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Facet   section ZfN Section A:Volume 016  [X]
Results  281 Items
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Publication Year
1961 (281)
1Author    A. JablońskiRequires cookie*
 Title    Uber die Abklingungsvorgänge polarisierter Photolumineszenz  
 Abstract    In früheren Arbeiten 1 wurde gezeigt, daß das Abklingen verschiedener Komponenten der polari-sierten Photolumineszenzstrahlung im allgemeinen nicht exponentiell und auf verschiedene Weise und mit verschiedenen Abklingungsdauern erfolgt. Die damals erhaltenen Ausdrücke, die im wesent-lichen aus einer speziellen Form des zeitlichen Verlaufes des Depolarisationsvorganges folgen, stim-men mit den Beobachtungsergebnissen an fluoreszierenden Lösungen nur qualitativ überein. Daraus ist zu schließen, daß die Depolarisationsprozesse in Lösungen im allgemeinen nach einem von dem früher angenommenen abweichenden Gesetz verlaufen. Die Gründe dafür werden diskutiert, und die Rolle der Torsionsschwingungen betont. Einige, von der speziellen Gestalt des zeitlichen Ver-laufes der Depolarisationsvorgänge unabhängige Ausdrücke werden angegeben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 1—4 [1961]; eingegangen am 26. Oktober 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0001 
 Volume    16 
2Author    A. SchmillenRequires cookie*
 Title    Uber die Fluoreszenz des Pyren in festen Kohlenwasserstoffen  
 Abstract    Der Fluoreszenzumschlag des Pyren bei der Assoziation wird ausgenutzt, um den Einbau in ver-schiedenen Wirtsgittern an Hand der Lumineszenzspektren zu untersuchen. Speziell am System Fluoren —Pyren, bei dem für die Messung besonders günstige Verhältnisse vorliegen, werden die Abklingzeiten untersucht. Die Abklingzeit des reinen Fluoren (r = 39,2 m/u sec) ändert sich nur wenig mit zunehmender Pyrenkonzentration. Die Abklingzeit des monomolekular verteilten Pyren ist relativ kurz (8,9 bis 9,9 m/u sec, je nach Konzentration), die des assoziierten Pyren etwa gleich der des reinen kristallinen Pyren (89 m/u sec) bei direkter Anregung mit UV. Bei Anregung über das Wirtsgitter wird eine Addition der mit dem Fluorometer gemessenen Phasenwinkel von Wirts-und Gastfluoreszenzen beobachtet. Das spricht für eine Energieübertragung durch Absorption der Wirtsfluoreszenz. Lösungen von Pyren in Benzol oder Methanol zei-gen ein anomales Fluoreszenzverhalten, welches von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 5—10 [1961]; eingegangen am 17. Oktober 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0005 
 Volume    16 
3Author    R. Grasser, A. ScharmannRequires cookie*
 Title    Lumineszenzschädigung anorganischer Leuchtstoffe durch Ionen  
 Abstract    Die Lumineszenzschädigung von CdW04 , Ca-Halophosphat und BN/C durch Ionenbeschuß wird als Funktion der Ionenmasse und der Ionenenergie untersucht. Bei Anregung der Lumineszenz durch Ionen und durch UV-Licht nimmt die Zerstörung mit wachsender Ionenmasse zu. Für Ionenanregung ergibt sich bei leichten Ionen eine Abnahme der Zerstörung mit wachsender Energie, bei schweren Ionen nimmt die Zerstörung mit wachsender Energie zu. Es wird versucht, diese Ergebnisse mit Hilfe der SEiTzschen Theorie der Festkörperbeeinflussung durch energiereiche Strahlung zu deuten. Im Rahmen dieser Arbeit wurden die Unter-suchungen von HANLE und RAU 1 , GILFRICH 2 , 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 10—12 [1961]; eingegangen am 20. Oktober 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0010 
 Volume    16 
4Author    N. Riehl, R. Sizmann, 0. J. StadlerRequires cookie*
 Title    Auswirkungen von a-Bestrahlung bei Zinksulfidphosphoren  
 Abstract    Es wurde die Veränderung der GLow-Kurven und des Leuchtspektrums von ZnS-und ZnO-Phos-phoren nach a-Bestrahlung untersucht. — Nach der Bestrahlung wurden keine neuen GLow-Kurven gefunden. Etwaige, durch Bestrahlung erzeugte tiefe Traps betätigen sich also nur als Löschzentren. — Berechnungen der durch a-Bestrahlung im Phosphor gebildeten Zn-und S-Fehlstellen werden mit-geteilt. — Nach Bestrahlung von grün-leuchtenden ZnS (Cu) -Phosphoren trat eine blaue Emissions-bande hervor. Dieser Effekt wird auf die Entstehung von blauleuchtenden Zn 2+ -Fehlstellen zurück-geführt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 13—20 [1961]; eingegangen am 7. Oktober 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0013 
 Volume    16 
5Author    E. Brüche, K.-J SchulzeRequires cookie*
 Title    Elektronenmikroskopische Beobachtungen an schnell gewachsenen Spinell-Einkristallen  
 Abstract    1. Am Beispiel des synthetischen Spinells MgAl204 , der sich für Untersuchungen dieser Art be-sonders gut eignet, wird die Anwendung der elektronenmikroskopischen Beobachtungsmethode zu kristallographischen Studien sehr kleiner Objekte gezeigt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 20—24 [1961]; eingegangen am 10. Oktober 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0020 
 Volume    16 
6Author    H. J. Seemann, G. Schmidt, F. StavenowRequires cookie*
 Title    Untersuchungen zur quantitativen Röntgen-Fluoreszenzanalyse  
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 25—30 [1961]; eingegangen am 20. November 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0025 
 Volume    16 
7Author    Lothar Fritsche, Franz Wolf, Alfred SchaberRequires cookie*
 Title    Zur Struktur und Entstehung schwarzer Wismutaufdampfschichten  
 Abstract    An schwarzen und spiegelnden Bi-Niederschlägen, die unter stark variierten Bedingungen in ver-dünnter Luft auf gekühlten Kunststoff-Folien aufgedampft waren, wurden mittels RöNTGEN-Klein-winkelstreuung Teilchengrößen gemessen. Kleinste Bi-Mengen aus dem Gasraum zwischen Ver-dampfer und Schichtträger, die sich qualitativ durch TyNDALL-Streuung nachweisen ließen, konnten ferner herausgefangen und elektronenmikroskopisch genauer studiert werden. Derartige Unter-suchungen führten zu dem Ergebnis, daß schwarze Schichten durch Niederschlag eines bereits im Raum kondensierten Bi-Nebels auf dem Sdiichtträger entstehen. Maßgebend für den Vorgang ist nicht nur der Druck der Restgasatmosphäre, sondern außerdem die Geschwindigkeit, die Tempera-turverteilung und der Metalldampfdruck innerhalb der Konvektionsströmung zwischen Ofen und Schichtträger. Man kann also bei gleichem Restgasdruck sowohl schwarze als audi metallische sowie Übergangsschichten erhalten. Erfahrungen anderer Autoren lassen sich diesen Vorstellungen weit-gehend einordnen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 31—36 [1961]; eingegangen am 17. Oktober 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0031 
 Volume    16 
8Author    D. Jeschke, H. A. StuartRequires cookie*
 Title    Diffusion und Permeation von Gasen in Hochpolymeren in Abhängigkeit vom Kritallisationsgrad und von der Temperatur  
 Abstract    Nach der BARRERSchen Methode werden die Permeations-, Diffusions-und Löslichkeitskoeffizien-ten permanenter Gase in Terylen und Polypropylen verschiedenen Kristallisationsgrades bestimmt. Die drei Größen sind bei den kristallisierten Stoffen gegenüber den entsprechenden amorphen er-heblich erniedrigt. Ebenso verhält es sich mit den nach einer Sorptionsmethode bestimmten Diffu-sions-und Löslichkeitskoeffizienten von Wasserdampf in Terylen. Die Erniedrigung der Koeffizienten infolge der Kristallisation der Polymeren ist eine Funktion der Gasart sowie der Temperatur. Dar-aus wird gefolgert, daß sich das teilkristalline Polymere für die Diffusion und Sorption der Gase nicht wie ein Zweiphasensystem mit einer durchdringlichen (amorphen) und einer undurchdring-lichen (kristallinen) Phase verhält. Die aus der Temperaturabhängigkeit des Gastransportes bestimmten Aktivierungsenergien der Diffusion und Permeation werden infolge der Kristallisation der Polymeren ebenfalls etwas ernied-drigt. Daraus darf geschlossen werden, daß durch die Kristallisation des Polymeren die Transport-phase nicht nur verringert, sondern auch physikalisch verändert wird. Dieses wird modellmäßig so interpretiert, daß in morphologisch durchkristallisierten Polymeren die Diffusion in Fehlstellen und Fehlordnungsbereichen oder auch Korngrenzen erfolgt, in denen die Kettenbeweglichkeit geringer als im reinen amorphen Stoff ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 37—50 [1961]; eingegangen am 17. Oktober 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0037 
 Volume    16 
9Author    H. K. PaetzoldRequires cookie*
 Title    Uber eine jährliche Variation der Dichte der höchsten Erdatmosphäre  
 Abstract    Die Beobachtung erdnaher künstlicher Satelliten hat erhebliche Schwankungen ihrer Abbremsung durch die hohe Erdatmosphäre ergeben. Die daraus folgenden Variationen der Luftdichte haben verschiedene Ursachen: solare Wellen-und Korpuskelstrahlung, Wechsel von Tag und Nacht und ein jährlicher Effekt. Dieser hängt vermutlich mit dem Zustand der interplanetaren Materie zusam-men und läßt vielleicht auf das Vorhandensein eines interstellaren Windes schließen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 50—56 [1961]; eingegangen am 10. Oktober 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0050 
 Volume    16 
10Author    H. Schüler, E. LutzRequires cookie*
 Title    über die Entstehung von Biradikalen in der Glimmentladung Spektroskopischer Nachweis durch die gebildeten Dimerisate  
 Abstract    In der positiven Säule einer Glimmentladung wurden durch Absorption bei Benzol, Diphenyl, Chlorbenzol, Brombenzol und Jodbenzol Diphenylen, bei Toluol, Benzylchlorid, Benzylbromid, Benzalchlorid und Inden Anthracen nachgewiesen. Das starke Auftreten von Dimerisationsproduk-ten von Radikalen in dem Plasma der positiven Säule legt die Deutung der beobachteten Sub-stanzen, Diphenylen und Anthracen, als Dimerisate zweier Biradikale, Dehydrobenzol (C6H4) und (C6H4'CH2) nahe. Die Vermutung, daß das zwischen 3400 und 4400 Ä liegende Kontinuum ("W-Spektrum") 4 auf die Existenz von Biradikalen im Plasma hinweist, findet durch die Versuche eine neue Stütze. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 57—61 [1961]; eingegangen am 11. Oktober 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0057 
 Volume    16 
11Author    H. G. Kloss, G. WendelRequires cookie*
 Title    Ein neues Phasenfluorometer  
 Abstract    Es wird ein Phasenfluorometer für Elektronenstrahlanregung beschrieben. Die Einführung eines neuen Verfahrens zur Messung der Phasendifferenz zwischen Anregung und Emission gestattet in Verbindung mit einer hohen Modulationsfrequenz Abklingzeiten im Bereich 5-10 -10 bis 2-10 -8 s mit einer Genauigkeit von besser als 10% auch an sehr schwach leuchtenden Substanzen zu messen. Weiterhin werden die Abklingzeit der Luft zu (6,0 + 0,4) -IO -10 s bestimmt und Messungen über die Veränderung der Abklingzeit einiger organischer Leuchtstoffe bei Elektronenbeschuß mitgeteilt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 61—66 [1961]; eingegangen am 6. Oktober 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0061 
 Volume    16 
12Author    Horst LöbRequires cookie*
 Title    Energieverteilung der Argon-und Wasserstoffionen aus einer Hochfrequenzionenquelle  
 Abstract    Die Energieverteilung von A + -, H + -, H2 + -und H3 + -Ionen aus einer Hochfrequenzionenquelle wird — nach Massen getrennt — gemessen und gedeutet. In den Energiespektren treten bis zu acht ver-schiedene Peaks auf. Untersucht werden Höhe. Energie, Breite und zeitliche Modulation der Energie-peaks in Abhängigkeit von den Betriebsparametern. Die beiden Peaks mit der größten Extraktionsenergie werden von Plasmaionen gebildet, zwei weitere Peaks entstehen im oberen Teil des Raumladegebietes hauptsächlich durch Ionenumladung. Die Aufspaltung der Plasma-und der Raumladepeaks erfolgt durch hochfrequente Schwingungen der Plasmagrenze. Diese bedingen auch eine zeitliche Ionenstrommodulation. Zwei Nebenpeaks rühren von Sekundärelektronenstößen im unteren Teil des Raumladegebietes her; die beiden energie-ärmsten Peaks entstehen durch Ionenumladung in bzw. hinter dem Extraktionskanal. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 67—75 [1961]; eingegangen am 29. August 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0067 
 Volume    16 
13Author    Gerhart LüdersRequires cookie*
 Title    Zum translationsinvarianten Oszillatorpotential  
 Abstract    The quantum mechanical problem is discussed of A identical particles moving in a translationally invariant oscillator potential. Use is made of the close connection of this problem with the one where the potential is fixed in space. In particular, relations are given between the number of states of pre-scribed permutational symmetry (and orbital angular momentum) and of fixed energy, in the two problems. 1. Die Bewegung von A gleichartigen Teilchen im isotropen Oszillatorpotential (Schalenmodell) wird durch den HAMiLTON-Operator 1 2 m f , 1=1 7 = 1 bestimmt. Ersetzt man hier das raumfeste Potential durch ein translationsinvariantes, so erhält man den HAMiLTON-Operator "i-TttPl'+^t (r '" R)2 (2) 2 m f , 7=1 7 = 1 mit 7 = 1 (3) als Schwerpunktsoperator. Die HAMiuroN-Operatoren Hp und stehen in einem einfachen Zusammen-hang; ein ähnlich einfacher Zusammenhang besteht nicht für vom Oszillatorpotential abweichende Poten-tiale. Man kann nämlich schreiben Hp = Hqy + H', Hi = HQt + H , (4) wobei H0 T^yj-P 2 (5) 2 Am 2 2 Am ist mit P-2> 7=1 (6) als Operator des Gesamtimpulses, und wobei der in beiden Fällen gleiche Operator H die Gestalt besitzt. Dieser HAMiLTON-Operator der inneren Be-wegung hängt nur von Orts-und Geschwindigkeits-differenzen ab; er ist daher mit P und R und des-halb auch mit H0F und H0T vertauschbar. Er kann als Funktion von je A — 1 Orts-und Impulsvariablen der inneren Bewegung geschrieben werden; jedoch wird eine solche Schreibweise im folgenden nicht benötigt werden. Ein vollständiges System von Eigenzuständen zu Hp bzw. HT wird durch Produktansatz gefunden. Es sei H' (Pm = E'm <Pm; (8) ferner gilt für die Schwerpunktbewegung 2 HofVW.. = + Wn.. , #0T VP = YZm V p (9) (Bewegung im Oszillatorpotential der Frequenz co bzw. kräftefreie Bewegung). Die Quantenzahl n des Schwerpunktoszillators kann die Werte n = 0,1,2,... annehmen; die Pünktchen bei xpn.. stehen für wei-tere (etwa Drehimpuls-) Quantenzahlen. Die Eigen-zustände und Energieeigenwerte zu Hy bzw. HT sind dann durch Ht yp ® m = 2 Am p 2 +r" V>P®r, (10) gegeben. Bei HT ist die kräftefreie Schwerpunkt-bewegung physikalisch uninteressant; man setzt etwa P = 0 und untersucht dann nur noch die durch H bestimmte innere Bewegung. In dieser Arbeit sollen aus den geläufigeren Eigen-schaften von Hy diejenigen von HT erschlossen wer-den. Obwohl über das translationsinvariante 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 76—78 [1961]; eingegangen am 14. September 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0076 
 Volume    16 
14Author    K. LadányiRequires cookie*
 Title    Zur nichtlinearen Spinortheorie der Elementarteilchen  
 Abstract    A unified nonlinear theory of elementary particles is introduced and analyzed. In I. the conver-gence problem of the "new TAMM-DANCOFF method" is studied. In II. an approximation method is given for the solution of the coi'tvariant equation of the propagator neglecting the four-point-and higher correlations. The solution fulfilling certain general physical requirements is taken in a gen-eralized non TouscHEK-invariant spectral form (the KÄLLEN-LEHMANN spectral form is a special case) and the integral equation of the weight function is derived. It is shown that, in case of a VA coupling a two component neutrino singularity in the commutator is consistent with equations of motion. In III. the basic ideas of a TOUSCHEK invariant theory are studied. The field of elementary particles is a ip isodoublet-spinor, the interaction is an isoscalar VA coupling. The form of the commutator ex-cludes for ip the possibility of the P-and isoinvariant initial conditions. The condition for the non zero eigenvalue of the total TouscHEK-charge and for the non vanishing rest mass is discussed. It is further shown that the covariant two-body equation has a photon-type solution and that the charge of the neutral particles is zero. Finally a possibility for the construction of different elementary par-ticle states is given. In einer Reihe früherer Arbeiten wurden von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 79—91 [1961]; eingegangen am 17. August 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0079 
 Volume    16 
15Author    Cs Hargitai, J. SzabóRequires cookie*
 Title    Die Eindeutigkeit der Lösung des magnetohydrodynamischen Randwertproblems  
 Abstract    Es wird mit einer einfachen, direkten Methode die Eindeutigkeit der Lösung der magnetohydro-dynamischen Grundgleichungen bewiesen. Es wird vorausgesetzt, daß die leitende, zähe Flüssigkeit inkompressibel ist und der die Flüssigkeit enthaltende Bereich mit einer glatten Fläche, deren Punkte alle im Endlichen liegen, berandet ist. Eine weitere Voraussetzung ist, daß die magnetische Feld-stärke, die Geschwindigkeit und der Druck in dem ganzen Strömungsbereich stetige partielle Ab-leitungen besitzen. Sind die Werte der magnetohydrodynamischen Größen für t > 0 auf der Rand-fläche, für J = 0 aber in dem ganzen Bereich durch stetige Funktionen vorgegeben, so ist die Lösung der Grundgleichungen der Magnetohydrodynamik eindeutig. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 92—94 [1961]; eingegangen am 23. April 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0092 
 Volume    16 
16Author    AsokK. BöseRequires cookie*
 Title    Uber den Einfluß der Zwei-Teilchen-Spin-Bahn-Wechselwirkung auf die Winkelverteilung und die Polarisation am Deuteron elastisch gestreuter Neutronen  
 Abstract    In der vorliegenden Arbeit wird der Einfluß der zusätzlichen Spin—Bahnwechselwirkung auf die elastische Streuung von Neutronen an Deuteronen unter Berücksichtigung des PAULI-Prinzips mittels zweier Näherungsverfahren untersucht. Zunächst wird die Streuformel der BoENSchen Näherung in einen Spurausdrude umgeformt und dann gezeigt, daß im allgemeinen (1) die Spin—Bahn-und die Zentralkräfte nicht interferieren, (2) die Spin—Bahnkräfte zur Vorwärtsstreuung keinen Beitrag liefern und (3) es keinen Polarisa-tionseffekt gibt. Ferner wird unter Annahme GAussscher Ortsabhängigkeit der Wechselwirkungen numerisch nachgewiesen, daß die Beiträge der Spin—Bahnkräfte zu den Winkelverteilungen (i?Lab = 50 bzw. 100 MeV) überhaupt ohne Bedeutung sind. Sodann wird die gekoppelte Gleichung für die Radialfunktionen in der "No-Polarisation"-Approximation hergeleitet. Es stellt sich heraus, daß die Bahnanteile der direkten Spin —Bahnkräfte durch ein über die Wellenfunktion des Deuterons gemit-teltes Potential wirken und daß die Wirkung der Bahnanteile der Austausch-Spin—Bahnkräfte we-sentlich verschieden von der der direkten Spin—Bahnkräfte und der der Austausch-Zentralkräfte ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 95—112 [1961]; eingegangen am 25. Februar 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0095 
 Volume    16 
17Author    Christian Reinsch, Tasso SpringerRequires cookie*
 Title    Messung des differentiellen Streuquerschnittes und der mittleren Energieänderung bei der Streuung langsamer Neutronen an Wasser und Eis  
 Abstract    Es wurden Neutronen mit Energien von 0,039 und 0,078 eV an dünnen Schichten von Wasser und Eis verschiedener Temperaturen gestreut. Die Winkelverteilung der Streuneutronen wurde durch einen Li 6 J-Szintillationszähler mit einer Nachweisempfindlichkeit von nahezu 100% bestimmt und hieraus der differentielle Streuquerschnitt 0(#) berechnet. Es ergab sich nur ein geringer Unterschied zwischen Wasser und Eis; er rührt hauptsächlich vom Beitrag der kohärenten Streuung im Eis her, welcher im Wasser verschwindet. Ferner wurde aus Transmissionsversuchen mit Silberfolien die Änderung der mittleren Neutronenenergie bestimmt. Ein Vergleich mit der Theorie von NELKIN kann später durchgeführt werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 112—116 [1961]; eingegangen am 6. Oktober 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0112 
 Volume    16 
18Author    Rudolf KleinRequires cookie*
 Title    Zum Variationsverfahren für die Transportgrößen in Elektronenleitern  
 Abstract    Die statistische Fundamentalgleichung für Transportvorgänge wird nach KOHLER durch ein Varia-tionsprinzip ersetzt. Die Variationsfunktionen werden in dieser Arbeit nicht wie bisher nach Potenzen der Energie, sondern nach einem System von Polynomen der Energie entwickelt. Diese Polynome werden dem Stoßoperator in der Weise angepaßt, daß sie ein vollständiges Orthogonalsystem bilden. Dadurch wird gegenüber der bisher benutzten Methode eine bedeutende Rechenvereinfachung und eine größere Übersichtlichkeit bei der praktischen Durchführung des Variationsverfahrens erreicht. Die Transportgrößen werden hier durch Summen dargestellt. Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß die Entwicklungskoeffizienten vorangegangener Näherungen sich im Zuge weiterer Rechnungen nicht mehr ändern. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 116—121 [1961]; eingegangen am 12. September 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0116 
 Volume    16 
19Author    W. Frie, H. Maecker, A. Michel, H. Motschmann, H. SchindlerRequires cookie*
 Title    Uber Untersuchungen an linearen Stoßentladungen  
 Abstract    Mit einer Stoßstrombatterie von 1030 fxF, 15 kV Ladespannung und 4-10~ 9 H Eigeninduktivität wurden bei Entladungen durch ein Gefäß von 38 cm 0 und 45 cm Höhe Stromanstiegsgeschwindig-keiten bis zu 1,5 • 10 12 A/sec sowie Maximalströme von 1,2-10® A erreicht. Von Entladungen dieser Anlage sowie einer kleinen 28,6 fXF-Versuchsbatterie wurden zeitaufgelöste Aufnahmen eines Ent-ladungsquerschnittes und zeitaufgelöste Spektren hergestellt. Die Querschnittsaufnahmen zeigen wäh-rend des Zündvorganges ein Aufleuchten des ganzen Volumens, auf das nach einer Dunkelpause die Kontraktionsphase folgt. Die nach der Zündung über den ganzen Querschnitt verteilte Entladung wird nämlich durch den Skineffekt zur Wand verlagert und dann durch die LoRENTz-Kräfte zur Achse ge-trieben. Dementsprechend sinkt die Selbstinduktion nach der Zündung auf ein Minimum, um danach wieder anzusteigen. — Die Entladungsspektren zeigen insbesondere bei hohen Drucken intensive Kon-tinua während der Kontraktionen, an die sich später die Linienemission des Wandmaterials anschließt. Sondenmessungen erlaubten, die Erhaltungsdauer der Achsensymmetrie zu bestimmen und ergaben die Existenz von Wirbelströmen in Axialebenen innerhalb der Entladung. Messungen des magnetischen Flusses zeigen, daß bis zum Beginn der Wandablösung der größte Teil der Entladungsenergie zum Aufbau des Magnetfeldes verbraucht wird. Unterhalb 6-10 -2 Torr tritt RÖNTGEN-und Neutronen-strahlung auf. RöNTGEN-Emission von 100 kV mittlerer äquivalenter Spannung wird während jeder Kontraktion neben einem Impuls beim Zünden der Entladung registriert. Ein Neutronenimpuls von mehr als 10 7 Neutronen wird nach der zweiten Kontraktion gleichzeitig mit der Schraubeninstabili-tät beobachtet. Die Anlagen Zur Untersuchung stromsitarker Stoßentladungen wurde eine Kondensatorbatterie von 1030 juF für 15 kV Ladespannung aufgebaut, über deren Konstruktion an 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 121—126 [1961]; eingegangen am 2. November 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0121 
 Volume    16 
20Author    H. WänkeRequires cookie*
 Title    Uber den Kaliumgehalt der Chondrite, Achondrite und Siderite  
 Abstract    Mit Hilfe von Neutronenaktivierung über die Reaktion 41 K(n, y) 42 K wurde der Kaliumgehalt in verschiedenen Meteoriten bestimmt. Die hohe Empfindlichkeit der Methode gestattet neben der Bestimmung des Kaliumgehalts der Chondrite auch noch die Messung der wesentlich kleineren Kalium-Mengen in einigen Achondriten. Selbst der ganz extrem geringe Kaliumgehalt einiger Eisen-meteorite konnte noch mit ausreichender Genauigkeit zuverlässig gemessen werden. Während bei den Steinmeteoriten der Gesamtkaliumgehalt aus den gemessenen Kalium 41-Mengen auf Grund der Häufigkeit des Kalium 41-Isotops (6,8%) leicht errechnet werden konnte, war eine solche Angabe des Gesamtkaliumgehaltes bei einigen Eisenmeteoriten nicht möglich, da hier die gemessenen Kalium 41-Mengen so niedrig waren, daß man annehmen muß, beträchtliche Mengen, bzw. teilweise fast das gesamte Kalium 41 ist auf Grund der Einwirkung von Höhenstrahlungsteilchen auf die Eisenkerne der Meteorite entstanden. Wir haben uns in diesen Fällen auf die Angabe der tatsäch-lich gemessenen Kalium 41-Menge beschränkt und interpretieren diese Werte als oberste Grenzwerte für das durch die Höhenstrahlung entstandene Kalium 41. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16a, 127—130 [1961]; eingegangen am 19. Oktober 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNA-1961-16a-0127 
 Volume    16 
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