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2001 (200)
2000 (185)
1999 (254)
1998 (237)
1997 (258)
1996 (295)
1995 (299)
1994 (283)
1993 (270)
1992 (290)
41Author    Irmgard GünderRequires cookie*
 Title    Quantitative Untersuchung über die Entwicklung der Pterine und des Riboflavins in der Haut und im Auge von Bufo bufo  
 Abstract    Die in der Haut der Amphibienlarven vorhandenen Fluoreszenzstoffe (Pterine und Ribo-flavin) sind in ihrem Erscheinen zeitlich an die Ausbildung der sie auch später enthaltenden Chromatophoren (Pterinophoren und Iridozyten) gebunden. Die Zunahme der Fluoreszenz-stofle erfolgt zur Zeit der Prometamorphose sehr intensiv, setzt am Ende dieser Periode aus und beginnt erneut mit dem Einsetzen der Metamorphose-Climax (Durchbruch der Vorder-beine). Die Pterine und das Riboflavin zeigen dabei ein völlig gleidiartiges Verhalten. Vor der typisdien Ausbildung der Pterine und des Riboflavins sind während der Embryonal-entwicklung und kurz nach dem Schlüpfen Fluoreszenzstoffe vorhanden, deren Menge bis zum Schlüpfen schwach abnimmt und dann bis zum Erscheinen der Pterine und des Ribo-flavins nur geringfügig steigt. Die im Auge der Larven vorhandenen Pterine nehmen im Gegensatz zur Haut gerade gegen Ende der Prometamorphose mengenmäßig am stärksten zu. D ie Larven unserer einheimischen Anuren be-sitzen in der Haut zwischen den Melanophoren Iridozyten, die stets von schwefelgelben Zellen be-gleitet sind. In letzteren, den "Pterinophoren", wur-den Pterine chemisch nachgewiesen und fluoreszenz-mikroskopisch lokalisiert, während die Iridozyten schwache Flavinfluoreszenz zeigen 2 . Die Augen ent-halten die gleichen Fluoreszenzstoffe wie die Haut. Fontaine 3 , der den Riboflavingehalt des Aales dreier Entwicklungsstadien vom Glasaal bis zum fertigen Tier untersuchte und hierbei eine Zunahme 1 Die Arbeit wurde durchgeführt mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. der Menge um das Vierfache feststellte, betont, daß die Haut hierbei den Hauptanteil liefert. Detaillierte quantitative Veränderungen lassen sich hieraus je-doch nicht erkennen. Bei den Amphibien wurden einzelne Organe zwar eingehend auf ihren Ribo-flavingehalt während der Entwicklung untersucht, jedoch nicht die Haut 4 . Vorliegende Untersuchung sollte nun klären, in welchem Entwicklungsstadium die Pterine und das Riboflavin erstmals feststellbar sind und die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 173 [1955]; eingegangen am 23. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0173 
 Volume    10 
42Author    Randolph RiemschneiderRequires cookie*
 Title    Zur Unterscheidung von stereoisomeren Cyclohexan- Substitutionsprodukten durch Zusatz griechischer Buchstaben  
 Abstract    Zuweilen fügt man zur Unterscheidung von stereo-isomeren Cyclohexan -Substitutionsprodukten, die zu einem bestimmten Stellungsisomeren gehören, griechische Buchstaben zur Bezeichnung des Stellungsisomeren hin-zu. So sind die ersten fünf Stereoisomeren des 1.2.3.4.5.6-Hexachlor-cyclohexans nach der Reihenfolge ihrer Ent-deckung als a-, ß-, y-, d-und ^-Isomeres bezeichnet wor-den 3 . Die griechische Buchstabenbezeichnung hat also keinen Bezug zur Konfiguration der Stereoisomeren 4il . Dies geht auch daraus hervor, daß gleiche griechische Buchstaben in verschiedenen Stereoisomeren-Reihen zur Bezeichnung verschiedener Konfigurationen verwendet worden sind. Zum Beispiel haben die y-Isomeren von 1 Fortsetzung der Mitt. VII der Reihe "Zur Chemie von Polyhalocyclohexanen", Z. Naturforschg. 6 b, 413 [1951], 2 Anschrift für den Schriftverkehr: Berlin-Charlotten-burg 9, Bolivarallee 8. 3 A. Meunier u. G. Friedel, Ann. Chim. et Phys. [6] 10, 270 [1887]; T. v. d. L i n d e n , Ber. dtsch. chem. Ges. 45, 231 [1912]; K. C. Kau er, R.B. du Vall u. F. N. A 1 q u i s t, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 177—165 [1955]; eingeg. am 16. Dez. 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0177_n 
 Volume    10 
43Author    G. Brauer, R. MüllerRequires cookie*
 Title    Über Europium(II)-oxyd in Mischkristallen  
 Abstract    Von den Chalkogeniden des Europiums der Oxyda-tionsstufe 2 sind EuS, EuSe und EuTe bekannt, während bisher die Versuche, auch das Oxyd EuO darzustellen, ergebnislos blieben Dies liegt offenbar daran, daß die Dissoziationsenergie für Eu.,0;J — 2 EuO + 1 /2 02 außer-ordentlich groß ist, oder daß Europium(II)-oxyd im Tem-peratur-Druck-Bereich der gewöhnlichen Experimente nach 3 EuO — Eu,0., + Eu instabil ist. Es gelang uns jedoch neuerdings, zu zeigen, daß man Eu 2 + audi in Nachbarschaft zu O 2 — durch Einbau in das Gitter einer Wirtssubstanz wie SrO stabilisieren 1 G. Beck u. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 178 [1955]; eingeg. am 2. Febr. 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0178a_n 
 Volume    10 
44Author    G. Brauer, R. MüllerRequires cookie*
 Title    Über Europium(II)-oxyd in Mischkristallen  
 Abstract    Von den Chalkogeniden des Europiums der Oxyda-tionsstufe 2 sind EuS, EuSe und EuTe bekannt, während bisher die Versuche, auch das Oxyd EuO darzustellen, ergebnislos blieben Dies liegt offenbar daran, daß die Dissoziationsenergie für Eu.,0;J — 2 EuO + 1 /2 02 außer-ordentlich groß ist, oder daß Europium(II)-oxyd im Tem-peratur-Druck-Bereich der gewöhnlichen Experimente nach 3 EuO — Eu,0., + Eu instabil ist. Es gelang uns jedoch neuerdings, zu zeigen, daß man Eu 2 + audi in Nachbarschaft zu O 2 — durch Einbau in das Gitter einer Wirtssubstanz wie SrO stabilisieren 1 G. Beck u. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 178 [1955]; eingeg. am 2. Febr. 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0178b_n 
 Volume    10 
45Author    R. Riemschneider, O. LorenzRequires cookie*
 Title    Mitt. XI 1 : Über den Mechanismus der Umsetzung von Rhodaniden mit konz. Schwefelsäure  
 Abstract    Rhodanide und konz. Schwefelsäure reagieren unter Bildung von Estern miteinander, deren Hydrolyse zu Monothiocarbamidsäure-S-R-estem (Thiocarbamaten) führt. D urch mehrstündiges Einwirken konz. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 181—183 [1955]; eingegangen am 4. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0181 
 Volume    10 
46Author    Randolph RiemschneiderRequires cookie*
 Title    Eine Methode zur Ermittlung und Aufschreibung aller theoretisch möglichen Sessel-Konfigurationen für ein gegebenes Stellungsisomeres von Cyclohexan-Substitutionsprodukten  
 Abstract    Die zur Ermittlung und Aufschreibung aller zu einem gegebenen Stellungsisomeren gehörenden, theoretisch möglichen Sessel-Konfigurationen von Cyclohexan-Substitutionspro-dukten entwickelte Methode wird erläutert und am Beispiel des 1.2.4.5-Tetrabrom-1.4-dichlor-cyclohexans vorgeführt. Diese Methode ist nicht nur für Untersucher, die über Cyclohexan-Substitutionsprodukte und verwandte Verbindungen arbeiten, von Interesse, sie hat insofern allgemeinere Bedeutung, als gezeigt wird, wie man vorgehen kann, wenn zu irgendeinem gegebenen Stellungsisomeren die theoretisch möglichen Konfigurationen gefunden werden sollen. Voraussetzung ist, daß man über ein geeignetes Modell verfügt und die davon ab-geleiteten Konfigurationen zeichnen und bezeichnen bzw. zeichnen oder bezeichnen kann. B ei unseren Untersuchungen über den räumlichen Bau isomeres ermitteln und aufschreiben; die von uns 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 183—191 [1955]; eingegangen am 11. November 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0183 
 Volume    10 
47Author    R. Neher, F. KradolferRequires cookie*
 Title    Polysulfonsäure-Derivate mit Antivirus-Wirkung  
 Abstract    1. Verschiedene aromatische Polysulfonsäure-Derivate (P.S.) zeigen sowohl an der Chorio-allantois als audi am Brutei eine Antivirus-Wirkung, die sich gegenüber Stämmen von Influenza-virus und New Castle Disease-Virus nachweisen läßt. 2. Versuche zur Analyse des Antiviruseffektes ergaben, daß die untersuchten Polvsulfon-säuren das Virus entweder vor dessen Eintritt in die Gewebszellen oder in frühen Stadien der Invasionsphase erreichen müssen, um eine volle Wirkung auszuüben. Auch die Möglich-keit einer Hemmung der Liberationsphase, wie sie bei anderen Antivirusstoffen bekannt ist, ist für die P.S. nicht ausgeschlossen. 3. Die meisten der untersuchten Polysulfonsäuren hemmen die Virushämagglutination in vitro. Mit RDE vorbehandelte Erythrozyten, die arm an Virusrezeptoren sind, werden durch dieselben Konzentrationen von P.S. agglutiniert wie normale Erythrozyten. Der Aspekt der Agglutination läßt sich unterscheiden von der Form der Virushämagglutination. Es ist deshalb anzunehmen, daß die P.S. nicht ausschließlich am Virusrezeptor der Erythrozyten angreifen. Ein Antagonismus zwischen P.S. und bekannten Virusrezeptor-Substanzen (Ovomucin, Mucoprotein) konnte nidit nachgewiesen werden. Auf Grund dieser Versuche wird vermutet, daß die P.S. die Bindung des Virus an das spezifische Substrat beeinflussen und daß dafür im wesentlichen physikalisch-chemische Reaktionen an Grenzflächen maßgebend sind. 4. Bei wiederholter Anwendung können die P.S. zu intrazellulären Veränderungen an Mesenchymzellen führen, doch ist nicht anzugeben, inwiefern diesem Effekt eine Bedeutung für die Antivirus-Wirkung zukommt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 191—198 [1955]; eingegangen am 28. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0191 
 Volume    10 
48Author    Wolfram Zillig, Werner Schäfer, Sigrid UllmannRequires cookie*
 Title    Über den Aufbau des Virus-Elementarteilchens der klassischen Geflügelpest II. Mitt.: Chemische Eigenschaften des Elementarteilchens und seiner Spaltprodukte  
 Abstract    Durch chemische Untersuchung hochgradig gereinigter Viruskonzentrate der klassischen Ge-flügelpest und der durch Ätherbehandlung aus ihnen gewonnenen Virus-Spaltprodukte wurde der Aufbau der infektiösen Virus-Elementareinheit aufzuklären versucht. Dabei ergab sich, daß die Elementareinheit außer Lipiden (etwa 24%) und einer noch nicht sicher erfaßten Menge von Kohlenhydraten, vor allem ein Nucleoproteid (etwa 63%) enthält. Die Nucleinsäure gehört sehr wahrscheinlich dem Pentosetyp an und macht etwa 4% der Trockenmasse des Elementarteilchens aus. Bei der Prüfung der Virus-Spaltprodukte wurde festgestellt, daß die gesamte Pentose-Nucleinsäure des Virus-Partikels in der als "gebundenes Antigen" bezeichneten Untereinheit vorliegt, die in der Hauptsache aus Nucleoproteid besteht (etwa 15% Pentose-Nucleinsäure) und annähernd 25% der Masse des Elementarteilchens ausmacht. In der zweiten, in reiner Form gewonnenen, biologisch aktiven Untereinheit des Virus-Elementarpartikels, dem "Hämagglutinin", wurden bisher nur Protein und Kohlenhydrate nachgewiesen. Sein Anteil am Aufbau des Elementarteilchens ließ sich noch nicht genau be-stimmen. Das gebundene Antigen wird wegen seines hohen Pentose-Nucleinsäure-Gehaltes als das eigentliche selbstvermehrungs-fähige Material des Virus-Elementarteilchens angesprochen. I n der ersten Mitteilung 1 wurde über die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 199 [1955]; eingegangen am 17. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0199 
 Volume    10 
49Author    R. Guillien, G. HermannRequires cookie*
 Title    Über die Adsorption von Bromphenolblau an zellulose- gebundene Serumeiweiße Ein Beitrag zur Papierelektrophorese  
 Abstract    Die Adsorption von Bromphenolblau an Serumtropfen wird bei systematischer Variation von Tropfenvolumen, Eiweißgehalt und unter Berücksichtigung der Diffusionsvorgänge unter-sucht. Es ergeben sidr einige Hinweise für die quantitative Auswertung von Papierelektro-phoresen. Die Farbadsorption ist von der Verteilung der Eiweiß-Stoffe im Papier abhängig. Auf die Faktoren, welche die Farbadsorption beeinflussen können, wird hingewiesen. Nur bei weitgehender Normierung der Versuchsbedingungen werden sich einheitliche Ergebnisse er-zielen lassen. B ei der Papierelektrophorese 1—3 wird allgemein die Menge der im Papier eingesogenen Proteine durch Anfärbung bestimmt 4 ~~ 8 . Dann wird der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 206—210 [1955]; eingegangen am 14. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0206 
 Volume    10 
50Author    Ulrich HagenRequires cookie*
 Title    Die Wirkung energiereicher Strahlen auf Cytochrom c  
 Abstract    Ausgehend von der Betrachtung der Atmungsfermentkette während einer Röntgenbestrahlung untersuchten wir als Beispiel eines isolierten Atmungsfermentes gelöstes Cytochrom c auf seine Strahlenempfindlichkeit. Durch Röntgendosen von 10 000 r kann Ferrocytochrom leicht oxydiert werden; ebenso leicht aber auch wird Ferricytochrom c reduziert. In saurem als auch in stark alkalischem Milieu ist die Oxydationswirkung am stärksten, in neutralem bis schwach alkalischem die Reduktionswirkung. Cytochrom c gehört damit zu den wenigen Stoffen, die durch Röntgenstrahlen auch reduziert werden können. Sowohl auf Grund von Angaben in der Literatur als auch einigen eigenen Beobachtungen können wir schließen, daß die Oxydations-wie Reduktionswirkung der Bestrahlung nicht nur in einem einfachen Valenzwechsel des Eisens im Cytochrom c besteht, sondern zugleich auch den Porphyrin-und Eiweiß-Anteil be-trifft. Wahrscheinlich verläuft die Elektronenabgabe oder -aufnähme über den Porphyrinkern. D ie Wirkung von energiereichen Strahlen auf die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 210—214 [1955]; eingegangen am 28. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0210 
 Volume    10 
51Author    K. Damaschke, L. Rothbühr, F. TödtRequires cookie*
 Title    auf Chlorellapyrenoidosa im ersten Zeitraum  
 Abstract    Mit Hilfe der elektrochemischen Oa-Messung nach Tödt wurde die Ausbildung der Ver-giftung bzw. Stimulierung bei der Photosyntese sowie der Atmung von Chlorella pyrenoidosa zeitlich lückenlos erfaßt und registriert. Es zeigte sich, daß Gifte wie das Hydroxylamin die Photosynthese von Grünalgen viel langsamer hemmen als Gifte vom Kaliumcyanidtyp. Hier-durch wird für das Hydroxylamin eine indirekte Wirkung wahrscheinlich gemacht. Die Ver-folgung der Einwirkung von Giften auf die Atmung von Grünalgen ergab für Atmungsgifte wie Stickstoffwasserstoffsäure einen momentanen Beginn der Einwirkung und eine konstante neue Atmungsrate nach 4—5 Sekunden. Dagegen benötigen die stimulierend wirkenden Stoffe Penicillin G und Hydroxylamin (in der angegebenen Konzentration) 1—2 min, um die volle Atmungserregung hervorzurufen. Die hier benutzte Methode ist nach unserer Meinung geeignet, um beispielsweise die Wir-kung von Pflanzenschutzmitteln auf Pflanzen oder die Wirkung von neuen Medikamenten auf geeignete Modell-Mikroorganismen im Reihenversuch zu testen. Sie kann so die lang-wierigen Wachstumsversuche ergänzen oder ersetzen. V or kurzem ist in dieser Zeitschrift 1 über die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 215 [1955]; eingegangen am 28. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0215 
 Volume    10 
52Author    Friedhelm Körte, Ingeborg KörteRequires cookie*
 Title    Charakteristische Pflanzen-lnhaltsstoffe VIII. Mitt.: Über die Beziehung zwischen morphologischer Systematik und chemischen Inhaltsstoffen bei den Asclepiadaceen  
 Abstract    Die Bitterstoffe vom Typ des Vincetoxins und Kondurangins sind charakteristisdr für die Cynanchoideae. Die Cardenolidglykoside kommen bevorzugt in den Periplocoideae und den ersten Gattungen der Cynanchoideae vor. Das Asclepion ist ein sitosterin-ähnlidies Sterin. K ürzlich wurde über die Identifizierung der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 223 [1955]; eingegangen am 4. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0223 
 Volume    10 
53Author    Egon Wiberg, Adolf MayRequires cookie*
 Title    Über die Umsetzung von Aluminiumwasserstoff mit Ammoniak und Aminen I. Versuche zur Darstellung eines borazol-homologen "Alazols" A13N,H6  
 Abstract    Aluminiumwasserstoff setzt sich in ätherischer Lösung mit äqui-molekularen Mengen Ammoniak bei —80° quantitativ unter Bil-dung eines "Alazans" AIHa NHs um, das bei —30° unter Abspal-tung eines Mols Ha in ein polymeres "Alazen" (AlH»—NHa)x und bei Zimmertemperatur unter Abspaltung eines zweiten Mols H; in ein hochmolekulares "Alazin" (A1H=NH)X übergeht. Die Abspal-tung eines dritten Mols Ha unter Bildung von Aluminiumnitrid A1N erfolgt bei Temperaturen bis zu 150° nicht ganz vollständig. Die Bildung eines "A!azoI"-Sechsrings AUNäHe in Analogie zur Bor-azoi-Bildung aus Borwasserstoff und Ammoniak wird bei der be-schriebenen Reaktion nidit beobachtet. Erhitzt man Borwasserstoff und Ammoniak im Molver-hältnis BH3 : NH3 —1:1 auf höhere Temperaturen, so wird unter Wasserstoffentwicklung auf dem Wege über ein "Borazan" BNHfl (1 a), "Borazen" BNH4 (lb) und "Borazin" BNH, (lc): 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 229—230 [1955]; eingeg. am 7. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0229_n 
 Volume    10 
54Author    Egon Wiberg, Adolf MayRequires cookie*
 Title    Über die Umsetzung von Aluminiumwasserstoff mit Ammoniak und Aminen II. Zur Kenntnis eines Aluminiumtriamids Al(NH2)3  
 Abstract    Aluminiumwasserstoff setzt sich mit überschüssigem Ammoniak bei —30° unter Bildung eines Aluminiumtriamids Al(NH2)s um: AIHs + 3 NHs A1(NH2)3 + 3 Hs . Als Zwischenstufen der Re-aktion lassen sich bei —80° bzw. —50° die teilweise amidierten Verbindungen A1H2(NHS) und AlH(NH2)-2 isolieren. Das Alumi-niumtriamid ist nicht sehr beständig und spaltet im Vakuum schon weit unterhalb von Zimmertemperatur leicht Ammoniak unter Bil-dung höhermolekularer Kondensationsprodukte ab. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 230 [1955]; eingeg. am 7. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0230_n 
 Volume    10 
55Author    Egon Wiberg, Adolf MayRequires cookie*
 Title    Über die Umsetzung von Aluminiumwasserstoff mit Ammoniak und Aminen III. Versuche zur Darstellung eines Trimethyl-alazols (A1HNR)  
 Abstract    Aluminiumwasserstoff reagiert mit äquimolekularen Mengen Me-thylamin in siedender Dioxanlösung nicht in Analogie zum Bor-wasserstoff unter Bildung eines "Trimethyl-alazols" (—A1H NR—):i, sondern eines festen, weißen, nichtflüchtigen, in Äther und Benzol unlöslichen, hochmolekularen Polymerisats gleicher Bruttozusam-mensetzung: x AIHs + x NH«R -» • (> A1H—NR <)v +2xH2.Die Umsetzung verläuft auf dem Wege über ein "Methyl-alazan" AIHs-NHsR und ein polymeres "Methyl-alazen" (• —AlHä—NHR —)x. Wendet man bei der Reaktion mit Aluminiumwasserstoff über-schüssiges Methylamin an, so scheidet sich aus der Lösung bei Zimmertemperatur ein weißer Niederschlag der Zusammensetzung A1(NHR)3 aus: A1H3 + 3 NHsR -* • Al(NHR)s + 3 H2 , der beim Erwärmen Methylamin abspaltet. Die Umsetzung verläuft in die-sem Falle auf dem Wege über ein bei —50 isolierbares Diaminat AlHs-2NH»R, das oberhalb von —40° unter Ha-Abspaltung in AlH(NHR)o übergeht und mit weiterem Methylamin unter Hs-Ent-wicklung Al(NHR):i bildet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 232—234 [1955]; eingeg. am 7. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0232_n 
 Volume    10 
56Author    Egon Wiberg, Adolf MayRequires cookie*
 Title    Über die Umsetzung von Aluminiumwasserstoff mit Ammoniak und Aminen IV. Zur Kenntnis einer Verbindungsreihe AlH3.n[N(CH3)2in  
 Abstract    In Analogie zur Bildung eines isobutylen-isosteren Dimethyl-borazens BH» -NR> aus Borwasserstoff und Dimethylamin läßl 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 234—235 [1955]; eingeg. am 7. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0234_n 
 Volume    10 
57Author    V. Das, Verhalten Von, Aluminiumwasserstoff Gegenüber, Pyridin, Egon Wiberg, WilhelmG.Requires cookie*
 Title    Über die Umsetzung von Aluminiumwasserstoff mit Ammoniak und Aminen  
 Abstract    Aluminiumwasserstoff bildet in ätherischer Lösung mit Pyridin bei —30° farblose Additionsverbindungen der Zusammensetzung AlHa -NCöHj und AlHs-2NC5H5. Beide Pyridinate sind unbestän-dig und lagern sidi beim Erwärmen auf Zimmertemperatur in exothermer Reaktion unter Wasserstoffwanderung vom Aluminium zum Pyridinkern und unter Farbvertiefung in Dihvdropvridyl-alane AlH3_n(NC5H6)n um (n = 1 bzw. 2); 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 236—237 [1955]; eingeg. am 7. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0236_n 
 Volume    10 
58Author    Egon Wiberg, Heinrich NöthRequires cookie*
 Title    Über die Umsetzung von Aluminiumwasserstoff mit Ammoniak und Aminen VI. Zur Kenntnis von Alazanen des Typus A1H3*NR3  
 Abstract    Aluminiumwasserstoff reagiert in ätherischer Lösung mit Tri-alkylaminen unter Bildung äther-und benzol-löslicher, hydrolyse-empfindlicher, farbloser, kristallisierter N-Trialkyl-alazane AIHs -NRs, deren Beständigkeit mit zunehmender Größe der Alkylreste R ab-3. Die Additionsverbindung A1H., • N C. H . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 237—238 [1955]; eingeg. am 7. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0237_n 
 Volume    10 
59Author    Egon Wiberg, Adolf May, Heinrich NöthRequires cookie*
 Title    Über Versuche zur Umsetzung von Aluminium- wasserstoff mit Phosphin und Arsin  
 Abstract    Zum Unterschied vom Ammoniak reagieren die schwereren Ho-mologen Phosphin und Arsin mit Aluminiumwasserstoff in ätheri-scher Lösung weder bei —80°, noch bei Zimmertemperatur, nodi im Einschlußrohr bei 100°. Wie in der 3. Hauptgruppe des Perioden-systems nimmt also auch in der 5. Hauptgruppe von oben nach unten die Neigung zur Bildung von Additionsverbindungen des Bcrazan-Typus BH3 NHs ab. — Triäthylphosphin reagiert zum Unterschied vom Phosphin selbst mit Aluminiumwasserstoff unter Bildung einer bis —20° beständigen, kristallinen Additionsverbin-dung AIHs-PRs . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 239 [1955]; eingeg. am 7. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0239_n 
 Volume    10 
60Author    Margot Goehring, Johannes EbertRequires cookie*
 Title    Ein chemischer Beweis für Mesomerie bei Tetraschwefeltetranitrid  
 Abstract    Chemische und physikalische Eigenschaften von S4N4 hatten es wahrscheinlich gemacht, daß diesem Schwefelnitrid eine Konstitutionsformel zukommt, in der sämtliche Schwefelatome gleichartig gebunden sind bei einer Oxydationszahl des Schwefels von + 3. Gleiche Elektronen-beanspruchung des Schwefels in der Verbindung kann durch Mesomerie erreicht werden, die unter Beteiligung von d-Bindungsbahnen zustande kommen müßte, da es sich hier um ein stark gewinkeltes 8-gliedriges Ringsystem handelt. Für diese Mesomerie wurde ein chemischer Beweis erbracht. Dazu wurde S4N4 durch Reaktion von Verbindungen mit Schwefel der Oxydationszahl + 4 mit Verbindungen, die S 2 + enthalten, synthetisiert. S 1+ wurde mit 35 S mar-kiert. Bei der anschließenden Spaltung des S4N4-Moleküls in Verbindungen mit S 2 + und mit S 4 + zeigte die Verteilung der Aktivität, daß innerhalb des Moleküls ein Wertigkeitsausgleich durch Mesomerie stattfindet. Ü ber die Konstitution des Schwefelnitrids, S4N4, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 241—244 [1955]; eingegangen am 15. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0241 
 Volume    10 
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