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1999 (121)
1998 (155)
1997 (155)
1996 (184)
1995 (170)
1994 (206)
1993 (207)
1992 (202)
21Author    Den Chemischen, Werken Hüls, MarlB. Reckling, Wolfhard Beckmann, E. Huster, Nach Messungen, Von Lecoin, Riou Perey, Und TeillacRequires cookie*
 Title    Eine ausführliche Darstellung ist in Vorbereitung. Zerfallsschema und ß-Spektrum des natürlichen Aktiniums  
 Abstract    -hausen, und der Deutschen Forschungsgemein-schaft danken wir für apparative Hilfe. (LPRT) mußte angenommen werden, daß dem /^-Zerfall des 227 Ac bei einem Teil der Zerfälle ein y-Übergang von ca. 37 keV folgt. LPRT fanden auf 100 Zerfälle rd. 17 Elektronen (in der Wilson-Kammer bei niedrigem Druck) und 5 Photonen (mit Xe-Zähl-rohr). Sie deuteten die Elektronen als Konversions-elektronen und die Photonen, deren Energie sie durch selektive Absorption zu etwa 15 keV bestimmten, als der Konversion folgende Röntgenquanten. Nach dem danach vorgeschlagenen Zerfallsschema führen rd. 15% der Zerfälle auf ein angeregtes Niveau des RaAc (227 Th) bei 37 keV, 85% gehen auf das Grundniveau. LPRT fanden jedoch keine dem letzteren Übergang entsprechenden /3-Teilchen. Für 95% dieser Teilchen mußten sie deshalb Energien unter 3 keV annehmen, obwohl die obere Grenzenergie E0 > 37 keV sein müßte. Unter diesen Umständen wäre eine Untersuchung des Zerfalls an einem gasförmigen Ac-Präparat im Proportionalzählrohr (PZR) angebracht. Flüchtige Ac-Verbindungen sind uns jedoch nicht bekannt, und für 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 86—87 [1955]; eingeg. am 6. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0086_n 
 Volume    10 
22Author    J. M. Hollander, U.R F Leininger, R. KeßlerRequires cookie*
 Title    Abb Ultrarotes Phosphoreszenzlicht aus Germanium bei tiefen Temperaturen  
 Abstract    1. Das /^-Spektrum des 227 Ac. Zumindest für die weitaus überwiegende Zahl der Zerfälle führt also der /^-Zerfall des Ac auf den Grund-zustand des RaAc. /J-Übergang auf ein angeregtes Ni-veau des Folgekerns für einen geringen Bruchteil der Zerfälle wird indes durch die Messung nicht ausge-schlossen. Zur weiteren Prüfung wurde deshalb die elektromagnetische Strahlung der Ac-Präparate von außen ins PZR eingestrahlt. Es fand sich keine An-deutung einer 37 keV-Strahlung. Das besagt jedoch Man kühlt einen Germanium-Einkristall, der sich stets im Hochvakuum befindet, auf — 183°C ab. Dabei befindet sich die Probe hinter dem Austrittsspalt eines Monochromators. Während der Abkühlung, die in einem Zeitraum von ca. 30 min erfolgt, wird der Kri-stall mit monochromatischer Lichtenergie durch-strahlt, die mit 15 Hz intermittiert. Die Wellen-länge liegt zwischen 1,9 und 2,8 //, also im Durchläs-sigkeitsbereich von Germanium jenseits der Band-kante. Erwärmt man die Probe dann wieder mit etwa gleicher Geschwindigkeit, so wird die geringfügige 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 87—88 [1955]; eingegangen am 24. Dez. 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0087_n 
 Volume    10 
23Author    Walter WesselRequires cookie*
 Title    Zur Theorie des Elektrons IV  
 Abstract    Das zugrunde liegende Prinzip, das bisher im wesentlichen heuristisch eingeführt war, wird kritisch abgeleitet unter dem Gesichtspunkt, daß es sich um eine Einteilchen-theorie handelt. Eine Quantisierung des unendlich vielkomponentigen Materiefeldes wird noch nicht versucht, doch lassen sich die Annahmen genau bezeichnen, die der Quanti-sierung des elektromagnetischen Feldes zugrunde liegen. Diese läßt sich vollständig auf ein Eigenwertproblem mit wohldefinierten Matrizen bzw. Operatoren zurückführen. Für die Behandlung der kräftefreien Bewegung, d. h. für die Bestimmung der Eigenwerte des Massenoperators, wird eine mathematische Methode entwickelt. Ihre Durchführung ge-lingt in übersichtlicher Weise, wenn man den Massenoperator, den wir von Teil II und III dieser Arbeit übernehmen, einer korrespondenzmäßig begründbaren Rationalisierung unterwirft. Seine Eigenw-erte hängen empfindlich vom Werte der Feinstrukturkonstanten ab und fallen mit ihrem gegenwärtig angenommenen Werte für den Spin 1/2 sehr nahe mit den Eigenwerten ± 1 des Massenoperators der Diracschen Theorie des Elektrons zu-sammen. Eine verbleibende Realitätsschwierigkeit wird mit dem Einteilchencharakter der Theorie in Zusammenhang gebracht. D as Prinzip der hier versuchten Theorie des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 89—103 [1955]; eingegangen am 5. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0089 
 Volume    10 
24Author    G. HeberRequires cookie*
 Title    Versuch einer stark idealisierten Theorie der Hyperonen  
 Abstract    Ein skalares, reelles, relativistisches Materiefeld (Mesonen) wird skalar an ein skalares, nichtrelativistisches Materiefeld (Nukleon) gekoppelt. Bei Behandlung der quantisierten Felder mit der Tomonagaschen Methode für mittelstarke Kopplungen erhält man be-kanntlich Isobaren-Zustände für 1 Nukleon. Versuchsweise werden diese angeregten Zu-stände des Nukleons mit den Hyperonen identifiziert. Dabei ergibt die Theorie größen-ordnungsmäßig das beobachtete Massenspektrum der Hyperonen, aber die Lebensdauer der angeregten Nukleonen-Zustände wird viel zu klein. Mögliche Ursachen dieser Dis-krepanz werden besprochen. H yperonen nennt man bekanntlich diejenigen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 103—109 [1955]; eingegangen am 10. November 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0103 
 Volume    10 
25Author    A. Papapetrou, W. UrichRequires cookie*
 Title    Das Pol-Dipol-Teilchen im Gravitationsfeld und elektromagnetischen Feld  
 Abstract    Die Bewegungsgleichungen für ein Pol-Dipol-Teilchen unter dem Einfluß vorgegebener Gravitations-und elektromagnetischer Kräfte werden aufgestellt und im Lagrange-so-wie im Hamilton-Formalismus diskutiert. Es zeigt sich, daß die vom gravitationsfreien Fall bekannten Züge der Theorie des Pol-Dipol-Teilchens im wesentlichen erhalten blei-ben; dies gilt insbesondere auch für die Eigenschaften der mit den Analoga der Dirac-Matrizen y," gebildeten klassischen Poisson-Klammern. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 109—117 [1955]; eingegangen am 23. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0109 
 Volume    10 
26Author    Hermann KümmelRequires cookie*
 Title    Die Wechselwirkung vieler Teilchen I. Allgemeine Theorie  
 Abstract    Es wird die Bethe-Salpeter-Gleichung für N gleiche Teilchen abgeleitet. Die Lö-sungstheorie wird hinsichtlich der bei vielen Teilchen vorliegenden spezifischen Probleme diskutiert. Bei Beschränkung auf nichtrelativistische Teilchen und die niedrigste Nähe-rung geht die Bethe-Salpeter-Gleichung in die Hartree-Fock sehen Gleichungen über. Die Beziehungen zur verallgemeinerten ,,self-consistent-field-Methode" von Kinoshita und Nambu werden untersucht und eine einfache Begründung derselben angegeben. D ie Beschreibung der Wechselwirkung vieler 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 117—125 [1955]; eingegangen am 10. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0117 
 Volume    10 
27Author    R. LüstRequires cookie*
 Title    Stationäre magneto-hydrodynamische Stoßwellen beliebiger Stärke  
 Abstract    Es werden für stationäre magneto-hydrodynamische Stoß wellen das Dichte-und Druckverhältnis, die Richtungsänderung des Magnetfeldes und die Geschwindigkeit hin-ter der Front in Abhängigkeit von der Machschen Zahl bestimmt. Es zeigt sich, daß drei verschiedene Arten von Stoßwellen in einem Plasma mit Magnetfeld existieren können, die im Grenzübergang zu unendlich schwachen Stößen in Schallwellen bzw. Alfvensche Wellen übergehen. Die aufgestellten Gleichungen werden für ein einatomiges Gas und für verschiedene Stärken und Richtungen des Magnetfeldes als Funktion der Machschen Zahl numerisch gelöst und diskutiert. I n einer früheren Arbeit 1 waren die Grundglei-chungen für magneto-hydrodynamische Stoß-wellen in einem Plasma mit unendlicher 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 125—135 [1955]; eingegangen am 24. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0125 
 Volume    10 
28Author    E. Fues, H. StumpfRequires cookie*
 Title    Klassische nichtlineare Gitterstatik gestörter Kristallstrukturen  
 Abstract    Zur Bestimmung der Gleichgewichtszustände von Gittern, die durch Atome auf Zwi-schengitterplätzen, Versetzungen usw. gestört sind, wird im klassisch mechanischen Punktmodell eine Lösungsmethode entwickelt. In Hinblick auf die Gitterdynamik sind die in der Störstelle auftretenden Bindungskräfte von Interesse, die von jenen der übrigen Gitterumgebung abweichen. Ein einfachstes Beispiel, bei dem ein Atom auf einem Zwi-schengitterplatz in dichtester Kugelpackung eingelagert wird, zeigt, daß für physikalisch sinnvolle Teilchenpotentiale die bei Ausschwingung auftretenden rücktreibenden Kräfte am Störatom auf das 40-bis 50 fache der Werte in der ungestörten Gitterumgebung an-steigen. Die Gleichgewichtsfigur und ihre Abhängigkeit vom gewählten Potential wird ausführlich beschrieben. V on den Verfassern wurde früher 1 eine 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 136—145 [1955]; eingegangen am 10. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0136 
 Volume    10 
29Author    Günter Herrmann, Fritz StrassmannRequires cookie*
 Title    Suche nach 6—10 d Sr^ > 100 d Y in der Uranspaltung  
 Abstract    Die durch Bestrahlung von Uran mit langsamen Neutronen entstehenden langlebigen Strontiumisotope wurden untersucht. Ein Verfahren zur Messung des Zerfalls der Stron-tiumisotope mit laufender Entfernung der nachgebildeten Tochtersubstanzen wurde aus-gearbeitet und seine Brauchbarkeit am 9,7 h 91 Sr bewiesen. Weder in der Strontiumfrak-tion noch im aus Strontium isolierten Yttrium konnte eine vermutete 6—10 d Sr > 100 Y-Kette nachgewiesen werden. Die Halbwertszeit des 89 Sr wurde zu 50,5±0,2 d bestimmt; die Ursache einer Unregelmäßigkeit beim Zerfall des 89 Sr aus der Spaltung ist noch nicht geklärt. U nter den Spaltprodukten des Urans befinden 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 146—151 [1955]; eingegangen am 18. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0146 
 Volume    10 
30Author    K. R. Dixit, V. V. AgasheRequires cookie*
 Title    Study of the Oxides of Copper Formed in Air  
 Abstract    Oxides of copper formed in air at temperatures between 150° C and 1030° C, and for times of formation up to one hour have been studied. Their composition, structure by electron reflection and rectification — all these as a function of the thickness of the film — have been investigated. At first small crystallites of Cu20 are formed, then they increase in size and get oriented. These crystallites of Cu20 gradually change over to those of CuO showing a three ring pattern, definite orientation and finally a fibrous structure. At high temperatures and appreciable times of formation a layer of Cu20 is formed below the CuO layer. Rectification of CuO films showing orientation and of the composite film Cu20 + CuO has been studied in detail. A plausible mechanism for the formation of the various oxides is suggested. The following special points have been observed: (1) Cu20 changes into CuO, crystallite by crystallite, (2) The three ring pattern is due to oriented monoclinic CuO, (3) CuO oriented shows a small rectification in a direction opposite to that of Cu20, (4) At high temperatures, when a change of orientation of CuO can occur, a Cu20 film is formed below the CuO film, (5) The composite layer Cu20 + Cu0 shows a rectification comparable with Cu20 but with a higher voltage response. O xides of copper formed in air or oxygen have 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 152—160 [1955]; eingegangen am 10. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0152 
 Volume    10 
31Author    Rudolf Bode, Richard MockRequires cookie*
 Title    Ein Röntgengoniometer mit visueller Beobachtung und seine Verwendung zur Bestimmung der Kristallorientierung  
 Abstract    Es wird ein Röntgengoniometer beschrieben, welches es gestattet, durch visuelle Beob-achtung die Röntgenreflexe bekannter Netzebenen an eine Marke auf dem Leuchtschirm zu führen und sodann die Richtungswinkel der Netzebenen in bezug auf ein körperfestes Koordinatensystem direkt abzulesen. Mit Hilfe des Wulffschen Netzes lassen sich aus den gemessenen Netzebenenrichtungen durch einfaches Einzeichnen von Großkreisen die übrigen Kristallachsen finden. Nach dieser Methode wurde die Orientierung von Alumi-nium-Einzelkörnern von 2,5 mm Durchmesser in einem polykristallinen Vierkantstab so-wie von Aluminium-Einkristallen bestimmt. Bisherige Verfahren Z ur röntgenographischen Bestimmung der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 161—165 [1955]; eingegangen am 20. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0161 
 Volume    10 
32Author    H. PreußRequires cookie*
 Title    Die elektrostatische Methode und das kombinierte Näherungsverfahren  
 Abstract    Von Hurley 1 wurde vor einiger Zeit die elektro-statische Methode zur Berechnung von chemischen Bindungsenergien und -abständen diskutiert. Die auf einen Kern a eines zweiatomigen Moleküls wirkende Kraft ergab sich dort zu JL_ f 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 165—166 [1955]; eingeg. am 28. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0165_n 
 Volume    10 
33Author    Requires cookie*
 Title    )-/ *  
 Abstract    ra g"F(ra) r& (6) kann jetzt in (3) bzw. (4) eingeführt werden und ge-stattet somit in dieser Form eine Anwendung der er-weiterten elektrostatischen Methode auf Vielelektro-nensysteme, wobei zur Bildung von o nach (2) nur die Valenzelektronen berücksichtigt zu werden brauchen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 166 [1955]) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0166_n 
 Volume    10 
34Author    Wilhelm Maier, Arthur MezRequires cookie*
 Title    Ultraschallabsorption und Assoziation in Lösungen von Phenol in CC14 und C6H12  
 Abstract    Mischungen von Phenol und Alkoholen mit CC14. Dekalin und Chlorbenzol zeigen ein Maximum der Ultraschallabsorption bei kleinen Phenol-bzw. Alko-hol-Konzentrationen 1 » 2 > 3 , dessen Ursache in der H-Brücken-Bildung des gelösten Stoffes vermutet wurde 1 ' 2 . Um diese Deutung prüfen und präzisieren zu können, haben wir den Absorptionskoeffizienten a an einigen weiteren Systemen gemessen und insbeson-dere seine Temperaturabhängigkeit untersucht. Die Messungen erfolgten mit einer verbesserten optischen Apparatur bei v = 20 MHz im Temperaturbereich von 15° bis 50° C. Die bei vorgegebener Konzentration als Funktion der Temperatur erhaltenen Werte ajv-haben eine Genauigkeit von ± 5 • 10 ~ 17 cm -1 sec 2 . Für CC14-Lösungen z. B. bedeutet dies also eine Streuung von weniger als ± 1 %. Untersucht wurden: Phenol in CC14, C6Hj2 (Cyclo-hexan) und C6H5C1, sowie (zum Vergleich) Toluol in CC14 und C6H5C1. Die Lösungen von Phenol in CC14 und C6H12 zeigen ein deutliches Maximum bei einer Phenol-konzentration von 2,5, bzw. 1,5 Molprozent, das mit steigender Temperatur rasch abnimmt und von ca. 40° an verschwunden ist. Bei Phenol-Chlorbenzol findet sich nur eine schwache Andeutung eines solchen Ma-ximums unterhalb 1 Molprozent. Toluol-CCl4 und To-luol-C6H5Cl zeigen kein Maximum, sondern nur einen monotonen Abfall des Absorptionskoeffizienten. Die durch die Schub Viskosität verursachte sog. "klas-sische" Absorption variiert (nach eigenen Messungen) in dem ganzen untersuchten Temperatur-und Kon-zentrationsbereich um weniger als 1% der Gesamt-absorption. Die beobachteten Mischungskurven von a/j> 2 sind also praktisch allein durch die nichtklassische Absorption bestimmt, die bei diesen Lösungen mehr als 90% der gesamten Absorption ausmacht. Zur Deutung dieser Ergebnisse stellen wir uns vor, daß sich die Absorption der Phenollösungen — abge-sehen vom klassischen Anteil — additiv aus folgenden zwei Komponenten zusammensetze: 1. Der Hauptteil der Absorption, die ,,Grundabsorption" der Lösung, die von der bekannten Schwingungsrelaxation her-rührt. Im Bereich der kleinen Phenolkonzentrationen, der uns hier in erster Linie interessiert, handelt es sich also praktisch allein um die Absorption des Lösungs-mittels, die durch den gelösten Stoff (Phenol) in be-kannter Weise verkleinert wird 4, 5 , so daß die Grund-absorption einen mit der Konzentration monoton ver-laufenden Abfall zeigen muß. Im Falle der Toluol-lösungen ist diese Grundabsorption gleich der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 167—168 [1955]; eingeg. am 7. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0167_n 
 Volume    10 
35Author    Th Mayer-Kuckuk, H. DanielRequires cookie*
 Title    Der Zerfall von Ti 51  
 Abstract    Über den Zerfall des Strahlers Ti 51 (5,8 min J . 2) lagen einander zum Teil widersprechende Angaben vor. Mateosian 3 fand /3-Spektren von 1,7 und 1,35 MeV, das letztere in Koinzidenz mit y-Strahlung von 0,32 MeV. Hammond u. a. 4 beobachteten ein ß-Spektrum von 1.8 MeV. In einer früheren Arbeit unseres 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 168—168 [1955]; eingeg. am 10. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0168_n 
 Volume    10 
36Author    H. G. Hertz, E. NannRequires cookie*
 Title    Herrn Professor W Zur Abhängigkeit des Trenneffektes von der Gegenstromzirkulation in der Gaszentrifuge  
 Abstract    Bothe danken wir herzlich für sein förderndes Interesse, Herrn Professor J. H. I). Jensen für interessante Diskussionen und den Herren Dr. L. Koester und Dr. O. Knecht für die Durch-führung der Bestrahlungen. Für die Untersuchung wurden Apparate der Deut-schen Forschungsgemeinschaft mitbenutzt. Bull. Amer. Phys. Soc. 29, Nr. 7, S. 15 [1954]. Wir danken den Verfassern für die freundliche Übersendung ihres Manuskripts. In einer früheren Arbeit 1 war über Isotopenanrei-cherungsversuche am Xenon berichtet worden, die bei kontinuierlicher Betriebsweise an einem an anderer Stelle beschriebenen Zentrifugengerät 2 zu erheblichen Verstärkungen des elementartheoretischen Trenneffek-tes geführt hatten. Verschiedene theoretische Unter-suchungen 3 -4 > 5 hatten zum Ziel, die durch Gegen-stromzirkulation im Zentrifugenrotor entstehenden Trennverstärkungen zu berechnen. Die unter gewissen Vereinfachungen durchgeführte Bechnung von Mar-tin und Kuhn 4 macht eine numerische Voraussage des zu erwartenden Trennfaktors möglich. Die vorliegenden experimentellen Untersuchungen liefern eine qualitative Bestätigung der von Martin und Kuhn gefundenen Resultate. Die Arbeitsweise glich der bereits früher 1 beschriebenen: Aus einem ca. 100 Liter fassenden Vorratsbehälter strömte das Xenon durch den Zentrifugenrotor in der Weise, daß das aus dem Rotor austretende Gas densefben zur Hälfte am oberen Ende und zur anderen Hälfte am unteren Ende verließ. Die Isotopenverschiebung von X 129 und X 136 dieser beiden Stromhälften, (n1/n2)z</(n1/n2)0, wurde ge-messen. Martin und Kuhn 4 leiten ihre Foi'meln ab unter der Voraussetzung, daß die eine der beiden Kom-ponenten der anderen in kleiner Menge beigemischt ist. Diese Voraussetzung ist bei den vorliegenden Ver-suchen nicht gut erfüllt. Unter Berücksichtigung die-ser Tatsache kann man näherungsweise die Endformel für die Anreicherung in axialer Richtung an der Stelle z 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 170—171 [1955]; eingeg. am 10. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0170_n 
 Volume    10 
37Author    H. Renner, G. Brauer, A. FaesslerRequires cookie*
 Title    ca Zur Frage der Bindungsart in Carbiden von Übergangsmetallen  
 Abstract    13° C, der Sicherheitsmantel außen eine solche von ca. 17° C, die leichte Fraktion trat unten aus. Man erkennt bei kleiner Temperaturdifferenz (5°) ein langsames Ansteigen des Trenneffektes auf einen relativ niedrigen Wert, dann bei Erreichen der opti-malen Temperaturdifferenz (10—25°) ein noch ver-gleichsweise langsames Ansteigen auf den Maximal-wert. Bei weiterer Erhöhung der Temperaturdifferenz steigt der Trenneffekt schneller an, der Endwert liegt aber niedriger. Der Zeitbedarf für optimale Trennung ist zu ca. 100 Min. gefunden. Der theoretische Wert r0 = L 2 \2D gibt mit D= 1,2 rj/o an der Stelle r = rJ2, >1 = 226 Mikropoise bei # = 20°C:T0 = 96 Min. in guter Übereinstimmung. Der zu Abb. 1 gehörige Mengen-durchsatz von ca. 1,2 • 10 _1 g/Min entspricht etwa dem unter Aufrechterhaltung optimaler Trennwirkung ge-rade noch zulässigen theoretisch angegebenen von 2-1,2 -RJ NR^-\L = 7,2 • 10~ 2 g/Min., wenn auch Hinweise dafür vorliegen, daß der Trenneffekt beim Mengen-durchsatz 0 geringer ist, als bei dem oben angegebenen Durchsatz. Die Größe Q der Abb. 1 stellt den elemen-tartheoretischen Trennfaktor dar. Bei weiteren Versuchen wurde der maximale Trenn-faktor trotz der optimalen Temperatureinstellung nicht mehr erreicht [(n1/n2)z,/(n1/w2)0= 1,56± 0,03]. Durch zusätzliche Kühlung des Öles am oberen Dämpf-lager bei Konstantlialtung von AT = 17° an den Tem-perierelementen fiel der Trenneffekt auf etwa 1,50, stieg aber durch Vergrößerung der Temperaturdifferenz an den Temperierelementen auf 27° und Kühlung des Dämpflageröls wieder auf 1,60 an. Der Temperatur-antrieb der Konvektion wird also nicht durch die Tem-perierelemente allein bestimmt, sondern resultiert aus der Wirkung der Temperierelemente und des am Si-cherheitsmantel herabfließenden Öls. Gleichfalls konnte der Trenneffekt durch Abstellen des Wasserstoffstro-mes im Sicherheitsmantel verringert werden, das un-tere, kalte Ende des Rotors wurde dann nicht mehr genügend gekühlt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat die vorliegende Arbeit durch Sachbeihilfen unter-stützt, wofür wir ihr nochmals unseren Dank aus-sprechen. Die Analyse der Röntgenemissionsspektren vermag in vielen Fällen Auskunft über den Bindungszustand eines bestimmten Atoms zu geben. Die Methode ist bis-her vorwiegend auf Elemente niederer Ordnungszahl angewandt worden 1 ; sie ist jedoch auch bei Elementen höherer Ordnungszahl von Erfolg, wenn man für die Untersuchung geeignete Übergänge wählt und Spek-trographen nicht zu kleiner Dispersion anwendet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 171—172 [1955]; eingeg. am 15. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0171_n 
 Volume    10 
38Author    E. Remy, A. SittkusRequires cookie*
 Title    Abb Der Tagesgang der kosmischen Ultrastrahlung. I  
 Abstract    1. Photometerkurven der Aufnahmen von Nb L/?2 für met. Nb, Nb2C, NbC und Nb205. Zn Kft und Pt La, wurden als Beferenzlinien verwendet. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der "Fonds der Chemie" unterstützten diese Unter-suchungen in dankenswerter Weise. Den Herren P. Mecke und G. Rittmaver danken wir für ihre Hilfe bei den Messungen. Verschiedene Autoren haben darauf hingewiesen, daß der Tagesgang starke zeitliche Änderungen der Amplitude und Phase von Tag zu Tag zeigt 1-6 . Zur genaueren Untersuchung wurden auf dem Schauins-land bei Freiburg im Breisgau (48°N8°E 1200 m über NN.) Dauerregistrierungen mit einer großen Zweifach-koinzidenzanlage gemacht. Das Teleskop hat kreisför-mige Zählflächen von 3000 cm 2 im Abstand von 10 cm. Es erfaßt praktisch die gesamte Ultrastrahlung, wobei der Schwerpunkt der Intensität bei einem Zenitwinkel von 31° liegt. Die Totalintensität beträgt 200000 Koinz./h, daraus ergibt sich die statistische Genauig-keit des Stunden wertes zu 0,23%. Die stündlichen In-tensitätswerte sind auf meteorologische Einflüsse mit einem Absorptionskoeffizienten von — 0,232 %/mb und einem Zerfallskoeffizienten von —0,009 %/gpm (abs. Top. 96 mb) korrigiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 172 [1955]) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0172_n 
 Volume    10 
39Author    L. RindererRequires cookie*
 Title      
 Abstract    Die bisherigen Untersuchungen über die Querfeld-abhängigkeit des Überganges zur Supraleitung in Zy-lindern beschränkt sich auf relativ kleine Meßströme 1-4 . Zerstörung der Supraleitung durch starke Belastungs-ströme in Gegenwart eines transversalen Magnetfeldes war bisher noch nicht untersucht worden. Dies war jedoch für das Verständnis der von uns bereits gewon-nenen Ergebnisse über Legierungen 5 wichtig. Die Messungen über die Abhängigkeit des Wider-standes von Eigenfeld und transversalem Außenfeld wurden an einem chemisch reinen Zinndraht (Bankart-Zinn, 99,95% Reinheit) von 0,75 mm Durchmesser bei 3,5° K vorgenommen. Sein Restwiderstand betrug 0,3% vom Widerstand bei Zimmertemperatur. Das kritische Feld IIk von Zinn ist bei dieser Temperatur 29,8 Oersted (23,7 Ampere/cm). In Abb. 1 sind die Linien gleichen Widerstandes (0,00,1 -i?n,. . ., 1,0-i?n; i?u = Restwideistand) in Funktion eines äußeren transversalen Feldes IIx und des dem Belastungsstrom entsprechenden Ober-flächenfeldes Hj=2I\a aufgezeichnet (/ = Belastungs-strom, a = Radius des Drahtes). Wie nach einer ein-fachen Erweiterung der S i 1 s b e e sehen Hypothese 6 zu erwarten ist, kann ma n das erste Auftreten eines Wider-standes im (Hi — -Diagramm beobachten in der Nähe einer Geraden, die durch folgenden Ausdruck definiert ist 2 UT + UI = Hk. (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 174—175 [1955]; eingeg. am 28. Januar 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0174_n 
 Volume    10 
40Author    Requires cookie*
 Title    Einführung in die Atomphysik  
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 176 [1955]) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0176_e 
 Volume    10 
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