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1998 (237)
1997 (258)
1996 (295)
1995 (299)
1994 (283)
1993 (270)
1992 (290)
101Author    O. Kratky, I. PilzRequires cookie*
 Title    Röntgen-Kleinwinkeluntersuchung an nativem Seidengel II  
 Abstract    Im Röntgenbild des nativen Seidengels wurden zwei untersdiiedliche Zonen aufgefunden: die eine, deren Studium in der 1. Mitt. beschrieben wurde, enthält offenbar einzelne Poly-peptidketten mit einer der a-Helix von Pauling und Corey entsprechenden Massen-belegung; die Analyse der zweiten Zone, die in dieser Mitteilung beschrieben wird, führt auf zwei Sorten von nebeneinander vorliegenden korpuskularen Teilchen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 389—395 [1955]; eingegangen am 5. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0389 
 Volume    10 
102Author    HansM. PetersRequires cookie*
 Title    Über den Spinnapparat von Nephila madagascariensis (Radnetzspinnen, Fam. Argiopidae)  
 Abstract    Der Spinnapparat der tropischen Radnetzspinne Nephila setzt sich aus 6 verschiedenen Drüsensorten zusammen, von denen eine als "Glandula coronata" erstmals unterschieden wird. Die Verteilung der verschiedenen Drüsen auf die 3 Warzenpaare und der Bau der Spulen wer-den beschrieben. Bezüglich der Leistung des Spinnapparates ergibt sich als neu vor allem die Bildungsweise des Klebfadens der Netze. Er entstammt einem Aggregat von 3 Spulen, von denen eine den Grundfaden aus dem Sekret der Glandula coronata liefert, während aus den beiden anderen der Klebstoff ausfließt, der sich über jenen ergießt. Der Klebstoff ist, wie be-reits bekannt, ein Produkt der Glandulae aggregatae. D ie Frage nach der Bildungsweise der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 395—404 [1955]; eingegangen am 17. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0395 
 Volume    10 
103Author    Gerhard Braunitzer, Dieter WolffRequires cookie*
 Title    Bombyx mori und Nephila madagascariensis  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 404—408 [1955]; eingegangen am 4. Juli 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0404 
 Volume    10 
104Author    Veronika BochnigRequires cookie*
 Title    Über den Sauerstoffverbrauch eines DDT-sensiblen und eines resistenten Stammes von Drosophila melanogaster  
 Abstract    Untersuchungen des 00-Verbrauchs DDT-sensibler und resistenter Weibchen und Männeben von Drosophila melanogaster ergaben einen gesichert niedrigeren O0-Verbrauch resistenter Weibchen. Resistente Männchen zeigten gegenüber sensiblen Männchen keine veränderte Atmungsintensität. D ie Analyse des Resistenzphänomens bei Insekten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 409—412 [1955]; eingegangen am 28. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0409 
 Volume    10 
105Author    Wilfried VahsRequires cookie*
 Title    Untersuchungen am Triturus-Keim über die Existenz spezifischer Induktionsstoffe in abnormen Induktoren  
 Abstract    When fresh mouse kidney is boiled (up to 15 min.) the cases of induced brains become rarer (as compared to the original tissue), while the number of induced eyes and noses steadily increases (Chuangs 1 -2 boiling experiment). Because of this inverse behaviour of the brains and the sense organs C h u a n g had supposed the sense organs to be induced by a special inductive substance, which, owing to a progressive inactivation of the brain-inducing substance, grows more and more effective. — When, however, the boiling experiment was repeated and the induced brains were separated into archencephalic and deuterencephalic parts, it became apparent that only the latter are rapidly diminished by the boiling, whereas the archencephalic parts are even slightly increased, similar to the sense organs. Thus the archencephalic inductive effect is generally heightened, not only the number of sense organs. That means that the assumption of a special inductive substance for these organs lades its foundation. — On the other hand, when dryly heated kidney (100° C, 15 min.) had been employed as inductor, the ectoblast exclusively reacted by formation of balancers. Various explanations for that are discussed. D ie Untersuchungen Chuangs 1,2 über die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 412—416 [1955]; eingegangen am 24. November 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0412 
 Volume    10 
106Author    Wilhelm Menke, Gertrud MenkeRequires cookie*
 Title    Dispersion der Chloroplasten-Doppelbrechung und Dichroismus  
 Abstract    Es wird die Dispersionskurve der Chloroplasten-Doppelbrechung von Mougeotia spec, an-gegeben. Diese repräsentiert mit zweimaliger Umkehr des Vorzeichens der Doppelbrechung den Normaltypus des Kurvenverlaufs bei Chloroplasten. Die Deutung der Dispersionskurve ist in einigen Punkten nodr zweifelhaft. V or kurzem erschien eine Arbeit von Goedheer 1 , 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 416—419 [1955]; eingegangen am 11. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0416 
 Volume    10 
107Author    L. Holzapfel, E. RichardsonRequires cookie*
 Title      
 Abstract    Wie in früheren Arbeiten *> 2 gezeigt wurde, kann man in Aspergillus niger, der auf "Quarzwasser-Nährlösung" gewachsen war, erhebliche Mengen Kieselsäure einbauen. So wurde Ausgangsmaterial z. B. mit den Analysenwerten: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 419—420 [1955]; eingeg. am 16. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0419_n 
 Volume    10 
108Author    Erich HavekRequires cookie*
 Title    Der Einfluß von Oberflächenreaktionen auf die Bildung natürlicher und synthetischer Calciumphosphate  
 Abstract    Die Zusammensetzung feinteiliger Fällungen des Hydroxylapati-tes kann nicht durch Adsorption allein, wohl aber durch umfas-sende Oberflächenreaktionen, in die des tertiären Calciumphospha-tes und des "Carbonatapatites" umgewandelt werden, welche in synthetischen und natürlichen Produkten häufig in Erscheinung tre-ten. Da hierbei der Gitterbau des Apatitgerüstes nicht wesentlich beeinflußt wird, liegen keine neuen chemischen Individuen vor, solange nicht durch Wärmebehandlung eine Homogenisierung durch entsprechenden Umbau des Gitters erzielt wird, wie dies beim Calciumtriphosphat bekannt ist. Die chemische Individualität natürlicher und synthe-tischer Calciumphosphate, die im Gebiet eines pfI-Wertes von über etwa 6 entstehen, ist bekanntlich sehr umstrit-ten Während vielfach, insbesonders seit den Arbeiten von T r ö m e 1 und K 1 e m e n t (1932 ff.) auf Grund der Röntgenpulverdiagramme angenommen wird und auch durch Gleiehgewichtsuntersuchungen 2 bestätigt erscheint, daß nur Hydroxylapatit Ca10(PO4)6(OH)" in diesem Ge-biet stabil sei, andere analytisch gefundene Zusammen-setzungen aber nur durch Adsorption oder Beimischung anderer Systemkomponenten vorgetäuscht werden, vertre-ten andere Forscher, insbesonders Brasseur und D a 1 -1 e m a g n e , in zahlreichen Publikationen die Existenz eines Triphosphat-Hydrates. Die wichtige präparative Frage der Möglichkeit einer Beindarstellung des Hydroxyl-apatites hat durch unsere Gewinnung reinster kristalliner und amorpher Präparate kürzlich einen gewissen Abschluß erfahren 3 . Ebenso wie bei den einfacheren Phosphaten sind die Meinungen über die Bindung der Kohlensäure in der Knochen-und Zahnsubstanz sowie in den "Carbonatapa-titen" geteilt, wobei hier verschiedenartiger Einbau in das Apatitgitter wie auch bloße Adsorption neben dem 2-pha-sischen Aufbau für wahrscheinlich gilt. Mit Recht wird den Vertretern der Anschauung, daß Adsorption an das Apatitgitter zur Erklärung der mitunter großen analyti-schen Unterschiede ausreiche, der Vorwurf gemachtdaß eine exakte Begründung dieser Annahme bisher nicht ge-geben wurde. Im Folgenden werden nun solche Über-legungen näher ausgeführt. Es sei zunächst die Frage behandelt, ob Ca10(PO4)fi(OH)., durch Adsorption von Phosphation, wobei nur HP04" als im Überschuß vorhanden unter den üblichen Fällungsbe-dingungen in Frage kommt, zur Zusammensetzung des Ca3(P04)" gebracht werden kann. Das Atomverhältnis Ca/P muß sich hierbei von 5 : 3 auf 3 : 2 ändern oder von 15 : 9 auf 15 : 10. Mit anderen Worten: drei 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 420—421 [1955]; eingeg. am 20. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0420_n 
 Volume    10 
109Author    Otto Warburg, Günther Krippahl, Wolfgang BuchholzRequires cookie*
 Title    Wirkung von Vanadium auf die Photosynthese  
 Abstract    Vanadium wirkt bei der Photosynthese als Katalysator der Kohlensäure-Reduktion. Wie Arnon 1 gefunden hat, ist Vanadium zum auto-trophen Wachstum von Chlorella notwendig. Bei unsern Versuchen, die Bedingungen festzulegen, unter denen Chlorella das Licht maximal ausnutzt, haben wir unserm üblichen Salzmedium Arnons "Microelemente A" zuge-setzt — Eisen, Mangan, Zink, Kupfer, Molybdän und Bor — und außerdem Vanadium oder kein Vanadium. 30 cmm Chlorella wurden dabei in 250 ccm eingesät. Die Ernte nach 24 Stdn. betrug 250 cmm und nach 48 Stdn. etwa 500 cmm. Lichtquelle war eine 200-Watt-Metall-fadenlampe. Die Züchtungstemperatur war 25°. Der Koh-lensäuredruck bei der Züchtung betrug V20 Atmosphären. Wir fanden bei der hohen Lichtstärke der Züchtung mit und ohne Vanadium in 48 Stdn. nahezu das gleiche Wachstum. Anders bei den niedrigeren Lichtstärken, bei denen der Quantenbedarf gemessen wurde. Wurden in das Meßgefäß 50 cmm Quanten der Wellenlänge 546 mu pro Minute eingestrahlt, unter Zusatz des notwendigen blaugrünen Lichts, so war die Ausbeute an Sauerstoff sehr schlecht, wenn die Chlorella ohne Vanadiumzusatz gezüch-tet worden war; und das Verhältnis y — C02/0., war sehr niedrig, das heißt, es wurde viel weniger Kohlensäure absorbiert, als Sauerstoff entwickelt. Wurde dann so viel Vanadium zugesetzt, daß die Vanadiumkonzentration 2 X 10" 6 molar war, so stieg sofort die Ausbeute an Sauerstoff, und es wurde sofort eine dem Sauerstoff etwa äquivalente Menge an Kohlensäure absorbiert, zum Bei-spiel: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 422 [1955]; eingeg. am 26. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0422a_n 
 Volume    10 
110Author    Otto Warburg, Günther Krippahl, Wolfgang BuchholzRequires cookie*
 Title    Wirkung von Vanadium auf die Photosynthese  
 Abstract    Vanadium wirkt bei der Photosynthese als Katalysator der Kohlensäure-Reduktion. Wie Arnon 1 gefunden hat, ist Vanadium zum auto-trophen Wachstum von Chlorella notwendig. Bei unsern Versuchen, die Bedingungen festzulegen, unter denen Chlorella das Licht maximal ausnutzt, haben wir unserm üblichen Salzmedium Arnons "Microelemente A" zuge-setzt — Eisen, Mangan, Zink, Kupfer, Molybdän und Bor — und außerdem Vanadium oder kein Vanadium. 30 cmm Chlorella wurden dabei in 250 ccm eingesät. Die Ernte nach 24 Stdn. betrug 250 cmm und nach 48 Stdn. etwa 500 cmm. Lichtquelle war eine 200-Watt-Metall-fadenlampe. Die Züchtungstemperatur war 25°. Der Koh-lensäuredruck bei der Züchtung betrug V20 Atmosphären. Wir fanden bei der hohen Lichtstärke der Züchtung mit und ohne Vanadium in 48 Stdn. nahezu das gleiche Wachstum. Anders bei den niedrigeren Lichtstärken, bei denen der Quantenbedarf gemessen wurde. Wurden in das Meßgefäß 50 cmm Quanten der Wellenlänge 546 mu pro Minute eingestrahlt, unter Zusatz des notwendigen blaugrünen Lichts, so war die Ausbeute an Sauerstoff sehr schlecht, wenn die Chlorella ohne Vanadiumzusatz gezüch-tet worden war; und das Verhältnis y — C02/0., war sehr niedrig, das heißt, es wurde viel weniger Kohlensäure absorbiert, als Sauerstoff entwickelt. Wurde dann so viel Vanadium zugesetzt, daß die Vanadiumkonzentration 2 X 10" 6 molar war, so stieg sofort die Ausbeute an Sauerstoff, und es wurde sofort eine dem Sauerstoff etwa äquivalente Menge an Kohlensäure absorbiert, zum Bei-spiel: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 422 [1955]; eingeg. am 26. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0422b_n 
 Volume    10 
111Author    G. FritzRequires cookie*
 Title    —O—Si—O— + 2 MgXo I Über die Spaltung der Si—O-Bindung mit LiAlH4 unter Bildung von Siliciumwasserstoff-Verbindungen  
 Abstract    R ist ein bemerkenswertes Ergebnis, das eine ganz bevor-zugte Bildung der Verbindungen (R2SiO)n gegenüber an-deren möglichen Verbindungen erkennen läßt. Die Reaktionen verlaufen mit Alkyl-wie auch mit Arylgrignard-Verbindungen sehr sauber und mit guten Ausbeuten (bisher etwa 80% der eingesetzten Grignard-Verbindung festgestellt). Sie dürfen als neue Methode zur Gewinnung der als Silicone bezeichneten Organo-polysiloxane angesehen werden. Bei dem Versuch, aus SiaOCle mit Hilfe von LiAlH4 das Disiloxan SiaOHe herzustellen wurde festgestellt, daß dieses Pro-dukt praktisch gar nicht gebildet wird, sondern daß in stürmisch verlaufender Reaktion als flüchtiges Reaktionsprodukt das SiH4 entsteht. Neben der bekannten Reaktion der Si—Cl-Bindung mit LiAlH4 zu Si—H 1 hat sich in unserem Fall die Spaltung der im SiaOCls vorhandenen Si—O—Si-Bindung unter Ausbildung einer Si—H-Bindung vollzogen. Eine ausführliche Veröffentlichung erfolgt demnächst an ande-rer Stelle. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 423—424 [1955]; eingeg. am 21. Juni 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0423_n 
 Volume    10 
112Author    Edmund KupkaRequires cookie*
 Title    Vergleichende Untersuchungen über die Variationsbreite der Größe von Kernradien bei normalen und parthenogenetischen Sphaerechinus-LdiXven  
 Abstract    Der Vergleich der Variationsbreite der Kernradien normaler und parthenogenetisch her-gestellter Gastrulalarven aus Eiern eines 9 zeigt, daß die parthenogenetischen Kerne nur V2 so große Variationsbreite aufweisen. Da die vorliegenden parthenogenetischen Larven fast sicher diploid sind, wird angenommen, daß nicht die Zahl der Chromosomen für diesen Effekt verantwortlich ist, sondern daß die Variationsbreite eine direkte Funktion der genetischen Situation darstellt. B ereits die Merogonversuche, die v. Ubisch 2 an 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 425—427 [1955]; eingegangen am 21. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0425 
 Volume    10 
113Author    Rolf Schulz, Günther WilkeRequires cookie*
 Title    Über die Autoxydation ungesättigter Bausteine des menschlichen Gehirns  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 427 [1955]) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0427 
 Volume    10 
114Author    G. Ruhenstroth-Bauer, P. M. BreitenfeldRequires cookie*
 Title    Uber zwei Bedingungen der Digitonin-Hämolyse des einzelnen Erythrocyten 2. Mitt.: Zur Analyse der Brooks-Ponderschen Hämolyseformel  
 Abstract    1. Wenige Min. nach Mischen einer Erythrocyten-Aufschwemmung mit einer Digitonin-lösung ist das gesamte Digitonin durch die Oberfläche der Zellen gebunden. Es wird die Be-deutung dieser Tatsache für die Brooks-Pondersche Hämolyseformel besprochen. 2. Das n der Brooks-Ponderschen Hämolyseformel ist außer von der Zell-und Hämolysinart auch von der Zellkonzentration abhängig. Damit ist eine 2. Größe gefunden, die bei der Ein-wirkung des Digitonins auf den Erythrocyten zellkonzentrations-abhängig ist. S chmidt-Thome 1 hat 1942 angenommen, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 429—32 [1955]; eingegangen am 7. Juli 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0429 
 Volume    10 
115Author    Hermann KölbelRequires cookie*
 Title    Untersuchungen am Mycobacterium tuberculosis III. Mitt.: Licht-und elektronenmikroskopischer Nachweis des extrazellulären Auftretens von Granula und Metaphosphatkörnchen  
 Abstract    An Hand von Phasenkontrast-Serienaufnahmen wird gezeigt, daß die den Granula gleich-zusetzenden Mitochondrien aus der Bakterienzelle austreten können. Ihr extrazelluläres Auf-treten wird durch e-optische Aufnahmen belegt. Die häufig in großer Zahl produzierten und in Freiheit gesetzten Mitochondrien werden in unmittelbarer Nähe von lysierenden Bakterien, aber auch frei im Medium angetroffen. Bei der Diskussion der biologischen Bedeutung dieses Vorganges muß berücksichtigt werden, daß die Mitochondrien Hauptsitz der Zellfermente sind und diese auch außerhalb der zellulären Organisation zu abbauenden und synthetisierenden Leistungen befähigt sind. Wie verschiedene Beobachtungen nahelegen, kann das Nährsubstrat durch die Fermentaktivität freier Mitochondrien eine Änderung erfahren, welche die übrigen Keime der Population wachstums-stimulierend beeinflussen. Andere Befunde deuten darauf hin, daß die Granula audi das Tuberkulin enthalten; doch ist die Zuordnung der vielfältig ge-fundenen Stoffkomplexe zu den Granula noch nidit mit Sicherheit möglich. N ach der zur Zeit herrschenden Auffassung sind 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 433—436 [1955]; eingegangen am 11. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0433 
 Volume    10 
116Author    Carsten Bresch, Thomas TrautnerRequires cookie*
 Title    Zur Kinetik der Rekombinantenbildung bei T1-Bakteriophagen  
 Abstract    A cross is made between 2 mutants of phage T 1 with a multiplicity of infection of 4 of each type. Infected bacteria are opened during the latent period after the method described by Doermann, and recombinant percentages are determined. From the increase of recom-binant frequency and the increase of particle number, the recombination percentage and the mating experience of the particles in the pool are calculated, making use of the equations of the Delbrück-Visconti theory. From the linear increase of mating experience follows constant mating probability between 8 and 14 min after infection. It is shown in the discussion that the beginning of mating occurs very likely at 4 min. The mating probability is constant over the entire length of the latent period, thus being independent of the pool size. D ie genetischen Vorgänge bei der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 436—440 [1955]; eingegangen am 6. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0436 
 Volume    10 
117Author    J. M. Peixoto, Z. Z.Requires cookie*
 Title    Quantitativer Fluornachweis mit Hilfe von Radio-Phosphor. Ein Beispiel für die Verwendung radioaktiver Indikatoren in der Papierchromatopraphie  
 Abstract    Zirkonphosphat setzt sich in saurer Lösung mit Fluorionen zu Zirkonfluorid und einer äquivalenten Menge freier Phosphorsäure um. Mit Hilfe von 32 P-Zirkonphosphat läßt sich auf dieser Grundlage eine quantitative Fluorbestimmung wäßriger Lösungen ausführen, indem man die freiwerdende 3 -P-Phosphorsäure papierchromatographisch von überschüssigem 3 -P-Zirkonphosphat trennt. I n saurer Lösung ausgefälltes Zirkonphosphat setzt 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 440—442 [1955]; eingegangen am 26. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0440 
 Volume    10 
118Author    Anneliese Hillmann-EliesRequires cookie*
 Title    Über Östrogen wirksame Thiole  
 Abstract    Es wird die Synthese des 3.4-Bis-[4-acetylmercaptophenyl]-hexans beschrieben und über die Wirkung im Allen-Doisy-Test berichtet. Z u den Östrogenen wirksamsten Substanzen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 442—444 [1955]; eingegangen am 14. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0442 
 Volume    10 
119Author    Horst Luther, Helmut GünzlerRequires cookie*
 Title    Die Molekülschwingungsspektren des Naphthalins und seiner Derivate III. Mitt.: IR-Messungen an Nitronaphtholen  
 Abstract    Aus den IR-Spektren von Nitronaphtholen wurde geschlossen, daß die Resonanzstabilisie-rung des Chelatringes zwischen Nitro-und Oxygruppe im l-Nitro-2-oxynaphthalin am stärk-sten ist und daß die Chelierung sich über das 2-Nitro-l-oxynaphthalin zum 8-Nitro-l-oxy-naphthalin abschwächt. Zur Vervollständigung des Materials wurden die IR-Spektren einiger aromatischer und aliphatischer Nitroverbindungen und einiger anderer Nitronaphthole und Nitromethoxynaphthaline gemessen. Die Abhängigkeit der Lage und der relativen Intensitäten der Nitrobanden vom Aggregatzustand und von der Art des Lösungsmittels wurde diskutiert. D ie Frage der Chelation orthoständiger Substi-tuenten und ihrer Abhängigkeit von dem Bin-dungscharakter der substituierten C-Atome ist in den letzten Jahren von verschiedenen Autoren mit Hilfe der IR-Spektroskopie untersucht worden. Unter der Voraussetzung, daß die Stärke einer intramolekula-ren Wasserstoff-Brückenbindung zwischen Substituen-ten an einer Doppelbindung durch Resonanzstabili-sierung zunimmt, haben H a t h w a y und F 1 e 11 1 ihre IR-spektroskopischen Messungen an Nitronaph-thylaminen dahingehend ausgelegt, daß der Doppel-bindungscharakter bei diesen Verbindungen zwi-schen Cj und C2 größer ist als zwischen C2 und C3. Zu dem gleichen Schluß kam Hunsberger 2 für Hydroxynaphthaldehyde, Hydroxyacetonaphthone und Hydroxynaphthoesäuremethylester. Schließlich ist in diesem Zusammenhang auf Arbeiten von L ü 11 k e 3 über Nitroso-und Nitrophenole hinzuweisen, die auch H o 11 e c k und Mitarbb. 4 in ihrer Veröffent-lichung über das elektrochemische Verhalten chelier-ter Nitrobenzole und Benzaldehyde zitieren. In Ergänzung zu den bisherigen Mitteilungen sind wir bei IR-Messungen an Nitronaphthalinen und Ni-tronaphtholen bemüht gewesen, nicht nur die Lage, sondern auch die relative Intensität der Schlüsselban-den zu bestimmen, soweit nicht Überlagerungen die Auswertung erschwerten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 445—457 [1955]; eingegangen am 22. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNB-1955-10b-0445 
 Volume    10 
120Author    Herbert Zuber, Klaus Traumann, Helmut ZahnRequires cookie*
 Title    Nachweis und Bestimmung von Cystein in Wolle mit l-Fluor-2.4-dinitrobenzol  
 Abstract    Unbehandelte Wolle sowie mit Kaliumcyanid, Natronlauge, Epichlorhydrin, Natriumbisulfit, Natriumbicarbonat und Aceton, Phenol, Acetatpuffer behandelte Wolle sowie erhitzte und fer-ner bewetterte Wolle wurden mit l-Fluor-2.4-dinitrobenzol bei pg 5 und 60° umgesetzt. Aus dem Hydrolysat ließ sich S-Dinitrophenyl-cystein durch Papierelektrophorese trennen. Die iso-lierte Verbindung wurde spektrophotometrisch bei 330 mfx bestimmt. Mit Hilfe dieser neuen Methode wurden Mindestgehalte an Cystein in den genannten Wollpräparaten ermittelt. V f or kurzem wurde von Zahn und Traumann 1 gezeigt, daß S-[2.4-Dinitrophenyl]-cystein (S-DNP-Cystein) bei der Einwirkung von 6-n. Salzsäure bei 105° in 24 Stdn. nicht gespalten wird und sich bei der Papierchromatographie in sek. Butanol-Ameisensäure-Wasser bzw. Phenol nicht zersetzt. In diesen Lö-sungsmitteln wurden die RF-Werte zu 0,4 bzw. 0,7 bestimmt. Außerdem wurde gefunden, daß Fluordi-nitrobenzol (FDNB) bei pH-Werten unter 5,5 und Zimmertemperatur nur mit der Mercaptogruppe des Cysteins reagiert und die Aminogruppe nidit umge-setzt wird. Es war naheliegend, zu versuchen in den Proteinen und Polypeptiden die eingebauten Cysteinreste spe-zifisch zu dinitrophenylieren, das gebildete S-DNP-Cystein aus dem DNP-Protein durch salzsaure Hy-drolyse freizusetzen, durch Papyrographie oder Elek-trophorese von den Aminosäuren und anderen DNP-Aminosäuren zu trennen und womöglich quantitativ zu bestimmen. Verschiedene Autoren haben die Tat-sache betont, daß eine eindeutige Bestimmung von Cystein in Hydrolysaten von Proteinen sehr schwierig 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10b, 457—462 [1955]; eingegangen am 24. März 1955) 
  Published    1955 
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 Volume    10 
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