der möglichen Anordnungen. Durch ein Zahlenbeispiel wird auf einen speziellen Fall mit 180° magnetischer Ablenkung hingewiesen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 137—141 [1946]; eingegangen am 1. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0137 
 Volume    1 
25Author    Klaus ClusiusRequires cookie*
 Title    Ergebnisse der Tieftemperaturforschung II. Das Zustandsdiagramm HBr — DBr1  
 Abstract    Während HBr im festen Zustand drei Umwandlungen besitzt, hat DBr deren nur zwei. Es liegt hier einer der wenigen bisher bekannten Fälle vor, in denen durch Isotopie ein makroskopisch beobachtbares, qualitativ neues Verhalten ausgelöst wird. Und zwar ist der obere, bei 120,26° abs gelegene Umwandlungspunkt des DBr in zwei bei 113,62° abs und 116,86° abs gelegene Umwandlungen beim HBr aufgespalten. Im Zustandsdiagramm schrumpft diese beim HBr "eingeschobene" E-Phase mit steigendem DBr-Gehalt immer weiter zusammen und findet bei 117,5° abs und 47% DBr in einem Tripelpunkt ihr Ende. Das Phänomen des Auftretens oder Verschwindens neuer Umwandlungen durch Isotopenersatz dürfte ein typischer Quanteneffekt sein, der auf manche Wasser stoff Verbindung en beschränkt ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 142—145 [1946]; eingegangen am 14. Januar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0142 
 Volume    1 
26Author    F. SeelRequires cookie*
 Title    Neuere Anschauungen über die Konstitution und Reaktionsweise der Borwasserstoffverbindungen  
 Abstract    Es wird das vielerörterte Valenzproblem der Bonvasserstoffverbindungen erneut aufgegriffen und versucht, zu einer befriedigenden Lösung zu gelangen. Zunächst kann nachgewiesen werden, daß sich die meisten chemischen Reaktionen des Diborans B2H6 durch die Wirksamkeit der Komponente BH3, "Borin" erklären lassen. Als Ursache der Dimerisierung des Borins wird die Wechselwirkung zweier BH-Bindungen erkannt. Schließlich wird die Zusammensetzung, Molekulargröße und Struktur der höhermolekularen Borhydride theoretisch einwandfrei abgeleitet und gezeigt, daß keine weitere flüchtige Verbindung zu erwarten ist. — Infolge der Begrenztheit des zur Verfügung stehenden Raumes wurde auf eine Diskussion der bestehenden älteren Theorien über die Konstitution der Borane verzichtet. Es sei an dieser Stelle nur bemerkt, daß die Annahme einer Analogie zwischen den Strukturen des Diborans B2H6 einerseits und Äthans C2H6 oder Äthylens C2H4 andererseits unbegründet ist und zu keiner richtigen Lösung des Problems führt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 146—150 [1946]; eingegangen am 20. November 1945) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0146 
 Volume    1 
27Author    Adolf Butenandt, Heinz Dannenberg, DorotheeVon DreslerRequires cookie*
 Title    Methylhomologe des 1.2-Cyclopenteno-phenanthrens, II. Mitteilung: 1 Synthese des 3-Methyl-, 4-Methyl- und 3.4-Dimethyl-l.2-cyclopenteno-phenanthrens  
 Abstract    Im Rahmen unserer Untersuchungen über die Beziehungen zwischen cancerogenen Verbindungen und den Steroidhormonen 2 haben wir unser Bemühen fortgesetzt, Methyl-Derivate des Cyclopenteno-phenanthrens darzustellen, um sie auf ihre physiologische Wirksamkeit prüfen zu können 3 . In der vorliegenden Arbeit beschreiben wir die Synthese des 3-bzw. 4-Methyl-und des 3.4-Dimethyl-cyclopenteno-phenanthrens. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 151—156 [1946]; eingegangen am 23. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0151 
 Volume    1 
28Author    Georg TischlerRequires cookie*
 Title    Über die Siedlungsfähigkeit von Polyploiden  
 Abstract    Die Zahl der polyploiden Angiospermen nimmt in Europa von Süd nach Nord stark zu. Während auf den Kykladen nur gegen 34% gezählt werden, sind es in Schleswig-Holstein schon gegen 50%, in Island gegen 65% und in Spitzbergen gegen 77%. Ein Naturexperiment im großen zeigt die Besiedlung der 1854 aus der Nordsee aufgestiegenen Insel Trischen. Hier hat sich auf den Dünen und den öfters von Salzwasser überfluteten Marschwiesen eine hauptsächlich polyploide Flora eingebürgert; dagegen überwiegen auf den Äckern, die jährlich von Seiten des Menschen in ihrer Zusammensetzung kontrolliert werden, die Diploiden. Experimentelle Erfahrungen zeigen, daß auf frisch umgebrochenen Böden im Laufe weniger Jahre bei dem scharfen Konkurrenzkampf der Arten die polyploiden entschieden im Vorteil sind. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 157—159 [1946]; eingegangen am 30. Januar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0157 
 Volume    1 
29Author    Georg MelchersRequires cookie*
 Title    Die Ursachen für die bessere Anpassungsfähigkeit der Polyploiden  
 Abstract    Aus pflanzengeographischen Untersuchungen und der Tatsache, daß fast alle bedeutenden Kulturpflanzen Polyploide sind, muß auf ihre größere Anpassungsfähigkeit* geschlossen werden. Die experimentell frisch hergestellten Polyploiden geben keine direkten Anhaltspunkte für die Erklärung dieser Erscheinung. Die hier entwickelte und durch einige Beispiele erläuterte genphysiologische Vorstellung macht die bessere Anpassungsfähigkeit der Polyploiden auch bei Berücksichtigung der Tatsache, daß frisch hergestellte Polyploide eine Verbesserung nicht sofort erkennen lassen, verständlich: In Polyploiden lassen sich Gene für selektionswürdige Merkmale in größerer Menge anreichern als in Diploiden. Die Wirkung mancher Gene steigt auch über die zweifache Quantität hinaus noch an. Das erklärt die größere Anpassungsfähigkeit der Polyploiden. Aber nicht jedes Genom enthält von vornherein selektionswürdige Merkmale fördernd beeinflussende Gene, deren Wirkung sich über die zweifache Quantität hinaus steigern läßt. Außerdem können auch selektionswürdige Merkmale hemmend beeinflussende Gene durch Vermehrung in ihrer Wirkung gesteigert werden. Eine sofort als Folge der Polyploidisierung auftretende Verbesserung der Pflanzen ist also gar nicht zu erwarten. Aus polyploiden Heterozygoten, die gegenüber den diploiden Ausgangspflanzen keine Verbesserung erkennen lassen, können aber durch Selektion unter gewissen Voraussetzungen extrem vorteilhafte Merkmalsbildungen erreicht werden, wie sie auf diploider Basis nicht möglich sind. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 160—165 [1946]; eingegangen am 13. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0160 
 Volume    1 
30Author    HansM. PetersRequires cookie*
 Title    Ein neuer hydrostatischer Apparat bei Knochenfischen  
 Abstract    Es ist bekannt, daß die Eier zahlreicher Fischarten eine oder mehrere große Ölkugeln im Dotter besitzen, die zur Ernährung des Embryo verwendet werden. Auch bei den im Plankton des Meeres schwebenden Fischeiern sind solche Ölkugeln sehr verbreitet. Da das flüssige Fett naturgemäß das spezifische Gewicht der Eier vermindert, stellt es bei den betreffenden Arten eine wesentliche Grundlage der Schwebefähigkeit dar. Da es aber einerseits auch viele festsitzende Fischeier mit Ölkugeln gibt und andrerseits zahlreiche freischwebende Eier ohne Öl, so ist die Herabsetzung des spezifischen Gewichtes durch Öleinlagerung bei den Plankton-Eiern wohl nur als ein gleichsam unbeabsichtigtes Nebenergebnis anzusehen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 166 [1946]; eingegangen am S. Januar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0166 
 Volume    1 
31Author    Arnold FlammersfeldRequires cookie*
 Title    Ein Batterie-Verstärker für Zählrohre mit betriebssicherer Erzeugung der Zählrohrspannung aus einer Akkumulatoren-Batterie  
 Abstract    Zahlreiche Stadtnetze werden jetzt zeitweise und unregelmäßig abgeschaltet, so daß die üblichen Netzverstärker für Zählrohre nicht dauernd betriebsfähig sind. Für die Messung von schwachen, langlebigen Präparaten ist dies in vielfacher Hinsicht äußerst lästig. Es wurden daher bei uns Batterieverstärker gebaut, die sich im Dauerbetrieb sehr bewährt haben, und die sogar für gewisse sich über Monate hinziehende Messungen den Netzverstärkern eindeutig überlegen sind, auch wenn das Netz nicht abgeschaltet würde. Sie werden von den sich über das Netz verbreitenden Störungen viel weniger beeinflußt und geben deshalb z. B. eine vorzügliche Konstanz des Nulleffekts. Es ist daher vielleicht erwünscht, die Anordnung kurz zu beschreiben. Die Hauptschwierigkeit bei einem Batterieverstärker ist die Erzeugung der 1000 bis 2000 Volt einstellbarer Hochspannung für das Zählrohr. Sie wird hier in neuartiger Weise gelöst, indem mit Hilfe zweier Elektronenröhren (in praxi eine sog. Verbundröhre) aus dem Batteriegleichstrom ein Hackstrom gewonnen wird, der an Stelle von Wechselstrom durch einen gewöhnlichen Transformator fließt. Im Prinzip sollte das auch mit einem mechanischen Zerhacker möglich sein; da derartige Instrumente aber nicht selbst betriebssicher herzustellen sind, wurde diese Röhrenanordnung gewählt, die seit mehreren Monaten störungsfrei arbeitet und den Vorzug besitzt, praktisch geräuschlos zu sein. Der Aufbau der Anordnung ist folgender: der Verstärkerteil besteht aus drei Batterieröhren. Der Hochspannungsteil besteht aus einer Doppelröhre VCL 11, deren Anodenstrom einen Transformator mit Gleichrichter speist, und einem Stabilisator nach Medicus zur Konstanthaltung der Zählspannung. Alles zusammen ist selbstverständlich in einem Gehäuse untergebracht und benötigt zum Betrieb einen Heizakkumulator, eine Gittervorspannungsbatterie 30 V und einen Anschluß an eine 120-V-Akkumulatorbatterie (Hausbatterie). Das genaue Schaltschema zeigt Abb. 1. Der Nachbau wird danach ohne weiteres möglich sein. Durch Verändern einiger weniger Schaltelemente kann er natürlich für andere Batteriespannungen, z. B. 200 V, angepaßt werden. Im einzelnen muß auf folgendes hingewiesen werden: 1. Verstärkerteil. Der Verstärkerteil besteht aus 3 Röhren, von denen die erste (KF 4) als Neher-Harper-Röhre 1 wirkt. Die von deren Anode (Zählspannung) abgenommenen negativen Impulse werden in den beiden weiteren Röhren KC 1 und KL 1 verstärkt und dem Zählwerk zugeführt. Die beiden letzten Röhren sind zu einem Kippgenerator verbunden, welcher aber wegen großer Gitterspannung der letzten Röhre nur auf jedesmaligem äußeren Anstoß von der KF 4 einen Stromstoß liefert. Mit Hilfe dieser Schaltung erhält man von dem Zählstoß einen genau einstellbaren Stromimpuls konstanter Länge für das Zählwerk. Gegenüber einer von Neher 2 angegebenen ähnlichen Schaltung stellt die hier gebrauchte eine wesentliche Verbesserung dar. In der Neher sehen Schaltung, in der die Gegenkopplung (Kondensator C") von der Anode ausgeht, stören die infolge der Bewegung des Ankers in den Zählwerkspulen auftretenden Spannungen sehr stark, da sie sich vermöge dieses Kondensators auf das Gitter der zwei-1 II. V. Nebe r u. W. II. H a r per, Physic. Rev. 49, 910 [1936], 2 U.V. Neher, Rev. Sei. Instruments 10,29 [1939]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 168—170 [1946]; eingegangen am 20. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0168 
 Volume    1 
32Author    Walther BotheRequires cookie*
 Title    Die Aktivierung der seltenen Erden durch thermische Neutronen I  
 Abstract    Die Aktivitäten, die mit thermischen Neutronen in Thulium, Ytterbium und Cassiopeium erhalten wurden, und ihre Kennzeichen sind in folgender Tabelle zusammengestellt: Aktives Isotop Halbwertzeit Zerfall ß-Str. eMV y-Str. eMV K-Str. von Zerfalls-produkt Tm 170 Yb169 Yljl "5,177 Yl)175,177 *Cp 176 Cp 177 127 ± 5d 33 ± 1,5 d 99 ± 3 h 2,4 ± 0,2 h 163 ± 4 h J 220 ± 10 min K /?_ /?_ /?_ K 1 keine 0,13; 0,50 1,3 0,52 keine 1,15 keine 0,2; 0,4 0,35 keine ? 0,2 keine keine Tm Cp (inn. Umw.) ? keine? Yb keine Yb 170 Tm 169 Cp 175 ' 177 Cp175,177 Hf 176 Yb 176 Hf 177 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 173—179 [1946]; eingegangen am 14. Dezember 1945) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0173 
 Volume    1 
33Author    Walther BotheRequires cookie*
 Title    Die Aktivierung der seltenen Erden durch thermische Neutronen II  
 Abstract    Entsprechende Untersuchungen, wie früher für Tm, Yb und Cp beschrieben 2 , wurden an folgenden Elementen angestellt: Er. Die erhaltenen Aktivitäten sind in Tab. 1 verzeichnet. Praktische Intensitätsangaben und rohe Werte der Aktivierungsquerschnitte mit thermischen Neutronen für alle Erden (außer Gd) finden sich am Schluß in Tab. 2. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 179—189 [1946]; eingegangen am 14. Dezember 1945) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0179 
 Volume    1 
34Author    Arnold FlammersfeldRequires cookie*
 Title    Isomere zu stabilen Kernen durch Neutroneneinfang bei Dysprosium und Hafnium  
 Abstract    Beim Bestrahlen von Dysprosium mit verlangsamten D + D-Neutronen wurde eine neue Aktivität der Halbwertszeit T = 1,25 Min. gefunden, die eine ungewöhnlich kleine Energie der ausgesandten Elektronen (130 KeV) aufweist. Aus Betrachtungen im Sargent-Diagramm ließ sich zeigen, daß kein ß-Zerfall, sondern ein Isomerenübergang vorliegt. Der angeregte Dysprosiumkern entsteht durch Neutroneneinfang aus dem nächstniedrigeren Dysprosium-Isotop. Mit Hilfe der Häufigkeiten der Dysprosium-Isotope und der Mattauchschen Regeln für Kernisomerie wurde die neue Halbwertszeit dem 163 Dy* zugeordnet. Beim Hafnium ergab sich mit langsamen Neutronen eine ebenfalls noch nicht bekannte Aktivität der Halbwertszeit T — 19 Sek. Hier liegt ein Isomeren-Übergang vor, der dem beim Dy völlig analog ist und dem angeregten 177 > 179 Hf* zugeordnet wurde. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 190—196 [1946]; eingegangen am 4. April 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0190 
 Volume    1 
35Author    Fritz BoppRequires cookie*
 Title    Quantentheorie der Feldmechanik  
 Abstract    Die früher abgeleiteten Bewegungsgleichungen der Feldmechanik werden — zunächst ohne Berücksichtigung der Strahlungskraft — nach dem Retardierungsparameter entwickelt, und zwar einen Schritt weiter als in der Lorentzsehen Theorie des Elektrons. Die resultierenden Bewegungsgleichungen enthalten neue Freiheitsgrade, die eine Zitterbewegung beschreiben und bereits im klassischen Bereich zu spinartigen Drehimpulszusätzen Anlaß geben. Der formale Übergang zur Quantenmechanik macht keine Schwierigkeit und führt zu einer Wellengleichung vom Dirac sehen Typ allerdings derart, daß zunächst nur Lösungen mit ganzzahligem Spin möglich sind und daß im allgemeinen eine starke Kopplung besteht zwischen Lösungen, die zu verschiedenem Spin gehören. Der Spezialfall des kräfte- und impulsfreien Teilchens wird besonders untersucht. Die Wellengleichung vereinfacht sich, wird aber keineswegs trivial. Ihre Eigenlösungen geben Zustände des Elementarteilchens, die zu verschiedenen Massen- und Spinwerten gehören, fassen also prinzipiell die Gesamtheit der Elementarteilchen in einer Wellengleichung zusammen. Quantitativ sind die Ergebnisse in der vorliegenden Näherung noch unbefriedigend. Die Art der Abweichung von den wirklichen Verhältnissen liegt nach früheren Untersuchungen an der Näherung und ist von vornherein zu erwarten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 196—203 [1946]; eingegangen am 2. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0196 
 Volume    1 
36Author    Albert SittkusRequires cookie*
 Title    Beitrag zum Material über den Einfluß des magnetischen Sturmes vom 1. März 1941 auf die Ultrastrahlung  
 Abstract    Von Kolhörster veröffentlichtes Material über den Einfluß des magnetischen Sturmes vom 1. März 1941 auf die Ultrastrahlung, wie er sich in den Zählrolirkoinzidenzmessungen in Dahlem und Graz ausprägt, wird durch Ionisationskammermessungen in Freiburg i. Br. ergänzt, und eine Abschätzung des Temperatureinflusses bei den 3 Stationen durchgeführt. Es ergibt sich eine qualitativ gleichartige Einwirkung der magnetischen Störung auf den Verlauf der Ultrastrahlung über einen Bereich von etwa 6 Breiten- und 8 Längengraden, während sich die Amplituden der Schwankung unterscheiden. Es zeigt sich dabei noch, daß eine Ausschaltung meteorologischer Einflüsse durch Vergleich räumlich weit getrennter Stationen im Bereich Deutschlands nicht immer gewährleistet ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 204—208 [1946]; eingegangen am 20. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0204 
 Volume    1 
37Author    Rudolf HilschRequires cookie*
 Title    Die Expansion von Gasen im Zentrifugalfeld als Kälteprozeß  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß durch wirbelnde Entspannung von Gasen beachtliche Abkühlung erreicht werden kann. Die Konstruktion eines Wirbelrohres mit guter Kälteausbeute wird angegeben, quantitative Messungen in Abhängigkeit von den in Frage kommenden Variablen werden mitgeteilt. Die theoretische Ausbeute wird mit der praktischen verglichen. Anwendungen des Wirbelrohres werden erwähnt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 208—214 [1946]; eingegangen am 22. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0208 
 Volume    1 
38Author    H. Schüler, A. WoeldikeRequires cookie*
 Title    Über natürliche Zerfallsspektren von Benzolderivaten und ihren Zusammenhang mit dem Phosphorescenzleuchten  
 Abstract    Bei Beobachtung von Emissionsspektren organischer Substanzen zeigt sieh an Mono- und Diderivaten des Benzols, daß angeregte Molekülzustände existieren, aus denen heraus die Moleküle von selbst zerfallen und zwar so, daß eines der Bruchstücke im angeregten Zustand zurückbleibt. Bei den untersuchten Substanzen wird beim Zerfall der Phenylrest angeregt, und zwar sein Bindungselektron zum abgerissenen Substituenten hin. Dadurch entstehen zwei Typen von Spektren (blau und grün), deren Zusammenhänge diskutiert werden. Auffallende Ähnlichkeiten zwischen diesem Zerfallsleuchten in der Gasphase und den Phosphorescenzerscheinungen in der festen Phase lassen den Schluß zu, daß das Phosphorescenzleuchten in den betrachteten Fällen von Störstellen im Krystall herrührt, an denen zwischen Substituent und Phenylrest eine derartig starke Lockerung der Bindung eingetreten ist, daß man von einer Anregung eines Molekülbruchstückes sprechen muß. Diese eindeutige Zuordnung eines Leuchtprozesses in der festen Phase zu einem Leuchtprozeß in der gasförmigen Phase gestattet einen Einblick in die Vorgänge der festen Phase. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 214—217 [1946]; eingegangen am 5. April 1046) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0214 
 Volume    1 
39Author    Richard Weber-Requires cookie*
 Title    Über die schwebstoff-abscheidende Wirkung von Polystyrol  
 Abstract    Die Wirkung von Aerosolfiltern kann durch Imprägnierung der Filterfaser mit hochisolierenden organischen Kunststoffen wie Polystyrol gesteigert werden. Es ist dies ein elektrostatischer Effekt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 217—219 [1946]; eingegangen am 16. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0217 
 Volume    1 
40Author    Horst KorschingRequires cookie*
 Title    Über einige Konstanten von Zinntetramethyl und Zinntetraäthyl  
 Abstract    Es wird die Darstellung von reinem Zinntetramethyl und Zinntetraäthyl beschrieben. An den reinen Substanzen werden einige charakteristische Konstanten gemessen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 219—221 [1946]; eingegangen am 20. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0219 
 Volume    1 
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