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Facet   section ZfN Section A:Volume 003  [X]
Results  115 Items
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Publication Year
1948 (115)
1Author    Heinz KoppeRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der Supraleitung II. Die Berechnung der Sprungtemperatur  
 Abstract    Durch die Berücksichtigung der Austauschenergie zwischen den Elektronen gleichen Spins läßt sich in der H e i s e n b e r g sehen Theorie der Supraleitung ein bisher noch offengebliebener Zahlenfaktor ermitteln. Dies ermöglicht einen Vergleich zwischen be-rechneten und gefundenen Sprungtemperaturen. I n einer vorangegangenen Arbeit 1 wurde die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 1—5 [1948]; eingegangen am 29. September 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0001 
 Volume    3 
2Author    Immanuel Broser, Lieselott Herforth, Hartmut Kallmann, UrsulaMaria MartiusRequires cookie*
 Title    Über den Elementarprozeß der Lichtanregung von Leuchtstoffen III: Die Anregung des Naphthalins (Weitere Versuche mit dem Leuchtmassenzähler)  
 Abstract    In Fortsetzung früherer Arbeiten werden die Lichtanregung des Naphthalins durch schnelle Elektronen, a-Teilchen, ^-Strahlen, Höhenstrahlenteilchen, weiche und harte Röntgenstrahlen untersucht und genaue Ausbeutekurven im Vergleich zum ZnS an-gegeben. Es ergibt sich eine Lichtausbeute für harte 7-Strahlen und schnelle Elektronen, bezogen auf gleiche absorbierte Energie, von etwa 10%; für weiche Röntgenstrahlen und a-Strahlen ist die Lichtausbeute etwa 4—5-mal kleiner. Es werden weitere Versuche mit dem Leuchtmassenzähler beschrieben. Es werden Höhenstrahlenteilchen und y-Quanten gezählt. Für pro Flächeneinheit auffallende Strah-lung ist der Leuchtmassenzähler etwa um den Faktor 4 empfindlicher als das Geiger-Müller-Zählrohr. F ür die im folgenden beschriebenen Versuche 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 6—15 [1948]; eingegangen am 20. August 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0006 
 Volume    3 
3Author    Fritz BandowRequires cookie*
 Title    Uber die Wirkung von «-Bestrahlung auf die Anklingung eines ZnSCu-Phosphors  
 Abstract    Messungen der Anklingung des Nachleuchtens führen zur Festlegung einer Anklin-gungsgröße A. Dadurch ergibt sich ein quantitatives Maß für den Einfluß von a-Be-strahlung. A hängt bei dem mit a-Strahlen behandelten ZnSCu-Phosphor "GrünN" vom Erregungszustand der langdauernden Zentren ab. Wenn diese unerregt sind, ist die Anklingung der kurzdauernden Zentren stark verzögert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 16—20 [1948]; eingegangen um 26. September 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0016 
 Volume    3 
4Author    Walter Ringer, Heinrich WelkerRequires cookie*
 Title    Leitfähigkeit und Hall-Effekt von Germanium  
 Abstract    Im experimentellen Teil der Arbeit wurden an unlegierten und mit Kupfer legierten Germaniumpräparaten, welche im Hochvakuum gegossen worden waren, Leitfähigkeit-und Hall-Effekt-Messungen durchgeführt. Dabei wurde an dem reinsten Germanium-präparat mit einem Verunreinigungsgehalt von ungefähr 10— 3 Gew.-% der spezif. Wider-stand p = 0,86 £2 cm und die Hall-Konstante R = 2000 cm 3 /Amp. sec gefunden, woraus sich eine Elektronenkonzentration von n= 3-10 15 cm— 3 und eine Elektronenbeweg-lichkeit b = 2000 cm sec—i/Volt cm—i errechnet. Für die Präparate mit einem Fremd-stoffgehalt < 0,1 Gew.-% ist die Elektronenbeweglichkeit konstant und nimmt obigen Wert an, so daß die Leitfähigkeit in diesem Bereich nur noch von der Elek-tronenkonzentration abhängig ist, welche ihrerseits wieder als dem Fremdstoffgehalt proportional erscheint. Für reinstes Germanium ist demnach ein um Größenordnungen höherer Widerstand als der hier gemessene zu erwarten. Im theoretischen Teil der Arbeit wird gezeigt, wie die aus den Messungen gefundene außerordentlich hohe Beweglichkeit im Sinne der wellenmechanischen Metalltheorie zu deuten ist. F ür das Verständnis der elektrischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 20—29 [1948]; eingegangen am 25. Juli 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0020 
 Volume    3 
5Author    Hermann HartmannRequires cookie*
 Title    ZurTheorie der Additions-und Umlagerungsreaktionen aromatischer Systeme  
 Abstract    Resultate der quantenmechanischen Theorie der aromatischen Kohlenwasserstoffe werden mit experimentellen Daten über Anlagerungs-und Umlagerungsreaktionen von aromatischen Systemen verglichen. Zum Vergleich mit der Theorie werden heran-gezogen-, 1. Die Hydrierung aromatischer Kohlenwasserstoffe, 2. die Anlagerung von Maleinsäureanhydrid an aromatische Kohlenwasserstoffe, 3. die Redoxpotentiale der Chinone, 4. die Anthron-Anthranol-Umlagerung. Es zeigt sich, daß die Theorie geeignet ist, den qualitativen Zusammenhang eines großen empirischen Materials befriedigend darzustellen. D ie neuere Theorie der aromatischen Kohlen-wasserstoffe führt zu der Beziehung E=E K +E S für die atomare Bildungswärme E eines Kohlen-wasserstoffmoleküls 1 . E K bedeutet die Energie, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 29—34 [1948]; eingegangen am 13. Oktober 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0029 
 Volume    3 
6Author    Fritz SeelRequires cookie*
 Title    Zur Theorie der Additions-und Substitutionsreaktionen ungesättigter Kohlenwasserstoffe  
 Abstract    Nimmt man an, daß Additionen und Substitutionen an ungesättigten Kohlenwasser-stoffen über eine gemeinsame Vorstufe verlaufen, bei der eine Addition an nur ein Kohlenstoffatom eingetreten ist, so lassen sich weitgehende Voraussagen über den Verlauf derartiger Reaktionen machen, wenn man gleichzeitig die Änderung der energetischen Lage der Ausgangsverbindung sowie der Zwischen-und Endstufe durch den Mesomerie-Effekt berücksichtigt. Diese Änderungen werden mittels der Metho-den der quantenmechanischen Valenztheorie berechnet und die Ergebnisse der Rech-nung können auch auf anschauliche Weise qualitativ interpretiert werden. Man gelangt hierdurch zu wertvollen Erkenntnissen über Zusammenhänge zwischen Konstitution und Reaktivität ungesättigter Kohlenwasserstoffe, insbesondere wird die Ursache ihrer Zweiteilung in Olefine und aromatische Verbindungen erklärt. Es ergibt sich die einfach zu handhabende Regel, daß der Mesomerie-Effekt Reaktionen von Verbindungen mit konjugierten Doppelbindungen über Stufen mit größtmöglicher Anzahl von Valenz-formeln lenkt. Nach den durchgeführten theoretischen Betrachtungen hat dieses Prinzip an die Stelle desjenigen zu treten, welches in der einzelnen Valenzformel eine "Re-aktionsformel" erblickt. N ach einer Anschauung von Wi e 1 a n d \ welche 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 35—46 [1948]; eingegangen am 30. August 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0035 
 Volume    3 
7Author    Gerd BurkhardtRequires cookie*
 Title    Theoretischer Beitrag zur Arbeit von R. Hilsch über das "Wirbelrohr"  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß sich die Vorgänge in einem Wirbelrohr nach R. Hilsch unter geeigneten Vereinfachungen rechnerisch befriedigend genau erfassen lassen. Dies ge-lingt durch Einführung eines "Trennfaktors" a, der die Trennung des Gases durch den quantitativ wohl kaum erfaßbaren Strömungsmechanismus bei der Entspannung der rotierenden Gasmasse beschreiben soll. Seine Größe und Veränderlichkeit bei Variation der Versuchsbedingungen werden durch eine plausible Näherungsbetrachtung erhalten. Auf diese Weise werden die Temperaturänderung des ausströmenden Gases, die erzielbaren Kälte-bzw. Wärmemengen und der Nutzeffekt berechnet und der Einfluß der verschiedenen Konstruktionsdaten auf diese Werte diskutiert. T 7"on R. Hilsch 1 wurde eine einfache und sehr V sinnreiche Konstruktion angegeben, um durch 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 46—51 [1948]; eingegangen am 10. Mai 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0046 
 Volume    3 
8Author    Johannes LabusRequires cookie*
 Title    Einfluß der Raumladung auf die Phasenfokussierung von Elektronenstrahlen  
 Abstract    Infolge der Einwirkung eines achsialen elektrischen Feldes auf einen Elektronen-strahl bilden sich in einer bestimmten Entfernung Verdichtungen der elektrischen Ladung aus. Bringt man an dieser Stelle einen elektromagnetischen Resonator an, in welchem die kinetische Energie dieser Elektronenpakete durch Influenzwirkung in Hochfrequenzenergie umgewandelt wird, so bildet diese Anordnung einen Laufzeit-generator (Triftrohr oder Klystron). Die vorliegende Untersuchung befaßt sich mit der Frage, ob das Zustandekommen der erwähnten Ladungsverdichtungen (Ballungen) durch die Raumladung der Elektronen und somit durch die zwischen denselben vorhan-denen abstoßenden Kräfte verhindert werden kann; ferner wird der Einfluß dieser Raumladung auf den Wirkungsgrad untersucht. Die Untersuchung ergibt, daß die abstoßenden Kräfte die Ballung von Elektronen nicht verhindern. Diese wird sogar infolge der verlängerten Laufzeit insofern begün-stigt, als man mit geringeren Aussteuerungen auskommt. Wenn die Raumladung einen bestimmten Wert überschreitet, kann keine Ladungs-bzw. Stromspitze am Ende des Laufraumes (Raum zwischen Steuerfeld und Resonator) erzielt werden, wie groß die Aussteuerung auch sein mag. Diese Spitze rückt dann in das Innere des Laufraumes. Unterhalb dieses kritischen Wertes der Raumladung beträgt der Wirkungsgrad 44%. Bei dieser Überlegung wurden die Elektronen nur bis zur Stelle ihrer Einholung verfolgt. Die nachteilige Wirkung der Raumladung stellt sich erst ein, wenn man ver-sucht, den Wirkungsgrad durch Zulassung von Überholung der Elektronen zu steigern. Bei Annahme eines unendlich kurzen Steuerraumes beträgt er dann ohne Berücksichti-gung der Raumladung 58%. Innerhalb des Laufraumes findet unter den Elektronen ein Energieaustausch statt, demzufolge die Elektronen bei höheren Raumladungen ihre im Steuerraum gewonnene Wechselkomponente teilweise verlieren. Ferner kommt noch hinzu, daß im Bereich der Überholung ein elektrisches Beschleunigungsfeld, her-rührend von der Raumladung des Elektronenstrahls, vorhanden ist, welches die Bil-dung von Ballungen beeinträchtigt. Infolgedessen bewegt sich der Wirkungsgrad je nach Größe der Raumladung zwischen 58 und 44%. W 'ird ein Elektronenstrahl von einem achsialen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 52—61 [1948]; eingegangen am 14. April 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0052 
 Volume    3 
9Author    Kurt Hogrebe, C.N G Lattes, G.P S Occhialini, C F PowellRequires cookie*
 Title    Zur Existenz von zwei Massenwerten für Mesonen  
 Abstract    Kürzlich wurde von Lattes, Occhialini und Powell 1 die Existenz von zwei Mesonen verschie-dener Masse festgestellt. Sie fanden, daß der Massen-unterschied kleiner als 100 m e (m e = Elektronen-masse) und das Massenverhältnis größer als 1,5 ist. Diese beiden Ungleichungen sind nur dann erfüllbar, wenn die schwerere Mesonenmasse < 300 m e und die leichtere < 200 m e ist. Dies veranlaßte mich zu einer statistischen Aus-wertung von 56 in der Arbeit von Fretter 2 und der Zusammenstellung von Hughes 3 mitgeteilten Meßergebnissen, die Mesonenmassen zwischen 100 und 300 m e lieferten. Hierbei wurden die Meßergebnisse unter 100 m e nicht berücksichtigt, da die Beobachter hierfür Fehlergrenzen > 100 m e angeben. Ebenso wurden die in den obengenannten Arbeiten enthal-tenen 6 Massenwerte über 300 m e von der Betrach-tung ausgeschlossen, weil sie sich auf Grund der an-gegebenen Fehlergrenzen nicht auf Mesonenmassen unter 300 m e beziehen können. Die restlichen 56 Mas-senwerte wurden entsprechend den angegebenen Feh-lergrenzen mit Gewichten versehen; die dann sich er-gebende Verteilungskurve wurde nach der Methode der kleinsten Quadrate ausgeglichen. Das Ergebnis läßt eine Häufung der Massenwerte bei mi = 237 m e und m 2 = 171 m e erkennen (Abb. 1). In der Abbildung sind die mit den jeweiligen Gewich-ten multiplizierten Häufigkeiten der Massenwerte, für je 10 m e -Einheiten zusammengefaßt, in Abhängigkeit von den gemessenen Massenwerten aufgetragen. Zum Vergleich ist die zweikomponentige Gaußsche Fehler-kurve eingetragen, die sich aus der Ausgleichung er-gibt. Die weitere Auswertung zeigt, daß die Verteilung der Meßwerte um die beiden Punkte Wi = 237 m e 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 61—694 [1948]; eingegangen am 21. Dez. 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0061_n 
 Volume    3 
10Author    Robert FrickeRequires cookie*
 Title    Zur Kristallstruktur kristalliner Hydroxyde  
 Abstract    Bisher wird vielfach noch die Ansicht vertreten, daß das OH'-Ion als ein besonders leicht polarisier-bares Ion sich in der Reihe F', CL', Br', J' etwa dem Jodion an die Seite stellen lasse und daß demzufolge die Hydroxyde alle in Schichtengittern kristallisier-ten. Tatsächlich kristallisieren ja auch viele Hydroxyde in ausgesprochenen Schichtengittern, wie z. B. Ca(OH) 2 , 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 62 [1948]; eingegangen am 21. Januar 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0062_n 
 Volume    3 
11Author    Werner HeisenbergRequires cookie*
 Title    Das elektrodynamische Verhalten der Supraleiter  
 Abstract    Das in einer früheren Arbeit vorgeschlagene Modell eines Supraleiters wird auf sefn elektrodynamisches Verhalten im einzelnen untersucht. Die Berechnung der Supra-leitungskonstante X ergibt die richtige Temperaturabhängigkeit dieser Größe und führt außerdem zu einem Zusammenhang mit dem Restwiderstand. Bei der Erklärung des Meißner-Ochsenfeld-Effekts, die von der in I versuchten grundsätzlich verschie-den ist, wird von der Existenz der spontan gebildeten Stromfäden (der "Weißschen Be-zirke") an einer wesentlichen Stelle Gebrauch gemacht. Die Wärmeleitfähigkeit wird durch das Einfrieren von Elektronen in der Gitterphase herabgesetzt, ihre Temperatur-abhängigkeit wird mit Hilfe des Modells abgeschätzt. D as Programm zu einer Theorie der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 65—75 [1948]; eingegangen am 23. Dezember 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0065 
 Volume    3 
12Author    Josef MeixnerRequires cookie*
 Title    Über den Zusammenhang der Eigenwerte der Heisenbergschen S-Matrix mit den stationären Zuständen  
 Abstract    Für den von Kramers und Heisenberg gefundenen Zusammenhang zwischen den Eigenfunktionen des kontinuierlichen und des diskreten Spektrums eines wellen-mechanischen Eigenwertproblems wird ein neuer Beweis gegeben, der auf dem Ent-wicklungssatz und auf den Eigenschaften der Greenschen Funktion beruht. H eisenberg 1 hat in der Quantentheorie der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 75—78 [1948]; eingegangen am 17. November 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0075 
 Volume    3 
13Author    Gert MoliereRequires cookie*
 Title    Theorie der Streuung schneller geladener Teilchen II Mehrfach-und Vielfachstreuung  
 Abstract    Die Theorie der inkohärenten Mehrfach-und Vielfachstreuung zu (absolut) kleinen Winkeln wird neu entwickelt. Gegenüber den bisherigen Theorien, auf deren Methoden z.Tl. aufgebaut wird, werden folgende Fortschritte erzielt: 1. Es wird das in Tl. I abgeleitete, für beliebige Werte von a = zZ/(137ß) gültige Einzelstreugesetz zugrunde gelegt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 78—97 [1948]; eingegangen am 8. Oktober 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0078 
 Volume    3 
14Author    Siegfried FlüggeRequires cookie*
 Title    Zur Breit-Wigner-Formel II  
 Abstract    In Fortsetzung einer früheren Arbeit wird die Breit-Wigner-Formel auf den Fall mehrerer Resonanzniveaus erweitert und gezeigt, daß dabei charakteristische Inter-ferenzerscheinungen zwischen den einzelnen Niveaus auftreten, die der experimentellen Erfassung zugänglich sind. Insbesondere wird der Fall eines engen Dubletts diskutiert und gezeigt, daß hierbei durch Interferenzerscheinungen eine sehr schmale und hohe Linie an Stelle zweier normaler zustande kommen kann. V or einiger Zeit 1 habe ich versucht, eine 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 97—104 [1948]; eingegangen am 8. Dezember 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0097 
 Volume    3 
15Author    Josef Mattauch, Hildegard Scheld, Stefan MeyerRequires cookie*
 Title    Die Isotopenzusammensetzung und die Atomgewichte von Neodym, Samarium und Wolfram  
 Abstract    Nach der bereits von dem einen von uns mit H. Ewald gelegentlich der Untersuchung von Hafnium ausführlich beschriebenen photometrischen Methode, die zu einem schnell arbeitenden Routineverfahren ausgearbeitet worden war, wurden did Linienverhält-nisse _ das soll heißen die Verhältnisse der Häufigkeiten von Isotopen benachbarter Häufigkeit — beim Neodym, Samarium und Wolfram gemessen, und zwar mit zwei ver-schiedenen Eichelementen — Xenon und Zink — sowohl für die einfach wie für die dop-pelt geladenen Ionen. Aus den Mitteln der innerhalb der Fehler übereinstimmenden Wertereihen berechnen sich die folgenden Isotopenhäufigkeiten (Fehlerangaben in % derselben): * 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 105—114 [1948]; eingegangen am 15. Oktober 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0105 
 Volume    3 
16Author    Heinz EwaldRequires cookie*
 Title    Fehlermöglichkeiten bei massenspektrogräphischen Dublettmessungen II  
 Abstract    Kürzlich wurde gezeigt, daß bei Verwendung der Kanalstrahlröhre als Ionenquelle eine für die verschiedenen Ionensorten sehr ungleichartige Ausleuchtung des Spektro-graphenspaltes ernste Fehler bei der Bestimmung von Dublettabständen im Gefolge haben kann. Diese Fehler können durch Verkürzung des möglichst gut justierten Spal-tes von 4 mm auf 0,2 mm genügend klein gemacht werden. Zugleich werden damit die bisherigen Schwierigkeiten, jederzeit Linien der theoretisch zu erwartenden Schärfe zu erhalten, behoben. Weiter wird aber an Hand von Aufnahmeergebnissen gezeigt, daß die Ionenstrahlen nach Durchtritt durch den Präzisionsspalt für die verschiedenen lonensorten sehr verschiedene, enge Öffnungswinkel erfüllen. Damit nehmen die Fehler zweiter Ordnung — die Linienbreite ist in zweiter Näherung von dem Öffnungswinkel abhängig — für die verschiedenen Linien verschiedene Größe an. Diese Verbreite-rungen sind im allgemeinen unsymmetrisch. Die daraus folgenden neuen Fehlermög-lichkeiten bei Bestimmungen von Dublettabständen werden im einzelnen untersucht. Es wird abgeschätzt, daß der Öffnungswinkel der Strahlen in der Ablenkebene der Apparatur etwa die Größe 0,05° nicht übersteigen darf. I n einer kürzlich erschienenen Arbeit 1 wurde 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 114—124 [1948]; eingegangen am 15. November 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0114 
 Volume    3 
17Author    Heinz KoppeRequires cookie*
 Title    Das magnetische Moment des Elektrons  
 Abstract    Nach der Diracschen Theorie kommt einem Teilchen der Masse m und des Spins 1/2 ein magnetisches Mo-ment n = — zu. Das magnetische Moment des 2 m c Protons steht bekanntlich im Widerspruch mit dieser Forderung, was durch einen Beitrag des umgebenden Mesonenfeldes zu diesem Moment erklärt werden kann. Neue Messungen von Rabi scheinen zu zeigen, daß auch beim Elektron kleine Abweichungen vom 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 124 [1948]) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0124_n 
 Volume    3 
18Author    Heinrich HintenbergerRequires cookie*
 Title    Über magnetische Zylinderlinsen mit korrigier- tem Bildfehler  
 Abstract    Die Wirksamkeit geradlinig begrenzter, homogener magnetischer Felder als Zylinderlinsen für Ionen und Elektronen wurde mehrfach untersucht 1 und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 125 [1948]) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0125_n 
 Volume    3 
19Author    Ivonrad Schubert, Her Mann Pfisterer, Strukturbericht, K. Schubert, MetallforschgRequires cookie*
 Title    h Kristallstruktur von Pt^Sn  
 Abstract    ,v — k w) verschoben. Vergleichen wir ein Isotop i mit dein Isotop k, so ist 2 r y hü • 2 F k y W c S S 8 ' S k w 2 T k y k w • 2 r l y ' s ' s s s • s Wegen der Ähnlichkeit der Isotope ist l w s j k iv s — Kl und 'Ys/'y< — 1 < 1. Wir erhalten dann in erster Nähe-rung hü 1 <1 I 'y l w • 2 F k y 1 s ' s s s • s s s — 2 r k y k w • 2 F y) I iy k y 2 F k w S > S S 8 ' S\j ' t ' t 8 S T v w 2 F k w l 'y, k w r r ' t >y * W zr K w IF w 12T + s 2 I k w k y r r * t "GM r v <? f % 2 F 2F w — 1 7, Die Gleichgewichtskonstanten der Isotopen-Austausch-reaktionen seien >kK s t = i y s k y t / > y t 'x-Wegen der Ähnlichkeit der Isotope gilt die erste Näherung Wir führen ik K st in unseren Ausdruck für k w ein und erhalten in exponentieller Schreibart näherungs-weise 'w k w n r s 1F w. r ik K Wegen k w^IF r w r folgt auch r s \ hl \ -kw s + K --r r , -1)} . Dabei bezeichnet t einen frei gewählten Bezugs-zustand. Aus einem Anreicherungsversuch ergibt sich zu-nächst nur der Elementareffekt. Es sollte aber mög-lich sein, durch Variationen der Versuchsbedingun-gen von Anreicherungsversuchen (Zusammensetzung und Konzentration des Elektrolyten, Temperatur) zu erschließen, wie groß die in der Formel für den Ele-mentareffekt vorgesehenen Primäreffekte von Fall zu Fall sind. Für Pt 2 Sn 3 treffen die für Verbindungen vom Ni 2 Al 3 (D5I 3) -Typ 1 gültigen Valenzelektronenverhält-nisse 2 nicht zu. Andererseits lehnt sich die Phase zinn-seitig an eine innenzentrierte Hume-Rothery-Phase 3 an. Wir interessierten uns daher für die Struktur die-ser Verbindung, welche wegen ihres im Vergleich zu den Nachbarphasen linienreichen Pulverdiagramms bisher noch unbekannt geblieben war. Aus Drehkristall-und Pulveraufnahmen wurde fol-gende Struktur erhalten: Hexagonale Translations-gruppe, a = 4.32 54 A, C = 12,93j A mit 10 Atomen in der Elementarzelle. In der Raumgruppe D e 4 h -C6/mmc be-setzen 4 Pt die Lage (f) mit z Pt = 0,14 3 , 4 Sn die Lage (f) mit z Sn = — 0,07 0 und 2 Sn die Lage (b). Die Struktur erweist sich als einübergangstyp zwi-schen B8 und Cl, ist also eng verwandt mit den Typen 4 5 D5 2 und D5 i3 , die sich nur im Achsverhältnis unter-scheiden. Stellt man PtSn 2 (Cl) hexagonal dreifach-primitiv auf, so erhält man eine Elementarzelle mit 6 Zinnschichten. Eine ebensolche erhält man durch An-einanderfügen von 3 PtSn(B8)-Zellen nach [001]. Die a-und da-Werte beider Zellen werden durch die ent-sprechenden Werte von Pt 2 Sn 3 ziemlich genau linear nach der Konzentration interpoliert. Diese Erschei-nung ist verursacht durch die zugrunde liegenden Zonenverhältnisse. Eine ausführliche Mitteilung erscheint in der Z. Metallkunde., 349 [1947]. 3 Ebenda, im Druck. 4 Strukturbericht 1, 744 [1931]. 5 Strukturbericht 5, 10 [1940]. BERICHTIGUNGEN Nachtrag zum Nachruf Max Planck (Bd. 2a, Heft 10, 587 [1947]) In Absatz 2 ist zu den Doktoranden Plancks hinter Schlick noch "Reiche" einzufügen und die 8 in 9 zu ändern. Es leben nicht mehr Abraham. Schlick und v. Mosengail, so daß die ..sechs" bestehen bleibt. Statt "Schüler Plancks" hätte es in Absatz 1 besser "engere Schüler" oder ..Doktoranden" heißen können, da sich außer den Doktoranden auch noch viele andere zu den Schülern Plancks rechnen. \y. M e i ß n e r. Berichtigung zu Bd. 2a, 684 [1947], H. Hartmann, Modell-betrachtungen zum Problem der Biradikale In Abb. 1 wurden unter II. 3 irrtümlich die Wurzeln eines anderen Säkularproblems eingetragen. Die Rechnung hatte für (E — C) / (— A) die Werte —1. 2. 2 ergeben. An dem Text der Notiz ist selbstverständlich nichts zu ändern. H. II a r t m a n n. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 128 [1948]; eingeg. am 1. März 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNA-1948-3a-0128a_n 
 Volume    3 
20Author    Ivonrad Schubert, Her Mann Pfisterer, Strukturbericht, K. Schubert, MetallforschgRequires cookie*
 Title    h Kristallstruktur von Pt^Sn  
 Abstract    ,v — k w) verschoben. Vergleichen wir ein Isotop i mit dein Isotop k, so ist 2 r y hü • 2 F k y W c S S 8 ' S k w 2 T k y k w • 2 r l y ' s ' s s s • s Wegen der Ähnlichkeit der Isotope ist l w s j k iv s — Kl und 'Ys/'y< — 1 < 1. Wir erhalten dann in erster Nähe-rung hü 1 <1 I 'y l w • 2 F k y 1 s ' s s s • s s s — 2 r k y k w • 2 F y) I iy k y 2 F k w S > S S 8 ' S\j ' t ' t 8 S T v w 2 F k w l 'y, k w r r ' t >y * W zr K w IF w 12T + s 2 I k w k y r r * t "GM r v <? f % 2 F 2F w — 1 7, Die Gleichgewichtskonstanten der Isotopen-Austausch-reaktionen seien >kK s t = i y s k y t / > y t 'x-Wegen der Ähnlichkeit der Isotope gilt die erste Näherung Wir führen ik K st in unseren Ausdruck für k w ein und erhalten in exponentieller Schreibart näherungs-weise 'w k w n r s 1F w. r ik K Wegen k w^IF r w r folgt auch r s \ hl \ -kw s + K --r r , -1)} . Dabei bezeichnet t einen frei gewählten Bezugs-zustand. Aus einem Anreicherungsversuch ergibt sich zu-nächst nur der Elementareffekt. Es sollte aber mög-lich sein, durch Variationen der Versuchsbedingun-gen von Anreicherungsversuchen (Zusammensetzung und Konzentration des Elektrolyten, Temperatur) zu erschließen, wie groß die in der Formel für den Ele-mentareffekt vorgesehenen Primäreffekte von Fall zu Fall sind. Für Pt 2 Sn 3 treffen die für Verbindungen vom Ni 2 Al 3 (D5I 3) -Typ 1 gültigen Valenzelektronenverhält-nisse 2 nicht zu. Andererseits lehnt sich die Phase zinn-seitig an eine innenzentrierte Hume-Rothery-Phase 3 an. Wir interessierten uns daher für die Struktur die-ser Verbindung, welche wegen ihres im Vergleich zu den Nachbarphasen linienreichen Pulverdiagramms bisher noch unbekannt geblieben war. Aus Drehkristall-und Pulveraufnahmen wurde fol-gende Struktur erhalten: Hexagonale Translations-gruppe, a = 4.32 54 A, C = 12,93j A mit 10 Atomen in der Elementarzelle. In der Raumgruppe D e 4 h -C6/mmc be-setzen 4 Pt die Lage (f) mit z Pt = 0,14 3 , 4 Sn die Lage (f) mit z Sn = — 0,07 0 und 2 Sn die Lage (b). Die Struktur erweist sich als einübergangstyp zwi-schen B8 und Cl, ist also eng verwandt mit den Typen 4 5 D5 2 und D5 i3 , die sich nur im Achsverhältnis unter-scheiden. Stellt man PtSn 2 (Cl) hexagonal dreifach-primitiv auf, so erhält man eine Elementarzelle mit 6 Zinnschichten. Eine ebensolche erhält man durch An-einanderfügen von 3 PtSn(B8)-Zellen nach [001]. Die a-und da-Werte beider Zellen werden durch die ent-sprechenden Werte von Pt 2 Sn 3 ziemlich genau linear nach der Konzentration interpoliert. Diese Erschei-nung ist verursacht durch die zugrunde liegenden Zonenverhältnisse. Eine ausführliche Mitteilung erscheint in der Z. Metallkunde., 349 [1947]. 3 Ebenda, im Druck. 4 Strukturbericht 1, 744 [1931]. 5 Strukturbericht 5, 10 [1940]. BERICHTIGUNGEN Nachtrag zum Nachruf Max Planck (Bd. 2a, Heft 10, 587 [1947]) In Absatz 2 ist zu den Doktoranden Plancks hinter Schlick noch "Reiche" einzufügen und die 8 in 9 zu ändern. Es leben nicht mehr Abraham. Schlick und v. Mosengail, so daß die ..sechs" bestehen bleibt. Statt "Schüler Plancks" hätte es in Absatz 1 besser "engere Schüler" oder ..Doktoranden" heißen können, da sich außer den Doktoranden auch noch viele andere zu den Schülern Plancks rechnen. \y. M e i ß n e r. Berichtigung zu Bd. 2a, 684 [1947], H. Hartmann, Modell-betrachtungen zum Problem der Biradikale In Abb. 1 wurden unter II. 3 irrtümlich die Wurzeln eines anderen Säkularproblems eingetragen. Die Rechnung hatte für (E — C) / (— A) die Werte —1. 2. 2 ergeben. An dem Text der Notiz ist selbstverständlich nichts zu ändern. H. II a r t m a n n. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3a, 128 [1948]; eingeg. am 1. März 1948) 
  Published    1948 
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