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Facet   section ZfN Section B:Volume 004  [X]
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Publication Year
1949 (71)
1Author    Hans Reihlen, August SablatnögRequires cookie*
 Title    Oxycarbonsäuren als Komplexsalzbildner II. Das optische Drehvermögen von Kupfer-Alkali-Tartratlösungen  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß die Änderung des Drehvermögens bei steigendem Laugenzusatz zu Kupfertartrat nicht, wie bisher angenommen wurde, von dem Verhältnis Cu : KOH, sondern 1. vom pH-Wert, 2. von der Aktivität (der Ionenstärke) und 3. in bestimmten pH-Gebieten stark von der Konzentration der Lösung abhängig ist. Die Erscheinungen werden in dem Sinne erklärt, daß je nach dem pH-Wert 2-, 3-oder 4-fach negative Wein-säureionen mit Cu 2 +-Ionen im Gleichgewicht stellen und daß Gleichgewichte zwischen weinsäurereichen Hydroxosalzen und weinsäurearmen Bodenkörpern vorliegen, die durch Verdünnung zugunsten der letzteren verschoben werden. Die Kupferkomplexe der 2-und 4-fach ionisierten Weinsäure drehen stets rechts, während die 3-fach ionisierte Weinsäure linksdrehende Komplexe bildet, wenn Cu : W ^ 1 ist. V r or kurzem 1 wurde die Zweckmäßigkeit 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 1—7 [1949]; eingegangen am 29. November 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0001 
 Volume    4 
2Author    Bertold Reuter, Heinz KnollRequires cookie*
 Title    Über die Oxydation des Thallium(I)-sulfids I Der Oxydationsverlauf bei Zimmertemperatur  
 Abstract    Die Herstellung von sehr reinem T12S unter sorgfältigem Ausschluß von Sauerstoff wird beschrieben. Die chemische und röntgenographische Untersuchung des Oxydations-verlaufs durch Luftsauerstoff bei Zimmertemperatur zeigt, daß primär T12S203 und T120 gebildet werden. Letzteres geht in einer Sekundärreaktion in T1203 über. Die Oxydation verläuft sehr wahrscheinlich nach den Gleichungen. 2 TIS + 2 02 = T12S203 + T1,0 und T120 + 02 = T1203. Die Oxydationsgeschwindigkeit wird aus der Sauerstoffaufnahme bestimmt. Die er-haltenen Reaktionskurven werden diskutiert. S eitdem die grundlegenden Untersuchungen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 8—15 [1949]; eingegangen am 28. Januar 1940) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0008 
 Volume    4 
3Author    Hans HeneckaRequires cookie*
 Title    Der Mechanismus der Dien-Synthese  
 Abstract    An Hand experimentell feststehender Tatsachen wird wahrscheinlich gemacht, daß die Dien-Synthese nach dem (krypto)-radikalischen Reaktionsmechanismus verläuft. Es wird darauf hingewiesen, daß dem eigentlichen Reaktionsakt die vorübergehende Bil-dung eines Durchdringungskomplexes aromatischer Resonanz als ein die Reaktion aus-lösendes Moment unmittelbar vorausgeht. Die sterische Selektivität der Dien-Synthese (Prinzip der größten Doppelbindungs-dichte) wird erklärlich durch das Zusammenwirken dieses Dispersionseffekts mit einem durch Induktion bedihgten Orientierungseffekt, der ausgelöst wird durch den Umstand, daß die Aktivierung der Dien-Komponente in möglichster Nähe der aktivierenden Car-bonyl-Gruppe der dienophilen Komponente am leichtesten erfolgt. Die "konstitutionelle Selektivität der Dimerisationen a, ß-ungesättigter Carbonyl-Ver-bindungen (Prinzip der größten Sauerstoffdichte) wird durch eine der Wasserstoffbrücke ähnliche, zwischenmolekulare Resonanzbeziehung des Carbonyl-Sauerstoffatoms des einen Moleküls zu dem Carbonyl-Ivohlenstoffatom des zweiten Moleküls gedeutet. N ach A 1 d e r und Stein 1 wird der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 15 [1949]; eingegangen am 26. November 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0015 
 Volume    4 
4Author    Hans Herken, Josef SchunkRequires cookie*
 Title    Über den Abbau von Serumalbumin durch Hypochlorit  
 Abstract    Auf Grund von Untersuchungen an synthetischen niedermolekularen Eiweißkörpern schien Hypochlorit zum Nachweis qualitativer Veränderungen an hochmolekularen Proteinen geeignet. Es wurde die Wirkung bekannter Mengen Hypochlorit auf Serum-albumin im Warburg-Apparat untersucht und die dabei entstehende Kohlensäure sowie der gasförmige Stickstoff gemessen. Bei bestimmten Erkrankungen wurden erheblich vom Normalen abweichende Werte gefunden. U ntersuchungen an synthetischen Substraten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 19—1 [1949]; eingegangen am 14. Dezember 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0019 
 Volume    4 
5Author    Hans-Joachim Bielig, Hans QuernerRequires cookie*
 Title    Tri-und Tetrazoliumsalze als Reduktionsindikatoren bei Meerestieren in verschiedenen Entwicklungsstadien  
 Abstract    N ach Kuhn und J e r c h e 1 1 reduzieren Bak-terien, Hefen, keimende Samen, Keimpflan-zen und die Wurzelspitzen von Kressepflanzen farblose Tetrazoliumsalze vom Typ I—III zu roten Formazanen. Die elektive Rotfärbung durch Triphenylformazan (I) bei Embryonen verschiede-ner Pflanzensamen bildet nach L a k o n 2 die Grundlage eines von der "Keimreife" des Samens unabhängigen Keimfähigkeitsnachw^eises. Rötung mit 5 -Furfuryl -2.3 -diphenyl -tetrazoliumchlorid geben u. a. auch der Liquor des Stierspermas so-wie Chalazen und Blastoderm des Hühnereies 3 . Der Test wurde ferner auf normales und neo-plastisches menschliches Gewebe angewandt 4 . In Coli-und Typhusbakterien findet man das For-mazan an spezifischen "Reduktionsorten", die Ge-biete hoher Nucleinsäure-Konzentration (Nu-cleoide) einschließen und der Einwirkung von Bakteriophagen Widerstand leisten 5 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 21—23 [1949]; eingegangen am 7. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0021 
 Volume    4 
6Author    Hermann Engelhard, Thea HoutermansRequires cookie*
 Title    * Über die ungeordnete Bewegung von Bakterien  
 Abstract    Es wird die ungeordnete Bewegung von fische Molekülzahl ermittelt. D ie Bewegung von Bakterien wird bei bakterio-logischen Untersuchungen ständig beobachtet und ist vielfach beschrieben worden. Man unter-scheidet die Bewegung von Bakterien ohne Be-wegungsorganellen, die als Brownsche Bewegung seit langem angesehen wird und von K. Przi-bram 1 an toten Bakterien gemessen wurde, so-wie die von Bakterien mit Bewegungsorganellen, vorwiegend Geißeln, die sich selbständig bewe-gen. Eingehende Untersuchungen über die Bewe-gung der nicht selbständig beweglichen, meist un-beweglich genannten Bakterien sind nicht be-kannt. Lediglich v. Angerer 2 hat die Sen-kungsgeschwindigkeit von Ruhrbazillen, also ihre Fallgeschwindigkeit, bestimmt. Die klassischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 23—26 [1949]; eingegangen am 18. Oktober 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0023 
 Volume    4 
7Author    Herbert PrechtRequires cookie*
 Title    Die Temperaturabhängigkeit von Lebensprozessen  
 Abstract    Es wird die Temperaturabhängigkeit von Lebensprozessen bei sich verändernden und sich nicht verändernden Reaktionssystemen behandelt, die beide eigene Gesetzmäßig-keiten zeigen. Bei den sich nicht verändernden Reaktionssystemen sind Adaptations-erscheinungen zu berücksichtigen, die sich beim Verbleiben eines Versuchsobjekts in veränderten Temperaturbedingungen bemerkbar machen. Es wird eine Reihe verschie-dener Adaptationstypen aufgestellt. Die Vorbehandlungstemperatur kann auch einen Ein-fluß auf den Verlauf der Abhängigkeitskurven bei plötzlichen Temperaturänderungen haben. D aß die Temperatur auf die Lebensprozesse 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 26 [1949]; eingegangen am 10. November 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0026 
 Volume    4 
8Author    Horst DrawertRequires cookie*
 Title    Zur Frage der Methylenblauspeicherung in Pflanzenzellen II  
 Abstract    Es wird nachgewiesen, daß in der Literatur vorhandene' Angaben über die Beeinflus-sung der Methylenblauaufnahme lebender pflanzlicher Zellen durch Elektrolyte, die auf eine permeabilitätsändernde Wirkung der Kationen zurückzuführen sein soll, auf einem Irrtum beruhen. Der Farbstoff wird in der angeführten Versuchsanordnung auch ohne Elektrolytzugabe nicht vom Zellinnern aufgenommen. Es liegt lediglich eine Zellwand-färbung vor, die durch den Salzzusatz unterbunden wird. An geeigneten Objekten, die das Methylenblau wirklich im Zellinnern speichern, kann gezeigt werden, daß die Elek-trolyte in der benutzten Konzentration die Permeabilität für Methylenblau nicht merk-lich beeinflussen. I n der ersten Mitteilung 1 konnte gezeigt werden, daß sich das Methylenblau in bezug auf seine Aufnahme durch die lebende Pflanzenzelle in Ab-hängigkeit von der Acidität des Außenmediums qualitativ genau so verhält wie das Neutralrot. Quantitativ ergaben sich aber Unterschiede. Wäh-rend bei den Oberepidermiszellen der Schuppen-blätter ruhender Zwiebeln von Allium Cepa der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 35—37 [1949]; eingegangen am 10. Oktober 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0035 
 Volume    4 
9Author    Hedwig Claes, Georg MelchersRequires cookie*
 Title    Der nächtliche Stärkeabbau bei einer Kurztag-und einer tagneutralen Sippe von Xanthium in verschiedenen photoperiodischen Bedingungen  
 Abstract    ^ Bei einer tagneutralen und einer Kurztagsippe von Xanthium wird der Stärkeabbau während der Dunkelzeit in Langtag, Kurztag und Kurztag mit Unterbrechung der Dunkelzeit durch Licht von 1 min Dauer untersucht. Die Stärke verschwindet unter diesen verschiedenen Bedingungen mit gleicher Geschwindigkeit bei der tagneutralen und bei der Kurztagsippe. Bei den in Lang'tag gehaltenen Gruppen beider Sippen wird bereits am Ende der Lichtzeit Stärke abgebaut. Licht hemmt also offenbar clie Kohlen-hydratmobilisierung nicht. In Langtag, Kurztag und Kurztag mit Störlicht lassen sich während der ganzen Dunkelzeit lösliche, reduzierende Kohlenhydrate nachweisen. Die Stärkehydrolyse scheint demnach nicht der für Kurztagptlanzen charakteristische lichtempfindliche Prozeß zu sein, und Mangel an veratembaren Kohlenhydraten ist offen-bar nicht für die Hemmung der Blütenbildung bei Kurztagptlanzen in Langtag und in Kurztag mit Unterbrechung der Dunkelzeit durch Licht kurzer Dauer verantwortlich. I. Problematik F ür Langtagpflanzen konnte nach 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 38—15 [1949]; eingegangen am 23. Dezember 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0038 
 Volume    4 
10Author    Karl PaechRequires cookie*
 Title    Über die "keimungshemmenden" Stoffe aus Früchten  
 Abstract    Die Vorstellung von der natürlichen Bedeutung keimungshemmender Stoffe in saftigen Früchten und Samenhüllen ist bis jetzt noch nicht widerspruchsfrei ausgebaut. In der Schleimhülle von Kakao-Samen lassen sich Substanzen nachweisen, die anfangs die Keimzahl bei Lepidium-Samen, später, aus Vollreifen Kakao-Früchten, nur noch die Länge der Primärwurzeln von Lepidium-Keimlingen herabsetzen. Trotz der Anwesenheit solcher "Blastokoline" keimen die Kakao-Samen in der Frucht und im Keimbett aus. Die Art und Menge solcher Stoffe, einerseits in keimenden und andererseits in niehtkeimenden Kakao-Samen. läßt sich mit dem Lepidium-Test nicht als verschieden erweisen. Sie können des-halb nicht für das normale Unterbleiben der Samenkeimung in den Kakao-Früchten ver-antwortlich sein. G enuine keimungshemmende Substanzen, die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 46 [1949]; eingegangen am 14. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0046 
 Volume    4 
11Author    Hugo Schanderl '", Gertrud Lauffi, Helmut BeckerRequires cookie*
 Title    Studien über die Mycetom-und Darmsymbionten der Aphiden  
 Abstract    Die aus den Aphidinen isolierten und teilweise kultivierten Symbionten wurden bis-her von einem Teil der Forscher für Hefen, vom anderen Teil für Bakterien erklärt. Die Frage nach der Herkunft der Hefen konnte bei den Aphiden dahingehend geklärt werden, daß sie nicht aus den eigentlichen Mycetomen, sondern aus den Darmepithel-zellen stammen. Die bläschenförmigen Granulationen der letzteren stellen nichts anderes als symbiontische Hefen dar, die unter strengsten aseptischen Bedingungen isoliert und in Kultur genommen werden konnten. Sie gehören zur Gattung Mycoderma. Der Mittel-darm der Aphidinen stellt also ein uraltes Symbioseorgan dar, das irgendwie mit der eigenartigen Ernährungsweise der Blattläuse zusammenhängen muß. I m hinteren Teil des Abdomens der Aphidinen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 50—53 [1949]; eingegangen am 16. Dezember 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0050 
 Volume    4 
12Author    Ulrich Westphal, S. W. Fox, M. J. WardRequires cookie*
 Title      
 Abstract    berichteten vor mehr als' 2 Jahren über die Bildung von "Antikörpern" in Bierhefe, die in einem Medium gezüchtet wurde, das bestimmte natürliche oder durch Einführung deter-minanter Gruppen bereitete Antigene enthielt. Die Entstehung der Antikörper erkannten sie daran, daß Extrakte der Cytolysate mit 5-proz. Natriumchlorid-lösung mit den benützten Antigenlösungen Präcipitin-reaktionen zeigten. Die Autoren verwendeten für ihre Versuche den Stamm Nr. 567 von S. Cerevisiae des Northern Regional Research Laboratory. Die Abimpfungen wurden in 100 cm 3 15-^20-proz. Melasselösung 24 Stdn. lang bei 30° bebrütet; Überimpfung erfolgte mit jeweils 6X10 5 Zellen in 100 cm 3 frisches Kulturmedium, das das Antigen zu 0,1% gelöst enthielt. Nach 48-stdg. Be-brüten wurden die cytolysierten Zellen mit 5-proz. Natriumchloridlösung extrahiert. In den meisten An-sätzen waren die homologen Präc-ipitinteste positiv. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 53—54 [1949]; eingeg. am 2. Februar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0053_n 
 Volume    4 
13Author    Ii, HansS.Requires cookie*
 Title    Über die Wirkstoffregulation der Kambium- tätigkeit  
 Abstract    Die Regulation der Kambiumtätigkeit und damit aueh des Dickenwachstums' unserer Bäume ist noch lange nicht restlos geklärt. Bekanntlich setzt bei den Bäumen im Frühjahr die Kambiumtätigkeit beinahe schlagartig ein und äußert sich in stürmischen Zell-teilungen. Sie ist abhängig vom Treiben der Knospen und wird durch einen von diesen ausgehenden Wuchs-stoffstrom angeregt. Auch Heteroauxin vermag ruhen-des Kambium zur Tätigkeit zu veranlassen, ebenso vermögen dies Extrakte von tätigem Kambium, die aber auffallenderweise stärker wirksam waren, als ihrem Wuchsstoffgehalt entsprach 1 . Das veranlaßte uns, nach weiteren Stoffen zu suchen, die an der Regu-lation der Kambiumtätigkeit beteiligt sein könnten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 55 [1949]; eingeg. am 14. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0055_n 
 Volume    4 
14Author    FranzJ. Geks, Bakteriol Abt, Asta-WerkeA G Der, Chem Fabrik, I. W. BrackwedeRequires cookie*
 Title      
 Abstract    Die experimentelle Biologie vermag nur selten ihre Versuche an so umfangreichem Tiermaterial durchzuführen, daß die beobachteten Ergebnisse den tatsächlichen Verhältnissen innerhalb der untersuch-ten Tierart gleichzusetzen sind. In den weitaus mei-sten Fällen können die Untersuchungen nur an einer relativ kleinen Tierzahl (= Stichprobe) vorgenom-men werden. Es erhebt sich dann aber die wichtige Frage, wie weit das Ergebnis der Stichprobe, deren Zusammensetzung vom Zufall stark abhängig ist, von den wahren Verhältnissen abweichen kann. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 56—57 [1949]; eingeg. am 3. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0056_n 
 Volume    4 
15Author    Requires cookie*
 Title    Innere Medizin, Teil I u  
 Abstract    II. Herausgegeben von Rudolf Schoen. Bd. 74 u. 75 der Reihe "Natur-forschung und Medizin in Deutschland 1939—1946". (Für Deutschland bestimmte Ausgabe der FIAT-Review of German Science.) Dieterich'sehe Ver-lagsbuchhandlung, Wiesbaden 1948. 388 bzw. 288 S., 8°, Preis je DM 10.—. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 64 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0064_e 
 Volume    4 
16Author    Bertold ReuterRequires cookie*
 Title    Über die Oxydation des Thallium(I)-sulfids II Zur Frage der Bildung von Thallium(I)-sulfoxylat bei der Oxydation von Thallium(I)-sulfid  
 Abstract    Die Röntgendiagramme und die chemischen Eigenschaften der von Fentress und Seiwood 1 gefundenen und als isomere Formen des Thallium(I)-sulfoxylats bezeich-neten Oxydationsprodukte des T12S werden diskutiert. Es kann gezeigt werden, daß es sich dabei weder um ein Salz der Sulfoxylsäure, noch überhaupt um einheitliche Körper handelt. Das bei Zimmertemperatur entstandene Produkt ist das von Reuter und K n o 11 2 beschriebene Gemisch von TljSsOa, T1203 und T120, während in dem bei 250 ° daraus erhaltenen Produkt TI2SO4 und TI2S2O3 rönt geno.gr aphisch nachgewiesen werden können. I n einer kürzlich veröffentlichten Arbeit 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 65—69 [1949]; eingegangen am 28. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0065 
 Volume    4 
17Author    Adolf Butenandt, Heinz Dannenberg, Dorothee Von DreslerRequires cookie*
 Title    Methylhomologe des 1.2-Cyclopenteno-phenanthrens V.Mitteilung 1 : Synthese des 10-Methyl-1.2-cyclopenteno-phenanthrens  
 Abstract    Zur Prüfung auf cancerogene Wirksamkeit wurde die Synthese des 10-Methyl-1.2-cyclopenteno-phenantlirens durchgeführt. Im Verlauf seiner Darstellung wurde eine Tetrahydronaphthyl-cyclopentenon-essigsäure erhalten, bei der durch ortho-ständige Substituenten eine sterische Hinderung entsprechend o, o'-substituierten Diphenylver-bindungen auftritt. Ferner wird die hydrierende Ringöffnung eines Furanderivates be-schrieben. I m Rahmen unserer Untersuchungen über die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 69—76 [1949]; eingegangen am 15. Dezember 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0069 
 Volume    4 
18Author    Vi Mitteilung, Adolf Butenandt, Heinz Dannenberg, Dorothee Von DreslerRequires cookie*
 Title    Methylhomologe des 1.2-Cyclopenteno-phenanthrens : Synthese des 8-Methyl-und des 3.8-Dimethyl-1.2-cyclopenteno-phenanthrens » i  
 Abstract    Als weitere Methylhomologe des 1.2-Cyclo-^LjL.penteno-phenanthrens haben wir im Rahmen der vorliegenden Arbeitsreihe das 8-Methyl-1.2-cyclopenteno-phenanthren (V) lind das 3.8 -Di-methyl-1.2-cyclopenteno-phenanthren (VI) synthe-.5 £ .N 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 77—79 [1949]; eingegangen am 15. Dezember 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0077 
 Volume    4 
19Author    Hans-Joachim Bielig, GustavAdolf Kausche, Heinrich Haardick, C. Neuberg, F. G. Fischer, G. Schramm, L. Mamoli, A.Requires cookie*
 Title    Ober den Nachweis von Reduktionsorten in Bakterien  
 Abstract    Das bei der bakteriellen Reduktion von farblosemTriphenyl-tetrazoliumchlorid (TTC) gebildete rote Triphenylformazan findet man in definierten Bereichen der Bakterien-zelle*. Bei Escherichia coli und Salmonella typhi erscheinen die Farbbereiche ("Reduk-tionsorte") nach 1 bis 30 min Einwirkung von TTC als im Dunkelfeld gelb-bis rubinrot leuchtende Kügelchen vom Durchmesser der Bakterien. Diese im mikroskopischen Hell-feld sattrot gefärbten Bezirke liegen im allgemeinen an den Zellpolen; bei Teilungs-formen kommen auch solche nahe der Zellmitte vor. Mit zunehmendem Kulturalter nimmt die Zahl der elektiv gefärbten Keime ab. Bei mehrtägiger Einwirkung von TTC er-scheinen Formazankristalle in und außerhalb der Bakterien. Die Reduktionsorte sind morphologisch eng verknüpft mit Strukturen, die sich in unbehandelten Typhus-und Colibakterien elektronenmikroskopisch darstellen lassen und der lytischen Einwirkung von Bakteriophagen widerstehen. An den Reduktions-orten erkennt man im UV-Mikroskop bei einer Wellenlänge, die nahe der des Ab-sorptionsmaximums der Nucleinsäuren liegt, durchscheinende Kügelchen von etwa 500 bis 700 m[x Durchmesser, die einen stark UV-absorbierenden zentralen Bezirk von 200 m|i Durchmesser umschließen. Die Auswertung von Feulgen-und Giemsa-Präparaten legt nahe, daß dieser zentrale Bezirk thymonucleinsäurehaltiges Nucleoproteid enthält und daß am weiteren Aufbau des Reduktionsortes Ribonucleinsäure teilnimmt. Das pH-Optimum der Formazanbildung in Colibakterien liegt bei 8,4. Die Inaktivie-rung des TTC-reduzierenden Fermentsystemes beginnt bei 70 0 C, d. h. 10 0 oberhalb der Tötungstemperatur der Keime. Bakteriophagen vom Typ q) XII setzen das wasserstoffübertragende Fermentsystem im Bacterium typhi schon wenige Minuten nach ihrem Zusatz außer Funktion. D urch die Arbeiten von ist gezeigt worden, daß Darm-und Fäulnisbak-terien in der Phase lebhaften Wachstums, ähnlich gärender Hefe, ungesättigte organische Verbin-dungen spezifisch zu hydrieren vermögen. In glucosehaltigen Medien erreichen dabei Bact. coli-Kulturen Potentialwerte, die niedriger sind als derjenige der Wasserstoffelektrode, wodurch es sogar zur Bildung von molekularem Wasserstoff kommt 2 . Nach Clifton und Mitarbb. 3 vermögen Colibakterien in den ersten Tagen der Entwick-lung 4—7-10— 14 MillimoleFe(III)-cyanid pro min und Zelle zu reduzieren. Eine einzige 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 80—91 [1949]; eingegangen am 7. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0080 
 Volume    4 
20Author    Ernst-Friedrich Möller, Friedrich Weygand, Adolf WackerRequires cookie*
 Title    Folinsäure als Wuchsstoff bei verschiedenen Bakterien; ein neuer Folinsäuretest mit Staphylococcus aureus  
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 92—6 [1949]; eingegangen am 28. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0092 
 Volume    4 
1
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3
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