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Facet   section ZfN Section A:Volume 002  [X]
Results  126 Items
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Publication Year
1947 (126)
1Author    Pascual Jordan, Claus MüllerRequires cookie*
 Title    Über die Feldgleichungen der Gravitation bei variabler "Gravitationskonstante"  
 Abstract    D ie bekannte, von Dirac begründete These, daß die sogenannte Gravitationskonstante in Wirklichkeit im Laufe der kosmologischen Ent-wicklung veränderlich sei, macht eine grundsätz-liche Erweiterung der Einstein sehen allge-mein-relativistischen Gravitationstheorie erforder-lich, derart, daß x = 8%f/c 2 als weitere, fünf-zehnte Feldgröße neben den zehn Gravitations-potentialien gik und dem elektromagnetischen Viererpotential eingeführt wird. In einer früheren Arbeit 1 ist gezeigt worden, daß für diese Verall-gemeinerung der bisherigen Theorie des Vakuum-feldes (mit Einschluß elektromagnetischer Felder) eine sehr natürliche Unterlage geboten wird durch die fünfdimensionale oder projektive Relativitäts-theorie, wie sie aus Ideen von K a 1 u z a hervor-gegangen und später durch eine Reihe von Ver-fassern (Klein, Einstein, Mayer, Veb-len, van Dantzig, Schouten, Pauli, Pais, Möller, Rosenfeld, Nörlund, Belinfante) weiter entwickelt ist 2 . Jedoch waren in der erwähnten früheren Arbeit die neuen Feldgleichungen des Vakuums noch nicht aufge-stellt worden; hierauf bezieht sich die vorliegende Note. Nach Prüfung verschiedener Möglichkeiten sehen wir die einfachste in Betracht kommende Möglichkeit auch als die wahrscheinlichste an. Die in der früheren Arbeit erhaltenen Ergeb-nisse, welche hier benutzt werden, erläutern wir so weit, daß die vorliegende Note auch ohne ihre Kenntnis verständlich sein wird; der Inhalt der früheren Mitteilung soll demnächst an anderer Stelle zugänglich gemacht werden. Wir betrachten die vier Weltkoordinaten x k (lateinische Indices stets = 1 bis 4) als Funk-tionen der Verhältnisse von fünf "projektiven" 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 1—2 [1947]; eingegangen am 30. Aug. 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0001 
 Volume    2 
2Author    Günther LudwigRequires cookie*
 Title    Der Zusammenhang zwischen den Variationsprinzipien der projektiven und der vierdimensionalen Relativitätstheorie  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß sich jedes Gleichungssystem, das man als Eulersche Gleichungen eines fünfdimensionalen Variationsprinzips der projektiven Relativitätstheorie erhält, sich ebenfalls aus einem entsprechenden vierdimensionalen Variationsprinzip herleiten läßt. N achdem die projektive Relativitätstheorie 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 3—5 [1947]; eingegangen am 30. Aug. 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0003 
 Volume    2 
3Author    Charlotte, Siegfried FlüggeRequires cookie*
 Title    Der Einfluß des Coulomb-Feldes und der Elektronenhülle auf die Form des radioaktiven /^-Spektrums  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß für Elektronen-Energien von mehr als 50 keV auch bei den schwersten Elementen die Elektronenhülle keinen Einfluß auf die Form radioaktiver ^-Spektren hat. Für den Einfluß des Coul omb-Feldes des Atomkerns wird eine Tabelle berechnet und mitgeteilt. S eit E. Fermi 1934 eine Feldtheorie des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 6—8 [1947]; eingegangen am 26. Sept. 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0006 
 Volume    2 
4Author    Alfred KlemmRequires cookie*
 Title    Anreicherung des schweren Silberisotops durch Ionenwanderung in «-AgJ  
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 9—16 [1947]; eingegangen am 15. Aug. 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0009 
 Volume    2 
5Author    Wolfgang FinkelnburgRequires cookie*
 Title    Ionisierungsspannung und Elektronenabschirmung im Periodischen System  
 Abstract    Die Abschirmung der auf das äußerste Elektron wirkenden Kernladung durch die inneren Elektronen zeigt im Periodischen System der Elemente Gesetzmäßigkeiten die Schlüsse auf die Verhältnisse in der Elektronenhülle gestatten und die Extrapolation noch unbekannter sowie die Korrektur unsicherer Ionisierungsspannungen ermöglichen. D ie Ionisierungsenergie E. des im n-quantigen E.(n) = Z 2 R/n 2 J (1) Zustand gebundenen Elektrons eines wasser-v u-^ . . , " , , T 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 16—20 [1947]; eingegangen am 9. Sept. 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0016 
 Volume    2 
6Author    Gustav Kortüm, Gerd FriedheimRequires cookie*
 Title    Lichtabsorption und Molekularzustand des Jods in Dampf und Lösung  
 Abstract    Frühere Messungen sowohl wie die zu ihrer Deutung herangezogenen Hypothesen über den Molekularzustand des Jods in seinen violetten und seinen braunen Lösungen erweisen sich als unzureichend und widerspruchsvoll. Quantitative spektrographische Aufnahmen des Absorptionsspektrums von dampfförmigem Jod bei verschiedenen Temperaturen und Drucken sowie von Jodlösungen in Cyclohexan und Äther ergeben eine vollkommene Analogie der Spektren, deren Banden den gleichen Elektronenübergängen zugeordnet werden müssen. Das Beer sehe Gesetz ist im Bereich aller Banden gültig, lediglich eine schwache, im nahen UV gelegene Bande, die auch im Gaszustand kontinuierlich ist, zeigt starke Druck-bzw. Konzentrationsabhängigkeit, die auf ein Assoziationsgleich-gewicht des Jods sowohl in gasförmiger wie in flüssiger Phase hinweist. Kryoskopische Messungen in Cyclohexan und Dioxan bestätigen dieses Ergebnis. Der charakteristische Farbunterschied der braunen und der violetten Jodlösungen kann danach nicht auf einen ver-schiedenen Dispersitätsgrad des gelösten Jods zurückgeführt werden. Er beruht wahr-scheinlich auf der Wirkung verschiedenartiger zwischenmolekularer Kräfte und ver-schiedener Raumerfüllung, ohne daß man die Entstehung stöchiometrischer Additions-verbindungen annehmen muß. D er Molekularzustand des Jods in seinen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 20—27 [1947]; eingegangen am 21. Sept. 1940) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0020 
 Volume    2 
7Author    G. V. SchulzRequires cookie*
 Title    Statistische Ableitung der Grenzgesetze für verdünnte Lösungen bei Verschiedenheit der Molvolumina (Zur statistischen Theorie makromolekularer Lösungen I)  
 Abstract    Die Mischungsentropie einer binären Lösung, deren Komponenten verschiedene Molvolumina haben, wird unter der Voraussetzung, daß die Moleküle kugelförmig sind, molekularstatistisch abgeleitet. Es zeigt sich, daß in diesem Fall die Verdünnungsentropie höher ist als bei Gleichheit der Molvolumina. Bei kleinen Konzentrationen der höhermolekularen Komponente erhält man ein Korrekturglied, das ungefähr der van der W a a 1 s sehen Volumkorrektur entspricht. Bei verschwindender Konzentration geht die Gleichung für den osmotischen Druck in die v a n t'H o f f sehe über. Es wird untersucht, inwieweit man ein gitterartiges Modell für die molekularstatistische Ableitung der Eigenschaften von Lösungen verwenden kann, und hierbei gefunden, daß die Gültigkeit der Lösungsgesetze nicht an ein solches Modell gebunden ist. Die osmotischen Koeffizienten und Aktivitätskoeffizienten, die sich aus der neu abgeleiteten Entropiegleichung ergeben, werden ausgerechnet und durch Vergleich mit in der Literatur vorliegenden Versuchsergebnisse an Proteinlösungen nachgeprüft. Hierbei ergibt sich gute Übereinstimmung. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 27—38 [1947]; eingegangen am 7. Juni 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0027 
 Volume    2 
8Author    Robert FrickeRequires cookie*
 Title    Zur Methodik der Kalorimetrie von Lösungswärmen  
 Abstract    Ein neues Kalorimeter, seine thermischen Eigenschaften und die Bestimmung seines Wasserwertes werden beschrieben. Das silberne Kalorimetergefäß ist von einem Luft-strom umspült, der die konstant gehaltene Temperatur eines das Ganze umgebenden Aluminiumblockes besitzt. Die Konvergenztemperatur bleibt während vieler Stunden auf 0,0002° genau konstant, und auch die nach Erwärmung bzw. Abkühlung des Kalori-meters auftretende zeitliche'Temperaturänderung (Gang) ist genau reproduzierbar und kann als Funktion der Kalorimetertemperatur ein für allemal bestimmt werden. Zur Messung des Wasserwertes wird dem Kalorimeter durch einen Heizkörper eine aus Spannung, Widerstand und Zeit zu berechnende Wärmemenge zugeführt und die auf-tretende Temperaturerhöhung, mittels des bekannten Ganges auf Adiabasie korrigiert, bestimmt. Die Genauigkeit der Wasserwertbestimmung liegt bei l°/oo-D ie Bestimmung des Wärmeinhaltes aktiver 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 39—16 [1947]; eingegangen am 13. August 194«) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0039 
 Volume    2 
9Author    Paul GörlichRequires cookie*
 Title    Zum Problem des Einflusses von Gasen auf die Eigenschaften von PbS-Schichten  
 Abstract    Auf Grund der Ansicht, daß die lichtelektrische Wirkung des Bleisulfids durch eine chemische Reaktion zwischen den beteiligten Komponenten, Blei, Schwefel und Sauer-stoff, zustande kommt, werden ultrarotempfindliche Zellen durch Sauerstoffbehandlung überbleiter, überschwefelter und stöchiometrischer PbS-Schichten sowie durch Schwefel-behandlung von PbO-Schichten hergestellt. Eine kürzlich erschienene Arbeit von Hintenberger 1 gibt die Veranlassung zu vorliegender Notiz. W r ill man ultrarotempfindliche 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 47—48 [1947]; eingegangen am 19. Sept. 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0047 
 Volume    2 
10Author    Richard WeberRequires cookie*
 Title    Die Abscheidung strömender Apiezonölnebel durch Thermodiffusion  
 Abstract    Es wird eine apparative Anordnung angegeben, mit deren Hilfe hochverdünnte Apiezonöl-nebel in reproduzierbarer Weise erzeugt werden können. Um die Konzentration dieser Nebel zu verfolgen, werden dieselben unter dem Tyndallometer beobachtet und in konstanten Zeitabständen von 2 min die Streulichtintensität gemessen. Hierbei bleibt die Streulicht-intensität während einer Versuchsdauer von 1 Stde. konstant. — Anschließend wird die Abscheidung der Nebel beim Durchgang durch ein Thermodiffusionsrohr studiert. Hierbei gelingt es, die Abscheidung in Abhängigkeit von Temperaturgradient, Strömungsgeschwin digkeit und Massenkonzentration quantitativ zu erfassen. Für kleine Strömungsgeschwindig-keiten stimmt die im thermischen Felde resultierende Geschwindigkeit der Teilchen mit der an Hand einer Gleichung von A. Einstein ermittelten überein. I m Rahmen einer Reihe von Arbeiten über die Isotopentrennung durch Thermodiffusion wird darauf hingewiesen, daß sich der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 48—55 [1947]; eingegangen am 5. Okt. 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0048 
 Volume    2 
11Author    HansHeinrich MeinkeRequires cookie*
 Title    Widerstandsnormale bei hohen Frequenzen  
 Abstract    Als Widerstandsnormal wird der Wellenwiderstand einer Leitung benutzt, der in einigen Fällen sehr genau berechnet und mit Genauigkeiten bis zu etwa 2°/00 praktisch dargestellt werden kann. Ein Meßverfahren zum Abgleich nicht berechenbarer Wellen-widerstände wird angegeben. D ie Einheit des Widerstandes ist bei 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 55—59 [1947]; aus Hamburg eingegangen am 3. Juli 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0055 
 Volume    2 
12Author    Martin DeutschmannRequires cookie*
 Title    Untersuchung der kosmischen Strahlenschauer mit Hilfe einer großen Wilson-Kammer  
 Abstract    Mit einer fast 100 Liter fassenden Wilson-Kammer wurden 200 ausgedehnte Schauer aufgenommen. Es wurde die Häufigkeitsverteilung der Strahlendichten ermittelt. Sie stimmt mit entsprechenden Messungen Hoffmann scher Stöße überein und zeigt, daß letztere sich überwiegend aus schwach ionisierenden Teilchen zusammensetzen müssen. Schwere Teilchen waren nur in sehr geringer Zahl feststellbar. Ferner wur-den die Einfallsrichtungen der Schauer gemessen. Die Richtungsverteilung unterschei-det sich charakteristisch von derjenigen der Einzelstrahlen; sie läßt Schlüsse auf die Absorbierbarkeit und Natur der schauererzeugenden Primärstrahlung zu. Die Schauer-teilchen lösten im Kammergas zahlreiche Sekundärelektronen aus. Das Energiespek-trum dieser Elektronen verläuft steiler, als nach der Stoßtheorie zu erwarten ist. S eit den Experimenten von Kolhörster 1 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 61—69 [1947]; eingegangen am 18. Dezember 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0061 
 Volume    2 
13Author    Karl-Heinz HöckerRequires cookie*
 Title    Können Protonen als primäre Komponente der kosmischen Strahlung angesehen werden?  
 Abstract    Es wird versucht, die bisherigen Erfahrungen über die Höhenstrahlung in der Atmo-sphäre vom Standpunkt ein£r primären Protonenkomponente zu verstehen. Dabei er-weist sich das neutrale Meson als von entscheidender Bedeutung. S eit jetzt mehr als zehn Jahren ist auf Grund 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 71—72 [1947]; eingegangen am 7. Januar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0071 
 Volume    2 
14Author    Kurt SauerweinRequires cookie*
 Title      
 Abstract    Bei genauerer Untersuchung des Einfangs von Neutronen durch 238 U zeigt sich, daß nicht nur langsame Neutronen der Energie 7,5 eV, die sog. Resonanzneutronen, eingefangen werden, sondern daß außerdem eine Gruppe "mittelschneller" Neutronen von einigen Hundert e-Volt in einem breiten Energiebereich eingefangen wird. Es tritt schein-bar eine Art Absorptionsbande geringer Höhe, aber einer Breite von mehreren Hundert e-Volt auf, die vermutlich aus einer sehr dichten Folge von Absorptionslinien innerhalb dieses Energiebereichs besteht. — Die Wirkung dieser mittelschnellen Neutronen konnte untersucht werden mit Hilfe von primären schnellen Neutronen, deren Geschwindigkeitsverteilung variiert wurde durch Bremsung in verschieden dicken Paraffinschichten. — Außer Abschätzungen über den neu gefundenen Effekt werden die Ergebnisse der damit zusammenhängenden Untersuchungen über den Resonanzeinfang von Neutronen mitgeteilt. B estrahlt man ein Element mit Neutronen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 75—79 [1947]; eingegangen am 26. September 1945) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0075 
 Volume    2 
15Author    W. Seelmann-Eggebert, F. StrassmannRequires cookie*
 Title    Über die bei der Uranspaltung noch zu erwartenden Bruchstücke  
 Abstract    Die Arbeit gibt einen Überblick über die bisher bekannt gewordenen Uranspaltpro-dukte. Alle einzelnen Isotope werden im Hinblick auf ihre Einordnung in das System der Atomkerne diskutiert und Gründe für das wahrscheinliche Auftreten weiterer Isotope bei der Spaltung aufgeführt. Die mit Hilfe von chemischen Methoden bisher erzielten Ergebnisse werden zusammengefaßt. Abschließend wird auf Probleme und noch Bicht geklärte Fragen der Spaltung des Urans hingewiesen. T 'rägt man die bei der Uranspaltung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 82—86 [1947]; eingegangen am 31. Oktober 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0082 
 Volume    2 
16Author    Arnold FlammersfeldRequires cookie*
 Title    K-Einfang beim natürlich aktiven Cassiopeium  
 Abstract    Die von dem natürlich aktiven 176 Cp ausgesandte durchdringende Strahlung wurde durch Absorption in Kupfer, Cadmium und Blei untersucht. Außer der bereits bekann-ten Y-Strahlung von 260 KeV wurde noch eine .K-Strahlung gleicher Intensität nach-gewiesen. Durch Vergleich mit den Ergebnissen von W. Bothe am 6,8-Tage-Cp wurden beide Strahlungen auf K-Einfang zurückgeführt, so daß auch der Grundzustand 17C Cp dual zerfällt. Der K-Einfang ist 2 ± 0,4-mal so häufig wie der ß-Übergang, so daß die Halbwertszeit des Isotops 176 Cp nur 1 /3 des von L i b b y aus der ß-Aktivität bestimmten Wertes, nämlich 2,4 • 10 10 Jahre, beträgt, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 88—89 [1947]; eingegangen am 11. Dezember 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0088 
 Volume    2 
17Author    Klaus Clusius, Gebhard FaberRequires cookie*
 Title    Zur Isotopentrennung in aufsteigenden H 2 -D 2 -Flammen  
 Abstract    Eine verbesserte Anordnung zur Untersuchung der Entmischungserscheinungen in aufsteigenden H2-D2-Flammen wird angegeben. Mit ihr werden die Trennfaktoren F g im unverbrannten Gasrest in Abhängigkeit vom primären Wasser Stoff gehalt untersucht. Bei 9% Wasserstoff wird ein Grenzwert von F g = 2,22 erreicht, während in guter Uber-einstimmung damit die theoretische Abschätzung F g = 2,lfl verlangt. 1. I n einer früheren Arbeit haben wir einen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 97—99 [1947]; eingegangen am 9. Oktober 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0097 
 Volume    2 
18Author    Fritz BeckerRequires cookie*
 Title    Über die Phosphorescenztilgung IV Variation der erregenden Strahlung  
 Abstract    Die gegenwärtige Untersuchung erbringt in Fortführung vorhergehender Arbeiten weitere experimentelle Beiträge zur Kenntnis des Tilgungsphänomens der Phosphor-escenz. Es wird die Abhängigkeit der während der Erregung erfolgenden Phosphorescenz-tilgung durch Ultrarot von der Art der erregenden Strahlung (Licht verschiedener Wellenlänge, Röntgenstrahlen, a-Strahlen, Kathodenstrahlen) systematisch messend verfolgt und eine sehr erhebliche Verschiedenheit des Gleichgewichts von Erregung und Tilgung durch Ultrarot in den verschiedenen Fällen festgestellt. W ährend der zuerst experimentell verfolgte, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 100—108 [1947]; eingegangen am 1. September 1945) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0100 
 Volume    2 
19Author    Wilhelm AichelenRequires cookie*
 Title    Der geometrische Ort für die mittlere Geschwindigkeit bei turbulenter Strömung in glatten und rauhen Rohren  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß bei ausgebildeter turbulenter Strömung im glatten und rauhen Rohr beim Radius r = 0,762 r0 bei allen Reynolds sehen Zahlen die mittlere Ge-schwindigkeit herrscht (r0 = Rohrradius). Ein auf dieser Tatsache begründetes neues Mengenmeßgerät wird vorgeschlagen. D ie turbulente Strömung in glatten Rohren 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 108—110 [1947]; eingegangen am 21. Dezember 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0108 
 Volume    2 
20Author    FriedrichWilhelm GundlachRequires cookie*
 Title    Die Raumladungssteuerung im Laufzeitgebiet bei hohen Aussteuerungsgraden  
 Abstract    Es wird das Verhalten der Raumladungssteuerung im'Laufzeitgebiet bei großen Aus-steuerungsgraden untersucht. Vorausgesetzt ist eine Kathode, bei der die thermische Anfangsgeschwindigkeit des Elektronenaustrittes und die Sättigungserscheinungen un-berücksichtigt bleiben. Über eine aus Kathode und Anode gebildete Diodenstrecke wird _ A ein Gleichstrom I und ein Wechselstrom vom Scheitelwert I geschickt. Die für den Betrieb _ A 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2a, 111—120 [1947]; eingegangen am 25. Juli 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNA-1947-2a-0111 
 Volume    2 
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