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Facet   section ZfN Section A:Volume 015  [X]
Results  207 Items
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Publication Year
1960 (207)
1Author    K. Clusius, P. Flubacher, U. Piesbergen, K. Schleich, A. SperandioRequires cookie*
 Title    Ergebnisse der Tieftemperaturforschung XXVII. Vergleich der Atom-und Schmelzwärmen sowie der Entropien der kondensierten Isotope 20 Ne und 22 Ne  
 Abstract    Aus 350 Litern technischem Neon werden die reinen Isotope 20 Ne und 22 Ne literweise in einer Trennrohranlage gewonnen. An ihnen werden die Atomwärmen im festen und flüssigen Zustand, die Schmelztemperaturen, Schmelzwärmen und Tripelpunktsdrucke sowie die Entropiedifferenzen gemessen. Es wird ein Weg angegeben, um die Ausdehnung und Kompressibilität des festen Neons abzuleiten, so daß die beobachteten Cp-Werte auf Cv umgerechnet werden können. Beim Neon ist der Einfluß der Nullpunktsenergie noch recht merklich. Folgende Ergebnisse wurden erhalten: 20 Ne 22 Ne 0O DEBYE 66,7° 65,2° Nullpunktsenergie U0 149 cal/g-Atom 146 cal/g-Atom Schmelztemperatur 24,66 °K 24,84 °K Schmelzwärme 79,23 cal/g-Atom 79,74 cal/g-Atom Tripelpunktsdruck 325,10 mm Hg 327,73 mm Hg GRÜNEISENS Y-Wert 4,09 4,24 Calorisch gemessene Entropiedi fferenz 0,272 ± 0,020 Clausius 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 1—9 [1960]; eingegangen am 11. November 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0001 
 Volume    15 
2Author    L. Biermann, D. PfirschRequires cookie*
 Title    Kooperative Phänomene und Diffusion eines Plasmas quer zu einem Magnetfeld.  
 Abstract    The possibility is discussed and general arguments are given that, under certain conditions, local fluctuations of charge density may be excited in inhomogeneous plasmas. Their maximal amplitudes are estimated and the influence of these instabilities on the confinement of plasmas by magnetic field is investigated. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 10—12 [1960]; eingegangen am 15. September 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0010 
 Volume    15 
3Author    YonH. WulffRequires cookie*
 Title    Zur Frage der Beobachtbarkeit überthermischer elektrischer Feldschwankungen in Plasmen mittels spektroskopischer Messungen  
 Abstract    It is investigated, whether it is possible to detect overthermal electric field fluctuations in plas-mas by STARK-effect broadening. The result is, that in conventional plasmas the influence of these fluctuations is much too small to be detectable by this effect. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 13 [1960]; eingegangen am 15. September 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0013 
 Volume    15 
4Author    D. Pfirsch, L. BiermannRequires cookie*
 Title    Kooperative Phänomene und Diffusion eines Plasmas quer zu einem Magnetfeld II  
 Abstract    By means of two examples of inhomogeneous plasmas the occurence of microscopic instabilities is investigated. It is shown, that an inhomogeneous one-component plasma with diffusion but with-out a magnetic field is stable in the limiting case of linearised theory and that in a similar plasma without diffusion, which is confined by a magnetic field, an instability of apparently fairly general character exists, but its range is not yet known. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 14—18 [1960]; eingegangen am 15. September 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0014 
 Volume    15 
5Author    L. WaldmannRequires cookie*
 Title    Diffusionstheorie für polarisierte Teilchen  
 Abstract    The multiple elastic scattering of polarized particles is governed by a generalized BOLTZMANN equation. The properties of the collision brackets connected with this equation —definiteness and invariances —are studied. Then the state near equilibrium, i. e. nearly isotropic distribution of velo-cities and spins, is considered (diffusion theory). To describe an ensemble of spin \-particles one needs in the most simple non-equilibrium approximation two scalars (one pseudo) and four vectors (two pseudo). The scalars are: density of number and helicity. The vectors are: particle stream, density of velocity-spin vector (®Xs), stream of helicity and density of transverse spin. These scalars and vectors are connected by linear differential equations (diffusion-relaxation-equations). The entropy and the ONSAGER—CASIMIR relations are discussed. The theory, supplemented by bound-ary conditions, is applied on the multiple scattering of spin 4-particles by a thick foil. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 19—30 [1960]; eingegangen am 23. Oktober 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0019 
 Volume    15 
6Author    Harald Stumpf, Max WagnerRequires cookie*
 Title    Dynamische Elektron-Gitter-Kopplung in gestörten Ionenkristallen  
 Abstract    Wie früher gezeigt wurde, muß man bei der Elektron-Gitter-Wechselwirkung in Realkristallen die statische und dynamische Wechselwirkung unterscheiden. Statisch bildet sich zunächst eine Kristallkonfiguration unter Mitwirkung der Elektronen bei einer Gittertemperatur T — 0 aus. Diesem statischen Gitterzustand überlagern sich sodann Eigenschwingungen des Gitters, welche ebenfalls von der Mitwirkung der Elektronen abhängig sind, was als dynamische Elektron-Gitter-Kopplung bezeich-net wird. Hier werden zunächst die allgemeinen Bedingungen für diese dynamische Kopplung formu-liert, welche aus der Minimalforderung an die Elektronenenergie unter Annahme einer adiabatischen Elektron-Gitter-Wechselwirkung entstehen. Für die Elektronenwellenfunktionen wird dabei ein Variationsansatz verwendet. Die allgemeinen Ergebnisse werden danach auf einen Modellfall über-tragen, bei dem man voraussetzt, daß das Schwingungsspektrum des Realkristalls näherungsweise aus einem Spektrum des Idealkristalls, sowie zusätzlichen Störschwingungen aufgebaut ist, und nur wenige, an den Gitterstörungen lokalisierte Elektronen explizit quantenmechanisch beschrieben wer-den müssen, wogegen alle übrigen Elektronen kollektiv mit den Gitterkernen zu Ionen zusammen-gefaßt sind. Es werden für diesen Fall die Kopplungskonstanten der dynamischen Elektron-Gitter-Kopplung in den Wellenfunktionen und der Energie berechnet, und am Beispiel eines Polarons. und eines F-Zentren-Elektrons explizit mitsamt den Wellenfunktionen angegeben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 30—46 [1960]; eingegangen am 1. September 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0030 
 Volume    15 
7Author    Ludwig MertenRequires cookie*
 Title    Phänomenologische Beschreibung der langen optischen Gitterschwingungen in zweiatomigen polaren Kristallen des trigonalen, tetragonalen und hexagonalen Systems (auf elektrostatischer Grundlage)  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß sich die polaren optischen Schwingungen für große Wellenlängen (Grenz Schwingungen) in den genannten Kristalltypen ähnlich wie in kubischen Kristallen phänomenologisch behandeln lassen. Die hierzu benötigten Materialkonstanten sind die Dispersionsfrequenzen und Dielektrizitätskonstanten. Die Frequenzen und Polarisationsrichtungen der insgesamt drei Eigen Schwingungen werden berechnet. Dabei ergibt sich, daß nur eine Eigenschwingung rein transversal ist, während die beiden weiteren nur für bestimmte ausgezeichnete Richtungen rein transversal bzw. rein longitudinal sind. Im Gegensatz zur ersten sind die Frequenzen der beiden letztgenannten auch von der Fortpflanzungsrichtung abhängig. In einem Anhang werden die Voraussetzungen für die Gültigkeit der Theorie genauer formuliert Als Beispiel eines Gitters, für das die Voraussetzungen erfüllt sind, ist das Wurtzitgitter angeführt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 47—58 [1960]; eingegangen am 28. September 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0047 
 Volume    15 
8Author    Ludwig Albert, Walther JaenickeRequires cookie*
 Title    Uber das Nadelwachstum bei der Oxydation von Kupfer. II  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß etwa 75% der während der Oxydation von Kupfer bei 500 °C insgesamt ent-stehenden Nadeln von der gleichzeitig wachsenden Oxydschicht zugedeckt werden, da die meisten infolge von Inhibition nur geringe Längen erreichen. Die Längenverteilung der Nadeln wird dagegen durch das Schichtwachstum nur unwesentlich beeinflußt. Der mit zunehmender Oxydationszeit schwächere Abfall der Längenverteilungskurven wird unter der Annahme gedeutet, daß inhibierende Fremdstoffe aus dem Kupfer in der wachsenden Deckschicht absorbiert werden. Dickenverteilung und Dickenwachstum werden diskutiert. Beides beeinflußt die Längenverteilung nicht, wenn die Inhibitionswahrscheinlichkeit unabhängig vom Nadelquerschnitt ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 59—65 [1960]; eingegangen am 10. August 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0059 
 Volume    15 
9Author    Helmut KramerRequires cookie*
 Title    Über die innermolekulare Beweglichkeit von Aminen  
 Abstract    Durch Absorptionsmessungen mit Meter-. 1,5 cm-und 7 mm-Wellen wird die bekannte Relaxa-tionszeitverkürzung bei primären Aminen bestätigt. Dabei wird die Absorption in zwei Anteile, in Form von DEBYE-Kurven. zerlegt, von denen der eine von der Eigenbeweglichkeit der Aminogruppe und der andere von der des Gesamtmoleküls herrühren dürfte. Ein Vergleich der Absorptionsanteile der Gruppen zeigt, daß das Verhalten von aliphatischen Aminen (Cyclohexylamin, tert. Butylamin) durch die Vorstellungen von Buuö über frei drehbare Gruppen beschrieben werden kann, da die Beweglichkeit der Gruppe bei diesen Molekülen annähernd gleich groß ist. Bei aromatischen Aminen dagegen ergibt sich eine dem Doppelbindungscharakter der CN-Bindung zunächst widersprechende, ungefähr doppelt so große Beweglichkeit. Andererseits muß aus Messungen an Benzidin und m-Tolidin auf eine teilweise Festlegung der Gruppe geschlossen werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 66 [1960]; eingegangen am 2. November 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0066 
 Volume    15 
10Author    S. Wagner, M. HeitzmannRequires cookie*
 Title    Resonanzenergien für den Protoneneinfang II. Natrium  
 Abstract    An einem hochspannungsstabilisierten Kaskadenbeschleuniger konnten für die Reaktion 2:, Na(p. y) 24 Mg folgende Resonanzenergien bestimmt werden (W r p: Protonenenergie. Halbwerts-breite) : If p [keV]: 250.6 ± 0,2 308.6 ± 0,3 373,7 ± 0.4 511.6 ±0.4 I' [eV] : <20 <20 <20 < 50 If p [keV] : 591.5 ± 0,5 676.1 ± 0.5 738.7 ± 0.6 743.9 ± 9.6 r [eV] : <60 <70 <90 < 100 Die Reöonanzenergien wurden aus Relativmessungen der Hochspannung an einem Spannungsteiler ermittelt, der mit Hilfe der bei (504,5 ± 0.3) und (506,5 ± 0,3) keV liegenden Resonanzen der Reaktion 27 A1 (p, 7) 28 Si kalibriert worden war. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 74 [1960]; eingegangen am 14. November 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0074 
 Volume    15 
11Author    H. WachsmuthRequires cookie*
 Title    Laboratorium voor Massaspectrografie. Amsterdam. Holland  
 Abstract    In a previous paper 1 we treated the ion optical prop-erties of inhomogeneous magnetic sector fields with oblique incidence and exit at curved boundaries. The axial focusing action exerted by the stray fields when the boundaries are oblique, represented by the expres-sions (30) in the quoted paper \ was taken into account in the coefficients o} , Zj , which determine the axial com-ponent of the ion trajectories. [See expressions (31) in K] However, the first order axial focusing effect of the stray fields with oblique incidence, also influences the coefficients M33 , Mm , A/44, A33 , , and Ni4 of (19) in 1 . When calculating the ion trajectory in a double focusing tandem arrangement, this influence was ac-counted for by LIEBL and EWALD 2 , and by WACHSMUTH, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 78—79 [1960]; eingegangen am 1. Januar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0078_n 
 Volume    15 
12Author    K. Goebel, P. SchmidlinRequires cookie*
 Title    Tritium-Messungen an Steinmeteoriten  
 Abstract    Die Meteoriten sind auf ihren Bahnen durch das Sonnensystem dem ungeschwächten Einfluß der kos-mischen Strahlung ausgesetzt. Diese induziert Kern-reaktionen in der Meteoritenmaterie, unter deren Pro-dukten Tritium zu den häufigsten gehört. Kennt man den Bildungsquerschnitt für Tritium in den Meteoriten, so kann man aus der Menge des gebildeten Tritium auf den Teilchenstrom der kosmischen Ultrastrahlung außer-halb des magnetischen Erdfeldes schließen. Kann man ferner die Menge des durch den Zerfall des Tritiums und das direkt gebildete He 3 bestimmen, so gewinnt man ein Maß für die Zeit, die der Meteorit der kos-mischen Strahlung ausgesetzt war, das sogenannte Strah-lungsalter des Meteoriten. Bisher liegen Tritiummessungen an Eisenmeteoriten von FIREMAN 1 -2 und an zwei Steinmeteoriten von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 79—82 [1960]; eingegangen am 11. Dezember 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0079_n 
 Volume    15 
13Author    H. D. EnglerRequires cookie*
 Title    Über den Einzelnachweis von /^-Teilchen mit Germanium-und Silicium-Flächendioden  
 Abstract    Die Registrierung von Teilchen hoher spezifischer Ionisation wie a-Teilchen und Protonen mit Hilfe von Halbleiterdioden ist verschiedentlich beschrieben wor-den Der Einzelnachweis von /^-Teilchen bereitet wegen der niedrigen spezifischen Ionisation und der damit ver-bundenen größeren Reichweite erheblich stärkere Schwierigkeiten. An Spitzendioden wurden ^-Impulse von LARK-HOROVITZ und Mitarbeitern beobachtet 2 . Bei Flächendioden kann man sich zunächst dadurch helfen, daß man die /i-Teilchen so auf die Diode auftreffen läßt, daß ihre Bahnen vorwiegend in der Ebene des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 82 [1960]; eingegangen am 24. Dezember 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0082_n 
 Volume    15 
14Author    F. EverlingRequires cookie*
 Title    Über das Auftreten bestimmter Anregungs- energien in verschiedenen Atomkernen  
 Abstract    Beim Vergleichen von Energieschemata leichter Atom-kerne haben wir festgestellt, daß sich einige 0 + -Anre-gungsenergien der selbstkonjugierten gg-Kerne sowohl bei benachbarten Kernen als auch im eigenen Niveau-schema als Anregungsenergie-Differenzen zwischen zwei Zuständen gleichen Spins und gleicher Parität wieder-holen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 84 [1960]; eingegangen am 5. Dezember 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0084_n 
 Volume    15 
15Author    K. E. ReinertRequires cookie*
 Title    Über Mikrowellenspektrum und Planarität des Nitrobenzolmoleküls  
 Abstract    I Die beträchtliche Differenz des elektrischen Dipol-momentes vom Nitrobenzol (4,23 D) gegenüber dem des Nitroäthan (3,7 D) kann durch den partiellen Doppel-bindungscharakter der C —N-Bindung (Mesomerie) er-klärt werden 1 . Die N02-Gruppe müßte dann in der Benzolebene liegen. Messungen der geometrischen Para-meter stehen nach unserer Kenntnis noch aus. Die Analyse der Rotationsspektren im Mikrowellen-bereich liefert die effektiven Trägheitsmomente /a° /b° /c° des Schwingungsgrundzustandes (vi = 0) um die Hauptträgheitsachsen a, b und c. Die wegen der bei Nitrobenzol auftretenden breiten Linien (einige MHz) begrenzte Meßgenauigkeit gestattet nicht, die effektiven 2 von den mittleren Trägheitsmomenten, die in die folgenden Überlegungen eingehen, zu unterschei-den. Damit ist die Differenz A° = IC°-(/a 0 + /b 0) ein Maß 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 85—86 [1960]; eingegangen am 9. Dezember 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0085_n 
 Volume    15 
16Author    D. Kivelson, U.E B Wilson J Chem, W. Müller-Warmuth, P. ParikiiRequires cookie*
 Title    systems Overhauser-Abragam-Effekt am (S03)2N0~~-Radikal in mittleren Magnetfeldern  
 Abstract    sich als praktisch um 1 kleiner als die Zahl der Unbekannten erwies. Die direkte Koeffizientenberech-nung nach der Theorie von KIVELSON und WILSON 6 ' 7 scheitert an der unzureichenden Kenntnis der Normal-schwingungen des Moleküls. Ein großer Teil der Rotationslinien liegt wegen der geringen Asymmetrie — 0.8) ziemlich dicht beiein-ander und ist im Hinblick auf die große Linienbreite, die zahlreichen Satelliten und die unterschiedlichen Zen-trifugalstörungen schwer zu isolieren und z. Tl. unsicher zuzuordnen. Einige solcher Linien sind in Tab. 2 auf-genommen und durch einen Stern * gekennzeichnet. Wie zuerst OVERHAUSER 1 und in allgemeinerer Form ABRAGAM 2 vorausgesagt haben, läßt sich in paramagne-tischen Substanzen vielfach eine beträchtlich verstärkte Kernmagnetisierung erzielen, wenn man die Elektronen-resonanz sättigt. Die Einstrahlung der elektronischen Spinresonanzfrequenz kann nämlich über die Hvperfein-wechselwirkung die Kernspinrelaxation beeinflussen und zu einer starken Verschiebung des Gleichgewichtes füh-ren. Das hat bei einem gleichzeitig durchgeführten Kern-resonanzexperiment eine wesentliche Steigerung der Si-gnalamplitude zur Folge. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 86—87 [1960]; eingegangen am 18. Dezember 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0086_n 
 Volume    15 
17Author    Ch Kleint, H.-J GasseRequires cookie*
 Title    Schrot-und Funkelrauschen bei kalter Elektronen-Emission  
 Abstract    Bei der Untersuchung von Metallspitzen im sogenann-ten Feldelektronen-Mikroskop 1 interessiert meist das durch die Elektronen auf einem Leuchtschirm erzeugte Bild. Es ist bekannt, daß adsorbierte Atome dieses Bild völlig verändern können. Das Leuchtschirmbild einer 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 87—88 [1960]; eingegangen am 31. Dezember 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0087_n 
 Volume    15 
18Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    Die Messungen der elektrischen Leitfähigkeit von Luft und Gasen mit radioaktiven Bestandteilen werden durch einen EmissionsefTekt modifiziert 1 . Beim Zerfall der an die Meßelektroden angelagerten Emanation bis zum RaD oder ThD werden pro Atom 3 a-und 2 ß-Teil-chen, also * 4 positive Elementarladungen abgestrahlt. Wenn die Anlagerung als Folgeprodukt A oder B der Em-Isotope erfolgt, so verringert sich die resultierende positive Ladungsmenge. Durch die Emission werden die Meßergebnisse der beiden polaren Leitfähigkeiten ge-gensinnig beeinflußt. Die Tendenz dieses Einflusses hängt vom Meßprinzip ab, so daß bei der Entlade-methode 2 die Leitfähigkeit durch negative Ionen zu groß und die durch positive Ionen (/ +) zu klein ge-messen wird — bei der Auflademethode 2 ist es umge-kehrt. Der Quotient <j r = A + // _ wird demnach durch den Emissionseffekt bei der Messung nach der Entlade-methode zu klein und nach der Auflademethode zu groß bestimmt. Die Größe des Emissionseffektes £ ist eine Funktion der in den Gasen enthaltenen Menge radio-aktiver Substanzen, der wirksamen Oberfläche des Meß-kondensators und dessen Expositionszeit. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 89 [1960]; eingegangen am 17. August 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0089a_n 
 Volume    15 
19Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    Die Messungen der elektrischen Leitfähigkeit von Luft und Gasen mit radioaktiven Bestandteilen werden durch einen EmissionsefTekt modifiziert 1 . Beim Zerfall der an die Meßelektroden angelagerten Emanation bis zum RaD oder ThD werden pro Atom 3 a-und 2 ß-Teil-chen, also * 4 positive Elementarladungen abgestrahlt. Wenn die Anlagerung als Folgeprodukt A oder B der Em-Isotope erfolgt, so verringert sich die resultierende positive Ladungsmenge. Durch die Emission werden die Meßergebnisse der beiden polaren Leitfähigkeiten ge-gensinnig beeinflußt. Die Tendenz dieses Einflusses hängt vom Meßprinzip ab, so daß bei der Entlade-methode 2 die Leitfähigkeit durch negative Ionen zu groß und die durch positive Ionen (/ +) zu klein ge-messen wird — bei der Auflademethode 2 ist es umge-kehrt. Der Quotient <j r = A + // _ wird demnach durch den Emissionseffekt bei der Messung nach der Entlade-methode zu klein und nach der Auflademethode zu groß bestimmt. Die Größe des Emissionseffektes £ ist eine Funktion der in den Gasen enthaltenen Menge radio-aktiver Substanzen, der wirksamen Oberfläche des Meß-kondensators und dessen Expositionszeit. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 89 [1960]; eingegangen am 17. August 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0089b_n 
 Volume    15 
20Author    T. LewowskiRequires cookie*
 Title    rung der Polarität der Erregung photostimulierter Co-Exoelektronen- emission durch anodische Oxydation von Aluminium  
 Abstract    Spannung sofort vernichtet wer-den. Das gilt auch dann, wenn Spannung nur während den Anfangsstadien angelegt wurde. 4. Wenn bei einer angelegten Spannung die Fäden eine bestimmte Länge erreicht haben, so reißen ihre Enden bei Erhöhung der Spannung von derselben Pola-rität ab. 5. Bei erhöhter Temperatur werden die Fäden schon bei kleineren Spannungen gekürzt oder vernichtet. Da die Fäden mehr polikristalliner Natur sind, haben wir die Bezeichnung "Whiskers" vermieden. Das Ver-halten der Molybdänoxyd-Fäden im elektrischen Feld zeigt, daß sie aufgeladen sind. Diese Ladung scheint zum Teil fest an einzelnen Bauelementen der Fäden zu haften, nämlich an Molekelkonglomeraten (Rauchform), die ein Dipolmoment aufweisen und sich in dem stark inhomogenen elektrischen Feld auf die Fäden setzen. Weitere Untersuchungen sind im Gange. In früheren Untersuchungen von KRAMER 1 wurden Eloxalschichten, um Exoelektronenemission zu messen, vorher durch UV-oder RöNTGEN-Bestrahlung erregt. Ich habe untersucht, ob auch bei der elektrolytischen Oxy-dation des Aluminiums (zugleich mit der Elektrolumi-neszenz) eine Erregung zur Exoelektronenemission statt-findet. Probe I WX 1000 Jmp sec. 600 4 00 200 0 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15a, 90—91 [1960]; eingegangen am 20. Oktober 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNA-1960-15a-0090_n 
 Volume    15 
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