Go toArchive
Browse byFacets
Bookbag ( 0 )
Facet   section ZfN Section A  [X]
Results  12657 Items
Sorted by   
Section
expandZfN
collapseZfN Section A
Volume 2 (126)
Volume 3 (115)
Volume 4 (124)
Volume 5 (132)
Volume 6 (157)
Volume 7 (151)
Volume 8 (149)
Volume 9 (188)
Volume 10 (202)
Volume 11 (225)
Volume 12 (191)
Volume 13 (204)
Volume 14 (200)
Volume 15 (207)
Volume 16 (281)
Volume 17 (213)
Volume 18 (271)
Volume 19 (300)
Volume 20 (328)
Volume 21 (403)
Volume 22 (389)
Volume 23 (391)
Volume 24 (382)
Volume 25 (369)
Volume 26 (365)
Volume 27 (325)
Volume 28 (262)
Volume 29 (322)
Volume 30 (294)
Volume 31 (300)
Volume 32 (292)
Volume 33 (218)
Volume 34 (260)
Volume 35 (242)
Volume 36 (245)
Volume 37 (217)
Volume 38 (221)
Volume 39 (209)
Volume 40 (209)
Volume 41 (243)
Volume 42 (241)
Volume 43 (183)
Volume 44 (196)
Volume 45 (227)
Volume 46 (173)
Volume 47 (202)
Volume 48 (207)
Volume 49 (206)
Volume 50 (170)
Volume 51 (184)
Volume 52 (155)
Volume 53 (155)
Volume 54 (121)
Volume 55 (168)
Volume 56 (147)
expandZfN Section B
expandZfN Section C
Publication Year
2001 (147)
2000 (168)
1999 (121)
1998 (155)
1997 (155)
1996 (184)
1995 (170)
1994 (206)
1993 (207)
1992 (202)
81Author    K.-H Höcker, H. Kuhn, M. RitziRequires cookie*
 Title    Zur Absorptionsanalyse der sternauslösenden Komponenten der Ultrastrahlung Die Frage der Entstehung scharfer Maxima  
 Abstract    Wegen der definierten Reichweite, bei der man die Maxima der Übergangskurve für die Sternhäufigkeit und anderer Phänomene findet, schließen wir, daß die aus der Atmo-sphäre auf den Absorber treffende Ursache ein geladenes Teilchen sein muß. Da jedoch die Sterne neutral ausgelöst werden, muß ein neutrales Folgeteilchen mit Kernwechsel-wirkung angenommen werden. Bei einer gewissen, nicht von vornherein unplausiblen spektralen Verteilung kann man die beobachteten Maxima errechnen, wobei die Absorber-form das Zustandekommen der Maxima begünstigt. A. Problemstellung D ie Häufigkeit der Kernzertrümmerungen, die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 386—394 [1955]; eingegangen am 7. März 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0386.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0386 
 Volume    10 
82Author    F. Kirchner, H. KirchnerRequires cookie*
 Title    Uber die Ionisation und Desorption durch starke elektrische Felder  
 Abstract    Es wird über experimentelle Untersuchungen über die Intensitätsverteilung der Feld-elektronenemission von Wolfram-Einkristallspitzen berichtet, deren Oberfläche mit dün-nen Fremdschichten bedeckt ist. Wenn dünne Oberflächenschichten, die durch Chemi-sorption von Sauerstoff oder von Kohlenwasserstoffen, also durch die Bildung von Ober-flächenverbindungen des Wolframs mit Sauerstoff oder Kohlenstoff, entstanden sind, der Einwirkung von genügend starken Gegenfeldern ausgesetzt werden, dann ändert sich die Intensitätsverteilung der Feldelektronenemission in charakteristischer Weise: diejenigen Stellen der Oberfläche, die vor der Einwirkung des Gegenfeldes besonders stark emittie-ren, erscheinen nachher dunkel, emittieren also besonders wenig Elektronen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 394—400 [1955]; eingegangen am 28. Februar 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0394.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0394 
 Volume    10 
83Author    K. Bischoff, E. Jttsti, M. Kohler, G. LautzRequires cookie*
 Title    Metall-Widerstandsbolometer bei tiefen Temperaturen  
 Abstract    Die Empfindlichkeit von Metall-Widerstandsbolometern läßt sich durch eine Senkung der Betriebstemperatur T in das Gebiet 0^ 3 > 7 1 > ©d'10 (©D = Debye-Temperatur) erhöhen, da die spez. Wärme unterhalb ©d'3 merklich abfällt und der Widerstands-Temperatur-Koeffizient gleichzeitig ansteigt, sofern die Temperatur ©jy'10 nicht unter-schreitet und der Restwiderstand so keinen Einfluß hat. Eine grobe Abschätzung für Ni-Folien zeigt, daß gegenüber Zimmertemperatur schon bei 90° K eine Empfindlichkeits-steigerung um den Faktor 10 möglich ist. Durch eine Integration der Wärmeleitungs-gleichung wird für den Fall freitragender Metallfolien im Hochvakuum der Temperatur-verlauf bei Gleich-und Wechsellichtbestrahlung berechnet. Dabei ergibt sich für jede Wechsellichtfrequenz eine optimale Folienlänge. Der Zusammenhang der Empfindlich-keit und der Zeitkonstanten mit der geometrischen Form und den physikalischen Para-metern liefert wichtige Hinweise für die zweckmäßige Konstruktion des Empfängers. Unter Benutzung des zweistufigen Flüssigluftthermostaten nach Justi werden einige Ausführungsformen mit freitragenden Folien aus Ni und Pd für Temperaturen bis 55° K beschrieben. Die Auswertung der Meßergebnisse führt auf Grenzempfindlichkeiten, die bei wesentlich verringertem experimentellem Aufwand mit den besten thermischen Emp-fängern vergleichbar sind. Die Diskussion der vorliegenden Messungen in Verbindung mit den theoretischen Berechnungen läßt erkennen, daß bei den benutzten Bolometertypen unter den von Jones zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit definierten "reference con-ditions of measurement" "Meritfaktoren" von der Größenordnung l erreicht werden. Z ur Strahlungsmessung im langwelligen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 401—412 [1955]; eingegangen am 9. April 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0401.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0401 
 Volume    10 
84Author    A. PeterlinRequires cookie*
 Title    Die Viskositätszahl bei linearen und verzweigten Hochpolymeren  
 Abstract    Führt man in die Florysche Viskositätsformel den Trägheitsradius Q des Moleküls ein, so ergibt sich für unverzweigte Ketten eine Viskositätsfunktion, die mit steigendem Mole-kulargewicht einen immer kleiner werdenden Exponenten in dem Houwinkschen Potenz-gesetz liefert in guter Übereinstimmung mit Messungen an Paraffinen. Bei regelmäßig verzweigten Ketten, z.B. linearen Makromolekülen mit Seitenketten, dagegen wird der Exponent immer größer, wie das auch die Experimente an Polymethylmethacrylate^ Polystyrol und Polyisobutylen verlangen. Der Ubergang zum Grenzgesetz mit konstan-tem Exponenten erfolgt desto früher, je kleiner die Seitenketten sind. D ie Florysche Viskositätsformel 1 [v] = 0-d 3 /M (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 412—419 [1955]; eingegangen am 17. Februar 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0412.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0412 
 Volume    10 
85Author    S. Flügge, W. JekeliRequires cookie*
 Title    Zur Berechnung der statischen Coulomb-Einflüsse auf ß-Spektren  
 Abstract    Die P'ermische Theorie des /3-Zerfalls 1 führt be-kanntlich zu einer Formel für die Zerfallswahrschein-lichkeit, welche konventionell geschrieben wird P(W)&W = g 2 l2jt 3 F (Z,W)(W0—W) 2 YW 2 — iWdW. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 419—420 [1955]; eingegangen am 18. April 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0419_n.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0419_n 
 Volume    10 
86Author    Peter BrauerRequires cookie*
 Title    zur Fermi-Funktion Über den elektrostatischen Anteil der Gitterenergie der Perowskit-Gitter  
 Abstract    , der in dieser linearen Näherung lediglich dadurch bedingt ist, daß das elektrostatische Potentialfeld bei r = 0 endlich bleibt und nicht mehr singulär wird wie im Falle der Punktladung. Diese Kor-rektur kann die Zerfallswahrscheinlichkeit zwar gegen-über der aus der Fermischen Formel entnommenen um bis zu 30% bei den schwersten Kernen herab-setzen; die Form des /9-Spektrums bleibt jedoch un-beeinflußt davon. Damit eine Ionenverbindung der Zusammensetzung ABX3 im Perowskit-Gitter kristallisiert, ist einmal not-wendig, daß die Ionenradien die Beziehung [rA + rx) = t n (rB + rx) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 420—421 [1955]; eingeg. am 26. April 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0420_n.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0420_n 
 Volume    10 
87Author    W. Heisenberg, F. Kortel, H. MitterRequires cookie*
 Title    Zur Quantentheorie nichtlinearer Wellengleichungen III  
 Abstract    Die vorliegende Arbeit gibt die mathematische Ausarbeitung eines Programms, das mit zwei früheren Arbeiten über ein Modell einer Theorie der Elementarteilchen aufge-stellt worden war. Im ersten Teil der Arbeit wird die Verbindung zu den üblichen Metho-den der Integralgleichungen hergestellt, im zweiten die Kräfte zwischen den Spinorteil-chen berechnet und die Massen der Bose-Teilchen bestimmt. Im einzelnen umfaßt die Arbeit folgende Abschnitte: Einleitung: Die Axiomatik der neuen Quantisierungs-methode. 1. Beziehungen zwischen dem r-Gleichungssystem und der Methode der Inte-gralgleichungen. a) Übergang von den r-Gleichungen zu Integralgleichungen und Dar-stellung durch Graphen, b) Streuprobleme, c) Spinorteilchen. 2. Wechselwirkung und gebundene Zustände, a) Kraft zwischen zwei Spinorteilchen. b) Bose-Teilchen der Ruh-masse Null, c) Höhere Näherungen für die Kraft zwischen zwei Spinorteilchen und Be-rechnung der "Feinstrukturkonstante", d) Bose-Teilchen nichtverschwindender Ruh-masse. e) Die Integralgleichungen für die Funktion »Sp. Das Eigenwertspektrum, das sich aus der einfachen Ausgangsgleichung ergibt, hat eine überraschende Ähnlichkeit mit dem Massenspektrum der wirklichen Elementarteilchen. Insbesondere sind auch wesentliche Teile der Elektrodynamik in der Ausgangsgleichung enthalten. I n zwei früheren Arbeiten 1 wurde als ein Modell für eine zukünftige Theorie der Elementarteil-chen die Wellengleichung + = 0 (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 425—446 [1955]; eingegangen am 19. April 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0425.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0425 
 Volume    10 
88Author    K.Wilde RmuthRequires cookie*
 Title    Zur Erklärung der Energiebreite der Kern-y-Resonanzen  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß im Rahmen des Jensen-Steinwedeischen Modells die Energiebreite der Kern-y-Resonanzen durch die Zusammenstöße der Protonen mit den Neutronen im Kern erklärt werden kann. J ensen und Steinwedel 1 haben in 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 447—450 [1955]; eingegangen am 14. April 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0447.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0447 
 Volume    10 
89Author    K. WildermuthRequires cookie*
 Title    Zur physikalischen Interpretation der Elektronenselbstbeschleunigung  
 Abstract    Das punktförmige Elektron wird als Grenzfall eines Elektrons endlicher Ausdehnung betrachtet. Dadurch lassen sich die für die Elektronenbewegung maßgebenden Energie-verhältnisse und die dabei auftretenden Kräfte besser durchschauen. Es wird dabei z.B. klar, daß es für das Auftreten der Selbstbeschleunigung nicht nötig ist, daß die elektromag-netische Feldenergie unendlich ist, sondern es ist nur wichtig, daß die mechanische Masse des Elektrons negativ ist. B ekanntlich führt die Theorie des klassischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 450—459 [1955]; eingegangen am 14. April 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0450.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0450 
 Volume    10 
90Author    H. Schüler, A. MichelRequires cookie*
 Title    Über den spektroskopischen Nachweis des Benzyl-und des Benzalradikals (C6H5CH2 und C6H5CH)  
 Abstract    In der positiven Säule einer Glimmentladung zeigen Benzolderivate bei zusätzlicher Erwärmung des Entladungsrohres (bis ~300°C) neue Spektren, die auf einen schritt-weisen Abbau des Substituenten hinweisen. Für Toluol, i-Propylbenzol und tertiäres Bu-tylbenzol wird ein Abbauschema gegeben. Die bisher beobachteten Spektren werden an Hand dieses Schemas diskutiert. Dadurch ergeben sich neue Argumente für die Zuord-nung des V-bzw. B-Spektrums zum Benzyl-bzw. Benzalradikal. Beim Spektrum des Benzylradikals wird gezeigt, daß es sich um den Übergang vom tiefsten angeregten Zu-stand zum Grundzustand handelt. I. Teil D ie Anregung organischer Substanzen in der positiven Säule einer Glimmentladung 1 er-m öglicht die systematische Untersuchung des Leuchtens vielatomiger Moleküle 2 . Solche Unter-1 H. Schüler, Spectrochim. Acta 4, 85 [1950]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 459—462 [1955]; eingegangen am 9. April 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0459.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0459 
 Volume    10 
91Author    Werner BingelRequires cookie*
 Title    Die Elektronenstruktur und Lichtabsorption des Benzylradikals  
 Abstract    Es werden der Grundzustand und die ersten angeregten Elektronenzustände des Ben-zylradikals mit der Methode der Valenzstrukturen, der Methode der Molekülbahnen und dem Modell der freien Elektronen berechnet. Die Ergebnisse dieser drei Methoden sind untereinander und mit den spektroskopischen Daten in qualitativer Übereinstimmung. Mit den beiden letzten Methoden werden die Elektronenstruktur des Benzylkations und -anions im Grundzustand und die ersten angeregten Zustände derselben bestimmt. I n neuerer Zeit sind von verschiedener Seite 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 462—476 [1955]; eingegangen am 9. April 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0462.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0462 
 Volume    10 
92Author    0. Madelung, L. Tewordt, H. WelkerRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der magnetischen Sperrschicht in Halbleitern  
 Abstract    Im Anschluß an frühere Arbeiten 1 wird die Theorie der magnetischen Sperrschicht in Eigenhalbleitern entwickelt und geschlossen dargestellt. Insbesondere wird die Dichte-verteilung der Elektron-Loch-Paare unter dem Einfluß der gekreuzten Felder sowie die Strom-Spannungs-Kennlinie und ihre Abhängigkeit von den verschiedenen maßgebenden Größen wie Oberflächenrekombination und Dimensionierung der Probe untersucht. Schließlich werden Fragen wie Einfluß von Lichteinstrahlung, Frequenz verhalten, zeit-licher Auf-und Abbau der Sperrschicht und die Erweiterungsmöglichkeiten der vorlie-genden Theorie behandelt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 476—488 [1955]; eingegangen am 31. März 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0476.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0476 
 Volume    10 
93Author    E. WeisshaarRequires cookie*
 Title    Magnetische Sperrschichten in Germanium II  
 Abstract    Es werden experimentell gemessene Strom-Spannungskennlinien symmetrischer und unsymmetrischer magnetischer Sperrschichten 1 aufgezeigt und deren Abweichungen von dem theoretisch zu erwartenden Verlauf diskutiert. Insbesondere ergibt sich, daß das Aus-bleiben eines Sättigungsstromes auf den Störstellengehalt des verwendeten Germaniums zurückzuführen ist. Weiterhin wird über Messungen des zeitlichen Auf-und Abbaus, so-wie des Frequenzverhaltens berichtet. Für den Fall kleiner angelegter Felder konnte in allen Fällen eine sehr gute Übereinstimmung mit den theoretischen Berechnungen erzielt werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 488—495 [1955]; eingegangen am 4. Juni 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0488.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0488 
 Volume    10 
94Author    G. Schmitz, K. SchickRequires cookie*
 Title    Näherungsweise Integration der Elenbaas- Hellerschen Differentialgleichung  
 Abstract    Die Energiebilanz eines wandstabilisierten Licht-bogens, die im stationären Fall die zur Wand abgelei-tete Wärmeleistung gleich der um die Abstrahlung ver-minderten Stromleistung setzt, läßt sich immer auf eine Differentialgleichung der allgemeinen Form 1 d / dy\ (Elenbaas -Hellersche Differentialgleichung) bringen. Cy und C2 sind Konstanten,/,(y) und/2(y) Funktionen der abhängigen Veränderlichen y. Die Randbedingun-gen für die Differentialgleichung (1) lauten: d y x = 0; -— = 0; x = 1; y = U\ = const, d x Durch die quadratische Substitution u = (C1/4:)x 2 läßt sich (l) auf ein Anfangswertproblem transformieren 1 * 2 . Mit C2/C1 = k erhält man ^(«^J+ZiM + a/'M-o (2) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 495 [1955]; eingegangen am 17. Mai 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0495_n.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0495_n 
 Volume    10 
95Author    K. M. KochRequires cookie*
 Title    Zum Problem der galvanomagnetischen Effekte in Ferromagneticis  
 Abstract    1. Der Widerstand eines ferromagnetischen Leiters in einem Magnetfeld läßt sich bekanntlich 1 durch einen Tensor darstellen. Die Beziehung zwischen Strom-dichte und elektrischem Feld hat demnach die Form 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 496—498 [1955]; eingeg. am 25. April 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0496_n.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0496_n 
 Volume    10 
96Author    Vgl Hierzu, U.A A Nedoluha, K M Koch, W. Gentner, J. ZähringerRequires cookie*
 Title    nur Argon-und Heliumbestimmungen in Eisenmeteoriten  
 Abstract    teilweise und unter Zuhilfenahme von Annahmen 5 , deren physikalische Bedeutung nicht restlos klar ist — beschrieben werden kann. Abschließend möchte ich Herrn Dr. W. Schneider, der die Messungen ausgeführt und die den Pseudo-effekt beschreibende Gl. (3) abgeleitet hat, für seine Mitarbeit danken. Dank gebührt auch dem Bundes-ministerium für Verkehr und verstaatlichte Betriebe für die finanzielle Förderung unserer Untersuchungen. In den letzten Jahren haben Paneth 1 und Mit-arbeiter zeigen können, daß in den Eisenmeteoriten neben He 4 auch He 3 nachzuweisen ist und das Ver-hältnis dieser beiden Isotope in gewissen Grenzen schwankt. Die Entstehung der He-Isotope konnte sehr überzeugend auf die Wirkung der kosmischen Ultra-strahlung während des Fluges der Meteorite durch den Weltenraum erklärt werden. Es erschien uns wichtig, auch den Argongehalt von Eisenmeteoriten zu unter-suchen, da es denkbar war, daß bei der Kernverdamp-fung des Eisens neben anderen Elementen auch Argon in meßbarer Menge gebildet wird. Dabei war nicht aus-zuschließen, daß die Eisenmeteorite schnelle Argon-Atome der kosmischen Ultrastrahlung einfangen, oder in den Eisenmeteoriten primäres Argon gelöst ist, und auch A 40 durch kleine Verunreinigung von Kalium entsteht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 498—499 [1955]; eingeg. am 9. Mai 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0498_n.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0498_n 
 Volume    10 
97Author    G. R. Martin, A. Citron, P. Kehler, Z. Zt, Cern-Ps, Genf, Schweiz, Diplomarbeit Freiburg, BrRequires cookie*
 Title    für Untersuchung großer Schauer auf Sternzeitgang  
 Abstract    ein einfallendes Teilchen rund acht Teilchen ab-dampfen, die zu 37% aus He 4 , He 3 und H 3 bestehen, während der Rest Protonen und Neutronen sind. Diese rohen Überlegungen lassen vielleicht vermuten, daß in der Nähe der Argonmasse ein mehr oder weniger ausgeprägtes Maximum der Häufigkeiten entsteht. Sicher werden die niedrigen Elemente weniger häufig gebildet. Das läßt sich auch experimentell dadurch be-stätigen, daß die Neonisotope mindestens um den Fak-tor 5 seltener sind als A 36 . Es scheint aus dieser Über- Von Oktober 1953 bis Oktober 1954 wurden auf dem Schauinsland (1230 m) bei Freiburg i. Br. (48°N, 8°E) große Luftschauer mit einer Zählrohrapparatur stünd-lich registriert. Die Apparatur 1 stellt eine Erweiterung einer früher 2 beschriebenen dar. Sie besteht aus zehn Zählrohrgruppen von je 1860 cm 2 effektiver Zählfläche (Abb. 1). Fünf dieser Gruppen (1, 2, 3, 4, 5) sind par-allel zueinander in gleichmäßigen Abständen auf einer Geraden so angeordnet, daß die äußeren Gruppen 1 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 499—501 [1955]; eingeg. am 4. Mai 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0499_n.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0499_n 
 Volume    10 
98Author    R. GremmelmaierRequires cookie*
 Title    von etwa 1 % GaAs-Photoelement  
 Abstract    , und es scheint, daß mit weiter steigender Energie die Anisotropie nicht gleich stark anwächst. Die Messungen werden (mit nach oben erweitertem Energiebereich) fortgeführt. Wir sind Herrn Professor Gentner und Herrn Dr. Sittkus für wertvolle Diskussionen und fortwährende Hilfe bei der Durchführung der Dauerregistrierung sehr zu Dank verpflichtet. Herr Dipl.-Phys. Langen-bacher hat die Apparatur erstellt. Der Deutschen Forschungsgemeinschaft haben wir für finan-zielle Hilfe zu danken. Über den Photoeffekt in Halbleitern und über die Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Ener-gie erschienen in der letzten Zeit eine Reihe von Ar-beiten. Chapin, Fuller und Pearson 1 erreichten mit einem Silizium-p-n-Photoelement bei der Um-wandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie einen Wirkungsgrad von 6%. Cummerow veröffent-lichte eine ausführliche Theorie über den Photoeffekt in p-n-Übergängen 2 und diskutierte eingehend die Ab-hängigkeit des Wirkungsgrades von den verschiedenen Parametern. Die Abhängigkeit des Wirkungsgrades von der Breite der verbotenen Zone des Halbleiters bei der Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie wurde außerdem von Rittner berechnet 3 . Der Wirkungsgrad hat nach Rittner ein Maximum bei einer Breite der verbotenen Zone von 1,5—1,6 eV. Von den halbleitenden Verbindungen vom Typ A m B v lassen InP (Breite der verbotenen Zone AE=\,2S eV), GaAs (AE = 1,38 eV) und AlSb (AE = 1,6 eV) einen guten Wirkungsgrad erwarten. Vor allem die AE-Werte von AlSb und GaAs liegen dicht bei dem von Rittner angegebenen optimalen Wert. Für die vorliegenden Versuche wurde ein GaAs-p-n-Photoelement verwendet 4 . Es besteht aus einem Scheibchen von etwa 23 mm 2 Fläche, welches aus zo-nengeschmolzenem, polykristallinem Material heraus-geschnitten wurde. An der einen Oberfläche des n-leitenden Scheibchens wurde eine p-leitende Schicht von einigen 10~ 2 mm Dicke erzeugt. Abb. 1 zeigt die Leerlaufspannung des Elementes in Abhängigkeit von der Beleuchtungsstärke bei der Beleuchtung durch eine Lichtstärke-Normallampe. Abb. 2 zeigt die Kurz-schlußstromdichte in Abhängigkeit von der Beleuch-tungsstärke. Im Sonnenlicht beträgt die Leerlaufspan-nung 0,66 V, die Kurzschlußstromdichte 2,6 mA/cm 2 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 501—502 [1955]; eingegangen am 7. Mai 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0501_n.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0501_n 
 Volume    10 
99Author    O. G. FolberthRequires cookie*
 Title    Bei Mischkristallbildung bei A in B N -Verbindungen  
 Abstract    einer Sonnenstrahlung von ungefähr 60 mW/cm 2 betrug die Leerlaufspannung 0,73 V, die Kurzschluß-stromdichte 4,8 mA/cm 2 und die maximale Leistung 2,4 mW/cm 2 . Es wurde also ein Wirkungsgrad von ungefähr 4 °/0 erreicht. Herrn Dr. O. G. Folberth danke ich für die Über-lassung des Ausgangsmaterials und für seine Hilfe bei der Herstellung der Photoelemente. Germanium und Silicium bilden eine lückenlose Mischkristallreihe. Es ist daher möglich, Ge-Si-Le-gierungen herzustellen, bei denen die verbotene Zone AE beliebige Werte zwischen demjenigen von reinem Ge(0,69eV) und reinem Si (1,03 eV) annehmen kann 1 . Die A m B v -Verbindungen ergänzen die Elemente Ge und Si durch Halbleiterstoffe mit ähnlichen Eigen-schaften, wobei die verbotenen Zonen im wesentlichen unterhalb derjenigen von Ge und oberhalb derjeni-gen von Si liegen 2 . Ziel unserer Untersuchungen war festzustellen, ob durch Mischkristallbildung zwischen A 111 B v -Verbindungen der Bereich möglicher A E-Werte noch zu erweitern ist. Bereits früher bekannt gewordene Untersuchungen hatten einen negativen Erfolg. Köster und Thoma 3 untersuchten die quasi-binären Zustandsdiagramme InSb-GaSb, InSb-AlSb undGaSb-AlSb. Sie konnten in allen drei Fällen entartete eutektische Diagramme er-mitteln ohne feststellbare Löslichkeit der Verbindungen ineinander. Shih und Peretti 4 untersuchten das System InSb-InAs. Es handelt sich auch hier um ein entartetes eu-tektisches Diagramm. InSb löst kein InAs und InAs höchstens 2% InSb. Die Ergebnisse sind einigermaßen überraschend, da z.B. GaSb und AlSb nur wenig verschiedene Gitter-konstanten besitzen (6,08 Ä bzw. 6,09 Ä). Wir teilen im folgenden die Ergebnisse unserer Untersuchungen über die Mischkristallbildung der A In B v -Verbindungen für die Systeme InAs-InP und GaAs-GaP mit. Es zeigt sich, daß in diesen Systemen Mischkristallbildung ein-tritt, obwohl die Gitterkonstanten der Rand Verbin-dungen weit weniger gut übereinstimmen als bei dem von Köster und Thoma 3 untersuchten System GaSb-AlSb. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 502—503 [1955]; eingeg. am 7. Mai 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0502_n.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0502_n 
 Volume    10 
100Author    F. Oswald, R. Schade, W. TheisRequires cookie*
 Title    In den quasi-binären Systemen InAs-InP und GaAs- GaP tritt lückenlose Mischkristallbildung ein. Damit Elektronenoptische Untersuchungen an Selen  
 Abstract    Dampft man auf eine um 130° C vorgeheizte Träger-platte einen Selenfilm von etwa 30 // Stärke auf, so erhält man in diesem sogenannten Vorkristallisationi-stadium des Selens sphärolithische Strukturen. Sphäro-lithe stellen eine Anhäufung von kleinsten Kristall-individuen um ein Zentrum, eine höhere Einheit dar. Neben Sphärolithen, die sich durch Elektronenbeu-1 Vorgetragen auf der 6. Tagung der Deutschen Ge-sellschaft für Elektronenmikroskopie in Münster 1955. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 503—503 [1955]; eingeg. am 9. Mai 1955) 
  Published    1955 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0503_n.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0503_n 
 Volume    10 
Prev
1
2
3
4
5
...
Next