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Facet   section ZfN Section B:Volume 007  [X]
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1952 (177)
1Author    Hildegard Portzehl, Mit Einem, Anhang Von, Karl BrechtRequires cookie*
 Title    Der Arbeitszyklus geordneter Aktomyosinsysteme (Muskel und Muskelmodelle)  
 Abstract    1. Das Aktomyosin des Warmblütermuskels befindet sich in Abwesenheit von ATP im Zustand der Starre. Der Elastizitätsmodul (EM) des intakten Warmblütermuskels wie des Fasermcdells aus Warmblütermuskeln beträgt dann 4000—8000 g cm -2 • L • A L—Im Akto-myosinfaden mit seinem geringeren Eiweißgehalt ist der EM niedriger. 2. Durch ATP in physiologischer Konzentration sinkt der EM in allen Systemen auf 0,1 des Starrewertes, falls die Systeme nicht in den Kontraktionszustand geraten. Dieser Elastizitäts-zustand wird nicht nur für den Muskel, sondern auch für die Modelle als Ruhezustand bezeich-net. Die Fähigkeit des ATP, diesen Zustand hoher Dehnbarkeit herbeizuführen, wird Weich-macherwirk ung genannt. 3. Im Kcntraktionszustand liegt der EM zwischen den Werten der Starre und des Ruhe-zustandes — sowohl beim Muskel wie beim Modell. 4. Im Zustand der Starre sind kontrahierte Muskeln wie Modelle unfähig zu erschlaffen. Dagegen erschlaffen Muskeln wahrscheinlich (A. V. Hill) und Modelle mit Sicherheit, sowie die Kontraktionsvorgärige aufhören, wenn ihr elastischer Widerstand auf den "Ruhe"wert herabgesetzt ist (EM 1000 g • cm-2 L • A L-i). 5. Kontraktion tritt immer ein, wenn ATP gespalten wird. Erschlaffung tritt ein, wenn die ATP-Spaltung aufhört — von selbst im Muskel, durch ATPase-Vergiftung oder ATP-Ent-fernung in den Modellen. Doch muß im letzteren Falle das Starrwerden der Modelle durch andere Weichmacher verhindert werden. 6. Andere reversible Weichmacher sind anorganische und Nucleosid-Di-und -Triphosphate. 7. Aus diesen Beobachtungen geht hervor, daß die Erschlaffung der thermodynamisch frei-willige und die Kontraktion der unfreiwillige Anteil des Arbeitszyklus ist. Die Energie der Kontraktionsphase entstammt offenbar der ATP-Spaltung. D as kontraktile System des Muskels kann auf 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 1—10 [1952]; eingegangen am 25. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0001 
 Volume    7 
2Author    Gerhard Schramm, Wolfgang Albrecht, Klaus MünkRequires cookie*
 Title    Über die enzymatische Spaltung der Desoxyribosenucleinsäure aus Thymus und der Ribosenucleinsäure aus Hefe  
 Abstract    Die Diffusionskonstanten verschiedener Purinderivate werden gemessen. Bei den Nucleotiden, insbesondere bei der Hefeadenylsäure, ergibt sich eine starke pjj-Abhängigkeit der Diffusions-konstanten, die einer Änderung des Molgewichts um das 2,5-fache entsprechen würde. Bei der Spaltung der Ribosenucleinsäure aus Hefe mit kristallisierter Ribonuclease treten zu 82% dialysierbare Bruchstücke auf, deren durchschnittliche Diffusionskonstante in alkalischer Lösung mit der von Hefeadenylsäure übereinstimmt. Wegen des anomalen Verhaltens dieser Bezugs-substanz darf aber hieraus nicht geschlossen werden, daß die Spaltstücke die Größe von Mononucleotiden besitzen. Das Spaltgemisch konnte papierchromatographisch in vier einzelne Fraktionen aufgetrennt werden. Jede Fraktion ergibt bei der alkalischen Hydrolyse Adenyl-säure und ein bis drei andere Nucleotide. Die Spaltstücke sind also wahrscheinlich Oligo-nucleotide vom Polymerisationsgrad 2—4. Bei der Spaltung der Thymonucleinsäure mit kristallisierter Desoxyribonuclease treten zu 90% dialysable Spaltstücke auf, die in ihrer Größe denen der Ribosenucleinsäure entsprechen. Papierchromatographisch ließen sich hier keine definierten Fraktionen nachweisen. D esoxyribosenucleinsäure (DNS) und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 10—18 [1952]; eingegangen am 8. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0010 
 Volume    7 
3Author    Friedrich Weygand, Adolf Wacker, HanswernerDell WegRequires cookie*
 Title    Stoffwechseluntersuchungen bei Mikroorganismen mit Hilfe radioaktiver Isotope 11 Kompetitive und nicht-kompetitive Enthemmung von 5-82 Br-Uracil  
 Abstract    Wächst Streptococcus faecalis R mit Thymin und 5-82 Br-Uracil, so besteht eine Gesetz-mäßigkeit zwischen der aufgenommenen Hemmstoffmenge und der Wachstumsstärke der Bakterienkultur derart, daß die Kultur mit dem kleineren Trübungswert die größere Hemm-stoffmenge pro mg Bakterien enthält. Bei der nichtkompetitiven Enthemmung von 5-82 Br-Uracil mit Folsäure wurde in den Zellen mehr 5-82 Br-Uracil gefunden, als unter den gleichen Bedingungen bei der kompetitiven Ent-hemmung mit Thymin. Wie papierchromatographische Untersuchungen ergaben, wird das von der Zelle gebundene 5-82 Br-Uracil in die "Nucleinsäure" eingebaut. Durch die Verwendung von 5-82 Br-Uracil wurden die Kenntnisse über Zellteilung und Gültigkeit des Massenwirkungsgesetzes in der Bakterienzelle vertieft. K ürzlich konnten wir mit Hilfe von radioaktivem 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 19—25 [1952]; eingegangen am 30. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0019 
 Volume    7 
4Author    Friedrich Weygand, Adolf WackerRequires cookie*
 Title    Stoffwechseluntersuchungen bei Mikroorganismen mit Hilfe radioaktiver Isotope III Aufnahme von 5-82 Br-Uracil durch Enterococcus und B. coli  
 Abstract    Es wurde die Aufnahme von 5-82 Br-Uracil bei Bakterien untersucht, die durch diese Ver-bindung nicht in ihrem Wachstum gehemmt werden. Durch Verwendung des radioaktiven 5-Brom-uracils konnte der Mechanismus der Ent-hemmung von 5-Nitro-uracil durch 5-Brom-uracil bei Enterococcus Stei geklärt werden. I n der vorhergehenden Mitt. 1 berichteten wir über 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 26—28 [1952]; eingegangen am 30. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0026 
 Volume    7 
5Author    Wehner Schäfer, Klaus Münk, Otto ArmbrusterRequires cookie*
 Title    Eigenschaften tierischer Virusarten, untersucht an den Geflügelpestviren als Modell III. Mitteilung: Weitere Untersuchungen über die physikochemischen und morphologischen Eigenschaften der Geflügelpestviren  
 Abstract    Physikochemisch reine Viruspräparate der klassischen Geflügelpest lassen sich durch fraktio-nierte Zentrifugierung und anschließende präparative Elektrophorese gewinnen. Nach Ultra-zentrifugations-und Diffusionsmessungen mit derartigen Präparaten muß das Virus in 0,09-m. NaCl, 0,01-m. Phosphatpuffer-Lösung annähernd kugelförmig sein und bei einem Partikel-gewicht von 150 • 10 6 einen mittleren Durchmesser von 70 m/u besitzen. Elektronenoptische Untersuchungen bestätigten diesen Befund. Durch fraktionierte Zentrifugierung erhaltene Viruskonzentrate der atypischen Geflügelpest konnten elektrophoretisch nicht weiter gereinigt werden. D ie physikalischen Konstanten des klassischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 29—33 [1952]; eingegangen am 13. November 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0029 
 Volume    7 
6Author    Gustav-Adolf Kausche, Christoph Landschütz, Rudolf SauthoffRequires cookie*
 Title    Die Beeinflussung des Ascitestumors der Maus durch PR8-Influenza-Virus  
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 33—36 [1952]; eingegangen am 20. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0033 
 Volume    7 
7Author    J. W. HarmsRequires cookie*
 Title    Testosteronpropionat-Wirkung bei Erdkröten  
 Abstract    Nach Depotbehandlung mit Testosteronpropionat bei der Erdkröte konnte festgestellt wer-den, daß das Sorna bisexuell ist. Die Bidderschen Organe werden in beiden Geschleditern nicht beeinflußt. I m Jahre 1950 teilte ich mit 1 , daß männliche und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 36—38 [1952]; eingegangen am 2. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0036 
 Volume    7 
8Author    Dietrich SchneiderRequires cookie*
 Title    Die Dehnbarkeit der markhaltigen Nervenfaser des Frosches in Abhängigkeit von Funktion und Struktur  
 Abstract    Die isolierte A-a-Nervenfaser des Frosches verträgt erhebliche Längsdehnung, ohne die Leitfähigkeit zu verlieren. Die dünnste Faserstelle am Ranvierschen Schnürring ist besonders gegen Dehnungsbeanspruchung geschützt. Wahrscheinlich ist es die "endoneurale Fibrillen-scheide", die die Faser vor einer Überdehnung bewahrt, wobei die Region des Schnürringes durch ein besonders starkes Fibrillen-Netzwerk besser gesichert ist als der internodale Faser-abschnitt. Im Internodium verträgt die Faser streckenweise mehr als 30% Verlängerung, ohne daß die Leitfähigkeit aufgehoben wird. Diese Beobachtungen stehen in Übereinstimmung mit der Hypothese der saltatorischen Erregungsleitung. In den Nervenstämmen und -ästen werden die Fasern durch das Endo-, Peri-und Epi-neurium vor einer Dehnung geschützt. Im Frosch-Organismus kommt es bei manchen Nerven (Hautästen) zu normalen Längenänderungen von mehr als 50%, ohne daß die einzelne Faser gedehnt wird. Mikrurgische und polarisationsmikroskopische Untersuchungen an einzelnen Fasern ergaben Aufschluß über physikalische Eigenschaften des Axoplasmas. D ie markhaltige Nervenfaser der Wirbeltiere ist seit einer Reihe von Jahren (Zusammenfassung der Literatur bei v. Muralt 1) das Objekt 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 38—48 [1952]; eingegangen am 29. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0038 
 Volume    7 
9Author    W. PuninRequires cookie*
 Title    Über den Wirkungsmechanismus der pflanzlichen Anti-O-Agglutinine  
 Abstract    Wäßrige Extrakte aus dem Samen von Laburnum alpinum enthalten einen Antikörper, der dem Ionenmilieu der Pflanzenzellen angepaßt ist. Es handelt sich dabei um ein Anti-Botulinus-Agglutinin, das in der Lage ist, auch 0-, A2-und B-Blutkörperchen und den Bacillus histo-lyticus zu agglutinieren. H ämagglutinierende Substanzen pflanzlicher Her-kunft, wie Ricin, Abrin und andere, sind seit längerer Zeit bekannt. Die meisten dieser Stoffe 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 48—50 [1952]; eingegangen am 3. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0048 
 Volume    7 
10Author    Hedwig ClaesRequires cookie*
 Title    Die Wirkung von ß-Indolylessigsäure und 2.3.5-Trijod-benzoesäure auf die Blütenbildung von Hyoscyamus niger  
 Abstract    1. Die Blütenbildung der Langtagpflanze Hyoscyamus niger ist durch /?-Indolylessigsäure weder zu hemmen noch zu fördern; und zwar auch nicht dicht an der kritischen Tageslänge, wo die Reaktion des Vegetationspunktes z. B. durch geringe Veränderungen der Tageslänge oder der Zahl der Induktionszyklen leicht beeinflußt werden kann. 2. Ebenso wenig war bei Hyoscyamus niger eine Förderung der Blütenbildung durdi 2.3.5-Trijod-benzoesäure zu beobachten, obwohl diese Untersuchungen dicht unterhalb der kriti-schen Tageslänge durdigeführt wurden. Die behandelten Pflanzen zeigten jedoch charakte-ristische morphologisdie Veränderungen. Am auffallendsten war die Streckung der Sproßachse in Kurztag, die bei Hyoscyamus niger normalerweise nur in Langtag gleichzeitig mit Blüten-bildung eintritt. Alle Vegetationspunkte der gestreckten Pflanzen blieben jedoch eindeutig vegetativ. V erschiedene Untersuchungen über die Physiologie der Blütenbildung haben erneut die schon von Cholodny 1 geäußerte Frage in den Vordergrund 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 50—55 [1952]; eingegangen am 16. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0050 
 Volume    7 
11Author    Wilfrid HerrRequires cookie*
 Title    Über die Verteilung der radioaktiven Rückstoßatome in verschiedenen Rhenium-Salzen und über die Ge- winnung eines Radio-Rhenium-Präparates von höch- ster spezifischer Aktivität  
 Abstract    Da für analytische Untersuchungen die Verwendung von radioaktivem Re als Indikator geplant war, trat die Notwendigkeit ein, ein verhältnismäßig stark radioaktives Re-Präparat in möglichst trägerfreier Form zu gewinnen. Re wird mit langsamen Neutronen durch einen Neu-tronen-Einfangprozeß [(n, y)-Reaktion] aktiviert. Es ent-stehen 2 Isotope 186 Re und 188 Re mit den Halbwertszeiten 3,87 bzw. 18:9 h. Sein großer Wirkungsquerschnitt für n-Einfang und seine durchdringende Strahlung machen es für die Verwendung als Indikator besonders geeignet. Es ist ein Element der 7. Gruppe im Periodischen System der Elemente, und man könnte erwarten, daß es gewisse Analogien in seinem radiochemischen Verhalten zum Mn zeigt. Vom Mn ist seit längerer Zeit bekannt, daß eine Anreicherung des durch (n, y)-Prozeß entstehen-den Radio-Mn 1 nach einem sog. Szilard-Chal-m e r s -Verfahren 2 möglich ist. Man bestrahlt Mn in der höchsten Oxydationsstufe (KMn04) mit langsamen Neu-tronen und kann entstandenes Radiomangan im 4-werti-gen Zustand als MnO(OH)2 von der Masse des unver-änderten Permanganats abtrennen. Die energiereichen Rückstoßatome erleiden demzufolge eine spontane Ände-rung des Bindungs-und Wertigkeitszustandes. Für das Gelingen dieser Abtrennung ist Bedingung, daß kein Isotopenaustausch in der Zeit während der Analyse statt-findet. Die analoge Untersuchung am Re zeigt nun, daß es in keinem Fall gelang, selbst bei Gegenwart starker Re-duktionsmittel, wie Jodwasserstoffsäure, aus einem 7-wer-1 E. Amaldi, E. Fermi u. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 55—657 [1952]; eingeg. am 20. Dez. 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0055_n 
 Volume    7 
12Author    W. Rüdorff, K. BrodersenRequires cookie*
 Title    Über die Struktur des HgNH2Br und eine Misch- kristallbildung zwischen NH4Br, Hg(NH3)*Br2 und HgNH2Br  
 Abstract    Quecksilberamidobromid, HgNH"Br, kristallisiert kubisch mit a = 4,339 ± 0,004 Ä. Die Zelle enthält 1 HgNH2Br. Beste Übereinstimmung mit den beobachteten Intensitä-ten ergibt sich für folgende Atomlagen: 1 NH, in 000, 1 Br in 1/2 1/2 1/2 und 1 Hg statistisch auf die dreizählige Lage 0 1/2 0, 1/2 0 0, 0 0 1/2 verteilt. Damit besitzen HgNH,Br und Hg(NH3)2Br2 (a = 4,221 ± 0,009 A) bzw. Hg(NH3)2Cl2 fast die gleiche Struktur, nur daß in den beiden Diamminen die dreizählige Lage zu 1/6 mit Hg be-setzt ist 1 . Im Diammin liegen isolierte, lineare H3N—Hg—NH3-Gruppen vor, im Amidobromid können sich am N um 90° gewinkelte —NH2—Hg—NH2—Hg—NH2-Ketten durch den Kristall ausbilden. Die Abstände Hg—N gleich 2,17 Ä im HgNH2Br und 2,11 A im Hg(NH3)2Br2 sind nur mit einer kovalenten Hg—N-Bindung vereinbar. Die Abstände Hg—Br sind im Amidobromid und Diamminbromid mit 3.07 Ä bzw. 2,98 Ä beträchtlidi größer als im HgBr«, (2,48 Ä) und entsprechen der Summe der Ionenradien (= 3,08 A). Die enge strukturelle Verwandtschaft von HgNH2Br mit Hg(NH3)0Br2 einerseits und mit dem im CsCl-Typus kri-stallisierenden NH4Br (a = 4,047 ± 0,008 Ä) andererseits läßt Mischkristallbildung mit diesen beiden Verbindungen erwarten. Durch Tempern von Hg(NH3)0Br., mit steigen-den Mengen HgNH2Br im geschlossenen Rohr bei 100° konnten Mischkristalle mit bis zu 50 Mol-% HgNH0Br er-halten werden. Mit mehr als 50 Mol-% Amidobromid tre-ten unter diesen Bedingungen NH3-Abspaltung und Bil-dung von NH(HgBr), ein. Die Mischkristallbildung erfolgt auch beim Zusammengeben von HgBr"-und verdünnten Ammoniaklösungen, wenn die NH4Br-Konzentration dabei 1 C. H. M a c G i 11 a v r v u. J. M. B i j v o e t, Z. Kristallogr. 94, 231 [1936]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 56—57 [1952]; eingeg. am 8. Dez. 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0056_n 
 Volume    7 
13Author    G. Jander, K. Brodersen, W. R.Requires cookie*
 Title    Uber das Ceruranblau und die Halbleitereigenschaf- ten der Mischkristallreihe U02-Ce03  
 Abstract    Eine röntgenographische Untersuchung des von Hof-mann und H ö s c h e 1 e 1 aus Cer(III)-nitrat und Uranyl-nitrat durch Fällen mit NHg dargestellten Ceruranblaus der angenäherten Zusammensetzung 2 CeO., • U02 ergab das Vorliegen eines Mischkristalls zwischen UO., und Ce02. Durch Zugabe wechselnder.Mengen Cer(IV)-bzw. Uran(IV)-Salz vor der Fällung konnten bei Ausschluß von Sauerstoff und nach Glühen im Hochvakuum bei 1200° reine U02-Ce02-Mischkristalle mit 17 bis 82 Mol% CeO_, erhalten werden. Alle diese Mischkristalle sind blau. Die von den Komponenten abweichende auffällige Farbe des Ceruranblaus hatte H o f m a n n zurückgeführt auf einen oszillierenden Wertigkeitswechsel nach 2 Ce 3 + + U (2 Ce 4 + + U 4 + 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 57 [1952]; eingeg. am 8. Dez. 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0057a_n 
 Volume    7 
14Author    G. Jander, K. Brodersen, W. R.Requires cookie*
 Title    Uber das Ceruranblau und die Halbleitereigenschaf- ten der Mischkristallreihe U02-Ce03  
 Abstract    Eine röntgenographische Untersuchung des von Hof-mann und H ö s c h e 1 e 1 aus Cer(III)-nitrat und Uranyl-nitrat durch Fällen mit NHg dargestellten Ceruranblaus der angenäherten Zusammensetzung 2 CeO., • U02 ergab das Vorliegen eines Mischkristalls zwischen UO., und Ce02. Durch Zugabe wechselnder.Mengen Cer(IV)-bzw. Uran(IV)-Salz vor der Fällung konnten bei Ausschluß von Sauerstoff und nach Glühen im Hochvakuum bei 1200° reine U02-Ce02-Mischkristalle mit 17 bis 82 Mol% CeO_, erhalten werden. Alle diese Mischkristalle sind blau. Die von den Komponenten abweichende auffällige Farbe des Ceruranblaus hatte H o f m a n n zurückgeführt auf einen oszillierenden Wertigkeitswechsel nach 2 Ce 3 + + U (2 Ce 4 + + U 4 + 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 57 [1952]; eingeg. am 8. Dez. 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0057b_n 
 Volume    7 
15Author    K. Hertwig, E. Wiberg, Egon Wiberg, Richard BauerRequires cookie*
 Title    Neues zur Kenntnis des Magnesium-bor-Wasserstoffs Mg(BH4)2  
 Abstract    Wert 5021 ist nicht eindeutig, da At zu klein war. Wir nehmen an, daß die Si10Cl18-Molekel unter Kon-densation höhergliederige Ringsysteme bilden (wobei in Übereinstimmung mit den früheren Beobachtungen von Schwarz und Gregor 2 Si2Cl6, Si3Clg und Si4Clt0 austreten), somit also Ringsysteme entstehen, wie sie der aromatischen Kohlenstoffchemie im Pyren, Pyranthren, Coronen u. a. geläufig sind. Solche Kondensationen wer-den auch in über-oder untereinander liegenden Schichten eintreten können und so zu dreidimensionalen Paketen führen, die, offenbar sehr unregelmäßig verknüpft, den amorphen Charakter der Substanzen bedingen, der von einer gittermäßig geordneten "Diamantstruktur" weit ent-fernt ist. Nach Abschluß unserer Untersuchungen werden wir hierüber eingehend berichten und auch zu den von H e r t -wig und Wiberg entworfenen "Diamantgitterstruktu-ren" Stellung nehmen. Abschließend sei nur noch mitgeteilt, daß Herr J. G o u -b e a u (Göttingen) das Ramanspektrum der Verbindung Si10Cl18 gemessen hat und zu dem Schluß kommt, daß das Spektrum mit dem von uns angenommenen Molekül-modell nicht in Widerspruch steht. Magnesiumboranat, Mg(BH4)2, schmilzt bei etwa 180° und zer-fällt oberhalb von 260° unter Entwicklung von Wasserstoff und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 58—337 [1952]; eingeg. am 18. Dez. 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0058_n 
 Volume    7 
16Author    Egon Wiberg, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    Audi bei Temperaturen unterhalb Über eine vereinfachte Darstellung des Lithium-aluminium-wasserstoffs LiAlH4  
 Abstract    von —40° verläuft die Reaktion noch mit genügender Geschwindigkeit. Da-gegen setzen sich die beiden Reaktionspartner im trocke-nen Zustande, also bei Abwesenheit von Äther, nur sehr langsam miteinander um. Da Magnesiumboranat, wie aus den obigen Betradrtungen und aus dem Verhalten gegen-über Trimethylamin (s. unten) hervorgeht, komplexsalz-artigen Charakter besitzt, vollzieht sich die Umsetzung (4) wahrscheinlich so, daß aus dem Salz durch den Chlorwas-serstoff die zugrundeliegende, komplexe "Säure" H[BH4] in Freiheit gesetzt wird (Mg[BH4]2 + 2 HCl — MgCl, + 2H[BH4]), welche erwartungsgemäß unbeständig ist und unter Wasserstoffentwicklung und Diboranbildung zerfällt (2H[BHJ -2H, + (BH3)2). Umsetzung mit Trimethylamin. Boranate wie Aiumimumboranat, in denen die Borwasserstoffkom-ponente durch Wasserstoff-Resonanzbrücken in Form von Borin-Molekülen BH3 gebunden ist (3 b), reagieren mit Trimethylamin unter Bildung der BH,,-Additionsverbin-dung BH3-NR3 (Schmp. 94°, Sdp. 171°). Boranate wie iVa/numboranat dagegen, welche den Borwasserstoff in Form beständiger, komplexer Boranat-Ionen BH4' ent-halten (3 a), treten mit Trimethylamin nicht unter Bildung dieses Borin-Addukts BH3 • NR3 in Reaktion. Zur Be-stätigung des oben abgeleiteten Komplexsalz-Charakters von Magnesiumboranat schien daher die Prüfung seines Verhaltens gegenüber Trimethylamin wünschenswert. Er-wartungsgemäß führte die Umsetzung von Magnesium-boranat mit übersdiüssigem Trimethylamin in ätherischem Medium bei Zimmertemperatur nicht zur Spaltung der Verbindung in MgH2 und BH3 (als BH3 • NR3). Es bildete sich vielmehr eine lockere, im Äther-Trimethylamin-Gemisch merklich lösliche Additionsverbindung Mg(BHt)2 • NR3, welche bei 3-stdg. Erwärmen auf 100° den größten Teil, bei weiterem 2-stdg. Erhitzen auf 210°, unter gleichzeiti-gem Schmelzen des Magnesiumboranats, den Rest des Tri-methylamins abgab. Dieses Verhalten gegenüber Trimethylamin stimmt mit der oben abgeleiteten Auffassung überein, wonach Magne-siumboranat weniger als Resonanzverbindung MgH2-2BH3, denn als Komplexsalz Mg [BH4]2 aufzufassen ist. Ersatz von Aluminiumchiorid durch Aluminiumfaromid bei der Darstellung von Lithium-aluminium-wasserstoff aus Lithiumhydrid und Aluminiumhalogenid in ätherischer Lösung ermöglicht eine quantitative Gewinnung von LiAlH4 aus aus grob zerkleinertem LiH und macht die Gegenwart eines Initialzünders und die Anwendung eines LiH-Überschusses entbehrlich. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 59—60 [1952]; eingeg. am 18. Dez. 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0059_n 
 Volume    7 
17Author    Fritz NeuwaldRequires cookie*
 Title    Über die spasmolytische Fraktion der Kamillenblüten  
 Abstract    In einer vorläufigen Mitteilung wurde über Chamillin, einen Inhaltsstoff der Kamillenblüten mit spasmolytischen (acetylcholin-antagonistischen) Wirkungen, berichtet 1 . In-zwischen ergab sich, daß der Stoff noch nicht einheitlich war. Prof. Dr. L. Kofier, Innsbruck, hat in dankens-werter Weise das kristallisierte Präparat untersucht und 2 verschiedene kristalline Stoffe mit den Schmelzpunkten 118° und 225° festgestellt, die sich durch Sublimation trennen ließen. Es zeigte sich, daß die niedrig schmel-zende Fraktion aus 7-Methoxy-cumarin und die in sehr geringer Menge vorhandene, hoch schmelzende aus 7-Oxy-cumarin bestand, was durch Verbrennungen undMethoxyl-bestimmungen sowie Mischschmelzpunktsbestimmungen mit synthetischen Reinsubstanzen bestätigt wurde. Die früher beobachtete 2. Modifikation dürfte auf Grund einer persönlichen Mitteilung von Prof. Dr. R. Fischer, Graz, auf der teilweisen Umwandlung des 7-Methoxy-cumarins in a-bis-Herniarin (Schmp. der instabilen Form 181°) im Licht beruhen, da auch in unserem Präparat (Abb. 1 i) die von Fischer 2 festgestellten sogenannten Pseudomorphosen der Herniarinkristalle teilweise zu er-kennen sind. Die vorläufige Bezeichnung "Chamillin" ist daher zu streichen und durch "Herniarin" (7-Methoxy-cumari:i, Umbelliferonmethyläther) zu ersetzen. Sowohl Herniarin wie 7-Oxy-cumarin (Umbelliferon) sind bereits von Power und Browning 3 aus den Blüten von Matri-caria chamomilla. L. isoliert worden. Bisher wurden jedoch diese Cumarinderivate nidit als spasmolytische Wirkstoffe der Kamillenblüten angesehen. Über die pharmakologische Prüfung wird von Fr. Meyer anschließend berichtet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 60 [1952]; eingeg. am 5. Nov. 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0060_n 
 Volume    7 
18Author    Fr MeyerRequires cookie*
 Title    Über die Pharmakologie spasmolytischer Stoffe aus Kamillenblüten  
 Abstract    Die Isolierung eines als "Chamillin" bezeichneten Stof-fes 1 war der Anlaß, diese Substanz pharmakologisch zu prüfen. Hierbei stellte sich in Zusammenarbeit mit Neu-wald bald heraus, daß es sich beim Chamillin — neben geringen Beimengungen von 7-Oxy-cumarin — um 7-Methoxy-cumarin und somit um den 1914 von Power und Browning 2 aus der Kamille isolierten Stoff han-delte (vgl. die vorstehende Notiz). Da einerseits Unter-suchungen über die spasmolytische Wirksamkeit von Kamilleninhaltsstoffen vorliegen 3 und andererseits vom Cumarin bekannt ist, daß es die automatischen Bewegun-gen glattmuskulärer Organe lähmt und ihren Tonus ver-mindert 4 . 5 > 6 , sind wir besonders der Frage nach der spasmolytischen Wirkung des 7-Methoxy-cumarins nach-gegangen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 61 [1952]; eingeg. am 5. Nov. 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0061_n 
 Volume    7 
19Author    Karl Henke, Heinz-Joachim PohleyRequires cookie*
 Title    Differentielle Zellteilungen und Polyploidie bei der Schuppenbildung der Mehlmotte Ephestia kühniella Z  
 Abstract    Die Zellen der Hinterflügelanlage von Ephestia durchlaufen während der Mitosenperioden der Vorpuppen-und Puppenzeit 5 differentielle Zellteüungsschritte DT 1—5, von denen der erste neu ermittelt wird (Abb. 1). DT 1 und 2 führen jeweils zur Bildung von 4 verschieden-wertigen Stammzellen (StZ), die nach ihrer Deszendenz als Schuppenepithel-StZ bezeichnet werden. Sie zerfallen mit der DT 3 gleichermaßen in je eine Schuppen-StZ I, die mit den DT 4 und 5 die Zellen des Schuppenapparates liefert, und eine Epithel-StZ, aus welcher ein Epithelzellverband hervorgeht. Durch Behandlung mit Röntgenstrahlen kann die im Zellbild nicht kenntliche DT 3 experimentell erfaßt werden, da die Epithel-StZ und ihre Nachkommen weitgehend resistent sind, ihre Schwesterzellen dagegen, die Schuppen-StZ I, mit ihren Ab-kömmlingen sowie die gemeinsamen Vorfahrenzellen hochempfindlich. Die Verschiedenwertigkeit der Schuppenepithel-StZ, die mit den DT 1 und 2 festgelegt wird, prägt sich stets in einer verschiedenen Größe der aus ihnen hervorgehenden Schuppen aus. Bei Überschreitung bestimmter Grenzen treten Unterschiede der Polyploidiestufen der Schuppen-bildungszellen hinzu, welche neuerdings außer an den Kerngrößen auch an den Anzahlen der Chromozentren in den Ruhekernen der Bildungszellen bestimmt werden. Es wird geschlossen, daß die Polyploidiestufen* plasmatisch bedingt sind, doch wirken sie auch ihrerseits auf die Schuppengröße. Die verschiedenen Polyploidiestufen der Schuppenbildner sind nach dem Kompensations-prinzip jeweils mit verschiedenen Teilungspotenzen der zugehörigen Epithel-StZ verknüpft, derart, daß die Anzahl der Endomitoseschritte, welche die Polyploidiestufe der Schuppe ein-stellt, mit der Anzahl der von der Epithel-StZ durchlaufenen Vermehrungsteilungsschritte eine konstante Summe bildet. Auf Grund dieses Prinzips wird nach Bestimmung des Häufigkeitsver-hältnisses zwischen Schuppen-und Epithelzellen in verschiedenen Flügelregionen ein bisher nicht bekannter Schuppengrößentyp mit der Kernstufe 4n vorausgesagt und gefunden. Die nach Strahlenwirkung häufig auftretende somatische Mutation dunkle Schuppen erscheint bei Behandlung der Tiere zu verschiedenen Zeiten nach der letzten Raupenhäutung aber vor Einsetzen der Vorpuppenmitosenperiode in mutanten Schuppennestern, deren Gliedanzahl mit fortschreitendem Behandlungsalter der Tiere abnimmt. Hieraus folgt, daß die mutationsfähige Anlage in den Blastemzellen während der fraglichen Zeit fortschreitend in eine zunehmende Anzahl selbständig mutationsfähiger Einheiten zerlegt wird, die in der anschließenden Mitosen-periode auf die Abkömmlinge der einzelnen Zellen verteilt werden. Die Annahme, daß diese Verteilung sich nicht streng nach der Entstehungsfolge der Mutationseinheiten richtet, sondern mehr oder weniger zufallsmäßig erfolgt, bietet eine Möglichkeit der Erklärung für die In-kongruenz zwischen genealogischen Schuppenverbänden und Mutantennestern neben zwei anderen, die geprüft werden können. I n der Metamorphose der Schmetterlinge erfährt das 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 65—79 [1952]; eingegangen am 6. Dezember 1951 ») 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0065 
 Volume    7 
20Author    Peter Karlson, Gisela HanserRequires cookie*
 Title    Über die Wirkung des Puparisierungshormons bei der Wildform und der Mutante Igl von Drosophila melanogaster  
 Abstract    Das in Form hochwirksamer Extrakte erhaltene Puparisierungshormon ist nicht nur bei Calliphora, sondern auch bei Drosophila wirksam. Jedoch benötigt Drosophila im Verhältnis zur Größe sehr viel mehr Wirkstoff. Die Mutationsrasse Igl, bei der infolge Ringdrüsendegene-raticn die Verpuppung gestört ist, kann durch hohe Dosen des Hormons zur Puparisierung ge-bracht werden. Es wird daraus geschlossen, daß das Puparisierungshormon in der Ringdrüse gebildet wird und eines der wichtigsten Hormone der Metamorphose ist. D ie Frage nach der hormonalen Bedingtheit der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 80—83 [1952]; eingegangen am 1. Dezember 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0080 
 Volume    7 
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