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Facet   section ZfN Section A:Volume 013  [X]
Results  204 Items
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Publication Year
1958 (204)
1Author    Georg SüssmannRequires cookie*
 Title    Uber den Impuls der Schallquanten 11  
 Abstract    Die Untersuchung der DE BROGLiESchen Relation für das Phonon wird fortgesetzt. Die Beziehungen zwischen dem Impuls des Gitters und dem Pseudoimpuls n K f) seines Schallfeldes werden in folgenden Punkten diskutiert: a) Wechselwirkung mit einem Elektron, b) Ubergang von der linearen, periodisch fortgesetzten Kette zum dreidimensionalen Gitter mit Oberflächeneffekten, c) optische Eigenschwingungen des Gitters, d) Drehimpuls. Im ersten Teil dieser Arbeit 1 haben wir die DE BROGLiEsche Relation für das Phonon am Beispiel einer linearen Kette untersucht und gezeigt, daß das Phonon keinen Impuls besitzt, daß aber der "Pseudoimpuls" h k sich unter gewissen Voraus-setzungen wie eine echte Impulsgröße verhält. Die Differenz P — II = M R — ^ nkh k zwischen dem T" Gitterimpuls und dem gesamten Pseudoimpuls des Schallfeldes ist nämlich in vielen Fällen nahezu kon-stant. Genauer: die Größe exp [i a (P — TI)/h] ist bei periodischen Randbedingungen unter der Ein-wirkung beliebiger konservativer Kräfte streng eine Konstante der Bewegung; folglich ist P — II kon-stant modulo (h/a). Bei den sog. Umklapp-Prozes-sen 2 , deren Prototyp die LAUE-Streuung ist, springt P — II um ein ganzes Vielfaches von h/a . Wechsel-wirkungen, die nur an die langen Schallwellen an-greifen (elastische Näherung), machen aber prak-tisch keine Umklapp-Prozesse. — In diesem zweiten, abschließenden Teil der Arbeit sollen einige wichtige Spezialfälle und Verallgemeinerungen der genannten Aussage diskutiert werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 1—6 [1958]; eingegangen am 3. Oktober 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0001 
 Volume    13 
2Author    W. Herzog, A. KlemmRequires cookie*
 Title    Die Temperaturabhängigkeit des Isotopie^Effektes bei der elektrolytischen Wanderung der Chlorionen in geschmolzenem ThalIium(l)-chlorid  
 Abstract    Der Masseneffekt fj, (= relative Differenz der Wanderungsgeschwindigkeiten/relative Differenz der Massen) für die elektrolytische Wanderung der Chlorionen in geschmolzenem T1C1 wurde im Temperaturbereich 565 °C t 730 °C gemessen. In linearer Näherung ergab sich -0,077{1-0,00192 (f-565) } . Die Temperaturabhängigkeit kann nicht durch die Temperaturabhängigkeit von Isotopenaustausch-Gleichgewichten, vielleicht aber durch die Zunahme induzierter Cl-Sprünge mit steigender Temperatur erklärt werden. In einem 26-Tage-Versuch gelang es, mittels der Kette T1 (Anode)/T1C1/T1 (Kathode) das leichte Chlorisotop 35 C1 von 75,4% im natürlichen Chlor auf 98,4% in der besten Probe anzurei-chern, was einem Trennfaktor 20 entspricht. Neuere Untersuchungen an Gallium 1 , Indium -und Zinn 3 haben gezeigt, daß die Isotopie-Effekte, die beim Durchgang von Gleichstrom durch flüssige Metalle auftreten, stark temperaturabhängig sein können. Wir haben uns deshalb die Aufgabe gestellt, experimentell zu untersuchen, ob auch in geschmol-zenen Salzen eine solche Temperaturabhängigkeit vorhanden ist. Da die Schmelzpunkte geeigneter Salze höher liegen als die der genannten Metalle, und da die Apparaturen für die Salzelektrolysen komplizierter sind als die für die Metallelektrolysen, war diese Frage bisher noch nicht behandelt worden. Für unsere Absicht war T1C1 mit seinem verhältnis-mäßig niedrigen Schmelzpunkt von 430 °C (Siede-punkt 807 °C) geeignet, zumal wenn man den Effekt beim CI beobachtet, wo er größer ist und sich mit einer einfacheren Anordnung erzeugen läßt als beim Tl. Die Schmelzen befinden sich bei den Versuchen in einem Diaphragma und nehmen infolge des Strom-durchgangs Übertemperaturen an. Wir haben des-halb der Temperaturmessung besondere Aufmerk-samkeit widmen müssen. Darüber soll zunächst be-richtet werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 7—16 [1958]; eingegangen am 14. Oktober 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0007 
 Volume    13 
3Author    H. Ehrhardt, 0. OsberghausRequires cookie*
 Title    Massenspektrometrische Untersuchungen von Kohlenwasserstoffen bei hohen Temperaturen  
 Abstract    Es werden die Massenpektren von neun gesättigten Kohlenwasserstoffen mit 5, 6 und 7 C-Atomen im Temperaturgebiet zwischen 100 °C und 900 °C untersucht. Zur Messung können die Wände des Ionisierungsraums der Ionenquelle, in dem sich das zu untersuchende Gas bei einem Druck von etwa 10~ 5 Torr befindet, bis auf ca. 1000 °C hochgeheizt werden. Als Wandmaterial diente Gold. Bei einem der Kohlenwasserstoffe (2,2-Dimethylbutan) wurde zusätzlich gemessen, wie sich das Spektrum bei Auskleidung der Wände des Ionisierungsraumes mit einem Crack-Katalysator ändert. Dabei konnte die katalysierte Methan-Bildung als Funktion der Temperatur quantitativ bestimmt werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 16—21 [1958]; eingegangen am 2. November 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0016 
 Volume    13 
4Author    Otfried MadelungRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der thermoelektrischen Effekte in Halbleitern  
 Abstract    Die Grundlagen der Theorie der thermoelektrischen Effekte in Halbleitern werden diskutiert. Dabei wird auf einige in der Literatur bestehende Unklarheiten in der Definition der Energiestrom-dichte und der in der BoLTZMANxschen Stationaritätsbedingung auftretenden Kraft m ü hingewiesen. Die Leitungsprozesse in einem Festkörper unter dem Einfluß angelegter Felder und Temperatur-gradienten sind schon seit langem Gegenstand zahl-reicher Untersuchungen gewesen. Die Theorie dieser Prozesse geht aus von der Annahme, daß der Körper einteilbar ist in makroskopisch kleine Bereiche, in denen lokales Gleichgewicht herrscht, denen also eine definierte Temperatur und ein elektrochemisches Potential zugeordnet werden kann. In diesen Berei-chen gelten die bekannten thermodynamischen Re-lationen zwischen Entropie, innerer Energie, Teilchen-zahl usw. Die Thermodynamik irreversibler Prozesse liefert dann, ausgehend von diesen Grundvorstellun-gen, Beziehungen zwischen den Teilchen-und Ener-giestromdichten und den treibenden Kräften des elektrochemischen Potentials und des Temperatur-gradienten mit Koeffizienten, die unter bestimmten Modellvorstellungen berechnet werden können. Bei der Ableitung der thermoelektrischen Effekte aus diesen Beziehungen sind nun in der Literatur eine Reihe von Vernachlässigungen vorgenommen worden, die es zweckmäßig erscheinen lassen, die Grundgedanken der Theorie nochmals zusammen-zustellen und kritisch zu diskutieren. I. Thermodynamische Grundlagen, Definition der Energiestromdichten Wir gehen aus von der Gleichung T ds = du + p du — ytjdn;, ^ i wo 5, u, v, n die Entropie, innere Energie, das Vo-lumen und die Teilchenzahl (jeweils bezogen auf die Volumeneinheit), T die Temperatur und Ci das elek-trochemische Potential der *-ten Teilchensorte bedeu-ten. Vernachlässigen wir Volumenänderungen und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 22 [1958]; eingegangen am 9. November 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0022 
 Volume    13 
5Author    W. Rindner, K. M. KochRequires cookie*
 Title    Eine Anomalie des Righi-Leduc-Effektes in der Legierungsreihe Ni-Cu  
 Abstract    1. Zwischen den Koeffizienten der vier Trans-versaleffekte, die bei Stromdurchgang in ar-Richtung (elektrischer oder Wärmestrom) auftreten, wenn ein Magnetfeld in z-Richtung einwirkt, sollten nach der Elektronentheorie folgende einfache Beziehungen be-stehen : R/S = q (la), QjP = xjT (lbj (<j = spez. Widerstand, y. = Wärmeleitfähigkeit). Die Koeffizienten sind durch die Ausdrücke R Jx Hz d HALL-Effekt Jx Hz b d ETTINGSHAUSEN-E. dT/dy = P E" = Q(dT/dx)bHz, NERNST-E. definiert. dT/dy = S(dT/dx) Hz, RIGHI—LEDUC-E. (2) Ein Vergleich mit den Meßergebnissen zeigt, daß die Beziehungen (la) und (lb) verhältnismäßig gut erfüllt sind. Dabei muß man berücksichtigen, daß die Angaben für die einzelnen Koeffizienten meistens von verschiedenen Autoren stammen und daher sowohl das Probenmaterial als auch die Ver-suchsbedingungen voneinander oft stark abweichen. Nur bei Wismut tritt insofern eine auffallende Ab-weichung auf, als hier der RIGHI—LEüuc-Effekt rund 20-mal kleiner ist als aus Gl. (la) folgen würde. 2. Um systematische Abweichungen von den obi-gen Relationen mit Sicherheit feststellen zu können, müssen alle vier Effekte an der gleichen Probe und unter möglichst gleichen Versuchsbedingungen ge-messen werden. Wir haben eine Probenhalterung konstruiert, die diesen Forderungen entspricht, und damit Messungen aller vier Effekte an mehreren Proben, in der Hauptsache an Ni — Cu-Legierungen, ausgeführt. Bekanntlich liegt der CuRiE-Punkt dieser Legierungen bis zu Kupfergehalten von rund 30% oberhalb der Raumtemperatur und sinkt mit zu-nehmendem Kupfergehalt nahezu linear ab, so daß er bei 60 At.-% Cu den absoluten Nullpunkt erreichen sollte. Soweit die untersuchten Legierungen bei Raum-temperatur noch ferromagnetisch sind, haben wil-den ordentlichen und den außerordentlichen HALL-Effekt zu unterscheiden, die sich nach der allgemei-nen Auffassung gemäß Ey = R0HZ + RXMZ (bezogen auf c/=l und ]x= 1) (3) additiv überlagern. Dabei ist die Konstante des außerordentlichen Effektes Rx im allgemeinen be-deutend größer als R0, so daß bei niedrigeren Feld-stärkenwerten bis zur Erreichung der Sättigungs-magnetisierung der außerordentliche Effekt domi-niert. Erst oberhalb der Sättigung, wenn M = const wird, ist der Anstieg der £V-Kurve durch den ersten Summanden in Gl. (3) allein bestimmt. Unsere Messungen wurden in einem Feldstärken-bereich ausgeführt, in dem mit Sicherheit noch keine Sättigung eingetreten ist, sie geben daher mit großer Näherung die außerordentlichen Effekte. Die Ergeb-nisse sind in der nachstehenden Tab. 1 zusammen-gestellt, die Werte der Koeffizienten sind dabei im elektromagnetischen Maßsystem angegeben. In Tab. 2 sind die von uns erhaltenen Ergebnisse für Q den Messungen von SMITH 1 gegenübergestellt. Der HALL-Effekt von Ni — Cu-Legierungen wurde von SCHIND-LER und PUGH 2 gemessen, auch diese Messungen stimmen im Rahmen der Meßgenauigkeit gut mit den unseren überein. Der grundsätzliche Verlauf der Werte als Funk-tion der Cu-Konzentration ist bei den ersten drei Effekten der gleiche: Anstieg mit zunehmendem Cu-Gehalt bis zu einem Maximum und darauffolgender Abnahme zu Werten, die annähernd der klassischen Elektronentheorie entsprechen. Die Lage der Maxima scheint stark von der Struktur der Probe und ihrer Zusammensetzung abzuhängen, fällt aber zweifellos in den Konzentrationsbereich, in dem der CURIE-Punkt die Raumtemperatur unterschreitet. (Die Mes-sungen wurden bisher bei Raumtemperatur ausge-führt, ihre Ausdehnung auf Temperaturen ober-und unterhalb 20 °C ist in Vorbereitung.) Vermerken wir es vorläufig ohne weitere Diskussion, daß P fast 1 A. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 26—28 [1958]; eingegangen am 24. Oktober 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0026 
 Volume    13 
6Author    Rudolf KurthRequires cookie*
 Title    Uber den statistisch-stationären Zustand mechanisdier Systeme  
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 28—30 [1958]; eingegangen am 16. August 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0028 
 Volume    13 
7Author    Rudolf KurthRequires cookie*
 Title    Uber Gibbs' kanonische Wahrscheinlichkeitsverteilung  
 Abstract    Obgleich die kanonische Wahrscheinlichkeitsverteilung im allgemeinen einen ganz falschen Energie-wert auszeichnet, liefert sie doch empirisch richtige Ergebnisse. Der Grund liegt darin, daß bei belie-biger Wahrscheinlichkeitsverteilung im Phasenraum für den einzelnen Freiheitsgrad eine (verallge-meinerte) BoLTZMANNSche Wahrscheinlichkeitsverteilung gilt, sobald die Anzahl aller Freiheitsgrade hinreichend groß ist. GIBBS gründete die klassische statistische Mechanik auf die von ihm eingeführte kanonische Wahrschein-lichkeitsverteilung die folgendermaßen erklärt ist: Die Bewegungsgleichungen eines mechanischen Sy-stems (sagen wir, um etwas Bestimmtes vor Augen 1 J.W. GIBBS, Elementary Principles of Statistical Mechanics, New York und London 1902. zu haben: eines Systems von n Massenpunkten) lauten Pi= ~ 3 H qi= + 3 H dpi (£=1,2,..., n) H 2 m j Hierbei bedeuten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 30—32 [1958]; eingegangen am 16. August 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0030 
 Volume    13 
8Author    H. RichterRequires cookie*
 Title    Berechnung der Interferenz-Lagen in den Streukurven fester amorpher Elemente  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß der Verlauf der Intensitätskurven fester amorpher Elemente durch Uber-lagerung von nur wenigen Interferenz-Funktionen zustande kommt. So werden die vorderen Maxima in der Streukurve von festem amorphem Si, Ge, Se, As und Sb im wesentlichen durch die sin xjxv-Funktionen mit xy = k s rY für die Abmessungen rx und r2 des Grundbausteines festgelegt. Die Inter-ferenz-Maxima bei großen sin ^//.-Werten werden dagegen fast ausschließlich vom kürzesten Atom-abstand rt bestimmt, was auf eine mit dem Abstand wachsende Streuung der Atomlagen hinweist. In den festen amorphen Elementen liegt demnach kein stabiler Grundbaustein vor. Wie RICHTER, BREITLING und HERRE 1 gezeigt 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 32—36 [1958]; eingegangen am 5. November 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0032 
 Volume    13 
9Author    Paul Kienle, E. Baldinger, P. Huber, U. F. Metzger, HelvRequires cookie*
 Title    Messungen über die zeitliche Entladungsausbreitung im Geiger-Müller-Zählrohr und ihre Verwendung zur Abbildung radioaktiver Strahlungsfelder  
 Abstract    An GEicEK-MüLLER-Zählrohren wird die Ausbreitungszeit der Entladung, einschließlich ihrer gesamten Schwankung, von einer Einstrahlstelle bis zu einem Ende des Zählrohres nach zwei Metho-den gemessen. Mit einer der beiden Methoden können noch zusätzlich die Schwankungen der Aus-breitungszeiten in kleinen Zeitintervallen beobachtet werden. Die Messungen liefern einige Beiträge zur Klärung des umstrittenen Ausbreitungsmechanismus der Entladung im GEiGER-MüLLER-Zählrohr. Weiter ergeben sie, daß die statistische Schwankung der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Entladung sehr klein ist. Die Zeit zwischen dem Start der Entladung an dem Einstrahlort und ihrer Ankunft an einem Ende des Zählrohres ist daher ein gutes Maß für den Einfallsort radioaktiver Strahlung in ein Zählrohr. Auf diese Weise gelingt mit bestimmten Zählrohrtypen eine Lokalisierung des Ein-strahlortes auf 5 mm in einem Bereich von 50 cm. Unter Verwendung dieser neuen Methode wird eine Anordnung entwickelt, mit der ausgedehnte ß-und }'-Strahlungsfelder auf einen Oszillographenschirm abgebildet und photographiert werden können. Die Intensitätsverteilung wird aus den Bildern photometrisch bestimmt. Das Verfahren kann für die Ausmessung von Radiochromatographien und für medizinische Anwendungen einige Fort-schritte bringen. Ein GEiGEn-MüLLER-Zählrohr liefert in seiner üb-lichen Anwendungsart nur eine Aussage über das Auftreten ionisierender Strahlung, nicht aber über deren Einfallsort. Eine solche zusätzliche Aussage ist bei einem langen Zählrohr in bezug auf die Achsen-richtung auf Grund der Tatsache denkbar, daß sich eine Entladung vom Ort der Primärionisation längs der Zählrohrachse nach beiden Seiten mit einer Ge-schwindigkeit von einigen cm/«sec ausbreitet. Die Zeitdifferenz zwischen dem Start der Entladung und ihrer Ankunft an einem Rande des Zählrohres kann als ein Maß für den Einfallsort radioaktiver Strah-lung dienen, wenn sie genau gemessen werden kann und keinen großen und unkontrollierbaren Schwan-kungen unterliegt. Bisher liegen über die Ausbreitungsgeschwindig-keit der Zählrohrentladung verschiedene Messungen vor 1 ' 2 ' 3 ; quantitative Angaben über deren Schwan-kungen sind darin nicht gemacht. FRANK und FRISCH 4 bauten als erste ein lokalisierendes Zählrohr. Mit Hilfe eines Vielkanaldiskriminators haben sie die Ausbreitungszeit der Zählrohrentladung gemessen und daraus den Strahlungseinfallsort auf 1 cm lo-kalisiert. Wegen der großen Spannungsabhängigkeit 1 F. ALDER, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 37 [1958]; eingegangen am 5. September 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0037 
 Volume    13 
10Author    Requires cookie*
 Title    Onm — dmn — 1 —  
 Abstract    (<X» +<X>nm) 2 + (Aconm)* i co(co — conm) (ü) — o)nm) Zj r (4co"m) 2 ' biim — bmn — \ CO' Acjinm (a) + Wnny+ (Aconm) 2 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 48 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0048_n 
 Volume    13 
11Author    M. Pähl, U. WeimerRequires cookie*
 Title    Die Reaktion He2 + + Ne Ne + + 2 He in der positiven Säule  
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 50—51 [1958]; eingegangen am 15. November 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0050_n 
 Volume    13 
12Author    W. Herzog, E. DörnenburgRequires cookie*
 Title    Die Verwendung von Methylchlorid zur massen- spektrometrischen Isotopenanalyse von Chlor  
 Abstract    Massenspektrometrische Messungen an Chlor und Chlorverbindungen sind in der Literatur mehrfach be-schrieben worden. In den meisten Arbeiten wurden dazu Gasionenquellen verwendet, in die das Chlor in Form von HCl 1 " 3 , C0C12 4 , BC13 5 ~ 6 , PC13 7 , ASC13 7 oder SbCl3 7 eingeführt wurde. Auch Messungen mit Festkörperionenquellen 8 wurden schon referiert. Besonders geeignet sind jedoch für Isotopenanalysen mit Gasionenquellen statt der obengenannten Gase or-ganische Verbindungen, da diese mit dem Metall der Zuleitungen und der Ionenquelle nicht reagieren und nicht zu Sorptionserscheinungen neigen, die die Mes-sung angereicherter Proben durch Memory-Effekte be-einträchtigen. OWEN und SCHAEFFER 9 entwickelten des-halb ein Verfahren, bei dem das Chlor zur massen-spektrometrischen Analyse in CH3C1 überführt wurde. Ausgangssubstanz war AgCl, das in NH4C1 umgesetzt wurde; aus NH4C1 ließ sich dann CH3C1 in einer sehr einfachen Apparatur unter Vakuum durch Umsatz mit einem Gemisch aus CH3OH und H2S04 darstellen. Da 1 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 51—52 [1958]; eingegangen am 23. Oktober 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0051_n 
 Volume    13 
13Author    F. Baumgärtner, A. Plata Bedmar, L. KindermannRequires cookie*
 Title    Beitrag zu den Isobarenreihen 107 und 108  
 Abstract    Ru 108 ist nur durch Spaltung schwerer Kerne erhält-lich und tritt dann immer zusammen mit Ru 107 auf. Die fast gleichen Halbwertszeiten dieser Isotope von ca. 4 Min. haben die genauere Bestimmung der Halbwerts-zeiten und Zerfallsenergien der einzelnen Isotope und des kurzlebigen Folgeprodukts Rh 108 bisher sehr er-schwert l . Um diese Unklarheiten zu beheben, wurde mit einem Einkanalimpulshöhenanalysator des IKO Amsterdam und einem Oszillographen Tektronix 531, der mit dem Ausgang des Linearverstärkers verbunden war, das y-Spektrum der kurzlebigen Spaltruthenisotope unter-sucht 2 . Von den Linien bei 0,22; 0,31; 0,43; 0,57 und 0,8 MeV stieg die Intensität der Linien 0,31 und 0,57 MeV an. Es handelt sich um bekannte Linien von Rh 107 . Die y-Linie 0,43 MeV wurde auch in der 18-sec-Ak-tivität des Rh 108 beobachtet und damit dessen Halb-wertszeit zu 17,5 sec gemessen 3 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 53 [1958]; eingegangen am 29. November 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0053a_n 
 Volume    13 
14Author    F. Baumgärtner, A. Plata Bedmar, L. KindermannRequires cookie*
 Title    Beitrag zu den Isobarenreihen 107 und 108  
 Abstract    Ru 108 ist nur durch Spaltung schwerer Kerne erhält-lich und tritt dann immer zusammen mit Ru 107 auf. Die fast gleichen Halbwertszeiten dieser Isotope von ca. 4 Min. haben die genauere Bestimmung der Halbwerts-zeiten und Zerfallsenergien der einzelnen Isotope und des kurzlebigen Folgeprodukts Rh 108 bisher sehr er-schwert l . Um diese Unklarheiten zu beheben, wurde mit einem Einkanalimpulshöhenanalysator des IKO Amsterdam und einem Oszillographen Tektronix 531, der mit dem Ausgang des Linearverstärkers verbunden war, das y-Spektrum der kurzlebigen Spaltruthenisotope unter-sucht 2 . Von den Linien bei 0,22; 0,31; 0,43; 0,57 und 0,8 MeV stieg die Intensität der Linien 0,31 und 0,57 MeV an. Es handelt sich um bekannte Linien von Rh 107 . Die y-Linie 0,43 MeV wurde auch in der 18-sec-Ak-tivität des Rh 108 beobachtet und damit dessen Halb-wertszeit zu 17,5 sec gemessen 3 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 53 [1958]; eingegangen am 29. November 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0053b_n 
 Volume    13 
15Author    HerrnA H W Prof, Aten, A. SeegerRequires cookie*
 Title    GUGELOT Strahlungsschädigung und Bestrahlungs- verfestigung  
 Abstract    JR. vom Insti-tuut voor Kernphysisch Onderzoek in Amsterdam sehr zu Dank verpflichtet. Herrn Prof. W. SEELMANN-EGGEBERT, Arbeitsgruppe für Radiochemie, Mainz, danken wir ganz besonders für die Anregung und Förderung unserer Arbeit. In der Literatur ist wiederholt die Ansicht vertreten worden (so etwa von SANDER 1), daß die durch Bestrah-lung mit schweren Teilchen einschließlich Neutronen in Metallen entstehende Fehlordnung im wesentlichen aus FRENKEL-Fehlstellen bestehe, also aus einzelnen Leer-stellen und Zwischengitteratomen in gleicher Konzen-tration. Neben anderen Messungen haben die experi-mentellen Ergebnisse zur Bestrahlungsverfestigung, ins-besondere die der in Oak Ridge (BLEWITT, HOLMES, COLTMAN 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 54—55 [1958]; eingegangen am 17. Dezember 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0054_n 
 Volume    13 
16Author    B. Sujak, J. MaderRequires cookie*
 Title    Auslöschung und Erregung der Disposition zur Photostimulation-Coemission von Exoelektronen durch eine Hochfrequenz-Entladung in Luft  
 Abstract    Mechanisch bearbeitete Oberflächen einiger Metalle (insbesondere AI) emittieren Elektronen unter der Ein-1 J. KRAMER, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 55—56 [1958]; eingegangen am 25. Oktober 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0055_n 
 Volume    13 
17Author    W. Reichardt, G. TappeRequires cookie*
 Title    Zur Struktur der Leuchtzentren in Kupfer- aktivierten Zinksulfid-Phosphoren  
 Abstract    Die Struktur der Leuchtzentren in fremdaktivierten ZnS-Phosphoren ist nach wie vor ein umstrittenes Pro-blem. Bekanntlich betrachten Kröger und Mitarbb. 1 den Kupfer-Aktivator in ZnS-Phosphoren als das primäre Leuchtzentrum. In den von ihnen hergestellten Kristal-len wird die Elektroneutralität durch Koaktivatoren wie zum Beispiel Cl~ oder Al +++ herbeigeführt. Riehl und Ortmann 2 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 57—58 [1958]; eingegangen am 4. Dezember 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0057_n 
 Volume    13 
18Author    Rudolf LandwehrRequires cookie*
 Title    Im Zur Frage der Sichtbarkeit und Lage von Keilinterferenzen  
 Abstract    Fall des blauen Zentrums ist der energetische Abstand zwischen dem Term n = 2 und dem Valenzband größer als der des grünen Zentrums. Dem Übergang n = 2 -> Valenzband ist offensichtlich der Lumineszenzprozeß zuzuordnen. Die Ladungsdifferenz der beiden Zentren wird durch ein — an die Schwefelfehlstelle assoziiertes bzw. von ihr dissoziiertes — Elektron hervorgerufen. Dementsprechend muß eine starke Temperaturabhängigkeit beider Lumi-neszenzbanden vorliegen. Dies wird auch experimentell gefunden. Bei tiefen Temperaturen (ca. 80 °K), wenn also die Fehlstellen im Effekt einfach positiv geladen sind, tritt ausschließlich die blaue Bande auf. Entspre-chendes gilt für hohe Temperaturen (ca. 400 °K) bei der grünen Bande. Durch Dissoziation sind hier die Fehlstellen im Effekt zweifach positiv geladen und die Lumineszenz enthält nur die grüne Bande. Zwischen diesen Extremen gibt es einen stetigen Übergang. Wir werden in Kürze ausführlich hierüber in dieser Zeitschrift berichten. Vor einiger Zeit veröffentlichten Bruce 1 und Thorn-ton 2 einige Abhandlungen über die Wirkung schräg auffallender Lichtstrahlen bei Interferometern zur Län-genmessung. Ein allgemeiner Beitrag zur Frage des Apertureinflusses stammt von Schulz 3 , der auf die Not-wendigkeit von Korrekturen und das Auftreten von Schwebungen bei Keilinterferenzen hinweist. Viel frü-her hat sich schon v. Ignatowsky 4 sehr eingehend mit diesem Problem befaßt und dabei auch die Wirkung des Keilwinkels der jeweils vorhandenen Luftschicht berücksichtigt. Durch den Keilwinkel wird das Problem unsymmetrisch, so daß es gerade auch im Rahmen der Diskussion des Einflusses der Breite der Lichtquelle auf die Interferenzerscheinungen interessant ist. Die damit zusammenhängenden, schon von v. Laue einge-leiteten Untersuchungen über den Grad der Kohärenz beschränkten sich bisher im allgemeinen auf symmetri-sche Anordnungen 5 . Ignatowsky 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 58 [1958]; eingegangen am 23. Dezember 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0058_n 
 Volume    13 
19Author    Horst RollnikRequires cookie*
 Title    Zur formalen Theorie des optischen Potentials  
 Abstract    Die großen Erfolge, die die Benutzung eines kom-plexen, lokalen Einteilchenpotentials für die Deutung der Nukleonenstreuung an Atomkernen in den letzten Jahren errungen hat, sind allgemein bekannt Eine ganze Reihe von Arbeiten hat sich mit verschiedenen Näherungsmethoden um ein theoretisches Verständnis des Imaginärteils des optischen Potentials bemüht 2 . Daraus ragen die von WATSON und Mitarbeitern 2 in-sofern heraus, als sie außer ihrer Näherungsmethode der Vielfach-Streuung — die speziell auf Mesonprozesse angewendet wird — den allgemeinen Rahmen einer exakten Theorie des komplexen Potentials enthalten. Die Verfasser denken sich die strenge Lösung des (stationä-ren) quantenmechanischen Problems l F(xx,..., XA + l) nach Produkten Xn(X I» • • • » X A) <£p (XA+I) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 59—61 [1958]; eingegangen am 30. Oktober 1957) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0059_n 
 Volume    13 
20Author    W. Vogel, TübingenRequires cookie*
 Title    moderner The Molecular Theory of Solutions. Von I. PRIGONINE. Ver  
 Abstract    Verfahren (Registriergeräte usw.), die be-sondere Berücksichtigung der neueren thermokinetischen Arbeitsweise und das ausführliche Literaturverzeichnis. Die Lektüre wird dann besonders gewinnbringend sein, wenn es sich um die Auswahl der für ein vorliegendes Problem relativ besten Methode handelt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13a, 62 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNA-1958-13a-0062_e 
 Volume    13 
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