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Facet   section ZfN Section B:Volume 002  [X]
Results  82 Items
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Publication Year
1947 (82)
1Author    A. Catsch, K. G. Zimmer, Otto PeterRequires cookie*
 Title    Strahlenbiologische Untersuchungen mit schnellen Neutronen  
 Abstract    Die Wirkung der Bestrahlung mit schnellen Neutronen ist durch eine Schädigung der freien kernhaltigen Blutzellen (Leukocyten) gekennzeichnet, während die kernlosen Blutzellen (Ery-throcyten) weitgehend strahlenresistent sind. Die Strahlenwirkung auf die blutbildenden Organe stellt eine Schädigung der in Teilung begriffenen und noch nicht ausgereiften Zellen dar. Als Folge der Schädigung der blutbildenden Organe lassen sich längere Zeit nach der Bestrahlung im Blut (als sekundär aufzufassende) Veränderungen nachweisen. Die Bedeutung der Ergebnisse für die Festsetzung der Toleranzdosis liegt vor allem darin, daß sich bei Neutronen im Gegensatz zu Röntgenstrahlen Veränderungen des Blutbildes (insbesondere des roten) bereits bei recht geringen Dosen nachweisen lassen und daß in dem geprüften Bereich ein Einfluß der Strahlungsintensität nicht vorliegt, mithin eine rasche Erholung, wie man sie von Röntgenstrahlenwirkungen her kennt, bei Neutronen nicht aufzutreten scheint. Es erscheint daher dringend erforderlich, die Probleme der Strahlenschädigung durch Neu-tronen, insbesondere die Bedeutung der Strahlungsintensität für dieselben und die Wirkung auf andere Organe weiter zu untersuchen, um schwere Schädigungen des kernphysikalisch arbeitenden Personals zu vermeiden. Z iel der vorliegenden Untersuchung ist die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 1—5 [1947]; eingegangen am 1K November 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0001 
 Volume    2 
2Author    Fritz Ensslin, Siegfried Valentiner, HüttenwerkeG M B H, GoslarRequires cookie*
 Title    Über einige Salze des Indiums V. 1 Über die Indate  
 Abstract    Bericht über Herstellung und Kristallstrukturbestimmung einiger Indate, deren Eigenschaften, einschließlich Farbe und Feinbau, beschrieben werden. A. Herstellung und Beschreibung der Indate (F. Ensslin) I nfolge der Stellung des Indiums im periodischen System der Elemente muß man erwarten, daß es mit den Metallen der Erdalkaligruppe sowie einer Reihe anderer Elemente Indate vom Typus R0*ln203 nach Art der Spinelle bildet und daß 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 5—7 [1947]; eingegangen am 2. Januar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0005 
 Volume    2 
3Author    Th Lennartz, D. Ie, A. Butenandt, F. H. StodolaRequires cookie*
 Title    Über antituberkulöse Stoffe: Antibiotische Eigenschaften von Derivaten des Orcins  
 Abstract    Verbindungen vom Typus des in Leprabazillen vorkommenden a-und ß-Leprosols wurden an Tuberkelkulturen gepiüft. 4.5.6-Trimethyl-resorcin zeigte eine geringe wachstumsbeschleunigende Wirkung. Den 4-Chlor-6-alkyl-Derivaten des Orcins dagegen kommt ein hohes antibiotisches Vermögen zu. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 7—9 [1947]; eingegargen am 13. Februar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0007 
 Volume    2 
4Author    Rudolf TschescheRequires cookie*
 Title    Eine neue Deutung des, antibakteriellen Wirkungsmechanismus der Sulfonamide  
 Abstract    I n den letzten Jahren ist in Amerika ein neuer Faktor der Vitamin-B-Gruppe aufgefunden und in seiner Konstitution aufgeklärt worden, die Folinsäure (folic acid) 1 . Sie hat heilende Wirkungen bei einer Reihe anämischer Zustände bei Mensch und Tier und zeigt wachstumsfördernde Wirkungen bei verschiedenen Bakterien 2 . So wurde sie an Hand eines Wachstumstestes mit Streptococcus lactis R. isoliert. Ihre Synthese ist ebenfalls gelungen, die Verbindung hat die Konstitution I. OH r jYVT^ COOH / 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 10 [1947]; eirigegargen am 17. Dezember 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0010 
 Volume    2 
5Author    Jörn Bethge, Klaus Soehring, Rudolf TschescheRequires cookie*
 Title    Über die Rolle des Wasserstoff-Peroxyds bei der Inhibition nach Dold  
 Abstract    Aus Mundstreptoc-occenkulturen läßt sich mit Äther ein Extrakt gewinnen, der gegenüber Diphtheriebakterien und Staphylococcen wachstumshemmend ist. Diese Wirkung wird auf seinen Gehalt an Wasserstoff-Peroxyd zurückgeführt. Die Bedeutung dieser Feststellung für die Inhibition nach Dold wird erörtert. D old und seine Schüler haben erkannt, daß dem 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 12—13 [1947]; eingegangen am 13. Dezember 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0012 
 Volume    2 
6Author    Theodor Wagner-Jauregg, Julius KochRequires cookie*
 Title      
 Abstract    Die im Trockenweißkraut vorkommende Kropfnoxe wird durch haushaltsübliches Kochen zerstört. Durch Wasserdampfdestillation verliert das Kraut rund 50% seines Gesamtschwefel-AktiVität -EÜle ISOlierUng der "^h S-haltigen Noxe , heSl N lSoh e ol WeißkraUt€S iSt im GegenSatZ ZU der deS ^ Senf — -Das Senfölglykosid Sinaibin scheint bei Anwesenheit von Myrosinase die Schilddrüse im Sinne einer Struma diffusa parenchymatosa zu beeinflussen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 14—19 [1947]; eingegangen am 27. Oktober 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0014 
 Volume    2 
7Author    Feiedeich HüteeRequires cookie*
 Title    Zur Biochemie der Schilddrüsenfunktion V 1 : Der Einfluß substituierter Thioharnstoffe auf dieKaninchenthyreoidea  
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 19—25 [1947]; eingegangen am 22. Oktober 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0019 
 Volume    2 
8Author    Otto Westphal, Dorothea Von Gontard, Fritz Bister, Anneliese WinklerRequires cookie*
 Title    Die immunchemische Beziehung von Bactenum proteus X19 zu den Erregern des Fleckfiebers  
 Abstract    k Der für die Weil-Felix-Reaktion verantwortliche Antikörper (WF-Antikörper) aus dem Se-rum von Fleckfieber-Rekonvaleszenten wurde mit Hilfe spezifischer Methoden serologisch rein dargestellt. Lösungen des WF-Antikörpers zeigten gute Agglutinationswirkung gegenüber Bad. proteus X 19. Dagegen wurden in vergleichbaren Konzentrationen Rickettsien nicht agglutiniert. Es wird eine Theorie der Genese des WF-Antikörpers gegeben, welche diesem Befund und den Ergebnissen Castanedas gerecht wird. Aus Rickettsien konnte das Glykoproteid isoliert werden, welches zur Bildung des WF-Antikörpers während der Fleckfieber-Erkrankung führt. Auf die mögliche therapeutische Bedeutung des WF-Antikörpers wird hingewiesen. D ie Entdeckung von Weil und Felix 1 , daß im 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 25—29 [1947]; eingegangen am 7. Januar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0025 
 Volume    2 
9Author    Erich KöhlerRequires cookie*
 Title    Über die Yermehrungs-und Ausbreitungsgeschwindigkeit des X-Virus im Blattparenchym  
 Abstract    Die-Geschwindigkeit, mit der sich das Kartoffel-X-Virus im Blatt-Parenchym anfälliger Wirtspflanzen ausbreitet, wurde durch vergleichende Messungen an kreisförmigen Infektions-herden verschiedenen Alters ermittelt. Die gefundenen Werte betragen rund 0,3 mm im Blatt der Tabaksorte Samsun, 0,2 mm im Blatt der Tabaksorte Xanthia und 0,1 mm im Blatt von Datum Stramonium innerhalb 24 Stunden. Im nerv^nständigen Parenchym erfolgt die Aus-breitung erheblich schneller, wodurch die stärkeren Abweichungen von der Kreisform Zustande-kommen. Ferner wird gezeigt, daß die Vermehrung (Konzentrationszunahme) des X-Virus im ge-impften Blatt unter bestimmten Voraussetzungen der Zunahme einer stetig wachsenden Kreis-fläche gleichgesetzt werden kann und daß die Ausbreitung in den latenten Infektionsherden der Blätter von Atropa Belladonna mit derselben Geschwindigkeit erfolgt wie beim Samsun-T&bak. Die Frage nach dem Mechanismus der Virusausbreitung im Parenchym wird kurz gestreift, sie bedarf noch eingehender Erörterung und experimenteller Prüfung. A. Die Ausbreitung im Einzelherd D ie Infektionsherde gewisser Stämme des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 29—34 [1947]; eingegangen am 2. November 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0029 
 Volume    2 
10Author    Helmut Ruska, Kurt PoppeRequires cookie*
 Title    Morphologische Beziehlingen zwischen filtrierbaren Mikroorganismen und großen Virusarten  
 Abstract    Seiffert 1 isolierte 1937 aus Komposterde Mikro-organismen, die bakteriendichte Filter passieren. Bei der elektronenmikroskopischen Untersuchung zeigte sich, daß diese Mikroorganismen (Abb.l) mor-phologisch größte Ähnlichkeit mit dem von Gön-nert 2 gefundenen Virus der Bronchopneumonie der Maus zeigen (Abb. 2) 3 . Die typischen Formen sind in beiden Fällen bläschenartige Gebilde mit einer einseitigen Einstülpung. Ein plastisches Modell der vorliegenden Körper entsteht, wenn man einen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 35—36 [1947]; eingegangen am 4. Januar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0035 
 Volume    2 
11Author    Ii Photoperiodismus Und Autopolyploidie, Anton LangRequires cookie*
 Title    Beiträge zur Genetik des Photoperiodismus  
 Abstract    Die Blütenbildung bei autotetraploiden Hyoscyamus niger (Langtagpflanze), Hyoscyamus albus, Antirrhinum majus (Tagneutrale) und Xanthium (Kurztagpflanze) in verschiedenen Tageslängen wurde untersucht. Gegenüber den diploiden Stammformen waren: bei Hyoscyamus niger die kritische Tageslänge etwas herabgesetzt, Blattzahl und Schoßzeit herab-, die Blütezeit dagegen heraufgesetzt; bei Hyoscyamus albus das Erscheinen von Knospen und Blüten verzögert, die Blattzahl unverändert; bei Antirrhinum und Xanthium das Erscheinen von Knospen und (Antirrhinum) Blüten verzögert, die Blattzahl herabgesetzt. Die Unterschiede waren in allen Fällen quantitativer Art und absolut wie relativ gering. Die Befunde werden im Hinblick auf einige grundsätzliche Fragen der Polyploidieforschung diskutiert. E ine Veränderung der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 36—44 [1947]; eingegangen am 14. Februar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0036 
 Volume    2 
12Author    Hedwig ClaesRequires cookie*
 Title    Die Beteiligung des dissimilatorischen Stoffwechsels an der photoperiodischen Reaktion von Hyoscyamus niger  
 Abstract    Nach Infiltration der Blätter der Langtagpflanze Hyoscyamus niger mit veratembaren Zuckern, einer Behandlung, die zu Blütenbildung unter Kurztagbedingungen führt, ist trotz Steigerung der C02-Abgabe im Dunkeln ein Überschuß an Kohlenhydraten in den Blättern vorhanden. In N2-Atmosphäre während eines Teiles der Dunkelphase wird die C02-Abgabe der Blätter herabgesetzt, und es tritt Blütenbildung auch in Kurztagbedingungen ein. Schwache Lichtintensitäten bis -—'0,6 Lux herunter führen zu Blütenbildung, wenn sie anschlie-ßend an Kurztagbedingungen mit Normalbeleuchtung gegeben werden. Geringe Intensitäten sind dabei relativ wirksamer als höhere Intensitäten. Das die Blütenbildung noch beeinflussende schwache Licht hemmt die C02-Abgabe von Hyos-cyamus-Blättern. Diese Hemmung ist allerdings gering; und zwar auch bei den auf die Blüten-bildung bereits maximal wirksamen Intensitäten, die noch weit unterhalb des Kompensations-punktes hegen. Die Tatsache, daß Faktoren, die die Blütenbildung von Hyoscyamus fördern, gleichzeitig ein-schränkend auf den dissimilatorischen Stoffwechsel wirken, spricht für die Hypothese, daß die sekundären Hemmungsreaktionen bei Hyoscyamus mit Dissimilationsvorgängen identifiziert werden können. Ein strikter Beweis für die Richtigkeit dieser Vorstellung darf aber wegen der fehlenden quantitativen Übereinstimmungen und der anderen Erklärungsmöglichkeiten zu-nächst noch nicht in der Übereinstimmung zwischen Blütenbildung fördernden und die Dissimi-lation hemmenden Einflüssen erblickt werden. D ie Blütenbildung von Hyoscyamus niger tritt 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 45—55 [1947]; eingegangen am 24. Februar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0045 
 Volume    2 
13Author    Hedwig Claes, Anton LangRequires cookie*
 Title    Die Blütenbildung von Hyoscyamus niger in 48-stündigen Licht-Dunkel-Zyklen und in Zyklen mit aufgeteilten Lichtphasen  
 Abstract    Durch Aufteilung der Lichtphasen in 24h-Zyklen kann bei der Langtagpflanze Hyoscyamus niger Blütenbildung in Lichtzeiten ausgelöst werden, die bei zusammenhängender Darbietung weit unterhalb der kritischen Tageslänge Hegen. Dabei ist ein ausgesprochenes zeitliches Opti-mum der Wirksamkeit des zweiten Teües der Lichtzeit vorhanden, welches etwa 16 h nach Be-ginn des ersten und in der Mitte der Dunkelphasen liegt. In 48-stdg. Zyklen kommen Hyoscy-amus-Pflanzen auch bei Lichtzeiten zu Blütenbildung, in denen sie in 24-stdg. vegetativ bleiben (9 und 10 h Licht je Zyklus). Bei längeren Lichtzeiten ist die Auslösung der Blütenbüdung in 48-gegenüber 24 h-Zyklen etwas verzögert. Bei einer Aufteilung der Lichtphasen von 48 h-Zyklensind zwei zeitliche Optima der Lichtwirkung bezüglich der Blütenbildung vorhanden, das erste etwa 16 h nach Beginn der ersten Belichtung, das zweite 24 h später, während dazwischen, ungefähr in der Mitte der Dunkelphasen, Licht die Blütenbildung nicht fördert. F ür das Zustandekommen der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 56—63 [1947]; eingegangen'am 24. Februar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0056 
 Volume    2 
14Author    Hans BauerRequires cookie*
 Title    Karyologische Notizen. I. Über generative Polyploidie bei Dermapteren  
 Abstract    Zwei in ihren Chromosomenverhältnissen neubeschriebene Arten bestärken die aus den be-kannten Zahlen ableitbare Annahme, daß bei den Dermapteren Polyploidie bei der Artbildung eine Rolle gespielt hat. Es sind danach di-, tetra-und eine hexaploide Art bekannt. Polyploide besitzen multiple Geschlechtschromosomen. Die Anzahl der X-Chromosomen entspricht primär der jeweiligen Polyploidiestufe. O hrwürmer sind wiederholt cytologisch 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 63—66 [1947]; eingegangen am 19. Februar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0063 
 Volume    2 
15Author    ChüangHsiao HuiRequires cookie*
 Title    Großdefekte an derNeurula von Triton zur Analyse der Formbildung und des] Wachstums der Larve und der Determination der Gewebe und Organe  
 Abstract    An Neurulen von Triton wurden planmäßig Großdefekte in der Neuralanlage, dem Urdarm-dach, der Anlage des gesamten Achsensystem3, dem lateralen und ventralen Mssodsrm und der Epidermis gesetzt. Die Larven zeigten Störungen und Defekte — in der Streckung, dem Wachstum, der Pigmentierung, der Bewegung, dem Gehirn, dem Rückenmark, den peripheren Nerven, den Augen (Cyclopie, dorsaler Synophthalmus), den Nasen, den Gehörblasen, den Haftfäden, den Kiemen, dem Darm (Spina bifida, Situs inversus?), der Blutzellenbildung, der Blutzirkulation, der Blutgefäßwand (Entstehung aus Ectomesenchym?), der Schwanzbildung u. a.—, die den ent-sprechenden Experimenten in bestimmter Weise zugeordnet waren. Auch Regulationen wurden beobachtet. I m Jahre 1936 veröffentlichte Otto Mangold 1 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 66—71 [1947]; eingegangen am 8. November 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0066 
 Volume    2 
16Author    Erich BlechschmidtRequires cookie*
 Title    Über die Lokalisation der embryonalen Gelenke  
 Abstract    I n der Entwicklung des menschlichen Embryo erlaubt die Entstehung der Finger einen Einblick in die Wachstumsmechanik der frühembryonalen Gelenkbildung. Hier ist die wachstumsmechanische Formbildung folgende: Im zweiten Embryonal-monat erscheinen die Fingeranlagen anfangs als Erhebungen der Körperdecke, d. h. zunächst als reine Integumentbildungen. Diese Integument-bildungen bestehen außen aus Epithel (Periderm) und innen aus lockerem Bindegewebe (Mesenchym). Ein Skelett ist hier zunächst noch nicht vorhanden. Dieses entsteht erst nachträglich als unscharf be-grenzte Mesodermverdichtung im Bereich der ach-sial (zentral) stärksten Wachstumsbehinderung der Mesodermzellen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 72—73 [1947]; eingegangen am 18. November 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0072 
 Volume    2 
17Author    Bkuno FranekRequires cookie*
 Title    Über eine verbesserte Ableitetechnik hirnelektrischer Ströme  
 Abstract    Um die Registrierung hirnelektrischer Ströme unter gewissen Belastungen, bei denen die Ver-suchspersonen starken Erschüttungen und beträchtlichen äußeren Störströmen ausgesetzt sind, zu ermöglichen, wird eine verbesserte Ableitetechnik vorgeschlagen. Durch Einführung zweck-mäßiger Elektrodenfassungen aus Trolitul wird eine weitgehende Kontaktstabilität sowie eine praktische Abschirmung erreicht. E s liegt in der Eigenart der Elektrenkephalo-graphie 1 begründet —wie ein Rückblick auf die Entwicklung dieser Forschungsrichtung zeigt—, daß jeglicher Fortschritt auf diesem Gebiete immer 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 73—76 [1947]; eingegangen am 23. Oktober 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0073 
 Volume    2 
18Author    H. Katttsky, G.O. MüllerRequires cookie*
 Title    Luminescenzumwandlung durch Sauerstoff. Nachweis geringster Sauerstoff mengen  
 Abstract    Die langsam abklingende Phosphorescenz von Farbstoffadsorbaten wird bei tiefer Tempe-ratur schon durch verschwindend geringe Sauerstoffmengen augenblicklich, in der Farbe der gesetzmäßig immer kürzerwelligen Fluorescenz, ausgeleuchtet. Diese rasche Färb-und Intensitätsänderung einer Phosphorescenz kann als Indikator für den Nachweis geringster Sauerstoffspuren dienen. 1 Zusammenfassung der in Z. Naturforschg. 2 a, Heft 3, S. 167 [1947] erschienenen Arbeit. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 76 [1947]; eingegangen am 5. Dezember 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0076a_n 
 Volume    2 
19Author    Ludwig HolleckRequires cookie*
 Title    Zur Komplexchemie der Seltenen Erden. Die polarographischen Strompotentialkuryen des Europiums als Nachweismittel komplexer Bindung  
 Abstract    Die Möglichkeit einer messenden Verfolgung von komplexen Bindungen Seltener Erden-Ionen in Lösung auf polarographischem Wege wird aufgezeigt. Als für diese Zwecke geeignetstes Element wird das Europium herangezogen, das gleichzeitig auch Aufschluß über das Kom-plexbildungsverhalten der zweiwertigen Seltenen-Erden-Ionen zu geben vermag. Die Anionen folgender organischer Oxysäuren ergeben in abnehmender Reihenfolge komplexe Bindungen des dreiwertigen Ions, deren Maß aus der Größe der Verlagerung der polarographischen Reduktions-stufe— der Kathodenreaktion Eu 3 + + © = Eu 2 + entsprechend — feststellbar ist: Citronensäure, Weinsäure, Milchsäure, Apfelsäure, Mandelsäure und Salicylsäure. Die Komplexitätskonstante der Citratkomplexbildung wird größenmäßig festgelegt. Auch in Acetatlösung ist die Europium-Reduktionsstufe gegenüber der reinen Chloridlösung zu unedlerem Potentialwert verschoben. Beim zweiwertigen Ion ist keine Neigung zur Bildung von Komplexen festzustellen, was sich auch mit dem erdalkaliähnlichen Verhalten deckt. Mit Aminosäuren, die vielfach zur Bildung innerer Komplexe führen, ist auch bei den dreiwertigen Seltenen-Erden-Ionen in den zugäng-lichen Konzentrationsbereichen keine Komplexbildung nachzuweisen. Die Komplexbildungs-affinität der in carbonatalkalischen Lösungen erhältlichen Carfconatkomplexe entspricht etwa jener der in sauren Lösungen verfolgten Citratkomplexe. U ber die Komplexchemie der Seltenen Erden in 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 81 [1947]) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0081 
 Volume    2 
20Author    Jakob WillemsRequires cookie*
 Title    Zur Chemie der orientierten Verwachsung von Kristallen organischer Verbindungen. VI. Mitteil.: Über orientierte Verwachsungen von Kristallen chinhydronbildender Verbinclungen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 89—93 [1947]; eingegangen am 11.^November 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0089 
 Volume    2 
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