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Facet   section ZfN Section A:Volume 009  [X]
Results  188 Items
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Publication Year
1954 (188)
1Author    Berthold StechRequires cookie*
 Title    Die elektrische Strahlung isomerer Kerne mit ungerader Neutronenzahl  
 Abstract    Kerne mit ungerader Neutronenzahl können ihre Anregungsenergie auch beim strengen Einteilchenmodell unter Aussendung elektrischer Multipolstrahlung verlieren. Die Aus-strahlung wird durch einen relativistischen Term, der vom magnetischen Moment des Neutrons herrührt, ermöglicht. Seine Berechnung führt zu ungefährer Übereinstimmung mit den experimentellen Befunden. Weiter wird eine durchsichtige Herleitung der For-meln für die magnetische Multipolstrahlung angegeben. D ie experimentell gefundene Tatsache, daß Kerne 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 1—4 [1954]; eingegangen am 21. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0001 
 Volume    9 
2Author    J. Homilius, W. FranzRequires cookie*
 Title    Räumliche Verallgemeinerung der Zenerschen Formel für die innere Feldemission  
 Abstract    Mittels der Houstonschen Methode werden die Formeln für die innere Feldemission hergeleitet. Für das Gitterpotential wird dabei ein Modell zugrunde gelegt, welches durch die Fourier-Koeffizienten i>ioo' nnd t>m beschrieben werden kann. Die Formeln für die mittlere Durchlässigkeit einer Netzebene [Gin. (15), (23), (37), (38) und (49)] unter-scheiden sich nicht wesentlich von der Zener-Formel für das eindimensionale Modell. An Stelle der konstanten Ionisierungsenergie tritt die kleinste Energielücke zwischen Valenz-und Leitungsband und an Stelle des Betrages des angelegten Feldes die Komponente parallel zur Netzebenennormalen; ein zusätzlich auftretender Faktor von der Größen-ordnung 1 ist feldabhängig, falls außer v100 höhere Koeffizienten eine Rolle spielen. In den Formeln der zeitlichen Emissionswahrscheinlichkeit [Gin. (25), (39) und (50)] treten weitere Faktoren auf, die von der Lage der Brillouin-Ebenen zur Feldrichtung abhängen. C larence Zener hat im Jahre 1934 festgestellt 1 , 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 5—14 [1954]; eingegangen am 11. August 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0005 
 Volume    9 
3Author    R. Suhrmann, W. SachtlerRequires cookie*
 Title    Lichtelektrische Untersuchungen über die elektronische Wechselwirkung zwischen einer Platinoberfläche und adsorbierten Wasserstoff- bzw. Sauerstoffatomen und -molekeln sowie N20-Molekeln  
 Abstract    Die Veränderung der lichtelektrischen Empfindlichkeit einer Platinfolie bei Elektronen-bombardement und Adsorption von Wasserstoff, Sauerstoff und Distickstoffmonoxyd wird untersucht unter Ermittlung des Elektronenaustrittspotentials & und der Mengen-konstante M. Aus der Veränderung von <P und M wird auf den Adsorptionszustand der Fremdmolekeln und die Art der elektronischen Wechselwirkung zwischen ihnen und der Metalloberfläche geschlossen. I. Problemstellung W ährend die Wechselwirkung zwischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 14—27 [1954]; eingegangen am 7. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0014 
 Volume    9 
4Author    Hans-Günther Markgraf, Alexander NikuradseRequires cookie*
 Title    Über den Volumeneffekt in binären Gemischen einiger organischer Flüssigkeiten  
 Abstract    Der Volumeneffekt einer Reihe binärer Gemische organischer Flüssigkeiten wurde untersucht, um festzustellen, inwieweit der Volumeneffekt allein bzw. in Verbindung mit anderen physikalischen Eigenschaften des Gemisches Aussagen auf die zwischenmoleku-lare Wechselwirkung der Teilchen A und B der Gemischpartner zuläßt. Es lassen sich allgemeine Gesichtspunkte für die Einteilung von Gemischtypen in Ver-bindung mit dem zu erwartenden Volumeneffekt herleiten. Die untersuchten Gemisch-paare entsprechen in den meisten Fällen den Folgerungen. Insbesondere konnten große Kontraktionen bei den Gemischen festgestellt werden, in denen die Wirkung von Wasser-stoffbrücken naheliegt. Die Volumenbeanspruchung verschiedenartiger Gemische mit den untersuchten Chlorkohlenwasserstoffen liegt immer in der Reihenfolge CH2C12, CC14, CHC13, C12 = CHC1. In Sonderfällen läßt der Volumeneffekt einige Aussagen auf die zwi-schenmolekulare Wechselwirkung zwischen den Teilchen A und B eines binären Gemisches zu. In Verbindung mit anderen physikalischen Eigenschaften des Gemisches, wie der Ver-schiebung der Raman-Valenzfrequenzen und der elektrischen Polarisation, werden die aus dem Volumeneffekt gewonnenen Aussagen erhärtet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 27—34 [1954]; eingegangen am 20. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0027 
 Volume    9 
5Author    Herman SchwanRequires cookie*
 Title    Eine genaue Methode zum Studium der Verteilung von elektrischen Relaxationszeiten., angewandt auf das System Wasser  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 35—37 [1954]; eingegangen am 12. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0035 
 Volume    9 
6Author    Maria Joerges-Heyden, Alexander Nikuradse, Raimund UlbrichRequires cookie*
 Title    Dipolmomente und Korrelationsparameter in binären Gemischen organischer Substanzen  
 Abstract    Auf Grund der allgemeinen Theorie der elektrischen Polarisation und der Theorie von Kirkwood wurden Formeln zur Berechnung der Dipolmomente in binären Gemischen angegeben. Der Korrelationsparameter wurde für eine Reihe von Gemischen organischer Substanzen ausgerechnet; die Gemische waren so ausgewählt, daß keine Komplikationen durch stärkere Eigenassoziation der Komponenten zu erwarten waren. Es erweist sich, daß in Gemischen der Korrelationsparameter nicht als Maß für die zwischenmolekulare Wechselwirkung angesehen werden kann. Man findet ein Zahlenpaar, welches die zwi-schenmolekulare Wechselwirkung in einem binären Flüssigkeitsgemisch charakterisiert, in den beiden reduzierten Korrelationsparametern (RKP). Die Beträge, die hierfür in Ge-mischen von Chloriden mit anderen organischen Substanzen tatsächlich errechnet wer-den, sind größer, als daß eine Deutung der in der Theorie der elektrischen Polarisation auftretenden Größe im Sinne des vereinfachenden Ansatzes von Kirkwood möglich wäre. Die Theorie von Harris und Aider ergibt kleinere Beträge der RKP; diese lassen eine vereinfachte Deutung im Sinne von Kirkwood in den meisten Fällen grundsätzlich zu. D ie Bemühungen, die molekularen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 38—49 [1954]; eingegangen am 21. August 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0038 
 Volume    9 
7Author    H. Rebstock, K. Seiler, Clemens Schaefer, 75 GeburtstagRequires cookie*
 Title    Höchstfrequenzleitfähigkeit von hexagonalem Selen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 49—55 [1954]; eingegangen am 3. Dezember 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0049 
 Volume    9 
8Author    A. E. GrünRequires cookie*
 Title    Die Fluoreszenz von Gasen bei der Abbremsung schneller Teilchen Spektroskopische Untersuchungen  
 Abstract    In Fortführung früherer Versuche wurde die Fluoreszenz von Gasen bei der Abbrem-sung schneller Teilchen spektroskopisch und photoelektrisch untersucht. Bei den in der vor-liegenden Arbeit dargestellten spektroskopischen Untersuchungen wurde zur Anregung eine ,,dynamische Druckstufenstrecke" verwendet. Die Ergebnisse bei den Gasen N2, 02, H" CO, Ar, Ar4-N,, Xe -1 -N, werden mitgeteilt und diskutiert. Auf Grund dieser Er-gebnisse und unserer sonstigen Kenntnisse über die Vorgänge bei der Bremsung schneller Teilchen werden allgemeine Aussagen gemacht über den Anregungsmechanismus und seinen Einfluß auf die Lichtausbeute. Unsere Ergebnisse geben auch die Grundlage für die Deutung der Ausbeutemessungen, die in einer folgenden Arbeit* beschrieben werden. M an kann die korpuskular erregte Fluoreszenz von Gasen unter verschiedenen, in mancher Hinsicht entgegengesetzten Bedingungen unter-suchen : 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 55—63 [1954]; eingegangen am 18. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0055 
 Volume    9 
9Author    W. Bez, K.-H HöckerRequires cookie*
 Title    Die Bewegung von Ladungsträgern in nicht-homogenen Feldern  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 64—1 [1954]; eingegangen am 18. November 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0064 
 Volume    9 
10Author    AbbRequires cookie*
 Title    geschlitzter Mo-Ring als Reflektor und Strahlungsschutz  
 Abstract    Tiegelfreies Schmelzen in senkrechter Anord-nung. Das Prinzip der Ziehapparatur ist in Abb. 1 darge-stellt. Zum Erhitzen der Schmelzzone diente bei der vorliegenden Ausführung ein induktiv geheizter Ring-strahler aus Wolframblech. Der Ringstrahler wird in senkrechter Richtung bewegt. Damit kann die Schmelzzone sowohl auf-wie abwärts durch den Halb-leiterstab gezogen werden. Es hat sich weiterhin als zweckmäßig erwiesen, die Halterung des unteren Stab-endes (in achsialer Richtung) drehbar auszuführen. Als letztes Ergebnis der jetzt seit 12 Monaten lau-fenden Versuche ist es gelungen, Germanium-sowie Silicium-Einkristalle in dieser Apparatur ohne An-wendung eines Impfkristalls zu ziehen. Um die Vor-teile des tiegellosen Arbeitens konsequent auszu-nützen, wurden nach einem Vorschlag von S i e b e r t z als Ausgangsmaterial Stäbe verwendet, die aus Sili-ciumpulver gesintert worden waren. Dadurch wird er-reicht, daß das bei der Aufbereitung pulverförmig an-fallende Reinsilicium auch vor dem Zonenziehen nie-mals bei Schmelztemperaturen mit Tiegelmaterial in Berührung kommt. Aus den Sinterstäben gewinnt man nach einigen Zonendurchgängen einen grobkristallinen, lunkerfreien Stab (Abb. 2* oben). Nach weiteren Zonen-durchgängen setzen sich die gröberen Kristallbereiche immer mehr durch, bis sich schließlich ein Einkristall ausbildet (Abb. 2 unten). Der Si-Stab ist einheitlich p-leitend. Der spezifische Widerstand von 0,02 Q cm liegt noch relativ niedrig, da als Ausgangsmaterial zu-nächst nicht höchstgereinigtes, sondern Silicium (99,8%) der Firma Pechiney (Paris) verwendet wurde. Der Einkristall ist in seinem Querschnitt nicht mehr rund wie der Si-Schmelzling anfangs, sondern an-nähernd sechseckig, was auf die [lll]-Achse als un-gefähre Wachstumsrichtung schließen läßt. Eine ge-nauere Orientierung wurde mit Hilfe der Zwillings-ebene (111) am rechten Ende des Einkristalls vorge-nommen. Zwischen Stabachse und [lll]-Richtung findet man eine Winkelabweichung von ca. 13°; auch der Stabquerschnitt weicht dementsprechend von einem regelmäßigen Sechseck ab. Nur zwei der sechs Makroflächen, und zwar die beiden ausgeprägtesten, liegen in der (llO)-Ebene 2 . Kleinknecht 3 hat über das Ziehen von Silicium-Einkristallen aus der Schmelze mit vorgegebenem polykristallinen Impfling berichtet und die [110]-Richtung als wachstumsbevorzugt und die [11 ^-Rich-tung als wachstumsgehemmt gefunden. Die hier an-gewandte Methode ohne Impfling stellt ein Auswahl-verfahren für alle möglichen Kristallorientierungen dar, wobei sich die bevorzugte Wachstumsrichtung am ehesten durchsetzen sollte. Die Ergebnisse einiger Ziehversuche lassen bisher am häufigsten die [111]-Achse als bevorzugte Wachstumsrichtung, die [110]-Richtung hingegen als wachstumsgehemmt erkennen, da die (llO)-Flächen bzw. deren Vicinalen als Begren-zung des Makrokristalls auftreten. Die Versuche zur Herstellung der Silicium-Sinter-stäbe hat Herr Günther Ziegler, Karlsruhe, durch-geführt; ihm habe ich vor allem für die bereitwillige Überlassung zahlreicher Sinterstäbe meinen besten Dank auszusprechen. Darüber hinaus möchte ich den Herren Karl Siebertz und Arnulf Hoffmann für anregende Diskussionen herzlich danken. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 67 [1954]) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0067_n 
 Volume    9 
11Author    Requires cookie*
 Title    Av* = 0  
 Abstract    ,0354 ± 0,0002 cm" 1 . Gemäß einer geänderten Betrachtung der stationä-ren Zustände des Wasserstoffatoms — ein ausführ-licher Bericht hierüber wird demnächst erscheinen 4 — ist man mittels einfacher Betrachtungen imstande, eine Formel der Lambshift zu ermitteln, und zwar 5 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 68 [1954]) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0068a_n 
 Volume    9 
12Author    Peter WeinzierlRequires cookie*
 Title    Zur Frage der Emission positiver Teilchen von 32 P  
 Abstract    Bisherige experimentelle Resultate und Möglichkeiten ihrer Interpretation werden kurz dargestellt. Das Positronen/Elektronen-Verhältnis von 32 P wird mittels der Tro-choidenmethode untersucht und 1 • 10~ 6 als obere Grenze gefunden. Der Versuch, in einem kleinen Halbkreisspektrometer (r = 1,5 cm) Koinzidenzen zwischen eventuell kurzlebigen positiven Teilchen und gleichzeitig emittierten, ionisierenden Partikeln zu registrieren, liefert ein negatives Resultat. B ei W T ilson-Kammer-Untersuchungen an 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 69—72 [1954]; eingegangen am 15. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0069 
 Volume    9 
13Author    W. Bez, K.-H HöckerRequires cookie*
 Title    Theorie des Anodenfalls  
 Abstract    Es wird unter gewissen modellmäßigen Annahmen auf Grund der Kinetik der La-dungsträger versucht, den Anodenfall eines normalen Lichtbogens qualitativ und quan-titativ zu verstehen. Die Potentialditferenz vor der Anode beschleunigt die Elektronen derart, daß sie die innerhalb der Bogensäule in Richtung Kathode wandernden Ionen erzeugen können. Die Überführung der Fallbewegung der Ionen in ungeordnete Bewe-gung wird dargestellt. D ie klassische Unterteilung des Lichtbogens in Kathodenfall, Bogensäule und Anodenfall trägt keineswegs ausschließlichen Charakter. Grundle-gend für jeden Bogen dürfte der Kathodenfall sein. Da das Kathodenmaterial i. a. keine ausreichende Zahl von Elektronen emittiert, müssen diese im kathodenseitigen Gasraum erzeugt werden. Das ge-schieht mittels eines thermischen Mechanismus 1 ' 2 ' 3 in einem Raumladungsgebiet im Anschluß an den eigentlichen Kathodenfall, der nur eine Ausdehnung von ungefähr einer Ionen weglänge besitzt. Hieran schließt sich gewöhnlich die eigentliche Säule an, die durch Quasineutralität und thermische Ioni-sation gekennzeichnet ist. Es könnte aber auch das Raumladungsgebiet vor der Kathode direkt in den anodenseitigen Mechanismus übergehen, so daß man nicht von einer ausgedehnten Säule reden kann. Anodenfall und Kathodenfall sind dann nicht zu trennen. Von diesem Fall wollen wir hier absehen. Vielmehr wollen wir ausdrücklich einen solchen Bogen voraussetzen, der eine Säule mit thermi-schem, quasineutralem Plasma aufweist. Diese be-stimmt in unserer Überlegung die Randbedingung für den Anodenfall. Da die Anode in der Regel keine Ionen emittiert (Beck-Bögen bleiben außer Betracht), muß im Anodenfall durch Stoßionisation der Elektronen sekundlich jene Zahl von Ionen er-zeugt werden, die innerhalb der Säule in Richtung Kathode abwandert. Neueste Messungen über die Dicke des Anodenfalls 4 ' 5 zeigten eindeutig, daß die notwendige Ionisierungsenergie nicht über eine er-höhte thermische Energie des Plasmas gewonnen wird. Die Sonden, die in den Bogen in Richtung auf die Anodenstirnfläche hineingeschossen wurden, zeigten nämlich einen Zusammenbruch des Poten-tials erst bei einem Abstand von ~ 10~ 3 cm vor der Anode, d. h. die Dicke des Anodenfalls ist von der Größe einer Elektronenweglänge. Beachtet man, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 72 [1954]; eingegangen am 10. August 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0072 
 Volume    9 
14Author    +.Requires cookie*
 Title    J = JLÜ D% + JLMD%  
 Abstract    $F {x'x"x"') yj {x') u (x") xp (;X"') dV dV dV" (1) folgt, worin LN und LM die bekannten Ausdrücke für die Lagrange-Dichten der freien Nukleonen bzw. Mesonen sind. Dabei ist der sogenannte Formfaktor 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 81 [1954]) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0081 
 Volume    9 
15Author    Requires cookie*
 Title    HA=-2 S (1)  
 Abstract    Paare 2 M. Fallot, Ann. Phvsique 6, 305 [193fi]. 3 J. C. Slater, Rev. mod. Physics 25, 199 [1953]. 92 G. HEBER • fi = Spinvektor-Operator des Atomes Z; Jlm = Austauschintegral des Atompaares l, m). Die Sj ge-nügen bekanntlich den Vertauschungsregeln: l X Sto = t Olm • (2) Mit Holstein und Primakoff 4 führen wir zu-nächst für jedes l statt der x-und i/-Komponenten der Operatoren 3t, Sf und Sf, Größen Sf~ und Sf ein durch die Beziehungen s+ = Sf + iSf ; Sr = sf -iSf . (3) Die Größen Sf~, Sf und Sf wieder werden dargestellt durch Operatoren a j, a * gemäß den Definitionen # = (2a)* 1 --£ sy-= (2(7) 1/2 S z t — o — aj al 2 CT a* ai 2 a V-z (4) Hier bedeutet G den größten Eigenwert von S\, also die Größe des Spins eines Atomes des Kristalles in Einheiten die Wurzeln aus Operatoren in (4) sind so zu verstehen, daß 1 -0(n)= 1 -2 CT f V 2 CT a*a@ (n) — nO (n). '0{n), Aus (4), (3) und (2) folgen die Vertauschungsregeln für die a, a*: m ®m ®7 — Ö] (5) andere Kommutatoren verschwinden. Diese ein-fachen Regeln (5) sind es, derentwegen man die Operatoren a, a* eingeführt hat. Mit ihnen erhält (1) die Form (6) romagneticums am absoluten Temperatur-Null-punkt ist dann dadurch gekennzeichnet, daß alle a* ai die Eigenwerte Null besitzen. Die sind dann also sämtlich gleich eins. Für etwas höhere Tempe-raturen werden auch einige höhere Eigenwerte von a* dj besetzt, entsprechend der Abnahme der spon-tanen Magnetisierung mit steigender Temperatur. Aber für tiefe Temperaturen wird die Abweichung der fj von 1 noch nicht bedeutend sein; wir setzen genähert für tiefe Temperaturen einfach = 1. In dieser Näherung läßt sich der Hamilton-Ope-rator bekanntlich exakt diagonalisieren und liefert das Energie-Spektrum, in welchem sich die Ener-gien der einzelnen Spinwellen ungestört überlagern. Wir deuten den Gang dieser Rechnung an. Aus-gangspunkt ist also K 2a S Jlm[2at'a, Paare a — 2al*af\. (1\ Durch einige Transformationen der Operatoren wird H A als Summe von kommutierenden Termen dar-gestellt, deren jeder die Form des Hamilton-Opera-tors eines harmonischen Oszillators besitzt. Da auch die Vertauschungsregeln mit denen eines harmoni-schen Oszillators übereinstimmen, sind die Eigen-werte damit bestimmt. — Die erste der erwähnten Transformationen ist Qi = K + «/); p,= V2-i r (8) HA= —2o 2 JimUl a l a m fm + a l fl fm a m Paare + o — «/ al f% — am am ff], wobei zur Abkürzung fj — |l 2^") Die Diagonalisierung von (6) ist in Strenge offenbar sehr kompliziert ; man kann jedoch für tiefe Tempe-raturen eine physikalisch plausible Näherung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 91 [1954]) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0091 
 Volume    9 
16Author    S. PeterRequires cookie*
 Title    Über die Viskosität und die Selbstdiffusion von Flüssigkeiten  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 98 [1954]; eingegangen am 14. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0098 
 Volume    9 
17Author    L. KoesterRequires cookie*
 Title    Bestimmung der Zerfallsenergie einiger leichter Elemente mit Zählrohr-Absorptionsmethoden  
 Abstract    Mit methandurchströmten Proportionalzählrohren werden die Absorptionskurver von ^-Spektren einiger leichter Elemente in Aluminium untersucht. Es ergibt sich ein Fort-schritt in der erreichbaren Meßgenauigkeit zur Bestimmung der ß-Grenzenergie. Bei Vorhandensein von y-Strahlung wird aus dem Untergrund der Absorptionskurve die mittlere ^-Energie pro /3-Zerfall erhalten. Mit dieser Methode wurde eine Anzahl leichter Isotope untersucht. Die Meßergebnisse zeigt die folgende Tabelle. Die Zerfallsenergien ergeben neue Gesichtspunkte für die Kernsystematik. Isotop Halbwertzeit min /^-Energie MeV y-Energie pro ß-Zerfall MeV Zerfallsenergie Q MeV 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 104—114 [1954]; eingegangen am 21. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0104 
 Volume    9 
18Author    G. WeberRequires cookie*
 Title    Zur Kernisomerie beim 52-Vanadium, 165-Dysprosium und 192-Iridium  
 Abstract    Mit Hilfe eines Slätis-Siegbahnschen/?-Spektrometers und mit der Absorptionsmethode wurde zur Prüfung der von Renard beim 52 V behaupteten Kernisomerie die Strahlung des 62 V (3,77 min) untersucht. Das Fehlen irgendwelcher Anzeichen einer weichen Elek-tronenkomponente (ihre Intensität muß £ 2% sein) spricht gegen die Existenz eines S2 V m der angegebenen Halbwertszeit. Die Elektronenspektren der Atomkerne 165 Dy (2,42 h) und 165 Dy m (1,25 min) wurden neu gemessen, wobei jeweils die K-und L-Konversionslinien eines y-Strahls von 92,7 bzw. 106,2 KeV gefunden wurden. Die K/L-Verhältnisse wurden bestimmt und daraus auf Grund der Kurven von Goldhaber und Sunyar der jeweilige Übergangstyp ermittelt. Der Wirkungsquerschnitt für die Bildung von 165 Dy ni (1,25 min) durch thermischen Neu-troneneinfang wurde zu a = (507 ± 14) • 10-24 cm 2 (bezogen auf natürliches Isotopenge-misch) bestimmt. Die Konversionselektronen des 192 Ir m wurden spektroskopisch untersucht, wobei be-sonders nach Konversionselektronen aus dem von anderen Autoren angegebenen y-Kon-tinuum gesucht wurde. Es ergaben sich nur die E-und M-Einie eines 56,0 KeV-y-Strahls. Die Intensität eines eventuell vorhandenen Elektronenkontinuums muß kleiner als 3% sein. Aus Absorptionsmessungen wurde geschlossen, daß die Häufigkeit etwaiger 2-Quan-tenzerfälle weniger als 0,1% des normalen isomeren Übergangs sein muß. Das Zerfalls-schema wurde aufgestellt. 1. Das /3-Spektrometer D ie Brauchbarkeit eines ß-Spektrometers für die Untersuchung künstlich radioaktiver Substan-zen kurzer Halbwertszeit ist im wesentlichen an zwei Voraussetzungen gebunden: 1. Die Lichtstärke, d.h. das Produkt aus dem nutz-baren Raumwinkel und der Präparatfläche muß genügend groß gewählt werden können, ohne daß das Auflösungsvermögen dadurch zu stark ver-ringert wird. 2. Die nach der Bestrahlung des Präparates bis zum Beginn der Messung erforderlichen Maßnahmen müssen sich in möglichst kurzer Zeit erledigen lassen. Um beiden Forderungen soweit als möglich ge-recht zu werden, wurde ein lichtstarkes Linsen-spektrometer vom Slätis-Siegbahnschen Typ 2 kon-struiert und mit einer Vakuumschleuse ausgerüstet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 115—124 [1954]; eingegangen am 29. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0115 
 Volume    9 
19Author    Erich Krautz, Hermann SchultzRequires cookie*
 Title    Über die Temperaturabhängigkeit des Restwiderstandes von Wolfram im Temperaturbereich von I4°K bis 373°K  
 Abstract    Es werden die Abweichungen von der Matthiessenschen Regel und die Temperatur-abhängigkeit des Restwiderstandes im Temperaturbereich von 14°K bis 373°K an kalt-verformten Wolfram-Drähten eingehend untersucht. Die Meßergebnisse stehen in guter quantitativer Übereinstimmung mit der Theorie von Kohler. 1. Die Bedeutung und die Grenzen der Matthiessenschen Regel N ach der Regel von Matthiessen läßt sich der elektrische Widerstand eines Metalles darstel-len in der Form Q(T) = Qi(T) + e z. (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 125—129 [1954]; eingegangen am 25. November 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0125 
 Volume    9 
20Author    E. Bunde, D. Lang, W. Pohlit, A. SewkorRequires cookie*
 Title    Absolute Dosismessung im Gebiet der weichen und sehr weichen Röntgen- strahlung mit Hilfe einer totalabsorbierenden Ionisationskammer  
 Abstract    Es werden Messungen beschrieben, die Übereinstimmung zwischen einer total absorbie-renden Ionisationskammer und der Weichstrahl-Standardkammer des Max-Planck-Insti-tutes für Biophysik ergeben. Damit wurde eine weitere Meßanordnung in Betrieb ge-nommen, die besonders für die Absolutmessung der Dosis in "röntgen" im Gebiet der sehr weichen Röntgenstrahlen geeignet ist. I n den letzten Jahren wurden zwei 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9a, 129—134 [1954]; eingegangen am 28. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNA-1954-9a-0129 
 Volume    9 
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