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Publication Year
2001 (147)
2000 (168)
1999 (121)
1998 (155)
1997 (155)
1996 (184)
1995 (170)
1994 (206)
1993 (207)
1992 (202)
61Author    W. BösenbergRequires cookie*
 Title    Diffusion von Antimon, Arsen und Indium in festem Germanium  
 Abstract    Bei Halbleitern kann der Verlauf auch geringer Störstellenkonzentrationen elektrisch gemessen und verfolgt werden. Steile Störstellenprofile entstehen während des Einkristallziehprozesses durch Störstoffeinwurf in die flüssige Schmeize. Über Impedanzmessungen wird die durch Diffusion verursachte Verflachung des anfängfichen Profils verfolgt, wobei Störstellenkonzentrationen zwischen 10 -5 und 10~ 7 Atomteilen verwendet werden. Für Antimon, Arsen und Indium in festem Germanium wurden so Diffusionskoeffizienten der Form D=D0 exp (—Q.RT) gewonnen mit Do £ Q cm 2 /s kcal/Mol eV 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 285 [1955]; eingegangen am I.März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0285 
 Volume    10 
62Author    H. SchönfeldRequires cookie*
 Title    Beitrag zum 1//-Gesetz beim Rauschen von Halbleitern  
 Abstract    Das Stromrauschen von Halbleitern zeigt bekanntlich mit guter Näherung ein 1//-Spektralgesetz. Für das Zustandekommen dieses Gesetzes besteht bisher nur eine von van der Ziel und Sur din gegebene Erklärung, die drei, bisher nicht begründete An-nahmen voraussetzt. Es wird gezeigt, daß Einzelvorgänge, die nach einem Zeitgesetz vom Charakter 1/Jft verlaufen, ebenso zu einem 1//-Spektrum führen. Nach der Hypo-these von Montgomery bestehen die Einzelvorgänge in örtlichen Injektionen von Minori-täten. Die Folgerungen, die sich ergeben, wenn man für diese Einzel Vorgänge einen \/y t -Verlauf annimmt, werden hergeleitet und diskutiert. B ekanntlich bestehen hinsichtlich des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 291—300 [1955]; eingegangen am 1. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0291 
 Volume    10 
63Author    Günther RehageRequires cookie*
 Title    Thermodynamische Betrachtungen über die Entmischung in flüssigen Zweistoffsystemen  
 Abstract    Ausgehend vom Phasenstabilitätskriterium werden die allgemeinen Bedingungsglei-chungen für den kritischen Entmischungspunkt in einer binären Mischphase abgeleitet. Es wird der Verlauf der Stabilitätsgrenzkurve und der Koexistenzkurve am kritischen Lö-sungspunkt sowohl im T, «-Diagramm (P = const) als auch im P, «-Diagramm (T = const) betrachtet. Dazu werden die ersten nicht verschwindenden Differentialquotienten der Stabilitätsgrenzkurve und der Koexistenzkurve am kritischen Punkt berechnet. Die Rechnung ergibt, daß die Koexistenzkurve und die Stabilitätsgrenzkurve in der Um-gebung eines kritischen Punktes um so flacher verlaufen und sich von um so höherer Ord-nung berühren, je mehr Ableitungen der molaren freien Enthalpie nach dem Molenbruch verschwinden. Die Krümmungen der Stabilitätsgrenze und der Koexistenzkurve am kritischen Punkt sind nur dann von Null verschieden, wenn der vierte Differentialquo-tient der molaren freien Enthalpie nach dem Molenbruch nicht verschwindet. Die Krüm-mung der Stabilitätsgrenze ist dreimal so groß wie die Krümmung der Koexistenzkurve. Aus den abgeleiteten Formeln folgen in einfacher Weise die notwendigen Bedingungen für die Existenz eines oberen bzw. unteren kritischen Lösungspunktes im T, x-und P, «-Diagramm. Aus einigen allgemeinen empirischen Regeln werden Vorzeichenaussagen für die wichtigsten thermodynamischen Zusatzfunktionen an einem kritischen Punkt im T, «-Diagramm gewonnen. Es wird gezeigt, daß diese Vorzeichenaussagen in einem größe-ren Bereich oberhalb und unterhalb der kritischen Temperatur für alle Konzentrationen gelten. Die verschiedenen Lösungstypen werden im Hinblick auf ihr Entmischungsver-halten diskutiert. Dabei ergibt sich, daß eine athermische Lösung prinzipiell keinen kri-tischen Entmischungspunkt besitzen kann. Mit Hilfe einiger spezieller Ansätze für die freie Zusatzenthalpie in niedrigmolekularen Nichtelektrolytlösungen wird der Verlauf der Koexistenzkurven an kritischen Punkten im T, x-und P, «-Diagramm näher untersucht. A. Die Bedingungsgleichungen für einen kritischen Entmischungspunkt E s liege ein Zweistoffsystem mit Mischungslücke 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 300—317 [1955]; eingegangen am 29. November 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0300 
 Volume    10 
64Author    Heinz Mauser, Gustav KortümRequires cookie*
 Title    Zur Systematik der Mischphasen  
 Abstract    Auf Grund thermodynamischer Überlegungen wird nachgewiesen, daß die Zusatzwerte der thermodynamischen Mischungseffekte sich in fluiden Mischphasen gegenseitig be-dingen. Diese Zusatzwerte werden, abgesehen von singulären Stellen, entweder gleich-zeitig für alle Temperaturen und Drucke null (ideale Mischungen), oder sie nehmen gleich-zeitig endliche Werte an (reale Mischungen). Die Begriffe der regulären und athermischen Mischungen im Sinne des üblichen Sprachgebrauches sind daher vom thermodynamischen Standpunkt aus abzulehnen. D ie Theorie der binären Flüssigkeitsgemische ist 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 317—322 [1955]; eingegangen am 1. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0317 
 Volume    10 
65Author    W. JacobiRequires cookie*
 Title    Über die Eisbildung in reinem unterkühltem Wasser  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 322—330 [1955]; eingegangen am 15. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0322 
 Volume    10 
66Author    Gerhard ViethRequires cookie*
 Title    Der magnetokatalytische Effekt der Ortho-Para-Wasserstoff-Konversion an Nickelkatalysatoren  
 Abstract    In a preceding paper Justi and Vieth investigated the influence of external magnetic fields upon the catalytic activity of ferromagnetic substances. The reaction p-II2 ->n-Il2 was chosen for this study because it cannot lead to secondary chemical products which might be deposited upon the catalyst, thereby altering its surface. In spite of this elimi-nation of systematic experimental errors a considerable margin of errors still persisted owing to seemingly uncontrollable temporal fluctuations of the activity of the catalyst caused by the necessary interruptions of the gas stream. These fluctuations may, in the relatively long time intervals lapsing between consecutive withdrawals of samples for static analysis, simulate spurious systematic effects. Therefore the thermal method for measuring and registering the concentrations of j>-and o-hydrogen was further developed thus that the values are measured and registered in so short time intervals that a practi-cally continuous curve is obtained which no longer needs any arbitrary interpolation. The increase of accuracy thus achieved was used in the first instance for a renewed study of the Hedvall effects, i. e. the afterations of the activity of nickef in the Curie interval. The diagrams obtained show with great certainty that the activation energy and the frequency factor of the p-n-H2-conversion are smaller above than below the Curie tempe-rature of nickel. This result is in line with the known behaviour of the adsorption of hy-drogen in the transition from pai'a-to ferromagnetism. When studying other reactions, e. g. decomposition ofN20 and formic acid, Hedvall et al. have observed an increase of the activation energy and of the temperature coefficient when transgressing the Curie tempe-rature. This difference between their and our findings is nevertheless quite in line with Hed vails perception of the basic changes in the catalyst underlying the phenomena obser-ved and becomes understandable if the results of Suhrmann and S ach tier are con-sidered, who show that alterations of the energy of electron emission may have widely differing effects upon the activation of reactions with electronegative and electropositive adsorbates respectively. I. Problemstellung D er von Hedvall 1 entdeckte 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 330—339 [1955]; eingegangen am 21. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0330 
 Volume    10 
67Author    K. R. DixitRequires cookie*
 Title    The Statistics of 29000 Stars Observed in Nuclear Emulsions in Kenya  
 Abstract    29182 stars observed at mountain altitudes in Kenya are analysed statistically. The analysis gives: — (1) An absorption thickness of 149 g/cm 2 near the geomagnetic equator. (2) The star frequency as a function of the total number of prongs in a star is the result of the composition of the emulsion. (3) The empirical formula of T euch er for the energy of the star producing particle can be used in our experiments. (4) The variation in the number of shower particles with the complexity of the star and the altitude appears to be in agreement with the Heisenberg theory of the plural production of mesons. N ine stacks of Ilford G 5 nuclear emulsions were 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 339—341 [1955]; eingegangen am 14. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0339 
 Volume    10 
68Author    H. Gutjahr, E. GutscheRequires cookie*
 Title    Ein experimenteller Beitrag zur Feldanregung von Elektronen aus Termen in der verbotenen Zone  
 Abstract    In einer Reihe vorangegangener Arbeiten von Böer und Kümmel 1,2 wurde gezeigt, daß es möglich ist, durch V irkung eines genügend hohen elektrischen Feldes Elektronen aus Termen in der verbotenen Zone von CdS-Einkristallen elektrisch anzuregen, d. h. diese ins Leitungsband zu befördern. Es wurde eine Methode der elektrisch angeregten Glow-Kurven beschrieben, mit der ein Nachweis dieser Elektronen in einfacher Weise möglich ist. Von großem Interesse ist nun ein Studium der elek-trisch angeregten Glow-Kurven bei einer definierten Veränderung des Termspektrums in der verbotenen Zone. Hierzu wurden CdS-Einkristalle mit ungefilter-ter Röntgenstrahfung von 50 kV 15 Minuten bei Zim-mertemperatur bestrahft und anschließend sofort auf —180°C abgekühlt. Wenn man annimmt, daß bei einer Röntgenbestrahlung ähnlich wie bei den Alkalihaloge-niden wesentliche Veränderungen im Termspektrum der verbotenen Zone (Verfärbungen) auftreten, was durch vergleichende Messungen des Absorptionsspek-trums* bestätigt wurde, so ist zu erwarten, daß sich auch die Form der elektrisch angeregten Glow-Kurven merklich verändert. Abb. 1 zeigt in Kurve 1 und 2 ein elektrisch angereg-tes Glow-Kurvenpaar, d. h. Kurve 1 wurde nach op-tischer Anregung und kurzer Dunkelpause gemessen (Füllung der Haftterme), Kurve 2 direkt im Anschluß an Kurve 1 ohne nochmalige optische Anregung (elek-trisch entleerte Haftterme). Die Kurven 3 und 4 der-sefben Abbiidung zeigen ein entsprechendes elektrisch angeregtes Glow-Kurvenpaar nach Behandlung des Kristalls mit Röntgenstrahlen. Die Temperatur betrug bei allen Messungen —180° C. Es ist deutlich, daß durch die Röntgenbestrahlung die Konzentration der elektrisch entleerbaren Haft-terme zugenommen haben muß. Die elektrische Glow-Kurve 3 liegt beträchtlich oberhalb der vor der Rönt-genbestrahlung aufgenommenen Kurve 1. Außerdem liegt auch die Kurve 4 über der Kurve 2. Der steile Leitfähigkeitsanstieg im Gebiet des Felddurchschlages setzt nunmehr bedeutend früher ein. Die Durch-schlagsfeldstärke hat sich um etwa 20% verringert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 342 [1955]; eingeg. am 19. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0342_n 
 Volume    10 
69Author    Ii Ii Intenberger, H. Wende, L. KönigRequires cookie*
 Title    Richtungsfokussierung zweiter Ordnung in doppelfokussierenden Massenspektrographen mit geradliniger Bildkurve  
 Abstract    Massenspektrographen werden heute in der Regel als doppelfokussierende Apparate gebaut, bei denen die in verschiedenen Richtungen durch den Eingangs-schlitz eintretenden Ionen trotz etwas verschiedener Geschwindigkeiten am Austrittsschlitz oder auf einer photographischen Platte wieder für jede oder zumin-dest für eine Masse zu einem scharfen Bild vereinigt werden. Die Bedingungen, die für eine solche Doppel-fokussierung erster Ordnung erfüllt werden müssen, sind allgemein von Mattauch und Herzog 1) an-gegeben worden. Nier und Mitarbeiter haben ein doppelfokussie-rendes Massenspektrometer berechnet und gebaut, in welchem bei senkrechtem Ein-und Austritt des Hauptstrahls im elektrischen und magnetischen Feld durch geeignete Wahl der Bild-und Gegenstandswei-ten für eine Masse sowohl Doppelfokussierung erster Ordnung als auch Richtungsfokussierung zweiter Ord-nung stattfindet. Bedingungen, unter denen auch bei 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 344 [1955]; eingeg. am 15. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0344_n 
 Volume    10 
70Author    Ludwig Graf, Wolfram MorgensternRequires cookie*
 Title    Fadenförmige Wachstumsformen bei der Elektrokristallisation des Silbers  
 Abstract    Bei der elektrolytischen Abscheidung von Silber aus wäßriger AgN03-Lösung lassen sich unter gewissen Be-dingungen fadenartige Kristallformen von wenigen /i Durchmesser feststellen. Für prinzipielle Untersuchun-gen des elektrolytischen Wachstumsmechanismus hat diese Wachstumsform bisher wenig Beachtung gefun-den. Nur von Samarzew 1 und Vahramian 2 liegen Arbeiten über Silberfäden vor, die sich aber mehr mit den allgemeinen Entstehungsbedingungen und der Wachstumsgeschwindigkeit dieser Kristallform befas-sen. Dagegen konnte deren Struktur und Wachst ums-mechanismus nicht befriedigend geklärt werden, da die verwendete Versuchsanordnung nur eine Betrachtung mit geringer Vergrößerung zuließ. Fischer 3 kam auf Grund der Beobachtungen von Samarzew und Vahra-mian zu der Auffassung, daß die Fäden einzelnen La-mellen (Wachstumsschichten) entsprechen, die isoliert in den Elektrolyten hineinwachsen und einen etwa kreisförmigen Querschnitt besitzen. An der krummen Fadenstirnfläche sollte dann ein ,normales' (statisti-sches) Wachstum im Sinne der Abscheidung fern vom Phasengleichgewicht nach Graf 4 auftreten. Eingehende Untersuchungen 5 mit einer Versuchs-anordnung, die die größtmögliche lichtoptische Auf-lösung bei unmittelbarer Betrachtung des Wachstums auszunutzen gestattete, sowie elektronenmikrosko-pische Aufnahmen der Silberfäden, zeigten nun erstens, daß bei der fadenförmigen Kristallisations-art zwei wesentlich verschiedene Wachstumsformen auftreten, nämlich a) eine verschlungene, nur auf der Kathodenfläche auswachsende ,Band'-Form, die offensichtlich ein monolamellares Wachstum mit statistischer Anlage-rung ähnlich wie am Rande einer Wachstumslamelle darstellt; 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 345—346 [1955]; eingeg. am 18. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0345_n 
 Volume    10 
71Author    L. Graf, L. R. HellRequires cookie*
 Title    zeit Wachstumslamellen auf Kupferkristallen  
 Abstract    Vergröberungen auftraten. Das Bandwachstum scheint etwa der Fischerschen Auffassung vom faden-förmigen Wachstum des Silbers zu entsprechen. Die lamellar wachsende Nadelstirnfläche stellt mit ihrer definierten Ebene den einzigen Ansatzpunkt für Untersuchungen des lamellaren Wachstumsmechanis-mus auf einer Ebene mit zeitlich konstanten Ausmes-sungen dar, da sich bei einem globulistisch auswach-senden Kristall die einzelnen lamellar wachsenden Ebenen gegenseitig beeinflussen. Der Deutschen Forschungsgemeinschaft danken wir für die Bereitstellung von Apparaten. In Fortsetzung früherer Untersuchungen über die Lamellenstrukturen, die sich auf den Oberflächen sau-ber erstarrter Metallschmelzen ausbilden 1 , wurde ver-sucht festzustellen, auf welchen kristallographisch de-finierten Ebenen überhaupt derartige Lamellenstruk-turen auftreten, wenn allen Ebenen möglichst gleiche Bedingungen zu ihrer Ausbildung geboten werden. Dies gelang durch Erstarrenlassen z. B. von Kupfer-schmelzen in einer etwas gegen die Horizontale geneig-ten Graphitrinne, wobei sich das tiefer liegende freie Ende des Schmelzguts unter dem Einfluß von Ober-flächenspannung und Schwerkraft mit starker, ange-nähert kugeliger Krümmung ausbildete. Von diesem Ende aus erstarrte die Schmelze unter Schutzgas von Normaldruck in einem Längstemperaturgefälle ein-kristallin ohne Schrumpfungen. Die so erzeugten Ein-kristalle hatten eine hochglänzende Oberfläche mit farbig opaleszierenden Bereichen, die an dem gleich-mäßig stark gekrümmten Ende der Einkristalle be-sonders regelmäßig ausgebildet waren und deutlich die Symmetrie der betreffenden Pole erkennen ließen (Abb. 1 * verzerrte, Abb. 2 unverzerrte Ausbildung um (lll)-Pole, Abb. 3 unverzerrte Ausbildung um einen (llO)-Pol). Diese makroskopischen Erscheinungsbil-der werden, wie eingehende Untersuchungen zeigten 2 , durch mindestens vier Lamellensysteme um kristallo-graphisch verschiedene Zentren hervorgerufen. So er-kennt man auf Abb. 4, die etwas schwächer belichtet ist als Abb. 2, als Lamellenzentrum der inneren Scheibe den <lll)-Pol, und der hell reflektierende Mittelpunkt entspricht der reell ausgebildeten {lll}-Ebene. Da-gegen gehören die sich mit geringem Zwischenraum an die Scheibe anschließenden "Strahlen" anderen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 346 [1955]; eingeg. am 28. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0346_n 
 Volume    10 
72Author    Walter Ii, Um BachRequires cookie*
 Title    Eine anschauliche Deutung der Feinstrukturanomalie des Positroniums  
 Abstract    Der 1 S-Grundzustand des aus einem Elektron-Posi-tron-Paar bestehenden Positroniums ist in einen 1 So-und einen 3 S1-Term aufgespalten. Die Größe dieser Feinstruktur wird durch die Spin-Spin-Wechselwir-kung nur etwa zur Hälfte beschrieben. Der verblei-bende Rest, die sog. Feinstrukturanomalie des Posi-troniums \ wurde z.B. in einer Theorie von Berestet-ski 2,3 durch virtuelle Zwischenzustände erklärt. In diesen kann man sich das Triplett-Positronium durch die für den normalen Zerfall verbotene Einquanten-Vernichtung kurzzeitig zerfallen denken. Die zu den Zwischenzuständen gehörende Störenergie wird von Berestetski durch ein zur räumlichen ^-Funktion pro-portionales Störpotential beschrieben. Für eine andere Feinstrukturanomalie, den Lamb-shift 4, 5 des Wasserstoffs, hatte schon früher Welton ,; eine anschauliche Deutung des physikalischen Sach-verhaltes angegeben und begründet. Die Wechselwir-kung des Elektrons mit den Nullpunktsschwankungen des Strahlungsfeldes wird dabei ebenfalls durch ein zur räumlichen ^-Funktion proportionales Störpotential beschrieben. Trotz der Verschiedenheit der physikalischen Grund-vorstellungen legt die angedeutete formale Analogie die nachfolgende anschauliche Deutung der Anomalie der Positroniumfeinstruktur nahe. Nimmt das Triplett-Positronium einen virtuellen Zwischenzustand ein, in dem es in ein Quant zerfal-len ist, so muß es sich zur Erhaltung des Impulses unmittelbar danach wieder materialisieren. Die Un-bestimmtheitsrelation fordert dabei, daß der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 347 [1955]; eingeg. am 2. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0347a_n 
 Volume    10 
73Author    Walter Ii, Um BachRequires cookie*
 Title    Eine anschauliche Deutung der Feinstrukturanomalie des Positroniums  
 Abstract    Der 1 S-Grundzustand des aus einem Elektron-Posi-tron-Paar bestehenden Positroniums ist in einen 1 So-und einen 3 S1-Term aufgespalten. Die Größe dieser Feinstruktur wird durch die Spin-Spin-Wechselwir-kung nur etwa zur Hälfte beschrieben. Der verblei-bende Rest, die sog. Feinstrukturanomalie des Posi-troniums \ wurde z.B. in einer Theorie von Berestet-ski 2,3 durch virtuelle Zwischenzustände erklärt. In diesen kann man sich das Triplett-Positronium durch die für den normalen Zerfall verbotene Einquanten-Vernichtung kurzzeitig zerfallen denken. Die zu den Zwischenzuständen gehörende Störenergie wird von Berestetski durch ein zur räumlichen ^-Funktion pro-portionales Störpotential beschrieben. Für eine andere Feinstrukturanomalie, den Lamb-shift 4, 5 des Wasserstoffs, hatte schon früher Welton ,; eine anschauliche Deutung des physikalischen Sach-verhaltes angegeben und begründet. Die Wechselwir-kung des Elektrons mit den Nullpunktsschwankungen des Strahlungsfeldes wird dabei ebenfalls durch ein zur räumlichen ^-Funktion proportionales Störpotential beschrieben. Trotz der Verschiedenheit der physikalischen Grund-vorstellungen legt die angedeutete formale Analogie die nachfolgende anschauliche Deutung der Anomalie der Positroniumfeinstruktur nahe. Nimmt das Triplett-Positronium einen virtuellen Zwischenzustand ein, in dem es in ein Quant zerfal-len ist, so muß es sich zur Erhaltung des Impulses unmittelbar danach wieder materialisieren. Die Un-bestimmtheitsrelation fordert dabei, daß der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 347 [1955]; eingeg. am 2. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0347b_n 
 Volume    10 
74Author    Requires cookie*
 Title    *i?  
 Abstract    2 = (— oj 2 R + r) a + z* (3) zu setzen ist. r und z sind die Abweichungen der Bahn vom Sollkreis, sie genügen den Gleichungen r + (1 — n) to 2 r = 0 , z + n cy 2 z = 0 , « = -(dlog£ (ÄJ/dlogÄ)*-*. (4) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 348 [1955]) 
  Published    1955 
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 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0348b_e.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0348b_e 
 Volume    10 
75Author    H. SaleckerRequires cookie*
 Title    Über die Größe des Elektronenradius  
 Abstract    In den letzten Jahren sind bei Streuversuchen erhöhter Genauigkeit von Elektronen, Positronen und //-Mesonen an Elektronen Abweichungen von den nach der Quanten-elektrodynamik berechneten Wirkungsquerschnitten festgestellt worden. Diese lassen sich nur zu einem kleineren Teil durch den Einfluß der höheren Näherungen mit und ohne Ausstrahlung erklären. Der Hauptanteil scheint vielmehr durch Abweichungen von der Elektrodynamik, also durch den Einfluß der Kopplungen mit den übrigen Elementar-teilchen, zustande zu kommen. In der vorliegenden Arbeit werden zunächst die Streu-querschnitte für die Streuung von Elektronen, Positronen und //-Mesonen an freien Elektronen nach der verallgemeinerten Feldtheorie bei beliebiger Strukturfunktion be-rechnet. Der anschließende Vergleich mit dem heute vorhandenen, noch nicht überall ge-nügend genauen Erfahrungsmaterial zeigt, daß auf Abweichungen von der Elektro-dynamik im Gebiet r«» 1 bis 2 • IG -12 cm geschlossen werden kann, ohne daß die Struktur-funktion irgendwie spezialisiert werden muß. Dabei ist der Beitrag der Strahlungskorrek-turen schon vorher abgezogen worden. Dieser "Elektronenradius" fällt ungefähr vier-bis sechsmal größer aus als der klassische Elektronenradius; doch steht seine Größe mit Beobachtungen anderer Art, wie z.B. der Lambschen Verschiebung und dem zusätzlichen magnetischen Moment des Elektrons, nicht im Widerspruch. Verschiedene rein theore-tische Erwägungen über die Gültigkeitsgrenzen der Quantenelektrodynamik haben schon früher einen Elektronenradius (in dem hier betrachteten Sinne) von dieser Größe ver-muten lassen. D ie Frage nach der Ausdehnung der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 349—360 [1955]; eingegangen am 28. März 1955) 
  Published    1955 
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 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0349.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0349 
 Volume    10 
76Author    Gebhard ElwertRequires cookie*
 Title    Berechnung der Matrixelemente des Retardierungsfaktors mit Wasserstoffeigenfunktionen  
 Abstract    Die Matrixelemente des Retardierungsfaktors = Je 4 ** Vn.n.^m V>hn.ntm dT werden mit Wasserstoffeigenfunktionen in parabolischen Koordinaten für beliebige Werte der Quantenzahlen des Ausgangszustandes n0 n02 m und des Endzustandes nn^n^m berechnet. Es wird eine Anwendung auf die Berechnung von Wirkungsquer-schnitten für Stoßanregung gegeben. B ei der Berechnung von Wirkungsquerschnit-ten für Stoßanregung spielte in einer früheren Arbeit des Verfassers 1 das verallgemeinerte Matrix-element <£(?) = Je 4 * T (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 361—365 [1955]; eingegangen am 3. September 1953) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0361 
 Volume    10 
77Author    H. PreussRequires cookie*
 Title    Untersuchungen zum kombinierten Näherungsverfahren  
 Abstract    Nach einer kurzen Einführung in das kombinierte Näherungsverfahren werden damit die Bindungsenergien und Abstände der Alkalimolekül-Ionen berechnet und die Frage nach der Existenz von Alkalihydridmolekül-Ionen aufgeworfen. Bezüglich einer Ver- besserung des kombinierten Näherungsverfahrens wird ein neuer Atomfunktionenansatz benutzt, der bei Anwendung auf das H-Atom praktisch die genauen Energiewerte liefert. Weitere Verbesserungsmöglichkeiten werden diskutiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 365—373 [1955]; eingegangen am 21. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0365 
 Volume    10 
78Author    Walter Franz, Raimund GalleRequires cookie*
 Title    Semiasymptotische Reihen für die Beugung einer ebenen Welle am Zylinder  
 Abstract    In einer vorangegangenen Arbeit 1 wurden die Greenschen Funktionen des Zylinders und der Kugel der Watson-Transformation unterworfen und asymptotische Formeln ab-geleitet, die im Bereich nicht zu kleiner ka (k = 2njX, a = Radius des Zylinders oder der Kugel) brauchbar sind und eine Korrektur der geometrischen Optik darstellen. Nach dieser Methode werden für die Beugung einer ebenen Welle am Zylinder Entwicklungen bis zur Größenordnung (ka)~ 2 angegeben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 374—378 [1955]; eingegangen am 5. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0374 
 Volume    10 
79Author    P. MittelstaedtRequires cookie*
 Title    Zur Verteilung der Protonen in schweren Atomkernen  
 Abstract    Durch eine konsequente Anwendung des Thomas-Fermischen Potentialmodells wird gezeigt, daß bei schweren Kernen die von den Kernkräften herrührenden Kollektivpoten-tiale für Protonen und Neutronen verschieden angenommen werden müssen. In Weiter-führung der Gedanken von Johnson und Teller wird mit Hilfe dieser Potentiale die Dichte Verteilung der Protonen berechnet. Der Radius i?(P) dieser Verteilung ergibt sich in befriedigender Übereinstimmung mit neueren Experimenten zu /?(p) = 1,26 A 1/3 • 10 -13 cm. N euere Arbeiten, die den Einfang von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 379—383 [1955]; eingegangen am 14. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0379 
 Volume    10 
80Author    G. Backenstoss, K. WohllebenRequires cookie*
 Title    Intensitätsmessungen der energiereichen y-Strahlung von RaC  
 Abstract    Mit Hilfe eines y-Szintillationsspektrographen wurde das IntensitätsVerhältnis der y-Linien von 1,76, 2,20 und 2,42 MeV zu 3,22:1,00:0,48 bestimmt. Durch Vergleich mit der bekannten Zahl der 2,62 MeV-y-Quanten von Th C" konnte die Zahl der 2,42 MeV-y-Quanten von Ra C' zu (8,9±0,5) • 10 5 /mg Ra-sec angegeben werden. D ie Kenntnis der Zusammensetzung der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 384—386 [1955]; eingegangen am 14. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0384 
 Volume    10 
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