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Facet   section ZfN Section A:Volume 007  [X]
Results  151 Items
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Publication Year
1952 (151)
1Author    E. Fites, H. StatzRequires cookie*
 Title    Ersatzpotentiale mit verwandtem Eigenwertspektrum in Schrödinger-Gleichungen  
 Abstract    Die Frage, weshalb man in manchen Metallen die Valenzelektronen als fast freies Elektronengas behandeln darf, wird aus einem neuen Gesichtspunkt heraus unter-sucht. Es wird hierbei gezeigt, daß das tiefe und enge Rumpfpotential unter gewissen, genauer abgeleiteten Voraussetzungen kaum einen Einfluß auf das Energiespektrum der Valenzelektronen hat. Es läßt sich ein Ersatzpotential definieren, das die tiefen "Rumpfschläuche" vermeidet und, in die Schrödinger-Gleichung eingesetzt, trotzdem Eigenfunktionen und Quantenenergien der Valenzelektronen näherungsweise wieder-gibt. Vor allem werden idealisierte verwandte Potentialformen einer genaueren und aufschlußreichen Betrachtung unterworfen. Die erwähnte Besonderheit der Metallelek-tronen erklärt sich durch ein nahezu konstantes Ersatzpotential. Anwendungsmöglich-keiten, besonders auf die Theorie der Oberflächenzustände, werden erwähnt. D ie Überlegungen dieser Arbeit betreffen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 2—9 [1952]; eingegangen am 25. August 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0002 
 Volume    7 
2Author    B. RockelRequires cookie*
 Title    Energiebänder und Zwischenbandterme im gestörten Kronig-Potential  
 Abstract    In einem eindimensionalen Kronigschen Potentialverlauf ist das Potential in einer Zelle erhöht oder erniedrigt. Das Auftreten von Zwischenbandtermen und ihre Lage in Abhängigkeit von der Potential Veränderung werden untersucht und daran einige Bemerkungen über die Vorstellung der verbogenen oder schiefliegenden Energie-bänder geknüpft. 1. Einführung und Potentialansatz D as Kronig-Modell 1 ist gekennzeichnet durch den in Abb. 1 aufgezeichneten periodischen eindimensionalen Potentialverlauf. Seine Bedeu-V(r) 1 h • i i j Abb. 1. Kronig-Potential, ungestört () und mit Störung in einer Zelle (). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 10—16 [1952]; eingegangen am 6. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0010 
 Volume    7 
3Author    H. KoppeRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der elektrischen Leitfähigkeit von Metallen I  
 Abstract    Es wird eine Methode zur Behandlung von Transporterscheinungen in Metallen angegeben, die besonders für hochentartete Fermi-Gesamtheiten geeignet ist. D ie Berechnung des Ohmschen Widerstandes 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 17—22 [1952]; eingegangen am 11. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0017 
 Volume    7 
4Author    Hermann-Josef KopineckRequires cookie*
 Title    Quantentheorie des N2-Moleküls I. Problemstellung und Grundlagen der durchzuführenden Untersuchungen Das N2-Molekül als Sechselektronenproblem  
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 22—33 [1952]; eingegangen am 11. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0022 
 Volume    7 
5Author    F. Sauter, H. WankeRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der Vielfachstreuung geladener Teilchen  
 Abstract    Durch strenge Umwandlung der beim Problem der Vielfachstreuung auftretenden Integralgleichung in eine Differentialgleichung läßt sich ein konsequentes Näherungs-verfahren zur Ermittlung der Winkelabhängigkeit der Streuintensität angeben. Dieses Verfahren führt in erster Näherung zu einer Lösungsfunktion, aus der sich ein wohl-bestimmter Wert für das mittlere Quadrat des Streuwinkels ergibt. Zahlenmäßig liegt er in der gleichen Größenordnung wie der Ausdruck, zu dem man aus der Molièreschen Theorie kommt, wenn man dort die Formel für die Streuintensität nach dem ersten Glied mit der Gauß-Funktion abbricht. Es wird darauf hingewiesen, daß die Art der Abspaltung dieses ersten Gliedes bei Molière weitgehend willkürlich ist, während das hier durchgeführte Verfahren zur Ermittlung der Größe # 2 völlig zwangsläufig erscheint. D ie folgenden Ausführungen beschäftigen sich 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 33—39 [1952]; eingegangen am 3. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0033 
 Volume    7 
6Author    Gerhart LudersRequires cookie*
 Title    Zum Spektrum der Verdampfungsneutronen  
 Abstract    Auf das Spektrum der Verdampf ungsneutronen wirkt sich neben anderem die Energie-abhängigkeit des Einfangquerschnitts aus. In der vorliegenden Arbeit wird dieser Ein-fangquerschnitt mittels eines einfachen Modells berechnet. Es zeigt sich, daß oberhalb einer Neutronenenergie von etwa 1/2 MeV mit der üblichen Annahme a = const ge-rechnet werden darf, daß bei kleineren Energien jedoch Abweichungen auftreten, die sich besonders bei niedrigen Anregungsenergien des Kerns bemerkbar machen. N ach Weißkopf 1 besteht ein einfacher 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 39—43 [1952]; eingegangen am 11. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0039 
 Volume    7 
7Author    Heinrich GausRequires cookie*
 Title    Mesontheorie und Spin-Bahnkopplung im Kern  
 Abstract    Die neutrale vektorielle Mesontheorie ergibt ohne Berücksichtigung von Austausch-effekten für die Bewegung eines Nukleons im Kern eine dem Haxel-Jensen-Sueß-Modell entsprechende starke Spin-Bahnkopplung analog der Bewegung eines Magneten im elek-trischen Feld. Mit Hilfe der Hartree-Fockschen Gleichungen lassen sich auch Austausch-effekte allgemein als Wirkung eines resultierenden Potentialtopfes darstellen, wobei speziell die vektorielle Theorie (nun auch im geladenen bzw. symmetrischen Falle) wieder eine Spin-Bahnkopplung ergibt . Da nach neueren Experimenten die jr-Mesonen wahrscheinlich den SpinO besitzen, wird noch die Möglichkeit erörtert, aus Feldern von Spin-O-Mesonen eine Spin-Bahnkopplung zu erhalten; im pseudoskalaren Falle muß dazu die Störungsrechnung auf höhere Näherungen erweitert werden. 1 V or einiger Zeit haben Haxel, Jensen und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 44—55 [1952]; eingegangen am 10. August 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0044 
 Volume    7 
8Author    M. TeucherRequires cookie*
 Title    Die Absorption der Nukleonenkomponente der kosmischen Strahlung in Luft zwischen Seehöhe und 4000 m  
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 61—63 [1952]; eingegangen am 18. Juni 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0061 
 Volume    7 
9Author    WalterE. ThirringRequires cookie*
 Title    Nichtlineare Terme in Meson-Gleichungen  
 Abstract    Der Einfluß nichtlinearer Terme auf die Sättigung der Kernkräfte wird im Hinblick auf die aus der Feldtheorie folgenden Nichtlinearitäten an Hand eines einfachen Modells für den Kern untersucht. S eitdem man aus den Versuchen über 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 63—66 [1952]; eingegangen am 11. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0063 
 Volume    7 
10Author    Arnold Schoch, Helmut SteinwedelRequires cookie*
 Title    Zum Energie-Impuls-Tensor linearer klassischer Feldtheorien  
 Abstract    Es wird der Energie-Impuls-Tensor vektorieller bzw. skalarer Felder untersucht. Da-mit seine Divergenz auch bei Anwesenheit von Ladungen überall verschwindet, muß das erste Regularisierungspostulat erfüllt sein. W ie Bopp 1 und später Feynman 2 zeigten, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 66—70 [1952]; eingegangen am 14. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0066 
 Volume    7 
11Author    Helmut VolzRequires cookie*
 Title    Der korrespondenzmäßige Zugang zur Quantentheorie der Wellenfelder  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß die Vertauschungsrelationen in der Quantentheorie der Wellen-felder aus einem Gedankengang gewonnen werden können, der dem Heisenbergschen Vorgehen bei der Aufstellung der , .punktmechanischen" Vertauschungsrelationen voll-kommen analog ist. Speziell im Falle Fermi-Diracscher Materie wird dabei eine ver-tiefte Einsicht in die Bedeutung dieser Relationen gewonnen. Eine in diesem Falle noch verbleibende Lücke wird auf die Unmöglichkeit zurückgeführt, das Paulische Aus-schließungsprinzip (Antisymmetrieforderung) im Rahmen einer dreidimensionalen Wellentheorie vollständig zu formulieren. D ie Quantenmechanik in der ihr von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 70—75 [1952]; eingegangen am 11. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0070 
 Volume    7 
12Author    W. MackeRequires cookie*
 Title    Begründung der Speziellen Relativitätstheorie aus der Hamiltonschen Mechanik  
 Abstract    Unterwirft man die Koordinaten eines mechanischen Systems einer Galilei-Transfor-mation, so läßt diese die Hamilton-Funktion des Systems invariant, ist jedoch keine kanonische Transformation im allgemeineren Sinne, wenn man Energie und Zeit in den kanonischen Formalismus mit einbezieht. Dagegen führt die Forderung, daß die Trans-formation zwischen zwei Inertialsystenlen kanonisch in diesem allgemeineren Sinne sein soll, direkt zur Lorentz-Transformation und Speziellen Relativitätstheorie. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 76—78 [1952]; eingegangen am 20. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0076 
 Volume    7 
13Author    Pascual JordanRequires cookie*
 Title    Über die Erhaltungssätze der Physik  
 Abstract    Die Arbeit bemüht sich, eine Verbindung herzustellen zwischen dem neuerdings von verschiedenen Verfassern befürworteten Versuch, über die fünfdimensional-projektive Relativitätstheorie hinaus eine sechsdimensionale Zusammenfassung der physikalischen Grundgesetze anzubahnen, und der aus empirischen Tatsachen entstandenen Ver-mutung, daß ein bislang noch unberücksichtigt gebliebener Erhaltungssatz für die "Neutron-Ladung" (Wigner) existiert. Beides scheint darauf hinzuweisen, daß die Invarianzgruppe der physikalischen Grundgesetze umfassender ist, als bislang ange-nommen wurde. Eine bestimmte Präzisierung dieser Vermutung wird erläutert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 78—81 [1952]; eingegangen am 6. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0078 
 Volume    7 
14Author    Fritz BoppRequires cookie*
 Title    Ein für die Quantenmechanik bemerkenswerter Satz der Korrelationsrechnung  
 Abstract    Ein bemerkenswerter Satz der Korrelationsrechnung wird abgeleitet. Er führt zu einer Darstellung von Mittelwerten der gewöhnlichen Korrelationsstatistik, die formal mit den Mittelwerten Gibbs scher Gesamtheiten quantenmechanischer Systeme übereinstimmt. Die Bedeutung dieser Übereinstimmung für die Quantenmechanik wird untersucht. D er gleich zu formulierende Zerlegungssatz 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 82—87 [1952]; eingegangen am 4. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0082 
 Volume    7 
15Author    Reimar LustRequires cookie*
 Title    Die Entwicklung einer um einen Zentralkörper rotierenden Gasmasse I. Lösungen der hydrodynamischen Gleichungen mit turbulenter Reibung  
 Abstract    Es werden die hydrodynamischen Gleichungen mit turbulenter Reibung für eine um einen Zentralkörper rotierende Gasmasse gelöst unter der Voraussetzung, daß die radiale Geschwindigkeit klein gegenüber dem Absolutbetrag der Geschwindigkeit und daß das Gravitationspotential allein durch den Zentralkörper bestimmt ist. Für den Mischungs-weg wird ein Potenzansatz zugrunde gelegt. Die Rechnungen werden für ein zwei-und ein dreidimensionales Modell durchgeführt. Es ergeben sich zwei verschiedene Lösungen: Entweder der Drehimpuls des Zentralkörpers bleibt erhalten und ein Teil der Gasmasse fällt auf den Zentralkörper, während der Rest ins Unendliche entweicht, oder der Zen-tralkörper gibt Drehimpuls an die Hülle ab, die dann vollständig ins Unendliche weg-strömt. Lösungen für gewisse Exponenten des Mischungswegs und für bestimmte An-fangsverteilungen werden angegeben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 87 [1952]; eingegangen am 6. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0087 
 Volume    7 
16Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    Im Anschluß an v. Weizsäcker 1 wird die Entwicklung einer rotierenden Gasmasse unter der Wirkung ihrer Eigengravitation und turbulenter Reibimg untersucht. Im Modell wird in einer zweidimensionalen Welt eine Anfangsdichte Q = (1 + s 2)-2 (s Ab-stand von der Drehachse) zugrunde gelegt. Die numerische Integration der partiellen Differentialgleichung, welche das Problem beschreibt, zeigt die Tendenz der Gasmasse einen Kern endlicher Ausdehnung mit konstanter Dichte und Winkelgeschwindigkeit zu bilden, während die äußeren Teile ins Unendliche abfließen. I n der vorstehenden Arbeit von Lüst 2 wurde 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 99—103 [1952]; eingegangen am 6. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0099 
 Volume    7 
17Author    Stefan TemesväryRequires cookie*
 Title    Der Rotationszustand der Sonne  
 Abstract    Die Gesetzmäßigkeiten der Sonnenrotation werden untersucht unter besonderer Be- • rücksichtigung der Folgerungen, die sich aus dem ständigen Verlust an Rotations-moment ergeben. Es wird gezeigt, daß, wenn zu dem durch die Strahlung bedingten Anteil noch eine Abbremsung durch das interplanetarische Medium hinzukommt, anschließend an die Wasserstoffkonvektionszone noch eine Zone existieren kann, in der Rotationsinstabilität herrscht. Ob diese Instabilität eine turbulente Strömungs-form bedingt oder das Auftreten von stationären Zirkulationen zur Folge hat, läßt sich theoretisch nicht streng entscheiden. Die Existenz und die Gesetzmäßigkeiten der Sonnenflecken sprechen aber eher für die letztere Annahme. Die Wanderung der bevorzugten Fleckenzone innerhalb des elfjährigen Zyklus kann als die Folge einer großräumigen Zirkulation gedeutet werden, deren Geschwindigkeit zusammen mit der kinematischen Zähigkeit in der Wasserstoffkonvektionszone das an der Oberfläche be-obachtete Rotationsgesetz bestimmt. Insgesamt ergibt sich für die äußeren Teile der Sonne eine Zunahme der Winkelge-schwindigkeit nach innen hin. Im tieferen Innern dagegen hängt deren Verteilung mit ab von dem unbekannten Anfangszustand der Sonne, die noch nicht so alt ist, als daß die dort herrschende Viskosität sowie der Strahlungsstrom einen definierten Endzustand herbeigeführt haben könnten. Aus diesem Grund werden noch einige andere Kriterien herangezogen, um eine obere Grenze für die Winkelgeschwindigkeit im tieferen Innern und damit für den Gesamtdrehimpuls der Sonne zu erhalten. D er Rotationszustand der Sonne ist bisher 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 103—120 [1952]; eingegangen am 24. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0103 
 Volume    7 
18Author    A. UnsöldRequires cookie*
 Title    Turbulenz und Temperatur der Sonnenchromosphäre  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß in der Sonnenatmosphäre turbulente Strömungen bestehen, deren Geschwindigkeit von ~ 2 km/sec in der umkehrenden Schicht auf ~ 15 km/sec in der mittleren und höheren Chromosphäre zunimmt. Die Temperatur (verstanden als Anregungstemperatur kleiner Termdifferenzen, kinetische und Elektronentemperatur) der Chromosphäre ergibt sich zu ~ 3800° K.Redmans Messungen von Profilen chromo-sphärischer Linien, aus denen er auf eine Temperatur von ~ 30 000° geschlossen hatte, können auch anders interpretiert werden. — Soweit die Mach-Zahl der solaren Tur-bulenz die Eins überschreitet, handelt es sich nicht mehr um ein rein hydrodynamisches Phänomen; es setzt vielmehr die Bildung fadenartiger Protuberanzen ein, die offen-bar geringere Energiedissipation aufweisen. Dieses plasmaphysikalische Phänomen dürfte allgemeinere astrophysikalische Bedeutung haben. B ei dem Versuch, die Milnesche Theorie der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 121—126 [1952]; eingegangen am 14. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0121 
 Volume    7 
19Author    L. BiermannRequires cookie*
 Title    Über den Schweif des Kometen Halley im Jahre 1910  
 Abstract    Auf Grund von Bobrovnikoffs zusammenfassender Bearbeitung aller Beobach-tungen des Kometen Halley während der Erscheinung 1910 wird eine in einer voran-gegangenen Arbeit aufgestellte Hypothese über das Zustandekommen der in geraden Ko-metenschweifen beobachteten hohen Beschleunigungen einer erneuten Prüfung unter-zogen. Nach dieser Hypothese beruhen die hohen Beschleunigungen auf der Wechsel-wirkung solarer ionisierter Partikelströme mit den in derartigen Schweifen beobach-teten Molekülionen. — Die Beobachtungen des Kometen Halley zeigten, daß der gerade Schweif I vermutlich ausschließlich aus solchen Ionen bestand. Allerdings kamen CO + Ionen auch im Bereich des gekrümmten Schweifs II vor. der im übrigen vorwiegend aus Staub und Molekülen wie C2 und CN bestand; die Theorie dieses Schweifs wird nicht diskutiert. —-Um die Beziehung der Vorgänge im Kometenschweif zu solaren und geomagnetischen Ereignissen zu untersuchen, wird eine Tabelle nach Art der in der Geomagnetik üblichen Darstellungen entworfen. Hierzu wird zu jedem Datum, das sich auf ein irdisches Ereignis beziehen soll, dasjenige Datum berechnet, zu dem im Kometenschweif etwas vorgegangen sein muß, wenn derselbe persistente-solare Korpus-kularstrom sich in beiden Fällen ausgewirkt hat. Mit Hilfe dieser Tabelle lassen sich die höchsten im Schweif beobachteten Beschleunigungen auf denselben auch geomagnetisch deutlichen solaren Herd zurückführen; zu den entsprechenden Daten tritt im Schweif eine charakteristische Wolkenbildung auf. Für die mittelgroßen Beschleunigungen (1 — fi = 20 bis 100) ergibt sich keine gleich deutliche Korrelation zur erdmagnetischen Unruhe. — Als weiteres Kriterium wird die Ausbildung und Aktivität feiner faden-förmiger Strahlen ("streamers") in Schweif I herangezogen, ferner die Schweifentwick-lung vor der ersten Konjunktion mit der Sonne. — Zum Schluß wird die Frage dis-kutiert, ob Elektronenstöße merklich zur Anregung der Moleküle beitragen können. Sie wird auf Grund einer quantitativen Abschätzung verneint. I n einer vorangegangenen Arbeit 1 war die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 127—136 [1952]; eingegangen am 11. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0127 
 Volume    7 
20Author    Arnulf SchlüterRequires cookie*
 Title    Erzeugung von Ultrastrahlung in stellaren elektromagnetischen Feldern  
 Abstract    Es werden Bedingungen aufgestellt, die erfüllt sein müssen, damit in einem stellaren elektrischen Feld geladene Teilchen Höhenstrahlenergie erhalten können. Das elek-trische Feld soll dabei durch Induktion sich ändernder magnetischer Felder entstehen. Oberhalb einer gewissen Teilchendichte, die in einem "ungeordneten" Falle das 10~ 5 -fache der normalerweise vorhandenen Dichte beträgt, wird die Energie auf so viele Teilchen verteilt, daß keines mehr annähernd Lichtgeschwindigkeit erreicht. Es wird eine Änderung eines von Kiepenheuer vorgeschlagenen Modelles diskutiert, wodurch vielleicht alle Bedingungen erfüllt werden könnten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7a, 136—140 [1952]; eingegangen am 22. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNA-1952-7a-0136 
 Volume    7 
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