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2001 (147)
2000 (168)
1999 (121)
1998 (155)
1997 (155)
1996 (184)
1995 (170)
1994 (206)
1993 (207)
1992 (202)
41Author    G. MolièreRequires cookie*
 Title    Theorie der Streuung schneller geladener Teilchen III. Die Vielfachstreuung von Bahnspuren unter Berücksichtigung der statistischen Kopplung  
 Abstract    Die Vielfachstreuung einer Bahnspur werde — wie üblich — bestimmt durch Eintei-lung dieser Spur in Abschnitte ("Zellen") und Messung gewisser, die Richtungsänderung von Zelle zu Zelle charakterisierender "Merkmale". Als solche können z. B. gewählt werden: Winkel zwischen benachbarten Tangenten (Fall la) oder Sehnen (Fall IIa). Praktisch wichtig sind Merkmale, bei denen "Ausglättung" ("smoothing") verwendet wird: Winkel zwischen "best-angepaßten Geraden" (Fall lb) bzw. den Verbindungs-geraden der "Schwerpunkte" (Fall IIb, "sagitta"-Methode) benachbarter Zellen. — Für die verschiedenen Fälle wird die auf Vielfachstreuung beruhende Verteilungsfunktion der Merkmale aufgestellt unter strenger Berücksichtigung der statistischen Kopplung zwi-schen diesen. Für die Fälle lb und IIb wird außerdem die auf "unechter Streuung" ("spurious scattering", "noise level") beruhende Verteilung der Merkmale behandelt. Es wird gezeigt, daß die Koordinaten-Methode (IIb) wesentliche Vorteile gegenüber der Winkel-Methode (lb) aufweist. — Im 13 sind die praktischen Auswertungs-Verfahren beschrieben und die dabei benötigten Tabellen zusammengestellt. Im 14 sind Methoden zur Trennung der echten und unechten Streuung behandelt. M it dem Gebiet der Kleinwinkel-Streuung schneller 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 177—211 [1955]; eingegangen am 28. September 1950) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0177 
 Volume    10 
42Author    H. PreussRequires cookie*
 Title    Zur Behandlung der Zweizentren-Wechselwirkungsintegrale  
 Abstract    Es werden die zur Zeit vorliegenden Möglichkeiten zur numerischen Bestimmung der Zweizentren-Wechselwirkungsintegrale diskutiert und ein neuer vereinfachender Be-rechnungsweg angegeben, der bei Verwendung von elektronischen Rechenmaschinen durchgeführt werden kann. Der Anwendungsbereich einer vom Verfasser früher angegebe-nen Abschätzung für Integrale wird erweitert. Abschließend wird eine zweckmäßige Be-zeichnungsweise der Integrale vorgeschlagen und auf einen numerischen Zusammenhang zwischen Austauschintegralen und einfacheren Integral typen hingewiesen. I n der Theorie der chemischen Bindung stellen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 211—215 [1955]; eingegangen am 15. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0211 
 Volume    10 
43Author    F. PenzlinRequires cookie*
 Title    Zur Theorie des pseudoskalaren Mesonenfeldes in pseudovektorieller Kopplung an das Nukleonenfeld  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß die Theorie des pseudoskalaren Mesonenfeldes mit pseudovekto-rieller Kopplung an ein Dirac-Feld sich auch mit Hilfe des Kunstgriffes von Hu 1 nicht renormieren läßt. Dieser Nachweis erfolgt mit Hilfe der von Dyson 2 in der Quanten-elektrodynamik entwickelten Methoden. N achdem die Quantenelektrodynamik durch die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 216—219 [1955]; eingegangen am 11. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0216 
 Volume    10 
44Author    H. FilthuthRequires cookie*
 Title    Das Energiespektrum der Protonen in der Höhenstrahlung auf Seehöhe  
 Abstract    Mit einem Proportionalzählrohr-Teleskop konnte die vertikal einfallende Protonen-komponente 150 m über Seehöhe zwischen 18 MeV und 350 MeV analysiert werden. Die Energie der Protonen wurde aus ihrer Reichweite bestimmt. Das ermittelte differentielle Energiespektrum hat ein Maximum zwischen 80 MeV und 100 MeV und fällt nach höhe-ren Energien rasch ab. Für den vertikalen Fluß der Protonen zwischen 18 MeV und 350 MeV erhält man 0,50 • 10 _4 /cm 2 sec steradian. D ie Primärteilchen der Höhenstrahlung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 219—229 [1955]; eingegangen am 22. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0219 
 Volume    10 
45Author    Klaus Clusjtts, Max HfberRequires cookie*
 Title    Das Trennrohr XIV. Die Trennschaukel. ThermodifFusions-Faktoren im System C02/Y{2  
 Abstract    Eine neue Vorrichtung — die Trennschaukel — wird beschrieben, mit der sich die Thermodiffusions-Faktoren a innerhalb eines so kleinen Temperaturintervalls bestimmen lassen, daß man "wahre" und nicht nur "mittlere" «-Werte erhält. Bei der Trennschaukel ist ein System von Röhren durch Kapillaren hintereinandergeschaltet, wobei die Enden der Rohre abwechselnd auf höherer und tieferer Temperatur gehalten werden. Die Gleich-gewichtseinstellung erfolgt in den Rohren durch Diffusion, bzw. Thermodiffusion und durch die Kapillaren hindurch mittels einer überlagerten periodischen Hin-und Her-bewegung des Gasinhalts. Die Trennschaukel verstärkt die kleine durch Thermodiffusion bewirkte Entmischung in definierter Weise und ist zur Bestimmung von a. bei beliebigen Temperatur-, Druck-und Mischungsverhältnissen geeignet. Die Anwendbarkeit des neuen Meßverfahrens wird am System C02/H2 geprüft. Anschließend werden in diesem System wahre a-Werte bei 220°, 294° und 387° abs. in Abhängigkeit vom Mischungsverhältnis ermittelt. Dabei finden wir eine erheblich größere Temperaturabhängigkeit als nach den bisherigen Angaben zu erwarten war. Es ist nicht möglich, mit der ersten Näherung von Chapman unter Zugrundelegung des 6,12-Molekelmodells von Lennard-Jones die beobachteten a-Werte richtig wiederzugeben. Dagegen lassen sich die Ergebnisse durch die höhere von Kihara angegebene Näherung mit der charakteristischen Temperatur snlk= 107° für das Wechselwirkungspotential und dem relativen Stoßradius cr12 = 3,18 Ä für die ungleichen Stoßpartner recht gut darstellen. Die entsprechenden Werte für die reinen Gase wurden Viskositätsmessungen entnommen. Die Übereinstimmung der verfeinerten Theorie mit dem Experiment ist hinsichtlich der Abhängigkeit von der Temperatur und vom Mischungsverhältnis für « so befriedigend, daß der Ansatz von Kihara als ein bemerkenswerter Fortschritt in der theoretischen Be-handlung der Thermodiffusion gelten darf. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 230—238 [1955]; eingegangen am 3. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0230 
 Volume    10 
46Author    C.B A MccuskerRequires cookie*
 Title    The Determination of Meson Multiplicity at about 20 BeV  
 Abstract    Die bei der Bestimmung der Multiplizität von solchen Mesonen, die bei Zusammen-stößen von Nucleonen mit Energien von ungefähr 20 BeV entstehen, auftretenden Schwie-rigkeiten werden diskutiert. Es ergibt sich, daß es notwendig ist, bei dieser Untersuchung, a) Wasserstoff zu verwenden, um Verwechslung mit Kaskaden innerhalb des Kernes zu vermeiden, b) dünne Schichten zu benutzen, um die Zahl der Kaskaden nach dem ursprünglichen Stoß möglichst klein zu halten, c) die Empfindlichkeit des Geräts gegen Ereignisse mit wenigen oder nicht geladenen Teilchen soweit als möglich zu reduzieren. Nimmt man an, daß viele der geladenen Teilchen, welche bei Zusammenstößen mit Kohlenstoff und schwereren Elementen erzeugt werden, die Folge von Kaskaden inner-halb des Kernes sind, so scheint es derzeit möglich, unter Beachtung der obigen Punkte das ganze experimentelle Material in Einklang zu bringen. Die Multiplizität von Mesonen, welche in Zusammenstößen von Nucleonen mit Nucleonen erzeugt werden, scheint etwas kleiner zu sein, als sie in den Theorien von Fermi und Heisenberg vorausgesagt wurde. R ecently many experiments have been carried 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 238—242 [1955]; eingegangen am 2. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0238 
 Volume    10 
47Author    Horst KorschingRequires cookie*
 Title    Eine direkte Bestimmung von ThermodifFusionskoeffizienten in Flüssigkeiten  
 Abstract    Es wird eine neue Anordnung beschrieben, die es gestattet, Thermodiffusionskoeffi-zienten nach der Methode der optischen Ablenkung zu bestimmen. An einigen organi-schen Substanzen werden Messungen durchgeführt. D ie Konzentrationsänderungen von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 242—244 [1955]; eingegangen am 25. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0242 
 Volume    10 
48Author    HansChristoph WolfRequires cookie*
 Title    Die Schwingungsstruktur des Naphthalin-Fluoreszenzspektrums II. Naphthalin in Durol  
 Abstract    Die Analyse der Schwingungsstruktur des Fluoreszenzspektrums von Naphthalin in sym-metrisch substituiertem Tetramethyl-Benzol (Durol), also in einem dem Naphthalin che-misch verwandten und kristallographisch ähnlichen Stoff, zeigt, daß das Spektrum von dem im Naphthalinkristall und in Äthanol wesentlich verschieden ist. Die Wirkung des Durolkristalls auf das Naphthalinspektrum besteht in einer ,,unspezifischen" Verschie-bung (gegenüber dem Dampfspektrum) um etwa den gfeichen Betrag wie im Naphthalin-kristall, und zusätzlich in einer Aufhebung des Übergangs-Verbotes für den ersten Elek-tronen (-Singulett)-Übergang. Zu einem Verständnis dieser "spezifischen" Wirkung des Kristaffs auf das Naphthalinmolekül und zu Aussagen über die Lage der Übergangs-momente im Molekül fehlt noch die Kenntnis der Orientierung des Naphthalins in den (echten) Mischkristallen. Dagegen ist jetzt schon eine eindeutige Zuordnung der meisten Fluoreszenzbanden zu den stärksten Raman-Frequenzen und ihren Kombinationen möglich. D ie Einwirkung der Umgebung auf die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 244—248 [1955]; eingegangen am 31. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0244 
 Volume    10 
49Author    P. GuillervRequires cookie*
 Title    Über Temperatur und Stromdichte an der Kathode von Hochstromkohlebögen  
 Abstract    In seiner Monographie über den Hochstromkohle-bogen hat Finkelnburg 1 bei der Behandlung der Vorgänge an der Kathode dieses Bogens einige un-veröffentlichte Arbeiten aus einem Laboratorium der Siemens-Schuckertwerke zitiert, die ihm zu diesem Zwecke zur Verfügung gestellt worden waren. Im fol-genden werden einige ergänzende Mitteilungen über die damaligen Ergebnisse nachgetragen. Das instabile Verhalten des Kohlebogens bei Strom-stärken oberhalb von 400 A, das in diesem Bereich seine technische Verwendung als Lichtquelle erschwert, war der Anlaß zu Untersuchungen über Temperatur und Stromdichte, sowie über die Gesetzmäßigkeiten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 248—249 [1955]; eingeg. am 10. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0248_n 
 Volume    10 
50Author    H. Schüler, W. BingelRequires cookie*
 Title    Über die Elektronenaffinität des Sauerstoffatoms  
 Abstract    Für die Elektronenaffinität (E. A.) des Sauerstoff-atoms wird ein Wert 2,2 — 2,3 eV angegeben 1 . Dem-gegenüber möchten wir nun auf Grund spektroskopi-scher Beobachtungen einen Wert von etwa 1 eV zur Diskussion stellen. Vor einiger Zeit wurde von einem der Verfasser ge-meinsam mit Reinebeck und Michel beim Wasser-dampf in der Glimmentladung ein neues Spektrum beobachtet und analysiert 2 , dessen Träger nur OH, OH+ oder OH~ sein kann. Da OH + mit Sicherheit aus-geschlossen werden konnte, kamen nur noch OH und OH -in Frage. In der oben zitierten Arbeit 2 wurde das Spektrum als OH --Spektrum gedeutet. Inzwischen ist die andere Alternative (OH) von Frl. Benoist dis-kutiert worden 3 . Sie kommt zu dieser Annahme auf Grund der Tatsache, daß die Extrapolation des beob-achteten Überganges auf die Dissoziationsgrenzen zu einem Abstand derselben führt, der recht gut mit dem Abstand der Atomterme O OS) — O (X D) = 2,23 eV über-einstimmt. Daraufhin sind von uns weitere Untersuchungen über das Verhalten des erwähnten Spektrums in ver-schiedenen Lichtquellen durchgeführt worden. Die Befunde dieser Untersuchungen ließen sich jedoch nicht mit der Deutung als neutrales OH-Spektrum in Einklang bringen. Wir sind daher nach wie vor der Auffassung, daß der Träger des beobachteten Spek-trums das OH --Molekül ist. Unter der Voraussetzung, daß die Deutung als OH --Spektrum richtig ist, läßt sich daraus der oben er-wähnte Wert von etwa 1 eV für die Elektronenaffinität des Sauerstoffatoms auf die folgende Weise bestimmen: Abb. 1 zeigt schematisch den Auslauf der beiden Potentialkurven des OH --Moleküls, zwischen denen der beobachtete Übergang stattfindet. Es handelt sich um einen 1 27 + — 1 i7 + -Übergang, bei dem in beiden Zu-ständen sehr hochliegende Schwingungsniveaus ange-regt sind. Die Extrapolation der Schwingungen auf die Dissoziationsgrenzen zeigt, daß man sich bei dem beobachteten Übergang nur 0,15 bzw. 0,74 eV unter-halb der Dissoziationsgrenzen befindet (s. Abb. 1). Der obere Term A 1 ^ 4 " des OII _ -Moleküls zerfällt in O (1 D)-f H— (X S) und der untere Term X 1 ^ in 0~ (2 P) + II (2 S). Andere Zerfallsmöglichkeiten lassen sich auf Grund der Symmetrie und Multiplizität der Molekül-terme ausschließen*. Der Abstand der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 250—251 [1955]; eingeg. am 15. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0250_n 
 Volume    10 
51Author    A. SeegerRequires cookie*
 Title    Bestrahlungsfehlordnung und Diffusionsvorgänge in Edelmetallen  
 Abstract    In der vorliegenden Notiz werden neuere, durch ver-gleichendes Studium der experimentellen Daten ge-wonnene Ergebnisse über die durch Bestrahlung fester Körper mit Teilchenstrahlen hervorgerufene Fehlord-nung, die Deutung von Erholungserscheinungen nach plastischer Verformung und nach Abschrecken von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 251—253 [1955]; eingeg. am 18. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0251_n 
 Volume    10 
52Author    H. HakenRequires cookie*
 Title    Die Unmöglichkeit der Selbstlokalisation von Elektronen im störstellenfreien Kristallgitter  
 Abstract    Solvay-Konferenz für Physik über "Les Electrons dans les m^taux", Brüssel 1954. elektronen abgeschirmt werden muß. Die dadurch be-wirkte Erhöhimg der Energie des Elektronengases wird teilweise durch eine Entspannung des Elektro-nengases infolge der Vergrößerung des Kristallvolumens bei Bildung einer Scliottky-Fehlstelle kompensiert. Vor-läufige Rechnungen haben für den "elektronischen" Beitrag zur Fehlstellenenergie etwa 0,13£ (£ = Fermi-Energie) ergeben. Zusammen mit der Änderung der Rumpf-Wechselwirkung in der Umgebung der Leer-stelle (van der Waalssche Kräfte, Überlappungskräfte) kommt man ziemlich genau auf die in Tab. 2 angege-benen Werte für die Bildungsenergie von Leerstellen in Cu und Au. Daß Elektronen in Kristallen an verschiedenen Sor-ten von Störstellen lokalisierte, stationäre Zustände einnehmen können, ist wohlbekannt. Bei der theoreti-schen Behandlung des Verhaltens von Elektronen in einem störstellenfreien Kristall, dessen Atome als ruhend oder auch als schwingend gedacht werden, wurde verschiedentlich ebenfalls die Möglichkeit ins Auge gefaßt, daß Elektronen an irgendwelchen will-kürlichen Gitterpunkten einen stationären Zustand einnehmen. Hier wurde einmal die Vorstellung ent-wickelt, daß ein einzelnes Elektron in einem schwin-gungsfähigen polaren Kristall (bzw. Kontinuum) das umgebende Medium polarisiert, wodurch ein Potential-topf entsteht, in dem das Elektron gebunden wird 1 --. Zum andern wurde in einer kürzlich erschienenen Ar-beit von Plaskett 3 bei der Untersuchung von Elek-tronen mit Coulombscher Wechselwirkung in einem ruhenden Kristall (Kontinuum) die Anschauung ver-treten, daß hier einige Elektronen lokalisierte, statio-näre Zustände einnehmen können. Nachdem nun schon von Wonssowski 4 für das Mehrelektronenproblem mit Coulombscher Wechsel-wirkung im ruhenden Gitter und vom Verfasser 5 für ein Elektron im schwingenden Gitter 6 bewiesen wor-den ist, daß es hier keine lokalisierten, stationären 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 253—254 [1955]; eingeg. am 3. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0253_n 
 Volume    10 
53Author    Ii Hendus, H. MüllerRequires cookie*
 Title    Herrn Professor Dr Das W-Ka-Interferenzbild des flüssigen Antimons  
 Abstract    H. Volz danke ich für inter-essante Diskussionen. lieh stets noch einer besonderen Untersuchung. Auf jeden Fall sind zu der betrachteten Lösungsmannig-faltigkeit noch solche Funktionen hinzuzunehmen, die mit den ursprünglichen energetisch entartet sind (und mit ihnen kombinieren). Röntgeninterferenzaufnahmen von flüssigem Anti-mon können seines relativ hohen Dampfdruckes wegen nicht im Reflexions verfahren an der freien ebenen Schmelzoberfläche, sondern nur an einer abgeschlos-senen Probe im Durchstrahl verfahren gemacht werden. Als Probenbehälter kommen z. B. geschlossene Kapil-laren oder Küvetten aus Quarzglas in Betracht. Bei Aufnahmen mit einer der gebräuchlichen K a-Röntgen-wellenlängen darf der Radius der Kapillare oder die Spaltbreite der Küvette wegen des starken Absorptions-vermögens des Antimons wenige Hundertstel eines Milli-meters nicht überschreiten. Zudem wird der Anteil der Quarzstreuung an der Gesamtstreuung bei der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 254—255 [1955]; eingeg. am 24. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0254_n 
 Volume    10 
54Author    Gernot EderRequires cookie*
 Title    Abb Zur nichtlinearen Mesontheorie  
 Abstract    1. Wolfram-K a-Interferenzbild des flüssigen Antimons. Sie stimmen auffallend gut mit den Röntgenperio-den der ersten, dritten und fünften Interferenz des amorphen Antimons überein. Die mit relativ starker Intensität auftretenden Interferenzen des amorphen Antimons mit den Perioden 1,90 kX und 1,25 kX feh-len dagegen im Interferenzbild des flüssigen Antimons 1 H. Hendus, Die von Schiff 1 und Thirring 2 vorgeschlagene nichtlineare Mesongleichung (• — /u 2) 0 — X 0 3 = — gg (1) zur Deutung der Absättigung der Kernkräfte führt nach Mittelstaedt 3 zu den Werten A = 417 und g= 2,91, wenn man die Gleichung klassisch behandelt. Nun wies Thirring 4 darauf hin, daß ein so großer Wert von ?. nicht in Übereinstimmung mit den experi-mentellen Meson-Kern-Streuquerschnitten gebracht werden kann. Betrachtet man die Streuung ebenfalls als ein klassisches Problem, so kann man O = 0e + 0a + <p (2) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 255—230 [1955]; eingeg. am 3. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0255_n 
 Volume    10 
55Author    H. DükerRequires cookie*
 Title    Lichtstarke Interferenzen mit einem Biprisma für Elektronenwellen  
 Abstract    In einer vorläufigen Mitteilung 1 zeigten Möllen -stedt und Düker, daß der bekannte Fresnelsche Bi-prisma-Versuch auch mit Elektronen wellen durchführ-bar ist. Statt des in der Lichtoptik üblichen Spaltes benutzten sie eine mit rotationssymmetrischen Linsen hergestellte Elektronen-Feinsonde von 500 AE im Durchmesser. Als elektronenoptisches Biprisma diente ein 3 /(feiner metallisierter Quarzfaden, der gegen die 2 mm entfernten Erdelektroden eine Spannung von etwa +10 Volt hatte. Das entstehende äquidistante Streifensystem wurde mittels eines rotationssymmetri-schen magnetischen Projektivs 65-fach vergrößert auf dem Leuchtschirm abgebildet. Die äußerst feingezeich-neten Streifen wurden an Aufnahmen entdeckt, die 30 Sek. Belichtungszeit beanspruchten. Eine stärkere Vergrößerung zur unmittelbaren Sichtbarmachung auf dem Leuchtschirm war aus Intensitätsgründen nicht möglich. Dieser Mangel wird durch die in Abb. 1 dargestellte neue Versuchsanordnung behoben. Im Gegensatz zu früher 1 wird die in der Elektronenmikroskopie übliche Elektronenquelle nicht mit rotationssymmetrischen, sondern mit Zylinderlinsen verkleinert. Die so erzeugte 500 AE schmale strichförmige Elektronensonde be-leuchtet das elektronenoptische Biprisma. Die äquidi-stanten Interferenzstreifen in der in Abb. 1 mit Beob-achtungsebene bezeichneten Ebene werden ebenfalls aus Intensitätsgründen mit einer Zylinderlinse 160-fach vergrößert auf dem Endbildleuchtschirm abgebildet. L T m Unebenheiten des Fadens im Bild nicht in Erschei-nung treten zu lassen, wird das Bild mittels einer zwei-ten Zylinderlinse in Richtung der Streifen etwa 5 bis 10-fach vergrößert. Durch diesen Strahlengang wird es nunmehr möglich, die Interferenzen so stark zu ver-größern, daß man sie mit einem lichtstarken 20-fach vergrößernden Einblickrohr bequem auf dem Leucht-schirm beobachten kann. Die Belichtungszeit für die Registrierung auf Photoplatten beträgt jetzt 1 bis 2 Sekunden. Ein Beispiel solcher Interferenzen ist in Abb. 2* wiedergegeben. Auch läßt sich das Wandern der Streifen im Ge-sichtsfeld gut beobachten, wenn die Umwege der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 256 [1955]; eingeg. am 16. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0256_n 
 Volume    10 
56Author    Werner GüttingerRequires cookie*
 Title    Konvergente Reihenentwicklungen und singuläre Potentiale in der Quantenfeldtheorie. I  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß durch den Begriff der Pseudofunktion divergenten Reihen der Quantentheorie ein Konvergenzsinn beigeiegt werden kann, der auch dort zu sinnvollen Aussagen führt, wo die bisherigen Störungsentwicklungen Divergenzen liefern. Die Me-thode wird an einigen charakteristischen Problemen (Infrarotdivergenzen, Entwicklung gebundener Zustände nach dem Kopplungsparameter) demonstriert. Endliche Fourier-Transformationen für singuläre Potentiale, wie exp (—<xr)/r n , werden angegeben. Eine iterative Behandlung der Integralgleichungen der Feldtheorie wird im zweiten Teil durch-geführt. D ie Form der gegenwärtigen Quantenfeldtheorie 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 257—266 [1955]; eingegangen am 3. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0257.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0257 
 Volume    10 
57Author    H. PreussRequires cookie*
 Title    Ein neuer Atomfunktionenansatz für quantenchemische Rechnungen  
 Abstract    Es wird ein einfacher, nur aus Exponentialfunktionen bestehender nichtknotenloser Näherungsansatz für die Radialanteile der Atomfunktionen der L-Schale vorgeschlagen, der bei Anwendung auf Mehrzentrenprobleme der Quantenchemie Erleichterungen in der Berechnung der auftretenden Wechselwirkungsintegrale bietet und auch auf Funktionen höherer Schalen erweitert werden kann. Die Ansätze haben für jede Schale den gleichen analytischen Aufbau und gestatten bei Variationsverfahren mehrere Parameter zu variie-ren. Eine Anwendung dieses Funktionstyps auf das Wasserstoffatom ergab praktisch den genauen Wert des L-Zustandes. Auf die Bedeutung dieser Ansätze im Rahmen des kombi-nierten Näherungsverfahrens wird hingewiesen. N eben den aus mühsamen numerischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 267—269 [1955]; eingegangen am 16. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0267 
 Volume    10 
58Author    HansChristoph WolfRequires cookie*
 Title    Zum spektroskopischen Verhalten der Methylderivate des Naphthalins und zur Frage der spektroskopischen Analysierbarkeit stellungsisomerer Derivate aromatischer Kohlenwasserstoffe  
 Abstract    Zur weiteren Aufklärung des Termschemas des Naphthalinmoleküls wurden die Ab-sorptions-und Fluoreszenzspektren einer größeren Anzahl von Methylderivaten des Naphthalins mit hoher Auflösung neu gemessen. Sie bestätigen Ergebnisse, die bereits am Spektrum des Naphthalins selbst wahrscheinlich gemacht werden konnten: Über-gang I im Naphthalin verboten, Übergang II erlaubt, Übergang III qualitativ verschie-den von I und II. Zugleich läßt sich an diesem Material die Theorie der spektroskopischen Momente prü-fen. Mit einigen Erweiterungen erweist sie sich auch für das Naphthalin als brauchbar. Damit ist eine Einteilung isomerer Derivate in Klassen mit gleichem spektroskopischen Moment möglich; diese Klassen lassen sich in Absorption und Emission leicht spektro-skopisch voneinander unterscheiden. Eine spektroskopische Unterscheidung der zur glei-chen Klasse gehörigen Isomeren bleibt jedoch weiterhin empirisch, solange nicht eine eindeutige Zuordnung der beobachteten Schwingungsfrequenzen zu Normalschwingungen des Moleküls möglich ist. D ie vollständige Klärung des spektroskopischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 270—278 [1955]; eingegangen am 21. Februar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0270 
 Volume    10 
59Author    Arnold Lundén, Carl Reuterswärd, Nils SjöbergRequires cookie*
 Title    Der Isotopieeffekt bei der elektrolytischen Wanderung der Kalium-Ionen in geschmolzenem Kaliumnitrat  
 Abstract    Durch Elektrolyse von geschmolzenem Kaliumnitrat wurde an der Anode 41 K im Ver-hältnis zu 39 K angereichert. Die relative Differenz der elektrolytischen Wanderungsge-schwindigkeiten dieser beiden Isotope wurde zu 0,0018 bestimmt. Der Masseneffekt ist = —0,036. D urch Untersuchungen des Isotopieeffekts bei 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 279—281 [1955]; eingegangen am 23. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0279 
 Volume    10 
60Author    A. Klemm, A. LundènRequires cookie*
 Title    Isotopenanreicherung beim Chlor durch elektrolytische Überführung in geschmolzenem Bleichlorid  
 Abstract    Durch elektrolytische Wanderung der Chlor-Ionen in geschmolzenem Bleichlorid wurde vor einer Lösungs-Anode aus geschmolzenem Blei bei einer Stromdichte von 5 A/cm 2 in 7 Tagen eine Anreicherung von 35 C1 um den Trennfaktor 2 erreicht. Es wurde festgestellt, daß sich die Wanderungsgeschwindigkeiten der Chlor-Isotope um (0,29±0,02) % unter-scheiden. Demnach ist der Masseneffekt für die elektrolytische Wanderung von CI in ge-schmolzenem PbCl2: n~ = — 0,052 ±0,003. D ie Isotopenüberführung der Kationen in 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 282—284 [1955]; eingegangen am 1. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0282 
 Volume    10 
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