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2001 (530)
2000 (503)
1999 (545)
1998 (539)
1997 (545)
1996 (608)
1995 (600)
1994 (623)
1993 (635)
1992 (642)
121Author    Robert FrickeRequires cookie*
 Title    Über aktive γ-Aluminium-Oxyde  
 Abstract    Nachdem in einer früheren Arbeit 1 bei in bestimmter Weise hergestellten γ-Aluminium-Oxyden neben schwammartiger Struktur 2 und äußerst geringer Primärteilchengröße2 auch z. Tl. recht erhebliche unregelmäßige Gitterstörungen gefunden worden waren, gelang es weiterhin, mit einer sehr vervollkommneten Methode der Lösungscalorimetrie 4 die Lösungswärmen dieser Präparate in Flußsäure auf ±0,2% genau zu bestimmen. Hierbei zeigte sich, daß zwischen einem bei 900° und einem bei 500° (jeweils 2 Stdn. Erhitzung) aus jungem Bayerit gewonnenen γ-Aluminium-Oxyd ein Unterschied in der wärme von rund 10 kcal pro Mol bestand, während die bei dazwischenliegenden Temperaturen hergestellten Präparate auch dazwischenliegende Lösungswärmen besaßen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 649 [1946]; eingegangen am 27. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0649 
 Volume    1 
122Author    Robert FrickeRequires cookie*
 Title    Mehrschalige Komplexe des Berylliums  
 Abstract    Zur Aufklärung der relativ großen Differenz zwischen dem internationalen chemischen. und dem aus massenspektroskopischen und kernphysikalischen Messungen berechneten Atomgewicht des Berylliums wurden zwei neue chemische Bestimmungen dieser Konstante durchgeführt, eine davon mit einer neuen Methode. Wasserfreies Berylliumchlorid wurde durch Synthese aus reinstem Berylliumoxyd, Kohle und Chlor auf trockenem Wege hergestellt, einmal im Chlorstrom, einmal im Stickstoffstrom und dreimal im Hochvakuum sublimiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 650—655 [1946]; eingegangen am 27. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0650a 
 Volume    1 
123Author    Robert FrickeRequires cookie*
 Title    Mehrschalige Komplexe des Berylliums  
 Abstract    Neben einer Reihe von weiteren Komplexen des Typus BeCl2 • 2 R, wobei R das Molekül eines organischen Stoffes ist 1 , wurde die Verbindung gewonnen BeCl9-2 (l-Phenyl-3-methyl-pyrazolon)-2 Diäthyläther*. Es erscheint hier kaum möglich, die Addenden in einer Schale um das Zentralatom anzuordnen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 650 [1946]; eingegangen am 27. Februar 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0650b 
 Volume    1 
124Author    Otto Hönigschmid, Liselott Johannsen-GröhlingRequires cookie*
 Title    Das Atomgewicht des Stickstoffs Analyse des Ammoniumchlorids und -bromids  
 Abstract    Veranlaßt durch die Analyse von Ammoniumsalzen, in denen das Stickstoffisotop N 15 angereichert worden war, wurde das Atomgewicht des Stickstoffs erneut überprüft. Ammoniumchlorid und -bromid wurden aus Ammoniak, das aus Ammoniumsulfatlösung durch Ätznatron ausgetrieben worden war, und Chlor- bzw. Bromwasserstoffsäure hergestellt. Das Chlorid wurde einmal in einem Gemisch von Chlorwasserstoff und Stickstoff, ein zweites Mal im reinen Stickstoffstrom und endlich im Hochvakuum sublimiert, das Bromid einmal in Stickstoff und zweimal im Hochvakuum. Die Analysen erfolgten durch Bestimmung der Verhältnisse NII4C1 : Ag : AgCl und NH4Br : Ag : AgBr. Als Ge-samtmittel aller Analysen ergibt sich der Atomgewichtswert N = 14,008 in voller Übereinstimmung mit dem in der internationalen Tabelle angegebenen Wert bei Zugrundelegung von Ag = 107,880, CI = 85,457 und Br = 79,916. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 656—661 [1946]; eingegangen am 12. Juni 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0656 
 Volume    1 
125Author    Otto Hönigschmid, Luitgard GörnhardtRequires cookie*
 Title    Das Atomgewicht des Selens. Analyse des Selenylchlorids  
 Abstract    Das Atomgewicht des Selens wurde einer Neubestimmung unterzogen. Dazu wurde die vollkommene Synthese von Selenylchlorid durchgeführt und diese Substanz durch Destillation im Hochvakuum gereinigt. Die Bestimmung der beiden Verhältnisse SeOCl2: 2 Ag : 2 AgCl ergab für das erstere (titrimetrisch) bei 14 Versuchen Se = 78,9610, für das zweite (gravimetrisch) bei 15 Versuchen Se = 78,962?. Der titrimetrische Wert ist als der genauere zu betrachten, so daß sich das Atomgewicht zu Se = 78,961 berechnet, wenn es auf Ag = 107,880 und C1 = 35,457 bezogen wird. Der Wert steht in guter Übereinstimmung mit dem von Hönigschmid und Kapfenberger durch Synthese des Silberselenids zu 78,962 ermittelten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 661—665 [1946]; eingegangen am 3. Aug. 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0661 
 Volume    1 
126Author    Burckhardt HelferichRequires cookie*
 Title    Zur Stereochemie einfacher Moleküle, einfacher Ionen und von Atomgruppen in größeren Molekülen  
 Abstract    Der Zusammenhang zwischen räumlicher Anordnung und Valenzelektronenschale des Zentralatoms wird für Atomanordnungen der allgemeinen Formel A X 2 und A X 3 in zwei einfachen Regeln zusammengefaßt. Es wird ein Vorschlag gemacht, diese Kegeln auch auf Gruppierungen A X 4 auszudehnen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 666—670 [1946]; eingegangen am 25. Juli 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0666 
 Volume    1 
127Author    Sigurd OlsenRequires cookie*
 Title    Über die Umsetzung von Formaldehyd mit Cyclohexen und zur Kenntnis des Hexahydrosaligenins (II. Mitteilung)  
 Abstract    Im Rahmen einer Untersuchung über die Partialgleichgewichte der Formaldehyd-Cyclohexen -Umsetzung wurden das Cyclohexylacetat und das Formaldehyd-dicyclo-hexylacetal mit Formaldehyd, Eisessig und Schwefelsäure zur Reaktion gebracht. In beiden Fällen entstehen die gleichen Reaktionsprodukte wie bei der direkten Umsetzung des Cyclohexens. — Wie das Hexahydrosaligenin-formaldehydacetal (Methylenäther) lassen sich auch andere cyclische Acetale des Hexahydrosaligenins durch die Eisessig-Schwefelsäure-Spaltung in das Hexahydrosaligenin-diacetat überführen. — Durch eine thermische Essigsäureabspaltung erhält man aus Hexahydrosaligenin-diacetat Tetra-hydrobenzylacetat, aus Hexabydropbthalanylacetat Tetrahydrophthalan. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 671—676 [1946]; eingegangen am 4. Juni 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0671 
 Volume    1 
128Author    Sigurd OlsenRequires cookie*
 Title    Über die Umsetzung von Formaldehyd mit Äthylen  
 Abstract    Das Äthylen reagiert mit Formaldehyd in Gegenwart von Eisessig und Schwefelsäure unter Bildung von Trimethylenglykol-diacetat und Pentaglycerin-triacetat. Das Trimethylengiykol-diacetat läßt sich durch Destillation mit Schwefelsäure oder durch einen Crackprozeß in Allylacetat überführen. Dieses liefert beim Behandeln mit Formaldehyd höhersiedende Ester, die wahrscheinlich als perhydrierte Furanderivate anzusprechen sind. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 676—682 [1946]; eingegangen am 4. Juni 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0676 
 Volume    1 
129Author    Günther HillmannRequires cookie*
 Title    Über ein einfaches Verfahren zur Darstellung freier Aminosäureester aus den Esterhydrochloriden  
 Abstract    Für die Synthese von Peptiden sind meist freie Aminosäureester erforderlich, für deren Darstellung aus den Esterhydrochloriden eine Reihe von Me-thoden zur Verfügung stehen, die aber z. Tl. umständlich sind oder unbefriedigende Ausbeute liefern. Bei dem bekannten Verfahren von E. Fischer 1 , das auf der Freisetzung von Aminosäureestern durch NaOH und K2C03 beruht, ist die Ausbeute gering (durchschnittlich ca. 50%). Th. Curtius 2 stellte die freien Aminosäureester durch Behandlung der Hydrochloride mit Ag20 bzw. AgOH her. Trotz der Modifizierung durch S. Ai und S. Ushida 3 scheint das Verfahren wegen der Verwendung von Ag20 wenig geeignet. Nach E. Abderhalden 4 werden die Esterhydro-chloride mit der genau berechneten Menge Natrium-alkoholat umgesetzt; dazu sind relativ große Mengen von absol. Alkohol und Äther notwendig. Beim Abdestillieren des Alkohols werden die Ester der niedrig-molekularen Aminosäuren teilweise mitgerissen. Bei der Einwirkung von BaO bzw. Ba(OH)2 auf die Ester-hydrochloride in Chloroform nach P. A. Levene 5 wird ein Teil des entstandenen Esters wieder verseift; das gilt vor allem für die besonders alkaliempfindlichen Aminodicarbonsäureester. Nach J. A. Bach-mann 6 wird diese Fehlerquelle zwar weitgehend durch die Umsetzung mit BaO in absol. Äther ausgeschaltet, das Verfahren ist jedoch sehr zeitraubend. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 682—683 [1946]; eingegangen am 25. Juli 1940) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0682 
 Volume    1 
130Author    Hermengild FlaschkaRequires cookie*
 Title    Eine Modifikation der Äthylenbestimmung nach Haber  
 Abstract    A. Noll 1 hat erstmalig auf die Brauchbarkeit des Chloramin T2 in der Maßanalyse hingewiesen und seine Verwendung als Jodersatz vorgeschlagen. Seither wurde eine große Zahl von Titrationsmethoden auf dieser Basis ausgearbeitet. Gestützt auf die vorhandenen Grundlagen wurde eine Modifikation der Äthylenbestimmung nach Haber 3 entwickelt, bei der Jod, außer in geringsten Mengen, als Indikator nicht verwendet wird. Das Prinzip der Analyse ist folgendes: In der Bunte sehen Bürette wird aus einer Kaliumbromidbromatlösung durch Säurezusatz Brom freigemacht. Das Brom setzt sich mit dem Äthylen um. Der Überschuß an Brom wird durch eine gemessene Menge einer Lösung arseniger Säure reduziert. Die überschüssige arsenige Säure wird mit Chloramin zurücktitriert. An sich wäre es möglich, mit Kaliumbromidbromatlösung zurückzutitrieren 4 . Es ergäbe sich aber daraus der Nachteil, daß gegen Ende der Titration sehr langsam zu titrieren ist (Methylorange als Indikator wird durch freiwerdendes Brom zerstört; Zeitreaktion!) oder daß die Lösung auf 70 bis 80° zu erwärmen wäre5, was besonders bei Serienanalysen einen Zeitverlust mit sich bringt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 683—684 [1946]; eingegangen am 27. Aug. 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0683 
 Volume    1 
131Author    Theo LennartzRequires cookie*
 Title    Zur Frage der Biogenese von Terpenen: Dichloressigsäure als Polymerisationskatalysator  
 Abstract    Arbeiten zur experimentellen Erhärtung der Vorstellungen über die Biogenese von Terpenen aus den Hemiterpenalkoholen Dimethylvinylcarbinol oder Prenol führten zur Auffindung der Dichloressigsäure als eines aliphatischen Polymerisationsbeschleunigers sowohl dieser beiden Alkohole als auch des ihnen zugrunde liegenden Dienkohlen-wasserstoffs, des Isoprens. Die Ergebnisse mit dieser einfachen Carbonsäure regen zur Prüfung natürlicher organischer Säuren als Fermentmodelle an. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 684—690 [1946]; eingegangen am 19. Aug. 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0684 
 Volume    1 
132Author    Helmut ZahnRequires cookie*
 Title    Weitere Röntgeninterferenzen bei Keratinen  
 Abstract    Keratin-Röntgenogramme enthalten verwaschene Debye-Scherrer-Ringe, deren Schwärzungsmaxima Abständen von 4-r4,6, 2,1 r2,3, 1,5T 1,6 und 1,1T 1,2 A entsprechen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 690—691 [1946]; eingegangen am 24. Oktober 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0690 
 Volume    1 
133Author    Ludwig Emmel, Martin KrüpeRequires cookie*
 Title    Beiträge zur Kenntnis der Wirkungsweise des 4.4'-Dichlordiphenyl-trichlormethyl-methans beim Warmblüter  
 Abstract    Die vielseitige Verwendung des 4.4'-Dichlordi-phenyl-trichlormethyl-methans (DDT) in der Schädlingsbekämpfung hat die Nachprüfung seiner etwaigen Giftigkeit für den Warmblüter dringend erforderlich gemacht. Wenn überhaupt mit diesem lipoidlöslichen, neurotropen chemischen Körper eine Vergiftung beim Warmblüter zu erwarten war, dann lag die Vermutung nahe, daß diese, ähnlich wie beim Insekt, ein äußerst interessantes Bild ergeben würde. In der Tat konnte R. Do-menjoz 1 frühzeitig auf die Ähnlichkeit der Vergiftungssymptome beim Warmblüter und beim Insekt hinweisen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 691—695 [1946]; eingegangen am 4. Juni 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0691 
 Volume    1 
134Author    Felix-Adolf Hoppe-Seylerf, Norbert SchümmelfederRequires cookie*
 Title    Das Vorkommen von Acetylcholin im Blut nach experimentellen Verbrennungen  
 Abstract    Ob sich im Blut nach lokalen Verbrennungen von Extremitäten, welche vorübergehend während dieser Schädigung aus dem Kreislauf ausgeschaltet waren, freies Acetylcholin (ACh) findet, und ob das Auftreten von ACh bzw. acetylcholinwirksamer Stoffe von ursächlicher Bedeutung für das Zustandekommen des Schocks nach solchen Schädigungen sein kann, wurde in Versuchen geprüft. Acetylcholin-Bestimmungen führten wir an Hunden, bei welchen Hautverbrennungen an Extremitäten gesetzt wurden, in Pernocton-Chloralose-Narkose aus, unter gleichzeitiger Registrierung des Blutdrucks. Die Extremitäten wurden während der Schädigung durch Anlegen einer Esmarch-' sehen Blutleere aus dem Kreislauf ausgeschaltet. Nach Lösen der Blutleere kam es zum Schock. Nach vorherigen Gaben von Atropin und Eserin wurde in eserinhaltiger Auffanglösung Blut aufgenommen und ACh im Vollblut bzw. Plasma ausgewertet. Weitere Blutproben wurden zur Auswertung nach dem von Kahlson entwickelten Verfahren enteiweißt und konzentriert. Alle Blut-bzw. Plasmaproben sowie die Konzentrate wurden am Blutegelpräparat nach M i n z ausgewertet. Sofort nach Anlage der Blutleere waren nur bei einem von sieben Hunden nachweisbare Mengen von Acetylcholin im Blut vorhanden. Während der Verbrennung bei noch bestehender Abschnürung fanden sich im Blut bei drei von sieben Tieren nachweisbare Mengen von ACh, in einem Fall bei noch unverändertem Blutdruck, bei zwei Tieren, während der Blutdruck bereits langsam abfiel. Nach Öffnung der Blutleere und Eintritt des Kollapses waren bei drei von sieben Tieren sicher nachweis- und auswertbare Mengen von ACh vorhanden, während bei zwei weiteren wahrscheinlich geringere, aber nicht mehr quantitativ auswertbare Mengen im Blut nachweisbar waren. Die gefundenen ACh-Mengen schwankten zwischen 1,25 und 15 yjl. Nach Einzelinjektionen und Dauerinfusionen von ACh-Lösungen wurden wesentlich größere ACh-Mengen im Blut gefunden (bis 60 γ/l). Lang andauernde Infusionen mit Gaben bis zu 15 mg ACh in der Minute führten nicht zum tödlichen Kollaps. Bei faradischer Reizung der Halsvagi fanden wir ACh im Blut größenordnungsmäßig etwa in der gleichen Menge wie bei den Schockversuchen. Die Blutdrucksenkungen waren jedoch nach den Vagusreizungen wesentlich geringer. Das Auftreten von ACh im Blut bei unseren Versuchen wird daher als Folgeerscheinung und nicht als Ursache der Kreislaufveränderungen angesehen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 696—699 [1946]; eingegangen am 26. Juli 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0696 
 Volume    1 
135Author    Gustav KramerRequires cookie*
 Title    Veränderungen von Nachkommenziffer und Nachkommengröße sowie der Altersverteilung von Inseleidechsen  
 Abstract    Frischgeschlüpfte Inseleidechsen sind relativ (und meist auch absolut) größer als die Jungen der Festlandpopulationen, von denen die Inseltiere, abgeleitet werden müssen. Dafür ist die jährliche Nachkommenzahl der Festlandtiere wesentlich höher als die der Inseleidechsen. An Hand der Größenverteilung und mittels einer kombinierten Methode der Altersschätzung an erwachsenen Eidechsen wird nachgewiesen, daß die Altersver-teilung bei Inseleidechsen wesentlich zugunsten höherer Altersstufen verschoben ist. Die gemeinsame Ursache für alle in dieser Untersuchung nachgewiesenen Verschieden-heiten wird erklärt, 1. durch Ausschluß der fressenden Feinde aus der Bilanz der Art-erhaltung der Inseleidechsen; 2. durch Verschärfung der Daseinsbedingungen im Sommer, wodurch auch der Kannibalismus als spezieller Faktor in Wirkung gesetzt wird. Die letzte Gruppe von Faktoren begünstigt die Zunahme der Jungengröße; der erste Um-stand läßt eine in diesem Sinne fortschreitende Umwandlung, die nur auf Kosten der Zahl der Nachkommen zu erreichen ist, zu; denn die Nachkommenziffer hat nach Wegfall der Feinde an arterhaltender Bedeutung eingebüßt. O bjekt unserer Untersuchungen sind 
  Reference    (Z. Naturforschg. 1, 700—710 [1946]; eingegangen am 2. Okt. 1946) 
  Published    1946 
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 Identifier    ZfN-1946-1-0700 
 Volume    1 
136Author    A. E. Grün, Hochspannungslaboratorium HechingenRequires cookie*
 Title      
 Abstract    Bei elektrischer Anregung von Ammoniak unter Drucken bis zu 1 atm wurden im Be-reich von 5200 bis 8500 Ä zwei neue, als ,,C"-und ,,D-Spektrum" bezeichnete Banden-systeme beobachtet. Beide Spektren wurden sowohl im NH3 als auch im ND3 untersucht. Die Isotopieverschiebung ist groß. Für das C-Spektrum deuten die beobachteten Schwin-gungen auf einen Träger hin, der neben einem oder mehreren H-Atomen mindestens 2 N-Atome enthält. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 1—2 [1955]; eingegangen am 26. Oktober 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0001 
 Volume    10 
137Author    HansChristoph WolfRequires cookie*
 Title    Die Schwingungsstruktur des Naphthalin-Fluoreszenzspektrums in Lösung und im Kristall  
 Abstract    Die Analyse der Schwingungsstruktur des Fluoreszenzspektrums von gelöstem und von kristallisiertem Naphthalin ermöglicht die Klärung offener oder nur widerspruchsvoll beantworteter Fragen zu seinem Termschema. Der reine O.O-Übergang zwischen Grund-und erstem Anregungszustand ist danach schwach. Die Schwingungsstruktur besteht im wesentlichen aus der mehrfachen Wieder-holung einer "Grundstruktur". Zwischen diese und die 0.0-Bande ist eine einzelne Schwin-gungsbande eingeschoben. Bei allen Methylderivaten des Naphthalins mit starkem O.O-Übergang fehlt diese einzelne Schwingung. Daraus wird geschlossen, daß im Naphthalin die 0.0-Bande des ersten Überganges verboten ist; erst durch Überlagerung einer Mole-külschwingung — wahrscheinlich einer Streckschwingung — erhält er seine volle Intensi-tät. Es wäre dann in völliger Analogie zum Benzol-Molekül auch beim Naphthalin ein Symmetrie verbot für die geringe Intensität des ersten Überganges verantwortlich. Die Schwingungsstruktur des Kristallspektrums ist im wesentlichen die gleiche wie die des Lösungsspektrums. Im Kristall gehört die Fluoreszenz demnach zum gleichen An-regungszustand des Moleküls wie in Lösung, und Messungen der Polarisation der Kri-stallfluoreszenz erlauben unmittelbare Aussagen über die Lage der Übergangsmomente im freien Molekül. D as spektroskopische Verhalten von Molekülen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 3—9 [1955]; eingegangen am 18. November 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0003 
 Volume    10 
138Author    M. Joerges-Heyden, H. G. Markgraf, A. Nikuradse, R. UlbrichRequires cookie*
 Title    Über einige physikalische Eigenschaften von Methylsiloxanen  
 Abstract    In qualitativen, auf Messungen des Volumeneffektes und der Dielektrizitätskonstanten von Gemischen basierenden Betrachtungen wird zunächst gezeigt, daß in der Gesamt-polarisation der Siloxane der Verschiebungsanteil weitaus überwiegt. Deshalb ist der für die Berechnung der Dipolmomente erforderliche Orientierungsanteil in empfindlicher Weise von der Bestimmung des Ultrarotgliedes abhängig. Unter diesem Gesichtswinkel werden frühere Berechnungen der Dipolmomente kritisch betrachtet und neue Berech-nungen auf Grund der Kirkwoodschen Theorie angestellt. Auf Grund der so gewonnenen Angaben lassen sich die Reduzierten Korrelationspara-meter (RKP) in Gemischen berechnen, welche im Falle der Siloxane zweckmäßigerweise auf die Volumeneinheit zu reduzieren sind. Dann erhält man für die zwischenmolekulare Wechselwirkung charakteristische Zahlen. Diese ergeben, daß die Wechselwirkung der Siloxane mit Chlorkohlenwasserstoffen, verglichen mit anderen Sauerstoff enthaltenden Molekülen, sehr gering ist. Wie aus spektroskopischen Beobachtungen an analog gebauten Molekülen hervorgeht, kann diese Tatsache nicht nur durch die Abschirmung des Sauer-stoffatoms durch Methylgruppen zu erklären sein, sondern sie muß schon eine Eigenschaft des Sauerstoffatoms in der Si-O-Si-Stellung im Gegensatz zu C-O-C-Stellung bedeuten. Einige Messungen der elektrischen Durchbruchsfeldstärke zeigen die beträchtliche dielektrische Stabilität der Siloxane. E ine Reihe in der Technik geschätzter 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 10—21 [1955]; eingegangen am 6. August 1954) 
  Published    1955 
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 TEI-XML for    default:Reihe_A/10/ZNA-1955-10a-0010.pdf 
 Identifier    ZNA-1955-10a-0010 
 Volume    10 
139Author    H. M. WeissRequires cookie*
 Title    Neutronenerzeugung durch kosmische Ultrastrahlung in schwerem Material hinter Kohlenstoff  
 Abstract    Der Intensitätsverlauf der neutronenauslösenden Komponente der kosmischen Ultra-strahlung wurde unter verschiedenen Schichtdicken Kohlenstoff (0—53 g/cm 2) in 445 m Höhe über NN gemessen. Dabei konnte ein Übergangseffekt mit einem Maximum der Intensität von etwa 25% über dem Nullwert unter 14 g/cm 2 nachgewiesen werden. Das Ergebnis deckt sich mit Messungen der Sternhäufigkeiten in photographischen Kernspur-platten unter Kohlenstoff. Es wird angenommen, daß beide Nachweismethoden den glei-chen Sachverhalt erfassen. Das Auftreten eines Übergangseffektes in Kohle ist offensicht-lich allein durch den Dichtesprung Luft-Kohle bedingt, da sich die beiden Medien hin-sichtlich ihres Atomgewichts praktisch nicht unterscheiden. Die Diskussion des Meßergebnisses zeigt, daß sich der Effekt vorläufig nicht durch bis-her bekannte Ultrastrahlungskomponenten deuten läßt. Es wird daher untersucht, welche besonderen Eigenschaften eines Teilchens für eine plausible Erklärung notwendig wären. M an kann heute als gesichert annehmen, daß 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 21—32 [1955]; eingegangen am 17. September 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0021 
 Volume    10 
140Author    Hans-Karl PaetzoldRequires cookie*
 Title    Die vertikale Verteilung des atmosphärischen Ozons nach Ballonaufstiegen  
 Abstract    Durch Ballonaufstiege mit Ultraviolettspektrographen wurde in den letzten Jahren die vertikale Verteilung des atmosphärischen Ozons zu verschiedenen Jahreszeiten in Weißenau bestimmt. Die beobachteten großen Variationen müssen — vor allem unterhalb von 35—40 km — auf vertikale und horizontale Transportvorgänge in der Atmosphäre zurück-geführt werden. So läßt sich eine Auf-oder Abwärtsbewegung der Atmosphäre bis herauf zu 50 km Höhe mit einer Mindeststärke von 1—10 cm/sec feststellen, die in 20 km Höhe ihr Vorzeichen umkehrt. Im Frühjahr wird durch die Zufuhr von Luft aus polaren Breiten ein sekundäres Ozonmaximum in 15 km Höhe bedingt. Der Jahresgang des Ozons zeigt in den verschiedenen Höhen ein unterschiedliches Verhalten, das verschiedene jahreszeit-lich wechselnde Faktoren erkennen läßt, wie Photochemie des Ozons, Advektion, turbu-lenter Massenaustausch sowie eine Auf-und Abwärtsbewegung der Stratosphäre im Frühjahr bzw. Herbst mit einer mittleren Stärke von 0,1 mm/sec. B ei der Erforschung des Ozonproblems wurde 
  Reference    (Z. Naturforschg. 10a, 33—41 [1955]; eingegangen am 17. Dezember 1954) 
  Published    1955 
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 Identifier    ZNA-1955-10a-0033 
 Volume    10 
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