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Facet   section ZfN Section B:Volume 015  [X]
Results  214 Items
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Publication Year
1960 (214)
1Author    H.-H Perkampus, A. RodersRequires cookie*
 Title    Uber die IR-Spektren ungesättigter N-heterocyclischer Verbindungen I. Mitt.: Chinoxalin und Derivate  
 Abstract    Auf Chinoxalin und 17 Derivate dieser Verbindung werden die Regelmäßigkeiten, die im Bereich der nicht-ebenen C — H-Deformalions-Schwingungen in Abhängigkeit von der Zahl der Substituenten am Benzolkern aufgestellt worden sind, angewandt. Es zeigt sich, daß auch diese Verbindungsklasse diesem Schema eingefügt werden kann. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 1—4 [1960]; eingegangen am 21. Oktober 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0001 
 Volume    15 
2Author    K. Kratzl, H. FaigleRequires cookie*
 Title    Die Biogenese der Phenylpropan-Einheit des Fichtenlignins  
 Abstract    D-Glucose-l-14 C wurde mittels Infusion der Fichte zugeführt. Nach einem oxydativen Abbau des Holzes konnte radioaktives Vanillin gewonnen und damit der Übergang von Glucose in das Lignin nachgewiesen werden. Die Verteilung der Radioaktivität im Vanillinmolekül wurde mit Hilfe spezifi-scher Abbaureaktionen ermittelt. Die gefundene Aktivitätsverteilung zeigt eine weitgehende Uber-einstimmung mit den Ergebnissen, welche für die Bildung von Tyrosin und Phenylalanin in Mikro-organismen gefunden worden sind. Dieser Befund ist eine neue Bestätigung für die Gültigkeit des Davis sehen Schemas bei der Biosynthese der Phenylpropan-Einheit des Lignins. Bei analog durchgeführten Versuchen mit Natriumacetat-l-14 C wurde gefunden, daß der Acetyl-rest in wesentlich geringerem Ausmaß als Glucose zur Bildung von Lignin herangezogen wird. Eine bevorzugte Verwertung des Acetats zum Aufbau der Propanseitenkette konnte nicht festgestellt werden. Diese Ergebnisse lassen sich ebenfalls in das erwähnte Bildungsschema einordnen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 4—11 [1960]; eingegangen am 5. November 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0004 
 Volume    15 
3Author    M. Staak, H. C. HeinrichRequires cookie*
 Title    Die intestinale Vitamin B12-Resorption und ihre Strukturspezifität beim Meerschweinchen  
 Abstract    Die am Meerschweinchen durchgeführten Studien über den physiologischen Bereich und den zeit-lichen Verlauf der intestinalen Vitamin B12-Resorption zeigen, daß im Bereich einer Testdosis von 10 ng bzw. 30 ng 60 Co-B12 die absolute Leber-Inkorporation noch annähernd linear-proportional zur oralen Testdosis verläuft und sich bei einer Testdosis von 50 ng 60 Co-B12 bereits der Ubergang in den Sättigungsbereich deutlich abzeichnet. 4 Stdn. nach oraler Applikation einer B12-Testdosis von 30 ng erreicht die 60 Co-B12-Inkorporation in den Dünndarm ihr Maximum und nimmt dann schnell ab, während die Leber-Inkorporation nach 8 Stdn. ein Plateau erreicht, das mit längerer Testdauer (bis 48 Stdn.) nur noch unwesentlich ansteigt. Resorptionsort ist beim Meerschweindien das gesamte Intestinum, jedoch bevorzugt dessen distaler Abschnitt. Die intestinale Vitamin B12-Resorption des Meerschweinchens ist ebenfalls hochgradig struktur-spezifisch. Das 5.6-Dimethylbenzimidazolcyanocobamid, das 5.6-Dichlorbenzimidazolcyanocobamid, das Benzimidazolcyanocobamid und das 5-Methoxybenzimidazolcyanocobamid werden fast in glei-chem Ausmaß wie das Vitamin B12 resorbiert, während die Resorption des 5-Hydroxybenzimidazol-cyanocobamids wesentlich geringer ist und für das 3.5.6-Trimethylbenzimidazolcyanocobamid und Dicyanocorphinamid keine oder nur eine minimale Resorbierbarkeit nachgewiesen werden konnte. Diese Ergebnisse stimmen mit den am Menschen und am Schwein erhaltenen Resultaten gut über-ein. Auf Grund der vorliegenden Untersuchungen am Meerschweinchen müssen für eine optimale Vitamin Bj2-Resorption folgende struktur-chemische Bedingungen im Vitamin B12-Molekül erfüllt sein: 1. Das Vorhandensein einer Nucleotid-Seitenkette. Ferner muß die koordinative Bindung zwi-schen dem zentralen Co-Atom und dem Benzimidazolring des Vitamin Bi2-Moleküles intakt sein. 2. Der Benzimidazolring des Vitamin B12-Moleküles darf in 5-Position nicht mit einer freien phe-nolischen Hydroxylgruppe substituiert sein. Verätherung der phenolischen OH-Gruppe des 5-Hydr-oxybenzimidazolcyanocobamids mit einer CH3-Gruppe beseitigt den Hemmungseffekt des Phenol-hydroxyls. Die Ursache der Strukturspezifität der intestinalen Vitamin B12-Resorption wurde an Hand von radio-papierchromatographischen Untersuchungen diskutiert. Es wurde festgestellt, daß einer aus-gesprochenen Strukturspezifität der intestinalen Vitamin B12-Resorption eine durchaus struktur-unspezifische Bindungsfähigkeit von rohen und gereinigten Intrinsic Factor-Präparaten für die ein-zelnen Vitamin B12-Analoga gegenübersteht. Es kann daher angenommen werden, daß die Struktur-spezifität der Resorbierbarkeit des Vitamin B12-Moleküles durch den eigentlichen an der Intestinal-Mucosazelle ablaufenden und noch weitgehend unbekannten Resorptionsmechanismus bedingt ist, dem dann eine hohe Spezifität in der Auswahl der angebotenen Vitamin B12-Strukturen zukommen müßte. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 11—16 [1960]; eingegangen am 3. September 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0011 
 Volume    15 
4Author    K. Kühn, Elisabeth GebhardtRequires cookie*
 Title    Chemische und elektronenoptische Untersuchungen über die Reaktion von Chrom (IH)-kompIexen mit Kollagen  
 Abstract    Kollagenfibrillen zeigen nach Behandeln mit gerbenden Chrom (III) komplexen im Elektronen-mikroskop ein unterteiltes Querstreifungsmuster. Es wird gezeigt, daß dabei die Ausbildung der Querstreifen auf eine ordnende Quervernetzung der Protofibrillen über die Seitenketten der sauren Aminosäuren zurückzuführen ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 23—30 [1960]; eingegangen am 20. November 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0023 
 Volume    15 
5Author    Aloysius KriegRequires cookie*
 Title    Elektronenmikroskopische Untersuchungen zur Rickettsiose von Melolontha melolontha (L.) an Hand von Ultra-Dünnschnitten  
 Abstract    Electron micrographs of thin sections of Rickettsiella melolonthae in situ show a composite struc-ture like those of bacteria: The protoplasm contains an axial nuclear equivalent. The cell is sur-rounded by a double membrane. Further studies were made on the development of bipyramidal cry-stalline inclusions typical for this disease: They originate in albuminoid spheres, and also in vacuo-les or vesicles homologous to "NR-bodies". In these vacuoles, arising from initial bodies, reproduc-tion of the rickettsiae takes place. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 31—33 [1960]; eingegangen am 14. September 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0031 
 Volume    15 
6Author    Wolfhard Weidel, Jürgen HomannRequires cookie*
 Title    Uber die Rezeptorsubstanz für den Phagen T5 V.* Das rezeptoraktive Areal  
 Abstract    Highly purified T 5-receptor substance was irradiated with X-rays, and a one-hit dose response was obtained. By comparing quantitatively the results of two independent tests, both of which measure "survival" of receptor after irradiation, it was possible to conclude that the receptor-active site of one receptor particle must be larger than the cross-section of a T 5-phage tail. However, since receptor particles were never definitely observed to have combined with more than one T 5-particle, secondary processes must be involved in the binding reaction, leading to a rapid inactivation of any surplus receptor-active areas on the receptor particle undergoing the reaction. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 34—37 [1960]; eingegangen am 24. November 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0034 
 Volume    15 
7Author    Reto Engler, Gerhard SchrammRequires cookie*
 Title    Die Bildung der infektiösen Ribonucleinsäure während der Vermehrung des Tabakmosaikvirus  
 Abstract    Young plants of Nicotiana tabacum (Var. Samsun) were infected with tobacco mosaic virus and kept at a constant temperature between 23 and 27 °C and at constant illumination. The virus con-centration was determined by bioassay on Nicotiana glutinosa. An exponential increase in virus con-centration occurred 20 — 30 hours after infection. This latent period is significantly shorter after infection with virus ribonucleic acid. Probably the nucleic acid has to be liberated from the nucleo-protein before multiplication can start. The formation and multiplication of free virus ribonucleic acid could be demonstrated earlier than the formation of the complete virus. Infectious nucleic acid was measured by direct extraction of the plants with phenol. Nucleic acid included in the virus was determined after degradation of the free ribonucleic acid by incubation at 37 °C and subsequent phenol extraction. The amount of free ribonucleic acid reaches a maximum 40 hours after infection and decreases afterwards to the extent as the virus bound ribonucleic acid increases. A general hypothesis for the biosynthesis of tobacco mosaic virus is given. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 38—45 [1960]; eingegangen am 24. November 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0038 
 Volume    15 
8Author    M. S. El-Ridi, A.El Mofty, K. Khalifa, Lucy SolimanRequires cookie*
 Title    Gonadotrophs Hormones in Pollen Grains of the Date Palm  
 Abstract    1 — Gonadotropine hormones have been identified to be present in pollen grains powder of date palm including both FSH and LH. 2 —The follicle stimulating hormone (FSH) is present in pollen in approximate concentration of 100 I.U./10 grams pollen and the luteinising hormone (LH) about 3—4 I.U./10 grams pollen. 3 —These findings confirm the use of pollen grain of the palm by the Bedwins for treating sterility. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 45—49 [1960]; eingegangen am 3. August 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0045 
 Volume    15 
9Author    Andreas SieversRequires cookie*
 Title    Uber den Einfluß von monochromatischem Licht auf die Darstellbarkeit der Ektodesmen  
 Abstract    Die Wirkung von monochromatischem Licht (Interferenzfilter) auf die Darstellbarkeit der Ekto-desmen wurde untersucht (2400 erg/cm 2, sec). Blaulicht (430 m/4) und Rotlicht (655 m/i) hemmen die Darstellbarkeit, während grünes (540 m/u) und gelbes (572 m/*) Licht nur wenig wirken. Die Ergebnisse werden als weiterer Beweis für die Steuerung der Variabilität der Ektodesmen durch das lebende Plasma gewertet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 49—52 [1960]; eingegangen am 21. September 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0049 
 Volume    15 
10Author    C. HauenschildRequires cookie*
 Title    Abhängigkeit der Regenerationsleistung von der inneren Sekretion im Prostomium bei Platynereis dumerilii* *  
 Abstract    Zur Prüfung der Regenerationsleistung mittelgroßer Platynereis (36 —56 Segmente) wurde die hintere Hälfte der Segmente abgeschnitten und danach die Anzahl der ohne Nahrungsaufnahme innerhalb von 6 Tagen bei 25 °C neugebildeten Segmente (= Parapodienpaare) bestimmt. 88 Tiere mit vollständigem Vorderende regenerierten 3 —6V2 (im Mittel 5) und 23 Tiere ohne vordere Pro-stomiumhälfte 2 — 6 (im Mittel 4) Segmente; dagegen bildeten 31 völlig prostomiumlose Individuen nur 0 —2V2 (im Mitteil) noch dazu verkümmerte Segmente. 22 Würmer, denen das Prostomium abgeschnitten und anschließend ins Coelom gesteckt wurde, brachten 2 —7Va (im Mittel 5) neue, normalgestaltete Segmente hervor und regenerierten somit wie Normaltiere. Damit ist ein, wenn auch vermutlich mittelbarer, humoraler Einfluß des Prostomiums (bzw. Gehirns) auf den Regenerations-Vorgang erwiesen. Durch die partiellen Prostomium-Resektionen konnte, in Ubereinstimmung mit früheren histologischen Befunden, als Sitz der innersekretorischen Zellen der hintere Abschnitt des Prostomiums experimentell ermittelt werden. In früheren Arbeiten 2 hatte sich gezeigt, daß bei dem Polychaeten Platynereis dumerilii vom Prosto-mium ein humoraler, und zwar hemmender Einfluß auf die Reifung der Geschlechtsprodukte sowie auf die Metamorphose ausgeübt wird. Es lag nahe, einen Zusammenhang zwischen dieser funktionellen Be-ziehung und der lunaren, auch durch einen künst-lichen Belichtungsrhythmus induzierbaren Schwärm-periodizität 3 zu suchen. Durch die Feststellung zyk-lischer, mit dem Belichtungsrhythmus parallel 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 52—55 [1960]; eingegangen am 15. Oktober 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0052 
 Volume    15 
11Author    Lauri VaskaRequires cookie*
 Title    Univalent Osmium: Osmium Complexes with Triphenylphosphine and Triphenylarsine  
 Abstract    Other than one carbonyl Os(CO)5 2 , and two carbo-nyl halides of the type [OsX(CO)4]2 (X = Br,I) 3 , described by HIEBER and STALLMANN, there has been no reported evidence of compounds containing osmium in oxidation states lower than II. For the carbonyl mono-halides, [OsX(CO)4]2, the authors propose the con-ventional halogen-bridged configuration, but no physical measurements are given to support this assumption and thus the univalency of osmium. This communication reports a new series of osmium complexes, with triphenylphosphine and triphenyl-arsine, in which the central atom displays the oxidation state I, and an apparent quadricovalency which marks a pronounced departure from all previously known com-plexes of osmium. The compounds [OsCl (Ph3P) 3], [OsBr (Ph8P) 3], [OsCl(Ph3As)3] and [OsBr(Ph3As)3] are prepared directly from the corresponding hexahalo-genoösmate (IV) and the appropriate ligand which is the sole reducing agent for osmium in the system. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 56 [1960]; eingeg. am 6. November 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0056_n 
 Volume    15 
12Author    Rolf Appel, Egbert GuthRequires cookie*
 Title    Einfache Darstellung von Triphenylphosphin-imin  
 Abstract    Bei der Einwirkung von wasserfreiem Chloramin auf Triphenylphosphin (I) entsteht Triphenylphosphin-iminium-chlorid, aus dem durch nachfolgende Behand-lung mit Natriumamid erstmals Triphenylphosphin-imin (II) erhalten wurde 2 . Einfacher und schneller gewinnt man das freie Phosphin-imin durch Ammonolyse des aus (I) und Hydroxylamin-O-sulfonsäure leicht zugäng-lichen Triphenylphosphin-iminium-hydrogensulfats 3 : 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 57 [1960]; eingeg. am 6. November 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0057a_n 
 Volume    15 
13Author    Rolf Appel, Egbert GuthRequires cookie*
 Title    Einfache Darstellung von Triphenylphosphin-imin  
 Abstract    Bei der Einwirkung von wasserfreiem Chloramin auf Triphenylphosphin (I) entsteht Triphenylphosphin-iminium-chlorid, aus dem durch nachfolgende Behand-lung mit Natriumamid erstmals Triphenylphosphin-imin (II) erhalten wurde 2 . Einfacher und schneller gewinnt man das freie Phosphin-imin durch Ammonolyse des aus (I) und Hydroxylamin-O-sulfonsäure leicht zugäng-lichen Triphenylphosphin-iminium-hydrogensulfats 3 : 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 57 [1960]; eingeg. am 6. November 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0057b_n 
 Volume    15 
14Author    R.N R Mulford, U.C E Holley Jr, J. Physic, Chem, R.N R Mulford, C. E. Holley Jr, F. H., Ellinger, W. C. Koehler, U.W H Zachariasen, J.Physic, Yttriumhydrid, K. Dialer, B. FrankRequires cookie*
 Title    zusättigen  
 Abstract    Eine thermische Vorbehandlung des Metalls im Vakuum, wie sie beim Cer erforderlich ist, war nicht notwendig. Um einen Einblick in die Phasenverhältnisse zu ge-winnen, wurden die Bildungsenthalpien von Produkten verschiedenen Wasserstoff-Gehaltes kalorimetrisch be-stimmt, und zwar über die Lösungswärmen in 2-n. Salz-säure. Die Ergebnisse sind aus der Abb. 1 zu er-sehen, in die audi die graphisch ermittelten differen-60 | 50 • SS • i HO 20 0 0.5 1.0 1.5 2.0 2.5 3,0 g-Atome Wasserstoff je g-Atom Metall Abb. 1. Bildungsenthalpien in Abhängigkeit vom Wasserstoffgehalt. tiellen Bildungsenthalpien eingezeichnet sind. Im Be-reich von kleinen Wasserstoff gehalten bis etwa 1,8 g-Atom H/g-Atom Metall bleibt die differentielle Bil-dungsenthalpie konstant. Dies deutet darauf hin, daß in diesem Gebiet zwei Phasen — Metall (legierungs) phase und Dihydridphase — vorliegen. Dementsprechend fin-det man auch einen vom Wasserstoffgehalt unabhängi-gen Dissoziationsdruck 2 . Steigt der WasserstofEgehalt über die Zusammensetzung MeHi,s an, so nimmt die differentielle Bildungsenthalpie stetig ab. Es ist also ein Freiheitsgrad mehr vorhanden, d. h. der bis zum Tri-hydrid weiter eingebaute Wasserstoff bildet mit dem Di-hydrid eine einzige Phase. Dieser Befund steht in Über-einstimmung mit den tensimetrischen und röntgenogra-phischen Ergebnissen von MULFORD und Mitarbeitern 1 . Bemerkenswert ist noch, daß die Bildungsenthalpien außer vom Wasserstoffgehalt auch noch von der Tem-peratur abhängen, bei der die Hydrid-Präparate dar-gestellt wurden. So ergibt ein bei Raumtemperatur hergestelltes Dihydrid-Präparat eine Bildungswärme von nur 40 kcal/Mol; erst bei Temperaturen von über 250 °C werden Produkte erhalten, die den konstanten Wert von 49 kcal/Mol aufweisen. Nimmt man die Was-serstoffbeladung also bei niedrigen Temperaturen vor, so bildet sich das Hydrid in einem energiereicheren aktiven Zustand aus. Erste Beobachtungen über das Verhalten von Yttrium gegenüber Wasserstoff hatten WINKLER 1 zur Annahme einer Verbindung Y2H3 geführt. Neuere Un-tersuchungen über Yttrium-Wasserstoff-Verbindungen sind bisher nicht bekannt geworden. Wir haben nun Yttriummetall, das durch Reduktion des wasserfreien Chlorids mit Kaliummetall nach der Methode von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 58 [1960]; eingeg. am 15. Dezember 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0058_n 
 Volume    15 
15Author    ErnstOtto Fischer, Klaus UlmRequires cookie*
 Title    Di-cycIopentadien-chrom(0)-di-carbonyl  
 Abstract    Durch Umsetzung von Cr(CsH5)j mit CO und H, unter Druck bei er-höhter Temperatur ließ sich neben schon früher in diesem System erhalte-nem C5H5Cr(CO),H nunmehr auch Di-cyclopentadien-chrom(Ö)-di-carbonyl (C5H,),Cr(CO)j darstellen. Der nach 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 59 [1960]; eingegangen am 1. Dezember 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0059a_n 
 Volume    15 
16Author    ErnstOtto Fischer, Klaus UlmRequires cookie*
 Title    Di-cycIopentadien-chrom(0)-di-carbonyl  
 Abstract    Durch Umsetzung von Cr(CsH5)j mit CO und H, unter Druck bei er-höhter Temperatur ließ sich neben schon früher in diesem System erhalte-nem C5H5Cr(CO),H nunmehr auch Di-cyclopentadien-chrom(Ö)-di-carbonyl (C5H,),Cr(CO)j darstellen. Der nach 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 59 [1960]; eingegangen am 1. Dezember 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0059b_n 
 Volume    15 
17Author    F. EberhardtRequires cookie*
 Title    Zur Anwendung fluorometrischer Verfahren bei der papierchromatographischen Analyse von Pflanzenstoffen  
 Abstract    Die Eigenschaft chemischer Verbindungen, im ultra-violetten Licht zu fluoreszieren, tritt bei so vielen Pflan-zenstoffen auf, vgl. 1. c. daß die Tatsache der Fluores-zenz und die Farbe des emittierten Lichtes allein nur selten brauchbare Merkmale für die Identifizierung der Substanzen abgeben können. Als gutes analytisches Hilfsmittel dient aber die Abhängigkeit der Fluores-zenzintensität vom pH-Wert. Die pH-Fluoreszenzkurven sind in vielen Fällen, ähnlich wie Absorptionsspektren, für die betreffenden Verbindungen charakteristisch. GOODWIN und KAVANAGH 2 haben für eine große Zahl von Verbindungen, insbesondere für Cumarin-Abkömmlinge, derartige Kurven aufgenommen und mit Erfolg bei der Analyse von Pflanzenstoffen anwenden können. Die Messungen wurden an der gelösten Substanz in Puffern von verschiedenem pH-Wert durchgeführt. Eine Anwen-dung dieses Verfahrens auf die Papierchromatographie würde die Reindarstellung der fluoreszierenden Verbin-dungen für die Gewinnung von pH-Fluoreszenzkurven erübrigen und damit vor allem bei geringen Mengen von Material wesentliche Vorteile bieten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 61—62 [1960]; eingeg. am 28. September 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0061_n 
 Volume    15 
18Author    Bruno Lorenz, Rita Lorenz, Nepomuk ZöllnerRequires cookie*
 Title    Über den Einfluß von Kochsalz auf die Ribonuclease und ihre Hemmung durch Heparin  
 Abstract    Heparin hemmt die Ribonuclease des Pankreas in einer qualitativ gut zu beschreibenden Weise 1 ; die Ribonuclease-Hemmung ist demgemäß zur Heparin-bestimmung prinzipiell brauchbar. Die Anwendung entsprechender Methoden auf eiweißhaltige Versuchs-ansätze stößt jedoch auf Schwierigkeiten, da unter den Bedingungen der Kunitz sehen Ribonuclease-Methode 2 dabei Trübungen durch Nucleoprotein-Bil-dung auftreten, welche die Durchführung dieses opti-schen Tests verhindern. Diese Trübung kann durch Zu-satz von Kochsalz hintangehalten werden, doch beein-flußt der Salzzusatz sowohl die Aktivität der Ribo-nuclease als audi ihre Hemmung durch Heparin. CARTER und GREENSTEIN 3 und seither eine Reihe von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 62—63 [1960]; eingeg. am 26. Oktober 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0062_n 
 Volume    15 
19Author    Pietro De Bonis, Giuseppe LomeoRequires cookie*
 Title    Über die Schutzwirkung einiger Salycil-Derivate bei akutem experimentellem Adrenalin- Lungenödem  
 Abstract    In unseren Untersuchungen zur Klärung des Wir-kungsmechanismus antirheumatischer Medikamente fan-den wir, daß einige Pyrazolon-Derivate wie Antipyrin, Pyramidon, Novalgin, Butazolidin, bei akutem experi-mentellem Adrenalin-Lungenödem im Kaninchen eine durch Salz; direkte Bestimmungen unter Messung der Reaktionsprodukte haben wir bei dieser Salzkonzentra-tion aber nicht angestellt. (DICKMAN und RING 7 haben ebenfalls beobachtet, daß 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 63—65 [1960]; eingeg. am 16. November 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0063_n 
 Volume    15 
20Author    G. Lomeo, P. De Bonis, G. Cali 'Requires cookie*
 Title    Untersuchungen über akutes experimentelles Methylsalicylat-Ödem der Lunge  
 Abstract    Unsere Versuche zur Klärung der ödemerzeugenden Wirkung einiger antirheumatischer Medikamente haben ergeben, daß das durch Methylsalicylat erzeugte Lun-genödem auch im Meerschweinchen hervorgerufen wer-den kann, wenn man das Präparat in einer Dosis von 400 —500 mg/kg intrakardial injiziert, wie aus den in Tab. 1 aufgeführten Ergebnissen hervorgeht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 65—66 [1960]; eingeg. am 16. November 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0065_n 
 Volume    15 
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