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Facet   section ZfN Section B:Volume 009  [X]
Results  186 Items
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Publication Year
1954 (186)
1Author    K. H. Gertz, H. H. LoeschckeRequires cookie*
 Title    Bestimmung der Diffusions-Koeffizienten von H 2 , 0 2 , N 2 , und He in Wasser und Blutserum bei konstant gehaltener Konvektion  
 Abstract    Es wird eine Apparatur angegeben, die es gestattet, kleine Volumenänderungen einer Gas-blase in einer strömenden Flüssigkeit zu bestimmen. Macht man über das Gaskonzentrations-Gefälle am Blasenrand vereinfachende Annahmen, so läßt sich aus der Volumenänderung der Gasblase das Verhältnis des Diffusions-Koeffizien-ten D des Gases in der Flüssigkeit zu der Dicke s einer um die Blase angenommenen "ad-härierenden" Flüssigkeitsschicht errechnen. Dieses Verhältnis wird für die Gase H", O.,, N, und He in Wasser in einem Temperatur-bereich von 21° bis 37° C und für die Gase H0, O., und N0 in Rinderserum bei einer Tem-peratur von 37° C bestimmt. Durch Bezug auf einen D-Wert für Wasserstoff, wie er sich aus der Arbeit von Tammann und Jessen ergibt, werden aus diesen Verhältniszahlen die Diffusions-Koeffizienten der Gase in Wasser und Rinderserum errechnet. V ergleicht man die von den verschiedenen Autoren 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 1—9 [1954]; eingegangen am 9. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0001 
 Volume    9 
2Author    B. Rajewsky, O. Hug, R. PapeRequires cookie*
 Title    Zur Frage der Ultraschall-Kavitation im Gewebe  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 10 [1954]; eingegangen am 25. November 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0010 
 Volume    9 
3Author    F. J. EsperRequires cookie*
 Title    Modell des Primärprozesses beim Sehvorgang an der Reizschwelle  
 Abstract    Es wird eine Modellvorstellung entwickelt, die versucht, die physikalisch-chemische Primär-Reaktion beim Sehvorgang zu erklären. Dazu werden die extrafovealen Sehzellen in Analogie zu einer Sperrschichtphotozelle gesetzt. Zur Erklärung der gleichen Reaktion bei den fovealen Sehzellen reicht dieses einfache Modell nicht aus. A uf Grund von Messungen an der Reizschwelle 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 13—16 [1954]; eingegangen am 2. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0013 
 Volume    9 
4Author    Heinz DannenbergRequires cookie*
 Title    Versuche zur Synthese des "Steranthrens", II  
 Abstract    Für den hypothetischen Kohlenwasserstoff "Stercinthren", der in einer 1.2-Benzanthracen-Form (II a) und in einer 3.4-Benzphenanthren-Form (II b) existieren müßte, und für die um 2 H-Atome ärmeren "Dchydro-steranthrene" (XIII a—e) werden an Hand des vorliegenden Vergleichsmaterials der Literatur die Isomeriemöglichkeiten und die krebserzeugende Wirkung diskutiert. Während es sich bei den beiden Formen des Steranthrens um eine echte Isomerie handeln muß, ist eine solche bei den Dehydro-steranthrenen unwahrscheinlich. Die entwickel-ten Vorstellungen sollen durch experimentelle Arbeiten geprüft werden. I n der 1. Mitteilung 1 dieser Reihe wurde der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 16 [1954]; eingegangen am 15. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0016 
 Volume    9 
5Author    Kurt Heyns, Rolf BrockmannRequires cookie*
 Title    Über die thermische Zersetzung des Leuchsschen Körpers zu Polyglycin  
 Abstract    Beim Erhitzen entwickelt der Leuchssche Körper Kohlendioxyd unter Bildung von Poly-glycin. Mit Hilfe von an 13 C angereichertem Kohlenstoff wurde nachgewiesen, daß nur das Kohlenstoffatom 2 des Oxazolidin-2.5-dions abgespalten wird. Wegen des Auftretens eines Isotopeneffektes bei der Kohlendioxydabspaltung ist es wahrscheinlich, daß diese den ge-schwindigkeitsbestimmenden Schritt des Reaktionsmechanismus darstellt. D as von L e u c h s 1 1906 entdeckte 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 21—26 [1954]; eingegangen am 3. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0021 
 Volume    9 
6Author    O.-E Schultz, R. GmelinRequires cookie*
 Title    Quantitative Bestimmung von Senfölglucosiden mit dem Anthronreagens (VII. Mitteilung über Senfölglucoside)  
 Abstract    Es wird eine Methode besdirieben, nach der sich Senfölglucoside quantitativ auf kolori-metrisehem Wege mit dem von Dreywood zur Bestimmung von Hexosen gefundenen Anthronreagens ermitteln lassen. Bei dem Verfahren wird das Glucosid gespalten, die Glucose bestimmt; aus ihrem Wert ergibt sich der Gehalt an Glucosid. Die Abtrennung störender Be-gleitstoffe bei der Anwendung dieser Methode auf Pflanzen und Pflanzenextrakte erfolgt papierchromatographisch oder mit Hilfe von Ionenaustauschern. Wie im einzelnen vorzugehen ist, wird beschrieben. Bei Iberis amara läßt sich die papierchromatographische Methode da-durch vereinfachen, daß der auf das PC aufgetragene Anteil der Ausgangslösung aus einer bekannten Menge zugegebener Glucose erhalten wird. E s wurde kürzlich von uns über die Verwendung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 27—29 [1954]; eingegangen am 5. Dezember 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0027 
 Volume    9 
7Author    K. E. Wohlfarth-Bottermann, F. KrügerRequires cookie*
 Title    Über Affinitäten zwischen homologen sublichtmikroskopischen Strukturelementen von Fasereiweißen  
 Abstract    Um die von Beyersd orfer in dieser Zeitschrift beschriebenen Anziehungskräfte zwischen homologen Elementen der Querstreifung von Kollagen und Trichocysten näher zu untersuchen, wurden rekristallisierende Kollagenfibrillen elektronenoptisch auf die Auswirkungen solcher Affinitäten geprüft. Außer weiteren Einzelheiten über den Vorgang der Bekristallisation des Kollagens konnte die Reichweite dieser Anziehungskräfte bis zu Entfernungen von mindestens 500 Ä verfolgt werden, wodurch eine Erklärung mit Hilfe der bislang bekannten intermolekularen Kräfte unmöglich wird. Da sich Auswirkungen soldier Anziehungskräfte in Form einer lateralen Ordnung homologer Strukturelemente auch an Myofibrillen und am Fibrin verfolgen lassen, scheinen solche Affinitäten eine verbreitete Eigenschaft dreidimensional geordneter Fasereiweißstoffe zu sein. Dadurch erklärt sich der Vorgang der exakten Paarung homologer Banden während der Chromosomenkonjugation. Es wird auf die Bedeutung solcher weitreidienden Kräfte für versdiiedene andere grundlegende biologische Vorgänge hingewiesen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 30—35 [1954]; eingegangen am 29. Juli 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0030 
 Volume    9 
8Author    Gisela RuckleRequires cookie*
 Title    Gewebewachstum und Vermehrung von Coxsackie-A,-Virus  
 Abstract    Coxsackie-A.j-Virus kann auf Rollkulturen von Mäuseskelettmuskel-Fibroblasten mit hoher Ausbeute vermehrt werden. Gewebezuwadis und Virusvermehrung gehen dabei einander im wesentlichen parallel. Die Größe der Virusproduktion ist ebenso wie der Gewebezuwachs durch dem Gewebe innewohnende Faktoren bedingt. Beide nehmen mit dem Alter der Kulturen ab. Die Gesetzmäßigkeit dieser Abnahme kann nur wenig modifiziert werden. Einbringen des Virus in die Gewebekultur ruft in allen untersuchten Fällen eine starke vorübergehende Abnahme der Zellteilungs-Frequenz hervor, von der noch nicht feststeht, ob sie auch durch andere neurotrope Viren erzeugt werden kann. Aussehen und Lebensdauer der Kulturen weichen nicht von denjenigen unbeimpfter Kon-trollen ab. E s ist bekannt, daß zur Vermehrung von Virus in 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 35—41 [1954]; eingegangen am 12. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0035 
 Volume    9 
9Author    Werner Schäfer, Otto ArmbrusterRequires cookie*
 Title    Anreicherung und Reinigung eines löslichen Antigens aus Maul-und Klauenseuche-infizierten Hühnerembryonen  
 Abstract    Es wurden drei Verfahren ausgearbeitet, mit denen es gelingt, das in infizierten Hühner-embryonen enthaltene lösliche Antigen der Maul-und Klauenseuche, Typ O. weitgehend zu reinigen. Das gereinigte Antigen sedimentiert in der analytischen Ultrazentrifuge mit einer Konstan-ten von mindestens 5S. Seine elektrophoretische Wanderungsgeschwindigkeit beträgt in 0,1-ionaler Kochsalzlösung bei p^ 7,2—6,0 • 10~ 5 cm'-' Volt" 1 sec" 1 . Der Nucleinsäuregehalt des Antigens ist nach UV-Absorptionsmessungen nicht größer als 6%. Serologisch läßt sidi das Antigen, wenn es in hoher Konzentration vorliegt, nicht nur durch die Komplementbindungsreaktion, sondern auch durdi die Präzipitationsprobe nachweisen. Von den reinsten Antigenpräparaten reichen bereits Mengen mit 0.6 y N aus, um die Hämolyse in der Komplementbindungsprobe eindeutig zu hemmen. Eine aus Antigenkonzentraten hergestellte Adsorbatvakzine schützt Meerschweinchen nicht gegen Infektion mit Standard O Virus. B ei der Maul-und Klauenseuche-Infektion wird 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 42 [1954]; eingegangen am 8. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0042 
 Volume    9 
10Author    Friedrich Von, KröningRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über die Beziehungen des Genotyps, des Tumor-Trägers und des Genotyps des Tumors  
 Abstract    » Es wurden drei spontane, beim C3H-Stamm aufgetretene Mamma-Geschwülste planmäßig transplantiert. Die Realisation der Wachstumsgeschwindigkeit, die Größe des Tumors, bei der die Maus zugrunde geht, und die Malignität werden durch den Genotyp des Tumors be-stimmt. Die Transplantation des Crocker Sarkoms 180 auf vier verschiedene Inzuchtstämme er-weist sich als Mittel zur Demonstration, daß zumindest Wachstumsgeschwindigkeit und er-reichbare Größe des Tumors auch vom Genotyp des Tumor-Trägers mit determiniert werden. F ür das Angehen eines Tumors bei der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 54—58 [1954]; eingegangen am 22. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0054 
 Volume    9 
11Author    Ernst Florey, Elisabeth FloreyRequires cookie*
 Title    Über die mögliche Bedeutung von Enteramin (5-Oxy-Tryptamin) als nervöser Aktionssubstanz bei Cephalopoden und dekapoden Crustaceen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 58—68 [1954]; eingegangen am 29. August 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0058 
 Volume    9 
12Author    Theodor Schreiner, Henriette SeegerRequires cookie*
 Title    Volumenmessungen am Mitteldarm der Honigbiene  
 Abstract    Das Mitteldarmvolumen beträgt bei schlüpfenden Bienen etwa 7 cmm, nimmt bei Brut-pflegebienen auf das Dreifache zu und geht bei Flugbienen wieder auf etwa 9 cmm zurück. Überwinternde Bienen haben gleich große Därme wie schlüpfende. Innerhalb der Altersgrup-pen bestehen beträchtliche Unterschiede. Das große Mitteldarmvolumen der Brutpflege-bienen steht in Zusammenhang mit dem Pollenkonsum während des ersten Lebensabschnitts. In Versuchen konnte ein Einfluß des Erregungszustandes der Bienen und der Außentempe-ratur auf das Mitteldarmvolumen festgestellt werden. D ie Honigbiene besitzt im Körper nur sehr 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 69 [1954]; eingegangen am 28. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0069 
 Volume    9 
13Author    J. HalberkannRequires cookie*
 Title    Zur hormonalen Beeinflussung des Häutungszyklus der Ringelnatter  
 Abstract    1. Die unter kontinuierlicher Thyroxin-Verabreichung bei Ringelnattern hinsiditlich des Häutungsgeschehens beobachteten Versuchsergebnisse werden ebenso mittels Zufuhr von thyreotropem Hormon der Hypophyse (TSH) erreicht. 2. Gleichartige Effekte ergeben sich unter ACTH und unter STH. 3. Cortison und Desoxycorticosteron zeigen keinen Einfluß auf das Häutungsgesdiehen. 4. Unter allen 3 HVL-Hormonen ist eine Dunklung der Grundfarbe zu verzeichnen. Bei den ACTH-Tieren kommt es später zu einer Aufhellung, die über den Grad der Ausgangs-farbe hinausgeht. Da unter Cortison eine analoge Aufhellung eintritt, ist anzunehmen, daß auch die nach ACTH verzeichnete als Ausdruck einer vermehrten NNR-Aktivität anzusehen ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 77 [1954]; eingegangen am 8. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0077 
 Volume    9 
14Author    Armin Weiß, Günter Nagorsen, Und A1, WeißRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis des Quecksilber(II)oxychlorids HgCl2 * 4 HgO Über Quecksilberhalogenide III  
 Abstract    Von dem Quecksilber (II) oxychlorid HgCl2 • 4 HgO (Hg.04Cl.,) wurden braune Blättchen, braune Nadeln -und schwarze Kristalle 3 beschrieben. Die braune Form erhielten wir am einfadisten beim Zusammengeben einer heißen Lösung von 15 g Borax in 1,5 Z Wasser und einer heißen Lösung von 10,0 g Queck -silber(II)chlorid in 2 Z Wasser nach dem Erkalten in 0.1 bis 0,8 mm großen, je nach der Dicke goldgelben, musiv-goldähnlichen bis dunkelbraunen, biegsamen, dünnen Blättdien in einer Ausbeute von etwa 85% des ange-wandten HgCl.,. Die Verbindung ist in heißem Wasser unter teilweiser Zersetzung etwas löslidi und kristallisiert beim Erkalten wieder aus. Beim Arbeiten mit konzentrier-teren Lösungen kristallisiert das HgCl., • 4 HgO häufig in leistenförmigen, braunen Kristallen. Die schwarze Form des HgCl, • 4 HgO erhielten wir bei 24-stdg. Erhitzen von schwarzem HgCl.,-2 HgO 4 mit 0,1-n. HNO., im Einschlußrohr auf etwa 200° C. Sie kri-stallisiert in mehrere mm langen dünnen Spießen, die in Wasser noch schwerer löslich sind als die braunen Kri-stalle. Die goniometrische Vermessung sowie Drehkristall-und Weissenberg-Aufnahmen ergaben für dieses schwarze HgCl0 • 4 HgO eine orthorhombische Elementarzelle mit a = 11,50 k, b ~ 6,0., Ä und c 11,7-A. Die beobachte-ten Auslöschungen (F = 0 für (hOZ) mit h 4= 2 n und / 4= 2n (OkZ) mit k#=2n und / 4= 2n; (hkZ) für h + k og T l =t= 2n) führten zu der Raumgruppe D~h—I bam. Mit 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 81—19541 [1954]; eingeg. am 27. Nov. 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0081_n 
 Volume    9 
15Author    Armin Weiss, Klaus DammRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis des Natrium-trichloromercurats(II) Na(HgCl3) Uber Quecksilberhalogenide IV  
 Abstract    Die Verbindung Na(HgCl3) 2 kann bei Zimmertempe-ratur aus wässerigen Lösungen von HgCl., und NaCl in dünnen, mehrere cm langen rhombischen Spießen mit a — 9,48 Ä, b — 4,16 Ä und c = 18,3. Ä auskristallisiert werden. Die in den Weissenberg-Aufnahmen beobachteten Aus-löschungen (F = 0 für (hO/) mit h + l 4= 2n und (hkO) mit h 4= 2n) führen zu den Raumgmppen Cjv — Pn2x a bzw. D?, 6 h—Pnma. Der gleichlaufende Intensitätsgang im Äquator und in der 2. Sdiichtlinie der Weissenberg-Auf-nahmen um [010] läßt die Raumgruppe D\ 6 h — P nma als die wahre Raumgruppe erscheinen. Auf Grund dieses Intensitätsganges sollten sämtlidie Atome die spezielle Punktlage 4(c) besetzen. Mit der pyknometrisch unter Tetrachlorkohlenstoff be-stimmten Didite von 3,14 errechnen sidi 4 Formeleinhei-ten, also 4 Na-, 4 Hg-und 12 Cl-Atome in der Elemen-tarzelle. Eine Patterson-Projektion auf die Ebene (010) und die Beredinung der Intensitäten der Ebenen-Serien (hO/). (hl/) und (h2/) ergaben die angenäherten Parameter 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 82 [1954]; eingeg. am 27. Nov. 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0082a_n 
 Volume    9 
16Author    G. ScheibeRequires cookie*
 Title    Ober die Zuordnung von Absorptionsbanden zu Oszillatoren bestimmter Lage in Chromophoren und ihre Verwendung zur Lagebestimmung von Molekülteilen in Makromolekülen  
 Abstract    D ie Anisotropie der Lichtabsorption eines aniso-tropen Körpers kann zwei verschiedene Ursachen haben: Erstens kann sie durch entsprechend aniso-trope Anordnung der kleinsten Teilchen hervor-gebracht werden, zweitens können diese kleinsten Teilchen (Molekeln) ihrerseits selbst eine Anisotropie der Lichtabsorption besitzen. Im ersten Fall wird die Anisotropie erst durch die Nachbarwirkung der Teil-chen untereinander hervorgerufen, im zweiten Fall ist die Anisotropie der Lichtabsorption in der Einzel-molekel verankert, d. h. sie besitzt verschiedenartige Oszillatoren verschiedener Richtung und verschiede-ner Absorptionsstelle. Der erste Fall kann bei Farb-stoff-Assoziaten beobachtet werden, besonders deut-lich und klar an dem Beispiel der polymeren Asso-ziate von Pseudoisocyanin \ Um den zweiten Fall untersuchen zu können, muß zuerst nachgewiesen werden, daß die Absorption der Einzelmolekel, also ihrer verdünnten Lösung oder ihres Dampfzustan-des, im großen und ganzen übereinstimmt mit der Absorption der in geordneten Kristallgittern oder sonstiger Anordnung aufgebauten Anhäufung. Hier soll vor allem von dem zweiten Fall die Rede sein. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 85 [1954]; eingegangen am 12. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0085 
 Volume    9 
17Author    L. Holleck, H. Marsen, H. J. ExnerRequires cookie*
 Title    Wasserstoffbrücken und elektrochemisches Verhalten aromatischer Verbindungen  
 Abstract    Innermolekulare Wasserstoffbrücken bei substituierten Nitrobenzolen und Benzaldehyden lassen sich durch das Abweichen der Reduktions-Potentiale von einer auf die p-Verbindungen bezogenen Reihung erkennen. Die Richtung dieses Abweiehens wird bei Carbonylverbin-dungen und im entgegengesetzten Sinne bei Nitroverbindungen aus der untersehiedlidien Beanspruchung der zu reduzierenden Gruppe bei der Einbeziehung in das Wasserstoffbrücken-System erklärt. Die Nitrosogruppe verhält sich analog der Carbonylgruppe. Bei 2-Nitroso-1-naphthol wird das Vorliegen einer Wasserstoffbrücke polarographisch gestützt. Zum Nach-weis innermolekularer Wasserstoffbrücken des Typs NH...O sind polarographische Messungen geeigneter als solche der IR-Absorption. D er Nachweis von Wasserstoffbrücken erfolgt im 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 90 [1954]; eingegangen am 23. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0090 
 Volume    9 
18Author    Randolph Riemschneider, Hans-Dietrich OttoRequires cookie*
 Title    Konstitution und Wirkung von Insektiziden Mitteilung VIII 1 Vergleichende Betrachtungen über Konfiguration und kontakt-insektizide Wirksamkeit von DDT-Analogen  
 Abstract    Betraditungen an Sfuarf-Modellen von DDT-Analogen lassen erkennen, daß der sterisehe Bau dieser Verbindungen einige aus dem Bild der üblichen Projektionsformeln nicht oder kaum hervorgehende Besonderheiten aufweist. Ausgehend von dieser Feststellung und anderen Überlegungen wurden vergleichende Betrachtungen über Konfiguration und kontaktinsektizide Wirksamkeit aller bisher bekannten DDT-Analogen angestellt, indem der räumlidie Bau der einzelnen Verbindungen untereinander verglichen und zu den Wirksamkeitsdaten in Beziehung gesetzt wurde. Es zeigte sich, daß eine Parallelität zwisdien dem am Siuarf-Modell ermittelten Grad der "freien Drehbarkeit" der Molekülkomponenten und der kontakt-insektiziden Wirksamkeit des p,p'-DDT und seiner Analogen besteht. Die Konfiguralion der DDT-Analogen läßt sidi infolgedessen als neues Kriterium zur Beurteilung ihrer Wirksamkeit heranziehen. Bei vergleichenden Untersuchungen über die Wirksamkeit von DDT-Analogen erlaubt die Betrachtung der Konfiguration der Moleküle eine wesentlich bessere Kontrolle über das Maß ihrer chemischen Abwandlung als der Vergleich der üblichen Konstitutions-Formeln. Zur Prüfung, ob dieses für DDT-Analoge gewonnene Ergebnis von allgemeinerer Bedeutung ist, halten wir es für notwendig, auch bei anderen Gruppen biologisch aktiver Stoffe, für die ein ähnlich umfangreiches Versuchsmaterial vorliegt, vergleichende Betrachtungen über Konfiguration und Wirkung anzustellen. Die vorliegende Arbeit dient als Beispiel für derartige Untersuchungen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 95 [1954]; eingegangen am 11. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0095 
 Volume    9 
19Author    Otto Warburg, Karlfried Gawehn, Günter LangeRequires cookie*
 Title    Ober das Verhalten von Ascites-Krebszellen zu Zymohexase  
 Abstract    Nicht gärende Ascites-Zellen geben Zymohexase an das umgebende Ascites-Serum ab. Gärende Ascites-Zellen nehmen Zymohexase aus dem umgebenden Ascites-Serum heraus oder zerstören die Zymohexase in ihrer Umgebung. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 109—114 [1954]; eingegangen am 11. Dezember 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0109 
 Volume    9 
20Author    Gerhard Schramm, Otto ArmbrusterRequires cookie*
 Title    Die Reindarstellung der alkalischen Phosphatase aus Kälberdünndarm  
 Abstract    Es wird ein gut reproduzierbares Verfahren zur Reindarstellung der alkalischen Phosphatase aus Kälberdünndarm beschrieben. Die Reinigung ist nur möglich, wenn die Lyse des struktur-gebundenen Enzyms vollständig ist. Die chemische Fraktionierung besteht aus einer Fällung mit Aceton, Extraktion und Denaturierung von Begleitstoffen durch Behandlung mit ver-schiedenen Lösungsmitteln und einer Endfraktionierung mit Ammonsulfat. Man erhält ein Präparat, das zu 60—70% aus dem reinen Enzym besteht und schließlich durch präparative Elektrophorese vollständig gereinigt werden kann. Eine Kristallisation gelang nidit. Das reine Enzym verhält sich bei der Elektrophorese und in der Ultrazentrifuge einheitlich und besitzt ein M.-G. von 60000. Kohlenhydrate und Nucleotide lassen sich in ihm nicht nachweisen. Es spaltet keine Phosphorsäurediester und besitzt gegenüber Monophenylphosphat bei Aktivie-rung mit Alanin und Mg++ eine Wirksamkeit von 7840 K in g-Einheiten/mg N. Dies ent-spricht dem Wert, der von Roche aus den Elektrophorese-Diagrammen unreiner Präparate vorausberechnet wurde. D ie im Alkalischen wirksame Phosphatase ist im 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 114—122 [1954]; eingegangen am 28. November 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0114 
 Volume    9 
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