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Facet   section ZfN Section A:Volume 005  [X]
Results  132 Items
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Publication Year
1950 (132)
1Author    Heinz EwaldRequires cookie*
 Title    Die Masse von 4 He  
 Abstract    Das Dublett Di-He wurde mit einem Auflösungsvermögen von etwa 40000 durch An-wendung unterschiedlicher Magnetfeldstärken an verschiedenen Stellen der 25 cm langen Photo-platten des Massenspektrographen erzeugt. Unter Annahme der exakten Gültigkeit der quadra-tischen Massenskalen-Formel zeigen die Ergebnisse einen kleinen systematischen Gang in Abhängigkeit von der Lage der Dubletts auf der Photoplatte. Es wird gezeigt, wie diese Fehler, die auf kleine Inhomogenitäten des Magnetfeldes zurückgehen, mittels besonderer Eichaufnah-men von Liniengruppen bekannter Massen (z. B. Kohlenwasserstoffgruppen) korrigiert werden können. Der Massenunterschied der Dublettlinien wird so zu 25,604 ± 0,008 mME gefunden. I n vorangegangenen Arbeiten 1 -2 wurde gezeigt, daß 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 1—5 [1950]; eingegangen am 15. Juni 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0001 
 Volume    5 
2Author    Svante NordströmRequires cookie*
 Title    Die ^-Stabilität schwerer Kerne  
 Abstract    Mit Hilfe der Stabilitätsregeln wird eine Aussage darüber gemacht, welche Kerne im Gebiet der «-Strahler reine «-Strahler sein dürften und welche Kerne dual zerfallen. D ie kürzlich veröffentlichten Daten für schwere 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 6—8 [1950]; eingegangen am 13. August 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0006 
 Volume    5 
3Author    Walther BotheRequires cookie*
 Title    Eine Prüfung der Theorie der Kern-Einzelstreuung von Elektronen  
 Abstract    Nach einer früher beschriebenen Methode wurden vergleichende Messungen der Einzel-streuung von Elektronen an dünnen Folien mit magnetischer Zerlegung der gestreuten Elek-tronen durchgeführt. Für Elektronen von 210 und 370 keV und einen effektiven Streuwinkel von 106° weicht die gemessene Z-Abhängigkeit erheblich von der theoretisch erwarteten ab. 1. Ziel der Untersuchung D ie Einzelstreuung schneller Elektronen an Kernen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 8—10 [1950]; eingegangen am 9_ Dezember 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0008 
 Volume    5 
4Author    Fritz ScheeleRequires cookie*
 Title    Über eine Darstellung des Periodischen Systems in Kreisform  
 Abstract    Es wird ein Periodisches System in Kreisform vorgeschlagen, um die Verhältnisse bei höheren Ordnungszahlen besser überblicken zu können. Die Darstellung führt zu klärenden Einsichten in das Verhältnis von Metallen und Nichtmetallen. Auf den didaktischen Wert der Darstellung wird hingewiesen. D ie Erweiterung des Periodischen Systems (P. S.) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 11—13 [1950]; eingegangen am 1. August 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0011 
 Volume    5 
5Author    Erich KrautzRequires cookie*
 Title    Der Hall-Effekt von Rubidium  
 Abstract    Es wird die Hall-Konstante von Rubidium zu 10 a • AH = —5920 ± 140 [CGS] bestimmt und das Verhalten des Rubidiums hinsichtlich des Leitungsmechanismus im Vergleich mit den übrigen Alkalimetallen diskutiert. Rubidium erscheint als einziger Vertreter der klassischen Elektronengasvorstellung. F ür die Erforschung des Leitungsmechanismus im 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 13—15 [1950]; eingegangen am 27. Oktober 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0013 
 Volume    5 
6Author    P. O. Gehlhoff, E. Justi, M. KohlerRequires cookie*
 Title    Der Hall-Effekt von Iridium 0 Zusammenhang zwischen Hall-Effekt und Elektronenanordmmg der Edelmetalle  
 Abstract    Nach den Hall-Koeffizienten von Ru und Rh haben wir nunmehr auch den von Ir gemessen und zu 10° -Ah = + 318 bei Zimmertemperatur bzw. + 349 [cm 5/2 g -1/2 ] bei 81°abs bestimmt. Abgesehen von Osmium, das sich nicht zu geeigneten Blechen oder Folien verformen läßt, sind nunmehr die Hall-Koeffizienten aller Platinmetalle bekannt, die wegen der nicht aufgefüllten inneren Schalen dieser Atome besonderes Interesse beanspruchen. Es zeigt sich, daß in der 4. Periode des Systems 10 8 • AH von + 2200 bei Element 44 (Ru) monoton bis auf — 871 bei 47 (Ag) abnimmt; ganz symbat sinkt 10® • AH in der 5. Periode von + 3150 bei Element 75 (Re) monoton auf — 810 bei 79 (Au). Dieser Befund entspricht der quantenmechanischen Deutung des anomalen Hall-Effektes insofern, als die Löcher in den d-Bändern (Defektelektronen) innerhalb einer Periode mit steigender Ordnungszahl zugunsten der Elektronen des s-Bandes-zurücktreten, wobei Abweichungen der Elektronenanordnung im Festkörper von der spektro-skopisch ermittelten Anordnung im freien Atom zu konstatieren sind. Ein Zweibändermodell gestattet die auf die d-und s-Elektronen entfallenden Leitfähigkeitsanteile zu berechnen. Dasselbe Modell läßt die extrem großen positiven AH-Werte von Ru und Re quantitativ nicht verstehen. Als mögliche Erklärung wird diejenige diskutiert, daß bei diesen Atomen auch die fast gefüllten s-Bänder mit ihren Löchern Defektelektronen für das anomale Vorzeichen des Hall-Effektes beisteuern. N achdem wir kürzlich über Messungen des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 16—18 [1950]; eingegangen am 22. Dezember 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0016 
 Volume    5 
7Author    Helmut MüserRequires cookie*
 Title    Die Fermi'sche Grenzenergie bei den elektronischen Halbleitern  
 Abstract    Die Vorstellungen des Wilsonschen Halbleitermodells werden quantitativ durchgeführt und die Abhängigkeit der Fermischen Grenzenergie von Temperatur, Konzentration und Art der Störstellen berechnet. Es ergibt sich, daß die Grenzenergie das elektrische Verhalten des Halb-leiters entscheidet. Bisher ungeklärte experimentelle Ergebnisse werden gedeutet. B eim metallischen Leiter liegt die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 18—25 [1950]; eingegangen am IS. Februar 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0018 
 Volume    5 
8Author    Maria Joerges, Alexander NikuradseRequires cookie*
 Title    Beobachtungen an den Raman-Linien binärer und ternärer Gemische von Aceton, Methylalkohol und Schwefelkohlenstoff  
 Abstract    In binären und ternären Gemischen von Aceton, Methylalkohol und Schwefelkohlenstoff werden Verschiebungen einiger Raman-Schwingungslinien gegen die Frequenzen der Rein-substanzen beobachtet. Diese Verschiebungen zeigen, in welcher Weise Aceton-und Methanol-moleküle im Gemisch gekoppelt sind. Die Beobachtung der Intensitätsverhältnisse spezieller Linien gestattet Aussagen über das relative Streuvermögen, dessen Verhalten auf eine Ände-rung der Polarisierbarkeit infolge des durch Beimischungen beeinflußten Bindungszustandes der Moleküle zurückgeführt werden muß. D er Smekal-Raman-Effekt gestattet nicht allein 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 25—34 [1950]; eingegangen am 21. April 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0025 
 Volume    5 
9Author    Horst Luther, Fritz Lampe, Josef Goureau, BernhardW. RodewaldRequires cookie*
 Title    Die qualitative und quantitative Analyse der isomeren Hexachlorcyclohexane mit Hilfe der Raman-Spektroskopie  
 Abstract    Die Raman-Spektren der isomeren Hexachlorcyclohexane in Tetrahydrofuran und Benzol wurden bestimmt. Aus Gemischen von a-und v-Hexachlorcyclohexan verschiedener Zusammen-setzung in den genannten Lösungsmitteln wurden Eichkurven für die Veränderung der Inten-sitätsverhältnisse von Schlüsselfrequenzen der beiden Isomeren mit der Konzentration auf-gestellt. Mit Hilfe dieser Eichkurven wurden technische Proben der Isomeren-Gemische analy-siert. Die dabei notwendige Vorbehandlung der Substanzen, der Analysengang und die End-auswertung werden beschrieben. Bei einer Dauer einer Analyse zwischen 12 und 20 Stdn. wurde eine Analysengenauigkeit von ± 3—4% absolut erreicht. Die Fehlerquellen werden diskutiert und die Möglichkeiten und Aufgaben einer spektroskopischen Strukturaüfklärung der Isomeren behandelt. 1. Grundlagen der Methode I n einer vorhergehenden Arbeit 1 über die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 34—40 [1950]; eingegangen am 1. Oktober 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0034 
 Volume    5 
10Author    KarlH. HausserRequires cookie*
 Title    Uber die Quantenbilanz photochemischer Prozesse und ihre Deutung nach der Treffertheorie  
 Abstract    Es wurden eine Reihe von Messungen über die Quantenbilanz photochemischer Wirkungen an organischen Molekülen ausgeführt, die folgende Resultate ergaben: 1. Die irreversible Umwandlung von Triphenyl-tetrazoliumchlorid (T.T.C., I) zu Photo-T.T.C (III) als Folge der Einstrahlung von ultraviolettem Licht ist nach Form der Dosis-Effekt-Kurve ein typischer Eintreffervorgang. Es wird jedoch etwa die vierfache Anzahl Quan-ten absorbiert, als bei einem Eintreffervorgang theoretisch zu erwarten ist, woraus sich der formale Treffbereich v zu einem Viertel des Volumens V der Einheit, des Moleküls, errechnet. Eine Abhängigkeit von der Wellenlänge oder von der Intensität des eingestrahlten Lichtes wurde innerhalb des untersuchten Bereiches nicht gefunden. 2. Die reversible cis-frans-Umwandlung von Triphenyl-formazan (T.F., II) in Benzol als Folge der Einstrahlung von sichtbarem Licht der Wellenlänge um 500 m/u ist nach Form der Dosis-Effekt-Kurve ein typischer Eintreffervorgang. Die Anzahl der absorbierten Quanten ist jedoch im Mittel etwa 50-mal so groß wie die für einen Eintreffervorgang theoretisch berech-nete Trefferzahl. Für diesen Vorgang wird eine Abhängigkeit des Ergebnisses von der Inten-sität des eingestrahlten Lichtes festgestellt. 3. Die irreversible Umwandlung von T.F. (II) zu Photo-T.T.C. (III) als Folge der Ein-strahlung von ultraviolettem Licht ist nach Form der Dosis-Effekt-Kurve ein Mehrtreffer-vorgang. Die Resultate im einzelnen für die eingestrahlten Wellenlängen X — 248, 313 und 366 m« zeigt Tab. 1. Durch Zusatz des bei T.T.C. in der Lösung vorhandenen Cl --Ions in Form von HCl wird die Anzahl der zur Umwandlung eines Moleküls notwendigen Treffer stark herabgesetzt; sie beträgt dann unabhängig von der eingestrahlten Wellenlänge etwa 4 Treffer. Die Größe des formalen Treffbereichs v ist jedoch auch dann von der eingestrahlten Wellenlänge abhängig, sie beträgt bei A = 313 m/u etwa Vno, bei X = 248 mit etwa 1 /33. Zur Erklärung dieses Unterschiedes wird der Einfluß der mehr oder weniger günstigen Lage der Teile des Moleküls zueinander diskutiert. Die experimentellen Ergebnisse unter 1, 2 und 3 können allgemein zusammengefaßt werden: Bei der Beurteilung der Quantenbilanz photochemischer Prozesse muß man unterscheiden zwischen "absorbierten" Quanten und den für einen bestimmten Prozeß zur Wirkung ge-langenden "aktiven" Quanten. Die Anzahl der pro Molekül "aktiv" wirkenden Quanten läßt sich mit Hilfe der Treffertheorie ermitteln. Der Quotient aus der Anzahl der "aktiven" und "absorbierten" Quanten ergibt das Maß für den formalen Treffbereich, qq~ vIV. Durch Einsetzen der "aktiven" an Stelle der "absorbierten" Quanten wird eine neue Quantenempfindlichkeit 7* definiert als o Anzahl der umgew. Moleküle Anzahl der aktiven Quanten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 41—55 [1950]; eingegangen am 1. August 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0041 
 Volume    5 
11Author    Isolde HausserRequires cookie*
 Title    Untersuchung über die Quantenempfindlichkeit für die aktiven und absorbierten Quanten bei der ost^ra/zs-Umwandlung von Azobenzol durch Licht  
 Abstract    « Es wird die spektrale Abhängigkeit der Umwandlungsrichtung und der Quantenempfind-lichkeit der eis — • ira/is-Umwandlung von Azobenzol im Bereich von 248—435 m[x bestimmt. Durch Deutung des Quantenbedarfs nach den Gesetzen der mathematischen Wahrscheinlich-keitsrechnung und durch Gegenüberstellung der Ergebnisse mit denen an Stilben können Schlüsse über das Verhältnis von Absorptionsbereich und Wirkbereich im Azobenzol-Molekiil bei der Absorption von Licht gezogen werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 56—62 [1950]; eingegangen am 1. August 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0056 
 Volume    5 
12Author    Immanuel Broser, Ruth WarminskyRequires cookie*
 Title    Von der Elektrodeiianordnung abhängige elek- trische Eigenschaften von Cadmiumsulfid- Kristallen  
 Abstract    Die elektrischen Eigenschaften synthetischer CdS-Kristalle wurden in den letzten Jahren von verschiedenen Seiten eingehend untersucht 1 . Derartige Kristalle zeigen bei Anregung durch Quanten-oder Korpuskularstrahlen eine beträchtliche Zunahme des Leitvermögens, deren Größe sich -— • nach Anbringung von Elektroden — aus der Änderung des durch den Kristall fließenden Stromes ermitteln läßt. Wir haben neuerdings untersucht, inwiefern dieser durch den Kristall fließende Strom noch von Form und 1 R. Frerichs, Physic. Rev. 72, 594 [1947]; H. K a 11 m a n n u. R. Warminsky, Ann. Physik 4. 69 [1948]; I. B r o s e r , H. Kall mann u. R. War-minsky, Z. Naturforschg. 4a, 631 [1949]; I. Faß-bender, F. M ö g 1 i c h u. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 62—539 [1950]; eingeg. am 3. Mai 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0062_n 
 Volume    5 
13Author    H. FetzRequires cookie*
 Title    Zur Theorie des "Pinch"-Effektes  
 Abstract    In einer kürzlich veröffentliditen Arbeit "Relativistische Erweiterung der Theorie der positiven Säule" 1 , wurde leider verabsäumt, auf eine Arbeit von L. T o n k s hinzu-weisen, welche dem Verf. erst nachträglich bekannt ge-worden ist 2 > 3 . Tonks untersucht im Anschluß an eine sehr umfassende Theorie der magnetischen Effekte im Plasma eines Lichtbogens auch die Selbsteinschnürung der posi-tiven Säule unter dem Einfluß ihres eigenen Magnet-feldes (Pinch-Effekt). Da im Falle des Gasentladungs-plasmas wegen der radialen Verschiebbarkeit der Ionen die relativistischen Betrachtungen ohne Einfluß auf das formelmäßige Ergebnis sind, erscheint es möglich, die, wenigstens in gewisser Hinsicht genauere, aber auch sehr undurchsichtige Tonkssche Theorie mit der Rechnung des Verf. zu vergleichen. Am besten eignet sich dazu Gl. (50) auf S. 370 der Tonksschen Arbeit. Nach Beseitigung eines Druckfehlers (Faktor f fehlt) erweist sich diese Gleichung als praktisch identisch mit der Endgleichung des Ver-fassers. Die Korrekturfaktoren y und y' der Tonksschen Lösung sind von Eins so wenig verschieden, daß man sie als völlig unwesentlich bezeichnen kann. Ein Ver-gleich zwischen Rechnung und experimentellen Ergeb-nissen wird von Tonks nicht vorgenommen. Bei der Anwendung der Theorie auf sehr hohe Strom-stärken wäre vor allem zu prüfen, ob die Annahme einer einheitlichen freien Elektronenweglänge über den ganzen Entladungsquerschnitt noch zulässig ist. Diese Voraus-setzung scheint der heikelste Punkt der ganzen Theorie zu sein. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 63 [1950]) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0063_n 
 Volume    5 
14Author    Ludwig Biermann, Mit Einem, Anhang Von, A. SchlüterRequires cookie*
 Title    Über den Ursprung der Magnetfelder auf Sternen und im interstellaren Raum  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß im Falle stationärer wirbelnder nicht-massenproportionaler Kräfte in einem Plasma elektrische Ströme fließen müssen, und daß die so entstehenden elektrischen Ströme im Sterninnern Magnetfelder erheblicher Stärke erzeugen. Die bei hydrostatischem Gleichgewicht hiei durch geforderte Neigung der isobaren gegen die isothermen Flächen ent-steht z. B., wenn die gesamte, den Druckgradienten bestimmende Beschleunigung (Schwerkraft und Rotation bzw. Wirbel) einen potentiallosen Anteil besitzt. Es ergibt sich, daß im Stern-innern Beträge von g* der Ordnung 1 cm/sec 2 schon Magnetfelder von 10 3 Gauß hervorrufen. Der einzige bisher analytisch durchdiskutierte Fall (barokline Rotation des ganzen Sterns) be-stätigt die gezogenen Schlüsse, führt aber nicht zu einer Deutung der Gestalt der auf der Sonne und auf einigen vermutlich rasch rotierenden Sternen festgestellten Magnetfelder. Es werden daher qualitativ zwei weitere Möglichkeiten diskutiert. Führt man die Sonnenflecken mit Bjerknes auf geschlossene hydrodynamische Wirbelringe zurück, so führen diese wegen der Störung des Feldes der Rotationsgeschwindigkeit zu [VF VT] =1= 0; die entstehenden elektrischen Ströme ergeben Magnetfelder parallel zur Wirbelachse, die in den beiden Wirbel-ringen jeder Hemisphäre antiparallel sind. Für rasch rotierende Sterne andererseits wird ein Modell vorgeschlagen, das durch die in irdischen Drehstürmen beobachteten Verhältnisse nahe-gelegt wird. Es werden verhältnismäßig rasche meridionale Zirkulationen vorausgesetzt, welche auf Beschleunigungskomponenten um die Rotationsachse herum führen; diese ergeben axiale Magnetfelder. Zum Schluß wird die Anwendung dieser Betrachtungen auf die Entstehung interstellarer Magnetfelder kurz skizziert. Im Anhang wird ein spezielles Modell eines nicht starr rotierenden Sterns durchgerechnet; die entstehenden Magnetfelder werden angegeben. D ie Entdeckung von Magnetfeldern auf einer 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 65—71 [1950]; eingegangen am 20. Juni 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0065 
 Volume    5 
15Author    Arnulf SchlüterRequires cookie*
 Title    Dynamik des Plasmas I Grundgleichungen, Plasma in gekreuzten Feldern  
 Abstract    Als Modell eines Plasmas wird eine Flüssigkeit betrachtet, die aus zwei entgegengesetzt geladenen Komponenten besteht. Es wird die zugehörige Bewegungs-und Diffusionsgleichung unter Berücksichtigung der gegenseitigen Reibung und der elektromagnetischen Wedisel-wirkung abgeleitet. Das Induktionsgesetz wird auf eine einfache Form gebracht. Die so gewonnenen Grundgleichungen werden auf den Fall angewendet, daß die elektri-schen und magnetischen Felder statisch sind. Es wird gezeigt, daß es keinen Sinn hat, von einer Verminderung der Leitfähigkeit durch ein Magnetfeld und von einem Hall-Effekt im Plasma zu reden, da die pondeiomotorischen Kräfte des elektrischen Stromes im Magnetfeld durch Druckkräfte kompensiert werden müssen, die ihrerseits als eingeprägte elektromotorische Kräfte den Strom so beeinflussen, daß (unter bestimmten Bedingungen) die Stromdichte im Plasma überall gerade so groß ist, wie sie ohne Magnetfeld bei demselben Druck wäre. Es wird dann (unter der Annahme druckunabhängiger Leitfähigkeit) der Fall geschlossen integriert, daß das Magnetfeld nur von dem Strom, der als Wirkung eines homogenen elektri-schen Feldes fließt, herrührt. Das Plasma zieht sidi dann zu einem Faden zusammen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 72—78 [1950]; eingegangen am 20. Juni 1940) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0072 
 Volume    5 
16Author    Immanuel Broser, Hartmut Kallmann, Claus ReuberRequires cookie*
 Title    Quantitative Messungen über den Elementarprozeß der Lichtanregung von Leuchtstoffen durch einzelne «-Teilchen I  
 Abstract    Es werden die von einzelnen a-Teilchen an verschiedenen Leuchtstoffen hervorgerufenen Szintillationen in bezug auf Zeitdauer und Form des Abklingens näher untersudit. Hierzu werden Berechnungen über die Veränderung der den Vervielfacher verlassenden Primär-impulse durch die Zeitkonstante der Meßanordnung angestellt und besonders die physikalisch interessierenden Fälle eines exponentiellen oder hyperbolischen Abklingens diskutiert. Hierbei ergibt sich, daß durch Messung der Impulsmaxima bei verschiedenen Zeitkonstanten der Meß-anordnung auf Dauer und Form des Abklingens geschlossen werden kann. Die untersuchten Lichtblitze lassen sich allgemein durch einen exponentiellen Abfall mit Zeitkonstanten zwischen 0,2 und 3,7 • 10 ß sec -1 beschreiben. Auch stark phosphoreszierende Leuchtstoffe ersdieinen zur «-Teilchen-Zählung geeignet. Um einen sinnvollen Anschluß an Messungen mit großer Teilchen-zahl zu gewinnen, muß angenommen werden, daß außer den sehr kurzen Liditblitzen noch eine wesentlich längere "momentane Phosphoreszenz" und danach erst die eigentliche Phos-phoreszenz auftritt. E s ist seit langem bekannt, daß a-Teilchen beim 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 79—85 [1950]; eingegangen am 17. Mai 1919) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0079 
 Volume    5 
17Author    Walter ThirringRequires cookie*
 Title    Der Massendefekt als Folge der relativistischen Feldgleichung für das Zweikörperproblem  
 Abstract    Es wird die relativistische Feldgleichung für zwei Partikel mit Spin 1 /2 aufgestellt und daraus deduziert, daß sie sich, falls sie untereinander gebunden sind, verhalten wie ein Teil-chen, dessen Masse gleich der Summe der Massen vermindert um die Bindungsenergie ist. D er Massendefekt ist eine der besten empirischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 85—88 [1950]; eingegangen am 10. Juli 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0085 
 Volume    5 
18Author    Wilhelm FucksRequires cookie*
 Title    Schwankungen von Entladungsparametern bei Vorstromentladungen und Schwankungsmessungen  
 Abstract    Es werden für Korona-und Townsend-Entladungen rechnerische und experimentelle Ab-hängigkeiten des Entladungsstromes sowie der Steilheit (Differentialquotient des Entladungs-stromes nach einem Entladungsparameter) und der Empfindlichkeit (logarithmische Steilheit) von den Entladungsparametern gegeben. Die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Schwankungsempfindlichkeiten und die Verhältnisse bei gleichzeitigem Schwanken mehrerer Parameter werden diskutiert. Als Anwendungsbeispiele der Korona-Entladung für anemo-metrische Schwankungsmessungen und trägheits-und rückwirkungsfreie Schwingungsmessungen werden Aufnahmen von Turbulenz, Kärmänschen Wirbelstraßen, Korrelationen und von der Schwingung einer Lautsprechermembran gegeben. U nter Vorstromentladungen sind im folgenden alle 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 89—98 [1950]; eingegangen am 17. Juni 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0089 
 Volume    5 
19Author    Hermann Hartmann, Wilhelm StürmerRequires cookie*
 Title    Ober elektrische Schwingkreismodelle für die jr-Elektronensysteme ungesättigter und aromatischer Kohlenwasserstoffe  
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 99—100 [1950]; eingegangen am 10. Februar 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0099 
 Volume    5 
20Author    Kurt Ueberreiter, Hans-Joachim OrthmannRequires cookie*
 Title    Spezifische Wärme, spezifisches Volumen, Temperatur-und Wärme- leitfähigkeit einiger disubstituierter Benzole und polycyclischer Systeme  
 Abstract    Die vorliegende Arbeit dient der Untersuchung zwischenmolekularer Kräfte in organischen Festkörpern. Es werden die spezifische Wärme (cp). das spezifische Volumen (v), die Tempera-turleitfähigkeit (ö) von: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5a, 101—103 [1950]; eingegangen am 22. Januar 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNA-1950-5a-0101 
 Volume    5 
1
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