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Facet   section ZfN Section B:Volume 008  [X]
Results  162 Items
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Publication Year
1953 (162)
1Author    E. O. Fischer, R. JiraRequires cookie*
 Title    Über den Di-cyclopentadienyl-Komplex des Kobalts  
 Abstract    In Anlehnung an neuere Strukturvorstellungen über Fe(C.H5)2 als Durchdringungskomplex gelang die Darstellung einer entsprechenden Kobaltverbindung als äußerst stabiles [Co(C5H5)2]+-Kation. Diamagnetismus, Debye-Scherrer-Aufnahmen und Lichtabsorption bestätigen die Struk-turanalogie. Salze, Fällungsreaktionen und Anlagerungsverbindungen des Komplexions werden beschrieben. Das reaktive Verhalten der Ringe wird untersucht. V or kurzem konnte über eine neuartige 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 1—2 [1953]; eingegangen am 24. Dezember 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0001 
 Volume    8 
2Author    Hermann SchwanRequires cookie*
 Title    Eine Messung von elektrischen Materialkonstanten und komplexen Widerständen, vor allem biologischer Substanzen (z.B. Blut)  
 Abstract    Es wird eine einfache und billig herzustellende Resonanzanordnung beschrieben, mit der genaue Bestimmungen elektrischer Impedanzwerte und Materialkonstanten im Dezimeter-wellenbereich durchführbar sind. Prinzip der Methode, Meßbereich, Genauigkeit und Einzel-heiten des Aufbaues werden angegeben und an einigen Beispielen erläutert. A ls Resultat einer Reihe von Untersuchungen über 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 3—10 [1953]; eingegangen am 1. September 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0003 
 Volume    8 
3Author    W. DittrichRequires cookie*
 Title    Indirekte Strahlenwirkung und zeitliche Dosisverteilung  
 Abstract    In wäßriger Phase kann das Ausmaß der indirekten Wirkung ionisierender Strahlungen durch die zeitliche Verteilung der Dosis erheblich beeinflußt werden, sobald die Wiederver-einigung freier H-Atome und OH-Radikale zu Wasser mit der radiochemischen Primärreaktion ernstlich in Konkurrenz tritt. In diesem Sinne ist die von Brasch, Huber und W a 1 y bei der Zerstörung des Tartrazinmoleküls durch energiereiche Elektronenblitze des Kapazitrons beobachtete Zunahme der Ionenausbeute mit der Anzahl der Blitze, wobei die Gesamtdosis erhalten blieb, als Rekombinationseffekt aufzufassen. Strahlenbiologische Effekte dürften durch eine Änderung der zeitlichen Dosisverteilung auf diesem Wege in der Regel nur bei Dosen über 10 4 rep deutlidi beeinflußbar sein. I onisierende Strahlungen können auf gelöste Stoffe 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 10—13 [1953]; eingegangen am 14. November 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0010 
 Volume    8 
4Author    Otto-Erich Schultz, Rolf Gmelin, Adelheid KellerRequires cookie*
 Title    Reindarstellung von Senfölglucosiden mit Hilfe der Ionenaustauscher (V.Mitteilung über Senfölglucoside)  
 Abstract    Es wurden Anionenaustauscher (Lewatit M I, Amberlite IR 400, Amberlite IR 4 B) in ver-schiedenen Formen (OH-, Carbonat, Acetat-, Chloridform) auf ihre Eignung zum Austausch von senfölglucosidhaltigen Auszügen und zur Reindarstellung von Senfölglucosiden untersucht. Mit den 3 Austauschern gelang bei Auszügen aus Samen von Lepidium sativum und Tropaeo-lum majus eine starke Anreicherung des Glucosids und die Beseitigung von Ballaststoffen. Amberlite IR4B in der Chloridform erwies sich als besonders geeignet: geringer Austausch von Nebenstoffen, guter und rascher Austausch des Glucosidanions und leichte Ablösung durch KOH. Aus Auszügen der Samen von Brassica nigra und Iberis amara konnten mit Hilfe von Amberlite IR4B auf einfache Weise die reinen Glucoside gewonnen werden. Sinigrin aus den Samen von Sinapis nigra stimmte im Schmelzpunkt mit dem nach der alten Methode gewonnenen Reinglucosid überein. Aus Iberis amara ließ sich ein bisher unbekanntes Senföl-glucosid isolieren. E lektrophoreseversuche 2 mit Extrakten aus 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 14—17 [1953]; eingegangen am 6. Dezember 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0014 
 Volume    8 
5Author    Hellmut GlubrechtRequires cookie*
 Title    Über die Wirkung von UV-Strahlen in somatischen Zellen  
 Abstract    Die UV-Wirkung in somatischen Pflanzenzellen wird im Hinblick auf die verschieden-artigen Reaktionen untersucht, die sie im Protoplasma hervorruft. Der progressive Schädi-gungsverlauf wird unter variierten physikalischen Bedingungen verfolgt. Es ergibt sich ein sehr differenziertes Bild der Strahlenwirkung, das eine treffertheoretische Analyse im Sinne der Ermittlung einzelner empfindlicher Bereiche ausschließt. S eit der Begründung der Treffertheorie der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 17—27 [1953]; eingegangen am 28. Juli 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0017 
 Volume    8 
6Author    Anneliese Hillmann, Günther Hillmann, Friedrich LohssRequires cookie*
 Title    Myelom-Plasma-Proteine. I.Mitt.: Ober die chemische und physikalische Natur der Myelom-y-Globuline  
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 28—33 [1953]; eingegangen am 14. November 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0028 
 Volume    8 
7Author    Ekkehard Kallee, Eva RothRequires cookie*
 Title    Ein Beitrag zum papierelektrophoretischen Nachweis des Farbstoffbindungsvermögens  
 Abstract    Mit der Anwendung des Prinzips der "fortlaufenden Desorption" auf die Papierelektro-phorese kann in zahlreichen Fällen beiSubstanzen, deren Bindung an Eiweißstoffe oder andere Kolloide untersucht werden soll, die störende Adsorption an das Papier verhindert werden. Z um qualitativen Nachweis der Bindungsfähigkeit von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 34—35 [1953]; eingegangen am 11. Dezember 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0034 
 Volume    8 
8Author    Hans StichRequires cookie*
 Title    Der Nachweis und das Verhalten von Metaphosphaten in normalen, verdunkelten und Trypaflavin-behandelten Acetabularien  
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 36—44 [1953]; eingegangen am 4. November 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0036 
 Volume    8 
9Author    Hans Kautsky, Lieselotte HaaseRequires cookie*
 Title    Darstellung einer neuartigen, besonders reaktions- fähigen Form des Siliciums  
 Abstract    Im CaSi0-Kristall schichten sich Silicium-Sechsringnetze parallel übereinander, zwischen denen die Calciumatome angeordnet sind 1 . Aufgabe dieser Untersuchung war es. durdi Entfernung des Calciums aus dem CaSi.,-Gitter elementares Silicium in Form freier Silicium-Sechsring-netze zu erhalten. CaSi2 vermag sich mit SbCl., nach folgender Gleichung umzusetzen: 3 CaSi,, + 2 SbCl3 ^ 6 Si + 2 Sb + 3 CaCl2, (1) allerdings nur bei Anwendung niedriger SbCl3-Konzen-trationen und nicht zu hoher Temperatur. Sonst sind Folgereaktionen (fortschreitende Chlorierung des Sili-ciums) nicht zu vermeiden. Zur Darstellung erhitzten wir 7 g CaSi2 mit 15 g SbCl3 in 150 ml o-Dichlorbenzol 8 Stdn. auf 160° C, ohne daß Sauerstoff oder Wasserdampf hinzutreten konnten. Da-nach jodierten wir das ausgeschiedene Antimon und ent-fernten sowohl das gebildete SbJ3 wie audi überschüssi-ges SbCl, durch Auswaschen mit heißem Benzol. CaCl., läßt sidi mit kaltem Alkohol beseitigen. Zurück bleibt ein feinblättriges Silicium, verunreinigt durch nicht um-gesetztes CaSi2 (ungefähr 20%) und die bereits primär im CaSi., enthaltenen Begleitstoffe FeSi., und grobkristal-lines Si. Alle diese Bestandteile sind nebeneinander quan-titativ bestimmbar. Der zu erwartenden zweidimensionalen Netzstruktur des so gewonnenen Siliciums entsprechen seine Eigen-schaften. Sdion rein äußerlich gleicht es vollkommen dem permutoiden Siloxen 2 , nur ist seine Farbe dunkelbraun. An der Luft bleicht es zu farblosen Blättchen aus. Ganz kurz über der Sparflamme eines Bunsenbrenners im Reagensglas erwärmt, verbrennt es unter Aufglühen. In mit Stickstoff verdünntem Chlor entzündet es sich und verbrennt mit heller Feuererscheinung. Gleich heftig wir-ken auch 40-proz. Flußsäure und konz. Salpetersäure. Selbst heißer Alkohol vermag dieses Silicium anzugrei-fen und z. Tl. in lösliche Ester zu verwandeln. Weisen schon diese Eigenschaften auf eine besondere Oberflächenentwicklung und einen radikalartigen Charak-ter dieses Siliciums hin, so scheint sein Verhalten gegen-über Wasser beinahe beweisend für seine Permutoid-struktur 3 zu sein. Nach der Gleichung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 45—46 [1953]; eingeg. am 15. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0045_n 
 Volume    8 
10Author    K.A H, U. E. Wiberg, R. Schwarz, U. U. GregorRequires cookie*
 Title    * Die Bildungsart der von Bemerkung zu der Notiz "Fadenstrukturen in Siliciumkristallen"  
 Abstract    durdi Ein-wirkung dunkler elektrischer Entladungen auf gasför-mige Siliciumverbindungen dargestellten Siliciumchloride SiCl0 5_2 (j läßt das Entstehen permutoider Strukturen bei der Kondensation aus dem Gaszustand nidit erwarten und ist demnach auch nicht ohne weiteres in Beziehung zu den hier behandelten Vorgängen und Strukturen zu bringen. Dasselbe gilt für die von Schwarz und Mitarb. beschriebenen Siliciumchloride 5 > 6 . L. Holzapfel beobachtete bei der Umsetzung von 98-proz. Si mit CuCl und CH^Cl faserige Strukturen, die sie in Zusammenhang mit meinen Untersuchungen über Permutoidstrukturen 2 bringt. Der Begriff Permutoide be-deutet einen Grenzfall gerichteter Zerteilung der Materie in elementare Netze (oder Ketten) und ist folgender-maßen definiert: Das Verhältnis der Konzentration der frei zugänglichen Atome oder Gruppen in der Oberflädie zur Konzentration derselben in der gesamten festen Phase beträgt 1. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 46 [1953]; eingeg. am 24. Juli 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0046a_n 
 Volume    8 
11Author    K.A H, U. E. Wiberg, R. Schwarz, U. U. GregorRequires cookie*
 Title    * Die Bildungsart der von Bemerkung zu der Notiz "Fadenstrukturen in Siliciumkristallen"  
 Abstract    durdi Ein-wirkung dunkler elektrischer Entladungen auf gasför-mige Siliciumverbindungen dargestellten Siliciumchloride SiCl0 5_2 (j läßt das Entstehen permutoider Strukturen bei der Kondensation aus dem Gaszustand nidit erwarten und ist demnach auch nicht ohne weiteres in Beziehung zu den hier behandelten Vorgängen und Strukturen zu bringen. Dasselbe gilt für die von Schwarz und Mitarb. beschriebenen Siliciumchloride 5 > 6 . L. Holzapfel beobachtete bei der Umsetzung von 98-proz. Si mit CuCl und CH^Cl faserige Strukturen, die sie in Zusammenhang mit meinen Untersuchungen über Permutoidstrukturen 2 bringt. Der Begriff Permutoide be-deutet einen Grenzfall gerichteter Zerteilung der Materie in elementare Netze (oder Ketten) und ist folgender-maßen definiert: Das Verhältnis der Konzentration der frei zugänglichen Atome oder Gruppen in der Oberflädie zur Konzentration derselben in der gesamten festen Phase beträgt 1. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 46 [1953]; eingeg. am 24. Juli 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0046b_n 
 Volume    8 
12Author    Heinz TiedemannRequires cookie*
 Title    Wirkt p-Benzochinon bei lokaler Anwendung cancerogen?  
 Abstract    Je 80 Mäuse wurden täglich mit einer 1-proz. Lösung von p-Benzochinon in Benzol oder mit Benzol allein betupft. In beiden Versuchsreihen traten makroskopisch eben sichtbare Papillome auf. Carcinome entstanden nicht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 49 [1953]; eingeg. am 9. Dez. 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0049_n 
 Volume    8 
13Author    Walter Strohmeier, Irmtraud HöhneRequires cookie*
 Title    Keto-Enol-Gleichgewichte cyclischer /j-Ketocarbonsäureester im Gaszustand am Beispiel des Cyclopentanon-Cyclohexanon- und Cycloheptanon-carbonsäureäthylesters  
 Abstract    D iekmann 1 ' zeigte bereits vor längerer Zeit, daß das Enolgleichgewicht von Cyelopentanon-(2)-(I), Hexanon-(2)-(II) und Heptanon-(2)-(III)-carbonsäure-(l)-ester stark von der Ringgröße abhängig ist. Im flüssigen Zustand zeigt I 4,5%, II 76% und III 18% Enol. Schreck 3 findet bei 25° einen ähnlichen Gang in der Enolisierungstendenz in der Gasphase. Neuerdings haben Schwarzenbach und Mit-arbeiter 4 die Untersuchungen auf höhere Ringhomo-loge ausgedehnt. Es werden Cyclanon-(2)-carbon-säure-(l)-ester bis zur Ringgröße 16 gemessen und bei den ersten 10 Ringgliedern ein alternierender Gang im E-Gehalt festgestellt, wobei die Ringhomo-logen mit 6, 8 und 10 Ringgliedern stark enolisiert sind. Dann bleibt die Enolisierung klein und nahezu konstant. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 53—57 [1953]; eingegangen am 8. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0053 
 Volume    8 
14Author    E. DaubachRequires cookie*
 Title    Die Einwirkung von Methanol auf Siliciumdioxyd, I.Mitteilung  
 Abstract    Nadi genügend langer Einwirkung von wasserfreiem Methanol auf SiO., bei Zimmer-temperatur lassen sidi in der flüssigen Phase sehr geringe Mengen niedrigmolekularer Silicium-verbindungen nachweisen. Verwendet man statt des reinen Alkohols Lösungen von Natrium in wasserfreiem Methanol, so erhält man höhere Konzentrationen an gelösten Siliciumver-bindungen. Temperatursteigerung bewirkt keine merkliche Konzentrationserhöhung mehr. Über die Natur dieser Verbindungen kann wegen der geringen Mengen noch keine Aussage gemacht werden. I m Verlauf einer früheren Arbeit war ein eindeuti-ger Nachweis für eine weitgehende Aufspaltung von Si-O-Si-Bindungen eines niedrigmolekularen Kiesel-säureesters durch alkalischen Alkohol erbracht wor-den 1 . In der vorliegenden Abhandlung wird das Verhalten des hochmolekularen Si02 unter gleichen Bedingungen untersucht, mit dem Ziel, zunächst ein qualitatives Bild der Reaktionsweise des SiOo zu er-halten und Vergleiche zwischen der Spaltung der Si-O-Si-Bindung im SiOL. und im Ester zu ziehen. Hierzu läßt man Methanol und Lösungen von Natriummethylat in Methanol auf amorphe Kiesel-säure oder auf gepulverten Quarz einwirken. Die Experimente werden bei Zimmertemperatur und bei erhöhter Temperatur durchgeführt. Einwirkung von Methanol und von Na-Methylat in Methanol auf Si02 a) Reagenzien 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 58 [1953]; eingegangen am 5. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0058 
 Volume    8 
15Author    Gerhard Schramm, Gerhard BraunitzerRequires cookie*
 Title    Prolin als Endgruppe des Tabakmosaikvirus  
 Abstract    Das nucleinsäurefreie Protein des Tabakmosaikvirus wurde mit Dinitrofluorbenzol umgesetzt und hydrolysiert. Bei vollständiger Hydrolyse ist kein a-Dinitrophenyl-Derivat einer Amino-säure faßbar, sondern im wesentlichen nur Dinitrophenol. Untersuchungen über die Beständig-keit einer Anzahl von Dinitrophenyl-aminosäuren ergaben, daß das Dinitrophenol durch Zer-setzung des Dinitrophenyl-prolins entsteht. Der direkte Nachweis der Dinitrophenyl-prolyl-Gruppe gelang durdi partielle Hydrolyse. Hierbei entsteht Dinitrophenyl-prolin, das abgetrennt und eindeutig identifiziert werden konnte, und Dinitrophenyl-propyl-peptide. Prolin ist dem-nach die einzige endständige Aminosäure mit freier a-Aminogruppe im Tabakmosaikvirus. Aus der Menge des erhaltenen Dinitrophenols wurde die Zahl der im Tabakmosaikvirus vor-handenen Peptidketten zu etwa 2300 bestimmt. Sie scheinen alle unter sich gleidi zu sein. Die zum Vergleidr durchgeführte Endgruppenbestimmung im Pferdehämoglobin bestätigte die Angaben von S a n g e r und Porter. D as Tabakmosaikvirus (TMV) hat ein 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 61—66 [1953]; eingegangen am 17. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0061 
 Volume    8 
16Author    Ulrich SchiedtRequires cookie*
 Title    Zur Infrarot-Spektroskopie von Aminosäuren II. Mitt.: Eine verbesserte, zur infrarot-photometrischen Bestimmung von Aminosäuren und anderen polaren Verbindungen geeignete Präparationstechnik  
 Abstract    Herrn Professor A.Bute nan dt zum 50. Geburtstage gewidmet Das früher besdiriebene 1 Gerät zur Herstellung von Kaliumbromid-Scheiben, in welche die zu untersuchenden Verbindungen eingepreßt sind, ist für quantitative Untersuchungen un-geeignet. Es werden zwei neue Preßgeräte angegeben, mit denen — bei geringerem Substanz-bedarf — auch quantitativ auswertbare Scheiben hergestellt werden können. Die Kaliumbromid -Methode D ie Löslichkeit polarer Substanzen in den IR-durchlässigen, unpolaren Lösungsmitteln ist im allgemeinen gering. Da die Schichtdicken, die bei der IR-sp>ektroskopischen Untersuchung von Lösungen durchstrahlt werden, in der Regel sehr klein sein müssen, genügt in vielen Fällen die zu erreichende Konzentration nicht, um meßbare Absorption zu er-halten. Man ist in solchen Fällen gezwungen, die Verbindung in festem Zustand zu untersuchen. Wenn man Kristallpulver durchstrahlt, findet nebeneinander Reflexion, Streuung und Absorption statt. Der durch Reflexion und Streuung verloren gehende Teil der Strahlung kann dadurch verringert werden, daß man 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 66—70 [1953]; eingegangen am 23. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0066 
 Volume    8 
17Author    Oswald Wiss, Heinrich HellmannRequires cookie*
 Title    Über die Einführung phenolischer Hydroxylgruppen beim oxydativen Tryptophan-Stoffwechsel  
 Abstract    Im Zuge des oxydativen Tryptophan-Abbaus in Richtung auf die Nicotinsäure und die Ommochrome wird Kynurenin durch Einführung einer phenolischen Hydroxylgruppe zu 3-Oxy-kynurenin oxydiert. Bei Inkubation von Kynurenin mit Rattenleber-Homogenat unter aeroben Bedingungen läßt sich jedoch papierchromatographisch kein freies Oxykynurenin nach-weisen. Unter gleichen Bedingungen wird aber Anthranilsäure in eine phosphorsäurehaltige Verbindung der 3-Oxy-anthranilsäure übergeführt. Es liegt daher der Verdacht nahe, daß die Oxydation des Kynurenins auf einem ähnlichen Wege erfolgt, und daß aus diesem Grunde kein freies Oxykynurenin im Chromatogramm gefunden wird. S eit etwa 12 Jahren werden am Max-Planck-Institut für Biochemie Untersuchungen über die biolo-gische Synthese der dunklen Augenpigmente bei Ephestia kühniella und Drosophila melanogaster durchgeführt. Diese Arbeiten verfolgen letztlich das 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 70—76 [1953]; eingegangen am 22. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0070 
 Volume    8 
18Author    E. HeckerRequires cookie*
 Title    Eine einfache Trennfunktion zur Gegenstromverteilung und ihre Bedeutung für die Praxis  
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 77—86 [1953]; eingegangen am 10. Dezember-1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0077 
 Volume    8 
19Author    Rudolf Tschesche, Friedhelm KörteRequires cookie*
 Title    Zum biochemischen Syntheseweg der Pteroylglutaminsäure  
 Abstract    Zur Klärung des biodiemisdhen Syntheseweges der Pteroylglutaminsäure (Folsäure) wurden eine Reihe weiterer synthetischer Pteridine auf ihre Wuchs-bzw. Hemmstoffwirkung auf Streptococcus faecalis R untersucht. Es ließ sich zeigen, daß ihr Einfluß mit der früher ge-äußerten Vorstellung übereinstimmt, daß der 2-Amino-6.9-dioxy-pteridinaldehyd-(8) in glyko-sidierter Form eine Zwischenstufe darstellt, die über die 9-Oxy-pteroylglutaminsäure in Fol-säure übergeht. Als eine Vorstufe des Pteridinsystems wurde das Pyrimidinderivat Vicin wahrscheinlich gemacht, während das Convicin keinen Einfluß auf das Wachstum ausübt. Es wird vermutet, daß die mangelhafte Fähigkeit dieses Bakteriums, Folsäure zu bilden, auf der Unfähigkeit beruht, Convicin in Vicin überzuführen. I n früheren Arbeiten 1 zur Klärung des antibakte-riellen Wirkungsmechanismus der Sulfonamide haben wir durch Wuchs-und Hemmstoffanalyse an Streptococcus faecalis R und verschiedenen Stämmen von Enterococcen folgende Stufen der biochemischen I. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 87—91 [1953]; eingegangen am 5. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0087 
 Volume    8 
20Author    Peter Karlson, Gisela HanserRequires cookie*
 Title    Bildungsort und Erfolgsorgan des Puparisierungshormons der Fliegen  
 Abstract    Durch Ringdrüsenexstirpation erhaltene Dauerlarven von Calliphora erythroeephala können durch Injektion von Puparisierungshormon zur Verpuppung gebracht werden. Es wird daraus geschlossen, daß das Puparisierungshormon in der Ringdrüse gebildet wird. Erfolgsorgan des Puparisierungshormons ist die aktivierte Epidermis; am ruhenden Gewebe kann nur durch sehr hohe Hormondosen eine Puparisierung erzwungen werden. Der Aktivierungsprozeß der Epidermis wird sehr wahrscheinlich durdi ein Hormon ausgelöst. Es ist anzunehmen, daß dieser Wirkstoff, der "Aktivierungsstoff", nicht mit dem Puparisierungshormon identisch ist. Das in unseren Extrakten vorliegende wirksame Prinzip ist kein Substrat des Tyrosinase-Systems und wirkt in anderer Weise auf die Epidermis ein als Brenzcatechin und ähnliche Phenole, die den natürlichen Gerbungs-und Verfärbungsprozeß nur nachahmen. D ie Hormonphysiologie der Häutung und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 91—96 [1953]; eingegangen am 9. Dezember 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0091 
 Volume    8 
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