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Facet   section ZfN Section A:Volume 014  [X]
Results  200 Items
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Publication Year
1959 (200)
1Author    Gerhart LüdersRequires cookie*
 Title    Zur Rolle lokalisierter Zustände der Bethe-Goldstone-GIeichung  
 Abstract    As recently pointed out by GOTTFRIED localized solutions of the BETHE-GOLDSTONE equation can possibly affect the consistency of the BRUECKNER treatment of the many body problem. In the present paper the same problem is taken up from a different point of view by indicating the place where an inconsistency occurs in the lowest order or in higher orders of the GOLDSTONE analysis. Localized states of pairs of particles "in nuclear matter" seem just as dangereous as those of more particles. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 1 [1959]; eingegangen am 14. September 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0001 
 Volume    14 
2Author    Gerhart LüdersRequires cookie*
 Title    Zum Teilchen-Loch-Übergang in Systemen nahezu unabhängiger Fermi-Teilchen  
 Abstract    The particle-hole relation in systems of nearly independent Fermions becomes more natural and transparent if it is chosen as an anti-linear relation. Die von HEISENBERG 1 aufgedeckte Beziehung zwi-schen Löcher-und Teilchenzuständen in Systemen nahezu unabhängiger FERMI-Teilchen gewinnt an Allgemeingültigkeit und Durchsichtigkeit, wenn der Zusammenhang zwischen einer Teilchenfunktion und der zugehörigen Löcherfunktion 0 antilinear gewählt wird. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 5—7 [1959]; eingegangen am 14. September 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0005 
 Volume    14 
3Author    A. LoddingRequires cookie*
 Title    Isotopenüberführung in geschmolzenem Rubidiummetall bei verschiedenen Temperaturen  
 Abstract    Der Isotopieeffekt beim Fließen von Gleichstrom in geschmolzenem Rubidium wurde bei vier Temperaturen untersucht. Der Masseneffekt /x zeigte eine deutliche Temperaturabhängigkeit, indem er zwischen 50 °C und 100 °C anstieg, oberhalb 150 °C aber wieder abfiel. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 7—9 [1959]; eingegangen am 25. Oktober 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0007 
 Volume    14 
4Author    P.K Sen Chaudhury, G. PfotzerRequires cookie*
 Title    Uber den Einfluß von Kohleabsorbern auf die Neutronenerzeugung in Blei durch kosmische Strahlung und die absolute Häufigkeit nuklearer Kaskaden in verschieden dicken Bleischiditen  
 Abstract    Bei der Filterung der kernaktiven Komponente der kosmischen Strahlung mit festen Absorbern wurden von verschiedenen Autoren Ubergangsmaxima der Sternhäufigkeit in der photographischen Emulsion gemessen. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, wie weit ein Zusammenhang ähn-licher Übergangseffekte der lokalen Neutronenproduktion mit den obigen Befunden behauptet werden kann. Es ergab sich, daß ein stark ausgeprägtes Maximum der Neutronenzählraten, welches ebenso wie ein Maximum der Sternhäufigkeit unter 9 bis 11 cm Kohlenstoff auftritt, vollständig auf die Streuung der Verdampfungsneutronen am Absorber zurückgeführt werden kann. Eine echte Erhöhung der Neutronenproduktion innerhalb ± 5% war nicht mehr nachweisbar. Die Intensität der Neutronen nimmt monoton mit der Schichtdicke, entsprechend einer Absorptionsschicht von 182 ± 30 g/cm 2 ab. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 10—23 [1959]; eingegangen am 18. August 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0010 
 Volume    14 
5Author    Klaus Clusius, Ulrich PiesbergenRequires cookie*
 Title    Ergebnisse der Tieftemperaturforschung XXI. Atom-und Elektronenwärme des Ruthens zwischen 10 und 273 °K  
 Abstract    Mit einem Ruthenzylinder von 100 g Gewicht wird die Atomwärme konstanten Drucks Cp zwischen 10 °K und 0 °C gemessen. Die Normalentropie ergibt sich graphisch bei 25 °C zu 6,82 ± 0,05 Clausius. Unterhalb von 22 °K läßt sich die Atomwärme als Summe der Gitterwärme Cg, die dem r 3 -Gesetz folgt, und einer mit T linear ansteigenden Elektronenwärme Ce wiedergeben: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 23—27 [1959]; eingegangen am 2. Oktober 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0023 
 Volume    14 
6Author    Walter Eichenauer, Martin SchulzeRequires cookie*
 Title    Messung der Atomwärme des Zinks zwischen 12 und 273 K  
 Abstract    Die Atomwärme Cp wurde an einem 197 g schweren Zinkzylinder zwischen 12 und 273 °K gemes-sen. Unter Verwendung der von BRONSON und WILSON 11 sowie von KEESOM und VAN DEN ENDE 1 an-gegebenen CP-Werte wurde durch graphische Integration die Normalentropie des Zinks bei 25 °C zu 9.94 CLAUSIUS bestimmt. Der Temperaturverlauf der Atomwärme des Zinks wurde in den letzten Jahren wiederholt gemessen. Die Untersuchungen erstreckten sich hierbei in erster Linie auf Temperaturen unterhalb von 20 °K 1 " 4 . Oberhalb von 20 "K liegt — abgesehen von einigen Einzelmessungen älteren Datums 5-9 — eine Meß-reihe zwischen 12 und 200 K 10 sowie eine weitere zwischen 193 und 393 K 11 vor. In dem von diesen beiden Meßreihen gemeinsam überstrichenen Tem-peraturgebiet weichen die Ergebnisse um etwa \% voneinander ab. Da wir im Zusammenhang mit Untersuchungen von Legierungsreihen genauere Daten für das Zink benötigten, bestimmten wir erneut dessen Atom-wärme zwischen 12 und 273 K. Kurz vor Abschluß dieser Arbeit erfuhren wir, daß in der Zwischenzeit an anderer Stelle ebenfalls die Atomwärme des Zinks in einem größeren Temperaturbereich gemes-sen worden war. Vorläufige Ergebnisse dieser Un-tersuchung sind an einer uns bisher noch nicht zu-gänglichen Stelle 12 veröffentlicht worden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 28—32 [1959]; eingegangen am 14. Oktober 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0028 
 Volume    14 
7Author    H. B. GutbierRequires cookie*
 Title    Massenspektrometrische Untersuchung der Vorgänge beim Verdampfen von Indiumarsenid  
 Abstract    InAs wurde auf etwa 1000 °K erhitzt und die Verdampfungsprodukte massenspektrometrisch ana-lysiert. Es wurde festgestellt, daß das Arsen fraktioniert in Form von As4-und As2-Molekülen ver-dampft. Der Verdampfungsvorgang kann in drei Zeitabschnitte eingeteilt werden: 1. Sublimation von Arsen aus festem InAs, dabei Ausbildung einer mit Indium angereicherten flüssigen Phase an der Oberfläche; 2. Verdampfen des Arsens aus der flüssigen Phase unter fortschreitender Auflösung des festen In As-Kristalles und 3. Verdampfen des in flüssigem Indium vorhandenen restlichen Arsens mit exponentiell abklingenden Verdampfungsraten. Aus der Temperaturabhängigkeit der Verdampfungs-rate von AS4 bzw. As., wurde eine Aktivierungsenergie der Verdampfung von 88 ± 5 bzw. 78 ± 5 kcal pro Mol bestimmt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 32—36 [1959]; eingegangen am 3. September 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0032 
 Volume    14 
8Author    H. Fissek, R. KippenhahnRequires cookie*
 Title    Erlaubte und verbotene Gebiete bei der Bewegung elektrisch geladener Teilchen in axial-symmetrischen Magnetfeldern  
 Abstract    The trajectories of a charged particle in a magnetic field of rotational symmetry can be charac-terized by their two integrals of motion: the kinetic energy and the generalized angular momen-tum . Orbits with different values of Ix and 12 correspond to different points in the It — /2-plane. By the aid of this It — /»-diagram we easily can get a survey of the allowed and forbidden regions in the meridional plane. In another diagram the boundaries of these regions are transformed into straight lines. Both methods are applied to the field of a magnetic dipole and to that of a circular line-current. By the example of the circular current it is shown how the problem of the so-called particle-loss can be attacked. Die Bewegung eines geladenen Teilchens der Ruh-masse m0 und der Ladung Ze in einem Magnetfeld wird durch die Bewegungsgleichung d/ ^»JL=J)= Ze .[&»] (1) (ö Teilchengeschwindigkeit, c Lichtgeschwindigkeit) beschrieben. Wenn das Magnetfeld axial-symmetrisch zur z-Achse ist, so läßt es sich in zylindrischen Polar-koordinaten (5, cp, 2) in der Form 1 = _ JL I 31, t. 3F s I 3z 3s (2) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 37—46 [1959]; eingegangen am 30. August 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0037 
 Volume    14 
9Author    F. HertweckRequires cookie*
 Title    Die Bewegung geladener Teilchen im Magnetfeld eines geraden stromdurchflossenen Drahtes  
 Abstract    The motion of a charged particle in the magnetic field of a straight electric line current of infinite length is investigated. Using the numerical solutions of the equations of motion the drift velocity of the particle along the wire is calculated. For small particle energies it turns out to be in agreement with ALFVEN'S approximation. Also the limits of the region to which the particle is confined are cal-culated for different values of the particle energy and its angular momentum. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 47—54 [1959]; eingegangen am 30. August 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0047 
 Volume    14 
10Author    Wolfgang FrieRequires cookie*
 Title    Berechnung des Einflusses der Anisotropie und eines zusätzlichen Magnetfeldes auf den elektrischen Durchschlag mit Anwendung auf Germanium  
 Abstract    Es werden die von FRANZ 1 angegebenen Formeln auf den elektromagnetischen Fall erweitert und für Germanium ausgewertet. Die Formeln für die Erhöhung der Durchschlagsfeldstärke durch das Magnetfeld lassen sich mit den von FINKE 2 gemessenen Kurven vergleichen. Sie liefern Aussagen über die Richtungsabhängigkeit des Effektes. Die Formeln lassen sich durch einen verhältnismäßig einfachen Formalismus gewinnen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 54 [1959]; eingegangen am 20. August 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0054 
 Volume    14 
11Author    Günter Finke, Günter LautzRequires cookie*
 Title    Uber das Verhalten von n-Ge-Einkristallen im Temperaturgebier des flüssigen Heliums  
 Abstract    Nach theoretischen Betrachtungen von CONWELL und MOTT soll der Ubergang vom normalen Lei-tungsmechanismus eines Halbleiters zur Störbandleitung im Gebiet tiefster Temperaturen durch eine Kompensation der Störstellenarten des Kristalls begünstigt werden. In der vorliegenden Arbeit wird durch Messungen der Temperaturabhängigkeit des elektrischen Widerstandes und des HALL-Effektes für kleine elektrische Felder an n-Ge-Einkristallen unterschiedlicher Störstellenstruktur diese theore-tische Aussage audi experimentell belegt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 62 [1959]; eingegangen am 10. September 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0062 
 Volume    14 
12Author    Alfred Seeger, Ekkehart KrönerRequires cookie*
 Title    Theorie der Kleinwinkelstreuung von Röntgen-Strahlen und Neutronen durch innere Spannungen in festen Körpern, insbesondere durch Versetzungen  
 Abstract    Die von Versetzungen herrührende Kleinwinkelstreuung, die bisher als Integral über das Dilata-tationsfeld der Versetzungen (und anderer Fehlstellen) ermittelt werden mußte, wird (soweit sie sich nach der linearen Elastizitätstheorie behandeln läßt) als Integral über die Versetzungsdichte dar-gestellt. Für Versetzungslinien (sog. singuläre Versetzungen) reduziert sich dieses Integral auf ein entlang der Versetzungslinien zu erstreckendes Linienintegral, mit dessen Hilfe die Rechnungen über die Kleinwinkelstreuung von Versetzungen sehr vereinfacht werden. Als Beispiel wird die Klein-winkelstreuung durch kreisförmige Stufenversetzungsringe behandelt. Solche Ringe können durch die Kondensation von Leerstellen in Kristallen entstehen und spielen neuerdings eine Rolle bei der Dis-kussion der Vorgänge in abgeschreckten Metallen. Für die Streuung von RöNTGEN-Strahlen ist die Verteilung der Elektronen maßgebend. Betrachtet man einen Kristall einheitlicher chemischer Zusam-mensetzung, insbesondere einen Elementkristall (z. B. ein Metall), so ist bei genügend großer Ordnungs-zahl die Elektronendichte praktisch proportional der Dichte der Materie, da man unter diesen Bedin-gungen den Einfluß der Valenzelektronen neben demjenigen der Rumpfelektronen vernachlässigen kann. Durch die Kleinwinkelstreuung von RÖNTGEN-Strahlen werden bekanntlich die Variationen in der Elektronenverteilung, die durch die atomare Struk-tur der Kristalle bedingt sind, nicht erfaßt, wohl aber diejenigen Dichtevariationen, die sich über eine größere Zahl von Atomabständen hinweg erstrek-ken. Für die Beschreibung solcher Dichtevariationen eignet sich naturgemäß die Elastizitätstheorie beson-ders gut, so daß man zur Behandlung der Klein-winkelstreuung durch innere Spannungen in festen Körpern zweckmäßigerweise von der im Sinne der Kontinuumsgeometrie definierten Volumdilatation (9(r) als Funktion des Ortsvektors X ausgeht. Man kann zeigen 1 , daß die Amplitude der Kleinwinkel-streuung näherungsweise durch die dreidimensio-nale FouRiER-Transformierte der Dilatation, also durch den Ausdruck 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 74—80 [1959]; eingegangen am 3. September 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0074 
 Volume    14 
13Author    Max WagnerRequires cookie*
 Title    Exakte Berechnung von Franck-Condon-Integralen  
 Abstract    Bei optischen und strahlungslosen Ubergängen zwischen Elektronenzuständen an einem Kristall-störzentrum werden die Ruhelagen der Gitteroszillatoren (d. h. die Nullpunkte der Normalkoordina-ten) verschoben. Der Oszillatoranteil der FRANCK-CONDON-Integrale solcher Übergänge wird exakt be-rechnet, zunächst unter der Annahme, daß die Oszillatorfrequenzen sich bei dem Übergang nicht ändern. Diese Integrale können durch ein LAGUERRESches Polynom dargestellt werden. Sodann wer-den FRANCK-CONDON-Integrale behandelt, die auftreten, wenn man die Abhängigkeit der Wellenfunk-tion des Störstellenelektrons von den Gitterschwingungen in erster Näherung berücksichtigt. Sie kön-nen auf die Integrale der nullten Näherung zurückgeführt werden. Schließlich werden noch solche FRAXCK-CONDON-Integrale untersucht, die sich ergeben, wenn man die Änderung der Oszillatoreigen-frequenzen beachtet. Auch sie können exakt berechnet werden, aber man gelangt nicht zu einem expliziten Ausdruck durch ein gebräuchliches Polynom. Abschließend wird am einfachen Beispiel eines optischen Uberganges demonstriert, wie die Integrale anzuwenden sind und wie sie durch einfachere Funktionen approximiert werden können. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 81—91 [1959]; eingegangen am 14. August 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0081 
 Volume    14 
14Author    S. OberländerRequires cookie*
 Title      
 Abstract    In einer kürzlich erschienenen Arbeit 1 wurde eine Methode angegeben, die für sehr viele nichtstationäre Prozesse die Anwendbarkeit reaktionskinetischer Mo-delle zu entscheiden und ohne Einführung weiterer Näherungen gewisse Parameter dieser Modelle durch einen Vergleich mit dem Experiment zu bestimmen gestattet. Speziell für das häufig diskutierte Differentialglei-chungssystem 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 91—92 [1959]; eingegangen am 14. November 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0091_n 
 Volume    14 
15Author    W. ThielemannRequires cookie*
 Title    C Feldeffekt an CdS-Einkristallen  
 Abstract    nicht nur das lineare Gesetz C(n0), sondern auch das lineare Gesetz A/n0 2 • (l/C) geprüft werden. Aus erste-rem ergeben sich, wie früher 1 gezeigt, die Anregungs-wahrscheinlichkeit a und der Anhaftkoeffizient ß, aus letzterem darüber hinaus der Rekombinationskoeffizient y und die Hafttermkonzentration H. Bezüglich des Differentialgleichungssystems (1) kann also zusammenfassend gesagt werden, daß die Methode der gesteuerten Anregung sämtliche reaktionskinetischen Parameter des ihm entsprechenden Modells auf einfache Weise und ohne Einführung von weiteren Näherungen zu bestimmen gestattet. In einer früheren Notiz 1 wurde über einige feld-abhängige Effekte bei teilweiser Belichtung berichtet: Ein CdS-Einkristall, an dessen möglichst weit voneinan-der entfernt angeordneten Elektroden eine Spannung von etwa 100 V liegt, wird mit Licht im Gebiet der Grundgitter-Absorption bestrahlt. Etwa in der Mitte zwischen beiden Elektroden wird mit Hilfe einer Blende ein 0,5 mm breiter, senkrecht zur Feldrichtung liegender Schattenstreifen erzeugt. Verschiebt man die Blende ruckartig um ein kleines Stück As, das kleiner ist als die Blendenbreite, so tritt ein Stromstoß auf, wenn die Verschiebung in Richtung zur Anode erfolgt. Dagegen sinkt der Strom vorübergehend ab, wenn die Blende um den gleichen Betrag in Richtung zur Kathode verscho-ben wird. Wenn As größer ist als die Blendenbreite, tritt auch bei Verschieben der Blende in Richtung zur Kathode ein Stromstoß auf, der aber kleiner ist als bei Verschieben der Blende in Richtung zur Anode. Der Unterschied ist um so kleiner, je größer As ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 92—93 [1959]; eingegangen am 29. November 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0092_n 
 Volume    14 
16Author    G. Ziegler, M. ZerbstRequires cookie*
 Title    Bewegung eines Schattenstreifens in Zum Einfluß einer Temperung auf die Trägerlebensdauer von Silicium  
 Abstract    Richtung zur Anode bzw. in umgekehrter Richtung durch die Änderung der Leitfähigkeit infolge Influenz bedingt ist. Auch die an-deren, in der oben zitierten Notiz beschriebenen Effekte lassen sich auf die gleiche Ursache zurückführen. Die Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen; ein aus-führlicherer Bericht wird nach Abschluß der Arbeit ge-geben. Beim Abschrecken von Silicium von relativ niederen Temperaturen (400 bis 600 °C) fand BEMSKI 1 eine drastische Abnahme der Trägerlebensdauer, die sich durch Tempern und langsames Abkühlen rückbilden ließ. Nach Vermutung von BEMSKI werden dabei Stör-stellen im Innern des Kristalls umgelagert. Demgegen-über zeigten THEUERER und Mitarb. 2 , daß Temperungen bei Temperaturen bis 1200 Grad nicht unbedingt zur Lebensdauerverminderung führen müssen, denn unter 100 10 J m 1 r 50 0 I II III IV 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 93—94 [1959]; eingegangen am 13. November 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0093_n 
 Volume    14 
17Author    0. G. FolberthRequires cookie*
 Title    Fall Zur Frage der Existenz tetraedrischer Phasen  
 Abstract    2 konnte ausgeschlossen werden, da der Ab-schreckeffekt unabhängig von der Dauer der voraus-gehenden Temperung (450 °C, Hochvakuum) ist. Um zwischen 1 und 3 unterscheiden zu können, wurden zwei Proben mit rückgebildeter Lebensdauerverminderung unterschiedlich behandelt; bei der einen wurde die ganze Oberfläche, bei der anderen nur ein Teil (ca. 50%) sandgestrahlt. Diese Proben wurden anschließend einer Abschreckbehandlung unterworfen. Die vollständig sandgestrahlte Probe zeigte nahezu keine Lebensdauer-veränderung. Daraus kann geschlossen werden, daß der Hauptteil der Störatome sich an der Oberfläche angerei-chert hatte und dann beim Sandstrahlen entfernt wurde. In Übereinstimmung mit diesem Bild zeigte die teilweise sandgestrahlte Probe eine Lebensdauerabnahme, wie sie unter Berücksichtigung des oben erwähnten Getter-effektes aus dem Verhältnis sandgestrahlter zu nicht-sandgestrahlter Oberfläche abgeschätzt werden kann. Der Abschreckeffekt wäre demnach durch Einfrieren einer bei 450 C höheren Störstellenlöslichkeit zu er-klären. Für das Auftreten fester Phasen mit tetraederförmi-gem Aufbau besagt eine von GRIMM und SOMMERFELD aufgestellte Regel daß diese bevorzugt dann auftreten, wenn die Zahl der Valenzelektronen pro Atom im Mittel gleich 4 ist. Valenzelektronen in diesem Sinne sind s-und p-Elektronen, die beim Aufbau der Bindung zu ^-Elektronen hybridisieren. Die einfachste Realisations-möglichkeit für Phasen dieser Art bilden die Elemente der Gruppe IV b des Periodischen Systems (C, Si, Ge, Sn), deren Atome außer abgeschlossenen Schalen noch je 2 s-und je 2 p-Elektronen besitzen. Diese Elemente kristallisieren daher auch alle im tetraedrischen Dia-mantgitter 2 . Eine weitere Realisationsmöglichkeit für tetraedrische Phasen — entsprechend der erwähnten Regel — ergibt sich für binäre Verbindungen, wenn die beiden Kompo-nenten im Periodischen System gleich weit links bzw. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 94—96 [1959]; eingegangen am 24. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0094_n 
 Volume    14 
18Author    Georg RiederRequires cookie*
 Title    Zum Einfluß der Magnetostriktion auf Energie und Dicke Blochscher Wände  
 Abstract    Bekanntlich *> 2 wird die Dicke und die Energie der Übergangsgebiete zwischen zwei WEissschen Bezirken in ferromagnetischen Kristallen durch die Austausch-und Kristallenergie, und auch durch die Magnetostriktion bestimmt, deren Beitrag sich jedoch in den meisten Fäl-len auf eine relativ kleine Korrektur beschränkt. Eine Ausnahme bilden Wände, die ohne Magnetostriktion in räumlich getrennte Teile zerfallen würden; das bekann-teste Beispiel 1 ist die 180°-Wand in der (001)-Ebene des Eisens, kurz: die (001)-180°-Wand. Die Berech-nung des elastischen Energieanteils in diesen Fällen erfolgte bisher stets nach der Hypothese der konstanten Gesamtdehnung 1-3 , welche zwar infolge der besonderen Symmetrie der Würfelebene im kubischen Kristall für 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 96—98 [1959]; eingegangen am 4. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0096_n 
 Volume    14 
19Author    Klaus Clusius, Paolo FranzosiniRequires cookie*
 Title    Ergebnisse der Tieftemperaturforschung XXIII. Atom-und Elektronenwärme des Molybdäns und Wolframs zwischen 10 °K und 273 °K  
 Abstract    Die Atom-und Elektronenwärme des Molybdäns und Wolframs wird zwischen 10 °K und 273 °K an zwei kompakten Versuchskörpern gemessen, die eine Reinheit von 99,99% aufweisen. Die neueren Angaben verschiedener Beobachter stimmen gut untereinander überein. Die Standardentropien für 25 °C ergeben sich zu 6,83 Clausius für Molybdän und 7,83 Clausius für Wolfram. Der y-Wert für die T proportionale Elektronenwärme ändert sich vom Heliumgebiet bis Zimmertemperatur nur wenig. unterhalb 15 °K oberhalb 100 °K 10 4 y cal/Grad 2 <9g* 10 4 y cal/Grad 2 Molybdän: 5,0 ± 0,5 454° 6,5 383° Wolfram: 2,7 380° 4,9 320° Die DEBYESchen © Werte zeigen oberhalb von 100 °K den für die Ubergangsmetalle charakteristischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 99—105 [1959]; eingegangen am 24. Dezember 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0099 
 Volume    14 
20Author    Walter Strohmeier, Erminio Lombardi, RichardM. LemmonRequires cookie*
 Title    Protonenresonanzspektren von Cyclopentadien, Methylcyclopentadien, Cycloheptatrien und Trimethylsiliciumdilorid  
 Abstract    Es wurden mit Hilfe der kernmagnetischen Resonanzmethode die Protonenresonanzspektren von monomerem und dimerem Cyclopentadien und Methylcyclopentadien sowie von Cycloheptatrien und Trimethylsiliciumchlorid aufgenommen. Die chemical shifts der Protonenresonanzen wurden unter Verwendung von Cyclohexan als "innerer Standard" bestimmt. Monomeres Cyclopentadien besitzt 2 scharfe Resonanzlinien, deren chemical shift <5ch=+L1 PP m und <5cil2 = —2,5 ppm ist. Die 4 CH-Protonen sind äquivalent. Das Spektrum von monomerem Methylcyclopentadien zeigt Hyperfeinstruktur. 3 Gruppen von Resonanzlinien, entsprechend den CH-, CH2-und CH3-Protonen, wurden beobachtet. Die Dimerisation des monomeren Cyclupentadiens und Methylcyclopentadiens wurde durch Auf-nahme der Protonenresonanzspektren zeitlich verfolgt. Aus dem Spektrum des Cycloheptatriens folgt, daß die a-, ß-und y-Protonen nicht äquivalent sind. Im Trimethylsiliciumchlorid ist die chemical shift der Protonenresonanz <5cH3= —4,8 ppm. In Cyclohexan als Lösungsmittel war die chemical shift für Cyclopentadien und Methylcyclo-pentadien im Konzentrationsbereich x = 0,2 — 0.8 (:r = Molenbruch) von der Konzentration unabhängig. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14a, 106—108 [1959]; eingegangen am 1. Oktober 1958) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNA-1959-14a-0106 
 Volume    14 
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