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2001 (147)
2000 (168)
1999 (121)
1998 (155)
1997 (155)
1996 (184)
1995 (170)
1994 (206)
1993 (207)
1992 (202)
101Author    H. KoppeRequires cookie*
 Title    Das Umkehrungsproblem in der verallgemeinerten Elektrodynamik  
 Abstract    Es wird das Problem behandelt, zu einem gegebenen statischen Potential U (r) eine invariante Funktion im Sinne der Boppschen Elektrodynamik zu finden. Die Lösung läßt sich durch Hinzunahme einer Kausalitätsforderung eindeutig machen, ist dann aber nicht mehr für jedes statische Potential möglich. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 505—508 [1955]; eingegangen am 2. Juni 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0505 
 Volume    10 
102Author    Gerhard HellwigRequires cookie*
 Title    Über die Bewegung geladener Teilchen in schwach veränderlichen Magnetfeldern  
 Abstract    Die Alfvenschen Näherungsgleichungen in schwach veränderlichen Magnetfeldern werden auf eine Weise hergeleitet, die eine Fallunterscheidung (grad H senkrecht oder parallel zu Ip) erübrigt und sowohl eine Verallgemeinerung auf den relativistischen Fall als eine Erweiterung auf höhere Näherungen zuläßt. Es wird gezeigt, daß die zeitliche Änderung von M (durch die ,,spiralende"Bewegung des Teilchens erzeugtes magnetisches Moment) bei verschwindender Rotation der mechanischen Kräfte auch noch in zweiter Näherung verschwindet. Zum Schluß wird auf einen Einwand A. Schlüters gegen die Fermische Theorie der Nachbeschleunigung von Höhenstrahlteilchen eingegangen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 508—516 [1955]; eingegangen am 2. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0508 
 Volume    10 
103Author    R. Suhrmann, K. SchulzRequires cookie*
 Title    Elektronische Wechselwirkung zwischen Stickstoff und aufgedampften Nickelfilmen  
 Abstract    Stickstoff wird von aufgedampften durchsichtigen und bei 100° C getemperten Nickel-filmen bei Raumtemperatur und kleinen Drucken nicht meßbar adsorbiert und beeinflußt bei dieser Temperatur auch nicht den elektrischen Widerstand des Films, Bei Abkühlung des Films auf 90° K hingegen wird Stickstoff teilweise irreversibel und etwa ebensoviel reversibel adsorbiert. Hierbei nimmt der Widerstand des Films um etwa 6°/00 zu und beim Abpumpen des reversibel adsorbierten Stickstoffs um den gleichen Betrag wieder ab. Die bei 90 °K in elektronische Wechselwirkung mit der Nickeloberfläche tretenden Stick-stoffmolekeln beanspruchen also das Metallelektronengas in Richtung der adsorbierten Molekeln. Problemstellung W ie durch die Änderung des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 517—521 [1955]; eingegangen am 12. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0517 
 Volume    10 
104Author    G. Lautz, W. RuppelRequires cookie*
 Title    Zur magnetischen Widerstandsänderung von Ge-Einkristallen zwischen io° und 300° K  
 Abstract    Messungen der transversalen Widerstandsänderung an p-und n-leitenden Ge-Einkri-stallen im Temperaturbereich von 10° bis 300° K bei Feldstärken bis zu 24000 G stimmen nur hinsichtlich des allgemeinen Kurvenverlaufs mit den besten heute bekannten isotro-pen Theorien, wie z. B. der von Appel, überein. Die gemessenen Absolutwerte liegen wesentlich über den berechneten. So wird an einer besonders reinen n-Typ-Probe bei 11° K eine Widerstandsänderung von A qIq0= 1200% beobachtet, ohne daß in Abhängigkeit von der Feldstärke eine Sättigungstendenz zu erkennen ist. Die Reinheit dieses Kristalls kann u. a. aus der hohen Hall-Beweglichkeit von 160000 cm 2 /V-s bei 11°K erschlossen werden. Obwohl die gleichzeitig auftretenden hohen longitudinalen Widerstandsänderungen beim n-Ge auf starke Anisotropien der Bandstruktur hinweisen, kann doch die Orientierungs-abhängigkeit nicht durch die bekannten Anisotropietheorien gedeutet werden. Vielmehr müssen die hohen A g/go-Werte auf einem bisher nicht erfaßten Mechanismus beruhen. In der vergleichenden Diskussion wird auf die Quantisierung der Elektronenbahnen bei tiefen Temperaturen als mögliche Ursache verwiesen. P earson und Suhl 1 haben die magnetische 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 521—526 [1955]; eingegangen am 20. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0521 
 Volume    10 
105Author    J. Krumbiegel, K.-H JostRequires cookie*
 Title    Leitfähigkeitsmessungen, spektrographische und röntgenographische Untersuchungen an Zinksulfidkristallen  
 Abstract    Leitfähigkeitsmessungen ergaben ein Maximum bei 3520 Ä, spektrographische Unter-suchungen zeigten keine qualitativen Unterschiede in den Verunreinigungen zwischen ver-schieden lumineszierenden Kristallen. Die röntgenographische Untersuchung ergab, daß sämtliche Kristalle fehlgeordnet sind und im wesentlichen aus der 2-, 3-und 4-Schichten-Form bestehen. Teil I* I n einer vorhergehenden Mitteilung 1 wurde über 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 526—529 [1955]; eingegangen am 28. März 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0526 
 Volume    10 
106Author    Joachim AppelRequires cookie*
 Title    Über elektrische und optische Eigenschaften des Silbertellurids Ag 2 Te  
 Abstract    Das Silbertellurid Ag2Te erfährt bei 150° C eine Phasenumwandlung, die mit einer star-ken Änderung der elektrischen Eigenschaften verknüpft ist. Ausgedehnte Untersuchun-gen über die T-Abhängigkeit der elektrischen Leitfähigkeit und der galvanomagnetischen Effekte an stöchiometrischen n-leitenden Proben der Tieftemperatur-oder /?-Phase lassen auf eine kovalent-metallische Bindung schließen. Fremdatome aus der 4. Spalte (Ge, Sn) und der 5. Spalte (Sb) des Perodischen Systemes haben großen Einfluß auf die Ladungs-träger-Konzentration und die Beweglichkeit // (z.B. in Ag2Te+l,87 Gew.-% Ag2Ge: /i = 6400 cm 2 /Vsec, gegenüber 5000 cm 2 /Vsec in reinem Ag,Te bei 295°K). Bei der Hochtemperatur-oder «-Phase folgt aus der Temperatur-und Stromdichte-Abhängigkeit der Hall-Spannung, daß sich außer Elektronen nach Maßgabe des Te-Über-schusses auch Ag-Ionen am Leitungsmechanismus beteiligen. Die ausgeprägte Aktivie-rungsenergie von 0,98 eV wird im Zusammenhang mit Temperversuchen an Ag2Te in Te-Dampf bei hohen Temperaturen gedeutet. Die Meßergebnisse für die exponentielle T-Abhängigkeit der Beweglichkeit werden an Hand der neuen Theorie von Howarth und Sondheimer für polare Halbleiter diskutiert. Das führt auf die kleine scheinbare Masse m* = 0,4m. Die Bestimmung des Bandabstandes bei der ß-Phase ist wegen der bei 150° C ein-tretenden Phasenumwandlung aus Leitfähigkeits-Temperaturkurven nicht möglich. Man ist daher auf optische Methoden angewiesen. So wird die Breite der verbotenen Zone aus der Absorptionskante des ß-Ag2Te an auf Quarz und Steinsalz aufgedampften dünnen Schichten ermittelt. Dabei werden Ergebnisse über Reflexions-und Transmissionsmes-sungen von 1 bis 13/i mitgeteilt. Die sorgfältige Überprüfung der Struktur, des Fehlord-nungsgrades und der Stöchiometrie der dünnen Schichten durch röntgenographische, elektrische und optische Messungen sowie der Einfluß einer Wärmebehandlung auf die Absorptionskante werden im Zusammenhang mit den Meßkurven diskutiert. Die optischen Konstanten sind für die zehn besten der über fünfzig untersuchten Schichten aus den exakten transzendenten Gleichungen der Maxwellschen Theorie berechnet worden. Als Grenzwellenlänge der Absorption ergibt sich ein Wert von 1,85 // entsprechend 0,07 eV. Der Brechungsindex noo beträgt 3,4. D ie dimorphe Verbindung Ag2Te hat einen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 530—541 [1955]; eingegangen am 20. April 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0530 
 Volume    10 
107Author    Ernst LippertRequires cookie*
 Title    Dipolmoment und Elektronenstruktur von angeregten Molekülen  
 Abstract    Es wird eine spektroskopische Methode angegeben, mit der das Dipolmoment des ersten angeregten Elektronenzustandes von fluoreszenzfähigen Molekülen in polaren Lösungs-mitteln bestimmt werden kann. Einige Beispiele enthält Tab. 2. Der Anteil der polaren Resonanzstruktur am angeregten Zustand von 4-Dimethylamino-4'-Nitrostilben und 4'-Cyanostilben wird zu >50% abgeschätzt. D ie Bestimmung des Dipolmomentes von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 541—545 [1955]; eingegangen am 11. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0541 
 Volume    10 
108Author    Klaus Cltjsius, Celso Guti, Errez LosaRequires cookie*
 Title    Ergebnisse der Tieftemperaturforschung XIV. Die Atom-und Elektronenwärme des Rhodiums und Iridiums zwischen io° und 273°K  
 Abstract    An einem Rhodium-und einem Iridiumzylinder wird die Atomwärme konstanten Druckes Cp zwischen 10° Iv und 0°C gemessen. Die Normalentropien bei 25° C ergeben sich zu (S'Rh = 7,50 Clausius und Äir = 8,50 Clausius. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 545—551 [1955]; eingegangen am 1. Juni 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0545 
 Volume    10 
109Author    F. Bumiller, V. Meyer, H. H. Staub, H. WinklerRequires cookie*
 Title    Elektrische Einrichtungen für einen van de Graaff-Generator  
 Abstract    Es werden einige Einrichtungen am druckisolierten van de Graalf-Generator der Uni-versität Zürich beschrieben, insbesondere Sprühsystem, Apparate in der Hochspannungs-elektrode sowie eine einfache Spannungsstabilisierung ohne Benutzung des Ionenstrahls. F ür die Beschleunigung geladener 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 551—556 [1955]; eingegangen am 24. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0551 
 Volume    10 
110Author    Klaus Clusius, Max HuberRequires cookie*
 Title    Das Trennrohr XV. Der Umkehreffekt der Thermodiffusion in Gemischen der Neonisotope mit gewöhnlichem und deuteriertem Ammoniak  
 Abstract    Der Thermodiffusionsfaktor a, und speziell die Umkehr seines Vorzeichens bei Neon-Ammoniakmischungen wird an drei Gaspaaren, 22 Ne/NH" 20 Ne/NII3, 20 Ne/ND3 zwischen 12°C und 179° C näher untersucht. Dazu werden mit der kürzlich beschriebenen Trenn-schaukel 1 im System 20 Ne/ND3 bei drei Konzentrationen absolute «-Werte bestimmt. Ferner wird in einem Trennrohr mit Ringspalt die Entmischung bei allen drei Gaspaaren in Abhängigkeit vom Druck und vom Mischungsverhältnis gemessen. Der Trennfaktor Q durchläuft für jede Mischung ein druckabhängiges Maximum, bei dem nach der Trenn-rohrtheorie <x=F • log Qmax sein soll. Der Proportionalitätsfaktor F läßt sich durch Ver-gleich mit den Werten der Trennschaukel ermitteln. Es zeigt sich, daß früher erhobene Einwände gegen die Echtheit des Umkehreffekts unzutreffend sind. Im System 20 Ne/NH3 tritt der Wechsel des Vorzeichens von a bei 75% 20 Ne, im System 22 Ne/NH3 bei 42% 22 Ne ein; im System 20 Ne/ND3 sind alle a-Werte negativ. Mit der Chapmanschen Theorie der Thermodiffusion und der Kiharaschen Näherung für Molekeln mit einem Lennard-Jonesschen (6,12)-Potential läßt sich die Mischungsabhängigkeit von a für alle drei Gas-paare recht befriedigend darstellen. Eine Reihe weiterer Folgerungen werden erörtert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 556—565 [1955]; eingegangen am 1. Juni 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0556 
 Volume    10 
111Author    E. W. Becker, K. Bier, H. BurghoffRequires cookie*
 Title    Die Trenndüse Ein neues Element zur Gas-und Isotopentrennung  
 Abstract    Bei der Ausströmung eines Gas-oder Isotopengemisches aus einer Düse tritt unter ge-eigneten Druckbedingungen eine teilweise räumliche Entmischung der Komponenten ein, die sich durch Anbringen einer Abschälblende für eine präparative Trennung ausnützen läßt. Die Eigenschaften der als Trenndüse bezeichneten Kombination aus Düse und Ab-schälblende werden mit verschiedenen Gas-und Isotopengemischen ermittelt und im Hinblick auf die praktische Isotopentrennung diskutiert. Die zwischen den Gasströmen erreichbaren Trennfaktoren stimmen etwa mit denen einer Hertzschen Trennwandeinheit überein. Der Ersatz der feinporigen Wände durch Trenndüsen führt jedoch zu einer er-heblich größeren Betriebssicherheit und ermöglicht, bei gleichem Aufwand für die Trenn-elemente, einen wesentlich höheren Gasdurchsatz. B ei Versuchen zur Erzeugung eines intensiven 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 565—572 [1955]; eingegangen am 21. Juni 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0565 
 Volume    10 
112Author    H. FayRequires cookie*
 Title    Über die schweren Kerne in der primären kosmischen Strahlung  
 Abstract    The present paper describes the results of an investigation on heavy nuclei (Z > 2) of the primary cosmic radiation. The measurements were made in 40 stripped emulsions flown over Sardinia (A~40°) in a height of about 27 km for 7 hours. The energy of the nuclei was deduced from their multiple Coulomb scattering, and, if they fragmentated, from the opening angles of their secondary products. For the determination of the charge number Z the measurement of the d-ray density was sufficient, all particles having ener-gies/nucleon ^1,3 GeV. The result is thus independent of possible influences of spurious scattering. The charge spectrum under an average of 32 g/cm 2 of residual material shows that the number of nuclei with 3^ Z< 5 is approximately equal to that of nuclei with This is in agreement with the charge spectrum found by Dainton, Fowler, and Kent, but at variance with the results of Bradt and Peters. The magnitude of the correction to be applied for the scanning loss of Li-nuclei is discussed. The correction factor used by Dain-ton et al. appears to be too high. With regard to the influence of the residual material it is shown that the calculated intensity of the Li-, Be-, and B-nuclei at the top of the atmo-sphere will be strongly affected by the uncertainty of the probabilities p l k for fragmenta-tion. The fragmentation probabilities found in this work are in good agreement with those obtained by Bradt and Peters and by Gottstein, they are, however, somewhat smaller than those measured by Noon, Kaplon, and Ritson. The values of the mean free paths in emulsion can be represented by a formula for the cross-sections given by Peters et al. The energy spectrum agrees with that deduced by Kaplon et al. from measurements of the latitude-effect. It was found that because of spurious scattering cell lengths of at least 4 mm are required in order to measure energies > 4 GeV/nucleon. A spectrum similar to that found by Dainton et al. is obtained, if one confines the scattering measure-ments on cells which are not long enough. The flux of nuclei Z^6 at the top of the atmo-sphere is somewhat smaller than measured by other authors at A = 41°. D ie Untersuchung des Ladungsspektrums der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 572—581 [1955]; eingegangen am 28. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0572 
 Volume    10 
113Author    Gerhart LüdersRequires cookie*
 Title    Zum Zusammenhang zwischen S-Matrix und Normierungsintegralen in der Quantenmechanik  
 Abstract    Durch Untersuchung der Schrödinger-Gleichung für die S-Zustände eines spinfreien nicht-relativistischen Teilchens in einem kugelsymmetrischen Potential endlicher Reichweite wird gewonnen: 1. eine neue Ableitung des Zusammenhangs zwischen Residuum der S-Matrix an den gebundenen Zuständen zugeordneten Polen und dem Normierungsintegral der Wellenfunktion; 2 a) für Streuzustände ein Zusammenhang zwischen Änderung der S-Matrix mit der Wellenzahl und dem innerhalb der Reichweite liegenden Teil des Normierungsintegrals; 2b) eine hieraus folgende Ungleichung, die kürzlich von Wigner angegeben wurde. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 581—584 [1955]; eingegangen am 11. Juni 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0581 
 Volume    10 
114Author    Adolf Herlet, Hubert PatalongRequires cookie*
 Title    Die Sperrfähigkeit von legierten Si-Flächengleichrichtern  
 Abstract    Legierte Si-Gleichrichter besitzen im allgemeinen p-s-n-Struktur 1 . Ihre Sperrfähigkeit ist ebenso wie die der Gleichrichter mit p-n-Struktur durch einen außer-ordentlich steilen Anstieg des Sperrstromes begrenzt (Abb. 1). Die "Grenzspannung" UB 2 , bei der der Stromanstieg abrupt einsetzt, wurde von Pearson und Sawyer unter der Annahme einer kritischen Feldstärke von 2,5 • 10 5 V cm -1 aus dem Störstellengehalt bzw. aus dem spez. Widerstand der beiden p-und n-leitenden Bereiche einer p-n-junction abgeschätzt 3 . Bei Gleich-richtern mit p-s-n-Struktur geht praktisch nur der spez. Widerstand der hochohmigen Mittelzone ein, und die angegebene Formel reduziert sich z.B. im Falle einer p-leitenden Mittelzone auf 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 584—586 [1955]; eingeg. am 7. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0584_n 
 Volume    10 
115Author    Dietrich Hahn, F. W. SeemannRequires cookie*
 Title    Zur Teniperaturabhängigkeit der Leuchtwellen der Elektrolumineszenz  
 Abstract    In einer früheren Arbeit 1 haben wir bereits die Leuchtwellen der Elektrolumineszenz, d. h. den zeit-lichen Verlauf der Lumineszenzhelligkeit bei Anregung durch ein elektrisches Wechselfeld untersucht. Es wurde gefunden, daß jeder Phosphor eine charakteri-stische Leuchtwelle besitzt, die durch die Frequenz des Feldes wenig, durch die Feldstärke und das Einbett-dielektrikum des Phosphors jedoch stärker zu beein-flussen war. In der vorliegenden Arbeit wird phänome-nologisch gezeigt, daß sich die Form der Leuchtwellen durch Variation der Temperatur verändert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 586—587 [1955]; eingegangen am 9. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0586_n 
 Volume    10 
116Author    Wilhelm Maier, IleinzDieter RudolphRequires cookie*
 Title    Ultraschallabsorption in binären flüssigen Gemischen mit dimer assoziierender Komponente  
 Abstract    Lösungen von assoziierenden Stoffen in unpolaren Lösungsmitteln zeigen — verglichen mit Lösungen nicht assoziierender Substanzen — eine charakteri-stische zusätzliche Ultraschallabsorption 1 . Wir haben den Temperaturverlauf derselben in einem speziellen Falle, nämlich in einer Lösung der nur dimer assoziie-renden Benzoesäure in Tetrachlorkohlenstoff, experi-mentell untersucht in der Hoffnung, hierin eine weitere Stütze für unsere Hypothese zu finden, daß die zusätz-liche Absorption auf die verzögerte Einstellung des Assoziationsgleichgewichts im schnell veränderlichen Schallfeld zurückzuführen sei. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 588—589 [1955]; eingegangen am 31. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0588_n 
 Volume    10 
117Author    W. Kossei, E. Menzel, G. NaumannRequires cookie*
 Title    Flächengleichrichtung als Funktion der kristallographischen Orientierung  
 Abstract    Die Schottky sehe Theorie der Flächengleichrich-ter 1 macht Gebrauch vom Bändermodell der Halbleiter und von der Austrittsarbeit der Elektronen, ohne auf die Abhängigkeit der daraus abgeleiteten Größen von der kristallographischen Richtung einzugehen. Das Bändermodell hängt aber eng zusammen mit den Bril-louin-Zonen des Impulsraumes von Kristallgittern, und diese besitzen eine ausgeprägte Anisotropie. Sie führen z.B. unmittelbar zu den Kikuchi-Diagrammen der Elektronenbeugung an Einkristallen. Die Austritts-arbeit der Elektronen gegen das Vakuum hängt in der Tat von der kristallographischen Lage der emittieren-den Oberfläche ab; das ist bekannt etwa aus licht-elektrischen Beobachtungen und besonders durch die Feldemissionsbilder von E. W. Müller. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 590—592 [1955]; eingeg. am 6. Mai 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0590_n 
 Volume    10 
118Author    U. TimmRequires cookie*
 Title    Zur Berechnung elektrostatischer Linsen  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß sich die Matrizendarstellung, die sehr häufig zur rechnerischen Behandlung von Vierpollinsen angewandt wird, z. B. 2 , mit Vorteil audi auf rotationssymmetrische und ebene elektrostatische Felder übertragen läßt. Die Integration der Bahngleichung von geladenen Teilchen in elektrischen Feldern nach der Gans sehen Methode wird in Matrizenform geschrieben. Das dabei entstehende Matrizenprodukt, in der richtigen Reihenfolge ausmultipliziert, läßt dann sogleich alle charakteristischen Eigenschaften einer Linse erkennen. Das allgemeine Verhalten mehrerer hinter-einandergeschalteter Linsen kann jetzt in übersichtlicher Weise angegeben werden. Außerdem wird gezeigt, wie man den Matrizenkalkül auch zur numerischen Berechnung der charakteristischen Daten eines Linsensystems verwenden kann. Dabei werden insbesondere die Linsensysteme ins Auge gefaßt, die zur ersten Fokussierung in Teilchenbeschleunigern wie Van de Graaff-oder Kaskadengeneratoren dienen. U ber die Eigenschaften elektrostatischer 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 593—602 [1955]; eingegangen am 11. Juni 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0593 
 Volume    10 
119Author    W. Dähnick, H. Neuert, U. TimmRequires cookie*
 Title    Ein einfaches Linsensystem für Bandgeneratoren mit veränderlicher Spannung  
 Abstract    Zur Bündelung und Fokussierung des Ionenstrahls bei Bandgeneratoranlagen mit veränderlicher Spannung wird die bisher meist verwendete ein-oder zweistufige elektrostatische Nachbeschleunigungs-linse zwischen Ionenquelle und Nachbeschleunigungsröhre, die relativ hohe Spannungen benötigt, er-setzt durch eine Linsenkette aus mehreren Beschleunigungs-und Verzögerungslinsen, die mit einer festen Spannung von 12 kV betrieben werden. Die Anpassung der Fokussierungseigenschaften des gesamten Linsensystems an die jeweilige Generatorspannung erfolgt durch Änderung der Energie der in das System eintretenden Ionen, im Falle der HF-Ionenquelle durch Änderung der Zieh-Spannung. B ei Van de Graaff-Generatoren bereitet die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 603—605 [1955]; eingegangen am 11. Juni 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0603 
 Volume    10 
120Author    H. Hintenberger, H. Wende, L. A. KönigRequires cookie*
 Title    Massenspektrographen mit Doppelfokussierung zweiter Ordnung "  
 Abstract    Es werden die Bedingungen dafür abgeleitet, unter denen in Massenspektrographen mit Doppel-fokussierung erster Ordnung für alle Massen entlang einer geraden Bildkurve (d. h. Richtungs-und Geschwindigkeitsfokussierung erster Ordnung) die Bildfehler korrigiert werden. Es wird gezeigt, daß durch besondere Wahl des Verhältnisses der Bahnradien r e /r m im elektrischen und magnetischen Feld 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 605—612 [1955]; eingegangen am 14. Juni 1955) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0605 
 Volume    10 
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