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1999 (545)
1998 (539)
1997 (545)
1996 (608)
1995 (600)
1994 (623)
1993 (635)
1992 (642)
41Author    E. DöngesRequires cookie*
 Title    Neues über die Chemie des Kobalt- und Nickelsulfids  
 Abstract    Der Sauerstoffgehalt von gefälltem Kobalt- und Nickelsulfid 1. Bei der Fällung von Kobalt- und Nickelsulfid mit Natrium- oder Ammoniumsulfid entstehen Niederschläge, die Sauerstoff aus der Luft aufnehmen, so daß sich S : Co . OH und S : Ni. OH [basisches Kobalt (III)-und Nickel (III)-sulfid] bilden. Die Sauerstoffaufnahme wird durch alkalische Reaktion erleichtert. 2. Bei der Behandlung der basischen Sulfide mit Säure löst sich ein Teil des Niederschlags unter Bildung der Salze der zweiwertigen Metalle. Der Übergang der Metalle von der drei- in die zweiwertige Stufe bewirkt eine Ausscheidung von Schwefel im ungelöst zurückbleibenden Rest. 3. Für die Bestimmung des Sauerstoffgehalts der Niederschläge wurde die quantitative Umsetzung des aufgenommenen Sauerstoffs mit Schwefel zu Schwefeldioxyd benutzt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 221—222 [1946]; eingegangen am 23. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0221 
 Volume    1 
42Author    Adolf Butenandt, Heinz Dannenberg, DorotheeVon DreslerRequires cookie*
 Title    Methylhomologe des 1.2-Cyclopenteno-phenanthrens, III. Mitteilung 1 : Synthese des 9.10-Dimethyl-l.2-cyclopenteno-phenanthrens  
 Abstract    Zur Synthese des 9.10-Dimethyl-l.2-cyclopen-teno-phenanthrens (XIII), das wir auf seine cancerogene Wirksamkeit zu prüfen wünschten, haben wir uns an eine im Schrifttum wiedergegebene Darstellung des 9.10-Dimethyl-phenanthrens (IV) angeschlossen. Th. Zincke und W. Tropp 2 fanden, daßPhenanthren-chinon(I) sich durch Umsetzung mit Methylmagnesiumjodid leicht in 9.10-Dioxy-9.10-dimethyl-dihydrophenanthren (II) überführen läßt. Bei der Abspaltung von Wasser mit Schwefelsäure in Eisessiglösung geht dieses ditertiäre Glykol in das Pinakolin 9.9-Dimethylphenanthron-(lO) (III) über3, aus dem durch Einwirkung von Jodwasserstoff und Phosphor bei 160° unter Retropinakolin-Umlagerung das 9.10-Dimethyl-phenanthren ( I V ) zugänglich ist 2. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 222—226 [1946]; eingegangen am 23. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0222 
 Volume    1 
43Author    Adolf Butenandt, Heinz Dannenberg, DorotheeVon DreslerRequires cookie*
 Title    Methylhomologe des 1.2-Cyclopenteno-phenanthrens, IV. Mitteilung 1 Synthese des 6-Methyl- und des 3.6-Dimethyl-1.2-cyclopenteno-phenanthrens  
 Abstract    Als weitere Methylhomologe des 1.2-Cyclopen--/~\.teno-phenanthrens haben wir im Rahmen der vorliegenden Arbeitsreihe das 6-Methyl-1.2-cyclo-penteno-phenanthren (VI) und das 3.6-Dimethyl-1.2-cyclopenteno-phenanthren (VII) synthetisiert. Als gemeinsames Ausgangsmaterial für beide Kohlenwasserstoffe stellten wir uns das 3-Oxo-6-me-thyl -1.2.3.9.10.11 -hexahydro -1.2-cyclopenteno -phenanthren (III) durch Kondensation von 7-Me-thyl-tetralon-(l) (I) 2 mit Acetyl-cvclopenten (II) unter der Einwirkung von Natriumamid dar. Diese Darstellungsart entspricht der von Robinson 8 und Mitarbeitern angegebenen Vorschrift zur Synthese des nicht methylierten 3-0x0-1.2.3.9.10.11-hexahydro-1.2.-cyclopenteno-phenanthrens, das wir bereits mehrfach als Ausgangsmaterial für die Darstellung anderer methylierter Cyclopenteno-phen-anthrene verwendet haben 4 . Während das Grundketon sich nur in einer Ausbeute von 21% bildet, entsteht das neue methylierte Keton III vom Schmp. 205—206° in einer Ausbeute von 35%, was möglicherweise durch seine schwerere Löslichkeit bedingt ist. Entsprechend seiner Konstitution weist es ein Ultraviolett-Absorptionsspektrum auf, das demjenigen des Benzalacetons sehr ähnlich, im Unterschied zu diesem aber etwas zum Langwelligen verschoben ist (s. Abb.). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 227—229 [1946]; eingegangen am 23. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0227 
 Volume    1 
44Author    Theodor Wagner-Jauregg, Wolf-Helmut WagnerRequires cookie*
 Title    Über die Wirkungsform der p-Amino-benzoesäure als Wuchsstoff  
 Abstract    1. Es wurde festgestellt, daß die wachstumshemmende Wirkung von p-Amino-und p-Nitro-benzolsulfonyl-l-glutaminsäure sowie von p-Nitro-benzoyl-glutaminsäure gegenüber Streptobacterium plantarum sehr gering, und zwar noch geringer ist, als diejenige der p-Amino-benzolsulfonsäure (Sulfanilsäure). 2. Entgegen dem Befund von Auhagen 1 erwies sich die sulfonamid-antagonistisehe (Wachstums-) Wirkung der p-Amino-benzoesäure derjenigen der p-Amino-benzoyl-l-gluta-minsäure als weit überlegen. Letzterer dürfte daher eine allgemeine Bedeutung als Wirkungsgruppe eines Wachstumsfaktors nicht zukommen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 229—231 [1946]; eingegangen am 15. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0229 
 Volume    1 
45Author    Bruno FranekRequires cookie*
 Title    Frequenzanalyse bioelektrischer Potentialschwankungen  
 Abstract    Mit der Frage nach dem Entstehungsort der gefilterten polyfrequenten bioelektrischen Potentialschwankungen wurde das Verhältnis einer jeden Frequenz zu allen anderen Frequenzen an den verschiedenen Ableitepunkten untersucht. Die verschiedenen Kopfableitepunkte waren dabei so ausgesucht, daß sie sich etwa mitten über cytoarchitekto-nisch stark differierenden Feldern der Großhirnrinde befanden. Es wurden von einem prä- und einem postzentralen Punkte höherfrequente Hirnaktionsströme abgeleitet, die sich durch plötzlichen Beginn, synchronen und abklingenden Schwingungsverlauf sowie durch eine enorme Spannungsüberhöhung und klare ortsbedingte Differenzierung auszeichnen. Sie dürften den funktionellen Ausdruck der darunter befindlichen morphologischen Unterschiedlichkeit der Großhirnrinde darstellen. Der enkephalogene Charakter der höheren Frequenzen des passiven EEG wird sehr in Frage gestellt, da sich an vielen Stellen des Körpers die prinzipiell gleichen polyfrequenten Erscheinungen mit parallel verlaufender Spannungsverminderung und gewissen Beziehungen zum Blutkreislaufsystem nachweisen lassen. Dagegen wird durch Frequenzanalyse von dicht nebeneinander abgeleiteten Hirnaktionsströmen die bioelektrische Differenzierung der Großhirnrinde bestätigt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 231—236 [1946]; eingegangen am 18. Marz 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0231 
 Volume    1 
46Author    Fritz BoppRequires cookie*
 Title    Der Energie-Impuls-Tensor in einer Fernwirkungsfeldtheorie  
 Abstract    Es wird eine Methode angegeben, die auch im Falle allgemeiner linearer Feldtheorien den Energie-Impuls-Tensor abzuleiten gestattet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 237—242 [1946]; eingegangen am 13. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0237 
 Volume    1 
47Author    H. Maier-LeibnitzRequires cookie*
 Title    Absolute Zählrohrmessungen an γ-Strahlen  
 Abstract    Ziel der Arbeit war, die /-Empfindlichkeit von Zählrohren aus verschiedenen Materialien im Energiegebiet von 0,05 bis 3 eMV zu bestimmen. Dies ist möglich durch Anwendung der Koinzidenzmethode auf die Strahlungen von radioaktiven Körpern mit einfachem Umwandlungsschema. Es werden die Ergebnisse früherer Messungen an solchen Körpern ausgewertet (Abschn. 2) und neue Messungen an radioaktivem Cassiopeium und Ytterbium mitgeteilt (Abschn. 3). Die Messungen anderer Autoren ergänzen und bestätigen die Ergebnisse (Abschn. 5). Aus den Messungen ergeben sich zunächst Resultate, die von der Geometrie der Anordnung abhängen. Daher wurden Hilfsmessungen über die Abhängigkeit der Ansprechwahrscheinlichkeit vom Ort der Strahlenquelle ausgeführt (Abschn. 4). Unter Zuhilfenahme einer einfachen Berechnung werden die gesammelten Daten zu Empfindlichkeitskurven für Zählrohre aus Aluminium, Messing, Zinn und Blei zusammengefaßt (Abschn. 6). Oberhalb 1 eMV sind alle Zählrohre etwa gleich empfindlich. Darunter treten große Unterschiede auf. Die Empfindlichkeit von Aluminiumzählrohren ändert sich stark mit der /-Energie, die von Bleizählrohren am wenigsten. Ein Zählrohr aus 0,2 mm Blei ist im Bereich von 0,15 bis 1,5 eMV für alle Strahlen praktisch gleich empfindlich; bei einem 2-mm-Messingzählrohr ist die Empfindlichkeit von 0,1 bis 3 eMV nahe proportional der /-Energie (Abschn. 7). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 243—252 [1946]; eingegangen am 14. Dezember 1945) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0243 
 Volume    1 
48Author    Alfred KlemmRequires cookie*
 Title    Die Phänomenologie zweier Verfahren zur Isotopentrennung  
 Abstract    1. Wenn ein Isotopengemisch von x = 0 aus, wo die Konzentrationen konstant gehalten werden, in den positiven Halbraum hineindiffundiert, dann kann man jenseits x ein Gemisch gewinnen, dessen Trennfaktor Q näherungsweise durch In Q=f In q gegeben ist, wo q=DjlDk und f=In (v°/v). Dabei sind und v die Mengen pro Flächeneinheit, die 0 und x überschritten haben. 2. An der "wandernden Grenzfläche" stromführender Salze entsteht eine Isotopenanreicherung, wenn die Wanderungsgeschwindigkeiten Wj und wk der Isotope verschieden sind. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 252—257 [1946]; eingegangen am 22. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0252 
 Volume    1 
49Author    Kurt LehovecRequires cookie*
 Title    Theorie des Sperrschicht-Photoeffekts  
 Abstract    Es wird eine Theorie des Sperrschicht-Photoeffekts gegeben, die sich auf die folgenden Annahmen stützt: 1. Der Halbleiter ist ein Störstellen-Halbleiter. 2. Durch die Übertrittsarbeit Metall/Halbleiter ist eine bestimmte Konzentration der Elektronen und Defektelektronen im Halbleiter an der Metallgrenze festgelegt, die sich bei Belichtung nicht ändert. 3. Durch Lichtabsorption werden im Grundgitter Paare von Elektronen und Defektelektronen ausgelöst. Es werden Differentialgleichungen aufgestellt, die den Zusammenhang zwischen Photo-Strom und -Spannung, Beleuchtungsstärke, Lichtfrequenz und den Eigenschaften von Halb-leiter und Elektrode enthalten. Bei Defekthalbleitern, wie z. B. Selen und Kupferoxydul, fließen die durch Lichteinstrahlung in der Sperrschicht ausgelösten Elektronen stets zur Elektrode, und die Defektelektronen im Fall der Leerlaufspannung ebenfalls zur Elektrode, im Fall des Kurzschlußstroms in den Halbleiter. Praktisch ausschließliche Überschußhalbleitung oder praktisch ausschließliche Defekthalbleitung und Bildung von Elektronen und Defektelektronen durch Liehtabsorption sind notwendige Bedingungen für einen nennenswerten Sperrschicht-Photoeffekt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 258—403 [1946]; eingegangen am 11. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0258 
 Volume    1 
50Author    Walter Bulian, Eberhard FahrenhorstRequires cookie*
 Title    Über den Zerfall übersättigter Magnesium-Mischkristalle  
 Abstract    Die beim Zerfall von Magnesium-Aluminium-Mischkristallen entstehenden Entmischungsgefüge Eutektoid und gerichtete Ausscheidungen besitzen ihrer Entstehungstemperatur nach keine scharfe Temperaturgrenze. Mg-Mischkristalle mit 8 anderen Legierungskomponenten zerfallen beim Anlassen unter Bildung gerichteter Ausscheidungen, die bei niedrigen Anlaßtemperaturen allein auf der Basis, bei höheren auch auf anderen möglichen Ausscheidungsebenen des Mg-Kristalls liegen. Eutektoid wurde niemals bei ihnen beobachtet. Die "gerichteten Ausscheidungen" und das "Eutektoid" entsprechen den mikroskopisch homogenen und mikroskopisch inhomogenen Ausscheidungen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 263—267 [1946]; eingegangen am 8. April 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0263 
 Volume    1 
51Author    G. V. Schulz, E. HusemannRequires cookie*
 Title    Über eine langperiodische Struktur der Cellulosemoleküle und der aus Cellulose aufgebauten Pflanzenfasern  
 Abstract    Cellulose aus Pflanzenfasern (Baumwolle, Ramie) besteht aus linearen Kettenmolekülen, welche etwa 3200 in ß-glucosidischer Bindung verknüpfte Glucosereste enthalten. Fraktionierversuche an nativer Cellulose zeigen, daß deren Moleküle (ganz oder annähernd) gleiche Länge besitzen. Die Molekülgrößen in abgebauten Cellulosen sind sehr viel einheitlicher als zu erwarten wäre, wenn alle Bindungen in der Kette gleichartig wären. Eine genaue Untersuchung der Molekülgrößenverteilung ergibt, daß in regelmäßigen Abständen von etwa 500 Glucoseresten leichter aufspaltbare Bindungen in der Kette vorhanden sind. Zum gleichen Ergebnis führt eine reaktionskinetische Analyse der Abbauvorgänge. — Übermikroskopische Aufnahmen von nach einer neuen Methode präparierten Naturfasern zeigen, daß sich die Periodizität der Moleküle in eine Periodizität des Faseraufbaus fortsetzt. Künstliche Fasern besitzen diese Periodizität nicht. — Aus dem Befand ergeben sich Konsequenzen über die Entstehung der makromolekularen Stoffe im Organismus. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 268—280 [1946]; eingegangen am 28. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0268 
 Volume    1 
52Author    Hermann LuxRequires cookie*
 Title    Über Salze des fünfwertigen Mangans  
 Abstract    Beim Eintragen von Mn02 und Na20 in eine NaN02-Schmelze entsteht eine intensive Blaufärbung, die von einer Verbindung des 5-wertigen Mangans herrührt. Aus konz. Natronlauge kristallisiert das Hydrat Na3Mn04 + 10 H20 in Form hellblauer Prismen, die sich in konz. Natronlauge schwer, in konz. Kalilauge leicht lösen. Die Bildung von Mischkristallen mit Natriumphosphat, -arsenat und -vanadat wird beobachtet. Beim Verdünnen oder Erwärmen der Lösung erfolgt Disproportionierung in Manganati VI) und Mn02; in stärker alkalischer Lösung besteht das Gleichgewicht: Na2Mn04 + Mn02 + 4NaOH ^ 2 Na3Mn04 + 2H20. Die Darstellung von Manganat(V)-hydrat gelingt in einfacher Weise durch Reduktion von Manganat(VII) oder Manganat(VI) mit Na2S03 in stark alkalischer Lösung; auch zahlreiche andere Reduktionsmittel führen zur 5-wertigen Stufe des Mangans, sofern man nur in stark alkalischer Lösung und in der Kälte arbeitet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 281—283 [1946]; eingegangen am 11. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0281 
 Volume    1 
53Author    Friedrich HüterRequires cookie*
 Title    Zur Biochemie der Schilddrüsenfunktion, III. Mitteilung 1 : Die entgiftende Wirkung des Vitamins C gegenüber kropferzeugenden Substanzen  
 Abstract    Der Schilddrüsenreizstoff des Weißkohles erzeugt im lebenden Organismus einen relativen C-Vitaminmangel. Die Ascorbinsäure wirkt hinsichtlich strumigener Substanzen kropfhem-mend. Das rasche Entstehen einer mehrfach vergrößerten, basedowähnlichen Schilddrüse durch eine pflanzliche Noxe plus Allylthioharnstoff wird beschrieben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 283—287 [1946]; eingegangen am 8. April 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0283 
 Volume    1 
54Author    Josef StraubRequires cookie*
 Title    Zur Entwicklungsphysiologie der Selbststerilität von Petunia  
 Abstract    Die Vorstellung Y a s u d a s über die Selbststerilität bei Petunia, wonach ein "Hemmstoff" vom Fruchtknoten nach oben in das Griffelgewebe diffundiere und die Wachstumsverlangsamung der eigenen Pollenschläuche hervorrufe, ist nicht zutreffend. Durch Bestäu-bungen in verschiedenen Höhen des Griffels wird bewiesen, das alle Teile des Griffel-Leitgewebes die Wachstumsreaktion mit den Pollenschläuchen in gleicher Weise auszuüben vermögen. Das Wachstum der Pollenschläuche nach Selbstung hört stets nach 15—20 mm auf, ganz gleich, wo und in welcher Richtung diese Strecke im Griffel zurückgelegt wird. Die Wirkung des Mechanismus, welcher die Unterschiede im Schlauchwachstum nach Selbstung und Fremdung bedingt, kann in vitro reproduziert werden. Läßt man nämlich aus dem abgeschnittenen Ende eines zuvor bestäubten Griffels die Pollenschläuche in einen Tropfen White-Lösung treten, so wachsen sie nach Zusatz fremden Leitgewebes besser als nach Zusatz von eigenem. Die Versuche wurden im Sommer und Herbst 1945 durchgeführt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 287—291 [1946]; eingegangen am 22. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0287 
 Volume    1 
55Author    Johannes Prast, Bruno FranekRequires cookie*
 Title    Selektiv-Filterung des Elektrenkephalogramms  
 Abstract    Gegenüber den bisherigen Versuchen einer nachträglichen Frequenzanalyse des aufgenommenen EEG wird in dem beschriebenen Verfahren durch selektive, elektrische Filterung jede Einzelfrequenz für sich isoliert und dann aufgezeichnet. Auf diese Weise konnten mehrere, verschiedene Frequenzen ihren quantitativen wie qualitativen Eigenschaften nach unterschieden, und frequenzisolierte, zeitlich und örtlich in Zusammenhang mit dem Reiz stehende Hirnaktionsschwingungen betrachtet werden. Mit der Erschließung höherfrequenter Bereiche für die analytische Forschung werden die Feinheiten des EEG erst der Möglichkeit einer Deutung zugeführt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 291—297 [1946]; eingegangen am 18. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0291 
 Volume    1 
56Author    Pascual JordanRequires cookie*
 Title    Zur Deutung der Höhenstrahlung  
 Abstract    Es wird die Möglichkeit erörtert, die Höhenstrahlung zu deuten als eine "schwarze" Strahlung sehr hoher Temperatur 10 12 Grad), emittiert von gewissen sehr heißen Sternen (Supernovastadium). Man hat dann das empirische Spektrum der Höhenstrahlung als Sonderfall eines schwarzen Spektrums anzusehen, und benötigt eine diesen Fall mit umfassende Verallgemeinerung der Planck sehen Formel. Eine derartige Verallgemeinerung wird angegeben und ihre Folgerungen werden besprochen: Insbesondere ergibt sich die Existenz einer nicht erreichbaren oberen Grenztemperatur. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 301—304 [1946]; eingegangen am 31. Oktober 1945) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0301 
 Volume    1 
57Author    Karl-Heinz Höcker, Wolfgang FinkelnburgRequires cookie*
 Title    Theorie der Hochstrombogensäule  
 Abstract    Es wird die Elenbaas-Heller sehe Energiebilanz der Lichtbogensäule über die R omp e -Schu 1 z sehe Erweiterung (Energietransport infolge Ionisation der Gasmoleküle) hinaus durch ein neues Glied ergänzt, das dem Energietransport infolge der Dissoziation der Moleküle im Innern der Entladung Rechnung trägt. Die verschiedenen Anteile am Energietransport werden berechnet. Die Energiebilanz kann im Fall des Hochstrombogens durch eine Bessel-Funktion integriert werden. Es ergibt sich eine Mittelpunktstemperatur von — 11000° K. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 305—310 [1946]; eingegangen am 1. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0305 
 Volume    1 
58Author    Arnold MünsterRequires cookie*
 Title    Über einige Eigenschaften gelöster Fadenmoleküle, I. Mitteilung. (Zur Theorie der Lösungen hochpolymerer Substanzen II)  
 Abstract    1. Die empirischen thermodynamischen Eigenschaften gelöster Fadenmoleküle und die bisherigen Versuche zu ihrer Deutung werden besprochen. 2. Es wird eine statistische Theorie der polydispersen athermischen Lösung entwickelt. Die Berechnung des Kombinationsfaktors beruht auf dem Ansatz, daß die Zahl der Komplexionen durch die Zahl A der möglichen Anordnungen für die Fadenmoleküle, die als virtuelle Fadenmoleküle bezeichnet werden, bestimmt ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 311—320 [1946]; eingegangen am 23. März 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0311 
 Volume    1 
59Author    August SeitzRequires cookie*
 Title    Über Existenz und Stabilität von kristallinen Hydroxyden der seltenen Erden  
 Abstract    Durch Erhitzen der Hydroxyde, der Lanthaniden und des Yttriums unter 10-n. Natronlauge bei ä; 200° im Autoklaven gelang es, die Triliydroxyde (Me[OH]3) in mindestens mikroskopisch sicht-baren Kristallen herzustellen. Hiermit aufgenommene Abbaudiagramme und Röntgenaufnahmen ergaben, daß für sämtliche seltenen Erden außer dem kristallisierten Trihydroxyd (Me[OH]3) noch ein kristallisiertes Monohydroxyd (MeO[OH]) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 321 [1946]; eingegangen am 27. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0321a 
 Volume    1 
60Author    Konrad Schubert, August SeitzRequires cookie*
 Title    Kristallstruktur von γ (OH)3  
 Abstract    Für X(OH)3 wurde an Hand von Drehkristall- und Röntgen-Goniometeraufnahmen der Strukturfaktor berechnet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 321 [1946]; eingegangen am 27. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0321b 
 Volume    1 
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