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Facet   section ZfN Section A:Volume 011  [X]
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Publication Year
1956 (225)
1Author    Georg SüssmannRequires cookie*
 Title    über den Impuls der Schallquanten I  
 Abstract    Die de Broglie sehe Relation für das Phonon wird untersucht. Es stellt sich heraus, daß die Differenz zwischen dem Impuls des Gitters und dem "Pseudoimpuls des Schalls" (JnHfi) eine un-gefähr konstante Größe ist. Ihr Sinus ist streng konstant; es wird auseinandergesetzt, wieso der Arkus-sinus einer konstanten Observablen sich stetig mit der Zeit ändern kann. Der "Pseudoimpuls" wird auf die "infinitesimalen Verstellungen" des Gitters zurückgeführt, wodurch die Ähnlichkeit und der Unterschied zum Impuls (infinitesimale Translationen) verständlich wird. Der Unterschied beider Größen besteht im wesentlichen in einer zyklischen Permutation der Atome. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 1—14 [1956]; eingegangen am 9. August 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0001 
 Volume    11 
2Author    Hermann KümmelRequires cookie*
 Title    Irreversibilität und Quantentheorie  
 Abstract    Vom Verfasser x > 2 wurden die Phasenraumdichte und ihre als Diflerenzengleichung erscheinende klassische Bewegungsgleichung auf quantentheoretischer Grundlage abgeleitet. In dieser Arbeit wird das Erreichen des Gleichgewichtes als Vorgang im (p-^-Raum untersucht. Das statistische Grund-gesetz (Bewegungsgleichungen der Dichte, ausgedrückt durch Übergangswahrscheinlichkeiten WJJ) ist kein spezifisch quantenmechanisches Gesetz. Erst durch eine "Vergröberung" der Wjj' und die dann ablesbaren Symmetrierelationen liefert das statistische Grundgesetz quantitativ den Übergang in das Gleichgewicht und die irreversible Thermodynamik in der O n s a g e r sehen Form. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 15—20 [1956]; eingegangen am 14. September 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0015 
 Volume    11 
3Author    K. H. HausserRequires cookie*
 Title    Temperaturabhängigkeit der magnetischen und optischen Eigenschaften organischer Stickstoff-Radikale  
 Abstract    Beim N-Äthyl-phenazyl(I), bei Wursters Blau-Perchlorat(II) und bei verschiedenen Tetrazolium-Radikalen ist die paramagnetische Suszeptibilität bei tiefer Temperatur wesentlich kleiner, als nach dem Curieschen Gesetz zu erwarten wäre; in einigen Fällen verschwindet sie fast ganz. Beim N-Äthyl-phenazyl und bei Wursters Blau-Perchlorat treten mit sinkender Temperatur neue, sehr langwellige Absorptionsbanden auf. Möglichkeiten zur Deutung beider Effekte werden diskutiert. Das Verschwinden des Para-magnetismus und das Auftreten der neuen Absorptionsbande bei tiefen Temperaturen wird auf eine Kopplung der ;7r-Elektronen-Systeme von scheibenförmig aufeinanderliegenden Molekülen zurückgeführt. Aus der Konzentrations-und Temperaturabhängigkeit der langwelligen Bande folgt, daß zwei Phenazyle bei tiefer Temperatur eine Absorptionseinheit bilden; ihre Dissoziationswärme ergibt sich zu etwa +2 kcal/mol. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 20—32 [1956]; eingegangen am 18. November 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0020 
 Volume    11 
4Author    H. MaeckerRequires cookie*
 Title    Brennkammer für Hochstrombögen in verschiedenen Gasen  
 Abstract    Wenn man die Säule eines Lichtbogens durch ein Diaphragma stark einschnürt, erzeugen die eigenmagnetischen Kräfte in der Engstelle einen Druck, der sich nach beiden Seiten durch eine Plasmaströmung auszugleichen sucht. Vereinigt man zwei solcher Diaphragmen durch einen Abstands-ring zu einer Kammer, dann brennt der Bogen in dem der Kammer zugeführten Gas, ohne daß Dämpfe von den Außenteilen des Bogens eindringen können, eben wegen der eigenmagnetischen Plasmaströmungen. Um auch die durch Diffusion eindringenden Gase von der Kammer fernzuhalten, muß durch einen gewissen Überdruck in der Kammer für eine Strömung nach außen gesorgt werden. Als Beispiele werden die Spektren vom 100 A-Bogen in 02 und He gezeigt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 32—34 [1956]; eingegangen am 23. November 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0032 
 Volume    11 
5Author    F. Kirchner, H. A. RitterRequires cookie*
 Title    Über die Desorption von positiven und negativen Ionen durdi starke elektrische Felder  
 Abstract    An Hand von Beobachtungen über die Feldelektronenemission wird gezeigt, daß sich aus dünnen, auf Wolframeinkristallspitzen aufgedampften Kaliumchloridschichten, deren Schichtdicke größer ist, als dem Minimum der Elektronenaustrittsarbeit entspricht, durch positive Felder positive Kaliumionen, durch negative Felder negative Chlorionen "abreißen" lassen; im ersten Fall erscheint die effektive Austrittsarbeit der Elektronen nach dem Abreißvorgang vergrößert, im zweiten Fall vermindert. Aus den dünnsten, vermutlich monomolekularen Kaliumchloridschichten, gelingt es dagegen mit den hier verwendeten Feldstärken nur, positive Ionen, aber keine negativen Ionen abzureißen; dies wird verständlich, wenn man beachtet, daß aus energetischen Gründen das Chlor in unmittel-barer Berührung mit der Wolframoberfläche nicht als Ion, sondern nur als neutrales Atom gebunden sein kann, weil seine Elektronenaffinität (3,79 eV) kleiner als die Austrittsarbeit des Wolframs (4,5 eV) ist. Zur Deutung von früher untersuchten Abreißerscheinungen an gasbeladenen Wolframspitzen, die einer thermischen Nachbehandlung unterworfen waren, wird die Annahme vorgeschlagen, daß es sich bei den "Zentren", die für die starken Intensitätsunterschiede im Feldelektronenemissionsbild solcher Schichten und für die Abreißerscheinungen verantwortlich sind, um überschüssige Metallatome handelt, die an bestimmten Stellen der Oberfläche der dünnen Oxyd-bzw. Carbidschicht eingebaut sind, mit der die gasbeladene Wolframoberfläche nach ihrer thermischen Nachbehandlung bedeckt ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 35—37 [1956]; eingegangen am 17. Oktober 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0035 
 Volume    11 
6Author    U. Dehlingen, J. Diehl, J. MeissnerRequires cookie*
 Title    Das Fließgesetz vielkristalliner Metalle  
 Abstract    Allgemeine lineare Gesetze für die Geschwindigkeit der plastischen Formänderung und für den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung. — Bei isotropem Verfestigungszustand Inkremententheorie nach P r a g e r. — Experimentelle Nachprüfung durch Zug-Torsions-Versuche mit beliebiger Drehung der Achsen des Spannungstensors. — Für AI Bestätigung der Pragerschen Formeln bis zu einer Dehnung von 9%>. Dagegen für a-Messing Anisotropie des Verfestigungszustands. — Erklärung dieses Unterschieds aus Einkristallversuchen und aus der Theorie der Versetzungen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 37—11 [1956]; eingegangen am 17. November 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0037 
 Volume    11 
7Author    K. R. Dixit, V. V. AgasheRequires cookie*
 Title    Study of Cuprous Oxide formed at 410 C at Pressures of Air between 0.5 and 75 mm of Hg  
 Abstract    Oxides of copper formed at a temperature of 410° C and at pressures between 0.5 and 75 mm of Hg have been studied. At these low pressures we get only one oxide namely Cu20. The increase of pressure and the time of oxidation appear mainly to produce a change in the orientation of the CuoO crystallites. The films when sufficiently thick peal off, but even at this stage of thickness (1 [X to 3 ju) they do not show any electrical resistance or rectification. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 41—45 [1956]; eingegangen am 24. September 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0041 
 Volume    11 
8Author    Oswald HaaseRequires cookie*
 Title    Zur Struktur dünner Oxydschichten auf einkristallinen Eisenschichten  
 Abstract    Durch Aufdampfen von Eisen im Vakuum auf erwärmte Lithiumfluoridspaltflächen werden ein-kristalline Eisenschichten hergestellt und mit ihnen die Oxydbildung unter verschiedenen Bedin-gungen untersucht. Es zeigt sich, daß sich im allgemeinen eine einkristalline Spinellschicht (Fe304) bildet, die zum Eisen in der Berührungsebene um 45 Grad gedreht ist, so daß die (001)-Ebene des Spinells parallel zur (OOl)-Ebene des Eisens liegt und die [100]-Richtung im Spinell parallel zur [110]-Richtung im Eisen ist. Im Interferenzbild treten verbotene Reflexe und Drittelpunkte auf, die durch Mehrfachstreuung bzw. Zwillingsbildung des Spinells erklärt werden können. Während des Erwärmens auf 350° C im Vakuum von 10" 5 Torr wandelt sich die etwa 10 2 Ä dicke Spinell-schicht in FeO um, eine Transformation, die im kompakten Material bei 570° C vor sich geht. Die Orientierung bleibt dabei erhalten. In sehr dünnen (etwa 10 Ä) Oxydschichten, die im Vakuum von 10~ 5 Torr bei 200° C hergestellt werden, treten Abweichungen in der Struktur des Spinells auf, die auf Grund der Veränderung in den Intensitäten der Spinellreflexe diskutiert werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 46—54 [1956]; eingegangen am 31. August 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0046 
 Volume    11 
9Author    H. GöttscheRequires cookie*
 Title    Uber die Orientierung dünner Aufdampfschichten von Metallen Eine Untersuchung mit Elektroneninterferenzen  
 Abstract    Nach einer Diskussion vorliegender Arbeiten über das orientierte Wachstum dünner Metall-schichten auf Alkalihalogenidspaltflächen werden die Versuchsergebnisse systematischer Unter-suchungen mitgeteilt. Es wurden die kubisch-flächenzentrierten Metalle Ag, Au, AI, Pd und Cu auf 100-Spaltflächen der Alkalihalogenide LiF, NaCl, KCl und KJ im Hochvakuum aufgedampft und die Temperaturen, oberhalb deren orientiertes Wachstum stattfindet, ermittelt. Es zeigte sich, daß die Orientierungstemperaturen mit wachsender Polarisierbarkeit der Spaltflächenionen abnehmen. Eine Abhängigkeit der Orientierungstemperaturen von der relativen Gitterkonstantendifferenz von Schicht und Unterlage wurde nicht beobachtet. Es wurden nur solche Orientierungen der Aufdampfschichten auf der Unterlage gefunden, bei denen die 110-Gittergeraden von Schicht und Unterlage parallel liegen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 55—68 [1956]; eingegangen am 5. September 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0055 
 Volume    11 
10Author    F. Everljng, J.Matt AuchRequires cookie*
 Title    Aufklärung von Unstimmigkeiten bei massenspektrographischen Dublettmessungen"  
 Abstract    Von den Dubletts (CH2-N), (NH.,-OH) und dem Triple« (CH4-NH2-0), zwischen denen einfache Kontrollrelationen gelten, wurden Meßserien hergestellt und die Massendifferenzen mit Hilfe von je 3 Dispersionslinien ausgewertet. Bei jeder Serie zeigte sich ein weit außerhalb der recht geringen statistischen Meßfehler liegender Gang der Massendifferenz des Dubletts mit der magneti-schen Feldstärke, bei der es aufgenommen wurde. Die Unstimmigkeiten betragen selbst bei dem hier verwandten hohen Auflösungsvermögen von etwa 30 000 bis 80 000 nur einen Bruchteil der Linien-breite. Sie werden auf eine schon von Ewald beobachtete, besonders bei mehratomigen Molekül-ionen auftretende unvollständige Ausleuchtung der Apertur im Zusammenwirken mit einer gerin-gen, durch das Streufeld des Magneten hervorgerufenen Dejustierung zurückgeführt. Der systema-tische Gang ist bei dem zur Bestimmung der umstrittenen Masse von 12 C wichtigen Dublett (CH4 —O) am größten. Der hier beobachtete systematische Fehler ist sicher zum Teil dafür ver-antwortlich, daß die Angaben verschiedener Autoren gerade bei den hier gemessenen Dubletts recht unbefriedigende Übereinstimmung zeigen. Es wird ein Weg zur Vermeidung dieses Fehlers vor-geschlagen. Seit den Anfängen der Massenspektroskopie wur-den bei einigen Massendifferenzen, vor allem beim 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 68—71 [1956]; eingegangen am 28. November 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0068 
 Volume    11 
11Author    E. Haeffner, Th Sjöborg, S. LixdheRequires cookie*
 Title    The Isotope Effect of a Direct Electric Current through Liquid and Solid Metals  
 Abstract    The isotope separation effect of a direct electric current in a liquid metal is demonstrated by passing a current through mercury, which is enclosed in a capillary tube. The second part of the paper deals with an attempt of establishing an isotope effect when a direct current is passed through an uranium wire. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 71—75 [1956]; eingegangen am 27 September 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0071 
 Volume    11 
12Author    Arnold Lundén, ErnstUlrich Monse, NilsG. SjöbergRequires cookie*
 Title    Der Isotopieeffekt bei der elektrolytischen Wanderung von Li-Ionen in geschmolzenem Lithiumnitrat  
 Abstract    Durch Elektrolyse von geschmolzenem Lithiumnitrat wurde an der Anode 7 Li im Verhältnis zu 6 Li angereichert. Die relative Differenz der elektrolytischen Wanderungsgeschwindigkeiten dieser beiden Isotope ergab sich zu 0,77%. Der Masseneffekt beträgt also u = -(0,050 ± 0,013) (95% Wahrscheinlichkeit). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 75—79 [1956]; eingegangen am 15. November 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0075 
 Volume    11 
13Author    J. W. Hiby, Forschungsinstitut Verfahrenstechnik, M. PählRequires cookie*
 Title    Fremdgasbehinderte und reine Molekularströmung durch eine vielfach geknickte Röhre als Modell für ein Porensystem  
 Abstract    Es wird eine Formel abgeleitet für die molekulare Gasströmung (mittlere freie Weglänge der Moleküle bezüglich gegenseitiger Zusammenstöße A->oc) durch eine vielfach geknickte Röhre vom Durchmesser 2 a. Neben den Wandstößen sollen noch wenige Zweierstöße mit schweren Fremdgas-molekülen (isotrop streuenden Zentren) auftreten können. Ist die mittlere freie Weglänge der strö-menden Moleküle bezüglich der Stöße gegen Fremdgasmoleküle A die Länge 2 L eines geraden Rohrteilstückes, so läßt sich die fremdgasbehinderte Strömung als Funktion des Fremdgasdruckes (~2a/A) bei beliebigem Parameter L/a angeben. Bei gleichem Dichtegradienten dn/dx folgt für das Verhältnis zwischen behinderter (NA) und reiner Molekularströmung (NA) NA/NAx=l-x(2a/A) , 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 80—84 [1956]; eingegangen am 24. August 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0080 
 Volume    11 
14Author    Weener BingelRequires cookie*
 Title    Bemerkungen zur numerischen Berechnung von Molekülintegralen bei kleinem Kernabstand  
 Abstract    Für die Ubergangsintegrale Kaß wird eine neue Darstellung durch Hilfsfunktionen Cn(o) an-gegeben, die für die numerische Berechnung bei kleinem Q zweckmäßiger ist als die bisherigen Darstellungen. Eine neu berechnete Tabelle der Cn wird angegeben. Es wird gezeigt, daß sich auch die Interpolation der ÄMntegrale besser mit den C-Funktionen durchführen läßt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 85—88 [1956]; eingegangen am 19. November 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0085 
 Volume    11 
15Author    ErwinW. MüllerRequires cookie*
 Title    Das Auflösungsvermögen des Feldionenmikroskopes  
 Abstract    Eine Betrachtung des Auflösungsvermögens des Feldemissionsmikroskopes läßt den Betrieb mit Ionen an Stelle von Elektronen als vorteilhaft erscheinen. Einige Daten der Feiddesorption und der Feldionenemission werden mitgeteilt und der Mechanismus dieser Effekte wird erläutert. Daraus ergibt sich eine Beziehung für das Auflösungsvermögen, die experimentell bestätigt wird. Helium erweist sich als besonders günstig für die Abbildung hochfester Metalloberflächen. Kühlung des Mikroskopes mit festem Stickstoff oder flüssigem Wasserstoff zur Erhöhung des Akkomodations-koeffizienten läßt die atomare Struktur des Objektes sichtbar werden. Benachbarte Wolframatome von 2,74 Ä Abstand werden klar getrennt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 88—94 [1956]; eingegangen am 17. November 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0088 
 Volume    11 
16Author    0. H.Requires cookie*
 Title    Schalenmodellkoppelung und Winkelverteilung der Reaktion C ,3 (p y) N 14  
 Abstract    Die Winkelverteilung von Kernreaktionen drückt sich ganz allgemein in zwei Teilen aus 1 , von denen der eine nur von den Transformationseigenschaften der betref-fenden physikalischen Größen bei der dreidimensiona-len Drehungsgruppe abhängt, wogegen der andere die spezifische Wechselwirkung dieser Größen selbst aus-drückt. Während sich der erste, geometrische Teil exakt angeben läßt, ist der zweite, physikalische Teil nur im Rahmen unserer lückenhaften Kenntnis von Kern-wechselwirkungen und -Wellenfunktionen bestimmbar. Bei einer Kernreaktion, die Absorption oder Emission von Nukleonen wohlbestimmten Bahndrehimpulses in wohlbestimmte Kernniveaus in sich schließt, drückt sich dieser physikalische Teil in den statistischen Gewichten der beiden Spinrichtungen aus, mit denen das Nukleon im allgemeinen in die Reaktion eingehen kann. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 94—95 [1956]; eingeg. am 6. November 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0094_n 
 Volume    11 
17Author    E. K.Requires cookie*
 Title    3,95 MeV-Niveau nicht als Ein-Partikel-Übergang wie Analyse des allgemeinsten Verzerrungstensors  
 Abstract    -dergeben; im übrigen wäre die Winkelverteilung iso-trop. Winkelverteilungen sollten also einen weiteren Prüf-stein für die Theorie der Zwischenkoppelung bilden. Während die sog. äußeren Spannungen in einem elastischen Medium durch Volumenkräfte 5(0 un d Flächenkräfte 21 (r) hervorgerufen werden, kann man sich die sog. inneren Spannungen immer durch im Vo-lumen oder auf Flächen verteilte Versetzungen mit der tensoriellen Dichte a(r) bzw. ß(l) entstanden denken. Eine allgemeine lineare Theorie aller elastischen und eines großen Teils der plastischen Erscheinungen läßt sich am besten formulieren, wenn man den (symmetri-schen) Deformationstensor £ s (r) und den antimetrischen Rotationstensor £ A (t) zu einem allgemeinen nichtsym-metrischen Verzerrungstensor e(r) zusammenfaßt. Der Spannungstensor a(r) bleibt dagegen symmetrisch. Wir betrachten zunächst einen unendlich ausgedehn-ten, homogenen, aber anisotropen Körper in unverzerr-tem Zustand. Nehmen wir ein beliebiges 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 95—96 [1956]; eingeg. am 17. November 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0095_n 
 Volume    11 
18Author    H. H.Requires cookie*
 Title    Zu Fröhliehs eindimensionalem Modell der Supraleitung  
 Abstract    Währ nd die Entdeckung der Isotopie-Verschiebung des Sprungpunktes die Fröhlich sehe Vorstellung 1 , daß die Supraleitung auf Grund der Wechselwirkung zwischen Elektronen und Gitterschwingungen zustande-kommt, stark unterstützte, zeigte dann die genauere Diskussion 2 der Fröhlich sehen wie auch der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 96—98 [1956]) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0096_n 
 Volume    11 
19Author    B. Elschner, D. UnangstRequires cookie*
 Title    Eine Zur Bezirksstruktur dünner Eisenschichten  
 Abstract    ausführliche Darstellung wird an anderer Stelle unter Umständen sogar über die Existenz der Energie-erscheinen. Herrn Prof. Dr. H. V o 1 z danke ich für lücke wünschenswert erscheinen lassen. wertvolle Diskussionen. Mit der verfeinerten Bitter-Streifen-Technik 1 kann man die Trennwände zwischen zwei Elementarbezirken der Magnetisierung (Weißsche Bezirke) an der Ober-fläche ferromagnetischer Körper sichtbar machen. Beim Eisen treten dabei im allgemeinen 90°-und 180°-Trennwände (Bloch-Wände) auf, je nachdem ob die Magnetisierungsvektoren in den benachbarten Bezirken senkrecht aufeinander oder antiparallel zueinander ste-hen. Die Dicke solcher Bloch-Wände beträgt nach theo-retischen Überlegungen bei Eisen etwa 800 Ä. Wir haben nun bei dünnen "Einkristall"-Eisenschich-ten die ferromagnetischen Bezirksstrukturen mit der oben erwähnten Technik untersucht. Zur Herstellung der Schichten wurde reines Eisen auf frische NaCl-Spaltflächen im Hochvakuum aufge-dampft. Um eine möglichst gute Orientierung der Schichten zu erhalten, wurde die Temperatur der NaCl-Unterlage durch eine Wechselstromheizung so hoch ge-wählt (etwa 540 ° C), daß gerade noch keine Abdamp-fung der NaCl-Oberfläche eintrat. Nach Brück 2 und anderen Autoren kann man erwarten, daß bei diesem Aufdampfverfahren "Einkristall"-Schichten entstehen, deren [100]-Richtung senkrecht auf der Oberfläche steht. Außerdem sind solche auf erhitzte Unterlagen aufgedampfte Schichten mechanisch und chemisch be-sonders widerstandsfähig 3 . Deshalb kann man nach dem Abkühlen den NaCl-Kristall z. B. in Glykol auf-lösen, ohne daß die Schicht dabei zerstört wird. Die danach frei schwebende, dünne Eisenschicht wird auf einem Deckglas aufgefangen, in Alkohol gewaschen und getrocknet. Die Oberfläche der Schichten betrug im Durchschnitt 25 mm 2 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 98 [1956]; eingeg. am 15. Dezember 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0098_n 
 Volume    11 
20Author    F. L. HavličekRequires cookie*
 Title    Ein genähertes Entropiediagramm für Uranhexafluorid  
 Abstract    Für die eventuelle Anwendung der Becker-Bier-Burghoff sehen Trenndüse 1 zur Anreicherung des Uranisotops 235 ist die Kenntnis des Verhaltens von Uranhexafluorid wichtig. Nach der Monographie von K atz und Rabinowitch über die Chemie des Urans 2 , die für Uranhexafluorid kritische Daten und Sättigungsdampfdrucke im Gebiet niedriger Temperatu-ren gibt, wurde ein genähertes Entropiediagramm (t — S-Diagramm) konstruiert. Die Extrapolation in die nicht ausgemessenen Bereiche wurde nach den korrespondie-renden Zuständen gut bekannter, technisch oft 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11a, 99 [1956]; eingeg. am 14. November 1955) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNA-1956-11a-0099_n 
 Volume    11 
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