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Facet   section ZfN Section B:Volume 012  [X]
Results  201 Items
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Publication Year
1957 (201)
1Author    Heinz Dannenberg, Arnljot NaerlandRequires cookie*
 Title    Zusammenhänge zwisdien Infrarotspektrum und Konstitution von kondensierten Aromaten II. Mitt. 1 : Verbindungen des Anthracens, Anthrons und Anthrachinons  
 Abstract    Die bei Benzol-Verbindungen gefundenen Beziehungen zwischen Lage der /-Schwingungen einer-seits und Zahl und Stellung der Substituenten andererseits konnten im wesentlichen für Verbindun-gen des Anthracens (27 Verbindungen) bestätigt werden. Die bei den Anthracenen gefundenen Zu-ordnungen gelten nicht für Verbindungen des Anthrons und des Anthrachinons. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 1—5 [1957]; eingegangen am 11. September 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0001 
 Volume    12 
2Author    Horst Böhme, Günther PetersRequires cookie*
 Title    Uber Halochromie-Erscheinungen bei cyclischen Dienen  
 Abstract    Cyclische Diene liefern mit starken Säuren oder Ansolvosäuren unter gleichzeitiger Polymerisation tiefgefärbte, salzartige Addukte, deren Bildungsweise und Eigenschaften mit chemischen und opti-schen Methoden untersucht werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 5—14 [1957]; eingegangen am 16. August 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0005 
 Volume    12 
3Author    Heirich Thiele, Lothar LangmaackRequires cookie*
 Title    Strukturbildung durch Ionendiffusion, Symplexionotropie  
 Abstract    Allein durch Ändern des PH-Wertes von Symplexlösungen wurden anisotrope Symplexgele durch Aufladung oder Umladung einer Komponente dargestellt. An einzelnen Beispielen wird diese neue Art einer Strukturbildung näher untersucht und gefunden, daß sich auf diese Weise auch synthetische und native Amphi-Ionen wie auch Proteine als Gele mit geordneten Teilchen — also mit mizellarer Struktur — erhalten lassen. Eine Anwendung der Ergebnisse auf die Morphogenese nativer Struk-turen wird diskutiert und an Hand neuerer histologischer Befunde begründet. Anisometrische Polyelektrolyte können durch Ein-diffundieren von Gegenionen in ihre Sole geordnet und zu doppelbrechenden Gelen fixiert werden 1 ' 2 . Diese Ionotropie kann als eine Vorstufe zur Salz-bildung und Flockung von Polyelektrolyten gelten, wobei das durch die Gegenionen gebildete Salz stark hydratisiert ist 3 . Durch weitere Untersuchungen wurden Einzelbeobachtungen geklärt und einige Regeln für die Bildung ionotroper Gele gefunden 4-9 . Der Grad der Orientierung der Polyelektrolyte ist abhängig von der Ladung und der Kettenlänge des Fadenmoleküls sowie von Radius und Valenz des Gegenions. Außerdem gehen naturgemäß von den 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 14—23 [1957]; eingegangen am 23. August 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0014 
 Volume    12 
4Author    Hermann SchildknechtRequires cookie*
 Title    Ring-Zonenschmelzverfahren für organische Substanzen  
 Abstract    Es wird ein Zonenschmelzverfahren beschrieben, mit dem man vorzugsweise organische Substanz-gemische im Halbmikro-und Mikromaßstab untersuchen kann. Durch ringförmige Anordnung der Kühl-und Heizaggregate kann die im Ring-Substanzschiffchen eingetragene Verbindung bis zum stationären Zustand zonengeschmolzen werden. Die beschriebene Apparatur erlaubt es, unterhalb Raumtemperatur zu arbeiten und in Verbindung mit einem Zählrohr und Zählgerät den Weg einer radioaktiv markierten Beimengung in einem inaktiven Träger kontinuierlich zu verfolgen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 23—26 [1957]; eingegangen am 16. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0023 
 Volume    12 
5Author    J. Metzger, H. KuhnenRequires cookie*
 Title    über die Curarewirkung einiger quartärer Thiazoliumsalze  
 Abstract    1. Quartäre Thiazolium-Verbindungen besitzen eine ausgesprochene Curarewirkung ohne Nicotin-oder Muscarin-Nebenwirkung. Durch Substitution eines oder mehrerer H-Atome läßt sich diese Wir-kung modifizieren. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 27—33 [1957]; eingegangen am 7. Juni 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0027 
 Volume    12 
6Author    Werner PerkowRequires cookie*
 Title    Konstitution und Wirkung biologisdi aktiver Verbindungen III. Mitt.: Weitere phosphorhaltige Insektizide  
 Abstract    Eine übereinstimmende, charakteristische Ladungsverteilung wird für die insektiziden Eigen-schaften weiterer Ester der Phosphorsäuren verantwortlich gemacht. Sie ist als Voraussetzung für den Wirkungseintritt aufzufassen, während die Phosphorylierung von Esterasen durch die Hemmstoffe von sekundärer Natur sein dürfte. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 33 [1957]; eingegangen am 21. August 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0033 
 Volume    12 
7Author    E. Bayer, K. WegmannRequires cookie*
 Title    Enzymatischer Abbau von Anthocyanen  
 Abstract    Die Anreicherung und die Eigenschaften eines Enzyms aus Coleus hybridus, das Anthocyane mit zwei oder mehr benachbarten phenolischen OH-Gruppen oxydativ abbaut, wird beschrieben. Nach dem Verhalten des Fermentes handelt es sich um eine kupferhaltige o-Phenoloxydase, die nur bei Gegenwart von o-Phenolen als Aktivatoren Anthocyane abbaut. Die mögliche Beteiligung der Oxy-dase und der aktivierenden Phenole bei der Entrötung junger Blätter, der Herbst-Rotverfärbung , grüner Blätter und bei der genetischen Entstehung der Blutvarietäten wird diskutiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 37—40 [1957]; eingegangen am 17. September 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0037 
 Volume    12 
8Author    Heinz Kriegel, Lieselott Herforth, W. Friedrich, AbteilungBiologische Krebsforschung, Abteilung BiophysikRequires cookie*
 Title    Über die Einwirkung von langwelligem UV-Licht auf die Fluoreszenz cancerogener Kohlenwasserstoffe in verschiedenen Lösungsmitteln II Das Fluoreszenzverhalten der Lösungen bei verschiedenen Bestrahlungsintensitäten  
 Abstract    Es wird das Verhalten fluoreszierender cancerogener Kohlenwasserstoff-Lösungen nach Einwirkung von langwelligem UV-Licht bei verschiedenen Bestrahlungs-Intensitäten untersucht: Lösungen der Konzentration 6 y\cm 3 von 9.10-Dimethyl-1.2-benzanthracen und 3.4-Benzpyren in Benzol und Aceton wurden bis zu 150 Min. und im Falle des Bp in Benzol bis zu 300 Min. mit UV-Intensitäten von 1 • 10 3 erg/cm 2 sec und 6,6 • 10 3 erg/cm 2 sec bestrahlt. Die Fluoreszenzabnahme der einzelnen Kohlenwasserstoff-Lösungen ist für die beiden Intensitäten bei gleicher Bestrahlungszeit sehr unterschiedlich. Die Dosiseffektkurven wurden für Bestrahlungsdosen bis zu 9,8 • 10' erg/cm 2 aufgenom-men. Die Größe des Effektes (der Fluoreszenzverminderung) hängt nur von der Dosis ab, welche die spezielle cancerogene Lösung erhalten hat. Die Versuchsergebnisse weisen darauf hin, daß die Fluoreszenzverminderungen durch photochemische Reaktionen unter Beteiligung des Lösungsmittels verursacht werden, welche zur Zerstörung der fluoreszenz-fähigen Moleküle führen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 41—45 [1957]; eingegangen am 15. Juni 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0041 
 Volume    12 
9Author    Günter Kresze, Kurt BeckerRequires cookie*
 Title    Zur Kinetik der Bildung Schiffscher Basen 3. Mitt.: Reaktion von a-Phenyläthylamin mit ^-Chlorbenzaldehyd  
 Abstract    In den beiden früheren Mitt. 1 > 2 waren Versuche zur Kinetik der Bildung ScHiFFscher Basen aus Anilinen und Benzaldehyden beschrieben worden. Dabei war festgestellt worden: 1. Die Reaktion in Methanol unterliegt spezifischer Oxoniumionenkatalyse, in unserem Beispiel — p-Nitrobenzaldehyd + p-Dimethylaminoanilin — war die Kondensation der konjugierten Säure des Aldehyds. RCHOH + , mit dem freien Amin geschwindigkeits-bestimmend. 2. Neben der katalysierten Umsetzung geht auch eine "unkatalysierte" (durch das Lösungsmittel katalysierte) Reaktion vor sich. 3. Im aprotischen Lösungsmittel Dioxan ist die Kondensation von p-Nitrobenzaldehyd mit Anilin reversibel; eine Auswertung der dielektrischen Messungen ist — wegen des Auftretens von Assozia-ten? — nicht möglich. Im folgenden werden nun Versuche geschildert, die einmal zur Klärung von Lösungsmittel-Einfluß und Lösungsmittel-Katalyse beitragen, zum anderen Aussagen über das Verhalten stark basischer aliphatischer Amine bei der Azomethinbildung gestatten sollten. Die Reaktion solcher Amine ist bisher von VAVON und MONTHEARD 3 — Menthylamin und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 45—46 [1957]; eingegangen am 30. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0045 
 Volume    12 
10Author    Otto Warburg, Karlfried Gawehn, AugustWilhelm GeisslerRequires cookie*
 Title    Stöchiometrische Versuche mit dem oxydierenden Gärungsferment  
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 47—48 [1957]; eingegangen am 29. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0047 
 Volume    12 
11Author    DrW. Jöchle, DrH. UngeheuerRequires cookie*
 Title    Psychisches Verhalten von Ratten unter extremen Haltungsbedingungen in Abhängigkeit von Wettereinflüssen  
 Abstract    Bei Ratten unter verschiedenen Beleuchtungsverhältnissen (dauer-beleuchtet, normal-und dunkel-gehalten) konnte eine qualitativ gleichartige, quantitativ jedoch erheblich unterschiedliche Reaktion auf Wettereinflüsse nachgewiesen werden. Dabei erwiesen sich das "föhnig übersteigerte Schön-wetter" und der "aufkommende Wetterumschlag" als deutlich erregungsfördernd. Dauer-beleuchtete Tiere reagierten auf das Wetter etwa dreifach stärker als dunkel-gehaltene Tiere. Die sympathiko-trope Wirkung des Lichtes konnte erneut bestätigt werden, jedoch geben die vorgelegten, statistisch gesicherten Untersuchungen keinen Hinweis auf die Receptoren, die — mit Ausnahme des Auges — die meteorologischen Reize auf das neuro-endokrine System übermitteln. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 48—51 [1957]; eingegangen am 28. August 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0048 
 Volume    12 
12Author    Otto HarnischRequires cookie*
 Title    von Ckironomus plumosus  
 Abstract    In dieser Mitteilung wird an der Larve von Chir. plumosus eine kritische Nachprüfung der von mir mit TTC-Lösung (1%) erzielten Nachweise von Reduktionsprozessen am anaerob behandelten Fettkörper der Larven vorgenommen, namentlich um zu prüfen, ob die Fettkörper-Färbungen nuv einer Fettfärbung durch Formazane zuzuschreiben sind. Prüfungen an mit heißem Wasser abgetöte-ten Larven zeigten, daß die anaerobe Anfärbung durch TTC Lebensprozesse im Fettkörper zur Vor-aussetzung hat. An toten Larven kann man mit TTC höchstens noch oberflächliche, unregelmäßig ge-staltete Anfärbungen erzielen. Mit StilbenTC, dessen Formazane nicht fettlöslich sind, werden durch geringe Konzentrationen (0.05%) Rotfärbungen an einzelnen, besonders größeren Einschlußkugeln des Fettkörpers, seltener an größeren Partien desselben erzielt. Mit stärkeren Konzentrationen (0,5%) wurden meinen früheren, mit TTC gewonnenen ähnliche Bilder erhalten. Mit dem sehr giftigen Ditetrazoliumacetat (0.1%) konnte ich nach längerer anaerober Behandlung Blaufärbung der Ein-schlußkörper erhalten. Ich halte also den Nachweis von Reduktionsorten durch die TTC-Färbungen prinzipiell aufrecht, wenn auch durch Fettanfärbung mit Formazanen eine gewisse Vergröberung der Bilder stattgefunden haben kann. In einigen Mitteilungen 1 habe ich nach Reduktions-orten im Körper von Chironomiden gefahndet. Als Reduktionsindikator diente mir dabei ausschließlich TTC (Triphenyltetrazoliumchlorid), das in ziemlich starker Konzentration {!%) aerob und besonders anaerob angewandt wurde. Gegen meine Prüfun-gen und die daraus gezogenen Schlüsse bestehen aber, worauf mich namentlich die Arbeit von ZIEG-LER 2 und auch freundliche mündliche Hinweise auf-merksam machten, sehr ernst zu nehmende Beden-ken: Einmal habe ich nicht bei sorgsamem Licht-abschluß gearbeitet, sondern meine Gefäße mit der TTC-Lösung bei diffusem Tageslicht auf die Tiere einwirken lassen; es besteht aber Lichtempfindlich-keit der meisten Tetrazoliumsalze. Noch bedenkli-cher ist aber folgendes: Die rot gefärbten und als Anzeichen von Reduktionsorten gedeuteten Forma-zane sind fettlöslich, ja sie werden begierig von Fet-ten aufgenommen. Es kann daher vermutet werden, daß die starken Anfärbungen der Einsehlußkügel-chen des Fettkörpers sekundäre Anfärbungen durch entstandene oder unter Lichteinwirkung in der Lö-sung gebildete Formazane, nicht aber Anzeichen von Reduktionsprozessen sind. Da diese Einwände sehr ernst zu nehmen sind, habe ich sie in eingehenden Versuchen verfolgt, worüber hier berichtet sei. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 52—51 [1957]; eingegangen am 18. August 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0052 
 Volume    12 
13Author    Egon Wiberg, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    II. Zur Kenntnis eines ätherlöslichen Lithiumindanats LilnH  
 Abstract    Lithiumhydrid setzt sich mit ätherischen Lösungen von Indiumchlorid oder Indiumbromid bei —25° gemäß 4 LiH + InX3—LiInH, + 3 LiX unter Bildung eines ätherlöslichen, stark hydrierend wirkenden Lithium-indanats LiInH4 um. das beim Abdunsten des Äthers bei —30° in Form eines weißen, festen Tri-ätherats LilnH, • 3 OR. hinterbleibt. Bei der Siedetemperatur des Äthers (35°) führt die Umsetzung zwischen Lithium-hydrid und Indiumhalogenid zu einem ätherunlöslichen, weißen, festen, polymeren Indiumwasserstoff (InH;))x : 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 54—55 [1957]; eingegangen am 25. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0054_n 
 Volume    12 
14Author    Egon Wiberg, Otmar Dittmann, Heinrich Nöth, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    III. Zur Kenntnis von Lithium-trihalogenoindanaten LiInX3H  
 Abstract    Die Bildung von Lithium indanat LiInH4 = LiH • InII3 aus Lithium-hydrid und Indium (III)-halogeniden verläuft in ätherischer Lösung über die Zwischenstufe von Lithium-trilialogenoindanaten LiInX3H. die sich als flüssige Ätherate isolieren lassen und sowohl als LiX • InX.H (ätherhaltig) wie als LiH • InX3 (ätherfrei) zu reagieren vermögen. Entsprechend den beiden Reaktionsformen zerfallen die Verbindungen im äthcrhaltigen Zu-stande gemäß 3(LiX • InX2H) 2(LiX • InX3) + LiX • InH3 (— LiX + In 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 56—57 [1957]; eingegangen am 25. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0056_n 
 Volume    12 
15Author    Egon Wiberg, Otmar Dittmann, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    IV. Zur Kenntnis zweier Indiumhydride der Formel InH3 und InH  
 Abstract    Lithiumindanat und Indium(III)-chlorid (Molverhältnis 3 : 1) setzen sich in ätherischer Lösung bei —30° C unter Ausscheidung von Lithium-chlorid und Bildung einer ätherischen Lösung von Indium (III)-Wasserstoff um (3 LiInHj + InCl3 -* • 4 InHa + 3 LiCl), die bei —30° C im Verlaufe von Tagen, bei Zimmertemperatur im Verlaufe von Stdn. den gelösten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 57—58 [1957]; eingegangen am 25. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0057_n 
 Volume    12 
16Author    Egon Wiberg, Heinrich NöthRequires cookie*
 Title    V. Zur Kenntnis eines Indiuni(III)-boranats In(BH4)3  
 Abstract    Indium (III)-methyl und Diboran setzen sich in ätherisch-tetrahydro-furanischer Lösung bei —45° C unter Bildung eines löslichen Indium(III)-boranats In(BH,)s=InHj • 3 BH3 um, das sich durch Abdestillieren des Lösungsmittels und der gleichzeitig gebildeten Methylborane BH3_nEn bei —10° C in Form eines farblosen, kristallinen Tri-tetrahydrofuranats In(BH4)3 • 3 OC4Hs isolieren läßt. Bei —30° C geht dieses Tri-tetrahydro-furanat in ein Di-tetrahvdrofuranat In (BH4) 3 • 2 OC4H8 über, das seiner-seits bei —10° C unter Abgabe des restlichen Tetrahydrofurans in Indium, Wasserstoff und Borwasserstoff zerfällt. Vor einigen Jahren (1951) berichteten WIBERG und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 59—60 [1957]; eingegangen am 25. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0059_n 
 Volume    12 
17Author    Egon Wiberg, Otmar Dittmann, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    III. Zur Kenntnis eines ätherlöslichen Lithiumthallanats LiTIH4  
 Abstract    Wasserfreies Thallium CHI)-chlorid reagiert in ätherischer Lösung mit feinstgemahlenem Lithiumhydrid bei —15° C unter Bildung einer ätheri-schen Lösung von Lithiumthallanat, LiTlH4 = LiH • T1H3, die bei 0° C nur einige Stdn. lang haltbar ist und alsbald ein Gemisch von Lithium-hydrid und polymerem, rasch in (T1H) x und Hs zerfallendem Thal-lium (III)-Wasserstoff (TlHj) x auszuscheiden beginnt. Beim Abdestilliercn des Äthers hinterbleibt das Lithiumthallanat als weißes, feuchtigkeits-empfindliches Pulver, das sich oberhalb von 30° C rasch gemäß LiH • T1HS — • LiH + Tl + lVs Hs unter Thallium-Abscheidung zersetzt. In den Mitt. I 2 und II 3 wurde über die Darstellung von Thalliumwasserstoff-Verbindungen der Zusammen-setzung TI(AIH4)3 = TIH3 -3 AIH% (Zerfall schon unter-halb von —115° C in T1 -f U/2 H2 + 3 AlHg), TlCl(AIH4)2 = TICIH2 • 2 AlH^ (Zerfall oberhalb von -95° C in T1C1 + H, + 2 A1HS) und TlfGaHJn = TIH3 • 3 Gatf, (Zerfall oberhalb von -90° C in T1 + U/2 H, + 3 GaH 3 j berichtet. Nachdem es nun gelungen war, in Analogie zum Lithiumboranat LiBH, und Lithiumalanat LiAlH, auch ein Lithiumgallanat 4 LiGaH4 und Lithiumindanat 5 LilnH, darzustellen, lag es nahe, nachzuprüfen, ob das letzte Glied der 3. Hauptgruppe, das Thallium, ebenfalls noch zur Bildung eines homologen Doppelhydrids LiTlH4 = LiH-TlH3 (Lithiumthallanat) befähigt ist. Die dies-bezügliche Untersuchung ergab, daß dies in der Tat der Fall ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 60—61 [1957]; eingegangen am 25. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0060_n 
 Volume    12 
18Author    Egon Wiberg, Otmar Dittmann, Heinrich Nöth, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    IV. Zur Kenntnis zweier Thalliumhydride der Formel T1H;J und T1H  
 Abstract    LiTlHj und T1CIS (Molverhältnis 3 : 1) setzen sich in ätherischer Lö-sung bei —20° C unter Ausscheidung von LiCl und Bildung einer ätheri-schen TlHj-Lösung um: 3 LiTIH4 + TlCl, -» • 3 LiCl+4 T1H, . Die Lösung scheidet rasch polymeren, weißen Thallium(III)-ivasserstoff (T11I;1)X aus, der selbst unterhalb von 0° C sehr unbeständig ist und gleich nach seinem Ausflocken unter Wasserstoffentwicklung in braunen Thallium(I)-uasser-Stoff (T1H)X überzugehen beginnt: T1H3 -»-T1H + H., . Dieser Thallium(l)-wasserstoff (T1H) x , der auch durch Hydrierung einer ätherischen Lösung von T10C.H5 mit (BH,)2 als brauner Niederschlag gefällt werden kann, ist thermisch recht stabil und zerfällt erst oberhalb von 270° C in die Elemente. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 61—62 [1957]; eingegangen am 25. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0061_n 
 Volume    12 
19Author    Egon Wiberg, Otmar Dittmann, Heinrich Nöth, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    V. Zur Kenntnis eines ThaIliuni(I)-boranats T1BH4 und Thallium(I)-aIanats TIA1H4  
 Abstract    Thallium(I)-äthylat setzt sich mit Lithiumboranat in ätherischer Lö-sung bei Zimmertemperatur gemäß T10R+LiBH4 -* • TlBH4 + LiOR unter Bildung eines Thalliumfl)-boranats T1BH4 = T1I1 • BH3 um, das sich ober-150° C halb von 40° C in Thallium (I)-Wasserstoff T1H (• Tl + Vs Hs) und Borwasserstoff zu spalten beginnt. Wesentlich unbeständiger ist das aus 1 Diplomarbeit O. DITTMANN, München 1955. 2 Dissertation H. NÖTH, München 1954. Thallium (I)-Perchlorat und Lithiumalanat in ätherischer Lösung bei —100° C gemäß T1C104 + LiAlH4 ->-TlAlH4 + LiC104 gewinnbare homologe Thallium(I)-alanat T1A1H4 = T1H • A1H, . das bereits oberhalb von —80° C unter Wasserstoffentwicklung und Thalliumabscheidung zerfällt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 62—63 [1957]; eingegangen am 25. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0062_n 
 Volume    12 
20Author    Egon Wiberg, Heinrich NöthRequires cookie*
 Title    VI. Zur Kenntnis eines ThaIIium(III)-boranats T1C1(BH4)2  
 Abstract    Die Umsetzung von Thallium (III)-chlorid mit Lithiumboranat in äthe-rischer Lösung führt auch bei Anwendung eines LiBH4-Uberschusses nur zur Substitution zweier CL-Atome des TIClj-Moleküls durch BH4-Gruppen: TlCls+2 LiBH4-> T1C1(BH4)J + 2 LiCl. Die Reaktion muß bei sehr tiefer Temperatur (—110° C) durchgeführt werden, da das gebildete Thal-lium (III)-boranat T1C1(BH4)2 = T1C1H2 • 2 BH3 sehr unbeständig ist und bereits oberhalb von —95° C gemäß T1C1H. • 2 BH3 TlCl + H2 + 2 BH3 in Thallium (I)-chlorid, Wasserstoff und Borwasserstoff zerfällt. Wie aus der vorangehenden Mitt. V hervorgeht, bil-det der Thallium (I)-Wasserstoff mit Bor-und Alumi-niumwasserstoff Doppelhydride der Zusammenset-zung T1H • BH3 = T1BH4 (Thallium(l)-boranat) und 1 Vgl. Dissertation H. NÖTH, München 1954. 2 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 63 [1957]; eingegangen am 25. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0063_n 
 Volume    12 
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