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Facet   section ZfN Section B:Volume 006  [X]
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Publication Year
1951 (123)
1Author    V. /. Alter, Strohmeier, Günther BrieglebRequires cookie*
 Title    Zur Bestimmung von Keto-Enol-Gleichgewichten im Gaszustand bei verschiedenen Temperaturen durch isotherme Destillation im Hochvakuum (Thermodynamische Daten der Keto-Enol-Umwandlung des Acetessigesters)  
 Abstract    Es wird eine allgemein anwendbare Apparatur beschrieben, die nach dem Prinzip einer isothermen Destillation im Hochvakuum es ermöglicht, kontinuierlich und ohne großen Zeit-aufwand an tautomeren Systemen Gleichgewichte im Gas im thermodynamisch stabilen Gleich-gewicht mit der kondensierten Mischphase im großen T-Bereich zu messen. Es werden zunächst für Acetessigester die thermodynamischen Daten AG, AH, AS und ACp der Keto-Enol-Umwandlung im Gas und deren T-Abhängigkeit angegeben. Es wird die Frage eines* evtl. teilweisen Überganges der geschlossenen Ringform des Enols in eine offene frans-Form bei höheren Temperaturen im Gaszustand erörtert. D ie in einer vorangegangenen kürzeren 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 1—6 [1951]; eingegangen am 2. Dezember 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0001 
 Volume    6 
2Author    Günther Briegleb, Walter StrohmeierRequires cookie*
 Title    Absorptionsmessungen an Keto-Enol-Gleichgewichten im Gaszustand 1 (Untersuchungen am Acetessigester)  
 Abstract    Es werden die UV-Absorptionen der K-E-Gleichgewichte des Acetessigesters im Dampf bei 25°, 80°, 130° und 180° gemessen und daraus die Absorptionskurven der reinen Enol-und Ketoform im Dampf berechnet. Die Absorptionskurven gehen alle durch einen isobestischen Punkt, wie es bei tautomeren Umwandlungen zu erwarten ist. Sollte bei höheren Temperaturen ein teilweiser Übergang von der cis-Enolform zur offenen trons-Form erfolgen, so ist dies durch UV-Spektren innerhalb der Meßgenauigkeit von etwa 2—3 % nicht nachweisbar, weil der Unterschied zwischen der EfiÄ-und E^.a/(S-Form in der UV-Absorption zu gering ist. Ultrarot-Messungen sind beabsichtigt. I n zwei vorangegangenen Arbeiten 1 wurden die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 6—8 [1951]; eingegangen am 30. Dezember 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0006 
 Volume    6 
3Author    H. Zahn, O. Kratky, A. SekoraRequires cookie*
 Title    Kleinwinkel-Röntgeninterferenzen bei nitrierter Seide  
 Abstract    1. Naturseide wurde mit 0,15-und 1,5-n. Salpetersäure bei 100° und 40° C 2 bzw. 24 Stdn. lang nitriert. 2. Die eingebauten Tyrosinreste werden hierbei nitriert. Die Wanderungswege der Nitro-tyrosine auf dem Papyrogramm unter Verwendung von Isobutanol-Glykol-Essigsäure-Wasser als Lösungsmittel, bezogen auf Valin, betragen 0,74 für 3-Nitrotyrosin und 0,14 für 3.5-Dinitro-tyrcsin. 3. Beide Nitroseiden zeigen im Röntgenogramm auf dem Meridian außer dem bekannten Reflex bei 3,47 Ä drei weitere Reflexe (6,95, 10,36 und 20,9 Ä). Die Herkunft dieser Reflexe wird diskutiert. V r or kurzem wurde in dieser Zeitschrift über den 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 9 [1951]; eingegangen am 27. Dezember 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0009 
 Volume    6 
4Author    Dean Burk, Otto WarbürgRequires cookie*
 Title    Ein-Quanten-Reaktion und Kreisprozeß der Energie bei der Photosynthese  
 Abstract    D ie Resultate dieser Arbeit 1 ergaben sich aus einer Weiterentwicklung der Methoden zur Messung der Photosynthese. Durch Verwendung von Queck-silber-und Cadmium-Hochdrucklampen konnte die Intensität des monochromatischen Lichts bis auf das 20-fache gesteigert werden. Der Strahl des mono-chromatischen Lichts wurde in zwei Strahlen gleicher Intensität geteilt, so daß nunmehr bei der Zwei-Ge-fäß-Methode die beiden Gefäße gleichzeitig belichtet werden konnten. Die Gesamtintensitäten der beiden Lichtstrahlen wurden mit einem Großflächen-Bolo-meter gemessen, das gegen eine Standard-Lampe des amerikanischen Bureau of Standards geeicht war. Eine Methode zur Messung der Lichtabsorption in dünnen schnell schwingenden Zellsuspensionen wurde auf der Grundlage der manometrischen Actinometrie entwickelt, so daß das Prinzip der vollständigen Licht-absorption aufgegeben werden konnte, d. h., daß die Zellmengen und damit der Ballast der Atmung bis auf Vio verkleinert werden konnten. Die schwin-gende Bewegung der Zellsuspensionen in den mano-metrischen Meßgefäßen wurde soweit beschleunigt, daß selbst bei Übergängen von den größten Licht-intensitäten zu Dunkel der Gasausgleich zureichend war und keine manometrischen Nachwirkungen auf-traten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 12—22 [1951]; eingegangen am 10. Januar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0012 
 Volume    6 
5Author    Rudolf Tschesche, Friedhelm Körte, Jörn BethgeRequires cookie*
 Title    Über die Rolle des Wasserstoffperoxyds bei der Inhibition nach Dold, III: Die quantitative Bestimmung des Wasserstoffperoxyds im Speichel; Wasserstoffperoxyd als Ursache der Hemmung des Bakterienwachstums  
 Abstract    Es wird die Menge des durch Mundstreptokokken im Speichel gebildeten Wasserstoffperoxyds größenordnungsmäßig bestimmt. Die Ursache der guten Extrahierbarkeit des H2Oa mit Äther wird zu klären versucht und auf ätherlösliche Speichelbestandteile zurückgeführt. In diesen ist wahrscheinlich auch die Ursache der Restinhibition zu suchen, die auftritt, wenn man Speichel auf Blut-Agar-Platten gegen geeignete Testbakterien untersucht. Sie bewirken, daß ein kleiner Teil des H202 der Zerstörung durch die Blutkatalase entgeht, weil es an die Begleitstoffe chemisch gebunden wird unter Erhaltung der antibakteriellen Wirkung. Dieser gebundene Anteil des H202 wird von dem Titanylsulfatreagens bei der quantitativen Bestimmung mit erfaßt. I n den vorangegangenen Mitteilungen 1 haben wir 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 22—24 [1951]; eingegangen am 5. Januar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0022 
 Volume    6 
6Author    Friedrich Weygand, Adolf Wacker, Friedrich WirthRequires cookie*
 Title    bei Lactobacillus leichmannii 313  
 Abstract    Es wurde das Purin-und Pyrimidinbediirfnis von Lactobacillus leichmannii 313 ermittelt. Dabei ergab sich, daß lediglich Guanin und Uracil für ein optimales Wachstum erforderlich sind. Adenin hemmt in Abwesenheit von Guanin oder Xanthin in physiologischer Konzentration das durch Vitamin B10 oder die Desoxyriboside (mit Ausnahme von Adenindesoxyribosid) hervor-gerufene Wachstum. Es wird gefolgert, daß Lb. leichmannii 313 nicht in der Lage ist, Adenin in Guanin zu verwandeln. Von einer größeren Zahl von Pyrimidinen und Benzimidazolen, die in Abwesenheit von Adenin als Hemmstoffe des Bakterienwachstums geprüft wurden, erwiesen sich 4-Amino-uracil, 4-Amino-2-thio-uracil, 5-Methyl-4-amino-2-thio-uracil, Benzimidazol, Dimethyl-, Dibrom-und Dichlorbenzimidazol als wirksam. Die durdi diese Verbindungen hervorgerufene Wachstums-hemmung von Lb. leichmannii 313 konnte kompetitiv durch Adenin oder davon sich ableitende Verbindungen, wie Adenosin und Hefeadenylsäure, nichtkompetitiv durch Vitamin B^, auf-gehoben werden. 4-Amino-uracil und 5-Methyl-4-amino-2-thio-uracil zeigten beim Mäuse-Ascitestumor eine Verzögerung der Ascitesbildung. Die Darstellung der bei den Versuchen verwendeten Benzimidazole und deren N-Glykosiden wird beschrieben. F ür gewisse Milchsäurebakterien ist Vitamin B12 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 25—34 [1951]; eingegangen am 5. Januar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0025 
 Volume    6 
7Author    Heinz SchaeferRequires cookie*
 Title    Zur Bestimmung des Penicillin-Gehaltes nach der Diffusionsmethode  
 Abstract    Es wird ein Verfahren beschrieben, das eine Bestimmung des Penicillingehaltes unbekannter Lösungen mittels der Diffusionsmethode durch Rechnung gestattet. Eine durch die Rechnung mögliche Modifikation des Schnelltestes von H. Knöll mit Bac.lacticola wird geschildert und es wird zu dem Verfahren kritisch Stellung genommen. B ei den bisher angewandten Verfahren zur 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 34—38 [1951]; eingegangen am 19. Dezember 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0034 
 Volume    6 
8Author    A. BenninghoffRequires cookie*
 Title    Vermehrung und Vergrößerung von Nervenzellen bei Hypertrophie des Innervationsgebietes  
 Abstract    Bei einer Hypertrophie des Dünndarms der Ratte, bei der eine Vermehrung und Vergröße-rung der Muskelfasern auftritt, vermehren und vergrößern sich entsprechend die Nervenzellen der sympathischen Plexus der Darmwand. Bei einer Atrophie des Darmes werden die Kern-volumina der Ganglienzellen halbiert. Bei einer Hypertrophie der Muskulatur eines Beines der weißen Maus nehmen die Kerne der zugehörigen Nervenzellen im Rückenmark an Volumen zu. Die Nervenzellen sind also morphologisch anpassungsfähig. T ~X 7~ir versuchten die Frage zu klären, ob die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 38—41 [1951]; eingegangen am 5. Dezember 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0038 
 Volume    6 
9Author    Alfred Kühn, Anneliese BergRequires cookie*
 Title    Eine neue Mutation mit wechselnder und zeitlich beschränkter Wirkung bei Ptychopoda seriata  
 Abstract    Die unvollständig dominante Mutation SqcL bewirkt Mißbüdungen der Schuppenbälge und Ausfallen und Mißbildung von Schuppen. Die Stufen der Wirkung entsprechen der Zeitfolge der Bildung der Größentypen der Schuppen in der Flügelentwicklung: Zuerst werden die am frühesten auswachsenden Schuppen erfaßt, und wenn die am spätesten auswachsenden ge-troffen werden, sind die am frühesten sich differenzierenden wieder normal. I m Frühjahr 1948 erschienen in einem wildfarbigen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 41—44 [1951]; eingegangen am 14. Dezember 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0041 
 Volume    6 
10Author    KarlG. GrellRequires cookie*
 Title    Die Paarungsreaktion von Stylonychia mytilus Müller  
 Abstract    Bei Stylonychia mytilus geht der Konjugation ein eigenartiges "Paarungsspiel" voraus, das zum Unterschied von der bei Paramaecium-Arten beschriebenen "agglutinative reaction" in einzelnen, regelmäßig aufeinanderfolgenden Phasen besteht und mehrfach wiederholt wird, bevor sich die beiden Partner endgültig vereinigen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 45—47 [1951]; eingegangen am 4. Dezember 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0045 
 Volume    6 
11Author    G. F.Requires cookie*
 Title    Bildung chlorhaltiger siliciumorganischer Verbindungen  
 Abstract    Auf 450° C erhitztes Siloxen 1 setzt sich ähnlich wie Äthylen 2 auch mit chlorierten Kohlenwasserstoffen, wie Allylchlorid, Vinylchlorid und Methylchlorid, unter Bil-zweken unter Druckabnahme. Die entstehenden Verbin-dungen tragen neben organischen Gruppen und Halogen am Silicium gebundenen Wasserstoff. Bei der Umsetzung von SiH4 mit Vinylchlorid entstehen gasförmige, flüssige und feste, siliciumhaltige Stoffe. Die flüssigen machen etwa 80% der gesamten Reaktionsprodukte aus. Ein Teil siedet zwischen + 28° und 80° C und besteht aus einem sehr schwierig trennbaren Gemisch. Bei 92° C konnte eine kleine Fraktion isoliert werden. Sie enthält 34,2% Chlor. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 47—8 [1951]; eingeg. am 31. Dez. 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0047_n 
 Volume    6 
12Author    Randolph RiemschneiderRequires cookie*
 Title    Uber das sogenannte ,^-HexachIor-cyclohexan" IV  
 Abstract    Auf Grund des dem Verfasser vorliegenden Versuchs-materials ist das bei 146° 3 schmelzende sogenannte "C-Hexachlor-cyclohexan" (I) als ein Stereoisomeres der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 48—19 [1951]; eingeg. am 16. Dez. 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0048_n 
 Volume    6 
13Author    Josef KlosaRequires cookie*
 Title    Eine ausführliche Beschreibung und Diskussion der Herstellung geruch-und geschmackloser Hexachlorcyclohexane  
 Abstract    Ver-suche wird an anderer Stelle erfolgen. Verf. dankt Hrn. cand. chem. H. Schneider für seine Mitarbeit. 8 Die Einwirkung von Brucin auf VI, I sowie 1.2.4.5-Tetrachlor -cyclohexan und verwandte Verbb. haben R. Riemschneider und W. Stuck untersucht (un-veröffentlicht). Die Verwendung des Hexachlorcyclohexans als Schäd-lingsbekämpfungsmittel begegnet in letzter Zeit wegen des starken Geruches und der Geschmackbeeinflussung von Pflanzen einer immer größeren Abneigung. Auf der Zunge verursacht das technische Hexachlorcyclohexan ein lang anhaftendes Brennen. Ribbands und H. J. Crau-furd-Benson 1 berichteten über Reizungen der Augen, Nase und Schleimhäute bei Personen, die mit Hexachlor-cyclohexan-Präparaten (Stäubemitteln) arbeiteten. Im Gegensatz zu den Angaben von Riemschneider 2 haben wir festgestellt, daß Entzündungen auftreten, wenn technisches Hexachlorcyclohexan auf Augen und Nase von Kaninchen gebracht wird. Bei der Verarbeitung größerer Mengen von Hexachlorcyclohexan im Laboratorium ent-stehen Reizungen der Hände und Gesichtshaut, wenn Lösungen des rohen Hexachlorcyclohexans damit in län-gere Berührung kommen. Selbst das "reine" y-Isomere hat immer noch einen anhaftenden Geschmack und Geruch. Dagegen sind die sehr reinen, durch mehrmalige Um-kristallisation gewonnenen a,ß,y-und <5-Isomeren völlig geruch-und geschmacklos. Ein technisches Hexachlor-cyclohexan-Präparat, welches geruchlos ist, braucht noch lange nicht geschmacklos zu sein und kann damit dennoch den Geschmack von Kulturpflanzen beeinträchtigen. Die Geruchlosigkeit und die Geschmacklosigkeit von Hexa-chlorcyclohexan-Präparaten gehen nicht miteinander paral-* Berlin-Adlershof, Altheider Straße 11. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 49—50 [1951]; eingeg. am 18. Dez. 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0049a_n 
 Volume    6 
14Author    Josef KlosaRequires cookie*
 Title    Eine ausführliche Beschreibung und Diskussion der Herstellung geruch-und geschmackloser Hexachlorcyclohexane  
 Abstract    Ver-suche wird an anderer Stelle erfolgen. Verf. dankt Hrn. cand. chem. H. Schneider für seine Mitarbeit. 8 Die Einwirkung von Brucin auf VI, I sowie 1.2.4.5-Tetrachlor -cyclohexan und verwandte Verbb. haben R. Riemschneider und W. Stuck untersucht (un-veröffentlicht). Die Verwendung des Hexachlorcyclohexans als Schäd-lingsbekämpfungsmittel begegnet in letzter Zeit wegen des starken Geruches und der Geschmackbeeinflussung von Pflanzen einer immer größeren Abneigung. Auf der Zunge verursacht das technische Hexachlorcyclohexan ein lang anhaftendes Brennen. Ribbands und H. J. Crau-furd-Benson 1 berichteten über Reizungen der Augen, Nase und Schleimhäute bei Personen, die mit Hexachlor-cyclohexan-Präparaten (Stäubemitteln) arbeiteten. Im Gegensatz zu den Angaben von Riemschneider 2 haben wir festgestellt, daß Entzündungen auftreten, wenn technisches Hexachlorcyclohexan auf Augen und Nase von Kaninchen gebracht wird. Bei der Verarbeitung größerer Mengen von Hexachlorcyclohexan im Laboratorium ent-stehen Reizungen der Hände und Gesichtshaut, wenn Lösungen des rohen Hexachlorcyclohexans damit in län-gere Berührung kommen. Selbst das "reine" y-Isomere hat immer noch einen anhaftenden Geschmack und Geruch. Dagegen sind die sehr reinen, durch mehrmalige Um-kristallisation gewonnenen a,ß,y-und <5-Isomeren völlig geruch-und geschmacklos. Ein technisches Hexachlor-cyclohexan-Präparat, welches geruchlos ist, braucht noch lange nicht geschmacklos zu sein und kann damit dennoch den Geschmack von Kulturpflanzen beeinträchtigen. Die Geruchlosigkeit und die Geschmacklosigkeit von Hexa-chlorcyclohexan-Präparaten gehen nicht miteinander paral-* Berlin-Adlershof, Altheider Straße 11. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 49—50 [1951]; eingeg. am 18. Dez. 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0049b_n 
 Volume    6 
15Author    Eugen Fischer, Edmund SimmersbachRequires cookie*
 Title    Eine Wachstumsversuche an Forellen mit T-Vitamin (Goetsch)  
 Abstract    Lösung von 100 g techn. Hexachlorcyclohexan in 500 ccm absol. Benzol wurde nach Zusatz von 30 g wasser-freiem Aluminiumchlorid 30 Min. auf dem Wasserbade gekocht. Es setzte sich auf dem Boden eine dunkle, zähe Masse ab, und die gesamte Lösung war schwarz gefärbt. Nach dem Erkalten wurde das Reaktionsgut in eine eis-kalte Lösung von 200 ccm konz. Salzsäure, 400 g Eis und 100 ccm Wasser portionsweise eingegossen. Die dunkle Benzollösung hellte sich rasch auf und nach dem Vertrei-ben des Benzols durch Wasserdampf erhielt man ein gelb-liches Öl, welches rasdi kristallisierte. Die Kristallmasse wurde mit Wasser gewaschen und getrocknet. Nach Di-gerieren mit Petroläther (oder Hexan) erhielt man 85 g eines schneeweißen, geruch-und geschmacklosen Kristall-pulvers. Schmp. 139—156 C. Die insekticide Wirkung des Ausgangs-und Endproduktes war unverändert. y-Isomeres und Aluminiumchlorid Eine Lösung von 30 g y-Isomeren in 200 ccm absol. Benzol wurde mit 10 g wasserfreiem Aluminiumchlorid versetzt und 30 Min. auf dem Wasserbade erwärmt. Die dunkle Flüssigkeit wurde mit eiskalter Salzsäure zersetzt, Benzol mit Wasserdampf vertrieben und der Rückstand wie oben beschrieben aufgearbeitet. Es blieben 27 g y-Isomeres vom Schmp. 112—113° C. In ähnlicher Weise wurden a, ß-und ¿-Isomere um-gesetzt. Auch hier zeigten Schmelzpunkte keine Depres-sionen. Von Goetsch wurde erst aus Termiten, später aus wachsenden Hefen (torula utilis) ein außerordentlich wirksames Wuchsstoff-Präparat hergestellt 1 , das als "T-Vitamin Goetsch" bezeichnet wird. Bei Insekten und deren Larven (Ameisen, Termiten, Wanzen, Mehlwür-mern u. a.), bei Larven von Seeigeln und Amphibien, bei Hühnerkücken, Enten, Kälbern, Schweinen und end-lich bei menschlichen "atrophischen" Säuglingen konnten nach Verabfolgung von Vitamin T sehr erhebliche 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 50—51 [1951]; eingeg. am 20. Dez. 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0050_n 
 Volume    6 
16Author    HansH. PfeifferRequires cookie*
 Title    und die Winterteiche beziehen müssen Neue Meßverfahren zur Strömungsanisotropie von Alkali-Thymonucleinaten  
 Abstract    Die Tiere wurden in Tröge mit fließendem Wasser gebracht und gezählt. Von den Versuchstieren fehlte keines, von den Kontroll-tieren waren 4 gestorben. Unter Berücksichtigung dieses Verlustes wogen die Versuchstiere 8,6, die Kontrolltiere 6,7 kg, das entspr. Durchschnittsgewicht des Einzeltieres betrug 43 g und 33,7 g. Das ist also ein Mehr von 27,8% des Gewichts der Kontrollen. Die fachmännische Sortierung durch den Fischmeister zeigt Tab. 1. Man sieht zunächst, daß das Verhältnis "groß" zu "klein" bei den Kontroll-und Versuchstieren etwa um-gekehrt ist. Jede der 4 Gruppen wurde gewogen. Das Gewicht der "Großen" der Kontrollen ist nicht nennens-wert größer als das der "Kleinen" der Versuchstiere bei etwa gleichen Zahlen der Individuen. Etwa dasselbe gilt für die Körperlänge (s. u.). Entsprechend verhalten sich die kleinsten und größten jeder Gruppe. Es wurden nicht alle 400 gemessen; die Tab. gibt die Zahlen der Gemes-senen an. Es wurde so verfahren, daß der Fischmeister aus jeder der vier Gruppen, die ihm auffällig groß oder auffällig klein erscheinenden Tiere herausgriff und maß (s. Tab. 2). Nachdem er so eine Anzahl jeder Sorte heraus-gefunden hatte — die Tab. zeigt, wieviele es waren —, ergaben weitere Messungen nur noch Schwankungen um je 1 /2 cm nach oben und unten, so daß mit diesem Durch-schnittswert die weitere Messung eingestellt werden konnte. Diese Messungen geben einen Anhalt für die Streuung des Versuchsmaterials; der gefundene Unter-schied des Mittelwerts in beiden Gruppen von 0,8 cm ist danach statistisch gesichert. Die Wirkstoff-OHG, Ballrechten (Breisgau), stellte uns die nötige Menge des Vitamins, die Forellen-zuchtanstalt Schweighof die Jungtiere zur Verfügung. Hierfür sei beiden Firmen herzlichst gedankt. Zu der fortgesetzten Analyse meines "capillary bire-fringent effect" 1 und in Ergänzung zu Bemühungen um die polarisationsoptische Vermessung von Zellkernaus-strichen 2 sind weitere rheologische Versuche mit wäßrig gelösten Alkali-Thymonucleinaten angestellt worden, zu denen ich die Proben der freundlichen Unterstützung von Prof. Dr. John E. Harris (Bristol/Engl.) verdanke. Da es sich um zelluläre Substanzen handelt, bekommen die Versuche auch für den Cytologen Bedeutung. Die in der Kapillare vom polarisierten Licht passierten Volum-elemente müssen sich infolge starken Wechsels des Strö-mungszustandes über den Querschnitt der Kapillare nach dem Betrage und nach der Richtung der optischen Aniso-tropie verschieden verhalten 3 . Messungen auch in Rich-tung der Kapillarenachse werden durch Gebrauch von Fließröhrchen mit rechteckigem Querschnitt möglich 4 . Wenn durch einen Polarisator transmittiertes Licht die Versuchsflüssigkeit senkrecht zu den Strömungslinien durchsetzt, wird eine Strömungsdoppelbrechung An nega-tiven Charakters in der Größenordnung von 0,042 bis 0,046 gemessen 5 . Bei konoskopischer Beobachtung 6 der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 51—52 [1951]; eingeg. am 16. Januar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0051_n 
 Volume    6 
17Author    Kurt BeyersdorferRequires cookie*
 Title    Gegenseitige Anziehung gleicher Strukturelemente bei Kollagen-Fibrillen und Trichocysten  
 Abstract    Elektronenmikroskopische Aufnahmen zeigen, daß die Kollagen-Fibrillen im Bindegewebe einander mit gleichen Strukturelementen berühren. In einem eingetrockneten Brei von isolier-ten Kollagen-Fibrillen sind die Fibrillen ebenso angeordnet wie im Bindegewebe. Die gleiche Ausrichtung wurde an Trichocysten verschiedener Paramaecium-und Frontonia-Arten beobachtet. Die gegenseitige Orientierung von Kollagen-Fibrillen und Trichocysten-Membranen wird auf die Anziehung gleicher Prottein-Moleküle zurückgeführt. Fibrillen besteht. Es wurden daher verschiedene Kollagen-Präparate auf diese Erscheinung hin elek-tronenmikroskopisch untersucht. 1. Achilles-Sehne des Rindes Sehnen bestehen zum größten Teil aus Kollagen-Fibrillen, die vornehmlich zu Bündeln vereinigt sind, K ollagen-Fibrillen, wie sie durch mechanisches 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 57—60 [1951]; eingegangen am 24. Dezember 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0057 
 Volume    6 
18Author    Gustav-Adolf Kausche, Walter LwowskiRequires cookie*
 Title    Elektro-optische Untersuchungen zum Problem der Aggregationszustände vonTabakmosaikvirus-Protein in Lösung  
 Abstract    Tabakmosaikvirus-Protein unterliegt in Lösung einer Axialaggregation, die die physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften des Virus beeinflußt. Unter der Annahme, daß zum Zustandekommen eines maximalen elektro-optischen Effektes möglichst viele frei ausricht-bare Teilchen in der Volumeinheit vorhanden sein müssen, läßt sich die Teilchenlänge aus dem Zusammenhang der Größe des elektro-optischen Effekts mit der Konzentration errechnen. Mehrere Tabakmosaikvirus-Präparate wurden so untersucht. B ei Untersuchungen über das Problem der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 60—63 [1951]; eingegangen am 15. Januar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0060 
 Volume    6 
19Author    Hartmut Hoffmann-Berling, Gustav-Adolf KauscheRequires cookie*
 Title    Über den Aufbau von Interphasen-Chromosomen aus Wirbeltierzellen  
 Abstract    Durch Aufarbeitung von Interphasenkernen aus Hühnererythrozyten und Rindergewebe in Glycerin und elektrolytfreien Lösungen werden elektronenmikroskopisch brauchbare Präpara-tionen gewonnen. Das typisdie Interphasen-Chromosom ist hochpolytän, aus einem Grundgerüst zahlreicher Fibrillen aufgebaut, die sich in Zweierspiralen steigender Ordnung umeinanderwinden, und zeigt eine Scheibengliederung, ähnlich wie sie von den Speicheldrüsen-Riesenchromosomen her bekannt ist. Der Chromosomenverband wird umschlossen und durchsetzt von einer wahr-scheinlich strukturlosen Hüllsubstanz. Der Aufbau von Kernen verschiedener Spezies und ver-schiedener Organe wurde — soweit untersucht — gleich gefunden. D ie heutigen Vorstellungen vom Aufbau des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 63—71 [1951]; eingegangen am 15. Januar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0063 
 Volume    6 
20Author    Annelise WinklerRequires cookie*
 Title    Zur Anwendung des Phasenkontrastverfahrens in der Bakteriologie  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 72—76 [1951]; eingegangen am 31. Dezember 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0072 
 Volume    6 
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