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Facet   section ZfN Section A:Volume 004  [X]
Results  124 Items
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Publication Year
1949 (124)
1Author    G. W. OetjenRequires cookie*
 Title    Absorptionsmessungen an Lösungen von Neodymsalzen  
 Abstract    Absorptionsmessungen an 5 Neodymsalzen in Abhängigkeit von der Konzentration zeigen zwei verschiedene Effekte: a) Schwankungen der Absorptionskonstanten und Oszillatorenstärken um kleine Beträge bei Änderung der Konzentration. Sie werden auf Umbauvorgänge in den äußeren Schichten der Hydrathülle des Nd-Ions zurückgeführt. Der Effekt tritt bei allen Salzen auf. b) Eine starke Zunahme der Absorptionskonstanten und Oszillatorenstärken der Bande D mit wachsender Konzentration bei den Nitraten. Der Effekt tritt nicht beim Chlorid und Perchlorat, andeutungsweise beim Bromat auf. Er wird gedeutet als radikale Änderung der Struktur in der nächsten Umgebung des Nd-Tons (Komplexbildung). Entscheidend für diesen Effekt scheint der sterische Aufbau-des Anions zu sein. — Es werden weiter Dichtemessungen mitgeteilt. Die durch den Schwan-kungseffekt a) optisch ausgezeichneten Konzentrationen scheinen auch Anomalien der Dichtekurve zu lieferYt. Hierdurch wird die Rückführung der optischen Befunde auf strukturelle Eigenschaften der Lösungen gestützt. S chon mehrfach ist auf die Bedeutung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 1—10 [1949]; eingegangen am 22. April 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0001 
 Volume    4 
2Author    Georg MenzerRequires cookie*
 Title    Über die Mehrdeutigkeit der Kristallstrukturbestimmung  
 Abstract    A.L.Patterson machte in einigen Abhandlungen darauf aufmerksam, daß die röntgenographische Strukturanalyse nicht immer zu eindeutig bestimmbaren Struk-turen zu führen braucht, weil es die Möglichkeit gibt, eine bestimmte Anzahl von Atomen im Gitter auf verschiedene Weise so anzuordnen, daß die Intensitäten aller Reflexe (hkl) für die verschiedenen Anordnungen die gleichen sind. In dieser Mit-teilung werden die Kriterien dafür aufgestellt, wann zu einer gegebenen Struktur eine andere möglich ist, die zu den gleichen Reflexintensitäten führt, und welche Atomlagen diese Struktur aufweisen muß. Z u einer vollständigen Strukturbestimmung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 11—21 [1949]; eingegangen am 4. September 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0011 
 Volume    4 
3Author    IwanN. Stranski, Günther WolffRequires cookie*
 Title    Zur erzwungenen Kondensation beim Arsenik  
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 21—27 [1949]; eingegangen am 10. September 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0021 
 Volume    4 
4Author    Hans MartinRequires cookie*
 Title    Ionenwanderung im Gegenstrom als Grundlage für ein elektrochemisches Austauschverfahren (Isotopentrennung durch Gegenstromelektrolyse)  
 Abstract    Ks werden Prinzip und theoretische Grundlagen einer elektrolytischen Gegenstrom-methode zur Anreicherung von Isotopen mitgeteilt. Der Einzeltrennfaktor (q) ist durch ein chemisches Austauschgleichgewicht zwischen den Ionen und Neutralteilchen (oder zwischen verschiedenen lonensorten) eines gelösten »sotopen Elektrolyten verursacht. Der die Vervielfachung des Einzeltrenneffekts auf den Trennfaktor Q qi) bewirkende Gegen-strom wird durch lonenwanderung in einem Flüssigkeitsstrom bewirkt, der so bemessen ist, daß das dem Trennprozeß unterworfene Mischelement keine Überführung erleidet. Die Metbode wird an einem Austauscligleichgewicht vom Typus *M + + MX M + -f*MX, und zwar speziell am Beispiel der Elektrolyse einer MgSCVLösung erläutert. Für die mit der Methode erzielbare Vervielfachung f ergibt die Rechnung erwartungsgemäß ungewöhnlich hohe Zahlen. Der Endtrennfaktor Qe wird ohne und mit Berücksichtigung der Relaxationszeit der Austauschreaktion berechnet. Es ergibt sich, daß Qe mit wach-sender Elektrolysierfeldstärke ein Maximum durchläuft. Das Feldstärkeoptimum ge-stattet Rückschlüsse auf die Geschwindigkeit der zugrundeliegenden Ionenaustausch-reaktion, die hierdurch u.'U. meßbar wird. Die Ergebnisse, die auch hinsichtlich der Erforschung der Natur von lonengleichgewichten von Interesse sind, werden kurz dis-kutiert. Über den zeitlichen Verlauf des Trennvorgangs werden orientierende Angaben gemacht. Zum Schluß folgt eine grundsätzliche Bemerkung zur Frage der Beweglich-keit isotoper Ionen. D as von Urey und Mitarbb. 1 entwickelte und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 28—37 [1949]; eingegangen am 22. Dezember 1947) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0028 
 Volume    4 
5Author    Eberhard SpenkeRequires cookie*
 Title    Inhomogene Störstellenverteilungen in Trockengleichrichtern  
 Abstract    Das Ziel der Arbeit besteht darin, festzustellen, ob beobachtbare Erscheinungen her-vorgerufen werden, wenn die Störstellendichte in einem Trockengleichrichter nicht homogen ist, sondern eine Veränderlichkeit mit der Entfernung von der Deckelektrode zeigt. Zunächst wird in 1 eine streng gültige Form der Kennliniengleichung abgeleitet, die zu ihrer Auswertung die Kenntnis des Potentialverlaufes quer durch die Rand-schicht voraussetzt. Ihre Anwendung bietet deshalb manchmal gewisse Vorteile gegen-über der zunächst vorliegenden Form, die die Kenntnis des Verlaufs der Defekt-elektronen-Konzentration erfordert. Eine aus der streng gültigen Beziehung abgeleitete Gleichungsform (i-r«) , '= Jt B £, El 1 -e I 0.08) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 37—51 [1949]; eingegangen am 5. Juni 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0037 
 Volume    4 
6Author    BodoV. BorriesRequires cookie*
 Title    Elektronenstreuung und Bildentstehung im Obermikroskop  
 Abstract    Aus der Intensitätsverteilung einfach elastisch gestreuter Elektronen folgt, daß prak-tisch alle Elektronen, wenn sie überhaupt einmal einen elastischen Stoß erhalten haben, schon außerhalb des bilderzeugenden Strahls verlaufen. Als Aufhellungsdicke wird die-jenige Objektmassendicke bezeichnet, welche im Mittel jedes Elektron des Primär-strahls einmal zur elastischen Streuung bringt, so daß nach Durchlaufen der Auf-hellungsdicke noch der 1/e-te Teil (= 36,8 %) ohne elastische Streuung verblieben ist. Die Aufhellungsdicke wird als Funktion der Strahlspannung für die verschiedenen Objektsubstanzen berechnet und dargestellt; sie gibt mit guter Näherung diejenige Objektdicke an, die im Übermikroskop noch aufgehellt und mit gutem Auflösungsver-mögen abgebildet wird. Bei den einfach unelastisch gestreuten Elektronen kann-man zwei Anteile unter-scheiden: der eine Anteil wird ebenfalls verhältnismäßig weit abgestreut, so daß er zu einer weiteren Schwächung des bilderzeugenden Kernstrahls führt; der andere Anteil • wird nur sehr wenig gestreut, so daß er im Kernstrahl verbleibt, diesen verbreitert und chromatisch inhomogen macht. Als Bremsdicke wird diejenige Massendicke des Objekts bezeichnet, die im Mittel jedes Elektron des Primärstrahls einmal zu unelasti-scher Streuung bringt. Die Bremsdicke wird ebenfalls für eine Anzahl von Streu-substanzen und als Funktion der Strahlspannung berechnet. Sie ist von gleicher Größenordnung wie die Aufhellungsdicke und im wesentlichen von der diamagneti-schen Suszeptibilität abhängig. Für ein Beispiel wird die Intensitätsverteilung des durch verschieden dicke Objektschichten gegangenen Strahls nach Richtung und Ge-schwindigkeit quantitativ aufgezeichnet. Die sich daraus für die Deutung der Bild-entstehung ergebenden Folgerungen werden diskutiert. I n der Übermikroskopie durchdringt ein nahezu paralleler Elektronenstrahl praktisch einheit-licher Geschwindigkeit eine dünne Materieschicht, das Objekt. Dabei wird einerseits das Objekt be-einflußt, andererseits der Strahl modifiziert. Das * VII. Mitt. über die Intensitätsverhältnisse am Übermikroskop. Objekt nimmt Leistung und elektrische Ladung auf, wobei es erwärmt und ionisiert wird. Das Ausmaß dieser Wirkungen, die im allgemeinen unerwünschte Nebeneffekte der elektronischen Abbildungsmethode sind, hat der Verf. in einer Veröffentlichungsreihe über die Intensitätsver-hältnisse am Übermikroskop eingehender unter-52 B. v. BOREIES 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 51—70 [1949]; eingegangen am 27. Februar 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0051 
 Volume    4 
7Author    Wolfgang EhrenbergRequires cookie*
 Title    Über ein Schalenmodell der Atomkerne  
 Abstract    Es wird ein Schalenmodell der Atomkerne entwickelt, das 1. den beobachteten Stabili-tätsmaxima in der Reihe der Ordnungszahlen und 2. den Stabilitätsgrenzen der Iso-topenreihen weitgehend gerecht wird. Z um Verständnis der Kernstruktur kann man 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 70—74 [1949]; eingegangen am 26. April 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0070 
 Volume    4 
8Author    Heinz KoppeRequires cookie*
 Title    Nichtlineare Erweiterung der Londonschen Theorie  
 Abstract    Die phänomenologische Theorie der Supraleitung von London ist linear, enthält also keine ausgezeich-nete Stromstärke. Eine solche kommt erst dadurch in die Theorie herein, daß aus Gründen der thermo-dynamischen Stabilität die Stromdichte an der Ober-fläche einen bestimmten, temperaturabhängigen Wert IL nicht überschreiten kann, der aus der bekannten Bedingung ~ /. I L * '< f n — f s (f n , f s sind die freien Energien im normal-bzw. supraleitenden Zustand) zu berechnen ist. Die Heisenberg sehe Theorie der Supraleitung enthält dagegen eine ebenfalls temperaturabhängige, charakteristische Stromstärke Im der einzelnen Strom-fäden, die zugleich eine obere Grenze für die Strom-dichte J der Londonschen Theorie (die jetzt als makro-skopisches Mittel zu verstehen ist) darstellt. Von Heisenberg wurde bereits gezeigt, daß die Londonsehe Theorie gilt, solange J < /m ist, also im ganzen dem Experiment zugänglichen Bereich, wenn /L < Im gilt. Diese Bedingung ist nun tatsächlich vom Sprungpunkt Tg bis etwa zu 1 /2 Tg gut erfüllt, schlägt aber dann schnell in die entgegengesetzte Beziehung lF^ Im um. In diesem Bereich käme man zu Widersprüchen mit der Erfahrung, wenn man weiterhin mit der London-schen Theorie rechnen würde. Das ist aber nach der Heisenbergschen Theorie auch nicht erlaubt. Im Gegensatz zu /L muß / in die elektrodynamischen Gleichungen mit eingehen. Es wurde deshalb eine Er-weiterung der phänomenologischen Theorie unter-sucht, in der die erste Londonsche Gleichung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 74—75 [1949]; eingeg. am 16. Okt. 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0074_n 
 Volume    4 
9Author    Arnold FlammersfeldRequires cookie*
 Title    mehr Zur Frage der 3,3-h-Aktivität beim Terbium  
 Abstract    , je größer die maximale Stromdichte ist. Da diese durch das äußere Magnetfeld bestimmt wird (die mei-sten Messungen von X basieren auf dem Verhalten eines Supraleiters im Magnetfeld), würde sich bei der Auswertung dieser Messungen nach der linearen Londonschen Theorie ein scheinbares ergeben, welches außer von der Temperatur auch vom Magnet-feld abhängt, bei dem die Messungen ausgeführt werden. Für Messungen an dicken Supraleitern ist Äeff(T,H) als Funktion von T bei verschiedenen konstanten Werten von H in der Abb. 1 dargestellt (dabei ist X0 der Grenzwert von X für T = 0; p bedeu-tet das Verhältnis von Ä zu dem Wert mine 2 und dürfte empirisch nach Shoenbergs Messungen etwa bei 12 liegen; #koist die kritische Feldstärke am absolu-ten Nullpunkt). In Abb. 1 ist keine Rücksicht darauf genommen, ob bei der betreffenden Temperatur H noch unterhalb des magnetischen Schwellenwertes //k0[l— (27TS) 2 ] liegt, wie weit sich die Xeff-Kurven also überhaupt realisieren lassen, da dies von Q ab-hängt. Bedeutung hat diese Einschränkung im wesent-lichen nur für die Kurve mit dem Parameter 10— 1 , alle anderen Kurven sind realisierbar bis zu Tempera-turen, bei denen sie praktisch völlig in die X-Kurve verlaufen sind. Nur für verschwindendes H erhält man auch bei tiefen Temperaturen die Londonsche X-Kurve. Für endliches H ergibt sich ein U-förmiger Verlauf. Eine eingehende Darstellung, in der auch die kom-plizierten Verhältnisse beim dünnen Supraleiter be-handelt werden, wird voraussichtlich in dieser Zeit-schrift erscheinen. Terbium-Präparate zeigen nach Bestrahlung mit langsamen Neutronen zwei Aktivitäten von 3,3 bis 3,9 h 1 und von 73,5 d Halbwertszeit 2 . Da Terbium nur ein stabiles Isotop 159 Tb besitzt, müßten beide Aktivi-täten dem 160 Tb zugeordnet werden. Es liegt aber der Verdacht nahe, daß es sich bei der ersten dieser Akti-vitäten um eine Dy-Verunreinigung handelt, da Tb als Verunreinigung des Dy auftritt und umgekehrt, und Dy bei Bestrahlung mit langsamen Neutronen eine sehr starke Aktivität von 2,42 h Halbwertszeit ergibt. Es würde also bereits ein geringer Dy-Gehalt des Tb genügen, um die beobachtete Aktivität zu er-klären; infolge eines geringen Anteiles der 73-d-Aktivität, der von der Bestrahlungszeit abhängen wird, könnte die beobachtete Halbwertszeit von 3,3 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 75—76 [1949]; eingeg. am 12. Okt. 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0075_n 
 Volume    4 
10Author    Heinrich HintenbergerRequires cookie*
 Title    Über die Häufigkeiten der Isotope des Zirkons  
 Abstract    Eines der wenigen Elemente, bei denen die Häufig-keiten der Isotope noch nicht auf elektrometrischem Wege bestimmt wurden, ist das Zirkon. Dieses Ele-ment wurde bisher nur von Aston 1 untersucht, der 5 Isotope entdeckte und auf photometrischem Wege die in Zeile 1 der Tabelle angeführten Häufigkeiten ermittelte. In Zeile 2 sind die Häufigkeiten angeführt, die auf elektrometrischem Wege mit einem Massen-spektrometer vom Nierschen Typ erhalten wurden. Bei den Astonschen Messungen war offensichtlich das Isotop der Masse 92 noch von einer Störlinie über-lagert. Die erhaltenen Häufigkeiten ergeben die mitt-lere Massenzahl 91,32«. Daraus folgt mit einem Pak-kungsanteil von — 6,75 2 ein vorläufiger Wert für das chemische Atomgewicht von 91,237, der mit dem inter-nationalen Tabellenwert 91.22 von 1942/43 zu ver-80 90 100 t (min) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 76 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0076a_n 
 Volume    4 
11Author    Heinrich HintenbergerRequires cookie*
 Title    Über die Häufigkeiten der Isotope des Zirkons  
 Abstract    Eines der wenigen Elemente, bei denen die Häufig-keiten der Isotope noch nicht auf elektrometrischem Wege bestimmt wurden, ist das Zirkon. Dieses Ele-ment wurde bisher nur von Aston 1 untersucht, der 5 Isotope entdeckte und auf photometrischem Wege die in Zeile 1 der Tabelle angeführten Häufigkeiten ermittelte. In Zeile 2 sind die Häufigkeiten angeführt, die auf elektrometrischem Wege mit einem Massen-spektrometer vom Nierschen Typ erhalten wurden. Bei den Astonschen Messungen war offensichtlich das Isotop der Masse 92 noch von einer Störlinie über-lagert. Die erhaltenen Häufigkeiten ergeben die mitt-lere Massenzahl 91,32«. Daraus folgt mit einem Pak-kungsanteil von — 6,75 2 ein vorläufiger Wert für das chemische Atomgewicht von 91,237, der mit dem inter-nationalen Tabellenwert 91.22 von 1942/43 zu ver-80 90 100 t (min) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 76 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0076b_n 
 Volume    4 
12Author    Hermann Von, Helmholtz Von, Hermann Ebert, DrH W Frickhinger, VerlagsgesellschaftM B WissenschaftlicheRequires cookie*
 Title    Der Autor läßt im ersten Abschnitt seines Buches — etwa einem Drittel des Gesamtumfangs — die  
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 80 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0080_e 
 Volume    4 
13Author    Siegfried FlüggeRequires cookie*
 Title    Zur Entdeckung der Uranspaltung vor zehn Jahren  
 Abstract    D ie radiochemische Vorgeschichte zur Entdeckung der Uranspaltung um die Jahreswende 1938/39 haben 0. Hab n und F. Straß m a n n in ihrem klas-sischen Entdeckungsbericht ausführlich dargestellt. Es ist klar, daß bei einer Entdeckung von so eminen-ter physikalischer Bedeutung auch eine physikalische Vorgeschichte existiert. Da der Verfasser damals als "Haustheoretiker" am Hahnsehen Institut diese Er-eignisse aus nächster Nähe erlebt hat, scheint ihm an-gesichts der umwälzenden Bedeutung der Entdeckung der heutige Anlaß geeignet, sie der Vergessenheit zu entreißen. Die nahe an der Entdeckung sich bewegen-den physikalischen Überlegungen von damals, die den entscheidenden Gedanken nicht faßten — während die Lösung vom reinen Experiment herkam, das, auf chemischem Boden erwachsen, diesen ganzen Betrach-tungen zunächst einigermaßen fremd gegenüberstand—, bilden einen interessanten Beitrag auch zu den psycho-logischen Hemmungen und Voraussetzungen einer be-deutenden Entdeckung. Bekanntlich wurde die Aktivierung des Urans wie diejenige vieler anderer Elemente zuerst 1934 von Fermi, Amaldi und ihren römischen Mitarbeitern 1 aufgefunden und die naheliegende Zuordnung zu Ele-menten jenseits des Urans vorgeschlagen. Nach einer ganzen Kette von Arbeiten aus verschiedenen Institu-ten glaubten 0. Hahn und L. Meitner 2 in einer größeren, ihre früheren Mitteilungen ergänzenden und zusammenfassenden Arbeit 1937 das Problem abschlie-ßend geklärt zu haben. In dieser Arbeit wurden neben dem klar erkannten Resonanzeinfang am 238 U noch weitere acht Aktivitäten nachgewiesen und in zwei parallel laufenden Zerfallsreihen genetisch verknüpft, welche vom Uran in fünf bzw. drei Gliedern bis zu den Elementen 96 bzw. 94 hinaufreichen sollten. Die größte in diesen beiden Reihen vorkommende Halbwertszeit betrug 66 h, die kürzeste 10 sec; es ist klar, daß ein Suchen nach Substanzen längerer Lebensdauer noch Ergänzungen bringen konnte, und eine solche wurde dann auch bald danach noch hinzugefügt 3 . Schon bei diesen Zerfallsreihen regte sich etwas Verwunderung bei den Physikern hinsichtlich des Auftretens vererbbarer Isomerien. Etwa um die gleiche Zeit nämlich hatte V.Weizsäcker 4 einen ersten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 82—84 [1949]; eingegangen am 10. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0082 
 Volume    4 
14Author    Stefan MeyerRequires cookie*
 Title    Bemerkungen zum natürlichen Aufbau und zur Häufigkeitsverteilung der chemischen Elemente  
 Abstract    YTTenn man von der Genesis der chemischen V VGrundstoffe spricht, so denkt man gewöhn-lich nur an den systematischen Aufbau aus den kleinsten Bausteinen, den Protonen und Neutronen, wie er vor und zum Teil vielleicht auch nach der Abtrennung der Erde von der Sonne unter ungeheueren Energietönungen vor sich gegangen sein mag 1 . Auf der Erde ken-nen wir gegenwärtig keinen natürlich verlaufen-den Vorgang, der einen systematischen Aufbau 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 84—87 [1949]; eingegangen am 5. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0084 
 Volume    4 
15Author    Walther BotheRequires cookie*
 Title    Versuche zur Einzelstreuung von Elektronen  
 Abstract    Aus der ß-Strahlung eines starken RaD-+ E-Präparates wurden enge Energiebereiche von einigen 100 keV magnetisch ausgesondert. Mit diesen wurde die Streuung an dünnen Folien verschiedener Ordnungszahl unter einem mittleren Winkel von 110° untersucht. Das Spektrum der gestreuten Elektronen wurde mit einem Halbkreis-Spektrometer auf-genommen. Ergebnisse: 1. Energieverluste, die über die mit der Bremsstrahlung ver-bundenen wesentlich hinausgingen, wurden nur beobachtet, wenn die Schichtdicke nicht genügend klein war; bei reiner Kern-Einzelstreuung traten keine anomalen Verluste auf (mit einem kleinen Vorbehalt bei den leichtesten Elementen). 2. Die Abhängigkeit des Streuquerschnittes von der Ordnungszahl folgt der von Sexl und Urban korri-gierten M o 11 sehen Formel innerhalb der Genauigkeitsgrenzen von Theorie und Experiment. Gegenüber der ursprünglichen Mottschen Formel treten größere Abwei-chungen auf. 1. Ziele der Untersuchung G enaue Messungen über die Einzelstreuung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 88—94 [1949]; eingegangen am 20. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0088 
 Volume    4 
16Author    K\rl-Erik ZimenRequires cookie*
 Title    Gewinnung von Radiosilber (Ag 111)  
 Abstract    Im Zusammenhang mit zwei Arbeiten, bei denen Radiosilber als Indikator Verwen-dung fand 1 , wurde die chemische Gewinnung dieser Atomart aus dem im Cyclotron be-strahlten Palladium untersucht. Die angewandte Abtrennungsmethode und einige Meß-daten, die die Ausbeute und Absorption betreffen, werden mitgeteilt. D ie für die Gewinnung des Ag 111 wesent-lichen Daten sind in Tab. 1 zusammengestellt. Zu Vergleichszwecken sind auch die zugänglichen Daten für die Produktion von Ag 111 im Kern-reaktor aufgeführt. Die Ausbeute bei Bestrahlung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 95—93 [1949]; eingegangen am 15. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0095 
 Volume    4 
17Author    Robert JagitschRequires cookie*
 Title    Untersuchung der Reaktionskinetik im System Na 2 0-Al 2 0 3 -Si0 2  
 Abstract    Die Reaktionsgeschwindigkeit bei Pastillenumsetzungen im System Na20-Al203-Si02 wurde in Abhängigkeit von Versuchsdauer und Temperatur untersucht. Die Kenntnis der Diffusionsgeschwindigkeit bei diesen relativ rasch verlaufenden Reaktionen erlaubt eine Abschätzung der durch Umsetzung in kristallisierten Phasen unter geologischen Zeiten maximal gebildeten Schichtdicken. Es wird gezeigt, daß diese unter den günstig-sten Bedingungen nur einige Meter erreichen können. I m Gegensatz zu der Theorie der magmatisehen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 97—101 [1949]; eingegangen am 2. Februar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0097 
 Volume    4 
18Author    H. G. Nöller, G. W. Oetjen, R. JaeckelRequires cookie*
 Title    Erzeugung und Messung eines intensiven Molekularstrahls aus Wasserstoff  
 Abstract    Die Erzeugung von Molekularstrahlen hoher Teilchenzahl von Gasen ist ein Problem leistungsfähiger Diffusionspumpen. Um einen ausgedehnten Wasserstoffmolekularstrahl zu erzeugen, wurden zum Absaugen der Moleküle zwischen Ofenspalt (5 X 2,5 mm) und Kollimatorspalt. (7,5 X 3,5 mm) eine Diffusionspumpe mit einer Sauggeschwindigkeit von über -3000 i/sec und zum Absaugen der durch den Kollimatorspalt hindurchtretenden Moleküle eine Pumpe mit einer Sauggeschwindigkeit über 300 //sec verwendet. Es ergab sich am Beobachtungsort bei einem Strahlquerschnitt von 4 X 10 mm 2 eine maximale Teilchendichte von 3,6-IO 12 Molekülen/cm 3 . Hierbei betrug der Druck im Ofen einige Zehntel Torr, der Druck zwischen den Spalten 10— 4 und der Druck im Beobachtungsraum 10-5 Torr. D ie Erzeugung von Molekularstrahlen hoher ktile werden an gekühlten Wänden kondensiert, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 101—104 [1949]; eingegangen am 13. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0101 
 Volume    4 
19Author    Ludwig WaldmannRequires cookie*
 Title    Über die Druck-und Temperaturabhängigkeit der Wärmeerscheinungen bei der Diffusion  
 Abstract    Mittels der Onsager-Meixner sehen Thermodynamik der irreversiblen Prozesse werden die formalen Diffusions-und Wärmeleitungsgleichungen für schwach reale Gas-gemische aufgestellt und diskutiert. Zu lokalen Temperaturänderungen während der Diffusion geben Anlaß 1. die (praktisch) druckunabhängige Diffusionswärme und 2. die (hier) druckproportionale Mischungswärme. Aus bekannten Werten für den 2. Virial-koeffizienten läßt sich berechnen, daß der zweite Effekt bei der Diffusion von H2/N2, 1 at, 293° K etwa 1% des ersten, bei der von A/C02, 1 at, 220 °K dagegen fast das Dop-pelte des ersten betragen sollte. Dies wurde experimentell bestätigt durch Messung der stationären Temperaturdifferenzen in diffundierenden Gasströmen unter Variation des Drucks, welche es gestattet, beide Effekte zu trennen. In gewissen Fällen zeigt sich außerdem — in dem Auftreten eines dem Quadrat des Druckes proportionalen Anteils — das Vorhandensein von Schwerekonvektion. Man hat also, zur Bestimmung von Thermo-diffusionsfaktoren (a) nach diesem Verfahren, bei hinreichend niedrigem Druck zu arbeiten. Unter Beachtung dieses Umstandes wurde ferner, durch Messung von Dif-fusionstemperaturdifferenzen bei 30 Torr, der Temperaturgang von a untersucht an H2/N2; N2, 02/A; N2/02; N2, 02, A/C02; C2H4/N2, 02, A in dem Bereich von 89 —372° K. B ei der experimentellen Untersuchung der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 105 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0105 
 Volume    4 
20Author    Klaus Clusius, Ferdinand KonnertzRequires cookie*
 Title    Ergebnisse der Tieftemperaturforschung VI. Kalorimetrische Messungen der Verdampfungswärme des Sauerstoffs bei normalem Druck sowie des Aethylens und Propylens unterhalb und oberhalb vom Atmosphärendruck  
 Abstract    In Anlehnung an eine frühere Untersuchung werden Meßverfahren zur kalorimetrischen Bestimmung der Verdampfungswärme flüssiger Gase bis 25 Atm. Druck angegeben. Folgende Ergebnisse wurden erhalten: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 117 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0117 
 Volume    4 
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