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2000 (185)
1999 (254)
1998 (237)
1997 (258)
1996 (295)
1995 (299)
1994 (283)
1993 (270)
1992 (290)
21Author    Franz SchötzRequires cookie*
 Title    Untersuchungen an panaschierten Oenotheren I Über die photosynthetische Leistungsfähigkeit der Chloroplasten in den blassen Arealen einiger Piastidenmutanten und Bastardschecken  
 Abstract    1. Die defekten Chloroplasten in den Blättern panasdiierter Formen von Oenothera zeigen im Alter eine vakuolige Degeneration. Die jungen Chloroplasten sind bei Piastidenmutanten zwar grün, enthalten aber (mit Ausnahme derer in den Schließzellen) niemals Stärke. Bei den Bastardschecken gibt es zwei Typen. Die Piastiden des einen werden auch in der Jugend niemals grün, während die Chloroplasten des anderen sich ähnlich verhalten wie die der Piastidenmutanten, aber zudem, solange sie noch grün und nicht zu stark vakuolisiert sind, Stärke enthalten. 2. Ungünstige Beleuchtungsverhältnisse führen bei den in der Jugend grünen Piastiden-mutanten und Bastardschecken zu einer verstärkten und länger andauernden Grünfärbung. Dies ergibt jedoch bei Keimlingen, die nur mutierte Piastiden enthalten und im Sonnenlicht bald blaß werden und eingehen, keine längere Lebensdauer. 3. Bei den vier untersuchten Typen von Piastidenmutanten konnte mit der manometrischen Methode auch im grünen Zustand keine photosynthetische Leistung festgestellt werden. Die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 100—108 [1955]; eingegangen am 11. November 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0100 
 Volume    10 
22Author    Egon Wiberg, Winfried SturmRequires cookie*
 Title    Über Derivate eines "Borsulfols" B.H:iS:! IV. Zur Kenntnis des Trimethoxy-borsulfols [B(OR)S]3  
 Abstract    Tribrom-borsulfol, IBBrSJa , läßt sich mit Hilfe von Borsäure-methylester leicht zu Trimethoxy-borsulfol, [B(OR)S]3, methoxylie-ren. Die so gevvinnbare, in farblosen Nadeln kristallisierende und bei 27,5° schmelzende Verbindung löst sich leicht in Benzol, Schwe-felkohlenstoff. Tetrachlorkohlenstoff und Chloroform, wird von Ace-ton, Äther, Alkohol und Wasser mit zunehmender Leichtigkeit zersetzt und disproportioniert sich beim Erhitzen in Borsulfid und Borsäureester. In der 3. Mitteilung 1 dieser Reihe berichteten wir über die Darstellungeines Trimethoxy-borsulfols [B(OR)S].} aus trimerer Metathioborsäure 2 , [B(SH)S]V und Bor-säure-methvlester, B(OR).,: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 108 [1955]; eingeg. am 12. Jan. 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0108_n 
 Volume    10 
23Author    Egon Wiberg, Winfried SturmRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis des Tris(dimethylamino)-borsulfols [B(NR2)S]3  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 109 [1955]) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0109_n 
 Volume    10 
24Author    Egon Wiberg, Winfried SturmRequires cookie*
 Title    [B(NR2)S];{  
 Abstract    Beim Zusammengeben von trimerer Metathioborsäure, [B(SH)SJa. und Al(NRs)8 in Schwefelkohlenstoff scheidet sidi eine feste, weiße Additionsverbindung [B(SH)S]:j • Al(NRs)s aus, die beim Erwärmen auf über 120° gemäß dem Umlagerungssdiema [B(SH)S]3-AI(NRs)3 ^ [B(NRs)S]s-Al(SH)3 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 111—112 [1955]; eingeg. am 12. Jan. 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0111_n 
 Volume    10 
25Author    Egon Wiberg, Winfried SturmRequires cookie*
 Title    Über Derivate eines "Borsulfols" B3H3S;, VII. Zur Kenntnis eines Trijod-borsulfols [BJS]:{  
 Abstract    Die SH-Gruppen der trimeren Metathioborsäure |B(SH)SJs las-sen sich durch Einwirkung von überschüssigem HJ in siedender Schwefelkohlenstoff-Lösung leicht gegen J-Atome austauschen. Das dabei entstehende, in farblosen Nadeln kristallisierende Trijod-borsulfol IBJSb schmilzt bei 122° unter Zersetzung, löst sich leicht in Benzol und Schwefelkohlenstoff und unterliegt weniger leicht der Solvolyse und Disproportionierung als das analoge Chlor-und Bromderivat. Leichter als mit HJ reagiert die Metathioborsäure mit HCl, wobei der Borsulfol-Ring quantitativ unter Bildung von Borchlorid und H:S aufgespalten wird. Leitet man in eine Lösung von trimerer Metathiobor-säure in Schwefelkohlenstoff bei Raumtemperatur meh-rere Stdn. lang überschüssige HCl ein. so wird der Bor-sulfolring der Metathioborsäure quantitativ unter Bildung von Borchlorid und H,S aufgespalten: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 112 [1955]; eingeg. am 12. Jan. 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0112a_n 
 Volume    10 
26Author    Egon Wiberg, Winfried SturmRequires cookie*
 Title    Über Derivate eines "Borsulfols" B3H3S;, VII. Zur Kenntnis eines Trijod-borsulfols [BJS]:{  
 Abstract    Die SH-Gruppen der trimeren Metathioborsäure |B(SH)SJs las-sen sich durch Einwirkung von überschüssigem HJ in siedender Schwefelkohlenstoff-Lösung leicht gegen J-Atome austauschen. Das dabei entstehende, in farblosen Nadeln kristallisierende Trijod-borsulfol IBJSb schmilzt bei 122° unter Zersetzung, löst sich leicht in Benzol und Schwefelkohlenstoff und unterliegt weniger leicht der Solvolyse und Disproportionierung als das analoge Chlor-und Bromderivat. Leichter als mit HJ reagiert die Metathioborsäure mit HCl, wobei der Borsulfol-Ring quantitativ unter Bildung von Borchlorid und H:S aufgespalten wird. Leitet man in eine Lösung von trimerer Metathiobor-säure in Schwefelkohlenstoff bei Raumtemperatur meh-rere Stdn. lang überschüssige HCl ein. so wird der Bor-sulfolring der Metathioborsäure quantitativ unter Bildung von Borchlorid und H,S aufgespalten: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 112 [1955]; eingeg. am 12. Jan. 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0112b_n 
 Volume    10 
27Author    Egon Wiberg, Winfried SturmRequires cookie*
 Title    Über Derivate eines "Borsulfols" B3H3S3 IX. Zur Kenntnis eines Triphenyl-borsulfols [BPhS]3  
 Abstract    Bortriphenyl und Metathioborsäure komproportionieren sich in benzolischer Lösung nicht zu Phenylborsulfid. Dagegen reagieren Phenylbordibromid und HsS bei der Siedetemperatur des Benzols (80°) miteinander unter HBr-Entwicklung und Bildung eines in farblosen Nadeln vom Schmp. 233° auskristallisierenden trimeren Phenylborsulfids (Triphenyl-borsulfol), [BPhSb , das sich in zahl-reichen organischen Lösungsmitteln löst, thermisch sehr beständig ist und durch Wasser in der Kälte nur langsam hydrolysiert wird. Kocht man eine benzolische Lösung von trimerer Metathioborsäure und Bortriphenyl mehrere Stdn. lang am Rückflußkühler, so beobachtet man weder eine H.,S-Entwiddung noch sonstige Anzeichen einer Reaktion nadi 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 113—114 [1955]; eingeg. am 12. Jan. 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0113_n 
 Volume    10 
28Author    Egon Wiberg, Winfried SturmRequires cookie*
 Title    Über Derivate eines "Borsulfols" B3H;,S;{ X. Zur Kenntnis eines dimeren und trimeren Metathioborsäure-äthylesters BS(SC2H5)  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 114 [1955]) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0114_n 
 Volume    10 
29Author    Ekkehard GastingerRequires cookie*
 Title    während im Falle der Über die Darstellung niederer Sulfide  
 Abstract    freien Metathioborsäure die Sta-bilitätsverhältnisse gerade umgekehrt liegen 1 . Der Ester ist in den sauerstoff-freien organischen Lö-sungsmitteln Benzol und Schwefelkohlenstoff leicht lös-lich, während er von den sauerstoff-haltigen Lösungs-mitteln Aceton, Äther, Alkohol und Wasser mit zuneh-mender Heftigkeit zersetzt wird 6 . Er besitzt einen unangenehmen, im Vergleich zum Orf/jothioborsäureester allerdings weit weniger intensiven Geruch. Eine Tendenz zur Disproportionierung in B.,S.? und B(SC.,H.)3 besteht bis 150° nicht. Erhitzt man In-Metall im H2S-Strom auf Rotglut, so färbt es sich oberflächlich gelb bis braun und überzieht sich zuletzt mit einer Schicht von In.,S3 Es wurde ge-funden, daß die Sulfidbildung an der Oberflädie unter-bleibt, wenn man das Metall im H.,S-Strom erhitzt und dabei gleichzeitig ein bestimmtes Vakuum aufrecht er-hält. Dann verdampft das Metall als In.,S, welches aus der Gasphase an einem Kühler niedergeschlagen werden kann. Dabei spielen sich offenbar folgende Reaktionen ab: 2 In + 3 H2S = In2S3 + H2, In2S3 + 4 In = 3 In2S, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 115—116 [1955]; eingeg. am 17. Dez. 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0115_n 
 Volume    10 
30Author    Christoph Grund, Rudi RätzRequires cookie*
 Title    dies A New Phosphorus-Nitrogen Compound P3N2  
 Abstract    sidi im Ofen O befindet, und durch die Gasfalle F. Die Temperatur wird durdi das außerhalb des Reak-tionsrohres befindlidie Thermoelement T gemessen. Das Reaktionsrohr trägt in der Mitte eine weite Düse D (Durchmesser 5—6 mm, Länge 10 mm). In einem Ab-stand von ungefähr 10 mm vor der Düse befindet sich der Kühler K, hinter der Düse das Schiffchen S mit der reagierenden Substanz. Durch die Düse und den Dif-fusionskörper DK kann die Rückdiffusion der gasförmi-gen Reaktionsprodukte so weit unterdrückt werden, daß bei vorsichtiger Führung der Reaktion das entstehende niedere Sulfid praktisch nur am Kühlerende niederge-schlagen wird. Dadurch ist ein sauberes Arbeiten mög-lich. Das Reaktionsrohr und der Kühler bestehen aus Quarzglas, das Schiffchen aus Hartporzellan. Durch ent-sprechende Wahl der Kapillaren Ct und C2, wobei C" auf einer Seite offen ist, kann man den Druck und die Volumgeschwindigkeit des Gases unabhängig voneinan-der regeln. Die erreichbaren Maximalwerte des Vakuums und der Strömungsgeschwindigkeit hängen von der Lei-stungsfähigkeit der Pumpe ab. Im vorliegenden Falle wurde eine Gasballastpumpe von L e v b o 1 d , Modell S 50, verwendet, welche einen Behälter von 1000 l In-halt in 25 Min. auf ein Vakuum von 4 • 10~ 3 Torr aus-pumpen kann. Die Drucke am Ein-und Ausgang des Reaktionsrohres können an den Manometern Mj und M" abgelesen werden. Durch eigene Versuche wurde fest-gestellt, daß der Druckabfall im Reaktionsrohr an-nähernd linear ist, solange sich nicht zuviel gasförmige Reaktionsprodukte in der Zeiteinheit bilden. Die Aus-gangsprodukte waren chemisch reine Substanzen der Fa. Franke, Frankfurt a. M. Ga und In ergaben bei 1000° C schwarze Sublimate. Der Druck betrug 10 Torr, die Strömungsgesdiwindig-keit 0,4 ccm/sec. Ge konnte ohne Vakuum bei 860° C schnell verdampft werden. Am Kühler bildeten sidi schwarze Kristalle. In allen Fällen ergab die Analyse der Sublimate eine den Formeln In.,S, Ga2S und GeS entsprechende Zusammensetzung. Wie zunächst orientie-rende Versuche zeigten, kann auch AI und Si bei Tem-peraturen über 1100° C und wesentlich geringeren Druk-ken (kleiner als 5 • 10~ 2 Torr) in Form von niederen Sulfiden verdampft werden. Die Untersuchungen sind noch im Gange. Über die Ergebnisse wird an anderer Stelle ausführlich beriditet werden. Recent communications of Wiberg and Michaud 1 on the synthesis of new azides of the elements of the 1.—4. group of the periodical system prompt us to report 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 116 [1955]) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0116_n 
 Volume    10 
31Author    W. Broser, Ch BahrRequires cookie*
 Title    Redoxvorgänge bei Cyclodextrin-Einschlußverbindungen  
 Abstract    Es wird das Redoxverhalten des 3-Oxythiazins und das seiner /?-Dextrin-Einschlußverbindung untersucht. Dabei ergibt sich, daß die Normalpotentiale der Einschlußverbindungen höher sind als die der freien Substanzen und daß bei der Einschlußverbindung die Bildung des ungeladenen Semichinons begünstigt, die des Semichinonkations benachteiligt wird. Die Prototropie-Gleichgewichte der Semichinonstufen werden ermittelt; dabei erweist sich die Einschlußverbindung als die stärkere Säure. Diese Befunde bestätigen aufs beste die früher mitgeteilten Ansichten über die Art der Wechselwirkung zwischen Wirt-und Gastmolekül und führen zu der Aussage, daß chemische Gleichgewichte durch Bildung von Einschlußverbindungen auf die Seite der leichter polarisierbaren Beaktionsteilnehmer verschoben werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 121—129 [1955]; eingegangen am 18. November 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0121 
 Volume    10 
32Author    Kurt Heyns, Karl StangeRequires cookie*
 Title    Uber Abbaureaktionen an Aminosäuren und Polypeptiden I. Mitt.: Umsetzung von AADialkylaminosäuren und Silbersalzen von /V-Acylaminosäuren mit Brom und Af-Bromsuccinimid  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 129 [1955]; eingegangen am 6. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0129 
 Volume    10 
33Author    E. O. Fischer, W. HafnerRequires cookie*
 Title    Cyclopentadienyl-chrom-tricarbonyl-Wasserstoff  
 Abstract    Bei der Einwirkung von CO unter Druck auf Cr(C.H5)2 entsteht je nadi Steigerung der Temperaturbedingungen zunächst schwarzbraunes, paramagnetisches, salzartig gebautes [(C5H5)Cr(CO)3]«-)[(C5H5)2Cr]W+), dann blaugrünes, diamagnetisches [(C.H5)Cr(CO)1]2 oder schließlich reines Cr(CO)ß. Ein primärer Reaktionsgang über (C.H5)Cr(CO)3-"Radikale" ist anzunehmen. Setzt man der Druckreaktion H., zu, so läßt sich ein leicht flüchtiger, gelber, diamagnetischer Cyclopentadienyl-chrom-tricarbonyl-wasserstoff (C5H5)Cr(CO)3H erhalten, der zum Zerfall nach 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 140—143 [1955]; eingegangen am 28. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0140 
 Volume    10 
34Author    E. Husemann, B. PfannemüllerRequires cookie*
 Title    Vergleich der blutgerinnungs-hemmenden und hyaluronidase-hemmenden Wirkung von Xylan-Schwefelsäureestern und Heparin  
 Abstract    An drei Reihen von Xylan-Schwefelsäureestern verschiedenen Durchschnitts-Polymerisations-grades und verschiedenen Schwefelgehaltes wurde der Einfluß von Kettenlänge und Substitutionsgrad auf die Wirksamkeit gegenüber Thrombin und Hyaluronidase untersucht. Beide Systeme sind von den genannten Faktoren abhängig, jedoch in verschiedenem Aus-maß. Die Thrombin-Hemmung reagiert wesentlich empfindlicher. Die Wirksamkeit der Präparate fällt zwisdien 10% und 12% steil ab und hört unterhalb eines Schwefelgehaltes von 10% nahezu auf. Die Abnahme der Hyaluronidase-Hemmung mit dem Sdiwefelgehalt verläuft langsamer, und auch unter 10% Schwefel bleibt nodi eine nennenswerte Hemmung bestehen. In beiden Systemen verläuft die Abhängigkeit von der Kettenlänge gleichsinnig. Ein mittlerer DP von etwa 80 wirkt (in beiden Fällen) optimal. Ein quantitativer Zusammenhang zwischen beiden Fermenthemmungen besteht nicht, doch lassen sich innerhalb einer Reihe gleicher Substanzen qualitativ Vergleiche anstellen. Heparin erweist sich als spezifisch für die Blutgerinnung. Es hemmt Thrombin weit stärker als ein Xylanester gleichen Substitutionsgrades und gleicher Kettenlänge, Hyaluronidase dagegen wesentlich schwächer. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 143—150 [1955]; eingegangen am 26. November 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0143 
 Volume    10 
35Author    Helmut Hörmann, Horst EndresRequires cookie*
 Title    UV-spektroskopische Untersuchungen an N-und 0-2.4-Dinitrophenyl- Verbindungen Ein Weg zur spektralanalytischen Unterscheidung von DNP-Aminosäuren und DNP-Iminosäuren in Peptiden  
 Abstract    V-disubstituierte Derivate von 2.4-Dinitroanilin zeigen in neutraler cder schwach alkalischer Lösung nur ein Absorptionsmaximum bei 360—380 mu, während ]V-monosubstituierte Verbin-dungen daneben noch ein Maximum bei 250 mu aufweisen. Diese Tatsache kann zur Er-kennung von DNP-Iminosäuren in Peptiden ausgenutzt werden. Die beschriebenen Effekte werden durch die Möglichkeit zur Ausbildung von Wasserstoffbindungen in den monosub-stituierten Derivaten erklärt. I n der Eiweißchemie verwendet man den 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 150—156 [1955]; eingegangen am 20. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0150 
 Volume    10 
36Author    G. F. BahrRequires cookie*
 Title    Eine Routinemethode zur Bestimmung des Osmiumgehaltes biologischer Präparate  
 Abstract    Das Os-haltige Objekt wird mit NaOH verseift und mit NaNO.j oxydiert. Das resultierende Natriumosmiat wird durch H"S04 -K0Cr.,0. zersetzt und das entstehende OsOt in HC1-Thiohamstoff aufgefangen. Die rote Thioharnstoff-Os-Cl-Verbindung wird kolorimetriert. D urch die hervorragenden Fixierungseigensdiaf-ten des Osmiumtetroxydes für die elektromikro-skopische Histologie ist die Frage nach dem Verhal-ten dieser Substanz gegenüber biologischem Mate-rial erneut aktualisiert worden, die der begrenzten Anwendungsmöglidikeiten in der klassischen Histo-logie wegen nur unbefriedigend bearbeitet worden war 2 . Um sich eine Auffassung von der Osmium-Aufnahme verschiedener Gewebe in verschiedenen Zeiten und unter veränderten Bedingungen zu ver-schaffen, wurde es nötig, größere Serienanalysen des Osmiumgehaltes der betreffenden fixierten biologi-schen Objekte vorzunehmen. Die in der Literatur an-gegebenen Verfahren erwiesen sich als umständlich und arbeiteten in den meisten Fällen mit größeren Mengen. Wegen der Leichtflüchtigkeit des 0s04, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 156—158 [1955]; eingegangen am 1. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0156 
 Volume    10 
37Author    Friedrich OehlkersRequires cookie*
 Title    Blattstecklinge als Indikatoren für blütenbildende Substanzen  
 Abstract    Blattstecklinge blühreifer unifoliater Streptocarpus-Arten entwickeln als Restitutions-sprosse entweder nichtblühende vegetative Pflanzen oder sehr bald blühende Pflanzen, oder endlidi direkt Infloreszenzen. Die Verteilung gruppiert sich in derselben Reihenfolge von außen nach dem Infloreszenzansatz hin, läßt also auf eine Zunahme der blütenbildenden Substanzen schließen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 158—160 [1955]; eingegangen am 7. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0158 
 Volume    10 
38Author    Gisela HanserRequires cookie*
 Title    Eine neue glasflüglige Mutante (gl) von Ephestia kühniella  
 Abstract    Die rezessive Mutation gl bewirkt Schuppenverlust auf den Imaginalflügeln. Morphologisch wird nur die Struktur der Flügelfläche, aber nicht Schuppenform und Balg abgeändert. Zusatz-faktoren sind nur in geringem Maße an der Merkmalsausprägung beteiligt. I m Zusammenhang mit genphysiologischen Unter-suchungen ergab sich die Notwendigkeit der genetischen Analyse eines neuen glasflügligen Mehl-mottenstammes. Die Mutation trat erstmalig in dem Wildstamm Bk 19 auf und unterschied sich durch ihre starke Penetranz grundlegend von der früher von Kühn und Henke 1 untersuchten polygen bedingten Glasflügligkeit bei Ephestia. Es erschien daher die Annahme berechtigt, daß bei dieser neuen Mutation eine andere genetische Konstitution zum Ausfall der Flügelschuppen führt. Im Phänotypus zeigen die mutierten Falter die gleichen Erscheinungen, wie sie bereits von Kühn und Henke für die Glasflügligkeit bei Ephestia geschildert worden sind: die Flügelschuppen werden zwar normal entwickelt, bleiben aber beim Schlüp-fen der Imagines teilweise in der Puppenhülle haf-ten. Im Falle einer schwachen Merkmalsprägung fehlen zuerst an den Hinterflügeln die Randfransen und vereinzelt Schuppen; mit zunehmender Glas-flügligkeit steigert sich der Schuppenausfall und greift auch auf die Vorderflügel über. Die Entschup-pung verläuft hier bei Ephestia im Gegensatz zu Vi-Ptychopoda' 2 vollkommen unabhängig vom Zeich-nungsmuster des Vorderflügels. Bei der Wildform kann man durch Mangelernäh-rung verschiedene Glasflügligkeitsgrade erzeugen, die in ihrer äußeren Erscheinungsform vollkommen mit dem erblich bedingten Schuppenverlust überein-stimmen 3 . Da bei gleichzeitig laufenden Unter-suchungen über die physiologische Wirkung der erb-lichen Glasflügligkeit die Einteilung der Versuchs-tiere in Glasflügligkeits-Klassen nach dem Muster 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 161—166 [1955]; eingegangen am 7. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0161 
 Volume    10 
39Author    Thea LüersRequires cookie*
 Title    Zur Frage eines Geschlechtsunterschiedes in den Nervenzellkernen von Drosophila  
 Abstract    Untersuchungen über die Größenverhältnisse des Nukleolar-Satelliten (Geschlechtsdiromatin) in den großen Nervenzellen des Zentralnervensystems von Drosophila funebris und Drosophila melanogaster ergaben keine deutlichen Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 166—168 [1955]; eingegangen am 16. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0166 
 Volume    10 
40Author    G. Quadbeck, K. RanderathRequires cookie*
 Title    Einfluß der Gehirnerschütterung auf den Übertritt von Methylenblau aus dem Blut in das Gehirn bei der Katze  
 Abstract    Schwere Gehirnerschütterungen verringern bei der Katze den Übergang von Methylenblau aus dem Blut in das Hirngewebe. Durch Cocain wird diese Wirkung nicht beeinflußt. Die Ursache des verringerten Farbstoffübertrittes ist nicht auf eine Abdichtung der Blut-Hirn-Schranke, sondern wahrscheinlich auf eine trauma-bedingte, langanhaltende Stoffwechsel-störung, welche die Reduktionsgeschwindigkeit von Methylenblau zu Leukomethylenblau herabsetzt, zurückzuführen. D er Übertritt einer Substanz aus dem Blut in das 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 168—173 [1955]; eingegangen am 3. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0168 
 Volume    10 
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