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Facet   section ZfN Section A:Volume 019  [X]
Results  300 Items
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Publication Year
1964 (300)
1Author    ByP. Harteck, R. R. Reeves, Jr, B. A. ThompsonRequires cookie*
 Title    The Iodine Lamp: A Light Source for Selective Excitation of CO  
 Abstract    A light source has been developed for photochemical studies which emits the 2062 A line of iodine. This lamp has been used to study reactions of CO excited in the a 3 Z7 level. Carbon monoxide was irradiated in an experimental lamp incorporating an arrangement of concentric cylinders. The output of this lamp was 2-10 18 quanta per second. The CO a 3 Z7 molecules react to form C02 with a quantum efficiency between a few tenths and unity. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 2—6 [1964]; eingegangen am 15. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0002 
 Volume    19 
2Author    ByS. Dondes, P. Harteck, C. KunzRequires cookie*
 Title    Production of the Oxygen 5577 A Emission by Polonium-210 Alpha Radiation  
 Abstract    The production of the oxygen 5577 Ä emission in purified nitrogen at atmospheric pressure by radiation with Po-210 alpha was studied spectroscopically. When the concentration of oxygen in the nitrogen was one part in ten thousand, the most intense emission observed was that of the forbidden atomic oxygen ('S —> X D) transition. This line emission at 5577 A was seen to be associ-ated with a continuum that extended from approximately 5600 to 5400 A. To determine the reaction mechanism producing this emission, the effects of an electric field, temperature, and concentration of oxygen were examined. Several possible mechanisms are considered. The reaction producing oxygen atoms excited to the *S state which we found most favorable is shown below. N + + 02-* N0 + + 0(! S). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 6—12 [1964]; eingegangen am 15. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0006 
 Volume    19 
3Author    ByS. Dondes, P. Harteck, H.Von WeyssenhoffRequires cookie*
 Title    The Gamma Radiolysis of Carbon Monoxide in the Presence of Rare Gases  
 Abstract    Dedicated, to Prof. Dr. W. GROTH on his sixtieth birthday The gamma radiolysis of carbon monoxide in the presence of the rare gases (Ar, Kr and Xe) has been studied with and without the application of an electric field. The results showed that energy transfer producing excited species is the important phenomen. Specifically, excited CO mole-cules will react with other CO molecules producing carbon dioxide and carbon suboxide polymer. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 13—18 [1964]; eingegangen am 15. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0013 
 Volume    19 
4Author    K. D. Beyer, K. H. WelgeRequires cookie*
 Title    im extremen Vakuum-UV  
 Abstract    Durch Fluoreszenzuntersuchungen im SCHUMANN-UV zwischen 1500 und 1100 Ä wurden Photo-dissoziationen im extremen UV nachgewiesen, bei denen Bruchstücke mit Anregungsenergien über 8 eV entstehen. Die Fluoreszenzintensitäten wurden in Abhängigkeit von der eingestrahlten Wellen-länge zwischen 1000 und 645 Ä gemessen. Bei der Bestrahlung von H2 , 02 , NO, H20, C02 und NH3 entstehen hochangeregte H*-, O*-, N*-Atome, CO*-und wahrscheinlich H2*-Moleküle. In einigen Fällen können aus der Abhängigkeit der Fluoreszenzintensität von der eingestrahlten Wellenlänge die Arten der Dissoziationen bestimmt werden. Der Zerfall des H2 nach H, —* • H (IS) + H (2P) setzt unmittelbar oberhalb der Dissoziations-energie dieses Prozesses (14,5 eV) ein. Das 02-Molekül dissoziiert oberhalb 14,6 eV nach 02^0(2 3 P)+0(3 3 S°). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 19 [1964]; eingegangen am 21. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0019 
 Volume    19 
5Author    G. Kortüm, D. OelkrugRequires cookie*
 Title    Uber den Streukoeffizienten der Kubelka-Munk-Theorie  
 Abstract    Der in der Theorie von KUBELKA und MÜNK auftretende Streukoeffizient wurde als Funktion von Wellenlänge und Korngröße untersucht. Dazu wurden neben dem Reflexionsvermögen bei "unend-licher" Schichtdicke audi die Reflexion oder die Durchlässigkeit einer sehr dünnen Pulverschicht bestimmt und daraus nach den aus der Theorie abgeleiteten Gleichungen der Streukoeffizient be-rechnet. Das Verfahren führt nur bei relativ schwach absorbierenden Pulvern zum Ziel, es ist des-halb vor allem zur Messung des Streukoeffizienten von Adsorbentien geeignet, wenn man die Reflexionsspektren adsorbierter Stoffe untersuchen will. Das Streuvermögen wird durch letztere praktisch nicht geändert. Entgegen bisher gemachten Annahmen ist die Wellenlängenabhängigkeit des Streukoeffizienten nicht zu vernachlässigen, wenn die Korngröße der Pulver merklich unterhalb X sinkt. Wie im Falle der Einfachstreuung ist die Abhängigkeit bei sehr kleinen Teilchen etwa pro-portional zu Ä~ 4 (RAYLEIGH-Streuung) ; erst bei sehr großen Teilchen — verglichen mit der Licht-wellenlänge — konnte keine Wellenlängenabhängigkeit mehr gefunden werden. Die durch die A-Abhängigkeit des Streukoeffizienten bedingte Verschiebung von Absorptionsmaxima wurde be-rechnet. Nach der von KUBELKA und MÜNK 2 entwickelten Gleichung F(R)= S l ~ R °°)L=*L fl) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 28—37 [1964]; eingegangen am 7. September 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0028 
 Volume    19 
6Author    Th Förster, B. SelingerRequires cookie*
 Title    Der Konzentrationsumschlag der Fluoreszenz aromatischer Kohlenwasserstoffe in mizell-kolloidaler Lösung  
 Abstract    Concentration effects in fluorescence spectra, resulting from transient dimer formation in excited singlet states, have been studied in the presence of a detergent in aqueous solution. 2-methyl-naph-thalene and pyrene have been used as fluorescers, and cetyl-dimethyl-benzylammonium-chloride as the detergent. The intensity ratio of dimer to monomer fluorescence components has been measured for dilution of the fluorescer alone and also of fluorescer and detergent. The results show that with 2-methyl-naphthalene transient dimer formation depends on the fluorescer concentration within the micelles. With pyrene, where dimer formation occurs at very low concentrations, it seems to depend on the number of single fluorescer molecules per micelle. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 38—41 [1964]; eingegangen am 2. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0038 
 Volume    19 
7Author    R. Mecke, W. Bruhn, A. ChafikRequires cookie*
 Title    Die IR-Spektren 9,10-disubstituierter Anthracene  
 Abstract    Ausgehend von der bekannten Zuordnung des Anthracenschwingungsspektrums können die IR-Spektren von 9,10-Dihalogenanthracenen gedeutet werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 41—44 [1964]; eingegangen am 15. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0041 
 Volume    19 
8Author    G.-M Schwab, F. Steinbach, H. Noller, M. VenugopalanRequires cookie*
 Title    Die ZnO-photosensibilisierte CO-Oxydation  
 Abstract    Kinetik und Aktivierungsenergie der CO-Oxydation an UV-bestrahltem ZnO werden in einer Strömungsapparatur untersucht und mit der Dunkelreaktion verglichen. Im Dunkeln beginnt die Reaktion wenig unter 300 °C. Nach 02 wird die nullte, nach CO die erste Ordnung gefunden, dazu tritt eine starke Hemmung durch C02 auf. Die Aktivierungsenergie beträgt im Bereich von 300 bis 450 °C 24 kcal/mol. Im Licht beginnt die Reaktion bereits bei 50 °C. Die Ordnung nach 02 und CO ändert sich nicht, die COo-Hemmung verschwindet. Die Aktivierungsenergie beträgt von 50 bis 200 °C 5 kcal/mol, von 200" bis 300 °C 0 kcal/mol und von 300 bis 400 °C 17 kcal/mol. Die starke Reaktionsbeschleunigung der UV-Einstrahlung wird auf die Verschiebung der Bindungselektronen im ZnO zurückgeführt in der Art, daß diese sich im Licht mehr am Zn aufhalten, der elektronen-verarmte Sauerstoff also weniger anionoid, mithin der geschwindigkeitsbestimmenden Reaktion mit dem Donor CO leichter zugänglich ist. Aus dem gleichen Grunde verschwindet im Licht die Hem-mung durch C02-Adsorption. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 45—54 [1964]; eingegangen am 1. August 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0045 
 Volume    19 
9Author    L. Küchler, E.-G Schlosser, Farbwerke Hoechst, A. G., Vormals Meister, Lucius&. BrüningRequires cookie*
 Title    Studium des Mechanismus der katalytisdien CO-Oxydation an NiO mittels l8 0-markierter Reaktionspartner  
 Abstract    Herrn Prof. Dr. W. GROTH zum 60. Geburtstag geividmet Während der bei 240 °C stationär geführten Reaktion zwischen CO und 02 (Mischungsverhält-nis 1:2) an NiO als Katalysator wurde entweder eine C 18 0-oder eine 18 02/ 18 0 le 0-Markierung gesetzt und die Übergangsfunktion sowohl des in beiden Fällen entstehenden C 18 0 16 0 als auch der Markierungen gemessen. Hieraus geht hervor, daß die eigentliche Reaktion mit chemisorbiertem Sauerstoff stattfindet und daß die Desorption von C02 nicht der geschwindigkeitsbestimmende Schritt ist. Ob an der Reaktion audi chemisorbiertes CO beteiligt ist, kann nicht entschieden werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 54—58 [1964]; eingegangen am 1. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0054 
 Volume    19 
10Author    W. Jost, K. W. Michel, J. Troe, H.Gg WagnerRequires cookie*
 Title    Untersuchung des thermischen Zerfalls von N2O in Stoßwellen  
 Abstract    Der thermische Zerfall von N20 hinter reflektierten Stoßwellen wurde zwischen 1500 und 2500 °K in Argon als Trägergas untersucht. Der Konzentrationsverlauf von N,0 wurde mit einem photo-elektrischen Verfahren über die Absorption bei 2300 Ä verfolgt. Gleichzeitig damit konnte über die Absorption bei 2260 Ä die Bildung von NO beobachtet werden. Die im Niederdruckbereich des uni-molekularen Zerfalls gemessene Geschwindigkeit der Reaktion N,0-^N2-f-0 ergab sich zu 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 59—64 [1964]; eingegangen am 8. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0059 
 Volume    19 
11Author    F. J. Comes, W. LessmannRequires cookie*
 Title    Ionenbildung im Stickstoff  
 Abstract    Mit einem Seya-Namioka-Monochromator und einem Vierpol-Massenspektrometer wurde eine massenspektrometrische Analyse der Photoionisation des Stickstoffs bis zur Photonenenergie von 28,6 eV (434 Ä) durchgeführt. Spektroskopisch bekannte, hochangeregte Zustände des neutralen N2-Moleküls sowie dessen Ionisationspotential wurden gemessen. Diese hochangeregten Zustände werden dadurch nachgewiesen, daß sie durch einen strahlungslosen Zerfall in den Ionenzustand übergehen. Unterhalb von 511 Ä tritt die Bildung von N + durch dissoziative Ionisation auf, die in Abhängig-keit von der Photonenenergie gemessen wurde. Bei höherem NVDruck in der Ionenquelle werden auch oberhalb von 511 Ä N + -Ionen gebildet. Hierfür wird ein Mechanismus vorgeschlagen, der die Bildung von N + durch Umladung eines N2 + im Grundzustand im Stoß mit einem N2-Molekül und anschließende Dissoziation des angeregten umgeladenen N, + bewirkt. Für die genannten Ionisierungsprozesse werden Wirkungsquerschnitte angegeben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 65—70 [1964]; eingegangen am 14. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0065 
 Volume    19 
12Author    H. D. BeckeyRequires cookie*
 Title    Moleküldissoziation durch hohe elektrische Felder  
 Abstract    It has been shown by different experiments using field ion mass spectrometers that molecules may be dissociated by very high electric fields (several 10 7 —10 8 V/cm) immediately after field ionization. The large variety of field dissociation processes observed in field ion mass spectrometers is treated systematically. This is done by assuming a basic model underlying the effect of field dissociation. The rules derived from the model are confirmed experimentally by the field ion mass spectra of homologous series of organic substances. After derivation of the model it is shown that field dissociation of organic ions is dependent on factors such as: Charge distribution in the molecule rearranged by the electric field, interaction of the positively charged parts of the molecule with the external electric field, internal interaction of the field dissociating parts of the molecule. Each of these main factors in turn is dependent on further factors which will be discussed, the most important ones being the mass to charge ratio and the electronic structure of both the field ionized molecule and the subsequently formed fragments. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 71 [1964]; eingegangen am 17. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0071 
 Volume    19 
13Author    HansE. SuessRequires cookie*
 Title    Remarks Concerning the Chemical Composition of the Atmosphere of Venus  
 Abstract    Dedicated to Prof. Dr. W. GROTH on his sixtieth birthday It is still impossible to decide, on the basis of observational facts, whether the atmosphere of Venus is oxydizing, or reducing. Also, cosmochemical considerations do not lead to a conclusive answer to this important question. The atmosphere of Venus appears to be much more dense than that of the earth. For several reasons, it seems possible that the main constituent of this dense atmosphere is neon. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 84—87 [1964]; eingegangen am 24. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0084 
 Volume    19 
14Author    H. Hintenberger, H. König, L. Schultz, H. Wänke, F. WlotzkaRequires cookie*
 Title    Die relativen Produktionsquerschnitte für 3 He und 2l Ne aus Mg, Si, S und Fe in Steinmeteoriten  
 Abstract    With various mineral separation methods, including our newly developed technique of specific solvents, we succeeded in separating very pure fractions of metallic iron, troilite, olivine and pyr-oxene from the Holbrook meteorite. Helium and neon were extracted from those minerals. The measurements allowed a determination of the relativ production rates of 3 He and the neon isotopes by cosmic rays in iron, sulphur, magnesium and silicon. The results enable us to calculate the relative production rates of these isotopes in all kinds of meteorites whatever their chemical com-position. The ratio of the relative production rates of 21 Ne from Mg and Si is 1.8 + 0.4. Therefore, we can conclude that the variations of the 3 He/ 21 Ne ratio in stone meteorites can not be explained by variations in their chemical composition, at least not for the normal chondrites. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 88—91 [1964]; eingegangen am 28. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0088 
 Volume    19 
15Author    M. Von Stackelberg, P. LudwigRequires cookie*
 Title    Zum DifTusionsverhalten des Wasserstoffs im PalladiumwasserstofT  
 Abstract    Es wird der Einfluß des hydrostatischen Druckes, der bei Wasserstoffbeladung von Palladium in der fortschreitenden Grenzschicht zwischen der a-und der /?-Phase des Palladiumwasserstoffs in-folge des größeren Volumens der yS-Phase entsteht, diskutiert. Die aus dem Zusammenhang zwischen dem Dissoziationsdruck P und der Wasserstoffkonzentration sich ergebenden Konzentrationsabhän-gigkeiten der Diffusionskoeffizienten Da und Dß des Wasserstoffs in den beiden Phasen werden berechnet. Experimentell werden bei Raumtemperatur Z)a=l,6(+ 0,5)-10 -7 cm/sec 2 und Dß^ 4-10~ 6 cm/sec 2 bestimmt. Dß ist grundsätzlich wegen der Lockerung und Störung des Kristallgefüges bei der Bildung der /?-Phase schlecht definiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 93—99 [1964]; eingegangen am 18. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0093 
 Volume    19 
16Author    R. Haul, Th DorfmüllerRequires cookie*
 Title    Selbstdiffusion in flüssigem Ammoniak  
 Abstract    Mit Hilfe der Kapillarmethode und Markierung durch Deuterium und Stickstoff-15 wurde die Selbstdiffusion in flüssigem Ammoniak zwischen +30 und —60 °C gemessen: 1870 + 75 \ 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 100—106 [1964]; eingegangen am 16. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0100 
 Volume    19 
17Author    J. LosRequires cookie*
 Title    The Separative Power of Short Countercurrent Columns  
 Abstract    Dedicated to Prof. Dr. W. GROTH on his sixtieth birthday For separating isotopes on a large scale, the separative power of a unit is its most important feature. For a countercurrent device it is commonly assumed that its separative power is a maxi-mum throughout the column. A detailed treatment of the equation of a square cascade, which is formally equal to the column equation, shows that it depends on the way how the square cascade is operated. In most cases the column is operated as a closed unit, under which circumstances the separative power is reduced to 80.^ of its maximum value. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 106—110 [1964]; eingegangen am 24. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0106 
 Volume    19 
18Author    G. Dickel, K. RichterRequires cookie*
 Title    Die Konzentrationsabhängigkeit des Trennfaktors der Lithiumisotope beim Ionenaustausdn  
 Abstract    Es wurde gefunden, daß der Trennfaktor der Lithiumisotope beim System Polystyrolaustauscher-Lösung ein Maximum durchläuft. Dieser Effekt läßt sich deuten, wenn man annimmt, daß die Kurven der logarithmischen Aktivitätskoeffizienten der beiden Isotope sich überschneiden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 111 [1964]; eingegangen am 19. September 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0111 
 Volume    19 
19Author    H. Martin, H.-J Lübke, A., A ;-B Aj, +. +. AjRequires cookie*
 Title    Zur Frage des MassenefTekts bei der lonenwanderung in Lösungen (Nach einem Versuch zur gegenstromelektrolytischen Trennung des Yttriums vom Dysprosium)  
 Abstract    Die Trennung der im Ionenradius fast übereinstimmenden seltenen Erden Y und Dy durch Gegenstrom-Ionenwanderung führt zur kathodenseitigen Anreicherung nicht des leichten Yttriums (At.-Gew. 88,9), sondern des schweren Dysprosiums (At.-Gew. 162,5). Ein gegenstromelektrolyti-scher Trennversuch, bei welchem ein verdünnt in Wasser gelöstes terbiumbromidhaltiges YBr3 — DyBr3-Gemisch als Elektrolytflüssigkeit diente, ergab die als Beweglichkeitsverhältnisse interpretier-baren Einzeltrennfaktoren IVY/WDv = 0,9930 und IVY/WTI, = 0,9889. Der Befund kann auf der Grundlage von LENARDS gaskinetischer Theorie der Ionenwanderung, deren Gültigkeit an dem für Isotopengemische vorliegenden experimentellen Material eingehend geprüft wird, qualitativ und quantitativ als gemischter Radien-und Masseneffekt verstanden werden. Auf eine neue Möglichkeit der Bestimmung von Solvatationszahlen aus Isotopieeffekten der Ionen-wanderung wird hingewiesen. Die Komponenten eines Elektrolytgemischs lassen sich durch Ionenwanderung (Ionophorese) trennen, wenn sie sich in der elektrolytischen Überführung unterscheiden. Unterschiedliche Überführungsge-schwindigkeiten können ihrerseits durch zweierlei Elementareffekte bedingt sein: 1. durch Geschwin-digkeitseffekte, darin bestehend, daß die Ionen sich im elektrischen Feld verschieden schnell bewegen, 2. durch Konzentrationseffekte, darin bestehend, daß die Ionen in irgendwelchen diemischen Gleichgewich-ten mit für die Komponenten unterschiedlichen Gleichgewichtskonstanten stehen. Dabei können Ef-fekte der erstgenannten Art vom hydrodynamischen Standpunkt nach STOKES-CUNNINGHAM als reine Ra-dieneffekte, vom gaskinetischen Standpunkt nach LINDEMANN 2 und LENARD 3-6 als durch Radien-effekte modifizierte Masseneffekte und vom Stand-punkt der Platzwechseltheorie der Kristallgitter nach KLEMM 7 als reine Masseneffekte verstanden werden. Konzentrationseffekte können durch Austauschgleich-gewichte beispielsweise der Form 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 115—126 [1964]; eingegangen am 18. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0115 
 Volume    19 
20Author    F. Hensel, E. U. FranckRequires cookie*
 Title    Die elektrische Leitfähigkeit wäßriger Salzlösungen bis zu 130°C und 8000 bar  
 Abstract    Die Äquivalentleitfähigkeiten A von LiCl, KCl, CsCl, CsJ, K2S04 und [(C.,H5)4N]J in wäßriger Lösung wurden bei 45 °C, 75 °C, 100 °C und 130 °C in Abhängigkeit vom Druck zwischen 1 und 8000 bar bestimmt. Dazu wurde eine geeignete Hochdruck-Leitfähigkeitsmeßzelle konstruiert. Sämtliche ^1-Werte, mit Ausnahme derjenigen des LiCl bei 45 °C, fallen monoton mit steigen-dem Druck. Die Druckabhängigkeit ist am stärksten bei den Elektrolyten mit großen Ionen und nimmt mit geringer werdender Ionengröße ab. Bei 8 kbar ist sie für CsJ und [(C2H3)4N]J auf 60 bis 70% des jeweiligen Wertes bei Normaldruck gefallen. Beim LiCl führt der Abfall nur bis auf 80 bis 90% des Normalwertes. Der Vergleich mit der Druckabhängigkeit der Wasserviskosität r/ zeigt, daß die WALDEx-Regel Arj = const nicht bestätigt ist. Die Aktivierungsenergien der Leitfähigkeit bei konstantem Volumen liegen zwischen 1,6 und 2,2 kcal/mol und sinken mit steigender Kompres-sion. Für das Aktivierungsvolumen ergeben sich Werte um 1,2 cm 3 /mol. Der Transport gelöster Teilchen durch Diffusion wird durch Kompression der Lösung stark beein-flußt. Im allgemeinen sinken die Diffusionskoeffi-zienten mit steigender Dichte, w r ährend ihre Tem-peraturabhängigkeit häufig wächst 1 ' 2 . Da jedoch gewöhnlich Drucke von mehreren kbar nötig sind, um die Dichte von Flüssigkeiten um mehr als nur wenige Prozent zu erhöhen, sind Diffusionsmessun-gen an verdichteten Flüssigkeiten schwierig und bis-her verhältnismäßig selten. Leichter durchzuführen sind Leitfähigkeitsmessungen an Elektrolytlösungen bei hohen Drucken. Die daraus erhaltenen Äqui-valentleitfähigkeiten oder Ionenbeweglichkeiten kön-nen ähnlich wie die Diffusionskoeffizienten Auskunft über den Druckeinfluß auf die Struktur des Lösungs-mittels und auf die Solvation der Ionen geben 3 . Interessant ist z. B. die Prüfung der von der "WAL-DEN-Regel" geforderten Proportionalität zwischen Ionenbeweglichkeit und Lösungsmittelviskosität. Durch Drucksteigerung läßt sich die Viskosität bei konstanter Temperatur in weiten Bereichen ohne Änderung der chemischen Zusammensetzung des Lösungsmittels variieren. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19a, 127—132 [1964]; eingegangen am 21. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNA-1964-19a-0127 
 Volume    19 
1
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3
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