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Facet   section ZfN Section A:Volume 008  [X]
Results  149 Items
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Publication Year
1953 (149)
1Author    Helmut HönlRequires cookie*
 Title    Über das Mach'sche Prinzip  
 Abstract    Es wird das Machsche kosmologisehe Prinzip als ein "regulatives" (nicht "konstitutives") Prinzip der Erfahrung aufgefaßt, das in der Größenordnungsbeziehung y.M ss R zwischen Gesamtmasse M des Universums und mittlerem (positivem) Krümmungsradius R des Kosmos seinen gemäßen Ausdruck findet (x Gravitationszahl). Mit dieser Forderung ist nur ein räumlich geschlossener endlicher Kosmos vereinbar. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 2—6 [1953]; eingegangen am 11. September 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0002 
 Volume    8 
2Author    Fritz BoppRequires cookie*
 Title    Statistische Untersuchung des Grundprozesses der Quantentheorie der Elementarteilchen  
 Abstract    Der Grundprozeß der Quantentheorie der Teilchen, die Erzeugung oder Vernichtung eines Teilchens in einem Punkt, wird elementarstatistisch und quantenstatistisch analy-siert. Es wird gezeigt, daß man jede Gesamtheit von Grundprozessen elementarstatistisch behandeln kann, wenn man gewisse Bedingungen einhält, die davon herrühren, daß die elementare Statistik nichtumkehrbaren Prozessen angepaßt ist, während die quanten-statistischen Prozesse umkehrbar sind. To be or not to be that is the question 1. Der Grundprozeß der Quantentheorie D ie Quantentheorie der Elementarteilchen steht 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 6—13 [1953]; eingegangen am 30. September 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0006 
 Volume    8 
3Author    H. SaleckerRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der Streuung von Elektronen an Elektronen  
 Abstract    Im Hinblick auf eine experimentelle Prüfung der höheren Näherungen der Quanten-elektrodynamik mit Hilfe der Streuung von Elektronen an Elektronen werden die Ab-änderungen der Elektron-Elektron-Streuung untersucht, die sich aus der verallgemei-nerten Feldtheorie ergeben. Im ersten Abschnitt wird das allgemeine Matrixelement für eine beliebige Strukturfunktion angegeben. Im zweiten Abschnitt wird der differen-tielle Wirkungsquerschnitt für eine Spezialisierung berechnet und der allgemeine Wirkungsquerschnitt mit Hilfe des berechneten dargestellt. Zum Schluß werden die Abweichungen von der Mollerschen Formel diskutiert, die sich bei zwei verschieden gewählten Größen der Abänderung (des "Elektronenradius") ergeben. Dabei zeigt es sich, daß die betrachteten Abweichungen bei einer plausiblen Größe der Abänderung erst dann deutlich bemerkt werden können, wenn die Energie des einfallenden Teilchens im Laboratoriumssystem 10 9 eV überschreitet. D ie höheren Näherungen der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 16—19 [1953]; eingegangen am 18. November 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0016 
 Volume    8 
4Author    H. Siedentopf, G. ElwertRequires cookie*
 Title    Radiofrequenzemission von Ultrastrahlungselektronen  
 Abstract    Im Anschluß an die Schwingersche Theorie der Ausstrahlung relativistischer Elektro-nen auf Larmor-Kreisen wird untersucht, wie groß die Strahlungsintensitäten im Radio-frequenzgebiet sind, die von Ultrastrahlungselektronen in interstellaren Magnetfeldern hervorgerufen werden können. Mögliche spektrale Intensitätsverteilungen in Abhängig-keit von der Elektronenenergie werden diskutiert. Die Untersuchung führt zu einer oberen Grenze der Dichte einer Elektronenkomponente der Ultrastrahlung. N ach Beobachtungen am Synchrotron in 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 20—23 [1953]; eingegangen am 3. September 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0020 
 Volume    8 
5Author    Walther KosselRequires cookie*
 Title    Demonstrationsversuch zur selektiven Absorption von Koppelungswellen  
 Abstract    Vermöge der durchgehenden strengen Analogie zwischen dynamischer Wellenausbrei-tung in einem Kristall und zeitlicher Umbildung der Schwingungen in einem System gekoppelter Oszillatoren wird auch der heute aktuelle Vorgang der selektiven Absorption der Koppelungswellen durch eine selektive Dämpfung im koppelnden Organ zweier Pen-del anschaulich gemacht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 24—27 [1953]; eingegangen am 26. September 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0024 
 Volume    8 
6Author    Chr Menzel-KoppRequires cookie*
 Title    Die Kreuzung von zwei Extinktionslinien bei Elektroneninterferenzen im konvergenten Bündel Ein weiteres Beispiel für die Anwendung der Ausbreitungsfläche in der F uesschen Form  
 Abstract    Für das Verhalten zweier Extinktionslinien bei ihrer Überkreuzung werden experimen-telle Beispiele vorgelegt und eine Regel über den Sinn des Ausweichens durch Anwendung der Überlegungen von Fues gegeben. V iele Aussagen der dynamischen Theorie der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 28—29 [1953]; eingegangen am 26. September 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0028 
 Volume    8 
7Author    K. SchubertRequires cookie*
 Title    Zur Ortskorrelation der Valenzelektronen in der Kristallchemie  
 Abstract    An einer Anzahl von Kristallstrukturbeispielen wird gezeigt, daß die früher als Struk-turargument vorgeschlagene Ortskorrelation der Valenzelektronen als Hilfsmittel bei der Diskussion von Kristallstrukturen brauchbar ist. I n der Kristallstrukturkunde besitzen wir ein 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 30—38 [1953]; eingegangen am 6. Juni 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0030 
 Volume    8 
8Author    W. Dürr, J. Jaumann, K. SeilerRequires cookie*
 Title    Löslichkeit und Ionisierbarkeit von Fremdstoffen in Germanium- Einkristallen  
 Abstract    Aus einer Schmelze von Reingermanium mit eingewogenem Zusatz von Ga, As, Sb wachsen mit konstanter Geschwindigkeit durch geregelte Abkühlung stäbchenförmige Einkristalle in einem evakuierten Quarzröhrchen von unten nach oben. Der Verlauf der Hall-Konstanten und der Leitfähigkeit längs der Wachstumsrichtung sowie die Tempe-raturabhängigkeit dieser Größen an kurzen Stücken der Kristalle wird gemessen. Durch Wiederaufschmelzen des hinreichend homogenen Mittelteils eines Kristalls und Neu-kristallisieren läßt sich die darin befindliche Fremdstoff menge — durch Vergleich mit der Kurvenschar der Kristalle aus Schmelzen bekannter Konzentration — ermitteln. Jedes dotierende Atom im Kristall gibt danach auf ± 30% einen Ladungsträger ab. Außerdem läßt sich nun der Verteilungskoeffizient des Fremdstoffes zwischen fester und flüssiger Phase im Gleichgewicht bei diesen geringsten Konzentrationen angeben. Die Beweglichkeit zeigt bei höheren Konzentrationen die bekannte starke Störung durch die jonisierten Fremdatome. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 39—46 [1953]; eingegangen am 16. September 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0039 
 Volume    8 
9Author    Alfred SeegerRequires cookie*
 Title    Eigenbewegungen in Kristallen  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß das üblicherweise für das Studium von Schraubenversetzungen in kubisch primitiven Gittern benutzte Peierls'sche Modell auch Schwingungsvorgänge unter seinen Lösungen enthält, die sich als Überlagerung unendlich vieler harmonischer laufender Wellen darstellen lassen, und die die besondere Eigenschaft haben, daß sie in einer "Gleitebene" (in der die Nichtlinearität der Kraftgesetze geeignet berücksichtigt wird) sehr große Verzerrungen aufweisen können. Die größte mögliche gegenseitige Ver-schiebung zweier Nachbaratome in nebeneinander liegenden Netzebenen ist die Hälfte der Gitterkonstanten. Der Zusammenhang mit entsprechenden Lösungen des Frenkel-Kontoro vaschen Versetzungsmodells sowie ihr Auftreten bei Umklappumwandlungen und ihre Bedeutung für die Entstehung von Versetzungspaaren unter Mithilfe thermischer Schwankungen wird besprochen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 47—55 [1953]; eingegangen am 3. September 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0047 
 Volume    8 
10Author    R. MüllerRequires cookie*
 Title    Eine strenge Behandlung der Beugung elektromagnetischer Wellen am Streifengitter  
 Abstract    Das Problem der Beugung elektromagnetischer Wellen am Streifengitter wird in voller Allgemeinheit, d. h. bei beliebigem Verhältnis der Wellenlänge / der einfallenden Welle zur Gitterkonstanten a, beliebigem Verhältnis « der Streifenbreite zur Gitterkonstanten, beliebigem Einfallswinkel cp und beliebigem Polarisationszustand der einfallenden Welle, zurückgeführt auf zwei Fredholmsche Integralgleichungen erster Art. Die Integral-gleichungen beschreiben die zwei ausgezeichneten Polarisationsfälle: elektrischer Vektor parallel zur Streifenrichtung und magnetischer Vektor parallel zur Streifenrichtung. Die beiden Integralgleichungen gehen ineinander über, wenn man die Polarisationsfälle vertauscht und das Gitter durch ein komplementäres Gitter ersetzt. In dieser Symmetrie der Integralgleichungen drückt sich das Babinetsche Prinzip der Optik aus. Die In-tegralgleichungen sind von der gleichen Struktur wie die Integralgleichungen, die die Beugung von Rohrwellen in rechteckigen Rohren an ebenen Schlitzblenden beschreiben. Für diese Integralgleichungen wurde an anderer Stelle ein Lösungsverfahren angegeben, das für die hier aufgestellten Integralgleichungen etwa bis a/A ^ 4 brauchbar ist. Das Verhältnis von Streifenbreite zu Gitterkonstante kann dabei beliebig sein. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 55—60 [1953]; eingegangen am 21. November 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0055 
 Volume    8 
11Author    Frank MatossiRequires cookie*
 Title    Ein klassisches Modell molekularer Dipole und Polarisierbarkeiten  
 Abstract    Molekulare Dipole und Polarisierbarkeiten sind wesentlich bestimmt durch die Mit-wirkung und Wechselwirkung induzierter atomarer Dipole. In Erweiterung älterer Mo-delle werden Abschirmungsfaktoren für die Felder der induzierten Dipole eingeführt. Außerdem werden die atomaren Polarisierbarkeiten als mit dem induzierenden Feld bzw. dem Atomabstand veränderlich angesehen. Auf diese Weise gelingt es, die Beob-achtungen über Dipolmomente, Ultrarotintensitäten, Raman-und Rayleigh-Depolari-sationsgrade, Molekularrefraktion und Kerr-Effekt mit einem einheitlichen Modell dar-zustellen. Das Modell wird angewandt zum qualitativen Verständnis der Ultrarotbeob-achtungen an homöopolaren Stoffen und an disubstituierten Benzolen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 61—67 [1953]; eingegangen am 15. September 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0061 
 Volume    8 
12Author    Ulrich DehlingeeRequires cookie*
 Title    Entropie der Elektronen in Metallgittern  
 Abstract    E r w i v F u e s zum 60. Geburtstag Wenn die Fermi-Grenze mit steigender Temperatur schmale Bänder durchschreitet, entsteht eine anomale spezifische Wärme, deren Betrag gegenüber der sonstigen nicht zu vernachlässigen ist. Außerdem erhält das Elektronensystem dann eine mit der Sym-metrie und Koordinationszahl oder mit dem Paramagnetismus des Gitters zusammen-hängende Entropie, die die ätiotropen Umwandlungen, vor allem beim Eisen, hervorrufen kann. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 67—69 [1953]; eingegangen am 1. September 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0067 
 Volume    8 
13Author    Josef MeixnerRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der Wärmeleitfähigkeit von Gasen  
 Abstract    Die Euckensche Formel für die Wärmeleitfähigkeit mehratomiger Gase wird in der Form, welche ihr Chapman und Cowling einerseits, Schaefer andererseits gegeben haben, mit den Methoden der Thermodynamik der irreversiblen Prozesse hergeleitet. We-sentlich hierfür ist die Berücksichtigung der gegenseitigen Diffusion der Moleküle in den verschiedenen Anregungszuständen. Den Koeffizienten der modifizierten Eucken-schen Formel kommt nur in einfachen Fällen eine einfache Bedeutung zu. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 69—73 [1953]; eingegangen am 24. September 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0069 
 Volume    8 
14Author    R. SeeligerRequires cookie*
 Title    Untersuchungen aus dem Gebiet der Gasentladungsphysik  
 Abstract    Im folgenden teile ich die Ergebnisse einiger experimenteller und theoretischer Untersuchungen mit, die meine Mitarbeiter in letzter Zeit durchführen konnten. Ausführlichere Veröffentlichungen werden a. a. 0. erscheinen und, soweit es sich hier um vorläufige Mitteilungen handelt, die noch notwendigen Ergänzungen enthalten. Meine Mitarbeiter, denen ich auch hier danken möchte, waren außer Herrn Wulf hekel die Herren Meyer, Müller, Küllmer, Winkler und Wilhelm in der Reihenfolge der nachstehenden Arbeiten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 74 [1953]; eingegangen am 11. August 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0074 
 Volume    8 
15Author    G. Möllenstedt, H. DükerRequires cookie*
 Title    Das Energiespektrum hoher Auflösung von Kathodenstrahlen aus der Gasentladung  
 Abstract    1. Mittels magnetischer Umlenkung wurde die bereits von Gerthsen und Faul-draht gefundene chromatische Zusammensetzung von Elektronen aus einer Gasent-ladung bestätigt: Die Zahl der Elektronen, deren Energie zwischen 0% und 99% der Energie liegt, die der Kathodenspannung ehtspricht, beträgt weniger al3 1% der Ge-samtintensität. Als Entladungsrohr wurde wegen guter Strom-und Spannungskonstanz die In dunische Bauart benutzt. 2. Mittels des hochauflösenden elektrostatischen Geschwindigkeits-Analysators konn-ten die folgenden Ergebnisse erzielt werden. a) Das hochaufgelöste Energiespektrum von 40-kV-Elektronen aus der Gasentladung besteht im wesentlichen aus einer asymmetrischen Linie mit einer Halbwertsbreite von 2 eV. Die steile Flanke befindet sich auf der energieärmeren Seite. Die spektrale Ver-teilung ist schmaler als die, die Baerwald mittels Gegenfeldmethode gefunden hat. Damit bestätigt sich die von Induni aus dem hohen Auflösungsvermögen des Schweizer Elektronenmikroskops vorausgesagte Monochromasie der Elektronen aus der Gasent-ladungsquelle. Neben dieser Linie zeigt sich in einem Abstand von 13 eV nach der Seite der GescliwindigkeitsVerluste eine schwache aber scharfe Kante, die der ersten Anregungs-möglichkeit des Entladungsgases entspricht. Daran schließt sich ein kontinuierlicher Untergrund an, dessen Intensität 2 bis 3% der Gesamtintensität beträgt. b) Die spektrale Energieverteilung der Hauptlinie ändert sich nicht bei Variation des Kathodenmaterials (V2A, AI, Pt), des Entladungsgases (Luft. Wasserstoff. Stickstoff) oder bei Änderung der Hochspannung von 25 bis 45 kV. c) Die spektrale Breite der Hauptlinie ändert sich auch nicht, wenn statt einer "mate-riellen" Kathode eine durchbohrte nach Hailer verwendet wird. Ebenso tritt keine Änderung auf, wenn die Ionen aus einem gesonderten Entladungsraum auf die im bes-seren Vakuum (10~ 3 bis 10 -4 mm Hg) befindliche Kathode geschossen werden und dort die Elektronen zur Auslösung kommen. d) Es wird vermutet, daß die Ursache für die Asymmetrie der Hauptlinie in der nicht einheitlichen Geschwindigkeit der auf die Kathode prallenden Ionen liegt. so CT. MÖLLENSTEDT UND H. DÜKEH D urch die stetige Weiterentwicklung der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 79—90 [1953]; eingegangen am 25. Oktober 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0079 
 Volume    8 
16Author    Clemens Schaefer, Heinrich NassensteinRequires cookie*
 Title    Bestimmung der photoelastischen Konstanten p und q optischer Gläser  
 Abstract    Während in den letzten Jahren die photoelastischen Konstanten einer größeren Zahl von Stoffen ermittelt wurden, fehlt es bisher an einer zusammenfassenden Untersuchung der optischen Gläser. Es liegen nur Einzelbeobachtungen vor, die aber auch zum größten Teil nur historisches Interesse beanspruchen, da die in die Rechnung eingehenden elasti-schen Konstanten nicht ermittelt waren, oder aber die Glassorten selbst nicht bekannt sind oder nicht mehr hergestellt werden. Es wurden daher im II. Physikalischen Institut der Universität Köln von 154 verschiedenen optischen Gläsern der Firma Schott & Gen. die photoelastischen Konstanten bestimmt, deren Werte in dieser Arbeit mitgeteilt werden. 1. Das Meßverfahren D ie Messung der photoelastischen Konstanten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 90 [1953]; eingegangen am 27. November 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0090 
 Volume    8 
17Author    Cl Schaefer, K. DransfeldRequires cookie*
 Title    Die Bestimmung des Verhältnisses p/q der photoelastischen Konstanten optischer Gläser nach einem dynamischen Verfahren  
 Abstract    In der vorangehenden Veröffentlichung 1 wurden von etwa 150 optischen Gläsern die photoelastischen Konstanten p und q mitgeteilt, die auf statischem Wege gemessen worden sind. Diese Arbeit berichtet nun von der Bestimmung des Verhältnisses plq der-selben Konstanten mit Hilfe eines dynamischen Verfahrens, das von H. Mueller 2 ange-geben wurde. Die Übereinstimmung der dynamisch gemessenen Werte mit den auf sta-tischem Wege erhaltenen wird untersucht; ferner wird die Abhängigkeit des Quotienten plq von der Dichte und Temperatur des Glases, sowie von der Wellenlänge des verwandten Lichtes (Dispersion) besprochen. Z ur Messung des Verhältnisses p/q der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 96—99 [1953]; eingegangen am 11. August 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0096 
 Volume    8 
18Author    H. OttRequires cookie*
 Title    Bemerkung zum Beweis von W. H. Wise über die Nichtexistenz der Zenneckschen Oberflächenwelle im Antennenfeld  
 Abstract    Der viel zitierte Beweis von Wise schließt nicht aus, daß das Fernfeld eines Dipols längs der Grenzfläche eines guten Leiters eine (u. U. sogar dominierende) Zenneeksehr Oberflächenivelle enthält. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 100—103 [1953]; eingegangen am lti. September 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0100 
 Volume    8 
19Author    Karl WildermuthRequires cookie*
 Title    Die Grenzen der Quantentheorie der Wellenfelder  
 Abstract    Betrachtet man in der Quantentheorie der Wellenfelder die feldtragenden Teilchen (z. B. die Lichtquanten und die Mesonen) als aus Spinorteilchen zusammengesetzte Teilchen, so bringt es diese Vorstellung zwangsläufig mit sich, daß der bisherj übliche Formalismus der Quantentheorie der Wellenfelder höchstens näherungsweise richtig sein kann. Denn in ihm werden die einzelnen Teilchensorten (Elektronen und Lichtquanten bzw. Nukleonen und Mesonen) unabhängig voneinander eingeführt und außerdem wer-den sämtliche Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Teilchensorten durch punkt-förmige Wechselwirkungen beschrieben. Um den Gültigkeitsbereich dieses Formalismus abschätzen zu können und einen ersten Aufschluß über seine eventuelle Abänderung gewinnen zu können, wird ein Beispiel der unrelativistischen Quantenmechanik behan-delt, in welchem die Entstehung und Vernichtung von zusammengesetzten Teilchen — wie z. B. Wasserstoffatome, Wasserstoffmolekülionen usw. — beschrieben wird. Es wird so umgeformt, daß diese Teilchen in der Theorie als neue Teilchensorten in Erscheinung treten. Anschließend wird das so umgeformte Beispiel dann mit der Quantenelektro-dynamik und der Mesonentheorie verglichen. Aus diesem Vergleich ergibt sich z. B., daß man die bisher untersuchten Feldkräfte, die durch das elektromagnetische Feld und die Mesonenfelder übertragen werden, als eine Integration über die direkten Wechselwirkungs-kräfte der felderzeugenden Teilchen untereinander auffassen muß. Daraus folgt dann, daß man nicht erwarten kann, daß die Mesonentheorie in ihrer bisherigen Form irgend-welche Ergebnisse liefert, die mit den Experimenten quantitativ übereinstimmen. Zum Schluß wird kurz eine Möglichkeit skizziert, wie man die bisherige Quantentheorie der Wellenfelder eventuell abändern muß, um zur Theorie der Elementarteilchen vorzu-stoßen. D ie Entwicklung der Quantentheorie der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 105—116 [1953]; eingegangen am 1. November 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0105 
 Volume    8 
20Author    Heinz EwaldRequires cookie*
 Title    Eine graphische Darstellung der Energietal-Fläche Auf Grund der neueren Isotopenmassen-Bestimmungen  
 Abstract    Die in den letzten Jahren veröffentlichten Neumessungen und -berechnungen von Iso-topenmassen werden verwendet, um eine graphische Darstellung der Talsohle der Energie-talfläche der Atomkerne zu gewinnen. Die magischen Neutronenzahlen 2, 8, 20, 28, 50, 82, 126 markieren sich als Verwerfungen und Neigungsänderungen in dem sonst als ziem-lich glatt anzunehmenden Verlauf der Fläche. Die magischen Protonenzahlen scheinen dagegen nur weniger Einfluß zu haben. I n den letzten 4 Jahren sind Neumessungen und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8a, 116—120 [1953]; eingegangen am 3. November 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNA-1953-8a-0116 
 Volume    8 
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