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Digitalisierung und Online Publikation der Zeitschrift für Naturforschung (1946 – 2001)

Die Zeitschrift für Naturforschung wurde 1946 in den Instituten der Max-Planck-Gesellschaft (damals noch Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft) gegründet. In jenem Jahr war sie die einzige verfügbare naturwissenschaftliche Zeitschrift im Nachkriegsdeutschland. Die Zeitschrift verstand sich als Publikationsorgan für Arbeiten aus dem Gesamtgebiet der Naturforschung, bevorzugt aus den Gebieten der Physik, Chemie und Biologie und ausdrücklich auch aus Grenzgebieten zwischen diesen Fachrichtungen. Bereits 1947 wurde sie aufgeteilt in Teil a: Physik und Teil b: Chemie und Biologie. 1973 wurde für die Biologie ein eigener Teil c eingerichtet, Teil b blieb für Chemie zuständig.

Die Zeitschrift für Naturforschung erlangte sehr schnell hohes Ansehen und internationale Verbreitung. Mit ihrer thematischen Breite und ihrer interdisziplinären Ausrichtung konnte sie sich dauerhaft und erfolgreich als internationales Journal etablieren.

Seit der Umstellung auf das elektronische Herstellungsverfahren gehörten die Digitalisierung der alten Bände und deren Online-Bereitstellung zu den Zielen des Verlags. Die Realisierung des Projekts in Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft unter Open Access-Bedingungen garantiert den Autoren und dem Verlag nicht nur eine erhöhte Sichtbarkeit der Publikationen, sondern verbessert auch den wissenschaftlichen Gebrauchswert durch die Verfügbarkeit der Artikel als Volltexte.

Digitalisierung und Online Publikation der Zeitschrift für Naturforschung (1946 – 2001)

Die Zeitschrift für Naturforschung wurde 1946 in den Instituten der Max-Planck-Gesellschaft (damals noch Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft) gegründet. In jenem Jahr war sie die einzige verfügbare naturwissenschaftliche Zeitschrift im Nachkriegsdeutschland. Die Zeitschrift verstand sich als Publikationsorgan für Arbeiten aus dem Gesamtgebiet der Naturforschung, bevorzugt aus den Gebieten der Physik, Chemie und Biologie und ausdrücklich auch aus Grenzgebieten zwischen diesen Fachrichtungen. Bereits 1947 wurde sie aufgeteilt in Teil a: Physik und Teil b: Chemie und Biologie. 1973 wurde für die Biologie ein eigener Teil c eingerichtet, Teil b blieb für Chemie zuständig.

Die Zeitschrift für Naturforschung erlangte sehr schnell hohes Ansehen und internationale Verbreitung. Mit ihrer thematischen Breite und ihrer interdisziplinären Ausrichtung konnte sie sich dauerhaft und erfolgreich als internationales Journal etablieren.

Seit der Umstellung auf das elektronische Herstellungsverfahren gehörten die Digitalisierung der alten Bände und deren Online-Bereitstellung zu den Zielen des Verlags. Die Realisierung des Projekts in Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft unter Open Access-Bedingungen garantiert den Autoren und dem Verlag nicht nur eine erhöhte Sichtbarkeit der Publikationen, sondern verbessert auch den wissenschaftlichen Gebrauchswert durch die Verfügbarkeit der Artikel als Volltexte.