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Facet   section ZfN Section B:Volume 011  [X]
Results  180 Items
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Publication Year
1956 (180)
1Author    K. Küpfmüller, G. PoklekowskiRequires cookie*
 Title    Der Regelmechanismus willkürlicher Bewegungen  
 Abstract    Willkürliche gezielte Bewegungen können als Regelvorgänge aufgefaßt werden. Die experi-mentelle und theoretische Untersuchung eines soldien Vorganges zeigt, daß die Regelung vorwiegend über einen "internen Regelkreis" verläuft, bei dem die Beobaditung durdi das Auge nur zeitweise korrigierend eingreift. Auf Grund dieser Vorstellung läßt sich die Lauf-zeit des internen Regelkreises ermitteln; sie beträgt nur rund Vsosec gegenüber rund 7s see bei dem das Auge enthaltenden äußeren Regelkreis. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 1—7 [1956]; eingegangen am 3. September 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0001 
 Volume    11 
2Author    Adolf Wacker, Achim Trebst, Friedrich WeygandRequires cookie*
 Title    5-Bromuracildesoxyribosid, ein Wuchsstoff für Lb. leichmannii und Lb. acidophilus R 26  
 Abstract    5-Bromuracildesoxyribosid ist je nach Dauer der Bebrütung ein Hemm-oder Wuchsstoff für Desoxyriboside benötigende Bakterien. Im Gegensatz zu Thymindesoxyribosid besitzt 5-Bromuracildesoxyribosid nur in Anwesenheit von Folsäure Wuchsstoffaktivität. B ei früheren Arbeiten über die Beziehung zwischen Vitamin Blä, den Purinen und Pvrimidinen bei 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 7—9 [1956]; eingegangen am 31. Oktober 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0007 
 Volume    11 
3Author    O. KratkyRequires cookie*
 Title    Röntgen-Kleinwinkeluntersuchung des nativen Seidengels IV  
 Abstract    Aus der Röntgen-Kleinwinkelstreuung von nativem Seidengel war in einer vorangegangenen kurzen Mitteilung auf die Anwesenheit von sehr dünnen, langgestreckten Teilchen geschlossen worden. Die Messung der Absolutintensität ergab eine Massenbelegung, welche mit den Forderungen der cc-Helix nach P a u l i n g und C o r e y im Einklang stand. In der vorliegenden .Mitteilung wird diese Rechnung verfeinert. Innerhalb der allerdings ziemlich weiten Fehlergrenzen bleibt die Übereinstimmung bestehen, doch konnte zwischen der «-Helix und einer noch etwas flacheren Spirale nicht entschieden werden. Der Betrachtung liegt die zunächst unbewiesene Annahme der Einheitlichkeit der Lösung zugrunde. Aus einer anderen Zone der Spinndrüse war auf die Anwesenheit von korpuskularen Teilchen geschlossen worden. Die Messung wird nochmals im Hinblick auf mögliche Interferenzeffekte diskutiert. Da es eine zuverlässige allgemeine quantitative Theorie für die Erfassung und Eliminierung des Interferenzeffektes nicht gibt und andererseits die wünschenswerte Verdünnung des Gels ohne wesentliche Veränderung desselben aller Voraussicht nach nicht möglich ist, müssen wir uns vorläufig damit begnügen, in dem berechneten Teilchengewicht von 278 000 eine untere Grenze für den wahren Wert zu erblicken. Die korpuskulare Natur und weitgehende Ähnlichkeit mit der Kugelgestalt wird durdi diese Bemerkung nicht berührt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 10 [1956]; eingegangen am 28. September 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0010 
 Volume    11 
4Author    Gerhard Schramm, JuanW., Olfram Schneider, Alfred AndererRequires cookie*
 Title    Zur Bestimmung der Amino-Endgruppen verschiedener Hämoglobine und des Tabakmosaikvirus mit Phenylisothiocyanat  
 Abstract    Die Methoden zur Trennung und Identifizierung der Thiohydantoine wurden verbessert. Zum Nachweis des Thiohvdantoins des Glykokolls wurde eine spezifische Farbreaktion gefun-den. Versuche an verschiedenen synthetischen Peptiden bestätigten die früheren Befunde, daß Phenylisothiocyanat auch mit nicht-endständigen Glvkokollresten reagieren kann. Das Ausmaß der Reaktion ist jedodr nicht so hoch, wie wir früher annahmen. Die Endgruppen der Hämoglobine von Rind, Pferd und Mensdi wurden bestimmt. Im Gegensatz zu den Befunden anderer Autoren ergaben sich bei allen nur 4 Endgruppen je Molekül. Die Beimengungen an Thiohydantoinen nicht-endständiger Aminosäuren lagen zwischen 2 und 12 Prozent. Im Tabakmosaikvirus ist keine Amino-Endgruppe nachweisbar. Behandelt man jedodi das Protein mit Trichloressigsäure, so erscheint Prolin als einziger amino-endständiger Rest in Mengen von 2400 Mol. je Mol. TMV. Die Beimengungen anderer Thiohydantoine betragen höchstens 15 Prozent. Eine unspezifische Hydrolyse unter Bildung verschiedener Endgruppen kann daher nur in sehr geringem Umfang stattgefunden haben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 12 [1956]; eingegangen am 20. September 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0012 
 Volume    11 
5Author    Ernst Hadorn, Albrecht EgelhaafRequires cookie*
 Title    Biochemische Polyphänie und Stoffverteilung im Körper verschiedener Augenfarb-Genotypen von Ephestia kühniella  
 Abstract    Papierchromatographische und fluorometrische Untersuchungen an Ephestia kühniella zeigten, daß das Abdomen der biochemica-Mutante (bch) im Inventar der fluoreszierenden Stoffe dem normalen Wildtyp (+) weitgehend gleicht. Für das Abdomen der a-Mutante wurde dagegen ein — gegenüber der Wildform — stark verarmtes Stoffmuster festgestellt. Die genotypisdien Unterschiede manifestieren sich vor allem im Exkretstoffwedrsel, der während der Meta-morphose zur Bildung des Meconiums führt. Diesen Befunden stehen die Feststellungen am Augenmaterial gegenüber. Hier unterscheidet sich die focfa-Mutante viel stärker vom Wildtyp als die «-Mutante. Das Ausmaß der biochemischen Polyphänie (Pleiotropie) einer Gen-wirkung wird somit durch organspezifische Reaktionen bestimmt. D ie Augen einzelner Genotypen der Mehlmotte, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 21—25 [1956]; eingegangen am 2. November 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0021 
 Volume    11 
6Author    Elisabeth BautzRequires cookie*
 Title    Zytologische Untersuchungen an ,Mitochondrienfraktionen" von Hefen  
 Abstract    Die Fraktion der mikroskopisch sichtbaren Plasmapartikel von Hefen, welche einer bio-diemischen Mitochondrienfraktion entspridit, wurde eingehend zytologisch untersudit. Mit Hilfe des Phasenkontrast-Verfahrens und verschiedener Färbemethoden konnten wir in solchen Fraktionen Mitochondrien, Sphärosomen, Zellkerne, Membranen und Plasmakoagulationen oder Gerinnsel identifizieren. Es gelang weiterhin, diese verschiedenen Sorten von Plasma-bestandteilen durch fraktioniertes Zentrifugieren in Unterfraktionen anzureichern. B ei den biochemischen Arbeiten an 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 26—31 [1956]; eingegangen am 27. September 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0026 
 Volume    11 
7Author    Eberhardt WeilerRequires cookie*
 Title    Die Änderung der serologischen Spezifität von Leberzellen der Ratte während der Cancerogenese durch /?-DimethylaminoazobenzoI  
 Abstract    Mit Hilfe leber-spezifischer fluorescein-gekuppelter Antikörper konnte histo-serologisdr be-stätigt werden, daß im primären Leberzellkarzinom der Ratte das leber-spezifische Antigen nicht nachweisbar ist. Das leber-spezifische Antigen ist ausschließlich in den Leberparenchymzellen lokalisiert. Lebergewebe, das unter dem Einfluß des Cancerogens gestanden hatte, enthält weniger leber-spezifisches Antigen als normale Leber. Das äußert sich im Komplementbindungs-Test in einer verminderten leber-spezifischen serologischen Aktivität der Mikrosomen und Mito-chondrien und histo-serologisdi im Auftreten von diarakteristischen Gewebeinseln, in denen die Antigenkonzentration gegenüber dem umliegenden Gewebe vermindert ist. Der Grad der Antigenverarmung ist abhängig von der verfütterten Gesamtdosis des Can-cerogens und von der Latenzzeit. D ie Mikrosomen-und Mitochondrien-Fraktionen von Leberzellen der Ratte enthalten ein 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 31—38 [1956]; eingegangen am 25. Juli 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0031 
 Volume    11 
8Author    Randolph RiemschneiderRequires cookie*
 Title    Über die Bezeichnung von Konstellationen und Konfigurationen von j 5,^-Trichlor-a,a-bis-(x-aryl)-äthanen und verwandten Verbindungen (DDT-Analogen). Eine Methode zur Ermittlung der theoretisch möglichen Konfigurationen von DDT-Analogen  
 Abstract    Die Serien ineinander überführbarer Konstellationen von DDT-Analogen bezeichnen wir als Konfigurationen. Zur Ermittlung der theoretisch möglichen Konfigurationen von DDT-Analogen, bei denen am Modell die Drehbarkeit der Molekülkomponenten mehr oder weniger behindert ist, haben wir unter Verwendung einer zur Beschreibung von Konstellationen eigens entwickelten Bezeichnungsweise (Abschnitt A) festgestellt, welche Konstellationen am Stuart-Briegleb-Modell möglich sind und welche sich ineinander überführen lassen (Abschnitt B). Die theoretisch möglichen Konfigurationen für einige o,(/-substituierte DDT-Analoge werden angegeben: Tab. 2 und 3. Die im Abschnitt A beschriebene Entwicklung einer Bezeidmungsweise für Konstellationen von DDT-Analogen führte gleichzeitig zu schematischen Darstellungen, welche die bisher verwendeten Photographien der Molekülmodelle dieser Verbindungen in manchen Fällen ersetzen können. Die in vorliegender Arbeit behandelte Methode zur Ermittlung und Aufschreibung aller theoretisch möglichen Konfigurationen von DDT-Analogen stellt ein weiteres Beispiel sogenannter "Konfigurations-Methoden" dar, mit deren Hilfe sich die zu einer Verbindung gehörenden theoretisch möglichen Konstellationen bzw. Konfigurationen finden lassen 3. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 38 [1956]; eingegangen am 18. September 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0038 
 Volume    11 
9Author    N. GrubhoferRequires cookie*
 Title    Über eine einfache Methode zur direkten Aufzeichnung von Extinktions- kurven für die Auswertung von Papierchromatogrammen  
 Abstract    Die Lichtmarke eines den Photostrom anzeigenden Spiegelgalvanometers wird auf einen besonders beredineten Kurvenspiegel geworfen, welcher dieselbe so auf eine Mattscheibe reflek-tiert, daß die Extinktionswerte darauf im linearen Maßstab erscheinen. Wird die Mattscheibe gleichzeitig mit dem zu photometrierenden Objekt bewegt, so kann man durch Naehzeidmen der Lichtmarke auf einem Transparentpapier äußerst schnell und einfach zu unmittelbar plani-metrierbaren Kurven kommen. Das Beredmungsverfahren für den Kurvenspiegel wird be-schrieben. Z ur quantitativen Bestimmung von auf dem Papier 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 44—46 [1956]; eingegangen am IS. August 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0044 
 Volume    11 
10Author    Otto War, Günter KrippahlRequires cookie*
 Title    Über die COä-Kapazität der Chlorella und den chemischen Mechanismus der CO.,-Assimilation  
 Abstract    Belichtet man vorher verdunkelte Chlorella, so wird pro Molekül Chlorophyll 1 Mol. O., ausgetrieben (Chl)O, + Ihr -(Chi) + 02, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 52 [1956]) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0052_n 
 Volume    11 
11Author    O. W.Requires cookie*
 Title    Uber die Wirkungsweise der Hydroxyanthranilsäure-Oxydase  
 Abstract    In einer früheren Mitteilung 1 haben wir ausgeführt, daß die enzymatische Spaltung der 3-Hydroxyanthranil-säure zum aliphatischen Spaltprodukt, der sog. Acrolein-fumarsäure, Sauerstoff benötigt und daß Eisen(II)-Ionen und Cystein als Aktivatoren wirken. Henderson und Mitarbb. 2 und Schweigert und Mitarbb. 3 haben durch Eisen(II)-Ionen audi eine geringe Steigerung der 3-Hydroxyanthranilsäure-Oxydation beobachtet. Durch Zusatz von Komplexbildnern, wie u,a'-Dipyridyl und o-Phenanthrolin konnten sie die Re-aktion hemmen. Die Fortsetzung unserer Untersuchungen hat zu fol-genden Ergebnissen geführt: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 54 [1956]) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0054_n 
 Volume    11 
12Author    I.M R, K. G. ZimmerRequires cookie*
 Title    Tab Eine einfache Methode zur Messung der Leitfähigkeit von isolierenden Kunststoffen während der Einwirkung ionisierender Strahlung  
 Abstract    3. Hemmung durdi Chlor-Hg-benzoat. Versuchs-dauer: 10 Minuten. jedoch gegen Trispuffer, dem 8-Hydroxychinolin zuge-setzt ist, dialysiert, dann erhält man unwirksame Präpa-rate. Katalytische Mengen von Eisen(II)-Ionen reaktivie-ren spezifisch bis zur ursprünglidren Aktivität, vor allem, wenn gleidizeitig Cystein zugesetzt wird. Die Bestim-mung der Aktivität erfolgte durch Messung des alipha-tischen Spaltproduktes (UV-Absorption bei 366 mw) (Tab. 2). 3. p-Chlorquecksilberbenzoat hemmt die Hydroxy-anthranilsäure-Oxydase. Dies läßt vermuten, daß Sulf-hydrylgruppen des Proteins zur Wirksamkeit notwendig sind (Tab. 3). Auf Grund dieser Ergebnisse vermuten wir, daß die Eisen(II)-Ionen an Sulfhydrylgruppen des Eiweißes ge-bunden werden und daß dieser Komplex zur Sauerstoff-aktivierung befähigt ist. Herrn Professor Butenandt danke ich herzlich für das Interesse, das er meiner Arbeit stets entgegengebracht hat, Frau Gerber für technische Hilfe. Die Untersudiung der Leitfähigkeit von Isolierstoffen unter Einwirkung ionisierender Strahlung ist von großem theoretischem wie praktischem Interesse und bildete in Abb. 1. Bestrahlungskammer nach Rosman-Zimmer. Luftraums zwischen den Elektroden des Kondensators, ausgeschlossen werden. Wir benutzten Kammern der in Abb. 1 dargestellten Art und Präparate von 144 Ce-144 Pr mit Aktivitäten von 1—500 mC als Strahlenquelle. Die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 55—56 [1956]; eingeg. am 26. Sept. 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0055_n 
 Volume    11 
13Author    I. M. Rosman, ZhurnK G ZimmerRequires cookie*
 Title    Eine ausführliche Darstellung der Experimentelle Bestimmung der Beziehung erg/Grammröntgen  
 Abstract    Methode und der damit durdigefiihrten Messungen soll an anderer Stelle 14 erscheinen. Die bei Bestrahlung mit der Dosis 1 Röntgen in 1 g eines Mediums absorbierte Energie ist unschwer zu be-rechnen, und es liegen solche Berechnungen für viele Medien und viele Strahlungen vor Da jedoch in die Rechnungen zahlreiche nicht immer genau bekannte Ab-sorptions-Konstanten eingehen, erscheinen möglichst di-rekte experimentelle Bestimmungen wünschenswert, die auch verschiedentlich versucht wurden 3 , aber im 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 56 [1956]) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0056_n 
 Volume    11 
14Author    Requires cookie*
 Title    Eine Rechenhilfe für die Auswertung strahlenbiologischer Versuche  
 Abstract    Immer wieder findet man in der strahlenbiologischen Literatur umständliche oder angenäherte Beredinungen des mittleren Durchmessers geometrischer Körper, z. B. um zu bestimmen, welcher Teil der Bahn eines 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 57 [1956]) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0057a_n 
 Volume    11 
15Author    Requires cookie*
 Title    Eine Rechenhilfe für die Auswertung strahlenbiologischer Versuche  
 Abstract    Immer wieder findet man in der strahlenbiologischen Literatur umständliche oder angenäherte Beredinungen des mittleren Durchmessers geometrischer Körper, z. B. um zu bestimmen, welcher Teil der Bahn eines 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 57 [1956]) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0057b_n 
 Volume    11 
16Author    G. F. BahrRequires cookie*
 Title    Bei der Zersetzung des Der Osmium-Gehalt fixierter Speicheldrüsen-Zellen von Chironomus  
 Abstract    Si(CH3)4 entsteht audi ein einheitlich aussehendes gelb-braunes festes Produkt, das in organischen Lösungsmitteln unlöslich ist und deshalb von den öligen und zähflüssigen Stoffen leicht abgetrennt werden kann, da sich diese in Benzol lösen. Diese feste Substanz entwickelt mit wäßrigen und alkoholischen Al-kalien keinen Wasserstoff. Sie ist also frei von elementa-rem Silicium. In schmelzendem KOH läßt sie sich auf-schließen und enthält neben etwa 47% Silicium nur Kohlenstoff und Wasserstoff. Offenbar liegt auch hier eine neue cyclische Silicium-Kohlenwasserstoff-Verbin-dung vor. Über die Zersetzungsprodukte und den Zerfallsmecha-nismus des Si(CH3)4 beabsichtigen wir, ausführlich in der Zeitschrift für anorg. und allgem. Chemie zu berichten. In einer früheren Untersuchung 1 wurde ein Analysen-gang zur Bestimmung des Osmiumgehaltes osmium-tetroxyd-fixierter Gewebe angegeben. Die Ergebnisse und Erkenntnisse, die mit diesem Verfahren für die Präpa-rationstechnik der Elektronenmikroskopie gesammelt wurden 2 -3 , sind inzwischen beschrieben worden. Gewisse Objekte jedoch verlangen ein Arbeiten in Mikroskala. Abb. 1. "Ente" aus Pyrexglas zur Bestimmung kleiner Mengen von Osmium. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 59—60 [1956]; eingeg. am 15. Nov. 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0059_n 
 Volume    11 
17Author    K. H. Gertz, H. H. LoeschckeRequires cookie*
 Title    Bestimmung des Diffusionskoeffizienten von C0 2 in Wasser* *  
 Abstract    Die von den Verfassern 1954 1 beschriebene Methode des konischen Rohres zur Bestimmung der Diffusion von Gasen aus einer Blase in Flüssigkeiten wurde variiert, um die Bestimmung des Diffusionskoeffizienten von CO., zu ermöglichen. Die gleiche Anordnung ließ sich zur Be-stimmung des CO.,-Partialdruckes in Flüssigkeit unter den gegebenen Bedingungen verwenden. Der Diffusionskoeffizient von CO., in Wasser wurde für 3 Temperaturen zwischen 23° und 37° bestimmt. Die beobachteten Werte liegen höher als die mit der klassischen Methode unter Verwendung eines Agar-Geles erhaltenen, kommen aber der Forderung der Formel von Stokes-Einstein näher. I n einer früheren Arbeit 1 sind die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 61—64 [1956]; eingegangen am 23. November 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0061 
 Volume    11 
18Author    W. HoppeRequires cookie*
 Title    Die Untersuchung der Struktur von Einschlußverbindungen Zinkhydroxyd-Nitrophenole mit UV-Mikroabsorptions-Spektralanalyse  
 Abstract    In der vorliegenden Arbeit wird auf die Eignung der mikroabsorptions-spektralanalytischen Methode zur Bestimmung der Orientierung von organischen Molekülen in Einschlußverbindun-gen und anomalen Mischkristallen (insbesondere mit anorganischen Wirtsgittern) hingewiesen und die Orientierung von Mono-und Dinitrophenolen in der Einschlußverbindung mit Zink-hvdroxyd bestimmt. D ie röntgenographische Strukturuntersuchung der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 65—68 [1956]; eingegangen am 21. Oktober 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0065 
 Volume    11 
19Author    Wilhelm Friedrich, Konrad BernhauerRequires cookie*
 Title    Vitamin B 12 -Faktor III 4. Mitt.: 5-Hydroxybenzimidazol, ein Bestandteil des Nucleotides von Faktor III  
 Abstract    Aus den Salzsäurehydrolysaten des Nucleotids des Faktors III wurde eine basische, phenol-artige Substanz in kristallisierter Fonn isoliert, die als 5-Hvdroxybenzimidazol identifiziert werden konnte. Durch Synthese des 5-Hydroxybenzimidazols wurde der Konstitutionsbeweis bekräftigt. Der Imidazol-Bing des 5-Hydroxybenzimidazols läßt sich durdi Benzoylchlorid un-ter Bildung von 1.3.4-Tribenzoyl-3.4-diaminophenol spalten. D urch Hydrolyse des Faktors III 1 mit kalter 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 68—73 [1956]; eingegangen am 26. Juli 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0068 
 Volume    11 
20Author    Xi Mitt, Über Senfölglucoside, Otto-Erich Schultz, Werner WagnerRequires cookie*
 Title    Trennung der Senfölglucoside durch absteigende Papierchromatographie  
 Abstract    Die bisher teilweise noch nicht papierchromatographisch getrennten Senfölglucoside wurden durch längerdauerndes Chromatographieren im Durchlauf-Chromatogramm getrennt. Wo dies wegen zu geringer R «-Unterschiede nicht gelang, wurden die Aglucone abgespalten, in die Thioharnstoffe übergeführt und als solche getrennt. Bei der Untersuchung einer größeren Anzahl senfölglucosid-haltiger Pflanzen wurden so viele, bisher unbekannte Glucoside nach-gewiesen, daß sieh die Zahl der Senfölglucoside auf ungefähr das 3-fache erhöht. I n zwei Mitteilungen 2 ' 3 wurde über die Ergebnisse 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 73—78 [1956]; eingegangen am 30. November 1955) 
  Published    1956 
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 TEI-XML for    default:Reihe_B/11/ZNB-1956-11b-0073.pdf 
 Identifier    ZNB-1956-11b-0073 
 Volume    11 
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