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61Author    Kurt Heyns, Karl StangeRequires cookie*
 Title    Über Abbaureaktionen an Aminosäuren und Polypeptiden II.Mitt.:* Abbau von synthetischen Polypeptiden und deren Silbersalzen mit AZ-Bromsuccinimid  
 Abstract    Die Einwirkung von N-Bromsuccinimid auf Peptide führt zu a-Ketocarbonsäurepeptiden, bei denen die A 7 -Aminosäure in die entsprechende Ketosäure umgewandelt ist. Diese a-Keto-carbonsäurepeptide lassen sich als 2.4-Dinitrophenylhydrazone isolieren. Die Methode eignet sich zur Bestimmung der N-Aminosäure. Zum Abbau der Peptidsilbersalze mit N-Brom-succinimid wurden von einigen Peptiden die DNP-Derivate dargestellt, die nach Ermittlung der günstigsten Abbaubedingungen am Beispiel des DNP-Leucylglycin-Silbersalzes abgebaut und diromatographisch geprüft wurden. In Verbindung mit der Prüfung durch Vergleichs-chromatogramme eignet sieh die Abbaumethode zur Bestimmung der C-Aminosäure in Peptiden. Die Kombination beider Abbaumethoden wird am Beispiel des Leucylglyeylglycins und Alanylglycylphenylalanins zur Ermittlung der Reihenfolge der Aminosäuren an Tripeptiden beschrieben. I n unserer ersten Mitteilung 1 über Abbaureaktionen an Aminosäuren und Polypeptiden berichteten wir von der Möglichkeit, Silbersalze von acetylierten Aminosäuren mit N-Bromsuccinimid (NBrS) zu Aldehyden, Acetamid und C02 abzubauen, während die freien Aeetylaminosäuren mit NBrS nicht reagie-ren. Wir konnten weiterhin feststellen, daß sidi z. B. Acetylnorleuein in Gegenwart von Silberacetat mit NBrS abbauen läßt. Diese Befunde ließen es möglich erscheinen, daß NBrS als Reagenz für einen Peptidabbau von der C-Aminosäure her geeignet ist, wenn man die Silbersalze von Peptiden, deren freie NH2-Gruppe evtl. geschützt ist, mit NBrS umsetzt. Bei dieser Re-aktion dürfte nach unseren früheren Ergebnissen nur die der Carboxylgruppe benachbarte Peptidbindung vom Abbau betroffen werden, während die übrigen Peptidbindungen sich nicht an der Reaktion betei-ligen. I Wir untersuchten zuerst die Einwirkung von NBrS 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 245—252 [1955]; eingegangen am 15. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0245 
 Volume    10 
62Author    Kurt Heyns, Karl StangeRequires cookie*
 Title    Über Abbaureaktionen an Aminosäuren und Peptiden III. Mitt.:* Reduktion unsymmetrischer Anhydride von Acylaminosäuren und DNP-Leucylalanin  
 Abstract    Benzoylphenylalanin, N-Acetyl-leucin und DNP-Leucylalanin wurden nach Überführung in die unsymmetrischen Anhydride mit Lithiumborhydrid (LiBH4) zu den entspredienden Alko-holen reduziert. Bei DNP-Leucalalanin läßt sich der nicht reduzierte Teil vollständig ab-trennen, so daß das Hydrolysat des Reduktionsproduktes im Chromatogramm frei von Alanin ist. I m Zusammenhang mit Untersuchungen zum Ab-bau von Peptiden von der C-Aminosäure her 1 führten wir Versuche durch, die zum Ziele haben, an der freien NH2-Cruppe der N-Aminosäure ge-schützte, unsymmetrische Peptidanhydride mit LiBH4 bzw. A1H3 ZU den entsprechenden Peptidalkoholen zu reduzieren und diese mit Bleitetra-acetat (BTA) oder Perjodat zu spalten, um möglicherweise den Peptidanteil des Spaltproduktes wiederum zu redu-zieren und mit BTA zu spalten. Die Darstellung unsymmetrischer Anhydride als nicht isolierte Zwischenprodukte zur Synthese von Peptiden, Peptidestern und Peptidamiden 2 gelingt, den Ausbeuten bei diesen Synthesen nach zu urtei-len, in ausgezeichnet verlaufender Weise und unter schonenderen Bedingungen als die Veresterungsreak-tion. (Eine sehr milde Veresterungsreaktion besteht in der Einwirkung von Acetanhydrid auf das in Methanol befindliche Peptid 3 .) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 252—253 [1955]; eingegangen am 15. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0252 
 Volume    10 
63Author    F. Windisch, E. Herfurt, G. RühleRequires cookie*
 Title    Blockierung des Phosphatwechsels zwischen Substrat und Zellplasma durch 2.4-Dinitrophenol (DNP) sowie die dabei auftretenden morphologischen Anomalien  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 254 [1955]) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0254 
 Volume    10 
64Author    F. Weinfurtner, G. A. VoerkeliusRequires cookie*
 Title    Das Absterben von Hefen unter der Einwirkung von Noxen in Abhängigkeit vom Ploidie-Grad  
 Abstract    Das Absterben von Hefe-Populationen unter der Einwirkung von chemischen und physikali-schen Noxen wurde experimentell statistisch erfaßt und mit einer Methode im Sinne des Treffergesetzes analysiert. Haploide Hefen reagieren mit chemischen und physikalischen Noxen in Abhängigkeit von der Zeit und bei konstanter Intensität der Einwirkung immer nach einem Eintreffergeschehen. Diploide Hefen reagieren gegenüber den gleichen Noxen immer nach einem Zwei-Eintreffer-geschehen, während tetraploide Hefen nach einem Vier-Eintreffergeschehen reagieren. Die Richtigkeit der Vermutung, daß der durch Noxen ausgelöste Ablauf von Reaktionen bei Einzellern von dem Ploidie-Grad (haploid, diploid, polyploid) bestimmt wird, konnte dem-nach weitgehend bestätigt werden. Nur bei UV-Bestrahlung weichen die Ergebnisse ab und ein zweiter Reaktionsablauf scheint teilweise den ersten zu überlagern. Derartige Reaktionsabläufe gestatten demnach einen Einblick in den Ploidie-Grad, und es ist also möglich, durch den Reaktionsablauf festzustellen, ob eine Einzeller-Art haploid, diploid, tetraploid oder polyploid ist. Methodisch wird dieser Untersuchung vor allem dann eine ge-wissen Bedeutung zukommen, wenn zytogenetische und genetische Methoden versagen oder ihre Ergebnisse unsicher sind. D ie Zahl der Arbeiten, welche Mutationen als Re-aktionskriterium über die Einwirkung von Strahlen auf Organismen behandeln, ist bereits sehr umfangreich. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 257—267 [1955]; eingegangen am 24. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0257 
 Volume    10 
65Author    Kurt BethRequires cookie*
 Title    F; Beziehungen zwischen Wachstum und Formbildung in Abhängigkeit von Licht und Temperatur bei Acetabularia  
 Abstract    Bei mehreren Acetabularia-Arten werden formative Licht-und Temperaturwirkungen auf das Hauptentwicklungsstadium der Einzelzelle, das von Kernteilungs-Vorgängen nicht beein-flußt ist, näher untersucht. Die Zellen zeigen nach Aufzucht in verschiedenen Bedingungen bei der Hutanlage charakteristische Unterschiede in den Stiellängen. So sind die Stiele desto kürzer, je mehr Licht täglich geboten wird. Die endgültige Stiellänge erscheint als Resultante zweier Vorgänge, des Stielwachstums und der gleichzeitig ablaufenden, vorbereitenden Hutbildungs-prozesse, deren Geschwindigkeit in verschiedenem Maße von Außenfaktoren beeinflußt werden. Die vorbereitenden Hutbildungsprozesse haben ein höheres Licht-und Temperaturbedürfnis als das Stielwachstum, das Stielwachstum stellt sich als eine "niedere", das Hutwaehstum als eine "höhere" Form des Wachstums dar. Die Unterschiede betreffen Prozesse des Cytoplasmas. Die betreffenden Vorgänge können als wesentlich von cvtoplasmatischen Prozessen bestimmt angesehen werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 267—276 [1955]; eingegangen am 3. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0267 
 Volume    10 
66Author    Kurt BethRequires cookie*
 Title    Unterschiedliche Beeinflussung von Wachstum und Teilung durch Veränderung von Licht und Temperatur  
 Abstract    Die Zellen von Acicularia (Acetabularioideae) werden kleiner, wenn sie täglich mehr Licht erhalten, sie werden größer, wenn sie statt bei 21 bei 27° kultiviert werden. Die Zellgrößen-Unterschiede lassen relative Unterschiede in den Geschwindigkeiten erkennen, mit der die für Stielwachstum, Hutbildung und Kernteilung erforderlichen Vorgänge ablaufen. Von diesen Vorgängen haben die Hutbildungsprozesse das höchste Lichtbedürfnis. Dies zeigen auch Be-obachtungen bei Acicularia und Acetabularia polyphysoides über das Verhältnis von Cysten-pflanzen mit und ohne Hut, das sich bei geringer werdendem Lichtangebot zugunsten der hutlosen Cystenpflanzen verschiebt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 276—281 [1955]; eingegangen am 7. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0276 
 Volume    10 
67Author    Hans StichRequires cookie*
 Title    Synthese und Abbau der Polyphosphate von Acetabularia nach autoradiographischen Untersuchungen des 32 P-Stoffwechsels  
 Abstract    Mit Hilfe von 32 P wurde der Einbau und Ausbau von Phosphor in die im Cytoplasma liegen-den Polyphosphatgrana von Acetabularia mediterranea bestimmt. Im Verhältnis zu der langen Lebensdauer der Zelle haben die Polyphosphate einen sehr sdmellen Stoffumsatz. Wie aus Verdunkelungs-und Giftexperimenten (2.4-Dinitrophenol und Trypaflavin) hervorgeht, ist der Einbau von 32 P in die Polyphosphate vom normalen Ablauf der oxydativen Phosphorylierung abhängig. P olyphosphate (hochpolymerisierte Metaphosphate) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 281—284 [1955]; eingegangen am 19. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0281 
 Volume    10 
68Author    Walter SteidleRequires cookie*
 Title    Zur Dokumentation in der UV-Spektroskopie  
 Abstract    Es wird für Randlochkarten ein Sdilüssel angegeben, der es ermöglicht, sämtliche in der Literatur auftretenden UV-Spektren laufend karteimäßig zu erfassen. Aus der Kartei kann durch einfaches Sortieren entweder nach Verbindungen gesucht werden, die ein bestimmtes UV-Spektrum besitzen oder eine bestimmte Konstitution aufweisen. I n den letzten Jahren hat die Zahl der in der Literatur 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 284—290 [1955]; eingegangen am 25. November 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0284 
 Volume    10 
69Author    Egon Wiberg, Robert HartwimmerRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis von Erdalkali-tetraalkoxoboraten Me[B(OR)4]2. I. Methoxo-Verbindungen  
 Abstract    Durch Einwirkung methylalkoholischer Lösungen von Borsäure-trimethylester auf Magnesium, Calcium, Strontium und Barium las-sen sich gemäß Me + 2 ROH + 2 B(OR)s -» • Me[B(OR)4] 2 + H2 leicht Erdalkali-tetramethoxoborate Me[B(OR)4]2 gewinnen. Die farblosen, kristallinen Verbindungen sind in den gebräuchlichen organischen Lösungsmitteln außer Alkoholen unlöslich, zersetzen sich beim Erhitzen in Erdalkalialkoholat und Borsäureester und werden von Wasser nur langsam zu Erdalkalihydroxyd, Borsäure und Alkohol hydrolysiert. Ein BeryZZium-tetramethoxoborat Be[B(OR)4]2 kann weder auf dem angegebenen Wege noch durch doppelte Um-setzung von Berylliumchlorid mit Natrium-tetramethoxoborat noch durch Methanolyse von Berylliumboranat erhalten werden, da selbst bei —45° an seiner Stelle nur die Zerfallsprodukte Be(OR)2 und B(OR)s auftreten. Alkaliboranate MeBH4 lassen sich nach Schlesinger und Mitarbb. 1 u. a. durch Umsetzung der entsprechen-den Tetramethoxoborate MeB(OR)4 mit Diboran ge-winnen: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 290—291 [1955]; eingeg. am 1. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0290_n 
 Volume    10 
70Author    Egon Wiberg, Robert HartwimmerRequires cookie*
 Title    Be Zur Kenntnis von Erdalkali-tetraalkoxoboraten Me[B(OR)4]ä. II. Äthoxo-Verbindungen  
 Abstract    [BH4]2 + 8 ROH -Be[B(OR)4]2 + 8 H2 (6) zum Ziel zu kommen. Kondensiert man im Hochvakuum auf reines, sublimiertes Berylliumboranat Methylalkohol auf und erhöht die Temperatur des Reaktionsgefäßes lang-sam auf —45° C, so werden in der Tat 8 Mol. Wasserstoff entwickelt. Destilliert man anschließend bei der gleichen niedrigen Temperatur von —45° den Methylalkohol ab, so hinterbleibt ein trockener, pulvriger, bor-freier Rüde-stand von Berylliummethylat, während sich im methyl-alkoholischen Destillat das gesamte Bor als Borsäure-methylester wiederfindet. Auch hier treten also an Stelle des Beryllium-tetramethoxoborats Be[B(OR)4]2 seine Zer-fallsprodukte Be(OR)2 und B(OR)3 auf (4)." Man muß somit schließen, daß die Tendenz zur Bildung von Beryl-lium-tetramethoxoborat aus Berylliummethylat und Bor-säuremethylester gering ist. Wie die Erdalkali-tetramethoxoborate Me[B(OCHs)i]! lassen sich audi die homologen Äthoxo-Verbindungen Me[B(OC2HS)4] 2 durdi Umsetzung von metallischem Calcium, Strontium oder Barium mit alkoholischen Lösungen von Borsäureester gewinnen: Me + 2 ROH + 2 B(OR)a -* Me[B(OR)4]2 + H2 . Die farblosen, kri-stallinen, in Alkohol, Tetrahydrofuran, Benzol, Cyclohexan und Äther mit abnehmender Leichtigkeit löslichen Verbindungen zer-setzen sich thermisch leichter als die entsprechenden Methoxo-Ver-bindungen in Erdalkalialkoholat und Borsäureester. Besonders leicht erfolgt dieser Zerfall beim Magnesium-tetraäthoxoborat, weshalb seine Reindarstellung auf dem genannten Wege wenig aussichts-voll ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 291—292 [1955]; eingeg. am 1. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0291_n 
 Volume    10 
71Author    VglE W, U. R. Bauer, Egon Wiberg, Heinrichnöth, Robert HartwimmerRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis von Erdalkaliboranaten Me[BH4]2 I. Darstellung aus Erdalkali-tetramethoxoboraten und Diboran  
 Abstract    Die Tetramethoxoborate des Magnesiums, Calciums, Strontiums und Bariums reagieren in Tetrahydrofuran mit Diboran glatt und quantitativ unter Bildung von Boranaten MefBH4]s: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 292—294 [1955]; eingeg. am 1. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0292_n 
 Volume    10 
72Author    Egon Wiberg, Robert HartwimmerRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis von Erdalkaliboranaten Me[BH4]2 II. Darstellung aus Erdalkali-alkoholaten und Diboran  
 Abstract    Die Äthylate des Calciums, Strontiums und Bariums reagieren in siedendem Tetrahydrofuran leicht mit Diboran unter Bildung von Boranaten: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 294—295 [1955]; eingeg. am 1. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0294_n 
 Volume    10 
73Author    Egon Wiberg, Robert HartRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis von Erdalkaliboranaten Me[BH4]2 III. Synthese aus Erdalkalihydriden und Diboran  
 Abstract    Die Hydride des Calciums, Strontiums und Bariums wandeln sidi in siedendem Tetrahydrofuran beim Einleiten von Diboran leicht in Boranate um: MeHs + (BHs)» -» • Me(BH4)s . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 295—296 [1955]; eingeg. am 1. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0295_n 
 Volume    10 
74Author    Friedrich Weygand, HansJürgen BestmannRequires cookie*
 Title    ist  
 Abstract    , wenn neben Ca(BH4)2 kein freier Borwasserstoff (als Tetrahydrofuranat BH3 • OC4H8) vorhanden ist. Es konnten auf die oben beschriebene Weise leicht in einem Arbeitsgang 600 ml einer klaren, diboran-freien Lösung von 23 g Ca(BH4)2-2 0C4H8 (entsprechend 7,5 g Ca(BH4)2] erhalten werden. Die Lösung ist, in einer Schliff-Flasche aufbewahrt, lange Zeit unverändert halt-bar und bequem zu handhaben. Voraussetzung für die Gewinnung reiner Präparate ist die absolute Trockenheit des Tetrahydrofurans 5 , da sidi sonst beim Einleiten des Diborans Borsäure bildet, welche das Calciumboranat-Präparat verunreinigt. Strontiumborana t. Strontiumhydrid verhält sidi in siedendem Tetrahydrofuran gegenüber Diboran ganz analog wie Calciumhydrid. Auch hier geht das Hydrid unter Bildung eines Boranats, Sr(BH4),, in Lösung. Bariumborana t. Erhitzt man eine Aufschläm-mung von feingepulvertem Bariumhydrid in Tetrahydro-furan unter kräftigem Rühren am Rückflußkühler zum Sieden und leitet in langsamem Strome etwa 10 Stunden lang Diboran ein, so verschwindet das schwere Hydrid-pulver mehr und mehr unter Bildung kleiner, weißer Nadeln von Bariumboranat. Zentrifugiert man nach wei-terem 12-stdg. Kochen den Bodenkörper ab, wäscht ihn mit Tetrahydrofuran aus und trocknet ihn im Hoch-vakuum bei Zimmertemperatur, so hinterbleibt eine weiße, kristalline, bariumhydrid-freie Substanz der Zusammen-setzung Ba(BH4)2-2 0C4H8. 5 Vgl. Anm. 3 der 1. Mitt. 4 . Umsetzung von Diazoketonen mit Aryl-bzw. Alkyl-schwefelchloriden zu a-Halogen-a-(aryl-bzw. alkyl-mercapto)-ketonen Seitdem durch die Arbeiten von Arndt und Mit-arb. 1 die Diazoketone leicht zugänglich wurden, sind diese reaktionsfähigen Körper zu den mannigfachsten Umsetzungen und Synthesen verwendet worden. Die Beaktion zwischen Diazoketonen und Aryl-bzw. Alkylsdiwefelhalogeniden ist unseres Wissens noch nicht untersucht worden, obwohl sie viele präparativ interes-sante Möglichkeiten eröffnet. Wohl hat Schönberg-' die Einwirkung von Arylsehwefelchloriden auf Diazo-methan, Diphenyldiazomethan und Diphenylendiazo-methan studiert, wobei die o-Halogenthioäther entstan-den. Aus Diazoketonen und den Aryl-bzw. Alkyl-schwefel-chloriden erhält man die bisher unbekannten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 296—298 [1955]; eingeg. am 4. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0296_n 
 Volume    10 
75Author    Otto Warburg, Günter KrippahlRequires cookie*
 Title    Photochemische Wasserzersetzung durch lebende Chlorella  
 Abstract    Lebende Chlorella reduziert im Licht Ferricyanid katalytisch unter Entwicklung von Sauer-stoff. Diese photochemische Wasserzersetzung wird in eine Dunkel-und eine Heil-Reaktion zerlegt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 301—304 [1955]; eingegangen am 23. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0301 
 Volume    10 
76Author    Fritz BühnemannRequires cookie*
 Title    Das endodiurnale System der Oedogoniumzelle III 1 Über den Temperatureinfluß  
 Abstract    Die Periode der Sporulations-Rhythmik der Oedogonium-Kulturen nimmt im Temperatur-bereidi von 17,5° bis 27,5° C von 20 auf 25 Stdn. zu. Da das endodiurnale System der einzelnen Zellen die Sporulations-Rhythmik der gesamten Kultur bedingt, gilt dieser Befund audi für die Periode des endodiurnalen Systems. Nadi längerem, bis 9-wöchigem Dunkelaufenthalt der Kulturen bei 0° C und 26° C sporu-lieren sie im anschließenden Dauerlicht (25° C) normal rhythmisch, und zwar nach Maßgabe der in dieser Temperatur zu erwartenden Periode. Die Vorbehandlung hat nur einen geringen Einfluß. Entsprechendes gilt für die Vorbehandlung mit 0°, 20° und 30° C, wenn die Sporen-bildung in 20° bzw. 27,5° C stattfindet. Periodische 12-stdg. Temperaturwechsel mit einer Temperaturdifferenz von 10° C (15° : 25°) und 2,5° C (25°: 27,5°) wirken steuernd auf die in ihnen ablaufende Sporenbildung. Die Sporulationsmaxima liegen zu Beginn der Phasen höherer Temperatur. Unter dem Einfluß von 6-, 9-und 15-stdg., periodischen Temperaturwechseln (25° : 27,5°) ist nur im 9-stdg. Wechsel eine Anpassung zu beobachten. Alle Zyklen wirken steuernd. Durch Dauerlichtbeginn wird der steuernde Einfluß eines im vorhergehenden Dunkel-aufenthalt gebotenen 12-stdg. Temperaturwechsels aufgehoben. Die Kulturen sporulieren nach Maßgabe des Dauerlichtbeginns. D ie hier mitgeteilten Untersuchungsergebnisse 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 305—310 [1955]; eingegangen am 17. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0305 
 Volume    10 
77Author    Achim HagerRequires cookie*
 Title    Chloroplasten-Farbstoffe, ihre papierchromatographische Trennung und ihre Veränderungen durch Außenfaktoren  
 Abstract    Durch eine papierchromatographische Methode lassen sich die einzelnen Komponenten der Plastiden-Farbstoffe nicht nur genau feststellen, sondern auch in solchen Mengen gewinnen, daß sie spektroskopisch identifiziert und mengenmäßig erfaßt werden können. — Der Farb-stoffgehalt grüner Blätter wird u. a. als Folge der Photosvnthese-Leistung von der Quantität des absorbierten Lichtes und der Höhe der Tagestemperatur beeinflußt. Bei den Ausbleichungs-erseheinungen durch Starklicht treten neben den üblichen Farbstoffen, die dabei quantitativ verändert werden, zusätzlich Oxydationsstufen der gelben Pigmente auf. Z ur Trennung der lipoid-löslichen Blattfarbstoffe 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 310—312 [1955]; eingegangen am 22. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0310 
 Volume    10 
78Author    E. BautzRequires cookie*
 Title    von Sacdiaromyces-Bäckerhefen  
 Abstract    Plasmagranula, welche sidi mit der "klassisdien Mitochondrien-Darstellungsmethode" nadi A 11 m a n n anfärben lassen, wurden während der Meiosis (Sporenbildung) untersucht. Bei der 1. meiotischen Teilung wird sowohl die Plasmamenge der Hefezellen (= Asci) als auch deren Anzahl von Granula annähernd 1 : 1 verteilt. Nach erfolgter 2. Teilung ist dagegen die Gesamtzahl der in den Tetraden vorhandenen Granula vermehrt, ebenso die Plasmamenge. Aber auch bei dieser 4-Sporenbildung scheint eine verhältnismäßig geregelte Verteilung erfolgt zu sein. Weiterhin wurde mit der Nadi-Lebend-Reaktion die Aktivität oxydierender Fermente geprüft. I n einer früheren Mitt. (Bautz und Marquardt 1953 1) berichteten wir über die Anzahl und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 313—316 [1955]; eingegangen am 15. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0313 
 Volume    10 
79Author    Gottfried Bringmann, Renate KühnRequires cookie*
 Title    Ergänzende Befunde zur Mikromorphologie der Blüten-Cuticula  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 317—319 [1955]; eingegangen am 2fi. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0317 
 Volume    10 
80Author    Hannes LavenRequires cookie*
 Title    Strahleninduzierte Mutationen bei Culex pipiens I  
 Abstract    Zur weiteren Aufklärung der als plasmatische Vererbung gedeuteten reziprok unterschied-lichen Kreuzbarkeit von Culex pipie;is-Stämmen (Diptera, Culicidae) wurden durch Röntgen-bestrahlung Mutationen zur Markierung der Chromosomen erzeugt. Die ersten 4 Mutationen, deren Erbgang aufgeklärt ist, werden besdirieben. Auch im stamm-fremden Plasma zeigen sie den gleichen Erbgang wie im stamm-eigenen. Die plasmatisch bedingte Kreuzbarkeit bleibt unberührt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 320—322 [1955]; eingegangen am 25. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0320 
 Volume    10 
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