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1997 (258)
1996 (295)
1995 (299)
1994 (283)
1993 (270)
1992 (290)
81Author    Friedrich Kröning, Rudolf SigmundRequires cookie*
 Title    Über die Wirkung von physiologischer Kochsalzlösung und von Saccharoselösung auf die Mortalität nach Körper- Ganzbestrahlungen in Versuchen an Bl-Mäusen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 322 [1955]) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0322 
 Volume    10 
82Author    G. Quadbeck, H. HelmchenRequires cookie*
 Title    Steigerung des Phosphat-Übertrittes vom Blut in das Zentralnervensystem nach schweren Gehirnerschütterungen bei der Katze  
 Abstract    Schwere Gehirnerschütterungen erhöhen bei der Katze die Durchlässigkeit der Blut-ZNS-Schranke für radioaktiv markiertes Phosphat. Diese Durchlässigkeits-Steigerung läßt sich durch hohe Ammoniumchlorid-Gaben aufheben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 328—331 [1955]; eingegangen am 24. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0328 
 Volume    10 
83Author    Oskar DreesRequires cookie*
 Title    Untersuchungen zur Charakterisierung des JHM-Virus I. /? H -Resistenz und Reinigung  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 332—339 [1955]; eingegangen am 5. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0332 
 Volume    10 
84Author    Peter StarlingerRequires cookie*
 Title    Vergleich der serologischen Spezifität des Tabakmosaikvirus mit nucleinsäure-freien und -haltigen Abbauprodukten des Virus  
 Abstract    Die serologischen Unterschiede von Tabakmosaikvirus (TMV) und nucleinsäure-freien und -haltigen Spaltprodukten des Virus wurden untersucht. Die reine Nucleinsäure gibt keine sero-logischen Reaktionen mit einem Anti-TMV-Serum. Die Ergebnisse lassen den Schluß zu, daß die Nucleinsäure durch ihre Bindung an das Virusprotein dessen Struktur verändert. Diese Veränderung zeigt sich nicht nur in dem serologischen Verhalten, sondern auch in der Unlöslich-keit des nucleinsäure-freien Proteins bei 37°. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 339—343 [1955]; eingegangen am 18. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0339 
 Volume    10 
85Author    YonH. Götte, J. A. HattemerRequires cookie*
 Title    Radioaktivierungs-analytischer Nachweis von Arsen in Zähnen  
 Abstract    Nach Devitalisation der Pulpa mit Arsenik bleiben etwa 20—40 Mg dieses Giftes im Zahn zurück. Sie werden nidit vom Dentin fixiert, sondern diffundieren, wie durch eine Radio-aktivierungs-Analyse gezeigt werden konnte, aus der Zahnsubstanz im Laufe der Zeit wieder heraus. I n einer früheren Untersuchung 1 konnte über die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 343—345 [1955]; eingegangen am 19. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0343 
 Volume    10 
86Author    Rudolf Tschesche, Friedhelm Körte, Lieselotte ReichleRequires cookie*
 Title    Zur Biogenese der Folsäure und des Coenzyms F 2. Mitt.: 1 Weitere Untersuchungen über die Natur der Wachstumswirkung verschiedener Pteridin-Derivate bei Streptococcus faecalis R  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 346—350 [1955]; eingegangen am 1. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0346 
 Volume    10 
87Author    W. BroserRequires cookie*
 Title    Zur Prototropie des Kristallvioletts  
 Abstract    Es werden die Prototropie-Gleichgewichte zwischen den einzelnen Ionisationsstufen des Kristallvioletts spektrophotometrisch gemessen. Die mesomeren ein-, zwei-und dreisäurigen Kationen sind miteinander durch Prototropie-Gleichgewichte verbunden, die sich momentan einstellen. Daneben entsteht in einer langsamen Reaktion ein farbloses Carbinolkation, für das eine dreifache positive Ladung ermittelt wurde. Die Gleichgewichtskonstanten für die einzelnen Reaktionen betragen KSl = 1,09 • 10-2 Mol/Z; KS2 = 1,56 • 10-1 Mol II; KSs = 1,73 • 10-5 (MolII) I n einer früheren Arbeit 1 wurden die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 350—353 [1955]; eingegangen am 28. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0350 
 Volume    10 
88Author    E. O. Fischer, H. LeipfingerRequires cookie*
 Title    Weitere magnetische Untersuchungen zur Struktur der Cyclopentadien-und Inden-Verbindungen der Übergangsmetalle  
 Abstract    Die Annahme, daß es sidi bei den Cyclopentadien-und Inden-Verbindungen der Ubergangsmetalle um Durchdringungskomplexe handelt, konnte durch weitere Untersuchung der magnetischen Eigenschaften erhärtet werden. Die Bindungsverhältnisse der Cyclopentadien-und Inden-Verbindungen mit Übergangselementen lassen sich durch die Annahme von Druchdringungskomplexen er-klären, bei welchen die 3 rr-Elektronenpaare der aromati-sierten (C.H.)"-bzw. (C9H.)"-Reste koordinativ in die Schale des zentralen Metallions eintreten 1 . Bei den magnetischen Untersuchungen wurde die scheinbare Gewichtsänderung der Probe im inhomogenen Magnetfeld mit einer empfindlichen Torsionswaage ge-messen und daraus die Molsuszeptibilität der Probesub-stanz errechnet. Als Eichsubstanz wurde CuS04 • 5 H.,0 verwendet. Die Messungen wurden in einem Temperatur-bereich von 20° K bis 473° K durchgeführt. Ergab sich Paramagnetismus, so wurde von den gemessenen Suszep-tibilitäten der aus den tabellierten Ionen-bzw. Atom-inkrementen berechnete diamagnetische Anteil subtra-hiert. Aus dem so erhaltenen rein paramagnetischen An-teil wurde mittels des Curie-Weißschen Gesetzes, das mit Ausnahme von Mn(C5H3), sehr gut erfüllt wird, das effektive magnetische Moment pro Mol. errechnet. In den folgenden Tab. 1, 1 a werden die aus der Bin-dungsvorstellung sich ergebenden effektiven Momente mit den Meßwerten verglichen. In der Spalte (a) sind die vorkommenden Zentralionen aufgeführt, in Spalte (b) deren Elektronenkonfiguration, von der ersten nicht voll-besetzten Schale an. Spalte (c) enthält die Elektronen-anordnung des Metalls nach der Komplexbildung und Spalte (d) die somit zu erwartende Zahl ungepaarter Elektronen. Für das magnetische Verhalten der Über-gangselemente sind praktisch nur die Spinmomente ver-antwortlich, da die Bahnmomente durch elektrische 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 353—355 [1955]; eingeg. am 1. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0353_n 
 Volume    10 
89Author    E. O. Fischer, R. JiraRequires cookie*
 Title    Cyclopentadienyl-kobalt-dicarbonyl  
 Abstract    Es wird über Darstellung und Eigenschaften eines flüssigen, rotbraunen, diamagnetischen Cyclopentadienyl-kobalt-dicarbonyls (C5H5)Co(CO)2 berichtet. In weiterer Bestätigung unserer vor kurzem erstmals dargelegten Ansicht 1 über das Aufbauprinzip der Cyclo-pentadienyl-metall-carbonyle, wonach Übergangsmetalle ungerader Ordnungszahl solche monomeren Charakters, gerade hingegen dimere Typen ergeben, kann nach der Darstellung des orangen (C5H5)V(CO)4 2 Schmp. 138°, des gelben, völlig luftbeständigen (C5H5)Mn(CO)3 3 Schmp. 77° nun auch über ein bereits vor einiger Zeit erstmals erhaltenes flüssiges Cyclopentadienyl-kobalt-di-carbonyl (C5H5)Co(CO)2 3 kurz berichtet werden. Wir erhielten es bei der Umsetzung von Co(C5H.)" 4 mit CO bei Reaktionstemperaturen von 90—150° und 200 Atm. Druck als rotbraune, leicht flüchtige Flüssig-keit, welche sich nur sehr schwer von organischen, gleich-zeitig in Nebenreaktionen entstandenen Verunreinigun-gen trennen ließ. Bereits beim Erwärmen wenig über Zimmertemperatur zeigen sidi bei der Hochvakuumdestil-lation Zersetzungserscheinungen. Die Verbindung neigt zur CO-Abspaltung, welche auch die Analyse erschwert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 355 [1955]; eingeg. am 14. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0355a_n 
 Volume    10 
90Author    E. O. Fischer, R. JiraRequires cookie*
 Title    Cyclopentadienyl-kobalt-dicarbonyl  
 Abstract    Es wird über Darstellung und Eigenschaften eines flüssigen, rotbraunen, diamagnetischen Cyclopentadienyl-kobalt-dicarbonyls (C5H5)Co(CO)2 berichtet. In weiterer Bestätigung unserer vor kurzem erstmals dargelegten Ansicht 1 über das Aufbauprinzip der Cyclo-pentadienyl-metall-carbonyle, wonach Übergangsmetalle ungerader Ordnungszahl solche monomeren Charakters, gerade hingegen dimere Typen ergeben, kann nach der Darstellung des orangen (C5H5)V(CO)4 2 Schmp. 138°, des gelben, völlig luftbeständigen (C5H5)Mn(CO)3 3 Schmp. 77° nun auch über ein bereits vor einiger Zeit erstmals erhaltenes flüssiges Cyclopentadienyl-kobalt-di-carbonyl (C5H5)Co(CO)2 3 kurz berichtet werden. Wir erhielten es bei der Umsetzung von Co(C5H.)" 4 mit CO bei Reaktionstemperaturen von 90—150° und 200 Atm. Druck als rotbraune, leicht flüchtige Flüssig-keit, welche sich nur sehr schwer von organischen, gleich-zeitig in Nebenreaktionen entstandenen Verunreinigun-gen trennen ließ. Bereits beim Erwärmen wenig über Zimmertemperatur zeigen sidi bei der Hochvakuumdestil-lation Zersetzungserscheinungen. Die Verbindung neigt zur CO-Abspaltung, welche auch die Analyse erschwert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 355 [1955]; eingeg. am 14. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0355b_n 
 Volume    10 
91Author    Oswald HeßRequires cookie*
 Title    Exogastrula-Keime bei Bithynia tentaculata  
 Abstract    Raven 1 entdeckte, daß bei Limnea stagnalis die Gastrulation durch Behandlung mit Lithiumchlorid verhindert werden kann. Auch die Keime von Bithynia tentaculata exogastrulieren nach einer solchen Behandlung. Die Exogastrulae des Süßwasser-Prosobranchiers konn-ten ohne Schwierigkeit 4 Wochen und länger am Leben erhalten werden. Bis zum Alter von etwa einer Woche 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 356—357 [1955]; eingeg. am 2. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0356_n 
 Volume    10 
92Author    Eberhard Harbers, Karlheinz Neumann, R. O. Erickson, K. B. Sax, M. Ogur, U.A K, Proc Soc, Exp, Biol, Med, Mesenchym TrochalzellenRequires cookie*
 Title    Quantitativ-chemische Untersudiungen zur färberischen Darstellung der Pentosenucleinsäure * in Gewebsschnitten  
 Abstract    Zur histochemisdien Darstellung der Pentosenuclein-säure (PNS) werden die Gewebsschnitte meist mit basi-sdien Teerfarbstoffen gefärbt. Da diese Färbung nicht in al-len Fällen spezifisch ist, versucht man, in Kontrollschnitten die PNS zu entfernen. Dies gelingt entweder enzymatisdi mittels kristalliner Ribonuclease (Brächet 1) oder mit Hilfe anderer Hydrolyseverfahren 2-10 , die die PNS zer-* Da heute noch nicht sicher entschieden ist, ob die Nucleinsäuren keine anderen Zucker enthalten als Ribose bzw. Desoxyribose, sind von biochemischer Seite die all-gemeineren Bezeichnungen Pentosenucleinsäuren (statt Ribonucleinsäure) und entsprechend Desoxypentosenu-cleinsäure eingeführt worden. ** Diese Untersuchungen wurden mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft durchge-führt. Soweit sie die Gefriertrocknung betreffen, wurden sie von der Leybold-Hochvakuum-Anlagenbau G.m.b.H. gefördert. 1 J. Biachet, Enzymologia [Amsterdam] 10, 87 [1941], 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 357—32 [1955]; eingeg. am 17. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0357_n 
 Volume    10 
93Author    Anneliese Hillmann-EliesRequires cookie*
 Title    Steroid-Derivate mit offenem D-Ring  
 Abstract    Durch die Arbeiten von D o i s y und M i e s c h e r sind Steroid-Derivate der Östranreihe mit offenem D-Ring bekannt geworden, unter denen die Doisynolsäure sowie die Bisdehydrodoisynolsäure durch ihre hohe Östrogene Wirkung besondere Bedeutung erlangt haben Die aus den Säuren erhaltenen Aldehyde und Carbinole, die als Analoge des Östrons, Östradiols und Equilenins aufgefaßt werden können, erwiesen sich ebenfalls als Östrogen wirk-sam -. In der Reihe der Androgene ist bisher nur ein Steroidanaloges mit fehlendem C-Ring bekannt, das von Wilds und S h u n k synthetisierte 6-(4'-Oxycyclohexyl)-Zl 1_9 -octalon-2, das im Kükenstammtest etwa V200 der Wirkung des Testosterons besitzt 3 . Die von Heer und Miescher aus Dehydroandrosteron und Androsteron hergestellten "Perhydrodoisynolsäuren" 4 waren sowohl Östrogen wie androgen unwirksam. Die Autoren hatten daraus auf eine strenge Spezifität der Androgene ge-schlossen. Da jedoch Steroid-Derivate mit Carboxylgrup-pen nicht mit den natürlichen Androgenen, die Keto-und Carbinolgruppen als funktionelle Gruppen enthalten, ver-glichen werden können, erschien es sinnvoll, hydroaroma-tische Steroid-Derivate mit offenem D-Ring und gleichen funktionellen Gruppen herzustellen und auf ihre biologi-sche Wirkung zu prüfen. Im Rahmen dieser Fragestellung wurden folgende Verbindungen hergestellt: I. /d 5 -16.17-Seco-androstentriol-(3 ß. 16.17) . II. zJ 4 -16.17-Seco-androstenon-(3)-diol-(16.17) . III. Zl5-16.17-Seco-androstendiol-(3 ß. 17) . IV. zJ 4 -16.17-Seco-androstenon-(3)-ol-(17) . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 360—361 [1955]; eingeg. am 14. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0360_n 
 Volume    10 
94Author    S. Albert, R.D H Heard, C. P. LeblondRequires cookie*
 Title    H3co^Y  
 Abstract    V 7 beiden Ausgangsverbindungen gehören zu den bei oraler Verabreichung wirksamsten "synthetischen" Östrogenen. Physiologisch wirksame Jod-Derivate der Östrogene er-möglichen nadi der Markierung mit 131 J die Untersuchung des Stoffwechsels dieser Substanzen im Tierversudi (vgl. Albert u. a. 4). ran, J. biol. Chemistry 177, 247 [1949], Schwelle in y bei subcutaner Gabe Wirkungs-dauer in Tagen bei 1-maliger subcutaner Gabe Schwelle in y bei subcutaner Gabe 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 361 [1955]) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0361_n 
 Volume    10 
95Author    Arthur Lüttringhaus, Johannes GrohmannRequires cookie*
 Title    Über den Bindungscharakter der Thiongruppe 1. Mitt.: Dipolmomentmessungen  
 Abstract    Die Dipolmomente von Oxo-und entsprechenden Thionverbindungen der verschiedensten Stoffklassen im Benzol werden gemessen; aus der Differenz A/x der Momente sowie aus der Lichtabsorption wird auf den Polarisierungsgrad der (Thio-) Carbonylgruppe geschlossen. Er ist am höchsten, wenn N-Atome der C=S-bzw. C=0-Gruppe benachbart sind, wie in Pyrazo-lones Harnstoffen und Amiden, demnach auch in Peptiden. D ie Thiongruppe hat in organischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 365—367 [1955]; eingegangen am 27. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0365 
 Volume    10 
96Author    Rolf Mecke, Reinhard Mecke, A. LüttringhausRequires cookie*
 Title    Über den Bindungscharakter der Thiongruppe 2. Mitt.: Infrarotspektren  
 Abstract    An Thionverbindungen verschiedener Klassen wird die C=S-Valenzsdrwingung lokalisiert. Im Vergleich mit den entsprechenden Carbonylverbindungen wird das Frequenzverhältnis CO/CS ermittelt, das in erster Näherung das Verhältnis der Kraftkonstanten wiedergibt und Rückschlüsse auf die Bindungsfestigkeit und -art zuläßt. Besondere Verhältnisse liegen bei (Thio) Harnstoffen und (Thio) Amiden vor. Z ur Frage nach der Art der Thiocarbonylbin-dung soll im Folgenden über einige Ergebnisse von IR-Untersuchungen an Thionverbindungen be-richtet werden. Aus der spektralen Lage der Valenz-schwingung einer homöopolaren Bindung lassen sich bekanntlich Schlüsse auf die Bindungsfestigkeit und aus der Bandenintensität solche auf die Ladungsver-teilung innerhalb der Bindung ziehen. W 7 ährend über die Valenzschwingung der Carbonylgruppe schon um-fangreiches Material in der Literatur vorliegt, fin-den sich über Thiocarbonylverbindungen nur ver-einzelte Angaben. Die Lage der C = S-Valenzschwin-gungsfrequenz war also zunächst eindeutig zu loka-lisieren. Über die Ergebnisse der Intensitätsmessun-gen wird zu gegebener Zeit berichtet werden. Die Stoffauswahl erfolgte unter ähnlichen Gesichts-punkten wie in der vorstehenden Mitteilung. Vor-bedingung war gute Reinigungsmöglichkeit und de-finierte Form, insbesondere möglichste Ausschaltung von Tautomeric. In einigen Stoffklassen haben wir mehrere Homologe untersucht. Innerhalb dieser Grenzen erfolgte die Identifizierung der C = S-Va-lenzfrequenz auf folgende Weise: Bei einfachen, symmetrischen Molekülen lassen sich nach bekannten Zuordnungskriterien (Auswahl-regeln, Modellberechnungen) die einzelnen Banden zumeist eindeutig feststellen. In komplizierteren Fäl-len, bei denen die Zuordnung einer charakteristi-schen Gruppenschwingung nicht immer eindeutig ist, kann der Vergleich von Spektren homologer Verbin-3(58 R. MECKE, R. MECKE UND A. LÜTTRING HAUS Frequenz [cm" 1 ] Gruppierung Namen der Thionverbindung Frequenz [cm" 1 ] CO CS CO/CS CLCX Thiophosgen 2 ' 3 ' 4 1810 1121 1,61 s s Vinvlentrithiocarbonat* 5 (V) 1053 (9) Athylentrithiocarbonat (IV) 1638 (9) 1058 (10) 1,55 X Phenyläthvlentrithiocarbonat 1633 (10) 1053 (10) 1,55 o o Dimethylthioncarbonat 1751 (9) 1212 (10) 1,44 Diäthylthioncarbonat 1742 (9) 1234 (10) 1,41 X Brenzcatechinthioncarbonat 1855 (8) 1224 (9) 1,51 N S \ / II X N-Methylbenzthiazolthion (I) 1695 (8) 1142 (9) 1,48 s Trithion * 5 (II) 1173 (7) —c s \r;/ 2.3-Dimethyltrithion * 2-Butyl, 3-methvltrithion * 1162 (8) 1152 (9) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 367—370 [1955]; eingegangen am 27. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0367 
 Volume    10 
97Author    Günter Kresze, Horst GoetzRequires cookie*
 Title    Zur Kinetik der Bildung Schiffscher Basen 2. Mitt.: Wechselwirkung von Benzaldehyden mit Anilinen in unpolaren Lösungsmitteln  
 Abstract    Eine Wechselwirkung zwischen N-Methyl-bzw. N,N-Dimethylanilin und Anisaldehyd in Lösung ist durch DK-Messungen nicht nachweisbar; dies spricht dafür, daß die Bildungs-wahrscheinlichkeit und die Stabilität des Aldols und anderer hypothetischer Zwischenstoffe bei der Bildung Schiffscher Basen in ähnlichen Fällen sehr gering ist. — Die Kondensation von Anilin mit m-Nitrobenzaldehyd wurde in Dioxan dielektrisch verfolgt, ein einfacher Mechanis-mus — ähnlich dem der Umsetzung in Methanol — ist hier nicht anzunehmen. I n der 1. Mitt. 1 dieser Reihe war die kinetische 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 370—374 [1955]; eingegangen am 23. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0370 
 Volume    10 
98Author    C. Kitzinger, T. BenzingerRequires cookie*
 Title    Wärmetönung der Adenosintriphosphorsäure-Spaltung  
 Abstract    Die Wärmetönung der Reaktion ATP4 f H2O — ADP3 b HPO; b H+ wurde mit Myosin als Ferment bei pH 8,0 gemessen. Nach Abzug der je nach dem Puffersystem ganz verschiedenen Neutralisationswärme des Protons, die wir getrennt gemessen haben, bleibt für die Spaltung der "energiereichen Phosphatbindung" AH = — 4800 cal. Folgerungen aus diesem Ergebnis — verglichen mit klassischen Annahmen von ungefähr — 12 000 cal — wer-den kurz besprochen. Prinzip und Leistung der hier erstmals angewandten mikrokalorimetri-schen Methode werden beschrieben. D ie Entdeckung der Rolle, welche die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 375—382 [1955]; eingegangen am 14. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0375 
 Volume    10 
99Author    G. Gerber, Herrn Prof, J W Dr, HarmsRequires cookie*
 Title    Vermehrungsweise beim A-Organismus aus der Pleuropneumonie-Gruppe  
 Abstract    Der Erreger der Pleuropneumonie der Rinder und eine Reihe ähnlicher Organismen ge-hören zu den kleinsten bekannten Lebewesen. Sie sind auf Bakterien-Nährböden züditbar, doch wie große Virusarten durdi grobe Bakterienfilter filtrierbar. Sie stehen an der Grenze der mikroskopisdien Sichtbarkeit. In die Gruppe der pleuropneumonie-ähnlichen Organismen (PPLO = pleuropneumonia like organisms) werden audi Formen gestellt, von denen nicht bekannt ist, ob sie als Krankheitserreger eine Rolle spielen können. Derartige Organismen wurden von L a i d I a w und E 1 f o r d 1 1936 aus Londoner Abwasser isoliert und von Seiffert 2 1937 aus Komposterde. In den letzten Jahren wurden eine größere Anzahl verschiedener PPLO-Arten aus dem Genitaltrakt und der Konjunktiva des Menschen und aus dem Genitaltrakt von Rindern und Hunden isoliert 3 . Bei allen diesen Organismen ist ihre Stellung im System unklar. Von D i e n e s und G ö n n e r t sowie von R u s k a und Poppe 4 werden sie mit den großen Virusarten der Lymphogranuloma-Psittacose-Gruppe in Zusammenhang gebracht 5, andererseits läßt die Ent-deckung der L-Formen bei den Bakterien auch einen Anschluß in dieser Richtung als möglidi erscheinen 6 > Über die Vermehrungsweise der PPLO bestehen nur Untersuchungen, die sich auf die mikroskopische Beobachtung stützen 8 > 9 . Kandier 11 sah bei seinen licht-und elektronenmikroskopischen Untersuchungen multi-und unipolare Sprossung und in flüssigem Nährmedium das Auftreten von traubigen Verbänden. Danadi besteht eine Art Entwicklungs-cyclus. Naturgemäß sind diese Untersuchungen sehr schwierig, da die Teilchengröße an der Auflösungsgrenze des Lichtmikroskops liegt. D ie Absicht der im Folgenden kurz zusammenge-faßten Untersuchungen war, durch Anwendung verschiedener, voneinander unabhängiger Methoden die Vermehrungsweise eines Angehörigen dieser Gruppe näher zu untersuchen, insbesondere zu klä-ren, ob eine Vermehrung durch Zweiteilung erfolgt oder ein anderer Vermehrungscyclus vorliegt. Für alle Untersuchungen wurde der von Laid-1 a w und E 1 f o r d 1 aus dem Londoner Abwasser 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 382—384 [1955]; eingegangen am 2. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0382 
 Volume    10 
100Author    Eberhard Harbers, Rupert BackmannRequires cookie*
 Title    Autoradiographische Darstellung von Phospho-Proteinen in Gewebsschnitten mit Hilfe von Radiophosphor  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 385—388 [1955]; eingegangen am 11. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0385 
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